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Couragierter Auftritt

Mit Wille und gutem Fußball zum Sieg

(25.08.2017) Nach der desolaten Vorstellung vor Wochenfrist in Greiz wollte die Mannschaft von Trainer Karsten Janzon am Samstag eine Reaktion zeigen. Aber wollen ist das eine. Konnten die Mannen um Kapitän Sven Peter ihr Vorhaben auch in die Tat umsetzen? Um es vorwegzunehmen … Ja! Und das sogar äußerst eindrucksvoll.

Von Beginn an hochkonzentriert hatte man optische und Chancenvorteile. Vornehmlich Moritz Geiß war es, der die gegnerische Defensive immer wieder vor Probleme stellte. Langenwetzendorf konnte sich bei Keeper Martin Baumgärtel bedanken, dass die Entscheidung nicht schon in den ersten 45 Minuten fiel. Ein ums andere Male stand er im Mittelpunkt des Geschehens und bewahrte seine Farben vor einem frühen Rückstand.
Pech für Ronny Schubert, der nach gut zehn Minuten das 1:0 auf dem Fuß hatte. Das markierte aber nur wenig später der agile Moritz Geiß, als er nach einem Peter-Freistoß mit letztem Einsatz mit der Fußspitze den Ball am langen Pfosten noch über die Linie drückte. Nun sollte das schnelle 2:0 her, um noch mehr Ruhe in die eigenen Reihen zu bringen. Kevin Schulz traf mit seinem Kopfball allerdings nur den Pfosten. Auch Moritz Geiß scheiterte an Baumgärtel. Die Zuschauer mussten bis zur 45. Minute auf den nächsten Treffer warten. Der fiel jedoch auf der anderen Seite. Und das äußerst kurios.

Nach einem Grundliniendurchbruch unserer Gäste parierte Torhüter Tobias Häntsch den Ball reaktionsschnell. Von seiner Hand sprang der scharf nach innen getretene Schuß unglücklich an den Arm des nur etwa einen halben Meter hinter unserem Keeper stehenden Carlo Koukal. Zum Erstaunen Aller bewertete der Schiedsrichter diese Aktion als absichtliches Handspiel und zeigte auf den 11-Meter-Punkt. Des Erstaunens aber noch nicht genug, verwies er unsere Nummer 6 mit der Roten Karte des Feldes.

Was auch immer Schiedsrichter Tobias Wolf da gesehen hat, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Den zu Unrecht gegebenen Strafstoß verwandelte Heiko Wobst sicher zum Ausgleich. Pause. Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch ob der Entscheidung des Referees ging es in die zweite Hälfte. Vom Fauxpas zusätzlich motiviert, spielte unsere Zweite nun ihre wohl beste Halbzeit der letzten Wochen.

Alexander Frenzel brachte unsere Farben nur zwei Minuten nach Wiederbeginn abermals in Front. Vergab Ronny Schubert nach einem Foul an Moritz Geiß den fälligen Strafstoß noch, machte er es nur wenige Minuten später besser, als er zum vielumjubelten 3:1 traf. Vom zur Pause eingewechselten Rückkehrer Tom Holle immer wieder gut in Szene gesetzt, hatte das Janzon-Team nun eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten. In seinem ersten Spiel seit mehreren Monaten krönte Tom Holle sein gelungenes Comeback in der 67. Minute, als er neben seinen beiden Torvorbereitungen selbst traf und mit dem 4:1 die endgültige Entscheidung herbeiführte.

Auch Trainer Karsten Janzon lobte gleich nach dem Spiel vor allem die Art und Weise wie seine Mannschaft am Samstag zu beeindrucken wusste und stellte den unbedingten Willen das desolate Ergebnis der Vorwoche vergessen zu machen, in den Mittelpunkt. Eine geschlossene Mannschaftsleistung ohne Fehl und Tadel über alle Mannschaftsteile war der Garant des wichtigen und hochverdienten Sieges, durch den unsere Jungs nach fünf Punktspielen nunmehr 10 Punkte auf der Habenseite verzeichnen können.

Ohne Worte …

Halbes Dutzend im Derby

Mannschaft rehabilitiert sich eindrucksvoll

(24.09.2017) Ein klein wenig nervös begannen unsere Jungs, wohl wissend, dass viele nach dem letzten Wochenende eine Reaktion erwarteten. Aber die kam. Noch etwas holprig in den Anfangsminuten, ging man glücklich in Führung. Ein fast von der Mittellinie in den Strafraum getretener Freistoß von Christopher Lätz segelte durch Freund und Feind hindurch und landete zur Überraschung aller im langen Eck.

