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Zweimal Schleiz

Es geht knallhart weiter

Das Schöne an englischen Wochen ist, dass man kaum Zeit hat, Niederlagen nachzutrauern. Die Woche begann gleich am Montag mit einer intensiven Einheit aus Theorie und Spiel.

Und kaum ist diese und auch das Mittwoch-Training Geschichte, steht Schleiz im Fokus. Um 15:00 Uhr ertönt am Samstag am Fasanengarten dann der Anpfiff zur nächsten Möglichkeit für unsere Jungs einen oder mehrere Punkte zu sammeln.

So richtig heiß wird es dann kommenden Mittwoch. Um 18:30 Uhr geht es abermals gegen den FSV, diesmal zu Hause in der „Saarbach-Arena“. Hier sind natürlich unsere Fans und die heimischen Zuschauer besonders gefragt, die Mannschaft von Trainer Philipp Schlebe zu unterstützen.

Auch unsere Zweite ist am kommenden Samstag gefragt, wenn um 14:00 Uhr auf dem Sportplatz in Pöllwitz Schiedsrichter Marco Steinicke das Teams des Gastgebers und die Mannschaft unseres Spielertrainers Gordon Schorrig auf den Platz bittet.

Die kommenden Spiele im Einzelnen:

 

Samstag, 21.05.2022, 14:00 Uhr, Sportplatz Pöllwitz

SV Pöllwitz – Westvororte ll

 

Samstag, 21.05.2022, 15:00 Uhr Am Fasanengarten

FSV Schleiz – Westvororte/JFC

 

Mittwoch, 25.05.2022, 18:30 Uhr, Saarbach-Arena

Westvororte/JFC – FSV Schleiz

 

Wie immer ist im Kampf um entscheidende Punkte Daumendrücken angesagt.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

Treuer Unterstützer

BMW und Mini Cloppenburg GmbH

(17.05.2022) Seit vielen Jahren schon ist das Autohaus Cloppenburg GmbH treuer Partner unseres TSV Gera-Westvororte. Auch in dieser Saison zieren die Banden das Spielfeld unserer Saarbach-Arena.

Daher möchten wir auch auf diesem Wege wieder einmal recht herzlich DANKE  sagen und freuen uns schon heute auf die weitere Zusammenarbeit.

Von unserer Seite her gehört zu dieser Zusammenarbeit natürlich auch, dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten etwas Werbung für unseren Partner betreiben.

Wenn Ihr also an einem neuen oder einem gebrauchten und top-gepflegten BMW oder Mini Interesse habt, kontaktiert doch einfach die Mitarbeiter*innen in einer der vier Thüringer Filialen.

Stellvertretend für all diese Mitarbeiter präsentiert der Teamleiter Neue Automobile Herr André Claus einen neuen Vorführwagen BMW 118i, der in der Filiale Gera ab sofort zur Probefahrt bereitsteht.

Filiale ErfurtJustus-Liebig-Str. 30, 99087 Erfurt

Filiale GeraPeter-Henlein-Str. 1, 07552 Gera

Filiale Altenburg: Fünfminutenweg Nord 9, 04603 Altenburg-Windischleuba

Filiale Ilmenau: Ziolkowskistr. 7, 98693 Ilmenau

oder schaut online einfach unter www.cloppenburg-gruppe.de nach dem passenden Auto.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#bmw

#mini

#cloppenburggmbh

23. Spieltag: Westvororte/JFC – FC Thüringen Weida 0:2 (0:1)

(15.05.2022) Wenn’s nicht läuft, dann läuft’s eben nicht. Nach der Niederlage in Ehrenhain hatten sich unsere Jungs für das gestrige Derby gegen den FC Thüringen Weida viel vorgenommen. Von der ersten bis zur letzten Minute war das anhand der Körpersprache im Gegensatz zum Mittwoch auch zu erkennen.

Am Willen und am Einsatz hat es heute nicht gelegen. Das hat vor knapp 200 Zuschauern, bei denen wir uns auf diesem Wege für das zahlreiche Erscheinen recht herzlich bedanken möchten, aber nicht gereicht. In jeder Hinsicht, die beim Fußball ausschlaggebend für Punkte und Siege ist, haben uns ein paar Prozente gefehlt.

Leider waren unsere Gäste bei traumhaften äußeren Bedingungen in den entscheidenden Situationen einen Tick schneller, vor dem Tor effektiver und bei einigen Entscheidungen des Unparteiischen auch glücklicher, so dass der Sieg unterm Strich in Ordnung geht.

Dennoch stellt sich die Frage, was wäre gewesen, hätte der Schiedsrichter den Hausherren Mitte der zweiten Hälfte einen glasklaren Elfmeter gegen Marcus Schneider nicht verweigert und hätte er beim Verteilen der Karten etwas mehr Fingerspitzengefühl bewiesen. Hat er aber nicht. Wir nehmen es so hin.

Ebenso wenig im Bunde mit Fortuna waren unsere Jungs bei den Versuchen von Tom Eichberger und Lenny Schumann, als deren Bälle nur um Millimeter ihr Ziel verfehlten. Treffsicherer hingegen Dominic Schmidt in der 21. und Ronny Kolnisko in der 55. Minute. Aber egal, wir müssen und werden weiter nach vorne schauen.

Und wir werden uns heute mit einem etwas kürzeren Rückblick zufrieden geben müssen, da bei unserer Redaktion jetzt gleich die (richtige) Arbeit ruft. Dennoch ein paar Worte und ein paar Fotos für euch zum Guten-Morgen-Kaffee ☕️ Und als kleine Entschädigung heute Abend noch ein Album mit vielen weiteren Bildern vom Spiel.

