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Unsere Zweite kann auch auswärts ✅

Abermals ein deutlicher Erfolg 🤍💙

(25.10.2021) Nachdem auch wir uns so langsam daran gewöhnt haben, jeden Sonntag früh unseren Beitrag ins Netz zu stellen, wollen wir das natürlich auch heute, obwohl unsere erste Mannschaft gar nicht gespielt hat, nicht versäumen. Immerhin gibt es ja auch den ein oder anderen unter euch, der die Symbiose aus Spielbericht und Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee mittlerweile zu einem Ritual hat werden lassen.

Für das positive Feedback, welches uns in letzter Zeit immer wieder zu Teil wurde, möchten wir uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich bedanken. Es soll und wird weiterhin Ansporn sein!

Nun aber zu unserer Zweiten.

Auf die Kommentare sind wir gespannt, wenn wir uns heute abermals über einen Erfolg unserer zweiten Mannschaft freuen. Denn nach dem 9:0 Heimsieg vor Wochenfrist legten die Mannen von Trainer Gordon Schorrig heute nach und konnten auswärts gegen die zweite Mannschaft des VfL 1990 Gera am Fuchsberg einen klaren und deutlichen Sieg einfahren.

Abtasten und Vorsicht waren die Attribute der ersten Minuten. Unsere Innenverteidigung um Kapitän Sebastian Stumpf und Gordon Schorrig lies bei den wenigen Angriffen der Gastgeber kaum etwas anbrennen. Nach vorn war ein erstes Bemühen der Weiß-Blauen sichtbar, aber noch nicht von Erfolg gekrönt. Langsam aber gewann man Übergewicht. Genau in diese Phase hinein allerdings ein Wermutstropfen für unsere Mannschaft, als unser Torhüter Christian Scheibe verletzt ersetzt werden musste.

Kapitän und Universal-Fußballer Sebastian Stumpf streifte sich das Trikot mit der Nummer eins über, zog die Torwart-Handschuhe an und machte im weiteren Verlaufe des Spieles auch auf der für ihn ungewohnten Position eine durchaus gute Figur.

Kurz danach dann die verdiente Führung durch den in der Anfangsphase sehr aktiven Erik Windisch, der nach einer schönen Kombination über Lenny Schumann und Gero Pandorf aus Nahdistanz mit seinem zweiten Saisontreffer das 1:0 erzielte, nachdem der TSV zuvor bereits schon zwei- dreimal sehr gefährlich vor dem Gastgeber-Tor auftauchte.

Aber sowohl Lenny Schumann als auch Jens Pieger und Gero Pandorf, der heute nach ein paar Wochen Pause sichtlich den Spaß zurück hatte, scheiterten zu Beginn in bester Position noch am starken Christian Rosenhainer im Tor. Daniel Zschille traf kurz darauf mit einem satten 25-Meter-Knaller nur den Außenposten. So ging es mit der knappen aber doch verdienten Führung pünktlich nach 45 Minuten in die Pause.

Auch im zweiten Durchgang das gleiche Bild. Westvororte/JFC die spielbestimmende Mannschaft. Demzufolge ließ auch das 0:2 nicht lange auf sich warten, als Daniel Zschille in der 59. Minute traf. Fortan der TSV eine Klasse besser.
Unser Gastgeber kann sich beim mehrfach stark reagierenden Christian Rosenhainer im Tor bedanken, dass das Ergebnis im Rahmen lieb.

In der 70. Minute war aber auch er machtlos als das Scheubengrobsdorfer Urgestein Jens Pieger mit seinem dritten Saisontreffer auf 3:0 erhöhte und somit bereits Mitte der zweiten Hälfte für die Vorentscheidung sorgte. Nach und nach akzeptierte der Gastgeber seine Niederlage. Das Spiel war entschieden und plätschert nun etwas dahin.

Die letzten 5 Minuten hatten es dann aber doch noch einmal in sich. Drei Treffer binnen kürzester Zeit gaben der insgesamt sehr fairen Begegnung einen torreichen Rahmen. In der 85. Minute durfte sich auch der über die gesamte Spielzeit hin sehr aktive Lenny Schumann in die Torschützenliste eintragen. Nur zwei Minuten später war es abermals Daniel Zschille, der sich heute bereis zum zweiten Male in die Torschützenliste eintragen durfte.

Mit dem Schlusspfiff in der 90. Minute dann der Ehrentreffer für unsere Gastgeber, als Felix Stanko für seinen VfL 1990 Gera erzielte.

Ein insgesamt hochverdienter Erfolg unserer Mannschaft, der bei besserer Chancenverwertung hätte noch höher ausfallen können. Rene Gutschke, der die Mannschaft heute von der Seitenlinie aus betreute, da Gordon Schorrig als Spieler auflaufen musste, zollte der Mannschaft für die geschlossene Leistung ein großes Kompliment und wollte eigentlich keinen Einzelspieler hervorheben. Dennoch verteilte er an Daniel Zschille, der für unseren Trainer heute zum besten Spieler auf dem Platz avancierte, und an Thomas Scherl Bestnoten.

