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SUP erweitert Unterstützung

F-Junioren mit neuen Trainingsanzügen

(08.06.2022) Bereits Anfang des Jahres haben wir uns bei der Firma SUP Sicherheitsmanagement in einem post auf unserer Facebook-Seite für die finanzielle Unterstützung bedankt.

Seit dem ziert eine SUP-Bande die Saarbach-Arena. Und wie vom Geschäftsführer der Firma SUP Dominique Stetefeld in den bisherigen Gesprächen damals bereits angekündigt und versprochen, wollte man das Engagement bei den Scheubengrobsdorfern erweitern.

Gesagt. Getan ✅

Am gestrigen Dienstagnachmittag übergaben Dominique Stetefeld und drei seiner Mitarbeiter die neuen Trainingsanzüge an unsere F-Junioren, an deren Trainerin Katrin Ruß und am unseren Nachwuchsleiter und Vorstandsmitglied Christian Vogel.

Voller Stolz präsentierten unsere Jüngsten ihr neues Outfit und können und werden nun bei all ihren Heim- und Auswärtsspielen wie die „Großen“ in einem einheitlichen Look auftreten und die Farben unseres Vereines vertreten.

Auch wir möchten uns bei der Firma SUP Sicherheitsmanagement und deren Geschäftsführer Dominique Stetefeld für das abermals großzügige Sponsoring auf das Herzlichste bedanken und freuen uns auf die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#zukunftkinder
#sup
#sicherheit
#fjunioren
#westvororte

Auf unserem Foto im Vordergrund unsere F-Junioren. Hinten v.l.n.r.: Christian Vogel, Patrick Wenzel, Dominique Stetefeld, Katrin Ruß, Jacqueline Grabsch, Jacqueline Zingler

In sicheren Händen

LVM Fischer und Hauffe – langjähriger Partner des TSV

(07.06.2022) Nicht nur, dass unser Kapitän Dominik Klammt beim Sponsor ausgebildet wurde und seit mehreren Jahren erfolgreich dort arbeitet, auch freundschaftliche Beziehungen prägen seit Langem die Zusammenarbeit mit unserem Partner – der LVM Versicherung Fischer & Hauffe.

Und so werden auch in der kommenden Saison die LVM-Logos die Partnerschaft im weiten Rund der Saarbach-Arena bezeugen. Die Zusammenarbeit endet allerdings nicht an der Bande.

Speziell für unsere Mountainbiker ‍♀️ der OAK-Trails ist die Zusammenarbeit äußerst wertvoll,  sind doch all unsere Vereinsmitglieder, die sich teilweise tollkühn über die einzelnen Lines ins Saarbach-Tal stürzen, über den Verein bei unserem Partner bestens unfallversichert.

Unser TSV Sponsorenbetreuer Heiko Linke hat sich heute bei Heiko Fischer (im Bild links) wieder einmal recht herzlich für die abermals wirklich großzügige Unterstützung, die uns durch die LVM-Agentur Fischer und Hauffe in der Heinrichstraße in Gera auch in der Saison 2022/23 zu Teil wird, bedankt.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#lvm

#fischerundhauffe

#insicherenhänden

#dankepartner

27. Spieltag: FC Erfurt Nord – Westvororte/JFC 2:3 (0:2)

(05.06.2022) Das hat doch wohl nicht etwa gefruchtet, dass wir den Spielbericht letzte Woche weggelassen haben? Spaß beiseite Mit dem gestrigen Sieg im Rücken lässt sich natürlich schon etwas flunkern.

Und nach dem in der letzten Woche auch der Man of the Match auf der „Wartebank“ Platz nehmen musste, wurde er gestern von unseren Fans wieder gewählt. Einstimmig! Jonas Kölling. Aber nicht nur seines Tores wegen setzen wir ihm die Krone auf, sondern auch, weil er auf der für ihn ungewohnten Position in der Innenverteidigung fast jeden Zweikampf und jedes Kopfballduell gewann und somit einen wesentlichen Beitrag zum vielleicht wichtigsten Sieg des Jahres leistete. Danke, Zeulo.

Aber wie immer der Reihe nach. Perfekte äußere Bedingungen wurden zu Beginn des Spieles durch einen heftigen Gewitterregen eingeholt. So ein bisschen Fritz-Walter-Wetter entwickelte sich in der ersten Halbzeit. Und promt waren unsere Jungs da. Auf den Punkt.

Einem kurzen Abtasten folgte ein rassiges und bis in die fünfte Minute der Nachspielzeit hinein spannendes Verbandsligaspiel. Abstiegskampf pur. Es konnte heute nur über den Kampf gehen. Dessen waren sich die Trainer und unsere Jungs bewusst und setzten die Vorgaben vornehmlich in der ersten Halbzeit perfekt um.