Wir wünschen euch nun allen einen sonnigen Tag und lassen uns die Hoffnung auf den Klassenerhalt nicht verderben. Wir glauben weiterhin ganz fest an unsere Mannschaft und gemeinsam mit ihr an unser ganz große Ziel Klassenerhalt, damit auch in der nächsten Saison in unserem kleinen Dorf Verbandsligafußball gespielt werden kann.

Und, da wir ja eigentlich allem auch immer etwas Positives abgewinnen können, um damit unter anderem auch unseren Spielern weiterhin Mut zu machen, betrachten wir die letzten sieben Spiele aus einer nicht ganz so negativen Sicht, denn neben den drei Niederlagen stehen auch ein Unentschieden und immerhin drei Siege zu Buche Ergo zehn Punkte. Diese kleine Statistik sollte uns für die abschließenden fünf Begegnungen, die in dieser Saison noch anstehen, Mut machen.

Im Tabellenkeller geht es allerdings sehr sehr eng zu. Noch stehen wir über dem Strich. Und wir wissen ganz genau, dass unsere Jungs alles dafür tun werden, damit das auch nach dem letzten Spieltag so ist.

Um viel darüber zu philosophieren bleibt uns aber gar nicht lange Zeit. Denn bereits nächsten Samstag steht das schweres Auswärtsspiel in Schleiz auf dem Programm, ehe unser Gastgeber nur vier Tage später bei uns in der Saarbach-Arena zu Gast ist. Und auch, wenn wir mit dem FSV Schleiz zweimal auf eine absolute Spitzenmannschaft treffen, es müssen Punkte her. Das sieht auch unser Trainer Philipp Schlebe so, der das gestrige Spiel wie folgt analysierte.

„Wir schaffen es im Moment einfach nicht unser volles Potenzial ausschöpfen. Sei es fußballerisch, emotional, kommunikativ, läuferisch oder kämpferisch. Uns fehlen in allen Belangen einfach einige Prozentpunkte, ohne die man allerdings in der Thüringenliga nicht bestehen kann. Das Spiel war ok – nicht mehr, nicht weniger – aber um in der Thüringenliga bestehen zu können und die nötigen Punkte für den Klassenerhalt einzufahren, müssen wir einfach mehr investieren. Ich kann die Jungs verstehen, dass die Coronapausen und die vielen Spiele in der letzten Zeit ermüdend sind, aber Ausreden zählen jetzt nicht mehr. Wir brauchen Punkte. Und zwar schnellstmöglich. Dabei sind persönliche Befindlichkeiten zweitrangig, es geht hier allein um die Mannschaft und den Verein. Wir alle müssen jetzt eine klare und deutliche Reaktion zeigen.“

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

22. Spieltag: Ehrenhain – Westvororte/JFC 2:1 (2:0)

(12.05.2022) Zum Guten-Morgen-Kaffee haben wir es diesmal nicht geschafft. Und, so ein richtiger guten Morgen war es ja eh nicht. Auch in der Ausführlichkeit unserer Detailliebe werden wir diesmal mit unserem Sonntagsbericht nicht ganz mithalten können. Dennoch sei uns ein kurzer und kritischer (Rück)blick auf den gestrigen Abend erlaubt, auch, damit man uns nicht nachsagt, wir würden eine bittere Niederlage einfach so ohne Bericht und ohne kurzen Rückblick unter den Tisch kehren.

Ein Punkt. Ein einziger Punkt aus den letzten drei Spielen. Und die nächsten drei werden nicht einfacher. Weida. Schleiz. Schleiz. Aber wir wollen den Faden nicht weiterspinnen und uns für die kommenden Aufgaben eben so wenig als Hellseher versuchen wie die, die uns vor den letzten drei Spielen selbstbewusst sieben Punkte prophezeiten.

Auch auf das Risiko hin, dass sich unsere Redaktion heute keine Freunde macht, wollen und müssen wir auch öffentlich ganz ehrlich sein und den Finger 24 Stunden nach der Pleite in Ehrenhain nochmals tief in die Wunde legen. Diese Leistung war nicht Verbandsligatauglich.

Wir sind, wie einer der vielen mit nach Ehrenhain gereisten Fans, der die gestrige Leistung als die Schlechteste beschrieb, die er von unserer Mannschaft je gesehen hat, ebenfalls maßlos enttäuscht. Wer Oberliga denkt darf nicht Kreisklasse spielen. Hier müssen sich einige selbst hinterfragen.

Wer nach den drei Siegen gegen Bad Frankenhausen, Schott Jena und Sonnenberg dachte, dass das einfach so weitergeht, sah sich bereits gegen Geratal, gestern gegen einen weiteren direkten Kontrahenten um den Klassenerhalt erneut getäuscht. Zwei 6-Punkte-Spiele verloren. Wir alle wurden auf dem Boden der Tatsachen zurückgeholt und sind äußerst unsanft aufgeschlagen.

Einen Weckruf zur rechten Zeit?

Und, dass die Niederlage gegen eine gestandene Verbandsliga-Mannschaft aus Ehrenhain, auswärts, ja nur knapp war, ist kein Argument. Denn das ist nicht auf eine vielleicht noch halbwegs ansprechende Leistung unserer Mannen zurückzuführen, sondern darauf, dass der Gastgeber mit den sich in der zweiten Hälfte bietenden Möglichkeiten äußerst fahrlässig umging.

