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Spiel gegen Inter verlegt

Neuer Termin am Montag

(09.07.2021) Auf Grund der Witterungsbedingungen und der anhaltend starken Regenfälle haben sich die Mannschaften von Inter Leipzig und der SG Westvororte / JFC soeben entschieden, das für heute Abend angesetzte Spiel abzusagen.

Gemeinsam arbeitet man nun an einen neuen Termin und favorisiert momentan wohl nächsten Montag oder Mittwoch. Sobald wir genaue Informationen haben, informieren wir sofort und freuen uns auf den neuen Termin und ein Spiel unter regulären Bedingungen.

Ohne Worte …

+++ Neuer Termin +++

+++ Neuer Termin: Montag, 12.07.2021, 19:00 Uhr +++

Inter Leipzig kommt  ✅

(08.07.2021) Freitagabend in Gera – ein Hauch von Oberliga. Denn der FC International Leipzig kommt morgen Abend in die Saarbach-Arena. Auch Carsten Hänsel, momentan bei unseren Gästen Sportlicher Leiter und Trainer in Personalunion, freut sich auf die Wiederholung dieses freundschaftlichen Testes.

„Ich freue mich natürlich wieder darauf in Gera zu einem Testspiel eingeladen zu sein. Wir wurden letztes Jahr hier sehr gastfreundlich aufgenommen. Für die Zuschauer gab es acht Tore und ein flottes Spiel zu sehen.“ blickt er zurück und fährt fort „Wir sind aktuell nach acht Monaten noch ganz am Anfang der Kaderplanung, aber es ist schon abzusehen, dass wir am Freitag mit einer guten Mannschaft nach Gera reisen.“ Besonders freut sich Carsten Händel auf „ Viele bekannte Gesichter und vor allem auf eine Roster nach dem Spiel“.

Auch wir freuen uns auf diesen anspruchsvollen Test und unseren höherklassigen Gegner, den wir, wie auch der Schiedsrichterkollektiv um Referee Markus Drobe, in der Saarbach-Arena bereits heute recht herzlich begrüßen.

Anstoß zu diesem Spiel ist morgen, Freitag um 18:30 Uhr. Der Rost brennt (auch für Casten Hänsel) und das Bier wird wie immer frisch gezapft.

Ohne Worte …

Das exklusive Interview ✅

Talentschmiede JFC. Im Interview: A-Junioren Trainer Dominik Seidel

(05.07.2021)

TSV: Hallo Dominik. Herzlich willkommen in der Saarbach-Arena.

 

Dominik: Hallo.

 

TSV: Gemeinsam schauen wir uns gerade das Spiel unserer SG gegen Zeulenroda an und wir dürfen Dir ein paar Fragen stellen.

 

Dominik: Na klar. Sicher.

 

TSV: Ein paar Jungs, die Du in der jüngeren Vergangenheit trainiert hast, spielen ja mittlerweile in der SG. Erfüllt einen das mit Stolz, seine Jungs „heute“ in einer Männer-Verbandsliga-Mannschaft zu sehen?

 

Dominik: Nicht direkt Stolz, aber es ist ein schönes Gefühl zu sehen, dass es sich lohnt weiterzumachen und die Spieler voranzubringen. Und man freut sich natürlich darüber, dass die Jungs schon so weit sind, dass sie Verbandsliga bei den Männern spielen können.

 

TSV: Unsere Überschrift zum Interview mit Dir wird „Talentschmiede JFC“ lauten. Wenn wir den JFC berechtigterweise so bezeichnen und du in der Chronologie aller Trainer von den Bambinis bis zu den A-Junioren der „Letzte“ bist, durch dessen Hände die Talente gehen, dann bist Du sozusagen derjenige, der sie zu Edelmetallen formt.

 

Dominik: Das sind sie schon, wenn sie in die A kommen. Sie sind schon sehr weit. Sie kennen viele fußballerische Varianten und sind auch im taktischen Bereich gut vorbereitet. Die vielen verschiedenen Trainertypen von den Bambinis bis hin zur B-Junioren haben ihnen jeder auf seine eigene Art und Weise einen Stempel aufgedrückt und persönlich in die Entwicklung eingegriffen. Jeder hat entsprechend seinem Alter auch Denkanstöße bekommen, die ihm in der Persönlichkeitsentwicklung geholfen haben. Und die Jungs denken gern zurück. Du glaubst gar nicht, wie viele sich noch gern an eine ihrer ersten Trainierinnen, an Ursel Schmidt erinnern.