Nebenbei schauen wir auch immer mal wieder nach Gera. Denn dort, bei der BSG Wismut Gera am Steg, spielt der FSV Ohratal, der in der Tabelle nur zwei Punkte hinter uns steht und seinerseits natürlich noch auf den Klassenerhalt hofft. Und die Hoffnung der Ohrataler wird größer, als sie nach 12 Minuten den Führungstreffer gegen Wismut Gera erzielen. Spielt Wismut gegen uns?

Zurück nach Erfurt. Der heute erstmals in der Innenverteidigung aufgebotene Jonas Kölling stand nach einem Eckball am langen Pfosten goldrichtig und brachte das Leder mit Hilfe des Erfurter Keepers zum überraschenden 0:1 in den Maschen unter. Ja!

Nur eine Minute später legte Marcus Schneider überlegt für Martin Gerold auf, der sich diesmal die Chance nicht entgehen ließ und auf 0:2 erhöhte, auch wenn der Stadionsprecher das Tor unserem Kapitän Dominik Klammt zusprach. Egal. Wir führen 2:0 in Erfurt. Und Wismut Gera hat den Ausgleich erzielt. Im Moment läuft es für uns.

Der Gastgeber aus der Grubenstrasse blieb jedoch weiter gefährlich und gab sich noch lange nicht auf. Besonders über die rechte Angriffsseite bereitete man unserer Defensive immer wieder Probleme. Noch aber waren die Bemühungen der Spieler von Trainer Christian Stieglitz nicht von Erfolg gekrönt. Die Führung Mitte der ersten Halbzeit war hoch verdient, präsentierten sich unsere Jungs heute doch auch spielerisch auf einem ganz anderen Niveau.

Dennoch immer wieder auch Möglichkeiten für den FC Erfurt Nord. Die größte derer in der 32. Minute. Clemens Bierbaum aber reagiert sensationell und sorgte mit seiner Glanzparade dafür, dass die Scheubengrobsdorfer die Zwei-Tore-Führung mit in die Pause nehmen konnten. Das Spiel sollte aber noch mehrere Wendungen nehmen. Abstiegskampf. An Spannung nicht zu überbieten

Unsere Redaktion musste zu Beginn der zweiten Halbzeit an das Hinspiel denken, als wir auch führten. Seinerzeit sogar bis zur 90. Minute, ehe Erfurt das Spiel in der Nachspielzeit drehte und nach zwei Treffern binnen von nur zwei Minuten den Platz in der Saarbach-Arena als überraschender Sieger verließ. Das passiert uns heute nicht noch einmal. Wir wollen gar nicht daran denken und vergessen das mal schnell wieder.

10 Minuten nach der Halbzeit holt uns dieser Gedanke aber wieder ein. Der zur Pause neu ins Spiel gekommene Fabian Kunze beflügelt das Spiel der Hausherren und trifft zum Anschlusstreffer, trifft zum 1:2. Abermals über die starke rechte Angriffsseite unserer Gastgeber kommt der Ball in die Mitte, wo Bierbaum im ersten Moment noch klären kann, beim Nachschuss jedoch keine Chance hat.

Nun auch bei unserem TSV/JFC die ersten Wechsel. Martin Ludwig und Philipp Rehnelt werden vom Trainer auf das Feld geschickt. Später kommt auch noch Mucki Diallo.

Erfurt gewinnt nach dem Anschlusstreffer ein wenig die Oberhand. Nervosität schleicht sich bei uns ein. Schenken wir einen 2:0 Vorsprung wirklich noch her? Geben wir diese Führung noch komplett aus der Hand? Ja. Leider.

Nach einer weiteren Ecke der Hausherren in der 73. Minute können wir im Zentrum nicht entscheidend klären, so dass es abermals der eingewechselte Fabian Kunze ist, der den Moment nutzt und zum Ausgleich trifft. Die schöne Führung ist dahin. Kommt es jetzt noch schlimmer? Die Köpfe gehen nach unten. Auf und neben dem Platz.

Noch 15 Minuten. Erfurt will nach dem Ausgleich jetzt auch noch den Sieg. Einer unserer Fans, der vor Aufregung Nägelkauend am Spielfeldrand mitzittert, ist sich sicher, dass jetzt die Mannschaft gewinnt, die es mehr will. Wollen wir es mehr? Sind wir diese Mannschaft, die heute endlich wieder einmal alte Westvororte-Tugenden auf dem Platz bringen kann? Noch sind gut 10 Minuten zu spielen. Noch ist nichts verloren.

