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Ohne Worte…

„Ihr wollt so richtig ehrlichen Jubel und keinen gekauften Beifall“? Ihr wollt authentische Amateurkicker und keine Legionäre? Ihr habt im bezahlten Fußball die Emotionen verloren?

Dann unterstützt doch einfach den kleinen Verein in unseren Dorf. Vielleicht sehr ihr dann den ein oder anderen Hackentrick weniger, dafür aber leidenschaftlich geführte Zweikämpfe, viele Tore und echte Begeisterung.

Für gut´nen Zehner bekommt man neben spannenden Verbandsliga-Fußball auch ein Köstritzer, eine Thüringer Roster und kann 90 Minuten lang mit seinesgleichen darüber fachsimpeln, was ehrlichen Fußball ausmacht. Mit Enthusiasmus und Herz auch in der Niederlage.

Dieses Thema emotional und hautnah erlebbar zu machen, ist Kern unseres gemeinsamen Denkens und Handelns. Offen und ehrlich. Mit dem Fokus auf soziale Verantwortung. Mit Freude und mit Freunden.

Und gemeinsam mit diesen fließt Euer Eintrittsgeld oder Euer Sponsoring in einen kleinen Dorfverein, in die Stärkung der Region und in deine Heimat. 
Kommt einfach auf uns zu. Macht mit. Ich sage schon jetzt „DANKE“.

Euer Heiko

Der Vorstand informiert: Neuer Sponsorenbeauftragter 👍

Heiko Linke beim TSV wieder in einer offiziellen Funktion ✅

Nachdem er bereits von 2010 bis 2018 im Verein und als Sportlicher Leiter und stellvertretender Vorsitzender im Vorstand beim TSV Gera-Westvororte tätig war, ist er nunmehr in offizieller Funktion zurück und seit dem 01.06.2021 unser Sponsorenbeauftragter.

Neben seiner Tätigkeit im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit wird er künftig als „Offizieller Sponsorenbeauftragter des TSV Gera-Westvororte e.V.“ unsere Sponsoren und Unterstützer betreuen.

„Wir freuen uns sehr, Heiko wieder in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.“ konstatierte unser Vereinsvorsitzender René Böhme voller Stolz und Vorfreude auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Als Ansprechpartner für unsere Sponsoren und Unterstützer und natürlich auch für alle die, die es gern werden wollen, steht Heiko Euch täglich von 18:00 – 20:00 Uhr und an den Wochenenden ganztägig unter 0172-7916666 oder unter heiko.linke@westvororte.de gern zur Verfügung.

Ohne Worte …

Unsere U-23. Die jungen wilden.

Heute: Teil 8, Nummer #22, Benjamin Bohm

 

In unserer Serie „Die jungen Wilden“ haben wir Euch in den letzten Wochen bereits sieben unserer Jüngsten, die alle erst 23 Jahre oder jünger sind, vorgestellt. Heute haben wir dem achten jungen Wilden, Benjamin Bohm, ein paar Fragen gestellt und freuen uns, euch seine Antworten jetzt präsentieren zu dürfen.

 

TSV: Hallo Benjamin, schön, dass Du die Zeit gefunden hast, uns und unseren Fans ein paar Fragen zu beantworten. Der Fußball kommt ja momentan arg kurz. Wie vertreibst du Dir eigentlich die Zeit so ganz ohne das runde Leder?

 

Bohmi: Hallo, dass mache ich sehr gerne, danke für die Einladung. So ganz ohne das runde Leder ging es dann doch nicht. Zum einen war ich natürlich durch das Juniorentraining über Zoom, in den eigenen 4 Wänden, immer wieder eingebunden. Zum anderen habe ich auch etwas für mich selbst gemacht – selbstverständlich mit Ball oder ich war einfach mit Freunden kicken. Ansonsten konnte ich viel Zeit mit meiner Familie verbringen und einigen Hobbys nachgehen, die sonst etwas kürzer kommen.

 

TSV: Wie erlebst Du den Lockdown?

 

Bohmi: Ich fande, dass es einige eigenartige Tendenzen in dieser Zeit gab, rezeptive immer noch gibt. Doch langsam sehe ich etwas Licht am Ende des Tunnels und ich blicke zuversichtlich nach vorne. Ständig zu jammern hat ja auch wenig Sinn und wie oben schon erwähnt, hatte man für viele Dinge, die sonst zu kurz gekommen sind, mehr Zeit.

TSV: Warst oder bist Du selbst betroffen?