Jetzt, nach knapp einer Viertelstunde, war der Bann jedoch gebrochen. Das Tor erlöste. Fortan spielte nur noch der TSV. Sechs Minuten nach der Führung dann schon das schnelle 2:0. Nachdem Martin Gerold in Strafraum angespielt wurde, lies er auf engstem Raum noch einen Silbitzer Verteidiger aussteigen, düpierte noch den Silbitzer Schlussmann und traf aus gut acht Metern.

Keine fünf Minuten später, in der 24. Minute, dann gar schon eine kleine Vorentscheidung. Nachdem Torhüter Machold den ersten Schuss nicht festhalten konnte, war Philipp Rehnelt zur Stelle und markierte das vielumjubelte 3:0. Silbitz bis dato kaum mit nennenswerten Möglichkeiten. Einzig ein Freistoß von halbrechts sorgte für Gefahr, sah Keeper Wolf aber auf dem Posten, als er den gefährlich nach innen getretenen Freistoß mit den Fingerspitzen noch zur Ecke lenken konnte. Klasse gehalten. Mit der verdienten Führung ging es in die Pause.

Silbitz musste nun kommen, seinerseits eine Reaktion zeigen. Für unsere Jungs müssten sich im zweiten Durchgang daher sicherlich Konterchancen ergeben, so der allgemeine Tenor unter den gut 150 Weiß-Blauen Fans. Aber Silbitz kam nicht. Einzig Marcus Fischer versuchte alles und rieb sich immer wieder auf, stand aber auf verlorenem Posten, weil weiterhin der TSV das Spiel in der Hand hatte. Auch ohne die verletzten Bierbaum und Unger, die krankheitsbedingt fehlenden Klammt und Ludwig und Urlauber Schneider spielte nur Westvororte. Vom
Babik-Team kaum etwas zu sehen.

Sieben Minuten nach dem Wiederbeginn dann eigentlich schon die Entscheidung. Einen am agilen Tim Richter verursachten Foulelfmeter verwandelte der heute wieder starke Andy Warning zum 4:0.

Der Ex-Geraer Loris Machold im Tor unserer Gäste konnte einem schon leid tun, hatte er bis dato kaum einmal eine Möglichkeit sich auszuzeichnen. Es brannte immer wieder lichterloh im Silbitzer Strafraum. Fast jeder Schuss ein Tor. Beim Pfostenknaller von Martin Gerold hatte er kurz darauf noch Glück, ehe Maximilian Kurth nach einer der vielen gefährlichen Ecken von Christopher Lätz per Kopf zur Stelle war und überlegt zur endgültigen Entscheidung traf. Martin Gerold und Benjamin Hinz hatten darüber hinaus weitere gute Einschussmöglichkeiten, die Loris Machold diesmal allerdings auf dem Posten sahen.

Silbitz versuchte nach wie vor das Ergebnis im Rahmen zu halten. Weite, nach vorn geschlagene Bälle sollten das Rezept sein. Spielerisch konnte man sich allerdings zu keiner Phase des Spiels entfalten, auch gerade weil der überragende Philipp Rehnelt und Bosse Struz die Abwehr unserer Gäste bei Ballbesitz immer wieder aufopferungsvoll anliefen und einen Spielaufbau erfolgreich unterbanden. Der von den Fans heute zum Man of the Match gewählte Philipp Rehnelt konnte seine überzeugende Leistung in der 80. Minute dann noch krönen, als er mit dem sechsten Treffer seiner Farben und seinem zweiten Tor in diesem Spiel das Dutzend „voll machte“.

Sein viertes Saisontor war auch der krönende Abschluss eines überzeugenden Auftritts der ganzen Mannschaft, der auch vom zwischenzeitlichen 1:5 nicht getrübt werden konnte. Die von vielen Seiten erwartete und geforderte Reaktion nach dem letzten Wochenende gab die Mannschaft von Trainer Marcus Dörfer gegen dessen ehemaligen Verein eindrucksvoll und gewann letztendlich auch in dieser Höhe verdient. Ein großes Kompliment auch an das Schiedsrichter-Kollektiv, was zwar mehrfach Gelb zücken musste, das Spiel aber äußert souverän und absolut fehlerfrei leitete.

Team-Play brachte in der 71. Minute Martin Gerold noch eindrucksvoll zum Ausdruck. Trotz hervorragender Leistung wurde er ausgewechselt und musste für Benjamin Hinz Platz machen. Als er den Platz verließ, zeigte er Größe, ging auf seinen Trainer zu und umarmte ihn mit den Worten: „Glückwunsch Trainer, das habe ich mir heute für dich gewünscht!“

Ohne Worte …

Kopfsache. Derby mit Charakter.

„Kein zweites Kahla!“

(21.09.2017) Dämpfer zur richtigen Zeit! Morgen soll und wird es kein zweites Kahla geben. Das haben sich unsere Jungs bereits zum Training am Dienstag auf ihre Karten geschrieben und sich gemeinschaftlich auf das Derby gegen Silbitz eingeschworen.