Aber Erfurt drückt weiter. Und immer wieder über die rechte Seite. Wir tun uns im Spiel nach vorn jetzt schwer, können hinten jedoch ein weiteres Tor mit viel Einsatz, Willen und Leidenschaft verhindern. Jeder von unseren Jungs haut sich voll rein. Wenn es spielerisch nicht geht, dann eben so. Hilft uns dieser eine Punkt? Vielleicht. Bringt er uns dem Klassenerhalt ein Stück näher? In wenigen Tagen wissen wir es.

Beim aktuellen Spielstand reden natürlich jetzt auch andere wieder mit. Und genau dann passiert es. Tor in Gera. Ohratal führt bei Wismut Gera mit 2:1 und hat uns in der Blitz-Tabelle überflügelt.

Vorn ackern Rehnelt und Diallo unaufhörlich. Ein großer Aufschrei, nachdem unsere Nummer 27 im Strafraum gelegt wird, der Schiedsrichter aber keinen Anlass sieht, Philipp Rehnelt einen Elfmeter zuzusprechen. Kommt jetzt auch noch Pech hinzu? Jetzt läuft gerade mal wieder alles gegen uns. War‘s das?

Noch gut fünf oder sechs Minuten. In Gera hat die BSG derweil wieder den Ausgleich geschafft. Puh. Die spielen heute doch nicht etwa wirklich für uns? Jetzt können wir es wieder aus eigener Kraft schaffen. Mit einem Sieg. Aber nehmen wir erst einmal diesen einen Punkt. Noch drei Minuten. Erfurt spielt auf Sieg. Unsere Entlastung hält sich in Grenzen.

Die 90. Minute. Die offizielle Spielzeit ist vorbei und wir schauen noch einmal nach Gera. Dort steht es weiterhin unentschieden, Ohratal demzufolge mit einem Punkt. Auch wir mit einem solchen. Wir bleiben somit in der Tabelle vor dem FSV. Besser als nichts. OK? Pfeiff ab! Wir nehmen diesen einen Punkt.

Erfurt versucht es noch einmal mit ein zwei weit nach vorn geschlagenen Bällen und hohen Eingaben. Auf der anderen Seite kommen auch wir noch einmal mit einem wunderschönen Spielzeug über drei vier Stationen bis an den gegnerischen Strafraum heran. Dort sucht Franz Hoffmann mit einem schnellen Antritt die eins zu eins Situation im Strafraum und wird knapp vor der Torauslinie von den Beinen geholt.

Wir schreiben die 93. Minute und blicken gebannt zum Schiedsrichter. Lange müssen wir aber nicht warten, denn dieser entscheidet sofort auf Strafstoß. Gut, dass er unserem Wunsch nicht gefolgt ist und bereits abgepfiffen hat. Jubel jetzt bei unseren Fans. Elfmeter für den TSV/JFC. Noch ist das Ding aber nicht drin. Zittern. Bangen. Hoffen.

Wer übernimmt jetzt die Verantwortung? Schneider ist nicht mehr im Spiel. Dörlitz ist heute auch nicht dabei. Wenn wir das richtig interpretieren, macht Clemens Bierbaum ernsten Blickes die ersten Schritte Richtung Mittellinie. Der will doch nicht etwa … Dann aber schnappt sich Tom Eichberger mit ebenfalls regungsloser Miene den Ball und legt ihn auf den Punkt.

Die Spannung könnte in dieser 93. Minute nicht größer sein. Das ist Abstiegskampf. Das ist Fußball. Dafür lieben und hassen wir ihn.

In Gera ertönte zwischenzeitlich der Schlusspfiff. Wismut und Ohratal trennen sich 2:2 unentschieden. Diese Punkteteilung hilft keinem der beiden, diese Punkteteilung hilft am Ende vielleicht unseren Farben?! Wenn Eichberger „mitspielt“. Wenn Eichberger trifft.

Wer jetzt noch keine grauen Haare hat, bekommt sie spätestens in dem Moment, als Tom Eichberger noch einmal tief durchatmet und dann anläuft. Und, vielleicht auch mit etwas Glück, dem Glück des Tüchtigen, landet der Ball zum vielumjubelten 3:2 in den Maschen. Auch wenn der Erfurter Torhüter Dennis Weisheit mit den Fingerspitzen dran war, kann er den platzierten Treffer von Tom Eichberger nicht verhindern.

Wir führen. In Erfurt. Was ist denn das für ein Wahnsinn? Wir liegen uns auf und neben dem Platz in den Armen. Hier und da ein lauter Schrei. Ja! Noch einmal müssen wir aber zittern. Noch immer sind ein oder zwei Minuten auf der Uhr. Bange Minuten. Schier endlos erscheinende Minuten.