Bohmi: Ich persönlich hatte etwas Glück, ein Teil meiner Familie war in Quarantäne und Einzelne waren auch positiv getestet wurden. Dennoch sind alle erfreulicher Weise wohl auf. Ich selbst bin einmal nur knapp an einer auferlegten Quarantäne vorbeigekommen, da sich das für mich zuständige Gesundheitsamt nicht bei mir gemeldet hat.

 

TSV: Was vermisst Du eigentlich am meisten?

 

Bohmi: Das Gefühl mit Freunden auf dem Platz zu stehen, zu kicken und jede Woche wieder vor einer neuen Herausforderung zu stehen und diese als Mannschaft zu bewältigen. Oder auch einfach nur das, unter Fußballern so anerkannte ,,Dummquatschen“, in der Kabine, auf den Fahrten oder während des Trainings mitzuerleben. Diese Punkte fehlen mir am meisten.

 

TSV: Wie lange bist du jetzt eigentlich schon bei uns, beim TSV? Und wie denkst Du über Deine bisherige Zeit hier bei uns im Verein und in unserer SG?

 

Bohmi: Ich bin nun auch schon seit fast drei Jahren beim TSV, allerdings fühlt sich das noch gar nicht so lange an, aber das ist sicherlich auch auf die Coronapausen zurückzuführen. Die Zeit war bis jetzt wirklich schön, wir haben uns als Team ein Stück weit in der Thüringenliga etabliert, trotz aller vorhergehenden Erwartungen während der ersten Saison. Sehr erfreulich ist auch immer der Rückhalt in der gesamten SG, dass jegliche Hilfe initiiert wird, sofern sie nötig ist.

 

TSV: Du kamst vom JFC Gera und arbeitest auch heute noch dort als Übungsleiter. Ist das richtig? Welche Altersklasse trainierst Du bei unserem Kooperationspartner eigentlich?

 

Bohmi: Ja das ist vollkommen richtig, nachdem ich aus dem Juniorenbereich rausgerutscht bin, habe ich zusammen mit Marcel Panzner und Ramona Kommant die E1-Junioren übernommen. Mittlerweile ist es die D2 und diese wird dann ab nächster Saison Talenteliga spielen (U13). Darauf bin ich echt gespannt, wie das die Jungs so meistern werden und darauf freue ich mich sehr.

 

TSV: Talenetliga? Viele unserer Leser, unserer Fans und auch wir wissen gar nicht genau, was das ist. Kannst Du uns das in wenigen Worten erklären?

 

Bohmi: Ja, klar, gern. Die Talenteliga ist im D-Junioren-Bereich die höchste Spielklasse des Thüringer Fußball Verbandes. Die Jungs spielen dort also leistungsorientiert Fußball und können sich dabei mit den besten Nachwuchskickern aus ganz Thüringen messen. Das ist schon echt cool das mitzuverfolgen.

 

TSV: Dann drücken wir Dir und deinen Kids natürlich für eine erfolgreiche Saison in der Talenteliga fest die Daumen. Darüberhinaus: Welches sind Deine sportlichen und Deine privaten (beruflichen) Ziele?

 

Bohmi: Aus sportlicher Sicht würde ich mich gerne als Trainer und als Spieler weiterentwickeln. Dazu gehört für mich noch einige Jahre in Thüringens höchster Liga zu spielen. Aus beruflicher Sicht ist es natürlich vorerst der Abschluss meines Studiums und dann das Ankommen im Berufsleben als Gymnasiallehrer.

 

TSV: Oh, Gymnasiallehrer?! Das klingt vielversprechend. Dann wünschen wir Dir dafür und für all Deine weiteren Vorhaben und für die Zukunft alles erdenklich Gute und viel Erfolg. 

 

Bohmi: Das wünsche ich Euch und all unseren Fans natürlich auch. Ich bedanke mich auch für das Interview und hoffe, dass wir uns bald in der Saarbach-Arena wiedersehen. Bleibt gesund! 

 

Wir wünschen euch einen sonnigen Start in die neue Woche. Bis bald.

 

Ohne Worte …

Unsere U-23. Die jungen Wilden.

Heute: Teil 7, Nummer #4, Name Jonas Kölling

In unserer Serie „Die jungen Wilden“ haben wir Euch in den letzten Wochen bereits sechs unserer Jüngsten, die alle erst 23 Jahre oder jünger sind, vorgestellt. Heute haben wir dem siebten jungen Wilden, Jonas Kölling, ein paar Fragen gestellt und freuen uns, euch seine Antworten jetzt präsentieren zu dürfen.