Viel gibt es dazu auch nicht zu sagen, denn Kritik nach der letzen Niederlage und dem „Wie“ musste die Mannschaft von allen Seiten reichlich einstecken. Nun gilt es den Kopf wieder zu erheben und an die Leistungen der anderen Spiele anzuknüpfen.

Aber nicht nur unsere Erste will zurück in die Erfolgsspur, auch das Janzon-Team wird es besser machen, als beim 0:4 in Greiz. Dass es beide Mannschaften können, haben sie im Laufe der bisherigen Saison nicht erst einmal unter Beweis gestellt.

Wir drücken jedenfalls wie immer ganz fest beide Daumen und hoffen auf ein erfolgreiches TSV-Wochenende. In diesem Sinne: Jungs, zeigt morgen Euer wahres Gesicht! Spielt und kämpft für unsere Farben.

Ohne Worte …

Ein Satz mit „X“?

Das war nix!

(17.09.2017) Nein, das war gestern wahrlich nix. Das war nicht landesklassereif. Da hat im Gegensatz zu den bisherigen Auftritten in dieser Saison der letzte Biss gefehlt. Auch fußballerisch ließ das Spiel unserer Jungs gegen keinesfalls bessere Kahlaer viel zu wünschen übrig. Ein kleines Spiegelbild des Pokalspiels in Gleistal. Zu lethargisch. Zu wenig Power. Zu wenig Fußball. Zu wenig Biss. „Man darf Fehler machen. Aber nicht zweimal.“ kritisierte auch ein sichtlich enttäuschter Marcus Dörfer das Spiel seiner Jungs.

Kahla war keineswegs die bessere Mannschaft, schaffte es aber immer wieder, sich mit verbissen geführten Zweikämpfen ein Plus im Mittelfeld zu erarbeiten und unsere Jungs wohl damit ein wenig einzuschüchtern, auch wenn die ersten gut zwanzig Minuten dem TSV gehörten. Man versuchte die Kontrolle über das Spiel zu gewinnen. Aber man konnte aus der optischen Überlegenheit kein Kapital schlagen, auch wenn man durch Marcus Schneider und Lukas Kokott erste gute Chancen besaß.

Gefährlicher bei den wenigen Möglichkeiten eigentlich sogar der Gastgeber. Nach einem verlorenen Zweikampf im Mittelfeld wurde der Ball noch zusätzlich leichtfertig vertändelt. Der Gegenstoß der Hausherrn konnte nur mit einem Foulspiel gestoppt werden. Den fälligen Freistoß parierte Clemens Bierbaum zwar mit Bravour, verletzte sich bei dieser Aktion jedoch an der Schulter so schwer, so dass ab der 35. Minute Christopher Wolf zwischen die Pfosten musste.

Dieser hatte kurz vor dem Pausenpfiff Glück, als Kahla bei einer Doppelchance letztendlich nur das Aluminium traf. Ist Westvororte jetzt endlich so richtig wach? Auf der anderen Seite war der Abschluss von Gero Pandorf, der nach überlegter Vorarbeit von Bosse Struz völlig frei vor dem Kahlaer Keeper stand, zu überhastet und dadurch leichte Beute für den nicht immer sicher wirkenden Marcus Hölbig, der kurz darauf ebenfalls Glück hatte, als ein weiterer Versuch von Pandorf sein Ziel nur äußerst knapp verfehlte.

Endlich Pause. Durchatmen. Den ersten Durchgang abhaken. Jetzt konnte es nur besser werden. Aber weit gefehlt. Das Spiel bewegte sich weiterhin auf keinem besonders hohen Landesklasse-Niveau, auch wenn unsere Jungs abermals besser ins Spiel fanden. Chancen blieben jedoch weiterhin Mangelware.

Die Begegnung dümpelte so dahin. Beim TSV war zwar der Wille, heute mit mehr als dem 0:0 nach Hause zu fahren, erkennbar, aber irgendwie konnte man das auf dem Platz nicht umsetzen. Reaktionsschnell parierte Torhüter Wolf einem abgefälschten Ball gerade noch so auf der Linie. Auf der anderen Seite konnte sich der Kahlaer Keeper bei einem Schuss von Andy Warning ebenfalls auszeichnen und das Leder mit den Fingerspitzen noch über den Querbalken zur Ecke lenken, die wie die weiteren 10 Versuche jedoch wenig einbrachte.

„Nun gut“, so dachten sich die diesmal zahlenmäßig nur spärlich vertretenen Fans aus Westvororte, „nehmen wir eben diesen einen Punkt mit.“ Später wäre man mit diesem wohl auch zufrieden gewesen, musste allerdings zehn Minuten vor Ultimo mit ansehen, wie der Ball, nachdem Christopher Wolf bei einem langen Pass wohl ein wenig zu lange gezögert hatte, von der Strafraumgrenze fast wie in Zeitlupe über die Linie ins TSV-Tor rollte. Riesen Jubel bei den Hausherren. War’s das für unsere Jungs?