Noch einmal bekommen die Gastgeber einen Freistoß zugesprochen. Unsere Anspannung steigt ins Unermessliche. Der Freistoß landet mitten in unserem Strafraum und wird schlecht verteidigt, so dass der aufgerückte Erfurter Torhüter an den Ball kommt, diesen aber nicht richtig trifft und über das Tor jagt.

Da der Schiedsrichter nun keinerlei Grund mehr hat, das Spiel fortzusetzen, ertönt in der 90. + 5. Minute der schönste Pfiff des Tages, ja, vielleicht sogar der schönste Pfiff des ganzen Jahres.

Schluss. Aus. Auswärtssieg.

Klassenerhalt?

Nächste Woche wissen wir mehr. Auch, wenn unsere Jungs am kommenden Samstag spielfrei haben, kann, je nachdem, wie alle die, die sich gemeinsam mit uns im Abstiegskampf befinden, spielen, schon vor der Begegnung am letzten Spieltag gegen den SC Weimar eine Entscheidung gefallen sein.

Darüber werden wir euch am nächsten Sonntag früh selbstverständlich ausführlich berichten ✏️

Warten wir also ab und hoffen weiter. Wie auch schon in den letzten Wochen ist es so, dass wir es auch weiterhin aus eigener Kraft schaffen können. Nach dem gestrigen Sieg sollte es uns gelingen, auch gegen Weimar die noch nötigen Punkte einzufahren, um dann gemeinsam mit unseren Fans und allen anderen Zuschauern den Klassenerhalt zu feiern.

Für heute sagen wir noch einmal „Danke Jungs “. Ihr habt gestern im vielleicht wichtigsten Spiel des Jahres wieder alte Westvororte-Tugenden an den Tag gelegt und letztendlich mit viel Moral, Willen und Leidenschaft einen verdienten Dreier eingefahren. Glückwunsch. Lasst euch nun feiern und feiert schön. Und egal wo auch immer ihr das Glas erhebt, wir verneigen uns vor euch und stoßen mit einem wohlschmecken Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee ☕️ mit euch an.

Auch unser Trainer Philipp Schlebe, der jüngste Trainer in der Verbandsliga, darf anstoßen. Philipp, du machst einen Riesen Job! Danke! Und auch danke dafür, dass du uns wieder ein kleines Fazit hast zukommen lassen:

„Das Spiel war eine Achterbahn der Gefühle. Nach einer guten ersten Halbzeit haben wir 2:0 geführt. In der Kabine haben wir uns viel vorgenommen, aber auf einmal steht es 2:2. Normalerweise wären wir in solch einer Phase weggewesen und hätten wahrscheinlich in den letzten Minuten noch das Gegentor zur Niederlage bekommen. Aber heute nicht, die Jungs haben sich gewehrt und dagegen aufgebäumt und sich mit dem Sieg in den Schlussminuten mehr als belohnt! Das war gestern endlich mal wieder Westvororte-Fußball. Als Mannschaft zusammen durch alle Widrigkeiten, die solch ein Spiel mit sich bringt und eine sehr gute Antwort auf die letzten Begegnungen und deren Ergebnisse. Nur gilt es am letzten Spieltag mit einem Sieg gegen Weimar den Klassenerhalt perfekt zu machen!“

Ohne Worte …

Auf diesem Wege gehen heute auch Glückwünsche an unsere Kooperationspartner, den JFC Gera, speziell an die A- und B-Junioren, die in ihren Staffeln in der Landesliga jeweils Platz 1 belegen und nunmehr die Finals um die Thüringer Landesmeisterschaft bestreiten, wofür wir schon heute viel Erfolg wünschen.

Den wünschen wir auch unseren Jungs in zwei Wochen zum letzten Heimspiel der Saison gegen den SC Weimar und hoffen, dass alle Fans und Zuschauer den letzten Spieltag in der Saarbach-Arena während und nach der Begegnung noch einmal zu einem besonderen Spektakel werden lassen.

Alle. Gemeinsam. Zum Klassenerhalt! Wir sehen uns.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

Erfurt ruft

Abstiegskampf in der Landeshauptstadt

(02.06.2022) Unsere SG muss am Samstag zu einem der wohl schwersten Auswärtsspiele der ganzen Saison antreten. Man ist beim FC Erfurt Nord zu Gast und braucht, wie auch der Gastgeber, unbedingt Punkte.
Spannung ist also garantiert, wenn am Samstag um 15:00 Uhr auf dem Sportplatz in der Grubenstraße der Tabellenelfte aus Erfurt auf den Tabellenzwölften aus Scheubengrobsdorf trifft.