Aber …

… wie auch Ehrenhain nach einer 5:0 Klatsche in Ohratal wieder aufgestanden ist, werden hoffentlich auch unsere Jungs wieder aufstehen und die drei nun anstehenden Spiele mit einer ganz anderen Körpersprache angehen. Wir hoffen und wünschen, dass die Jungs um Trainer Philipp Schlebe zu ihren eigentlichen Tugenden zurückfinden und in den drei Begegnungen gegen zwei absolute Spitzenmannschaften den ein oder anderen Schwarz-Gelben ärgern können.

Nehmen wir es nun zum Abschluss mit den Fans der Saarbach-Chaoten, deren Leispruch auch in schlechten Tagen immer lautet: „Jungs, wir stehen hinter Euch!“. Ja, auch wir stehen ob unserer Kritik weiter hinter der Mannschaft, freuen uns auf die nächsten Spiele und drücken im Kampf um den Klassenerhalt selbstverständlich auch weiterhin ganz fest die Daumen.

Und wir sind uns sicher, dass der Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee am kommenden Wochenende wieder süßer schmeckt als das Frustbier vom Mittwochabend.

Wir sehen uns also alle am Samstag ab 15:00 Uhr in der Saarbach-Arena zum Derby gegen den FC Thüringen Weida und sagen der Mannschaft von Trainer Hendrik Penzel, den Fans unserer Gäste und dem Schiedsrichter-Kollektiv um Referee Philipp Linke bereits heute recht herzliche Willkommen in Scheubengrobsdorf.

Ohne Worte …

P.S. Danke an Jens Lohse für die freundliche Bereitstellung des 11-M-Fotos.

#ausgerafürgera

Abstiegskampf und Staffelsieg

Samstag. Derby. Spannung.

(12.05.2022) Unterschiedlicher könnten die Ziele der beiden Kontrahenten am Samstag nicht sein. Schaut unser Gast, der FC Thüringen Weida, auf den Titel und die Meisterschaft, kämpfen unsere Jungs weiterhin um den Klassenerhalt. Allein diese Konstellation verspricht Hochspannung. Der Derbycharakter verspricht zusätzlich Emotionen.

Nach den letzten ernüchternden Spielen haben sich unsere Jungs attraktiven und leidenschaftlichen Fußball auf ihre Fahnen geschrieben und wollen mit alten Tugenden zurück in die Erfolgsspur. Drücken wir alle zahlreich und lautstark in der Saarbach-Arena ganz fest die Daumen, damit wir als Fans gemeinsam mit der Mannschaft unsere Ziele umsetzen können.

Am Sonntag um 15:00 Uhr triff unsere zweite Mannschaft dann in Cossengrün an und will ebenfalls punkten. Auch der Mannschaft von Spielertrainer Gordon Schrorrig wünschen wir natürlich viel Erfolg.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

Danke ad hoc

Sponsoring erweitert

(10.05.2022) Die Firma ad hoc best services GmbH, die mit ihrer Tochterfirma AMN (Ad hoc marketing network) in der Vergangenheit bereits Trikotsponsor unserer Verbandsliga-Mannschaft war und ist, hat ihr Engagement bei den Scheubengrobsdorfern erweitert.

Bisher präsentierten die TSV/JFC-Trikots in ganz Thüringen das Logo der AMN (ad hoc marketing network). Zukünftig wird, wie auch bei den Pokal-Trikots des FC Carl-Zeiss Jena, der Schriftzug „ad hoc“ die Brust unserer Spieler zieren.

Das Geraer Dienstleistungsunternehmen mit über 350 Beschäftigten sponsert dem TSV Gera-Westvororte e.V. nicht nur zwei neue Sätze Trikots, sondern on top auch wieder eine nicht unwesentliche fünfstellige Summe. Den neuen Vertrag unterzeichneten die Geschäftsführung unseres Platin-Sponsors und Vertreter unseres Vereines am vergangenen Freitag gemeinsam in den Geschäftsräumen der ad hoc best services GmbH im Geraer ElsterCube.

Beide Parteien einigten sich darüber hinaus über weitere Möglichkeiten, die Partnerschaft zukünftig mit noch mehr Leben zu erfüllen und planen momentan für die Saison 2022/23 den nächsten großen Schritt in der Zusammenarbeit.

Wir sagen auch auf diesem Wege nochmals recht herzlich DANKESCHÖN und freuen uns auf viele weitere Jahre der Partnerschaft

Auf unserem Foto von links nach rechts: Mike Neumeister (Geschäftsführer ad hoc), Rene Böhme (Vorsitzender TSV Gera-Westvororte), Saskia Beyer (Geschäftsführerin ad hoc), Heiko Linke (Stellvertretender Vorsitzender und Sponsorenbetreuer TSV Gera-Westvororte), Michael Topf (Geschäftsführer ad hoc), Frank Günther (Sportlicher Leiter TSV Gera-Westvororte).

Viele weitere Informationen zu unserem Partner findet Ihr auf der homepage der Firma ad hoc best services GmbH  —>  www.adhoc-bestservices.de

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#bestservices

#adhoc

#amn

#dankepartner

Englische Woche

Keine Pause. Weiter. Immer weiter.

(09.05.2022) Nachdem unsere Jungs am Samstag in Eisenberg nach 2:0 Rückstand noch sensationell einen Punkt einfahren konnten, kann man sich auf diesem Erfolg nicht lange ausruhen. Es ist englische Woche.