 

TSV: Die Ursel, die kennen wir auch noch. Soweit wir das einschätzen können und es auch von den Verantwortlichen beim JFC zu hören ist, machst Du beim JFC eine sehr gute Arbeit.

 

Dominik: Sagen wir mal so: Man kann eine gute Arbeit machen. Die Strukturen und die Basis im Verein erlaubt es einem sich voll auf das Training und das Spiel zu konzentrieren. Man hat keine „Nebenkriegsschauplätze“, die einen blockieren. Organisatorisch ist im Verein alles soweit geklärt, dass man sich als Trainer auf das Wesentliche konzentrieren kann. Man muß sich nebenbei nicht noch auf Sponsorensuche begeben, sich um Busse für Auswärtsspiele kümmern oder Spielverlegungen beantragen.

 

TSV: Wir beide kennen uns schon seit vielen Jahren. Seinerzeit warst Du bei Schott Jena selbst noch Nachwuchskicker und hast bei den B-Junioren gespielt hast. So zum Beispiel auch gegen unseren heutigen Keeper Christopher Wolf, gegen Leon Sippel und Dominik Klammt. Tja, das ist mittlerweile eine gefühlte Ewigkeit also. Seit wann trainierst Du eigentlich die A-Junioren beim JFC?

 

Dominik: Beim JFC gehe ich jetzt in das fünfte Jahr. Die A-Junioren hatte ich allerdings erst seit 2020. Vorher waren es die C- und B-Junioren, die ich trainierte. Apropos B-Junioren, na klar erinnere ich mich noch die drei und vor allem gern an das 5:0 im Pokalhalbfinale (lacht).

 

TSV: Das hat uns jetzt getroffen. Anderes Thema. Wie kam es dazu, dass Du zum JFC gewechselt bist?

 

Dominik: Ich war als Nachwuchsspieler schon Trainer bei Schott Jena. Im letzten Jahr hatte ich dort die A-Junioren. Mit der haben wir damals sogar gegen den JFC mit 4:1 gewonnen und waren danach Tabellenführer. In der folgende Woche wurde mir von Vereinsseite mitgeteilt, dass man in der nächsten Saison nicht mehr mit mir als Trainer bei der A plane. Das kam für mich total überraschend. Genau wie der Anruf von Olaf Wenzel zu genau diesem Zeitpunkt. Die Telefonate und Gespräche mit ihm waren sehr konstruktiv, so dass ich mich nach fünf Jahren als Trainer bei Schott innerhalb weniger Tage für die Herausforderung beim JFC entschied.   

 

TSV: Nach Gera als Jenenser Jung und damals unseres Wissens auch noch aktiver Spieler in der Landesklasse in Neustadt/Orla?

 

Dominik: Naja, Jenenser Junge stimmt nicht ganz. Ich komme aus Neustadt/Orla und als ich gefragt wurde, ob ich denn wieder für Neustadt spielen möchte, gab es keine weiteren Überlegungen.

 

TSV: Mittlerweile sind es vier Jahre, die Du im Nachwuchszentrum in Gera Jugendliche trainierst. Du kennst den Verein mittlerweile richtig gut. Was zeichnet den JFC Deiner Meinung nach aus? Was unterscheidet ihn von andern Nachwuchsvereinen?

 

Dominik: Wie andere auch legen wir großen Wert auf die sportliche Entwicklung. Allerdings unterscheiden wir uns vom Großteil anderer Vereine dadurch, dass wir neben dem erfolgsorientierten Fußball sehr viel Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen legen. Das beginnt bei den sogenannten Begrüßungsformeln, geht über das Team-Verständnis bis hin zu Höflichkeiten. Wir unterstützen die Spieler. Sei es privat oder schulisch. Wir tragen zur Problemlösung bei. Wir lassen die Kinder und Jugendlichen nach dem Training oder nach dem Spiel nicht allein. Die gesamte Entwicklung des Spielers auch als Mensch steht in unserem Verein auf einen sehr hohen Stellenwert.

 

TSV: Ein vollumfängliches Programm, das größten Respekt abfordert. Wir ziehen den Hut. Ein sportlicher Erfolg wartet noch. Aber ihr steht kurz davor. Steffen Hadlich nennt es vorsichtig das „Projekt Regionalliga“. In knapp einer Woche ist das entscheidende Aufstiegsspiel gegen den JFV Süd Eichsfeld. Ihr seid sicherlich gut vorbereitet.