Nur zwei Punkte trennen beide Mannschaften, denen wiederum mit weiteren nur zwei Punkten Rückstand auf Westvororte/JFC die Mannschaften aus Ohratal, Bad Frankenhausen und Sonneberg folgen.

Ein entscheidendes Spiel also. Wir hoffen und wünschen, dass sich unsere Spieler der Bedeutung dieses Spieles bewusst sind und noch einmal alles geben, um vielleicht auch im nächsten Jahr wieder Verbandsligafußball in Scheubengrobsdorf zu spielen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#allesfürdenklassenerhalt
#moral
#wille
#teamplay

Alles Gute, Kinder

Zum Kindertag die besten Wünsche

(01.06.2022) Zum heutigen Kindertag wünschen wir Euch alles erdenklich Gute, sowie einen tollen und erlebnisreichen Tag. Darüberhinaus wünschen wir Euch viel Liebe, Glück, Gesundheit und Frieden.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#kindertag

#unserezukunft

26. Spieltag: Westvororte/JFC – Ohratal 0:2 (0:1)

Das war kein Abstiegskampf

(29.05.2022) Wenn man so spielt, steigt man ab. Einzig die Kuriosität, dass wir es nach nur zwei Punkten aus den letzten sechs Spielen immer noch aus eigener Kraft schaffen können, bleibt erhalten. Und somit auch weiterhin die Hoffnung auf den Klassenerhalt. Aber nicht mit solch einer Leistung wie gestern. Das war nicht verbandsligatauglich.

Denn bei einigen Spielern hatte man gestern den Eindruck, dass sie Fußball nicht aus Freude spielen, sondern dass es für Sie ein unangenehmer Zwang ist. Andere haben ihrer Mannschaft und dem Verein gar einen Bärendienst erwiesen.

Aus purer Enttäuschung über die Leistung und die Einstellung einiger, haben wir uns heute entschlossen, keinen Spielbericht zu veröffentlichen.

Ohne Worte …

25. Spieltag: Westvororte/JFC – FSV Schleiz 0:0

(26.05.2022) Respekt, wie unsere Jungs nach der bitteren Niederlage vor vier Tagen in Schleiz zurückgekommen sind. Zu einem Sieg hat es nicht gereicht, dafür war der Gegner wieder zu stark. Aber das, was unsere Jungs gestern Abend gegen den Tabellendritten geleitet haben, ringt uns Respekt und Dankbarkeit ab und fühlt sich an wie ein kleiner Erfolg.

Nun hoffen und wünschen wir, dass unsere Mannen am kommenden Samstag mit ebenso viel Leidenschaft alles dafür tun, dass auch gegen Ohratal mindestens ein Punkt in Gera bleibt. Aber nun erst einmal zu gestern:

Bei traumhaften äußeren Bedingungen und Sonnenschein entwickelte sich von Beginn an ein intensives Spiel auf Augenhöhe, welches durch Zweikämpfe, Fouls und viel Leidenschaft gekennzeichnet war. Ein 0:0 der besseren Art. Ein 0:0, welches die Zuschauer mitgerissen hat. Chancen gab es auf beiden Seiten genug, so dass auch Tore hätten fallen können.

So bereits nach gut fünf Minuten, als Tom Eichberger die große Möglichkeit hat, seine Farben früh in Führung zu bringen. Auf der anderen Seite verfehlt ein erster Weitschuss der Schleizer sein Ziel deutlicher. Der FSV versucht es immer wieder mit Abschlüssen auch aus der Distanz. Noch erfolglos. Weitere weite Bälle auf den gefährlichen Pohl sind meist Beute unseres Torhüters.

Beute des Schleizer Torhüters ist auch ein Schuss von Philipp Rehnelt nach schneller Spieleröffnung von Clemens Bierbaum. Da hätte man mehr draus machen können, ja müssen, das war eine hervorragende Möglichkeit für die Hausherren.

In der 22. Minute dann die größte Möglichkeit des Spieles, aber den gekonnten Abschluss der Gäste vereitelt Clemens Bierbaum im Tor sensationell mit einer Flugparade. Wie auch sonst verdiente sich unsere Nummer #1 am Mittwochabend Bestnoten, so dass er von den Fans der Saarbach-Chaoten zum „Man of the Match“ gekürt wurde.

Die nächste Chance dann wieder für Westvororte/JFC. Der Ball fällt Martin Gerold auf seinen starken linken Fuß. Unsere Nummer #8 zieht volley mit vollem Risiko ab, verfehlt das Ziel aber genau so knapp wie eine Minute später, als er sich durch die gegnerischen Reihen tankt und mutig den Abschluss sucht. Am kommenden Samstag wird es sicherlich sein Ziel sein, einen Treffer zu erzielen, um seiner Mannschaft im Kampf um den Klassenerhalt abermals eine große Stütze zu sein.