TSV: Hallo Jonas, schön, dass Du die Zeit gefunden hast, uns und unseren Fans ein paar Fragen zu beantworten. Der Fußball kommt ja momentan arg kurz. Wie vertreibst du Dir momentan eigentlich die Zeit so ganz ohne das runde Leder?

Jonas: Hallo. Mein derzeitiger Alltag ist (leider) verhältnismäßig ruhig. Außer meiner beruflichen Tätigkeit und Fitnesstraining allein, habe ich das Projekt „dritte Fremdsprache“ in Angriff genommen. Ich glaube so, die unfreiwillige Freizeit noch relativ sinnvoll nutzen zu können. Natürlich wäre es mir aber auch mal wieder ganz recht, statt Spanisch einen kleinen Kabinen-Talk zu hören.

TSV: Wie erlebst Du den Lockdown?

Jonas: Ich muss sagen, dass ich vor allem die jüngste Vergangenheit als sehr belastend empfunden habe. Mittlerweile kratzen mich die Berichterstattungen schon sehr auf, da man gerade in die positiven Nachrichten große Hoffnungen auf Lockerungen und etwas Normalität setzt. Mit diesen Zielen vor Augen schlagen dann negative Nachrichten doppelt so schwer ein.

TSV: Warst oder bist Du selbst betroffen?

Jonas: Ja, leider waren meine Freundin und ich Anfang Dezember beide selbst erkrankt und hatten auch grippeähnliche Symptome. Die Beschwerden hatten sich dann bei mir sogar in ihrer Charakteristik noch einmal verändert und haben mich so etwas länger begleitet. Ab Mitte Februar war ich dann aber auch vollständig genesen und ich fühle mich wieder fit.

TSV: Dann wollen wir alle froh sein, dass Du Deine Krankheit gut überstanden hast. Wir wünschen Dir und Deiner Freundin natürlich in Zukunft nur das Beste und viel Gesundheit. Was wird denn das Erste sein, was Du machen wirst, wenn es wieder los geht?

Jonas: Definitiv die Planungen für den ersten Mannschaftsabend vorantreiben!

TSV: Ja, der Mannschaftsabend. Der soll ja immer sehr „interessant“ sein. Davon haben wir schon viel gehört. Aber zurück zu Dir. Wie hältst Du Dich momentan eigentlich fit?

Jonas: Ich gehe wieder mindestens zweimal in der Woche laufen und absolviere daneben zwei bis drei Krafteinheiten. Ich merke aber schon, dass die fußballspezifische Belastung einfach fehlt und auch nicht so leicht zu trainieren ist, wenn man nicht gerade auf einem Sportplatz wohnt.

TSV: Was vermisst Du am meisten?

Jonas: Natürlich die Jungs! Das ist schon nicht ganz so einfach und erst recht nicht schön, wenn du dich als Truppe drei bis viermal in der Woche siehst und dann plötzlich über Monate so gut wie gar nicht mehr. Zudem kenne ich viele schon aus dem Jugendbereich und generell ist der Zusammenhalt sehr stark. Elf Freunde halt. Daneben fehlt mir aber auch das ganze Vereinsleben, die Fans und das Gefühl, vor ein paar Zuschauern spielen zu dürfen. Das ist für mich ein absolutes Geschenk.

TSV: Wie lange bist du jetzt eigentlich schon bei uns, beim TSV? Und wie denkst Du über Deine bisherige Zeit hier bei uns im Verein und in unserer SG?

Jonas: Ich bin seit 2017 beim TSV und immer noch sehr froh, dass ich mich damals dafür entschieden habe, hier meine ersten Erfahrungen im Männerbereich zu machen.

TSV: Du kamst vom JFC Gera.

Jonas: Ja. Es war für mich im Nachwuchs beim JFC uns auch jetzt im Männerbereich bis jetzt eine sowohl aufregende, als auch fordernde Zeit. Für die positiven Erlebnisse, insbesondere den Aufstieg mit dem TSV, bin ich dankbar und habe Bock auf mehr! Natürlich gab es auch Rückschläge in Form von Verletzungen und stockender Entwicklung, aber das konnte ich immer, auch mit Hilfe der Trainer und erfahreneren Spieler, überwinden.

TSV: Welches sind Deine sportlichen und Deine privaten (beruflichen) Ziele?

Jonas: Meine sportlichen Ziele sind erstmal, eine komplette Saison in dieser Spielklasse zu Ende zu bringen. Ich, und ich glaube auch alle anderen Spieler, wollen endlich beweisen, dass wir die Qualität haben, um in der Liga zu bleiben und uns hier zu etablieren. Zudem kommt natürlich, dass ich meine Entwicklung weiter antreiben will. Ich stecke mir da selbst Entwicklungsziele. Und natürlich möchte ich perspektivisch auch mal Erfahrungen an junge Spieler vom JFC weitergeben.