Hoffen und wünschen wir, dass sich heute Nachmittag auch die Mannschaft von Philipp Schlebe Bestnoten verdient und auswärts an das gute Ergebnis der zweiten Mannschaft anknüpfen kann. Sofort nach Spielende werden wir euch selbstverständlich über den Ausgang dieser Begegnung informieren. Lasst euch nun aber wie jede Woche erst einmal den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee ☕️ gut schmecken und positiv in den Tag schauen.

Last but not least: Dankeschön und auf Wiedersehen Thomas Rusche. Der langjährige und allseits geschätzte Geraer Unparteiische, der die gestrige Partie ohne Probleme leitete, agierte letztmalig als Referee und wird sich nun in den wohlverdienten Schiedsrichter-Ruhestand verabschieden. Dafür wünschen wir ihm alles erdenklich Gute, vor allem natürlich viel Gesundheit ✅

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

Sonntag geht´s nach Ohratal

Schwere Auswärtsaufgabe

(20.10.2021) Wer auf die Tabelle schaut wird denken, dass unsere SG am Wochenende ein leichtes Spiel hat. Dem ist allerdings ganz und gar nicht so. Denn mit dem FSV 06 Ohratal wartet ein richtig schwerer Gegner auf uns.

Vor Wochenfrist unterlag man beim SC Weimar denkbar knapp mit 2:3. In der Vorwoche erkämpfte man in Ehrenhain einen Punkt. Und auch in Schleiz war man bei der knappen 3:4 Niederlage, bei der man immerhin dreimal in Führung lag, ebenso einem oder drei Punkten nahe, wie bei dem unglücklichen 2:3 gegen Weida.

Nach so viel Pech will man nun natürlich gegen unseren TSV Gera-Westvororte/JFC die Punkte zu Hause behalten. Auf unsere Jungs kommt also ein ganz ungemütlicher Sonntag zu, wobei der Wetterbericht für Sonntag beste Fußballbedingungen prophezeit.

Anstoß für diese spannende Partei ist am Sonntag, d. 24.10.2021 um 14:00 Uhr im Stadion Goldbergstraße in Ohrdruf. Unsere zweite Mannschaft empfängt bereits tags zuvor um 15:00 Uhr in der heimischen Saarbach-Arena den VFL Gera ll.

Wie immer drücken wir unseren beiden Teams ganz fest die Daumen und hoffen auf viele Punkte. Über die Endergebnisse werden wir natürlich immer gleich nach Spielende in unserem Ergebnis-Telegramm informieren.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

Herbstlich rausgeputzt beim TSV

Arbeitseinsatz

(19.10.2021) Wie in jedem Jahr sind alle Vereinsmitglieder und natürlich alle Freiwilligen auch 2021 aufgerufen, am 23.10. an unserer Aktion „Herbstlich rausgeputzt“ auf dem Weidicht teilzunehmen.

Start ist diesen Samstag um 09.00 Uhr. Wir hoffen auf eine rege Teilnahem und natürlich auch auf schönes Wetter, denn im Mittelpunkt der Arbeiten steht die Außenanlage.

Unser Vorstand freut sich auf eine rege Teilnahme. Sei also dabei und gib unserer Saarbach-Arena gemeinsam mit vielen anderen einen herbstlichen Anstrich.

Ohne Worte …

Das Team hinter dem Team

Teil 10: Physio. Co. Motivator.

(18.10.2021) In unserer Rubrik „Das Team hinter dem Team“ haben wir euch bereits neunmal verdienstvolle Ehrenamtliche unseres Vereins vorgestellt und DANKE gesagt. Und nein, wir haben den zehnten Teil nicht vergessen, sondern uns diesen kleinen Jubiläumsbeitrag 🔟für den heutigen Sonntag anstelle des Spielberichtes aufgehoben.

Und wir möchten wieder einmal DANKE sagen. Danke für so viel Enthusiasmus. Danke für so viel Leidenschaft. Danke dem doppelten M, dankeMatthias Meinel 👍 Denn was unser Physiotherapeut in seinem Bereich und weit darüber hinaus leistet, sucht Seinesgleichen. Und wir möchten heute nicht nur dieses kleine redaktionelle Dankeschön übermitteln, sondern explizit ein paar Jungs zu Wort kommen lassen.

Ja, was sagen die denn so? Wir haben in der Mannschaft mal rumgefragt und haben erstaunliche Antworten erhalten.