Kurz darauf verfehlt auch ein Kopfball vom agilen Philipp Rehnelt sein Ziel. In der Schlussphase der ersten Halbzeit hat das Team von Trainer Philipp Schlebe die Oberhand, aber auch Marcus Schneider trifft von der Fünf-Meter-Raum-Grenze den Ball nicht so, dass er im Tor landet.

Pause. Die knapp 110 Zuschauer, darunter auch Geras Oberbürgermeister Julian Vonarb und seine Frau, sehen ein sehr abwechslungsreiches, schnelles und spannendes Verbandsligaspiel.

Auch die zweite Halbzeit wird nicht weniger spannend. Jurke zu Beginn gleich mit starkem Tackling gegen den wieder auffälligen Albert Pohl. Kurz darauf der gelbe Karton für Tom Eichberger. Ein Schleizer Spieler versucht den Ball kurz über der Grasnarbe mit dem Kopf zu treffen, als unsere Nummer # 17 das Leder mit dem Fuß spielen will. Die Zuschauer fragen sich berechtigterweise, was der Kopf dort unten macht …

In der Folgezeit wird das Spiel von intensiven Zweikämpfen, vielen Diskussionen und Foulspielen gekennzeichnet, so dass auch Physio Meinel alle Hände voll zu tun hat. Wie aus dem Nichts dann eine weitere große Möglichkeit für die Schwarz-Gelben aus der Rennstadt, aber Lukas Lange trifft glücklicherweise nur das Aluminium.

Kurz darauf ist Bierbaum etwa 10 m vor dem Strafraum schneller am Ball als ein Stürmer der konterstarken Schleizer. Auch die anderen Defensivspieler um unseren Torhüter herum machen heute einen richtig guten Job.

Dank Dörlitz, Jurke und Kruschke, die hinten die Zweikämpfe und fast jedes Kopfballduell gewinnen, steht die Null. Stark. Im Mittelfeld ackert Eichberger unaufhörlich, immer haarscharf an der Grenze zu Gelb-Rot.

Die eingewechselten Hoffmann und Schumann sorgen zum Ende hin nochmals für frischen Schwung. Auch Bosse Struz war sich nicht zu schade, Zweikämpfe zu suchen und immer wieder die weiten Wege zu gehen. Wenn auch er am kommenden Samstag wieder so viel Laufbereitschaft auf den Platz bringt, wird unsere Nummer # 6 abermals ein wichtiger und unverzichtbarer Faktor im Kampf um den Klassenerhalt sein.

Beide Mannschaften scheinen in den letzten Minuten dann mit dem jeweils einen Punkt wohl zufrieden. Vieles spielt sich auch weiterhin im Mittelfeld ab und wird Opfer von gelben Karten. So auch Tom Eichberger, der nach einem weiteren Foulspiel die Gelb-Rote Karte sieht und wenige Minuten vor Ultimo bereits zum Duschen geschickt wird. In Unterzahl bringen wir das zu-Null über die verbleibende Zeit.

Nach 94 Minuten pfeift der insgesamt souverän agierende Schiedsrichter Wolfgang Gäbler das Spiel ab. Im Kampf um den Klassenerhalt ist unseren Spielern heute leider kein Sieg gelungen, aber diesen einen wichtigen Punkt nehmen wir gerne mit und addieren ihn auf unsere Habenseite.

Nach diesen beiden intensiven Begegnungen gegen den FSV Schleiz wollen wir heute einmal durchatmen. Aber nur kurz. Denn bereits am Samstag wartet das nächste – wohl schwerste Spiel des Jahres – auf uns, wenn die ebenfalls abstiegsbedrohten Ohrataler in Scheubengrobsdorf zu Gast sind und sicherlich nichts, aber auch gar nichts freiwillig herschenken werden.

Wir hoffen und wünschen, dass Dominik Klammt seiner Vorbildwirkung als Kapitän in drei Tagen zum vielleicht wichtigsten Spiele der Saison abermals wie gestern zu 100 % gerecht wird und seine Mannschaft wieder erfolgreich führt.