Bereits am Mittwoch ist man in Ehrenhain zu Gast, ehe am Samstag in der heimischen Saarbach-Arena zum Derby der FC Thüringen Weida erwartet wird. In Ehrenhain wir es sicherlich besonders spannend, geht es doch für beide Mannschaften um den Klassenerhalt. Punkten ist in diesem Falle regelrecht Pflicht, denn nur drei Punkte trennen uns in der Tabelle vom Gastgeber.

Ebenso das Spiel am Samstag besitz seinen Reiz, auch wenn beide Mannschaften äußerst verschiedene Saisonziele haben. Befinden sich unsere Jungs weiterhin im Kampf um den Klassenerhalt geht es für unsere Gäste aus Weida um nichts Geringeres als um den Titel und die Meisterschaft in der Thüringer Verbandsliga.

Punktgleich mit dem großen Staffelfavoriten Wismut Gera und nur durch die Tordifferenz von drei Treffern getrennt, will der FC Thüringen Weida am Samstag in Scheubengrobsdorf unbedingt punkten, um an den Platz an der Sonne zurückzukehren, den man zwischenzeitlich schon einmal kurz innehatte.

Also zwei spannende und entscheidende Begegnungen für unsere Jungs in der Englischen Woche. Drücken wir der Mannschaft von Trainer Philipp Schlebe die Daumen und hoffen auf Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

Punkte wünschen wir auch dem Team um Spielertrainer Gordon Schorrig, dessen Mannschaft am Sonntag, d. 15.05.2022 um 14:00 Uhr in Cossengrün zu Gast ist.

Die Spiele im Einzelnen:

Mittwoch, 11.05.2022, 18:30 Uhr

Waldsportplatz Ehrenhain

SV 1879 Ehrenhain – Westvororte/JFC

Samstag, 14.05.2022, 15:00 Uhr

Saarbach-Arena

Westvororte/JFC – FC Thüringen Weida

Sonntag, 15.05.2022, 14:00 Uhr

Sportanlage Cossengrün

VSG 1960 Cossengrün – Westvororte ll

Ohne Worte

#ausgerafürgera

#englichewoche

21. Spieltag: Eintracht Eisenberg – Westvororte/JFC 2:2 (1:0)

Ein Punkt wie ein Sieg

(08.05.2022) Bevor wir unseren Jungs für die gelungene Aufholjagd gratulieren, stehen jetzt aber erst einmal alle Muttis kurz im Mittelpunkt

Denn wir möchten es nicht versäumen euch, liebe Mutti’s, heute zu eurem Ehrentag recht herzlich zu gratulieren. Wir wünschen euch nur das Beste, alles erdenklich Gute, natürlich Gesundheit und vor allem viel Wertschätzung. Genießt euren Tag, lasst euch verwöhnen und nicht nur von euren Kindern gebührend feiern ❤️

Feiern lassen können sich nun auch unsere Spieler. Denn auch denen wollen wir an dieser Stelle gratulieren und zur gelungenen Aufholjagd applaudieren

Man möge sich gar nicht ausmalen, was gewesen wäre, wenn zwei unserer Jüngsten, Franz Hoffmann und Benjamin Bohm, in der 93. Minute noch etwas abgezockter gewesen wären. Aber wir werden nicht nach den Sternen greifen – das wollen und sollen andere tun –  wir geben uns mit dem zufrieden, was wir gestern und in den letzten Wochen hart erarbeitet und hoch verdient haben.

Und das war gestern ein Punkt!

Ein hochverdienter Punkt. Ein Auswärtspunkt, einer, der uns – so wie er zustande kam – weiterhin ganz fest daran glauben lässt, dass wir unser gemeinsames ganz großes Ziel, den Klassenerhalt, erreichen werden. Immerhin hat es unsere SG Westvororte/JFC vor fast 150 Heimzuschauern geschafft ein Spiel, welches nach 60 Minuten mit dem 2:0 für den Gastgeber für uns bereits verloren schien, so zu drehen, dass zumindest ein wichtiger und hochverdienter Auswärtspunkt dabei herausgesprungen ist.

Aber, es hätte nach 60 Minuten gar nicht 2:0 für den Gastgeber stehen brauchen, denn unsere Jungs sind zu Beginn besser ins Spiel gekommen und hatten bereits nach einer Minute die erste große Möglichkeit. Zwei Ecken für die Gäste folgten, brachten aber auch nichts ein.

Auf der anderen Seite wird es dann so nach knapp 10 Minuten das erste Mal brandgefährlich, aber nach einem Grundliniendurchbruch und dem Pass in die Mitte bleibt unser Kapitän Clemens Bierbaum beim Schuss aus dem Gewühl heraus Sieger.

In der Anfangsphase kann sich allerdings keine der beiden Mannschaften einen entscheidenden Vorteil herausarbeiten. Denn kaum ist die brenzlige Situation in unserem Strafraum vorüber, brennt es auf der anderen Seite schon wieder lichterloh. Doppelchance für unsere Farben. Glück für Eisenberg.

Westvororte/JFC versucht es mit spielerischen Mitteln. Und das sieht teilweise wirklich richtig gut aus. Wir sehen ein ausgeglichenes und attraktives Verbandsligaspiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Unsere Jungs auf Augenhöhe mit dem Favoriten. Und wir haben Chancen.

Die größte derer dann in der 26. Minute nach schöner Vorarbeit von Bosse Struz für Daniel Gehrt, der aus zentraler Position das Leder völlig freistehend aber nicht im Tor unterbringen kann, sondern am starken Eisenberger Keeper Justin Gleitsmann scheitert.