So zum Beispiel findet unser Kapitän Dominik Klammt, dass „Matthias das Herz am richtigen Fleck trägt.“ Und er fügt hinzu: „Er ist nicht nur ein exzellenter Motivator und Fitness-Coach, sondern auch so ein feiner Kerl, der die Tugenden unseres Vereins mitbringt.“

Trainer Philipp Schlebe schwärmt ebenfalls in den höchsten Tönen und verrät: „Wir haben diese Saison bisher keine einzige muskuläre Verletzung, was sicherlich schon genug über die Arbeit von Matthias sagt. Unsere Trainingsqualität, die Belastungssteuerung, die Verletzungsprophylaxe sowie die Nachbereitung haben durch ihn enorm an Qualität gewonnen.“

Philipp freut sich darüber hinaus, dass er und Matthias gemeinsam das Trainer-Duett bilden. „Dort arbeiten wir vertrauensvoll und eng miteinander zusammen. Seine Arbeit und die darauf beruhenden bisherigen Erfolge sind gar nicht hoch genug zu bewerten.“

Marcus Schneider spricht gar von einem Königstransfer und schwärmt von seinem Engagement und auch von der Zeit, die sich Matthias als Co-Trainer und Physiotherapeut für die Mannschaft nimmt. „Das ist nicht mit Geld zu bezahlen und man kann das gar nicht hoch genug einordnen“ verrät uns unsere Nummer 19 und fährt fort „Das ist absolut nicht selbstverständlich. Und auch aus diesem Grund passt er so gut zu unserem Verein. Zwischenmenschlich ist er ebenso eine große Bereicherung, passt super zur Mannschaft und hatte keinerlei Probleme sich zu integrieren.“

Aus sportlicher und trainingsmethodischer Sicht freut sich Marcus besonders darüber, „dass er seine Erfahrungen aus anderen Sportarten (Anm. d. Red.: Matthias war aktiver Profi in der American Football Bundesliga – wir haben darüber im Juni 2021 berichtet) ins Training integriert und damit für frischen Wind sorgt, auch wenn viele Übungen nicht immer schön sind (lacht 😊).“ Marcus fügt abschließend hinzu: „Ich hoffe, dass Du Dich bei uns wohl fühlst und unserem Verein noch lange erhalten bleibst. Danke, Matthias!“

Auch unserem Keeper Clemens Bierbaum gefällt die Mischung „aus Physiotherapeut, Entertainer, Trainer und „Elektro-Busfahrer““(lacht). Unsere Nummer 1 fügt hinzu, „dass Matthias genau der Richtige für uns ist, einfach ein geiler Mensch.“

Last but not least haben wir auch noch unseren ungeschliffene Diamanten, unseren Maximilian Kurth, befragt, wie und was er über Matthias denkt. „Matthias Meinel, oder möglicherweise Atze Schröter (lacht), ist eine wahre Bereicherung für unseren kleinen Verein. Er ist ein super Motivator, feiner Kerl und ein noch besserer Physio. Leider hat er zu viel Spaß daran die Bande zu quälen.“

Und Kurti, wie er von allen nur genannt wird, fährt fort: „Beim Bankdrücken überschätzt er sich wiederum sehr gerne. Meiner Meinung passt er aber perfekt hierher und ich hoffe, dass er seine Energie und seinen Enthusiasmus noch lange Zeit für uns aufrecht erhält. Der Verein hatte das Glück, dass er den Football scheinbar genauso gut werfen bzw. fangen konnte wie die Tennisbälle während der Erwärmung. Danke Matscher!“

Dem haben wir nichts hinzuzufügen, denn mehr gibt es nach solchen Statements wohl auch nicht zu sagen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#supermeinel
#dankematthias

Traumlos Viertelfinale

RWE 🔴⚪️ Kommt nach Gera

(16.10.2021) Wir können unser Glück hinsichtlich der gestrigen Auslosung für die nächste Runde im Thüringer Landespokal noch gar nicht fassen.

Und für alle die, die es auch noch nicht so richtig glauben können, hier nochmal die offizielle Bekanntgabe unseres Traumloses für das Viertelfinale in bewegten Bildern.

Laut Rahmenspielplan sind die Viertelfinal-Begegnungen für den 13. November angesetzt. Sobald uns hinsichtlich eines genauen Termines Neuigkeiten vorliegen, informieren wir euch umgehend.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#viertelfinale
#unseresg
#wirsingenweisswirsingenblau
#thüringerlandespokal
#rotweisserfurtkommt
#rweingera

Die weiteren Begegnungen:

FC Erfurt Nord – FC Carl Zeiss Jena
SV Jena-Zwätzen – ZFC Meuselwitz
SpVgg Geratal – FSV Preußen Bad Langensalza

ABGESAGT

Der nächste Kracher 

Auf Grund mehrerer Corona-Fälle beim FSV Schleiz wurde das Spiel abgesagt.