TSV: Dann wünschen wir Dir für Deine sportlichen Vorhaben viel Erfolg und hoffen, dass Du verletzungsfrei bleibst, wenn es dann wieder los geht. Eine private Frage noch. Du wohnst nicht mehr in Gera?

Jonas: Nein, privat lebe ich mittlerweile in Leipzig, wo ich mich auch sehr wohl fühle. Das soll sich also auch erstmal nicht ändern. Beruflich ist es ähnlich. Ich habe da selbstgesteckte Ziele, deren Umsetzung aber noch etwas Planung und Geduld erfordern. Mehr möchte ich dazu erstmal nicht sagen 😊

TSV: OK, das akzeptieren wir natürlich. Und wir danken Die, dass Du uns und unseren Fans all unsere Fragen so ausführlich beantwortet hast. Wir wünschen Dir alles Gute und hoffen, dass wir uns bald wieder in der Saarbach-Arena treffen können.

Jonas: Vielen Dank für eure Fragen! Ich hoffe, wir sehen uns sehr bald in der Saarbach-Arena!

Nunmehr wünschen wir Euch allen ein schönes verlängertes Pfingst-Wochenende. Bis bald.

Ohne Worte …

Gefragt. Gesagt. Getan ✅

In der Arena wurde zugepackt 👍

Im Mittelpunkt unserer Berichterstattung stehen heute Vereinsmitglieder aller Sparten. Dem Aufruf zum Arbeitseinsatz in unsere Saarbach-Arena kamen viele aktive und passive Mitglieder und Fans des TSV Gera-Westvororte nach.

Der Vorstand des TSV Gera-Westvororte hat sich riesig gefreut, dass ob des enormen Organisationsaufwandes auf Grund der derzeitigen Situation am vergangenen Wochenende neben den Spielern der 1. Mannschaft viele weitere Vereinsmitglieder JA sagten und unter Einhaltung der Infektionschutzmassnahmen tatkräftig mit anpackten. Im Mittelpunkt der Arbeiten stand die Pflege unseres Rasenplatzes, der aufgrund seiner Größe auch kein Problem für die entsprechenden Abstände war.

Zudem wurde auch die Geschäftsstelle des Vereins auf Vordermann gebracht. Auf Grund des Wetters hat lediglich die Aufarbeitung der Trainerbänke noch nicht stattgefunden. Dies ist dann aber zum nächsten Arbeitseinsatz geplant.

Ein besonderer Dank richtet sich an die Firma BBS-Böhme, welche uns den Mutterboden sponserte und zugleich Unterstützung für die Entladung des Kunstrasenplatzes am kommenden Freitag, dem 21.05.2021 zusagte.

Ohne Worte …

Unsere U-23. Die jungen Wilden.

Heute unsere Nunmer 2, Julius Jurke.

In unserer Serie „Die jungen Wilden“ haben wir Euch in den letzten Wochen bereits mehrere unserer Jüngsten vorgestellt. Heute haben wir Julius Jurke ein paar Fragen gestellt und freuen uns, euch seine Antworten jetzt präsentieren zu dürfen.

TSV: Hallo Julius, schön, dass auch du die Zeit gefunden hast, unseren Fans ein paar Fragen zu beantworten.

Julius: Hallo, sehr gerne.

TSV: Wie vertreibst du Dir momentan eigentlich die Zeit so ganz ohne Fußball?

Julis: Das frage ich mich tatsächlich auch jeden Tag. Außer studieren und etwas Sport kann man ja nicht viel machen. Aber hauptsächlich sitze ich von morgens bis abends vor dem Laptop und versuche mein Studium bestmöglichst durchzuziehen.

TSV: Was und wo studierst du denn?

Julius: WirtschaftsingenIeurwesen für Bauwesen in Leipzig.

TSV: Wie erlebst Du den Lockdown?

Julius: Ich vermisse leider mein Studentenleben und das Kicken in Scheuben. Das demotiviert einen schon täglich, vor allem wenn man kein richtiges Ziel vor Augen hat. Aber lamentieren hilft ja nicht. Man versucht einfach das Beste daraus zu machen!

TSV: Warst oder bist Du gesundheitlich selbst betroffen?

Julius: Nein, zum Glück nicht!

TSV: Dann wünschen wir dir natürlich auch weiterhin alles Gute und viel Gesundheit! Was wird das Erste sein, was Du machen wirst, wenn es wieder los geht?