Eisenberg immer dann besonders gefährlich, wenn man die beiden Spitzen mit langen Pässen in Szene setzt.

Der Eisenberger Keeper darf sich nur wenige Minuten später bei einem Freistoß von Tim Richter erneut auszeichnen. In dieser Phase hätte sich kein Schortentaler beschweren können, lägen unsere Jungs jetzt in Front.

Bosse Struz und Philipp Rehnelt sorgen immer wieder für viel Gefahr in der gegnerischen Defensive. Wie auch jetzt, in dieser 32. Minute. Abermals scheitern wir aber am Eisenberger Keeper, bei dem sich die Gastgeber bedanken können, dass es noch zu null steht.

Und auch bei Robert Häring können Sie sich bedanken, denn, wie es schon das Sprichwort sagt, kommt es erstens anders als man zweitens denkt. Im Gegenzug die Führung für die Eintracht aus Eisenberg. 1:0. Häring. 32. Minute.

Wie auch im Spiel gegen Geratal legen wir uns ein Ei ins eigene Nest, als wir versuchen hinten raus zu spielen, dies aber wieder misslingt. Mist. Das ist zum Haare raufen. Immer wieder diese leichten und fahrlässigen Gegentore.

So gut wie wir bisher aufgetreten sind, so schlecht war diese Aktion, der wir abermals große Nervosität folgen lassen. Eisenberg will das ausnutzen. Eisenberg will gleich nachlegen. Eisenberg hat sofort eine weiterer hochkarätige Möglichkeit, aber der Volley geht knapp am Tor vorbei. Jetzt hatten wir Glück, dass auch der Gastgeber leichtfertig mit den Möglichkeiten umgeht. Durchatmen. Und die Köpfe nicht hängen lassen. Das machen unsere Jungs auch nicht.

Kurz darauf warten unsere Spieler und die etwa 20 mitgereisten Fans vergeblich auf den Pfiff des Schiedsrichters, nachdem ein Eisenberger Spieler den Ball im eigenen Strafraum offensichtlich mit der Hand berührte. Fragezeichen. Kurz darauf pfeift Schiedsrichter Roland Hillig überpünktlich zur Pause. Nun gut.

Mit der etwas glücklichen Führung der Gastgeber beginnt die zweite Halbzeit unter weiterhin fußballerischen Traumbedingungen was den Platz und das Wetter betrifft. Intensiv geht es weiter. Ein Spiel für die Zuschauer! Den Beginn des zweiten Durchgang nutzen die Trainer dann für erste Wechsel.

Unsere Möglichkeiten sind dabei heute nicht sehr groß. Die halbe Mannschaft fehlt. Das Lazarett hat unserem Trainer sicherlich eine Menge Kopfschmerzen bereitet. Schneider, Kruschke, Eichberger, Zschille, Gerold, Jurke und Diallo nicht dabei. Somit durfte erstmals A-Junior Lukas Rabe auf der Bank Platz nehmen. Herzlich willkommen, Lukas, in der Verbandsliga der Männer

Eine kleine Möglichkeit nun wieder für unsere Jungs, ehe der Ball nur Sekunden später auf der anderen Seite wieder im Tor einschlägt. 59. Minute. 2:0. Die Vorentscheidung?

Abermals heißt der Torschütze Robert Häring, der auf eine Vita mit über 160 Oberligaspielen und fast 20 A-Junioren-Bundesligaspielen zurückblicken kann. Diesmal trifft er per gekonntem Lupfer aus allerdings stark abseitsverdächtiger Position. Wir nehmen das, wie auch manch andere fragwürdige Entscheidung, mal so hin. Wir wollen nicht verbal sondern fußballerisch antworten. Und wir spielen weiterhin gut. Keine Hektik. Keine überhasteten Angriffe.

Lenny Schumann im zentralen Mittelfeld wächst jetzt so langsam über sich hinaus. Er ist Dreh- und Angelpunkt. Er ist Anspielstation. Er ist Ballverteiler. Er hat das Auge. Er wird gesucht.

Bei einer weiteren umstrittenen Abseitssituation sind allerdings wir diesmal mit Fortuna im Bunde. Dann wieder Glück für Eisenberg, dass wir bei zwei weiteren Möglichkeiten den Ball nicht im Tor unterbringen. Nur gut fünf Minuten nach der gefühlten Vorentscheidung antworten wir dann aber doch. Und wie!

Wir machen es wieder spannend als Franz Hoffmann, der Sekunden vorher noch Gelb sah, den Pass von Bosse Struz aufnimmt, seine Möglichkeit nutzt und auf 2:1 verkürzt.

Gera schaltet nun noch einen Gang hoch. Nur zwei Minuten nach dem Anschlusstreffer die nächste Möglichkeit. Aber Tim Richter verpasst mit seinem Freistoß den Ausgleich. Auf beiden Seiten nun abermals jeweils ein gelber Karton. Insgesamt, gleichmäßig verteilt, nun in Summe vier.

Jetzt, wo nur noch wenige Minuten zu spielen sind steigt die Spannung ins Unermessliche. Eisenberg schwimmt. Der Favorit bangt um seine knappe Führung. Die Weiß-Blauen drücken. Noch gut 10 Minuten. Wie vor Wochenfrist brauchen wir noch ein Tor. Parallel dazu müssen wir aber auch aufpassen, dass Eisenberg den Sack nicht endgültig zumacht. Kontrollierte Offensive nennt man das wohl.