(12.10.2021) Kaum ist der Pokal und sein Achtelfinale mit der Sensation gegen Rudolstadt Geschichte, geht es in der Saarbach-Arena spannend weiter. Am Samstag, ab 15:00 Uhr begrüßen wir den FSV Schleiz, die sicherlich wieder zahlreichen Gelb-Schwarzen Fans unserer Gäste und das Schiedsrichter-Kollektiv um Wolfgang Gäbler recht herzlich in Scheubengrobsdorf.

Allein die Tabellensituation verspricht Spannung. Schleiz, momentan nur einen Platz und einen Punkt hinter unseren Mannen, kann mit einem Sieg an uns vorbeiziehen. Sollten unsere Jungs die drei Punkte zu Hause behalten, würde man den Vorsprung auf die Mannschaft aus dem Saale-Orla-Kreis ausbauen.

Das sollte auch das Ziel der Spieler von Trainer Philipp Schlebe sein. Immerhin hat man in zwei Wochen spielfrei und muss dann tatenlos zusehen, wie vielleicht andere Teams punkten. Außerdem hat man mit der Mannschaft von Trainer Roger Fritzsch noch eine Rechnung offen, verlor man doch vor Jahresfrist den Saisonauftakt auf dem heimischen Weidicht knapp mit 2:3.

Einen Tag später, am Sonntag, d. 17.10.2021 trifft unsere zweite Mannschaft bereits um 14:00 Uhr auf den SV Pöllwitz und will den Schwung vom Sieg aus der Vorwoche natürlich mitnehmen und abermals punkten. Wie immer drücken wir beiden Mannschaften ganz fest die Daumen und hoffen und wünschen auf wiederum zwei erfolgreiche Tage in Scheubengrobsdorf.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

 

Viertelfinale

Die nächste Runde

(11.10.2021) Auch auf die Gefahr hin, dass uns jetzt jemand vorwirft, dass wir kein Vertrauen zu unserer Mannschaft haben, wollen wir ehrlich sein und verraten, dass wir mit der Vorschau auf das Viertelfinale etwas in`s Hintertreffen geraten sind, da wir nicht dachten, dass unsere Jungs die Sensation schaffen.

Andere hatten dahingehend wohl schon Vorbereitungen getroffen. Wir holen das jetzt aber nach, um unsere Fans doch noch rechtzeitig zu informieren, wie es im Pokal weitergeht. Noch steht allerdings nicht fest, wann und gegen wen wir spielen werden.

Die Auslosung für das Viertelfinale erfolgt erst am kommenden Freitag, d. 15.10.2021 in der Halbzeitpause der Begegnung FC Carl-Zeiss Jena gegen den BFC Dynamo. Sobald uns dann am Freitag Abend erste Informationen vorliegen, werden wir diese natürlich veröffentlichen. Auf wen könnten wir treffen?

Vertreten im ilustren Kreise des Viertelfinales sind noch folgende Mannschaften:

FC Carl-Zeiss Jena

ZFC Meuselwitz

FC Rot-Weiß Erfurt

FSV 1996 Preußen Bad Langensalza

FC Erfurt Nord

SpVgg Geratal

SV Jena-Zwätzen

 

Ohne Worte … 

 

#ausgerafürgera

#thüringerlandespokal

#viertelfinale

#wirsinddabei

#weissblaustolz

Thüringer Landespokal, Achtelfinale

Sensation. Oberligist scheitert in Scheuben

(10.10.2021) Traumhafte äußere Bedingungen. Achtelfinale im Pokal. Ein Oberligist in Gera. Was will man zum Samstag Nachmittag mehr?! Das Los des Thüringer Fußballverbandes hat uns mit dem FC Einheit Rudolstadt allerdings eine schier unlösbare Aufgabe beschert. Die Rollen sind klar verteilt, dennoch beginnt der TSV selbstbewusst.

Schneider‘s Kopfball ist für den Rudolstädter Keeper nach drei Minuten kein Problem. Problematischer hingegen die Situation für unsere SG nach nur acht Minuten, als Benjamin Bahner nach einem Eckball aus ca. acht Metern erfolgreich ist und den Favoriten mit Hilfe des Innenpfostens per Kopf in Führung bringt.

Vom Anstoß weg, und wohl ein wenig der frühen Führung der Gäste geschuldet, ist bei den Hausherren eine gewisse Unsicherheit zu verspüren. Als wir in der Vorwärtsbewegung den Ball verlieren, ist Florian Giebel auf und davon und kann von Julius Jurke im letzen Moment nur unfair gestoppt werden. Notbremse? Spielen wir die nächsten 75 Minuten in Unterzahl?