Julius: Natürlich nach Scheuben fahren und die Fußballschuhe schnüren!

TSV: Ja, wir hoffen ja alle, dass es bald wieder losgeht. Auch für uns ist die Situation nur schwer zu ertragen. Wie hältst Du Dich Während des Lockdowns eigentlich fit?

Julius: Ich versuche wenigstens zwei bis dreimal die Woche joggen zu gehen und in meinem Keller etwas Kraft zu machen. Aber leider fehlt mir ab und zu die Motivation.

TSV: Ja, das glauben wir dir gern, dass man ab und zu die Motivation verlieren kann, wenn man ganz allein Sport treibt. Was vermisst Du neben dem fehlenden Sport am meisten?

Julius: Neben aktiv Fußball zu spielen, sich mit Freunden ohne schlechtes Gewissen und Einschränkungen treffen zu können und natürlich das Studentenleben.Täglich zum Kampus zu fahren und in der Mensa essen zu gehen.

TSV: Wie lange musst du eigentlich noch studieren?

Julius: Noch eine ganze Weile. Ich bin jetzt im dritten Semester meines Bachelors, also hab ich noch einige Jahre vor mir.

TSV: Und wie lange bist du jetzt eigentlich schon bei uns und wie denkst Du über Deine bisherige Zeit hier bei uns im Verein und in unserer SG?

Julius: Ich bin jetzt richtig seit letztem Jahr erst dabei, da ich zwischenzeitlich in Australien war. Zwar ist das noch keine lange Zeit, aber ich konnte dennoch sehr viele schöne Momente mit der Mannschaft sammeln, und das hat was zu heißen in der kurzen Zeit! Es ist einfach eine geile Truppe!

TSV: Du hast aber auch schon vor deinem Australien-Jahr für die Mannschaft gekickt? Ein oder zweimal, wenn wir uns recht erinnern. Gegen Wismut zum Beispiel, oder?

Julius: Genau. Wismut war mein einziges Spiel tatsächlich, vor und nach einer sehr langen Pause. Das war bis lang auch mein Highlight!

TSV: Und davor warst du als Nachwuchsspieler beim JFC und beim FC Carl Zeiss Jena?

Julius: Bis ich 14 war habe ich beim 1. FC Gera 03, später beim JfC Gera gekickt. Danach bin ich dann zum FCC gewechselt.

TSV: Welches sind Deine sportlichen und Deine privaten (beruflichen) Ziele?

Julius: Mein Hauptziel ist es, mein Studium ordentlich zu machen und verletzungsfrei noch lange Spaß am Fußball zu haben!

TSV: Hast du schon konkrete Pläne für die Zeit nach deinem Studium?

Julius: Noch nicht wirklich. Aber das wird sich bestimmt die nächsten Jahre zeigen, wo der Weg hingeht.

TSV: Dann wünschen wir dir für die Umsetzung deiner privaten, beruflichen und sportlichen Pläne und Ziele alles erdenklich Gute und viel Erfolg.

Julius: Dankeschön, und hoffentlich bis bald !

Bleibt neugierig und seid gespannt, welchen jungen Wilden wir euch bald präsentieren und vorstellen werden.

Ohne Worte …

Unsere U-23. Die jungen Wilden.

Heute in Teil 5, unsere # 7, Mouctar „Mucki“ Diallo

In unserer Serie „Die jungen Wilden“ haben wir Euch in den letzten Wochen bereits einige unserer Jüngsten vorgestellt. So nach und nach möchten wir weitere junge Spieler präsentieren. Heute haben wir einem ganz besonderen Gesprächspartner ein paar Fragen gestellt.

TSV: Hallo Mucki, schön, dass Du uns und unseren Fans ein paar Fragen beantwortest.

Mucki: Gern und viele Grüße an unsere Fans.

TSV: Wie lange bist Du eigentlich schon in Deutschland?

Mucki: In Deutschland bin ich seit 2016.

TSV: Seit 2016. Gerade einmal fünf Jahre – dafür sprichst Du aber schon sehr gut deutsch! Woher stammst Du eigentlich?

Mucki: Danke. Eigentlich aus Guinea. Dort bin ich geboren. Aber schon als Baby bin ich mit meinen Eltern in die Elfenbeinküste gezogen.

TSV: Du bist also aus der Elfenbeinküste bis nach Deutschlang geflohen? Allein? Wie alt warst Du da?