Die Scheubengrobsdorfer weiterhin am Drücker. Und man nutzt seine Möglichkeiten. Lenny Schumann, den unsere Fans heute nicht nur wegen seines Ausgleichstreffers zum Man of the Match gewählt haben, zieht einfach mal selbstbewusst aus 20 Metern ab. Sein Schuss wird noch leicht abgefälscht und landet zum 2:2 in den Maschen. Der sicher geglaubte Sieg der Schortentaler ist futsch. We are back

Was passiert jetzt noch in den letzten gut 10 Minuten? Bei dem ein oder anderen Zuschauer ist Fingernägelkauen zu beobachten. Nervosität im weiten Rund. Auf beiden Seiten. Die Spannung steigt in der Nachspielzeit nun ins Unermessliche. Noch drei Minuten. Oder vier.

Um es aber vorweg zu nehmen, es fällt kein weiteres Tor. Dieses 2:2 ist für uns ein Punkt der Moral, der sich anfühlt wie ein Sieg. Hut ab vor unserer Mannschaft, die es auswärts beim Tabellenfünften geschafft hat, aus einem Zwei-Tore-Rückstand ein Unentschieden zu machen. Respekt!

Ein Punkt, wie ein Sieg. Und selbst die, die vor Ort waren, und in der 93. Minute beobachteten wie Benjamin Bohm und Franz Hoffmann den Siegtreffer doppelt auf dem Fuß hatten, brachten der Mannschaft auch ohne drittes Tor nach dem Schlusspfiff Standing Ovation entgegen

Auch wir applaudieren nochmals und sagen: Klasse, Jungs! Ein Punkt wie ein Sieg Und obwohl wir aufgrund des Auswärtspunktes und des Muttertages jetzt eigentlich mit einem Glas Sekt anstoßen sollten, bleiben wir weiterhin bescheiden und genießen mit euch gemeinsam einfach „nur“ unseren geliebten Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee ☕️

Mit einem kurzen Fazit unseres Trainers Philipp Schlebe verabschieden wir uns für heute und wünschen euch – allen Müttern voran – einen wunderschönen sonnigen Sonntag ☀️

„Großes Kompliment an die gesamte Mannschaft. Trotz eines 0:2 Rückstandes hat sie sich nicht aufgegeben, weiterhin an sich geglaubt und sich mehr als verdient mit einem Punkt belohnt. Die Jungs haben heute kämpferisch und auch fußballerisch überzeugt und gerade im läuferischen Bereich eine riesen Leistung abgeliefert.“

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#muttertag

#auswärtspunkt

#einpunktwieeinsieg

#manofthematchlenny

20. Spieltag: Westvororte/JFC – Geratal 1:2 (0:1)

Erste Niederlage nach drei Siegen ✅

(02.05.2022) Nach drei Siegen in Folge musste unsere Mannschaft gestern Nachmittag erstmals wieder eine Niederlage einstecken. Dabei begannen die Mannen von Trainer Philipp Schlebe vor gut 100 Zuschauern und perfekten äußeren Bedingungen vielversprechend.

Schon der erste Angriff versprach ein attraktives Fußballspiel. Als Tim Richter mit dem Außenrist Marcus Schneider perfekt in Szene setzt und der Tim Eichberger sieht, steht es fast 1:0, unsere Gäste können jedoch zur Ecke klären.

Diese kommt gefährlich nach innen und eröffnet den Scheubengrobsdorfern bereits nach wenigen Minuten die zweite gute Möglichkeit. Maximilian Kurth aber verpasst per Kopf. Der Nachschuss von Tim Richter, der allerdings leicht in Rückenlage gerät, verfehlt den Kasten knapp.

Aber so darf es gerne weitergehen. Und so geht es auch weiter. Westvororte mit Offensivdrang. Einen Abschlag von Bierbaum verlängert Schneider mit dem Kopf auf Hoffmann, der aber am aufmerksamen Keeper der Gerataler, Nils Bradsch, scheitert.

Auch Ludwig und Struz machen das im Mittelfeld richtig gut. Der Gastgeber hält in der Anfangsphase das Zepter klar in seiner Hand.

Von unseren Gästen ist nicht viel zu sehen. Der ein oder andere lang nach von geschlagene Ball ist Beute von Clemens Bierbaum. Die ganz großen Möglichkeiten sind trotz leichter Vorteile für den TSV/JFC allerdings bis jetzt, bis zur 15. Minute, auf beiden Seiten Mangelware.

Dann versucht es noch einmal Franz Hoffmann. Nach dem er zwei Gegenstand aussteigen lässt ist sein Abschluss allerdings zu harmlos und leichte Beute für Bradsch.

Kurz darauf die erste ganz große Chance für unsere Gäste. Unserem Kapitän Dominik Klammt verspringt der Ball beim Versuch diesen auf Clemens Bierbaum zurückzuspielen. Ein Gästestürmer spritzt dazwischen und schiebt das Leder überlegt auf seinen mitgelaufenen Sturmpartner, der völlig frei vor dem Tor steht, dieses aber unverständlicherweise verfehlt. Das war Glück. Riesen Glück für Westvororte/JFC.

Nach dieser bisher größten Möglichkeit im ganzen Spiel zieht bei unseren Jungs etwas Nervosität ein. Gleich darauf die nächste gute Möglichkeit für das Team von Trainer Robin Keiner. Aber, wieder knapp daneben. Wieder Glück für die Hausherren.