 

Dominik: JA! Da ich als Trainer sehr detailverliebt bin, werden wir in der kommenden Woche noch an kleineren Stellschrauben drehen. Aber alle wissen, worum es geht. Der Zusammenhalt im Team im Interesse dieses großen Zieles ist beeindruckend. Auch bei den Trainingseinheiten kommt das klar zum Tragen. Das Vertrauen unter den Spielern, im Trainerteam und zwischen Mannschaft und Trainerteam rundet die Vorbereitung ab.  

 

TSV: Kennst Du den Gegner?

 

Dominik: Ja. Wir haben ihn mehrfach beobachtet.

 

TSV: Wir drücken natürlich die Daumen. Ein Aufstieg wäre Belohnung für viele Jahre harter ehrenamtlicher Arbeit von den Bambinis bis hin zur A-Junioren. Es wäre der größte sportliche Erfolg für den JFC Gera, für dessen Vorstand, die vielen Trainer und Übungsleiter und für alle anderen Ehrenamtlichen, die den Verein neben Beruf und Familie in ihrer Freizeit unterstützen.

 

Dominik: Ja, es wäre Belohnung. Aber nicht der A-Junioren allein würden dann die Lorbeeren zustehen. Noch ist es auch nicht so weit, aber wenn, dann wäre das ein Verdienst des ganzen Vereines. Das beginnt bei der Ausbildung der jetzigen A-Junioren schon im Kleinfeldbereich. Das geht über die perfekte Organisation der Vorbereitung. Wir dürfen zum Beispiel im Stadion der Freundschaft auf Rasen trainieren. Andere Trainer quetschen sich freiwillig mit zwei anderen Mannschaften auf den Kunstrasen, um uns im Stadion das ganze Feld zur Verfügung zu stellen. Man merkt sofort, diesen unermüdlichen Zusammenhalt der JFC-Familie. Das beginnt bei eigentlich schon solch lapidaren Dingen, dass immer genügend Wasser zur Verfügung steht. Es ist alles perfekt organisiert. Es ist für alle eine Herzensangelegenheit. Wenn ich allein daran denke, wie uneigennützig alle Trainer während der Corona-Krise online-Training organisiert und durchgeführt haben. Für alle die und alle die im Hintergrund arbeiten, wäre der Aufstieg ein großer Erfolg und ein unbezahlbares Danke.

 

TSV: Beim TSV Gera-Westvororte weiß man Eure Arbeit auch sehr zu schätzen. Auch Dank Eurer Ausbildung hat man es in unserem Dorf bis in die Verbandsliga geschafft, ohne dass man wie andere Vereine teure Spieler aus anderen Städten und Regionen kaufen und bezahlen muss. Eine zweistellige Zahl an Spielern beweist in Scheubengrobsdorf Woche für Woche, dass man eine überaus gute Ausbildung genoss.

 

Dominik: Ja, es natürlich schön zu sehen, dass und wie die Entwicklung „unserer“ Spieler im Männerbereich weitergeht. Und besonders schön ist es zu sehen, dass das in Gera, in der Heimat der Jugendlichen passiert. Das freut natürlich auch meine beiden Partner auf der „Trainerbank“ der A-Junioren, Steve Tlusty und Nicolas Gruber. Ich denke, dass wir drei ein richtig gutes Team sind.

 

TSV: Aber zurück zum „heute“ und zum Juli 2021. Das Ziel für nächste Woche scheint klar definiert. Wo liegen aber eigentlich Deine persönlichen und sportlichen langfristigen Ziele?

 

Dominik: Ich möchte dem Verein mit dem Aufstieg etwas zurückgeben. Aber auch, wenn es nicht klappt, werden wir weiter an der sportlichen und Persönlichkeitsentwicklung der Spieler arbeiten. Das ist ja eigentlich auch der Kern unserer Arbeit. Der Aufstieg wäre allerdings das i-Tüpfelchen. Schön auch für gut die Hälfte der jetzigen A-Junioren, die dann in der kommenden Saison Regionalliga spielen könnten. Das ist ein Lernprozess, den kannst Du sonst in keinster Weise vermitteln oder lehren. Es ist eine neue Stufe, ein neues Niveau. Viele spielen seit fünf oder sechs Jahren ununterbrochen Verbandsliga. Für diese feinen Kerle wäre die Regionalliga ein riesen Schritt. Ich würde ihnen das von Herzen gönnen. Schön wäre auch, wenn wir als Aushängeschild die Stadt Gera über die Landesgrenzen hinaus vertreten dürften. Immerhin ginge es dann nach Berlin, Neubrandenburg, Schwerin und Magdeburg. In der Zukunft kann ich mir sicherlich auch ein Traineramt im Männerbereich vorstellen.