Nein, noch nicht. Immerhin waren noch zehn Minuten zu spielen. Auf Grund der frühzeitigen Verletzung von Torhüter Clemens Bierbaum hatte Trainer Marcus Dörfer nach zwei zwischenzeitlichen Wechseln nun leider keine weitere Möglichkeit mehr zu reagieren. Dennoch gaben unsere Jungs jetzt so richtig Gas. Warum erst jetzt? Warum erst so spät? Denn es war zu spät. Auch die vierminütige Nachspielzeit brachte nichts mehr ein, so dass unsere Jungs nach dem Abpfiff konsterniert am Boden lagen.

Eine letztendlich bittere und unnötige Niederlage, die sich die Mannschaft am Samstag selbst zuzuschreiben hat, ließ sie doch all das, was sie in den letzten Wochen ausgezeichnet hat, leider total vermissen.

Der später folgende Mannschaftsabend begann demzufolge auch etwas holprig, ehe man hinter verschlossenen Türen in der Saarbach-Arena nicht nur wieder gezeigt hat, dass man feiern kann, sondern untereinander auch das Spiel kritisch auswertete und sich als Team für die kommenden Aufgaben geschlossen eingestimmt und eingeschworen hat.

#immerweiter

Mit nunmehr sieben Punkten nach zwei Siegen, einem Unentschieden, zwei Niederlagen und einem Torverhältnis von 10:5 kann man als Aufsteiger den Start in die Landesklasse-Saison dennoch als recht gelungen bezeichnen, wohl wissend, dass man einerseits schon unglücklich Punkte hat liegen lassen, andererseits aber auch ganz anders auftreten muss als gestern, um weiterhin erfolgreich zu sein.

Kommenden Samstag um 17:00 Uhr haben unsere Weiß-Blauen dann zu Hause schon wieder die Möglichkeit auf Punkte-Jagd zu gehen und vieles besser zu machen als gestern, wenn der SV Elstertal Silbitz in der Saarbach-Arena zu Gast ist.

Ohne Worte …

Der dreifache Hinz

Mit viel Moral zum Punkt

Bis kurz vor Ultimo sah es am Samstag in der Saarbach-Arena nach der ersten Saison-Niederlage unserer Jungs und nach dem ersten Dreier unserer Gäste aus Langenberg aus. Bis zur 86. Minute führten die Nord-Geraer nicht ganz unverdient mit 3:1.

Dann kamen der große Auftritt von Benjamin Hinz. Nachdem er bereits in der 25. Minute zur 1:0 Führung traf, rettete er in den letzten vier Minuten seinen Farben mit zwei weiteren Treffern den kaum noch für möglich geglaubten Punkt.

Bis Mitte der ersten Halbzeit sah das Spiel unserer Mannen recht ansehnlich aus. Folgerichtig auch das 1:0. Dominik Bauch kurz darauf mit der Möglichkeit die Führung auszubauen. Aber er verzieht aus Nahdistanz ganz knapp. Auch Moritz Geiß war bis dato immer wieder gefährlich in den Langenberger Strafraum eingedrungen und sorgte für Gefahr. Unverständlicher Weise zog danach der Schlendrian ein. Langenberg gewann Oberwasser. Zu viele Fehler, desolates Zweikampf-Verhalten und kaum konsequent ausgespielte Angriffe brachten die Blau-Gelben nach und nach immer besser ins Spiel.

Diese fragten auch nicht lang warum, sondern machten sich die Lethargie der Hausherren zu Nutze und drehten das Spiel noch vor der Pause. Martin Schulze und Marcus Trinks brachten den Gast in Front. Mit der knappen aber nicht unverdienten Führung des Aufsteigers ging es in die Pause.

Wer nun erwartet hat, dass unsere Jungs mit einer anderen Körpersprache aus der Kabine kommen, sah sich getäuscht. Weiterhin der SV Langenberg das bessere Team. Verdientermaßen dann auch das 1:3 durch Karsten Michaelis, der den Ball, nachdem Torhüter Christopher Wolf den Fernschuss noch stark parierte, aus Nahdistanz und völlig unbedrängt über die Linie jagte.

Das Aufbäumen unserer Jungs hielt sich weiterhin in Grenzen. Erst nachdem Trainer Janzon Mitte der zweiten Hälfte einige Umstellungen vornahm, kamen die Weiß-Blauen wieder besser ins Spiel. Mit viel Moral und Willen machte man heute die spielerischen Defizite in der Schlussphase noch wett und rettete auf dank eines überragenden Benjamin Hinz und dessen drei Treffern einen wichtigen Punkt.