Wir blicken gespannt auf den Unparteiischen. Glück für die Weiß-Blauen, dass der nur nach dem gelben Karton greift. Den fälligen Freistoß aus ca. 20 Metern vergeben die Gäste leichtfertig. Rudolstadt aber weiter am Drücker. Die Anfangsphase ist heute nicht unsere. Aber so nach und nach beißen wir uns ins Spiel.

Die nächste Möglichkeit aber erst einmal wieder für die Gäste nach einem schnellen Seitenwechsel. Bahner aber überhastet und auch über’s Tor. Auf dem Spielfeld geht es derweil sehr lautstark zu. Warum Rudolstadt ständig einen Freistoß oder eine gelbe Karte fordert, ist uns unklar. In unseren Augen macht der Schiri das bisher sehr gut. Daran sollte sich auch bis zur 96. Minute nichts ändern.

Das Hauptgeschehen findet vorübergehend nur zwischen den Strafräumen statt. Große Chancen und Boxgetümmel bleiben Mangelware. Auch nach einer halben Stunde gibt es keine nennenswerten Möglichkeiten zu verzeichnen. In den Zweikämpfen allerdings geht es zur Sache. Aber alles noch im Rahmen. Schiedsrichter Tarik El-Hallag bleibt bei seiner Linie. Auf beiden Seiten. Ein Klassenunterschied ist bis dato nicht zu sehen. Das ein oder andere mal erkennt man kurz, aber auch nur ganz kurz, die höherklassige Mannschaft. Man schiebt sich den Ball abgezockt zu und spielt schon jetzt ein wenig auf Zeit. Insgesamt ist das Spiel aber von vielen Fehlpässen geprägt.

Dann aber nimmt die Begegnung auf einmal Fahrt auf. Nach einer Ecke von Franz Hoffmann köpft Julius Jurke den scheinbar schon zu weit geschlagenen Ball wieder in die Mitte wo er Maximilian Dörlitz findet, der sich gegen zwei gegnerische Verteidiger behauptet und das Leder aus Nahdistanz unter die Latte drischt. Ja! Tor! 1:1.

Aufgrund der Bemühungen des Gastgebers ist der Ausgleich nicht unverdient, bezeichnend für das bisherige Spiel aber, dass beide Tore nach Standards gefallen sind.

Rudolstadt kommt nicht so wie gewünscht ins Spiel. Westvororte/JFC attackiert unter großem Aufwand früh. Immer wieder läuft man den Gast in dessen Hälfte an. Hoffentlich reicht, wenn wir das so fortführen, die Kraft über 90 Minuten. Der Favorit versucht es mit kurzen Pässen auf engem Raum. Meist ist aber ein Scheubengrobsdorfer Fuß dazwischen, sodass der Oberligist sein spielerisches Potenzial nicht ausschöpfen kann.

Jetzt knallt es im Fünfmeterraum der Gäste. Schneider, Kurth und zwei Gegenspieler prallen zusammen. Als Kurth den Ball über die Linie spitzeln will, wirft sich auch noch der Keeper dazwischen. Chance vertan. Der Rudolstädtper Torhüter geht zu Boden, kann aber kurz darauf weiterspielen. Mit dieser bisher größten Chance im Spiel und einem insgesamt leistungsgerechten Unentschieden geht es in die Pause.

Die zweite Hälfte beginnt mit einem schönen Angriff unserer Jungs, den Martin Gerold nach zwei schnellen Doppelpässen, bei denen der Gast unseren Mannen nur hinterherschauen kann, volley abschließt, den Kasten aber verfehlt. Auf der anderen Seite treibt Bierbaum seine Mannen immer wieder verbal an. Vorn arbeitet Schneider wieder unermüdlich. Und das hat Erfolg.

Nach einem schnellen Gegenstoß über rechts gelangt das Leder in den gegnerischen Strafraum. Bosse Strutz trifft unter gütlicher Mithilfe des Rudolstädter Torhüters Max Bresemann von halb links aus ca. 10 Metern zum 2:1. Westvororte/JFC hat das Spiel gedreht. Jetzt führt der krasse Außenseiter. Wahnsinn. Wie reagiert der Favorit aus Rudolstadt?

Und unsere Jungs wollen gleich scharf nachwaschen. Wieder eine unübersichtliche Situation im Rudolstädter Strafraum. Ein Verteidiger kann jedoch in höchster Not klären und den Ball mit viel Wucht und unkonventionell aus der Gefahrenzone befördern.

Das Spiel wird besser und schneller. Logisch. Das Dorf führt, Rudolstadt muss kommen. Und Rudolstadt kommt. Jetzt Glück für uns, dass der Schiri in einer strittigen Situation nicht auf Strafstoß für Rudolstadt entscheidet. Wie wir später erfahren, war es kein Foul. Selbst konnten wir es aber bei der Schnelle der Situation nicht erkennen. Der Schiedsrichter scheint jedoch abermals die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Und schon wieder Rudolstadt. Der Abschluss aber zu schwach. Der Oberligist versucht es nun immer wieder. Vorerst bleibt es aber beim Versuch. Auch jetzt? Ja, auch jetzt. Auch, weil wir alle hellwach sind.