 

TSV: Es ist schon Wahnsinn, was sich in Gera in den letzten 10 Jahren im Nachwuchs hier entwickelt hat. Schauen wir aber weiter nach vorn. Auf welche Spieler kann sich unser neuer Trainer Philipp Schlebe während der diesjährigen Wechselperiode eigentlich noch freuen? Es wird doch wieder A-Junioren geben, die in der nächsten Saison bei den Männern in der Verbandsliga in der Saarbach-Arena spielen?

 

Dominik: Ja, auch in diesem Jahr werden verheißungsvolle Talente zur SG wechseln. Im konkreten Fall zwei. Zwei völlig unterschiedliche Spieler, die aber beide das Niveau für eine Männer-Verbandsliga-Mannschaft mitbringen.

 

TSV: Darfst Du uns die Namen schon verraten?

 

Dominik: Ja klar. Es sind Niklas Tucholka und Lenny Schumann. Auf diesem Wege hier wünsche ich den beiden viel Erfolg in Scheubengrobsdorf.

 

TSV: Dann freuen wir uns schon heute auf diese beiden Neuzugänge und werden sie nach dem Aufstiegsspiel zum Training in ihrer neuen Mannschaft in der Saarbach-Arena einmal besuchen und unserer Community dann etwas genauer vorstellen. Wenn Deine Jungs dann weg sind, „beobachtest“ Du sie ja bestimmt trotzdem noch, oder? Wie schätzt Du deren weitere Entwicklung und die unserer SG ein?

 

Dominik: Mit Philipp Schlebe habe ich viel Kontakt. Mit ihm telefoniere ich öfter als mit meiner Mutter (lacht). Daher sind wir beide immer gegenseitig gut informiert. Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt in der Spielgemeinschaft ist ebenfalls hervorragend. Und wenn spielfreie Wochenenden es hergeben, dann schaue ich mir natürlich Spiele „meiner“ Jungs an. So wie heute.

 

TSV: Dann hoffen und wünschen wir, dass das Konzept unserer SG auch in den nächsten Jahren weiterhin ausgebaut werden kann und im Interesse einer nachhaltigen sportlichen und Persönlichkeitsausbildung der Geraer Fußballjugend noch lange Bestand hat. Nunmehr aber wünschen wir Dir und Deiner Mannschaft sowie dem ganzen Verein für nächsten Samstag und für die Zukunft alles erdenklich Gute und viel Erfolg.

 

Dominik: Danke. Auch ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und möchte mit meiner Tätigkeit als Trainer für die weitere Entwicklung in unserer SG beitragen.

 

Ohne Worte …

 

#ausgerafürgera

Test: Seit einer gefühlten Ewigkeit

(04.07.2021) Endlich wieder Fußball in der Saarbach-Arena ⚽️

SG Westvororte/JFC – FC Motor Zeulenroda 7:1 (3:1)

Torfolge:

 

1:0 Martin Gerold

1:1 Kilian Friedrich

2:1 Mucki Diallo

3:1 Rico Heuschkel

 

4:1 Mucki Diallo

5:1 Marcus Schneider

6:1 Rico Heuschkel (11 Meter)

7:1 Philipp Rehnelt

Endlich! Seit einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder Fußball in der Saarbach-Arena. Zum ersten Heimspiel nach der Corona-Pause hat sich der TSV keinen Geringeren als den gestanden Landesklassisten aus Zeulenroda zum Test eingeladen. Schon viele Male kreuzte man mit dem FC Motor seine Klingen, oft war man unserem Gast dabei unterlegen.

Nicht gestern. Unsere Jungs waren heiß. Knapp zwei Stunden vor Spielbeginn standen 20 Scheubengrobsdorfer auf dem Weidicht parat. Trainer Philipp Schlebe und Matthias Meinel hatten die Qual der Wahl und beriefen 17 Spieler in den Kader. Die angeschlagenen Schäfer, Kurth und Ludwig schauten sicherheitshalber nur zu. Auch unsere A-Junioren, die am kommenden Samstag ihren großen Auftritt im Aufstiegsspiel für die Regionalliga haben, waren planmäßig „nur“ Zaungäste.