Ohne Worte …

Unnötige Heimniederlage

#immerweiter

Ja, diese Niederlage war zu vermeiden, denn nicht die bessere Mannschaft hat gewonnen, sondern die, die einfach einen Tick cleverer war. Dennoch kann man auf Seiten des TSV, auch weil man sich heute mindestens einen Punkt verdient hätte, mit dem Auftritt der Jungs und dem Spiel recht zufrieden sein.

Die Anfangsviertelstunde gehörte den Hausherren. Nach guten Möglichkeiten von David Gruner, Marcus Schneider und Gero Pandorf hätten die Weiß-Blauen eigentlich führen können, ja müssen. Auf der anderen Seite ließ die Defensive um Kapitän Dörlitz bis zur Pause so gut wie nichts zu.

Dennoch bekamen die 127 Zuschauer ein packendes und schnelles Spiel zu sehen. Auf Seiten des TSV musste man jedoch immer wieder auf der Hut sein, stellte Christin Reimann sein Können doch einige Male eindrucksvoll unter Beweis, auch wenn die Mannschaft von Marcus Dörfer bis dato ein Chancenplus und leichte optische Vorteile hatte.

Mit einem dennoch gerechten Unentschieden ging es in die Pause. Auch in den zweiten 45 Minuten sahen die Zuschauer von beiden Mannschaften eine spannende und packende Landesklasse-Begegnung. Stadtroda hatte nach Wiederbeginn nun etwas mehr vom Spiel und zeigte, warum man neben Altenburg zu den Aufstiegsfavoriten zählt.

Beispiel gefällig? In der 54. Minute ließ man unseren Gäste einmal etwas zu viel Platz. Diesen nutzen die Grün-Weißen mit ihrer ersten richtigen Möglichkeit eiskalt zum 0:1. Pech für Clemens Bierbaum im Tor, da der Schuss von Karl Grohs noch abgefälscht wurde und unseren Keeper auf dem falschen Bein erwischte. Der TSV nur kurz geschockt, spielte trotz des Rückstandes weiter munter mit.

In der 72. machten es unsere Jungs dem FSV leider ein weiteres Male zu einfach. Der Zugriff stimmte nicht und unsere erfahrenen Gäste nutzten dies abermals und im Stile einer Spitzenmannschaft gnadenlos aus. Mit etwas Glück fand der Ball von Tobias Metzner vom Innenpfosten den Weg ins Tor. Kurz davor hatte Christian Reimann schon das 0:2 auf dem Fuß, traf allerdings nur den Querbalken. Das Spiel nahm nun so richtig Fahrt auf.

Mit Alu ging es auch auf der anderen Seite weiter. Der eingewechselte Bosse Struz traf nach Zuckerpass von Marcus Schneider ebenfalls nur die Umrandung des Stadtrodaer Gehäuses. Trotz des zwei-Tore-Rückstandes gaben sich unsere Jungs aber nicht auf und kämpften weiterhin um jeden Meter der Saarbach-Arena. Folgerichtig und hochverdient dann auch der überfällige Anschlusstreffer durch den agilen Bosse Struz.

Die letzten zehn Minuten dann ein Spiel auf ein Tor. Westvororte schnürte Stadtroda in der Defensive regelrecht ein. Ein Freistoß von Danny Unger verfehlte sein Ziel nur um Zentimeter. Marcus Schneider und Philipp Läßig wurden im Fünfmeterraum im allerletzten Moment von aufopferungsvoll kämpfenden Gästen geblockt. Auch vier Ecken in den Schlussminuten wollten nicht zu einem weiteren Treffer führen, der für das Dörfer-Team, lassen wir das gesamte Spiel noch einmal kurz Revue passieren, hochverdient gewesen wäre.

Unser Mannschaftsleiter Lutz Bergner fasste die Begegnung dann auch in nur wenigen Sätzen treffend zusammen als er resümierte: „Das war heute, bis auf zwei, drei unnötige Fehler, die hart bestraft wurden, eine gute Leistung. Stadtroda hat nicht viel zugelassen und dennoch hatten wir die Mehrzahl an Chancen. Was mir heute gefehlt hat, ist einfach der brutale Abschluss-Wille, das Tor zu erzwingen. Trotzdem Hut ab. Das war eine gute Vorstellung.“

Dieser Meinung schließen wir uns an und sind uns sicher, dass man auch aus dieser Niederlage viel Positives in die nächsten Wochen mitnehmen kann.

Ohne Worte …

Favorit aus Stadtroda kommt in Saarbach-Arena

(06.09.2017) Mit dem FSV Grün-Weiß Stadtrode kommt nicht nur der letztjährige Vizemeister der Landesklasse Staffel 1, der nur um einen Hauch am Aufstieg in die Landesliga scheiterte, in die Saarbach-Arena, sondern neben Motor Altenburg auch einer der aktuellen Staffelfavoriten. Noch verrät die Tabellensituation das nicht, allerdings sind auch erst drei Spieltage absolviert.