Plötzlich wieder der Gastgeber. Schneider zwingt Bresemann zu einer Glanzparade. Rudolstadt bringt Riemer. Der wird gleich ins Sturmzentrum delegiert, der muss seinen Platz gleich ganz vorn finden. Die letzte Hoffnung? Jetzt knallt Jurke, der heute hinten jedes Kopfballduell und jeden Zweikampf gewonnen hat, aus 20 Metern einen drauf. Aber schon wieder Bresemann. Stark. Der Rudolstädter Keeper hält seine Mannschaft im Spiel.

Nur eine Minute später ist er allerdings machtlos, als Jurke trifft. Der Jubel der Weiß-Blauen ist allerdings verfrüht und auch der Stadionsprecher muss seine überschwängliche Freude und das 3:1 zurücknehmen. Die Anzeigetafel erhält ein Reset auf 2:1. Auch in dieser 73. Minute hat, wie wir nach dem Spiel erfahren haben, der Schiedsrichter wegen eines Handspieles die richtige Entscheidung getroffen.

Jetzt Rehnelt für Kurth. Der kann nicht mehr. Der hat heute ein Riesen Spiel gemacht. Der hat wie seine Mitstreiter alles gegeben. Die Schlussviertelstunde bricht an. Rudolstadt versucht es nun mit Gewalt. Wir verteidigen. Das müssen wir auch. Mit Glück und Geschick. Rudolstadt mit Übergewicht. Wieder eine Chance. Wieder ein Geraer Fuß dazwischen.

Wir müssen jetzt, wenn wir den Ball haben, mal etwas ruhiger agieren. Es ist hektisch. Wir müssen jetzt das Spiel mal beruhigen. Das Spiel, das zehn Minuten vor ultimo auf Messers Schneide steht. Ob das gut geht?!

Jetzt aber spielen wir uns mit zwei herrlichen Doppelpässen durch. Schneider völlig frei, aber auch im Abseits. Schade. Dann geht es wieder ganz schnell. Nur 30 Sekunden später Glück für uns. Nach einem Rudolstädter Abschluss klatscht das Leder ans Aluminium. Das Glück des Tüchtigen!? Hier ist so gut 10 Minuten vor Ende richtig was los. Es geht im Minuten-Takt hin und her.

Die 160 Zuschauer, Fans und alle anderen sportfreunde sehen attraktiven, schnellen und spannenden Fußball. Der Gastgeber führt. Das Wetter immer noch spätsommerlich und traumhaft schön. Knisternde Spannung. Was will man mehr?!?

Rudolstadt findet kein Rezept. Selbst der Trainer kann sich nur mit wenig konstruktiven und lauten Rufen behelfen: Weiter! Vor! Lang!

Auf der anderen Seite zwei Ecken für uns. Beide bringen nichts ein. Aber etwas Entlastung. Es bleibt hektisch. Und immer noch fünf Minuten. Powerplay der Grünen-Gelben. Abschluss. Abgewehrt. Ecke. Aber auch die bringt nichts ein. Noch zwei Minuten. Auf der anderen Seite jetzt eine Chance für uns – wie aus dem Nichts. Rehnelt trifft aber nur das Aussennetz.

Der Schiedsrichter hebt die Hand und zeigt vier Finger ins Rund. Vier Finger, die nicht unser Freund sind.
Jetzt darf auch unser Trainer mal eingreifen. Philipp Schlebe nimmt Zeit von der Uhr und bringt Schäfer für den heute überragenden Gerold.

Aber schon wieder Rudolstadt. Marco Riemer aus zehn Metern. Volley. Aber zu zentral, Bierbaum sicher. Nochmal Bierbaum. Er fängt einen langen Ball ab. Die Grün-Gelben sind der Verzweiflung nah. Nochmal Rudolstadt. Mit langem Futter. Chance vertan. Aber, immer noch zwei Minuten.

Freistoß für die Gäste. Die werden doch nicht etwa … Oder?! Noch einmal touchiert ein Schuss das kurze Eck unseres Tores. Noch eine Minute. Sollte die Nachspielzeit diesmal unser Freund sein, wenigstens einmal, wenigstens heute?

Ja sie ist es! Abgezockt spielen unsere Jungs die letzte Minute runter und dürfen sich wenig später über ihren leidenschaftlichen Auftritt, den sensationellen Sieg über einen Oberligisten und den Einzug ins Viertelfinale des Thüringer Landespokals freuen.