Mucki: Ja, von der Elfenbeinküste. Über Libyen und das Mittelmehr nach Italien zuerst. Aber das ist eine lange Geschichte. Und ja, allein. Ich war damals 15 Jahre alt und bin vor dem Bürgerkrieg geflohen, nachdem meine Mutter und mein Vater ums Leben kamen.

TSV: Mittlerweile lebst Du in Gera, gemeinsam mit Deiner Freundin. Und Du hast auch einen Job, bzw. absolvierst momentan Deine Ausbildung. Ganz „nebenbei“ trainierst Du auch noch eine Nachwuchsmannschaft beim JFC Gera. Ist das richtig.

Mucki: Ja, das ist richtig. Ich arbeite und lebe mit meiner Freundin in Gera. Ich trainiere beim JFC Gera, wo ich selbst im Nachwuchs gespielt habe, die D3-Junioren gemeinsam mit Sebastian Blum. Das macht mir viel Spaß mit den Kindern zu trainieren. Seit letzter Woche dürfen wir ja auch wieder in kleinen Gruppen trainieren. Endlich!

TSV: Ja, seit letzter Woche gibt es im Nachwuchsfußball leichte Lockerungen. Aber sonst ruht vieles noch. Wie vertreibst du Dir momentan eigentlich die Zeit so ganz ohne Fußball?

Mucki: Arbeiten und für die Ausbildung und den Beruf lernen. Weiter mein Deutsch verbessern und beim JFC Video-Training mit den Kindern.

TSV: Wie erlebst Du den Lockdown?

Mucki: Schwierig. Ich sehe meine Freunde gar nicht mehr und ich kann kein Fußball spielen. Das fehlt mir sehr.

TSV: Warst oder bist Du selbst betroffen? 

Mucki: Nein, ich glücklicherweise gesundheitlich nicht.

TSV: Was wird das Erste sein, was Du machen wirst, wenn es wieder los geht?

Mucki: Weiter an meiner Fitness arbeiten, da ich lange verletzt war. Ich freue mich schon mega darauf, wenn der Fußball wieder los geht. Und ich freue mich darauf, mich wieder mit meinen Freunden zu treffen.

TSV: Was genau machst Du, um an Deiner Fitness zu arbeiten?

Mucki: Ich gehe laufen oder trainiere zu Hause an den Geräten, die ich habe.

TSV: Und, was vermisst Du am meisten? 

Mucki: Die Jungs in der Kabine oder wenn wir Ecke auf machen und die Ansprache in der Kabine 😁

TSV: Hast Du als Kind und Jugendlicher in Deiner Heimat auch schon Fußball gespielt?

Mucki: Ja, in der Elfenbeinküste. Dort bin ich zur Schule gegangen und habe in diesem fußballfanatischen Land auch begonnen zu kicken und war zwischenzeitlich auch auf der Sportschule.

TSV: Wie lange bist du jetzt eigentlich schon bei uns, beim TSV? Und wie denkst Du über Deine bisherige Zeit hier bei uns im Verein und in unserer SG?

Mucki: Ich bin jetzt mittlerweile zwei Jahre beim TSV. Und, ja, es ist sehr schön hier. Ich hatte bisher in Westvororte und beim JFC eine sehr gute Zeit. Alle haben mich gut aufgenommen und unterstützen mich. Aber auch, wenn es mal nicht so gut läuft, wie jetzt, wo ich verletzt bin, kann ich mich nicht beschweren. Die Jungs sind immer alle gut drauf. Wir sind ein tolles Team und ich und wir hassen es zu verlieren. Besonders schön ist für mich, dass Benjamin Bohm, mit dem ich schon beim JFC gespielt habe, und Julius Jurke jetzt auch beim TSV ist. Sie sind zwei meiner besten Freunde und haben mich in den vergangenen Jahren sehr unterstützt.

TSV: Welches sind Deine sportlichen und Deine privaten (beruflichen) Ziele?

Mucki: Ich will so schnell wie möglich wieder Fußball spielen. Und ich möchte wieder fit werden und gesund bleiben. Meine Verletzung ist schon viel besser, da ich auch regelmäßig zur Physio gehe. Sehr wichtig ist für mich, dass ich meine Ausbildung weiterhin gut absolviere.

TSV: Dann wünschen wir Dir, dass es bald wieder los geht, dass Du schnell wieder topfit bist und gesund bleibst. Für Deine Ausbildung und dein privates Leben wünschen wir Dir natürlich auch alles erdenklich Gute.

Mucki: Vielen Dank! Euch auch alles Gute und natürlich auch alles Gute für unsere Fans.