Auf der anderen Seite Franz Hoffmann. Der zieht von halb rechts aus der Drehung ab. Sein Schuss kommt allerdings zu zentral, so dass er für den Torhüter kein Problem darstellt.

Die Möglichkeiten können jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass beide Mannschaften spielerisch noch Reserven haben. Der Spielfluss auf beiden Seiten ist noch arg verbesserungswürdig.

Mittlerweile wird auf beiden Seiten immer mehr mit langen Bällen agiert. So ein langer Ball von Bierbaum streichelt den Kopf von Eichberger, der das Spielgerät geschickt auf Schneider verlängert. Der allerdings wird beim Versuch allein auf das Tor zu laufen unsanft von den Beinen geholt, so dass diese potentielle Möglichkeit in der Entstehung schon verpufft. Freistoß. Martin Ludwig scheitert allerdings an der Mauer. Chance vertan.

Bei beiden Mannschaften geht nach vorne im letzten Drittel nicht wirklich viel. Da hatten wir uns mehr erwartet.

Und schon wieder. Geratal schlägt jeden Ball hoch und weit nach vorn. Dabei rutscht wieder ein Ball durch. Bierbaum verkürzt. Kruschke klärt kurz vor der Linie zur Ecke. Das war schon wieder knapp. Durchatmen.

Kurz darauf langt Eichberger zu. Gelb. Der fällige Freistoß für die Spielvereinigung Geratal aber bringt nichts ein. Dann aber doch das 1:0. Kurios. Und von uns selbst aufgelegt. Keeper Clemens Bierbaum trifft bei seinem Abschlag in der 34. Minute den Rücken von Christopher Thurau, von dem aus das Spielgerät langsam vor sich hinhoppelnd den Weg über die Linie findet.

Diesen Schock müssen wir jetzt erst einmal verdauen. Geratal möchte unsere Unsicherheit ausnutzen und will sofort nachlegen. Ein Spieler der Gäste allerdings verstolpert in aussichtsreicher Position im Strafraum den Ball.

Auch weiterhin bleibt vieles Stückwerk und dem Zufall überlassen. Attraktiver, offensiver und leidenschaftlicher Fußball sieht anders aus. Was das betrifft, haben uns unsere Jungs und in den letzten drei Spielen sehr verwöhnt. Wo ist das Tempo, wo ist die Leidenschaft dieser drei Spiele?

Jetzt seit langem wieder eine Chance für uns. Kruschke. Flanke. Der Keeper kann den Ball zum zweiten Mal nicht festhalten. Eichberger versucht sich direkt und jagt den Ball nur um Zentimeter über den Querbalken. Das war knapp. Schade. Und schon ist Halbzeit. Überpünktlich pfeift der Schiedsrichter zum Pausentee.

Mit der knappen Führung der Gäste geht es 15 Minuten später weiter. Wir denken positiv. Wir haben noch alle Möglichkeiten. Wir haben auch viel Zeit. Wir geben uns selbstverständlich noch lange nicht geschlagen. Wir spielen jetzt auf unser Tor.

Aber auch der zweite Durchgang beginnt gleich wieder mit einer Chance für Geratal. Auf der anderen Seite tanken sich Franz Hoffmann und Tom Eichberger per Doppelpass in den Strafraum, kommen aber nicht zum Abschluss. Auftakt zu einer besseren zweiten Hälfte?

Aber auch 10 Minuten nach der Pause haben nicht so richtig ins Spiel gefunden. Die nächste Chance für Geratal. Bierbaum kann im kurzken Eck allerdings reaktionsschnell klären. So langsam ist die Führung der Spieler aus dem Ilm-Kreis verdient, auch wenn die nächste Möglichkeit den Weiß-Blauen gehört, Christian Kruschke aber mit dem schwächeren rechten Fuß verzieht.

Die Hoffnung, dass das Spiel nach der Pause an Qualität gewinnt, bleibt Hoffnung. Weiterhin bleibt vieles Stückwerk. Die Zeit verrinnt. Noch gut 20 Minuten. Das Tor muss her.

Und das Tor fällt, leider aber auf der anderen Seite. Andreas Linke tanzt in der 73. Minute drei oder vier unserer Spieler im Strafraum aus und vollendet überlegt mit der Pike ins lange Eck. Wo war die Gegenwehr? 2:0. Die Entscheidung? Der K.O. für unsere Jungs so gut 15 Minuten vor Ultimo?

Verheißungsvolle Möglichkeiten unserer Mannen Mangelware. Es läuft nicht viel zusammen. Das ist heute nicht unser Tag. Was man der Mannschaft von Philipp Schlebe aber keinesfalls vorwerfen kann, ist mangelnde Moral. Der Wille ist da. Und man versucht es. Man spricht sich Mut zu. Sollte man diese eine Chance, die das Spiel vielleicht doch noch einmal so richtig spannend macht, noch bekommen.

Ja. Jetzt. Man bekommt diese Möglichkeit. Jetzt endlich eine Chance für uns. Diese macht uns nach Abschluss von Philipp Rehnelt der gegnerische Keeper aber zu Nichte, als er den Ball mit den Fingerspitzen noch aus dem Dreiangel kratzt.

Nach einem Pressschlag nur eine Minute später verletzt sich auch noch Marcus Schneider. Heute kommt aber auch alles zusammen. Auch, wenn unsere Nummer 19 nach kurzer Behandlungspause weiter spielen konnte, verließ er nach dem Spiel humpelnd die Saarbach-Arena. Von hier aus gute Besserung!