Und wir hoffen und wünschen, dass sich auch alle (!) anderen Spieler in der Vorbereitung auf das Spiel und am Samstag ab 15:00 bewusst sind, worum es dann für sie und ihren Verein geht. Abstiegskampf brauch jeden! Jeden Spieler, jeden Fan, jedes Weiß-Blaue Scheubengrobsdorfer Fussballherz

Auch unser Trainer bringt es diesmal wieder kurz und bündig auf den Punkt: „Die Jungs haben gestern wieder gezeigt was es heißt bei uns Fußball zu spielen und haben sich auch als Mannschaft diesen Punkt mehr als verdient. Auch das Vertrauen in die eigene Stärke ist Stück für Stück im Spiel wiedergekommen. Daran gilt es anzuknüpfen und noch mutiger zu werden.“

Für heute wünschen wir nun aber allen erst einmal einen schönen, angenehmen und feucht-fröhlichen Feiertag. Lasst euch das Bier gut schmecken, das habt ihr euch heute verdient. Gern seid ihr alle auch in unserer Saarbach-Arena zur Männertagsfeier willkommen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#leidenschaft
#punktgewinn
#dankejungs
#männertag
#prost
#westvorortejfc

Das Finale

(25.05.2022) Heute Schleiz. Dann noch drei. Das Finale!

Ohne Worte …

Heute zählt. Alle gemeinsam! Alle in Weiß-Blau.

Schleiz kommt.

(24.05.2022) Ja, richtig gelesen. Schleiz kommt. Und ja, auch richtig, wir haben vor zwei Tagen erst in Schleiz gespielt. Darüber aber wollen wir hier und heute den Mantel des Schweigens legen. Denn dem ein oder anderen ist unser  >>> positiv <<< im Titel schon aufgefallen.

Und genau so denken wir auch. Positiv. Nach vorn. Und auch unsere Spieler haben die bittere Niederlage vom Samstag abgehakt und schauen auf den Mittwoch.

Dass natürlich positives Denken allein nicht hilft, ist sogar uns bewusst. Deswegen fordern wir neben einer deutlichen Leistungssteigerung von den Spielern auch unsere Zuschauer und Fans auf, der Mannschaft am Mittwoch zahlreich und lautstark den Rücken zu stärken.

Denn Rückendeckung brauchen die Jungs momentan mehr denn je. Und dann geht es am Mittwoch gemeinsam zu mindestens einem Punkt im Kampf um den Klassenerhalt, der von Woche zu Woche härter wird.

Ohne Worte …

#klassenerhalt

#kampf

#gemeinsam

#westvorortejfc

#fans

#einteam

24. Spieltag: FSV Schleiz – Westvororte/JFC 6:2 (4:2)

(22.05.2022) Man kann eine 6:2 Niederlage nicht schön reden. Das wollen wir auch gar nicht tun. Das Ergebnis in Schleiz ist bitterer. Aber: Wir geben nicht auf! Wir schauen weiter nach vorn ➡️

Unsere Jungs sind gestern nach dem Spiel mit hängenden Köpfen vom Platz gegangen. Wir wollen Ihnen trotz der bitteren Niederlage dennoch Mut zusprechen, denn noch (!) stehen wir über dem Strich. Und das haben wir uns im Laufe der Saison mit viel Willen, Leidenschaft und Moral ja auch hart erarbeitet. Auch, dass wir nach wie vor eine von nur zwei Mannschaften zwischen Platz 8 und 16 sind, die noch immer ein positives Torverhältnis aufweisen kann.

Wir wollen und müssen jetzt zum Sonntag-guten-Morgen-Kaffee nicht nur die letzten vier Spiele, sondern die ganze Saison sehen. Und wenn wir es schaffen aus den nächsten vier Begegnung im Finale der Saison noch eine Handvoll Punkte zu erkämpfen, werden unsere Jungs und unser Dorf auch im nächsten Jahr Gera in der Verbandsliga vertreten.

Wir denken weiter positiv. Und wir wollen uns werden auch heute nicht die Keule der Kritik schwingen. Wir denken zurück an erfolgreiche Spiele. Und wir erinnern unsere Jungs daran, wie faszinierend es ist, Siege gemeinsam zu feiern.

Der Klassenerhalt war von Anfang an das primäre Saisonziel. Abgeschrieben hatten uns vor der Saison andere sogenannte Fußball-Experten. Wir selbst haben immer an uns geglaubt und machen das auch weiterhin.

So wie die Mannschaft gestern aufgetreten ist wird das allerdings nichts. Unstimmigkeiten und grobe individuelle Fehler, die immer wieder zu Gegentoren führen, gehören mittlerweile zum Standard-Programm der Mannschaft von Philipp Schlebe. So auch gestern in Schleiz, als man dem Gastgeber bereits in der zwölften Minute nach einem Eckball die 1:0 Führung durch Mirko Horn regelrecht schenkte.