Standing Ovation und lautstarke „Westvororte-Westvororte“ Rufe hallen durch die Saarbach-Arena und begleiteten freudestrahlende Spieler und Betreuer in die Kabine, aus der noch lange nach dem Spiel Jubelhymnen zu hören waren.

Ein Sieg auch für das FairPlay in einem harten aber jederzeit fairen Pokalfight, nach dessen Ende selbst die Fans unserer Gastmannschaft den Scheubengrobsdorfern applaudierten und auch die Rudolstädter Spieler Größe Zeiten, als sie unseren Mannen fair zum Sieg gratulieren.

War dem Rudolstädter Trainer Holger Jähnisch, der auf der Facebook-Seite unserer Gäste von einer verdiente Niederlage spricht, die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben, analysierte Philipp Schlebe freudestrahlend: „Ich muss den Jungs heute ein riesen Kompliment machen! Auch wenn sie die ersten 10-15 Minuten nicht voll da waren, haben sie sich in das Spiel hineingearbeitet und als Mannschaft allen Widerständen getrotzt! Man hat heute, meiner Meinung nach, keinen Klassenunterschied erkennen können und wir sind verdient ins Viertelfinale eingezogen.“

Das sehen wir genauso! Und wir sind stolz auf unsere Jungs, auf eine geschlossene Mannschaftsleistung und auf den Man of the Match – das Team 🤍💙 Oder heißt das dann Men of the Match?

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#dasdorfistweiter

Der Pokal ruft. Ein Oberligist kommt.

Schaffen wir die Sensation?

(06.10.2021) Einen ganz harten Brocken hat man unseren Jungs im Achtelfinale des Thüringer Landespokales zugelost. Mit dem FC Einheit Rudolstadt hat uns der Thüringer Fußball Verband TFV zwar ein Heimspiel in der „Saarbach-Arena“, aber auch eine schier unlösbare Aufgabe beschert.

Umso mehr sollte die Mannschaft von Philipp Schlebe jedoch motiviert sein, vielleicht doch die kleine Sensation zu schaffen. Und wenn nicht, werden sich die Mannen um Kapitän Dominik Klammt sicherlich erhobenen Hauptes aus dem Pokalrennen verabschieden.

Immerhin hat unser Gast seine letzten drei Oberliga-Punktspiele gewonnen und wird sicherlich mit breiter Brust und der Empfehlung von 13 Punkten aus bisher acht Begegnungen nach Scheubengrobsdorf reisen.

Noch aber können wir hoffen und machen das auch gemeinsam mit unseren Fans und Zuschauern, die wir am Samstag zum Anstoß bereits ab 14:00 Uhr in der Saarbach-Arena recht herzlich begrüßen. Einlass ist bereits eine Stunde vorher, also ab 13:00 Uhr.

Selbstverständlich begrüßen wir auch unseren sportlichen Gegner aus Rudolstadt, dessen Fans sowie das Schiedsrichter-Kollektiv um Referee Tarik El-Hallag auf das Herzlichste. Für das leibliche Wohl unserer Gäste ist wie immer gesorgt.

Auch unsere zweite Mannschaft darf diesmal zuschauen, spielt sie doch erst tags drauf. Am Sonntag um 15:00 Uhr begrüßt das Team um Spielertrainer Gordon Schorrig mit der VSG 1960 Cossengrün den aktuellen Tabellenzweiten. Also ebenfalls eine sehr schwere Aufgabe. Umso mehr gilt am kommenden Wochenende Daumendrücken. Punkte sind das Ziel unserer Zweiten. Die nächste Runde im Pokal das der Ersten.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#pokalzeit

#achtelfinale

#diesensationschaffen

#ohneworte

#teamplay

#dorfliebe

8. Spieltag: FC Thüringen Weida – Westvororte/JFC 2:1 (2:1)

Die Niederlage mit dem Blick nach vorn

(04.10.2021) Wieder einmal, wie in dieser Saison schon so oft, kann die SG Westvororte/JFC aus einer Führung kein Kapital schlagen. So blieb es dem FC Thüringen Weida gestern vorbehalten, den Sieg auf dem Roten Hügel zu feiern. In Scheubengrobsdorf trauert man wieder einmal den vergebenen Chancen hinterher. Dabei begann es doch recht vielversprechend.

Gastgeber-Torhüter Haase vertändelt den Ball gegen Tim Eichberger etwas leichtfertig und konnte im Anschluss daran nur hinterherschauen, wie die Geraer bereits nach drei Minuten in Führung gingen. Weida in der Anfangsphase dennoch mit mehr Ballbesitz.

Unsere Führung währte aber nur kurz. Denn nur drei Minuten später gelang dem FC Thüringen Weida bereits der Ausgleich, als Marcel Hartmann per Freistoß zum 1:1 traf, während Clemens Bierbaum noch seine Mauer stellte, da der Schiedsrichter kurz zuvor klar und deutlich und für alle sichtbar mit gehobenem Arm auf seine Pfeife zeigte. Warum der Treffer trotzdem zählte, obwohl der Referee noch nicht gepfiffen hatte, wird wohl ewig sein Geheimnis bleiben.