Auf dem Spielfeld stellen sich unsere Gäste teilweise etwas cleverer an und gewinnen auch mehr Zweikämpfe im sonst ziemlich vernachlässigen Mittelfeld. Die Führung geht mittlerweile in Ordnung. Einzig, dass wir immer noch nicht aufgeben und alles versuchen wenigstens den Ehrentreffer oder vielleicht doch noch den Ausgleich zu erzielen, muss unbedingt positiv erwähnt werden. Die Moral der Mannschaft stimmt.

Ansonsten gelingt uns nicht viel. Auch ein Freistoß von Tim Richter in der 85. Minute landet in den Armen von Nils Bradsch. Drei Minuten später ist er gegen Tim Richter dann allerdings machtlos, als der eingewechselte Daniel Gehrt unseren kleinen und quirligen Linksfuß hervorragend in Szene setzt und dieser aus spitzem Winkel das Leder unter die Latte in die Maschen jagt. Nur noch 1:2.

Ja. Jawoll. Los jetzt! Noch ein Tor. Wir wollen den einen Punkt. Wir wollen das zwei zu zwei. Wird die Moral nun vielleicht doch noch belohnt? Der Schiedsrichter zeigt vier Finger ins weite Rund und deutet somit den Beginn der vierminütigen Nachspielzeit an. Wir setzen jetzt alles auf eine Karte.

Konter Geratal. Bierbaum hält. Flanke von Richter. Kopfball Schneider. Daneben. Noch drei Minuten. Unsere Gäste schinden immer wieder Zeit. Wer will ihnen das verübeln?

Es ist weiterhin viel Hektik im Spiel. Wir schicken alles nach vorne. Bierbaum an der Mittellinie. Aber es nützt alles nichts. Der Schiri pfeift ab und unsere Gäste liegen sich laut jubelnd in den Armen. Unsere Jungs liegen enttäuscht am Boden.

Vieles von dem, was sich die Mannschaft und die Trainer heute vorgenommen hatten, konnte man nicht umsetzen. Letztendlich geht der knappe Sieg der Mannschaft der Spielvereinigung Geratal in Ordnung, weil wir es heute nicht verstanden haben, ansatzweise so Fußball zu spielen wie in den letzten drei Begegnungen.

Dennoch haben unsere Fans wie jede Woche den Man of the Match gewählt. Diese Ehre wird heute unserem Innenverteidiger Maximilian Kurth zu Teil.

„Wir haben heute einen schlechten Tag erwischt und dabei leider einige Prozente von unseren sonstigen Tugenden vermissen lassen. Die Niederlage tut weh, aber sie schmeißt uns definitiv nicht um!“ gibt sich ein gestern sicherlich enttäuschter Trainer Philipp Schlebe aber schon wieder kampfeslustig.

Wir sehen das ebenso. Auch, wenn wir gestern eine bittere Niederlage kassieren mussten und der Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee ☕️ heute deswegen doch nicht ganz so süß schmeckt, schauen wir positiv nach vorn und bereiten uns im Laufe dieser Woche intensiv und akribisch auf das Spiel in Eisenberg vor.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

Geratal kommt ✅

Können wir weiter punkten?

(29.04.2022) Von einem der größten Abstiegskandidaten mit einem phänomenalen Zwischenspurt auf Platz 7 vorgerückt. Westvororte Wahnsinn. Wir sind sehr stolz auf euch!

Aber: Wir wollen mahnen! Das ist nur eine Momentaufnahme!

Dennoch freuen wir uns über die neun Punkte aus den letzten drei Spielen, über drei Siege, die die Jungs um Trainer Philipp Schlebe erkämpft und hochverdient eingefahren haben.

Weiter so. Bleibt dran!

Es ist Euer Heimspiel ✅

Holt die nächsten Punkte für unser gemeinsames ganz ganz großes Ziel, den Klassenerhalt. Wir drücken die Daumen und hoffen und wünschen, dass die Zuschauer und die Fans das Team wie schon in den letzten Wochen lautstark und zahlreich unterstützen.

Bereits heute begrüßen wir unseren sportlichen Gegner aus dem thüringischen Ilm-Kreis, dessen Fans und Zuschauer sowie das Schiedsrichterkollektiv um Referee Florian Ordon auf das Herzlichste in der Saarbach-Arena

Unsere zweite Mannschaft muss, nach dem das Heimspiel am vergangenen Wochenende abgesagt werden musste, in Niederpöllnitz antreten. Unser Gastgeber steht in der Tabelle direkt vor uns.

Allein diese Konstellation verspricht Derbycharakter. Auch der Mannschaft von Spieler-Trainer Gordon Schorrig drücken wir wie immer ganz fest die Daumen und hoffen auf weitere Punkte im Kampf um einen guten Tabellenplatz so kurz vor Saison-Ultimo.

Parallel dazu wünschen wir den A-Junioren des JFC Gera am Sonntag im Finale des Thüringer Landespokales viel Erfolg. Jungs, bringt den Pott nach Gera

Die Spiele im Detail:

✅ Verbandsliga

Samstag, 30.04.22, 15:00 Uhr
Westvororte/JFC – SpVgg Geratal

✅ Kreisklasse

Sonntag, 30.04.22, 14:00 Uhr
SV Blau-Weiß Niederpöllnitz ll – Westvororte ll

✅ Thüringer Pokalfinale A-Junioren in Blankenhain

Sonntag, 01.05.22, 13:30 Uhr
SG SV Empor Walschleben – JFC Gera

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

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