Die knapp 100 Zuschauer bekamen bei hochsommerlichen Temperaturen, allerbestem Wetter, frischen Rostern und von unserem  heutigen Geburtstagskind Katrin Ruß, der wir auf diesem Wege noch recht herzlich gratulieren, frisch gezapftem Bier von Beginn an ein abwechslungs- und torreiches Spiel, mit dem das Schiedsrichter-Trio um Mirko Geidel keinerlei Probleme hatte, zu sehen.

Immerhin waren acht Treffer zu bestaunen. Darunter auch zwei unseres Rückkehrers Rico Heuschkel. Er und auch Maximilian Dörlitz durften sich erstmals seit zwei Jahren wieder den Weiß-Blauen Fans präsentieren und mit ihrem Einstand durchaus zufrieden sein.

Apropos zwei Treffer. Die konnte sich gestern auch Mouctar Mucki Diallo gutschreiben lassen. Nach über einem Jahr Verletzungspause hatte er nicht nur der beiden Tore wegen ein äußerst erfolgreiches Come-back und wurde in unseren Augen von den Fans der Saarbach-Chaoten auch zu recht zum „Man of the Match“ gewählt.

Neben einer geschlossenen Mannschaftsleistung sei unser Torhüter Christopher Wolf noch hervorzuheben, der sehr gut in den Spielaufbau eingebunden war, diesen mit seiner Defensivabteilung gemeinsam aufmerksam organisierte und bei den wenigen Chancen unserer Gäste zweimal hervorragend reagierte und parierte.

Insgesamt geht der Erfolg unserer Mannen auf Grund der effektiven Chancenverwertung auch in dieser Höhe in Ordnung. Trainer Philipp Schlebe war demzufolge auch mit dem Ergebnis sehr zufrieden, hatte aber noch eine Menge zu notieren, woran man in den nächsten Tagen und Wochen arbeiten will und muss.

Schon am nächsten Freitag werden wir sehen, wie man sich gegen eine höherklassige Mannschaft schlägt, wenn ab 18:30 Uhr der Oberligist vom FC Inter Leipzig mit seinem Trainer Carsten Hänsel in der Saarbach-Arena zu Gast ist.

Ohne Worte …

 

#ausgerafürgera

Einladung zur 38. ordentlichen Mitgliederversammlung des TSV Gera-Westvororte e.V.

(02.07.2021)

 

Sehr geehrter Mitglieder,

 

hiermit laden wir Euch recht herzlich zur 38. ordentlichen Mitgliederversammlung des TSV Gera-Westvororte e.V. ein.

 

Termin: Freitag, d. 16.07.2021, um 18.00 Uhr im Sportheim der Saarbach-Arena in Scheubengrobsdorf

 

Tagesordnung:

 

1. Begrüßung

2. Feststellen der satzungsgemäßen Einberufung der Versammlung

3. Feststellen der Beschlussfähigkeit der Versammlung (Anwesenheitsliste)

4. Festlegen der Abstimmungsart

5. Bekanntgabe der Tagesordnung

6. Abstimmung zur Tagesordnung

7. Bericht des Vorstandes zum Geschäftsjahr 2020 (Vorsitzender)

8. Bericht des Kassenwartes zum Geschäftsjahr 2020 (Kassenwart)

9. Bericht der Kassenprüfer zum Geschäftsjahr 2020 (Kassenprüfer)

10. Vorstellung der Beschlussvorschläge:

– Finanzabrechnung 2020

– Finanzplan 2021

– Durchführung des 22. Sommerfestes

– Buchführung im Verein 2021

– Freiwillige Arbeitseinsätze 2021

11. Aussprache zu den Berichten / Beschlussvorschlägen

12. Abstimmungen zu Berichten und Beschlüssen

13. Entlastung des Vorstandes zum Geschäftsjahr 2020

14. Ehrungen verdienter Vereinsmitglieder

15. Wahl der Wahlkommission

16. Wahl des neuen Vorstands

17. Schlusswort des Vorsitzenden

 

Achtung. Wichtiger Hinweis:

 

Ergänzungsanträge/Änderungen zur Tagesordnung sind schriftlich bis zum 09.07.2021 beim geschäftsführenden Vorstand des TSV Gera-Westvororte, Weidicht 3, 07548 Gera mit Begründung einzureichen. 