Mit derzeit vier Punkten aus den Auftaktbegegnungen wird man bei den Grün-Weißen nicht ganz zufrieden sein, kann aber nach der knappen und unglücklichen Niederlage gegen Altenburg am ersten Spieltag und dem Unentschieden gegen Bad Blankenburg, mit dem klaren 5:2 über Jena-Zwätzen und der 3:0 Pokalüberraschung gegen Verbandsligisten Ehrenhain auf eine ansteigende Tendenz blicken.

Alles andere als ein Sieg der favorisierten Truppe um Stürmer-Star Christian Reimann, der es in der vergangenen Saison im Trio mit seinen beiden Partner Tobias Metzner und  Simon Fuchs auf sage und schreibe 57 Liga-Treffer brachte, wäre schon eine Überraschung. Die drei ebengenannten waren es auch, die mit je einem Treffen den Favoriten aus Ehrenhain im Pokal überraschend nach Hause schickten.

Dennoch will sich der Aufsteiger aus der Saarbach-Arena nicht kampflos geschlagen geben und wird alles dafür tun, um gegen die gestandenen Landesklassisten aus Stadtroda vielleicht doch einen Punkt zu Hause zu behalten. Dafür drücken wir natürlich die Daumen.

Die drücken wir auch unserer zweiten Mannschaft um Kapitän Sven Peter, die einen besseren Saisonstart mit zwei Siegen aus zwei Spielen nicht hätte haben können. Gegen den unberechenbaren Aufsteiger vom SV Langenberg will man weiterhin in der Erfolgsspur bleiben und wird sich akribisch auf die Begegnung am Samstag vorbereiten.

Die Spiele im Einzelnen:

Samstag, 09.09.2017, 13:00 Uhr

TSV Gera-Westvororte ll – SV Langenberg

Samstag, 09.09.2017, 15:00 Uhr,

TSV Gera-Westvororte – FSV Grün-Weiß Stadtroda

Ohne Worte …

Es gibt viel zu tun – packen wir`s an

Arbeitseinsatz in der Saarbach-Arena

(05.09.2017) Abermals, in diesem Jahr zum dritten Male, rufen der TSV Gera-Westvororte und die Saarbach-Arena zum Arbeitseinsatz. Angesprochen sind alle Aktiven und Freiwilligen unseres Vereins, um die Arena wieder auf Vordermann zu bringen.

Los geht es am Samstag, d. 09.09.2017 pünktlich um 09:00 Uhr. Denn nicht nur unsere Anzeigetafel benötigt einen neuen Anstrich. Wie immer reicht uns unser Jörg nach getaner Arbeit ein leckeres Mittagessen, mit dem sich alle bereits auf den Doppelspieltag einstellen und einstimmen können.

Ohne Worte …

„Hier würde ich auch Kreisklasse spielen“

Heute im Interview: Unsere #1 Clemens Bierbaum

(03.09.2017) Vor etwa zweieinhalb Jahren haben wir auf unserer facebook-Seite für damals gut 200 Follower das allererste Interview veröffentlicht. Seither standen unserer damals neu gegründeten Redaktion über 30 Spieler, Trainer und Betreuer Rede und Antwort. Angefangen hat alles im April 2015. Mit Clemens Bierbaum.

Was ist seit dem passiert? Von 2009 bis 2010 war er schon einmal in den Westvororten. Dann zog ihn durch sein Studium nach Australien, México und Schmalkalden. Dort kickte er dann auch drei Jahre, ehe er sich nach seiner Rückkehr in seine Heimat im Februar 2015 wieder dem TSV anschloss. Was sich seit seinem ersten Engagement bis heute geändert hat, wie er den TSV sieht und was für Clemens neben dem Fußballfeld noch so alles wichtig ist, verrät er uns heute in diesem Interview.

Hallo Clemens, erst einmal vielen Dank, dass Du Dir die Zeit nimmst, uns ein paar Antworten zu geben.

Sehr gerne.

Zu aller erst müssen wir natürlich fragen, ob die Aussage in unserer Überschrift „Hier würde ich sogar Kreisklasse spielen.“ wirklich von Dir ist und in welchem Zusammenhang Du das gesagt hast …

Ja die Aussage habe ich tatsächlich mal getätigt. Das war nach dem Spiel gegen Niederpöllnitz, als wir den Aufstieg quasi fix gemacht haben. Bei der abendlichen inoffiziellen Aufstiegsfeier wurde ich von den Fans gefragt: „Ob ich bleibe“? Worauf ich dann antwortete: „Hier geh‘ ich nicht mehr weg, hier würde ich sogar Kreisklasse spielen“! Aber mal im Ernst, sollte es mich beruflich nicht woanders hin verschlagen, kann ich versprechen, dass ich dem Verein immer treu bleiben werde.