So, liebe Freunde. Das war`s von unserem Mucki. Wir wünschen Euch nun allen einen schönen Sonntag. Lasst Euch den Guten-Morgen-Kaffee gut schmecken. Bis bald.

Ohne Worte …

Mit Blumen. Mit einem großen DANKE. Mit ganzem Herzen 💙

Für alle Mutti`s

Das ein oder andere Kind, den ein oder anderen Jugendlichen und vielleicht auch manch Erwachsenen muss man nochmal erinnern. Für manch anderen ist es selbstverständlich an einem Tag wie heute Blumen sprechen zu lassen.

Bei den Mutti`s unserer Spieler, unserer Betreuer, unserer Fans und denen all unserer Unterstützer und Freunde möchten auch wir uns anlässlich des heutigen Muttertages recht herzlich für alles, was sie für ihre Kinder tun, bedanken. Wir wünschen Euch auch weiterhin alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit.

Leider können wir Euch das, wie wir es in der Vergangenheit schon getan haben, als wir alle „Spieler-Mutti`s“ in die Saarbach-Arena eingeladen haben, um ihnen persönlich Blumen zu überreichen, heute nicht persönlich sagen. In Gedanken und im Herzen sind wir allerdings bei Euch.

Mit Blumen. Mit einem großen DANKE. Mit ganzem Herzen 💙

Ohne Worte …

Agenda 2025 geht weiter ✅

Dank der Sparkasse Gera-Greiz. Es wird Licht!

 

(05.05.2021) Wie wir im März schon informiert haben, hat man beim TSV Gera-Westvororte die Corona-Zwangspause auch genutzt, um intensiv an den langfristigen Zielen des Vereins zu arbeiten. Unter dem Arbeitstitel „Agenda 2025“ hat man so einiges auf dem Zettel stehen, was in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll.

 

Der neue Vorstand unter Vorsitz von Renè Böhme ist angekommen und schaut nach vorn. So haben wir in unserem ersten Artikel „Agenda 2025“ das Vorhaben „Kunstrasenplatz Saarbach-Arena“ angesprochen. Aber ganz so weit ist es noch nicht. Dennoch können wir bereits heute wieder Positives aus Scheubengrobsdorf berichten.

 

Dem Umbau der Flutlichtanlage auf LED-Licht, mit dem man langfristig etwa 2/3 der bisherigen Stromkosten einspart und mit dem man die Saarbach-Arena besser ausleuchtet und damit auch weiter aufwertet, steht nun nichts mehr im Wege. Dank vieler Sponsoren und Unterstützer, vor allem aber der Sparkasse Gera-Greiz, war es möglich, dieses Unterfangen bereits in 2021 anzugehen.

 

Vergangenen Freitag übergab Frau Thoß stellvertretend für die Sparkasse Gera-Greiz unserem Vereinsvorsitzenden Renè Böhme im Beisein unseres ehemaligen Vorsitzenden Dr. Michael Pannach in der Saarbach-Arena einen Scheck in Höhe von 2.000,- Euro. 

 

Der TSV Gera-Westvororte bedankt sich auf das Herzlichste für dieses großzügige Sponsoring, mit dem der Umbau der Flutlichtanlage, der insgesamt einen 5-stelligen Betrag kostet, zeitnah in Angriff genommen werden kann.

 

Ohne Worte …

Unsere U-23. Die jungen Wilden ⚽️

Heute in Teil 4, unsere # 30, Keeper Jonas Tämmler ✅

(02.05.2021) In unserer Serie „Unsere jungen Wilden“ haben wir Euch nach Niklas Schäfer und Philippr Rehnelt in der letzten Woche Franz Hoffmann vorgestellt. Heute haben wir dem JFC-A-Junioren-Keeper Jonas Tämmler, der Allerjüngste im Bunde, ein paar Fragen gestellt und freuen uns, euch die Antworten des 18-jährigen Torwart-Talentes jetzt präsentieren zu dürfen.

TSV: Hallo Jonas, schön, dass Du die Zeit findest, uns und vor allem unseren Fans, die den Fußball und unsere Spielberichte am Sonntagmorgen vermissen, ein paar Fragen zu beantworten.

Jonas: Hallo und allen einen schönen Sonntag.

TSV: Wie vertreibst du Dir momentan eigentlich die Zeit so ganz ohne Fußball?

Jonas: Ja, der Name sagt es ja schon: „Zeit vertreiben“. Man merkt es fehlt einem ein großer Teil in dieser Zeit. Daher treffe ich mich weitestgehend mit ein paar wenigen Freunden. Wir kicken dann immer mal `ne kleine Runde.