 

Gezeichnet:

 

Renè Böhme (1. Vorsitzender)

Sven Peter (2. Vorsitzender)

 

Ohne Worte …

Maximilian Dörlitz ist zurück in den Westvororten ✅

Sieben Jahre war er hier, ehe er sich 2019 mit dem „Ziel Oberliga“ dafür entschied, seine Schuhe für die BSG Wismut Gera zu schnüren. Nach nur zwei Saisons ist unser ehemaliger Kapitän nun zurück in den Westvororten.

Max wurde schon in frühester Jugend, seit den D-Junioren beim 1.FC Gera 03 ausgebildet und schaffte dort sogar den direkten Sprung bis in die erste Mannschaft, die seinerzeit in der NOFV-Oberliga spielte. Über zwei kurze Etappen in Stadtroda und Schleiz fand er 2012 den Weg nach Scheubengrobsdorf, den er nach nur zwei Jahren am Steg nun fortsetzen will.

„Ich habe stets betont, dass ich meine Karriere in Scheuben beenden möchte. Auch wenn der Abschied damals viele Fragen und Zwistigkeiten aufwarf, kam für mich jetzt kein anderer Verein in Frage. Familie und Beruf rücken an ihre ordnungsgemäße Position.“ erklärt Maximilian Dörlitz sein Comeback und fügt hinzu „Ich freue mich auf eine Rückkehr ins fußballerische Zuhause und danke für die netten Nachrichten.“

Auf seine neue Rolle in Weiß-Blau angesprochen verrät er uns, dass es sein persönliches Ziel ist „die Mannschaft so gut wie möglich zu unterstützen, um die intern gesteckten Ziele zu realisieren.“ Dafür wünschen wir Max viel Erfolg und begrüßen ihn recht herzlich zurück in der Saarbach-Arena.

Foto: Heute wurde er von unserem Sportlichen Leiter Tino Ledig in Scheubengrobsdorf begrüßt und eingekleidet. Ab Freitag steigt er dann auch ins Training mit unseren Jungs ein.

Ohne Worte …

 

#ausgerafürgera

Geselligkeit. Freu(n)de. Fußball.

Unsere „Alten Herren“ suchen Verstärkung

Zwei bis drei Spiele im Monat. Im Winter auch das ein oder andere Hallenturnier. Einmal in der Woche Training in der Saarbach-Arena. Ein topsaniertes Vereinsheim mit einer Gastwirtschaft, die freitags nach dem Training keinerlei Wünsche offenlässt.

Eine Cola, ein Radler oder ein frisch gezapftes Bier. Eine Bockwurst oder ein Steak mit Bratkartoffeln. Frisch zubereitet. In unserer kleinen aber feinen Wirtschaft sind die „Alten Herren“ jederzeit willkommen. Und Du bei unseren „Alten Herren“.

Na, klingt das nicht verführerisch? Wenn auch Du nebenbei noch bisschen kicken möchtest, die Geselligkeit beim Sport magst und Dich angesprochen fühlst, dann schau doch einfach nächsten Freitag ab 18:30 Uhr beim Training vorbei oder schreibe uns eine Nachricht an info@westvororte.de

Wir setzen uns dann umgehend mit Dir in Verbindung.

Foto: Unsere „Alten Herren“ 2018 in Berlin zum Spiel gegen den FC Bundestag im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark unter Flutlicht 👍

Ohne Worte …

So überraschend wie die letzte Woche geendet hat, so interessant beginnt die Neue. Mit einem Bundesligaspieler beim TSV.

Unser neuer Physio Matthias Meinel im Interview 💙

(28.06.2021) Seit Beginn der Vorbereitung ist er unser neuer Physio. Und ganz „nebenbei“ unterstützt er unseren Trainer Philipp Schlebe bei den Trainingseinheiten bei der Erwärmung und in den Bereichen Koordination und Stabilisation.

TSV: Hallo Matthias. Erst einmal ein herzliches Willkommen in den Westvororten.

Matthias: Servus, freut mich sehr!

TSV: Einführend haben wir schon geschrieben, dass Du Philipp bei den Trainingseinheiten speziell bei den Erwärmungs-, Stabi- und Koordinationsübungen unterstützt. Wir haben das selbst beobachtet und fanden das äußerst professionell. Wo hast Du das gelernt?

Matthias: Die Grundlagen kommen natürlich aus meiner Berufsausbildung in Dresden. Alles darüber hinaus habe ich mir autodidaktisch angeeignet oder aus verschiedenen Weiterbildungen mitgenommen, die in meinem Berufszweig unabdingbar sind. Die eigenen Erfahrungen im Sport fließen da natürlich auch mit ein und als guter Therapeut weiß man das dann irgendwann alles miteinander zu verbinden.