Das hören wir und unsere Fans natürlich sehr gern. Bevor Du Dich im Winter 2014 wieder unseren Farben angeschlossen hast, warst Du wegen Deines Studiums drei Jahre nicht in Gera. Was hat sich in dieser Zeit bei Westvororte geändert?

Da hat sich so einiges getan. Für mich als Torwart sind zwei Dinge besonders erwähnenswert. Zum einen trainieren wir jetzt mit Bällen bei denen man sich nicht jedes Mal die Hand bricht weil sie den kompletten Winter bei 10 Grad Minus im Ballschrank waren. Und zum anderen kann man heute im 5 Meter Raum den ein oder anderen Grashalm vorfinden, was damals definitiv nicht der Fall war. (lacht) Also ein großes Lob an unseren Platzwart Jörg.

Wir wollen aber nun mal ein bisschen in Deiner fußballerischen Vergangenheit stöbern. Angefangen hat unseres Wissens nach alles in Pforten.

Angefangen mit dem Fussball habe ich durch meinen Vater. Wenn wir kicken waren, sprach er immer nur vom „strengen Wechsel“. Dabei wollte ich doch nur aufs Tor schießen. (lacht) Tatsächlich begonnen habe ich mit sechs Jahren beim SV Gera Pforten unter Bernd „Salami“ Just, gemeinsam mit meinem direkten Nachbarn Tom Holle.

Und von dort aus bist Du dann zum 1.FC Gera 03?

Richtig! In der D Jugend kam dann Lars Födisch auf mich zu und hat gefragt ob ich nicht beim 1. SV Gera spielen will. Dort spielte ich dann gemeinsam mit Max Dörlitz, Marcus Schneider & Benjamin Hinz bis zu den A-Junioren und wurde Torwart.

Du wurdest Torwart? Bist du das nicht schon immer?

Nein. Bis zur C-Jugend war ich immer Feldspieler. Erst als sich unser etatmäßiger Torwart Jan Siebert schwer verletzte, fragte mich der Trainer, ob ich in die Kiste gehen würde. So kam das.

Beim FC hast Du es ja dann als erst 16-jähriger sogar bis in den Oberliga-Kader von Nico Quade und später Achim Steffens geschafft – und wenn unsere Recherchen richtig sind – sogar ein paar Oberliga-Kappen in Deiner Vita stehen.

Naja man muss das schon realistisch sehen. Ich hatte das Glück, dass ich anfangs immer wieder von schweren Verletzungen der etatmäßigen Torhüter profitiert habe und somit seit dem ich 17 war eigentlich durchgängig mittrainieren durfte. Mit 18 war der Verein unter Achim Steffens dann finanziell so schlecht aufgestellt, dass man sich neben Norman Wohlfeld gar keinen gestandenen Oberliga Torwart mehr leisten konnte. Somit war ich mehr oder weniger gesetzt im Kader der Ersten, spielte Samstag früh A-Junioren, Nachmittag in der U-23 Landesklasse. Und am Sonntag hab ich mir von der Bank aus ein Spiel in der Oberliga angeschaut. (lacht) Im Nachhinein hätte ich auf jeden Fall einiges anders gemacht und meine Zeit sinnvoller genutzt. Letztendlich durfte ich aber auf Grund einer Rot-Sperre von Wohle in der Oberliga einmal ran und zwar gegen Lok Leipzig . Das war schon ein tolles Erlebnis.

Aber zurück zum TSV. Ihr seid in der neuen Liga sehr gut angekommen. Sieben Punkte aus den ersten drei Spielen ist für einen Aufsteiger doch eine beachtliche Ausbeute. Oder wie siehst Du das?

Da stimme ich Dir zu, ich bin voll und ganz zufrieden. Jetzt heißt es für uns die Aufstiegseuphorie so lange wie möglich am Leben zu halten und so viele Punkte wie möglich auf die Habenseite zu bringen.

Gibt es in der Mannschaft ein geheimes oder ein offizielles Ziel für diese Saison?

Offiziell ist das Ziel der Klassenerhalt. Ich traue der Mannschaft aber Platz 3-7 zu. Wir sind in der Breite extrem gut aufgestellt, was auf diesem Niveau sicher nicht jede Mannschaft von sich behaupten kann. Der SV Roschütz hat in seiner Landesklasse-Zeit oft genug bewiesen, dass man nicht immer gegen den Abstieg spielen muss, sondern auch mal Dritter werden kann.

Und Du? Was steht für Dich in der Landesklasse-Saison alles so auf Deiner Agenda?

Ich hoffe natürlich meinen Teil zu einer erfolgreichen Saison beitragen zu können. Ab und zu mal „zu Null“ spielen und 6-9 Punkte „retten“, wäre schon erstrebenswert! Das wichtigste für mich ist aber, dass wir als Team nie den Spaß verlieren, auch wenn man mal eine Niederlage hinnehmen muss.