Kurz darauf macht uns eine Doppelchance wieder etwas Hoffnung. Aber sowohl ein satter Distanzschuss als auch die darauf folgende Ecke bringen leider nichts ein. Auch der Versuch von Marcus Schneider den Ball aus der Drehung ins Tor zu befördern scheitert, denn der Schuss aus gut 10 Metern wird sichere Beute des Schleizer Torhüter Alexander Hebenstreit.

Auf der anderen Seite machen es die Rennstädter besser. Binnen von drei Minuten sorgen Toni Gaschler in der 32. Minute nach schöner Kombination mit einem Flachschuss und nach einer weiteren Ecke abermals Mirko Horn – diesmal per Kopf – in der 35. Minute für eine kleine Vorentscheidung nach gut einer halben Stunde. 3:0.

Weitere Möglichkeiten ergeben sich auf beiden Seiten. Wir schwimmen hinten. Da kann einem himmelangst werden. Ein Freistoß der Schleizer verfehlt sein Ziel.

Auf der anderen Seite trifft Lenny Schumann aus spitzem Winkel. Ja! 3:1. Hoffnung keimt auf in der 45. Minute. Diesen Anschlusstreffer nehmen wir als Motivation mit in die Pause und dann in die zweite Hälfte.

Dachten sich wohl auch unsere Spieler, denn direkt vom Anstoß weg stellten die Gastgeber den alten drei-Tore-Vorsprung wieder her, als Markus Porst nach Vorarbeit von Albert Pohl in der 45. + 2. Minute gegen desorientierte Scheubengrobsdorfer zum 4:1 traf. Anschließend träumten dann die Schwarz-Gelben.

Eine absolut verrückte Schlussphase dieser ersten Halbzeit. Dominik Klammt dribbelt sich durch die gegnerischen Reihen und nutzt die Unaufmerksamkeit der Schleizer Defensive. Mit dem Außenrist schlenzt er des Leder in der 45. + 4. Minute überlegt ins Dreiangel. 4:2. Wir geben uns noch nicht auf!

Eine abwechslungs- und torreiche Begegnung geht in die Pause. Deutet das Ergebnis und der zwei-Tore-Vorsprung schon jetzt auf die Entscheidung hin, oder können unsere Jungs im zweiten Durchgang noch einmal rankommen?

Dieser beginnt nun etwas verhaltener als der erste, der mit drei Toren binnen fünf Minuten endete. Die erste Möglichkeit knapp 10 Minuten nach Wiederbeginn haben abermals die Gastgeber, aber Toni Gaschler scheitert an Keeper Jonas Tämmler, der die endgültige Entscheidung mit einer Glanzparade vertagen kann.

Auch danach bleibt es in beiden Torräumen weiterhin relativ ruhig. Wir müssen mehr tun. Wo bleibt das Aufbäumen? Vor allem müssen wir den Mund halten und dürfen wir uns nicht in internen Diskussionen aufreiben.

Die wenigen Chancen, die die gut 150 Zuschauer verzeichnen können, haben zum Großteil die Schwarz-Gelben. Erst verzieht Albert Paul unter Bedrängnis knapp und muss nach einem Foulspiel behandelt werden. Kurz darauf bleibt Jonas Tämmler im Duell mit Marco Sass abermals Sieger. Nach vorn geht bei uns nicht viel. Vier Wechsel, drei davon bei unserem TSV, nehmen Zeit von der Uhr. Schleiz soll’s recht sein.

Können die Neuen jetzt noch einmal Impulse setzen? Leider nein. Die Akzente setzen auf der anderen Seite Vorbereiter Porst und Vollstrecker Pohl, der mit seinem 16. Saisontreffer in der 85. Minute zur endgültigen Entscheidung trifft. 5:2.

Albert Pohl ist es auch, der eine Minute vor Ultimo seinen 17. Saisontreffer folgen lässt und den Endstand von 6:2 erzielt. Kurz darauf ertönt ohne große Nachspielzeit, die auch nicht nötig war, der Schlusspfiff.

Bereits am Mittwoch um 18:30 Uhr können unsere Jungs zeigen, dass sie es besser können, wenn der FSV Schleiz zum „Rückspiel“ in unserer Saarbach-Arena zu Gast sein wird. Dann sollte das Ziel nicht nur sein, eine hohe Niederlage zu verhindern, sondern mit all den Tugenden, die unsere Jungs ja nachweislich besitzen, mindestens einen Punkt zu erkämpfen.

Im Finale der letzten vier Begegnungen haben wir dreimal Heimrecht. Das macht uns zusätzlich Mut. Und auch unsere Fans und unsere Zuschauer sind dann gefragt, um der Mannschaft den Rücken zu stärken und sie zahlreich und lautstark im Kampf um den Klassenerhalt zu unterstützen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#abstiegskampf

#klassenerhalt

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