Aus unserer subjektiven Sichtweise ebenfalls fragwürdig auch seine Entscheidung, warum er, als Franz Hoffmann allein durch war und gelegt wurde, keinen Strafstoß für die Scheubengrobsdofer gab. Nur eine Minute später entscheidet er sich auf der anderen Seite in einer vergleichbaren Situation dafür, auf den Punkt zu zeigen. Marcel Hartmann liest sich diese Chance nicht entgehen und drehte per Strafstoß das Spiel in dieser turbulenten Anfangsphase zu Gunsten der Heimmannschaft.

Westvororte/JFC jedoch unbeeindruckt. Die großen Chancen der Gastgeber sind von ein paar Ecken oder Freistößen, die allerdings allesamt kaum Gefahr brachten, nach gut 15 Minuten alle aufgezählt. Anders auf der Gegenseite. Der Gast, wenn auch nicht überzeugend, diktiert das Spiel. Dominik Klammt trifft die Latte. Den zurückspringenden Ball kann Franz Hoffmann allerdings nicht verwerten und trifft per Kopf ebenfalls nur den Querbalken. Jetzt Tom Eichberger. Der setzt nach. Im Strafraum-Dreikampf mit Torhüter Haase und Kai Schumann gehen alle zu Boden. Und? Mit Freistoß für Weida wird das Spiel fortgesetzt.

Bis dato war es hart und es blieb auch so. Insgesamt ging es über die gesamte Spielzeit intensiv zur Sache. Sechs Gelbe Karten für die Hausherren und vier für unsere Jungs und auf jeder Seite ein Platzverweis zeugen davon. Leider war auch der überforderte Schiedsrichter nicht in der Lage das Spiel zu beruhigen und fand bis zum Schlusspfiff keine einheitliche und neutrale Linie.

Aber auch die beiden Mannschaften bekleckerten sich in Durchgang eins nicht mit Ruhm. Die Begegnung weit von gehobenem Landesliga-Niveau entfernt. Die zweite Hälfte ebenfalls kein fußballerrischer Leckerbissen, auch wenn der TSV jetzt das Zepter komplett übernommen hat.

Weitere Möglichkeiten für die Weiß-Blauen. Zweimal kann Weida den Ball noch gerade so von der Torlinie kratzen, Schneider und Dörlitz behindern sich selbst und auch Franz Hoffmann ist der Torerfolg vergönnt, als Christopher Haase stark reagiert.

Nach zwei taktischen Fouls von Daniel Zschille kann dieser mit Gelb-Rot bereits nach 56 Minuten duschen gehen. Auf der anderen Seite glatt Rot, nach dem Marcel Hartmann dem Schiedsrichter nach mehreren Fouls und einem Wortgefecht keine andere Wahl ließ. Ironie des Schicksals, dass ein Rotsünder gestern zum Matchwinner und zum gefeierten Helden wurde?

Westvororte/JFC setzt alles auf eine Karte. Schneider und Dörlitz jetzt gemeinsam im Sturmzentrum. Allerdings fehlte unseren Mannen heute die entscheidende Durchschlagskraft. Auch mit Fortuna waren wir heute nicht im Bunde.

Aufpassen musste man auf der anderen Seite bei den gelegentlichen Kontern der Penzel-Elf, die jedoch letztendlich keine große Gefahr bedeuteten. Weida, taktisch klug, schafft es immer wieder Zeit von der Uhr zu nehmen, um somit der 90. Minute bei eigener Führung schneller näher zu kommen.

Der Schlusspfiff erfolgte dann trotz vielfacher und längerer Unterbrechungen überraschender Weise äußerst pünktlich, so dass der Gastgeber am Ende jubeln konnte und als glücklicher Sieger den Platz verließ, auch, weil der Gast in der gegnerischen Hälfte nicht zwingend genug war, obwohl man der Mannschaft von Philipp Schlebe keinen Vorwurf machen kann. Der Wille war da. Die Punkte sind weg.

Zum gleichen Zeitpunkt konnte unsere zweite Mannschaft jubeln, denn mit einem 1:1 beim Greizer SV hatte vorher wohl niemand gerechnet. Auch die Auszeichnung für unsere Oak Trails im Rahmen des SmartCity Ideenwettbewerbs durch unseren Oberbürgermeister war ein positiver Aspekt des gestrigen Tages. Schauen wir also auch in der Niederlage nach vorn! Und wir freuen uns schon heute auf das nächste Wochenende und einen sicherlich spannenden Pokal-Fight mit dem Oberligiten vom FC Einheit Rudolstadt.

Ohne Worte …

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