Verlassen wir mal den Fußball und kommen zum privaten Clemens Bierbaum. Verrate uns doch mal bisschen was aus Deinem Umfeld.  Was machst Du beruflich und wohin soll die Reise gehen?

Momentan verleihe ich für einen großen Getränkehersteller der Trend- & Szene-Gastronomie Flügel. (lacht) Der Job macht mir extrem viel Spaß und macht mich momentan wunschlos glücklich. Wohin die Reise geht, kann ich momentan noch nicht sagen, aber vieles ist denkbar.

Apropos Flügel. Der neue Trainer scheint der Mannschaft auch Flügel verliehen zu haben. Die durchschnittliche Trainingsbeteiligung liegt bei knapp 20 (!) Spielern. Das ist schon beeindruckend. Oder wie siehst Du das?

Klar, sowas habe ich in dieser Form noch nicht erlebt. Das Besondere ist nicht nur die Quantität der Trainingsbeteiligung, sondern, dass alle annähernd auf einem Niveau kicken können. Das macht schon richtig Spaß.

Dann wünschen wir Dir und Deiner Mannschaft für diese Saison und natürlich auch für die kommenden Spieljahre alles Gute und viel Erfolg. Dir auf deinem privaten und beruflichen Wege natürlich auch. Vielen Dank nochmal, dass Du Dir für unsere User und unsere Fans heute die Zeit genommen hast.

Sehr Gerne.

Bisher haben wir im Anschluss an unsere Interviews immer einen kleinen Steckbrief angehängt. Heute machen wir mal was anderes. Beantworte uns doch bitte noch die „fünf Blitzfragen“

Welchem Stürmer der letzten Jahre würdest du in Zukunft gerne aus dem Weg gehen? :

Daniel Gerth & Oliver Sachse (lacht):

Welcher Mitspieler konnte dich so richtig motivieren?

Tom Diepold

Wann hast du deine besten Spiele gemacht:

Definitiv nicht nach Fun-Besuchen. (lacht)

Wer ist der Spaßvogel im Team:

Gero Pandorra

Welche Schlagzeile würdest du gern mal über dich lesen?

„ Bierbaum köpft Westvororte in der Nachspielzeit zum Punktgewinn“ (lacht)

Ohne Worte …

Rückstand noch aufgeholt

(02.09.2017) Die erste Hälfte gehörte den Hausherren. Vom TSV bis zur Pause nicht viel zu sehen. Meuselwitz begann engagiert und war vor allem durch hohe Hereingaben in den Strafraum immer wieder gefährlich. Torhüter Wolf war jedoch auf der Hut.

Nach vorn ging bei unseren Jungs kaum etwa. Richter und Rehnelt bemühten sich zwar, konnten sich aber auch nicht entscheidend durchsetzen. Ein Freistoß von Martin Ludwig sorgte ebenfalls für wenig Gefahr. Anders Meuselwitz. Durch Treffer von Felix Zschäck und Stefan Oehler führte das Kwiatkowski-Team zur Pause hochverdient mit 2:0.

Ein ganz anderes Bild in Durchgang zwei. Die diesmal etwas lautere Ansprache des Trainers schien Früchte zu tragen. Westvororte nun entschieden präsenter und dynamischer. Kapitän Ludwig, in der ersten Hälfte als Innenverteidiger aufgeboten, nun auf seiner angestammten sechs, wo er sich entschieden wohler fühlte und dem Spiel seinen Stempel aufdrücken konnte.

Der TSV nun endlich auch mit Zug zum gegnerischen Tor. Allerdings dauerte es bis in die Schlussphase hinein, dass die Bemühungen belohnt worden. Andy Warning, vornehmlich im zweiten Durchgang mit viel Drang nach vorn, setzte seine Jungs ein ums andere Male immer wieder gut in Szene. Beim fälligen Strafstoß in der 85. Minute ließ er sich die Chance nicht nehmen und verwandelte sicher zum 2:1.

In der letzten Spielminute dann gar noch der Ausgleich. Einen Freistoß von Martin Ludwig kann Chris Kroner im Meuselwitzer Tor nicht festhalten. Maximilian Kurth reagierte gedankenschnell und traf aus Nahdistanz zum Ausgleich.

Kurz darauf pfiff Schiedsrichter Thomas Schlicht die faire Begegnung ab. Mit dem Unentschieden in der immerhin vierten Einheit in dieser Woche kann man in Scheubengrobsdorf wohl gut leben. Auch mit dem Auftreten unsere Jungs im zweiten Durchgang war Trainer Marcus Dörfer zufrieden und freute sich, dass man nach einer desolaten ersten Halbzeit den Rückstand gegen den Verbandsligisten noch egalisieren konnte.

Ohne Worte …

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