TSV: Wie kam es dazu, dass Du Dich jetzt beim TSV engagierst?

Matthias: Philipp Schlebe und ich bolzen gelegentlich mit Freunden. Da gab es dann mal die ein oder andere Krafteinheit, die Philipp wohl imponiert hat. Als sich eure bisherige Therapeutin Meike Jänckel dann entschieden hat aufzuhören, hat er mich gefragt und ich war sofort begeistert von der Idee.

TSV: Jetzt wird`s interessant … denn auf die nächste Frage haben wir uns selbst am meisten gefreut und sind schon auf die Antwort gespannt. Wir wissen, dass Du früher einmal Profi warst. Beim American Football in Dresden. Erzähl` doch bitte mal.

Matthias : Ja, das stimmt. Ich habe drei Jahre lang aktiv in der GFL (German Football League), also der 1. Bundesliga im American Football, bei den Dresden Monarchs als Running Back gespielt.

TSV: Haben wir doch eben gesagt, dass es jetzt interessant wird. Was war das Besondere?

Matthias: Die Importspieler aus den USA, die das Spiel ja quasi mit der Muttermilch aufnehmen, waren wirklich beeindruckend. Die haben da eine ganz andere Mentalität und Herangehensweise. Und diese sogenannte „workethik“ versucht man sich dann auch selbst anzueignen.

TSV: Du musstest aber dann alle Hoffnungen auf mehr, also über die 1. Bundesliga hinaus, begraben …

Matthias: Ja, die vierte Saison und die damit verbundene potentielle Berufung in den Nationalkader blieb mir dann leider auf Grund eine Knieverletzung, die ich mir beim Wintersport vor dem Saisonauftakt zugezogen hatte, verwehrt.

TSV: Trotzdem. Interessante Story. Mittlerweile bist Du aber nicht mehr aktiv, oder?

Matthias: Das ist richtig, die aktiven Zeiten waren dann vorbei. Football als nicht nur Kontakt- sondern gar als Kollisionssport bringt im Hinblick auf Verletzungen einfach eine gewisse Gefahr für das Privat- und Berufsleben mit sich, was mir erst nach meiner Verletzung so richtig bewusst wurde. In der Selbstständigkeit sind längere Ausfälle einfach unpraktisch.

TSV: Also aus dem Profisport in die Selbständigkeit?

Matthias: Naja, nicht ganz. Ich habe nach Beendigung meiner Profilaufbahn noch ein Jahr in Jena, wo meine Footballkarriere los ging, als Co.- bzw. Wide Receiver Coach fungiert. Allerdings war der Sprung von der GFL in die 4. Liga ähnlich wie der Sprung von der Verbands- in die Kreisliga. Da gehts mehr um den Spaß abseits des Feldes. Meist fehlt im Training die Motivation und der Biss, sich auch mal bisschen den Allerwertesten aufzureißen.

TSV: Wie war Dein Einstand in Scheubengrobsdorf? Einige Spieler kannten Dich ja bereits. Wurdest Du gut aufgenommen?

Matthias: Absolut, die Jungs sind super sympathisch und wahnsinnig motiviert. Für mich ist es selbst auch die größte Motivation, wenn ich sehe, dass die Spieler Bock drauf haben, besser zu werden. Einige kenne ich selbst noch als Gegenspieler aus dem Jugendbereich. Zum Beispiel Daniel Gehrt. Andere wie Marcus Schneider kenne ich noch aus der Zeit, als wir noch Knirpse waren. Die schauten damals zu uns, die zwei drei Jahre älter waren, herauf. Und heute? Heute machen die dir mit dem Ball locker was vor (lacht). Da ist es auch schön zu sehen zu was für Persönlichkeiten und Führungspersonen die Jungs herangewachsen sind. Alles in allem eine super Truppe, mit einem hervorragenden Orga-Team dahinter.

TSV: Worauf wird dein Hauptaugenmerk liegen?