TSV: Wie erlebst Du den Lockdown?

Jonas: Es belastet schon sehr. Es fehlen mir die schönen Dinge des Lebens, wie zum Beispiel auch der Fußball, oder andere Dinge, die man mit Freunden teilen kann. Besonders merkt man das an den Wochenenden.

TSV: Warst oder bist Du gesundheitlich oder beruflich von Corona selbst betroffen?

Jonas: Nein. Betroffen bin ich eher weniger. Ich gehe normal arbeiten ohne weitere Einschränkungen. Auch gesundheitlich ist alles ok.

TSV: Was wird das Erste sein, was Du machen wirst, wenn es wieder los geht?

Jonas: So früh wie möglich wieder auf dem Platz rumspringen und mich wieder mit mehreren Freunden treffen.

TSV: Wie hältst Du Dich fit?

Jonas: Durch meine Arbeit werde ich eigentlich schon ganz fit gehalten, ansonsten gehe ich oft laufen oder ins Home-Fitnessstudio.

TSV: Was vermisst Du am meisten?

Jonas: Eigentlich alles. Den Sport. Die Leute. Vor allem aber normale alltägliche Abläufe und das Treffen mit Freunden.

TSV: Du spielst ja eigentlich noch bei den A-Junioren unseres Partners JFC Gera und bist dort Stammtorhüter. „Nebenbei“ wirst Du aber bereits langsam an den Männerbereich herangeführt und trainierst ab und zu mit der Verbandsliga-Mannschaft bei Frank Schäfer, der ja nun leider nach dieser Saison aufhören wird. Und Du hattest bei der „Ersten“ sowohl in Test- als auch in Pflichtspielen sogar schon Einsätze. Erzähl` mal, wie ist das für so einen Nachwuchsfußballer und so einen jungen Kerl wie Dich bei den „Großen“?

Jonas: Das Training und die Spiele in der Verbandsliga der Männer ist schon eine ganz andere Nummer. Schade, dass Frank Schäfer nächstes Jahr nicht mehr unser Trainer ist. Aber es macht Spaß dabei zu sein und von der Erfahrung der älteren Spieler zu lernen.

TSV: Wurdest Du eigentlich gut aufgenommen und hat man Dir bei den ersten Schritten im Männerfußball geholfen? Als Du in unserer SG Westvororte/JFC Gera eingestiegen bist, warst Du ja gerade einmal 17 Jahre alt.

Jonas: Ich wurde wirklich echt super aufgenommen. Die Jungs geben richtig Gas, so dass ich, wie eben schon gesagt, viele neue Erfahrungen sammeln konnte. Das hat mir alles sehr geholfen.

TSV: Welches sind Deine sportlichen und Deine privaten (beruflichen) Ziele?

Jonas: Sportlich möchte ich mich weiterentwickeln und so viel erreichen wie geht. Beruflich gesehen ordentliches Gehalt und einen erfreulichen Arbeitsplatz.

TSV: Hast Du, nach dem die Saison nun mittlerweile annulliert wurde, schon Pläne für die neue Saison? Bleibst Du in unserer SG Westvororte/JFC?

Jonas: Ja leider wurde die Saison annulliert, so dass ich jetzt nicht mehr bei den A-Junioren spielen kann. Wir hätten mit dem JFC im letzten Jahr gern noch etwas erreicht und den ein oder anderen Titel gewonnen. Jetzt allerdings freue ich mich auch schon bei den „Großen“ mitspielen zu dürfen. Das ist dann eine ganz andere Klasse.

TSV: Bei den „Großen“ mitspielen. In unserer SG? Oder hast Du Kontakte zu anderen Vereinen und hältst Ausschau. Immerhin dürfte Dein Talent auch anderen Mannschaften der Region nicht verborgen geblieben sein.

Jonas: Im vergangenen Jahr bin ja noch zweigleisig zwischen JFC-A-Junioren und den Männern gefahren. Nächste Saison soll es für mich erstmals komplett bei den Männern richtig losgehen. Ich werde auf jeden Fall beim TSV bleiben.

TSV: Das freut uns natürlich sehr. Das ist auch ein weiteres Zeichen für die gute Zusammenarbeit unserer beiden Vereine und zeigt abermals, dass besonders die ganz jungen Fußballer in der Saarbach-Arena recht herzlich willkommen sind. Wir wünschen Dir für die kommende Saison viel Erfolg und beruflich und privat natürlich auch alles Gute, vor allem Gesundheit.

Jonas. Danke, das wünsche ich Euch und den Weiß-Blauen Fans natürlich auch.

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