Matthias: Prävention! In erster Linie will ich die Jungs so fit bekommen, dass gar nicht erst Probleme entstehen. Getreu dem Motto: Vorsorge ist besser als Nachsicht, bin ich bemüht, dass wir über Stabi- und Koordinationstraining als Grundlage eine Bewegungsoptimierung erreichen, die nicht nur die Verletzungsgefahr minimiert, sondern auch eine Leistungssteigerung bringt, die nicht alleine durch Kraft- und Ausdauersteigerung kommt. Dabei wollen wir bestehende Bewegungsmuster und nicht zuletzt die körperlichen Gegebenheiten verbessern. Wenn dann trotz allem im Laufe der Saison Problem entstehen, kümmere ich mich natürlich auch um die individuellen Wehwehchen und eventuelle Nachbereitungen. Wobei man die als Therapeut in einer Mannschaft natürlich ungern sehen will.

TSV: Das klingt alles sehr professionell. Du bist selbst ausgebildeter Physiotherapeut? Und Du hast in Gera eine eigene Praxis?

Matthias: Korrekt. Ich habe meine Ausbildung an der Uniklinik in Dresden abgeschlossen. Danach bin dann 2011 nach Gera zurückgekommen und habe 2012 sozusagen den Familienbetrieb von meiner Mutter übergeben bekommen. Sie selbst ist eher im Kleinkindbereich tätig, während ich nun schon eine ganze Weile plane, die Praxis um ein Sportsegment zu erweitern.

TSV: Und das mit einem recht bekannten ehemaligen Kicker …

Matthias: Ja, das stimmt. Mit Dietmar Sengewald. Gemeinsam mit ihm und unserem Kollegen Marcus Trommer haben wir ein sehr kompetentes und fachlich breit aufgestelltes Team!

TSV: Dann wünschen wir Dir gutes Gelingen, vor allem aber viel Spaß in den Westvororten und viel Erfolg mit der Mannschaft.

Matthias: Vielen Dank. Auf eine erfolgreiche und vor allem durchgängige Saison!

Ohne Worte …

Foto: Dresden Monarchs

Wir suchen genau dich ✅

(27.06.2021) Du bist mindestens vier Jahre alt, hast Spaß am Sport und suchst eine tolle Gemeinschaft in der Du Dich entwickeln kannst und neue Freunde findest? Dann bist Du bei uns genau richtig. Egal ob Mädchen oder Junge. Komm zum Bambini-Training mit Sport und Spiel.

+++ Kick in den Westvororten +++ Komm zum Probetraining +++

Wann?

Bambinis:

Mittwoch 16:30 bis 18:00 Uhr

Aber auch E- und B-Junioren sind bei uns in den Westvororten herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Euren Besuch und auf Euer erstes Probetraining in einer tollen Gemeinschaft, einem idyllischen und freundschaftlichen Umfeld.

E-Junioren:

Dienstag und Donnerstag 16:30 bis 18:00 Uhr

B-Junioren:

Dienstag und Donnerstag 17:30 bis 19:00 Uhr

Komm vorbei oder schreib uns bei eventuellen Fragen eine PN oder wende Dich direkt an unseren Nachwuchsleiter Silvio Fein unter: 0176-30735965.

Und wenn du möchtest, bring doch einfach deine Mutti oder dein Vati mit, denn wir suchen auch noch Übungsleiter und Betreuer.

Ohne Worte …

Rico Heuschkel kickt wieder in den Westvororten 💙

(26.06.2021) Nachdem er schon in der Saison 2018/2019 ein Jahr lang das Weiß-Blaue Trikot der Scheubengrobsdorfer getragen hat, ist er nach nur zwei Jahren bei Wismut Gera zurück in der Saarbach-Arena.

Auf unsere Frage zum überraschenden Wechsel zu Westvororte verrät er, dass er mit seinen „Freunden in einer familiären Umgebung erfolgreichen Thüringenliga-Fußball spielen will“ und fügt hinzu, dass er hier all das findet, was er noch gesucht hat. „Gute Freunde, sportlich attraktives Niveau und eine tolle Umgebung für meine Familie.“

Und seine Ziele? „Vor allem will ich Spaß haben, mich vor, während und nach dem Sport wohlfühlen und helfen, die sportlichen Ziele schnellstmöglich zu erreichen. Und vielleicht sogar für die ein oder andere Überraschung sorgen.“ Auch wir freuen uns riesig und begrüßen Rico nochmals recht herzlich zurück in der Saarbach-Arena.

Ohne Worte …

Foto: Unser Sportlicher Leiter Tino Ledig begrüßte Rico heute in der Saarbach-Arena und übergab ihm seine neue Trainingsbekleidung, seine neue Sporttasche und zwei neue Präsentations-Anzüge.

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