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Großes Spektakel zu 789 Jahre Gera

Der TSV mittendrin im Festumzug

(04.10.2026) Guten Morgen, Westvororte – heute ein paar Stunden später. Zum Sonntag-Nachmittag-Kaffee.

Da unsere erste Mannschaft gestern kein Spiel hatte, gibt es heute auch keinen Spielbericht. Als kleinen „Trost“ schicken wir euch Bilder von einer einmaligen Veranstaltung, die die Stadt Gera im Rahmen des Höhlerfestes und des 789-jährigen Stadtjubiläum auf die Beine gestellt hat und an der wir als TSV Gera-Westvororte teilgenommen haben.

Der Festumzug, der heute Mittag durch die gesamte Innenstadt führte, war ein außergewöhnliches und beeindruckendes Spektakel. 10.000 Menschen säumten die Straßen im Zentrum unserer Heimatstadt und jubelten den einzelnen Teilnehmern und deren Gefolge zu.

Der TSV, der mit etwa 40 Vereinsmitgliedern, Spielern und Fans sowie Familienangehörigen und Freunden am Start war, präsentierte sich mit historischem Traktor, großem Anhänger und vielen hunderten Giveaways für die tausenden Schaulustigen, die mehrfach mit uns gemeinsam unseren Schlachtruf „Ohne Worte – Westvororte“ durch die ganze Innenstadt ertönen ließen.

Es war ein super Event. Es hat uns richtig viel Spaß gemacht. Ein großes Kompliment an die Organisatoren diese spektakulären Events.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#westvororte

#stadtgera

#789jahrestadtgera

#festumzug

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789 Jahre GERA – Wir sind dabei …

… beim großen historischen Festumzug

Unser Verein präsentiert sich am Sonntag, d. 04.10.2026 im Rahmen des Geraer Höhlerfestes beim Festumzug anlässlich der Feierlichkeiten zu „789 Jahre Stadt Gera„.

Wir freuen uns, Teil dieses außergewöhnlichen Spektakels zu sein und hoffen, dass sich viele Freunde des Vereins und Vereinsmitglieder – sehr gern auch mit weiteren Freunden und Familienangehörigen und Kindern – unserem motorisierten und bunt geschmückten Umzugswagen anschließen.

Wir treffen uns am Sonntag um (spätestens) 11:00 Uhr in der Altenburger Straße/Ecke Calvinstraße. Um 12:00 Uhr startet der prachtvolle und historische etwa zwei Stunden dauernde Umzug und führt von der Altenburger Straße quer durch die Innenstadt unserer mittlerweile 789 Jahre alten Heimat. 

Seid dabei und präsentiert gemeinsam mit uns unseren TSV Gera-Westvororte. 

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#789jahrestadtgera

#festumzug

#wirsinddabei

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Danke, Gustaf, und alles Gute

Unser Trainer geht zum Studium

(29.09.2026) Knapp zwei Jahre hat er gemeinsam mit Emilian unsere F-Junioren betreut, nachdem er vorher auch bei unseren A-Junioren aktiv war und als Keeper das Tor hütete. Zu Beginn seiner „Amtszeit“ waren es sechs Kinder, die in unserer Gruppe Fußball spielten, mittlerweile sind es über 20 Kids im Alter zwischen sieben und elf Jahren, die in den Westvororten regelmäßig kicken.

Ab morgen wird Gustaf allerdings einen neuen Weg gehen. Das Studium ruft. In Bernburg wird er sich an der Hochschule Anhalt der Immobilienwirtschaft widmen und das Geschehen bei unseren Junioren nur noch von Weitem beobachten können.

Zum letzten Training verabschiedete unser Geschäftsführender Vorstand, vertreten durch Juliane Schnabel und Heiko Linke, Gustav mit einem TSV-Schal und einem Gutschein, bedankte sich für seine ehrenamtliche Tätigkeit in den Westvororten und wünschte ihm auf seinem weiteren Bildungsweg alles erdenklich Gute.

Auch wir wünschen Gustaf auf seinem spannenden und herausfordernden Lebensabschnitt alles erdenklich Gute und viel Erfolg. Gustaf, du bist bei uns im LVM Sportpark auch in Zukunft jederzeit herzlich willkommen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#jungundgersch

#westvororte … gute Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

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Keine Chance im Eichsfeld

Gastgeber dominiert unseren TSV

(27.09.2026) Unsere Jungs hatten am gestrigen Samstag nach der langen Reise ins knapp 200 Kilometer entfernte Struth nicht den Hauch einer Chance. Der 5:1 Sieg der Gastgeber geht auch in dieser Höhe völlig in Ordnung.

Umso schwerer ist es für unsere Redaktion heute die passenden Worte zu finden. Denn all das, was einen spannenden Spielbericht ausmacht, fällt heut größtenteils weg. Chancen. Tore. Jubel. Zumindest was den TSV Gera-Westvororte betrifft. Über all das können wir heut so gut wie gar nicht berichten.

Heute bleibt uns in dieser Hinsicht sehr wenig. Ein Tor. Zwei Halbchancen und ein Freistoß von Tim Richter, den Keeper Petr Svarc aus dem Eck hechtete.

Ansonsten spielt fast nur der Gastgeber. Gefühlter Ballbesitz 70 % und Chancen en masse. Unser junger Keeper Mika Schlundt konnte einem regelrecht leid tun, hat er doch über die fünf Gegentore hinaus alles gehalten, was zu halten war. Aber schon in der vierten Minute war er machtlos, als Robert Sachs die frühe Führung erzielte.

Als Mika dann in der 14. Minute per Elfmeter von Jannis Zimmermann verladen wurde, stand es früh 2:0 und man musste so ein klein wenig Angst um unsere Mannschaft haben.

Trotz der frühen und deutlichen Führung steckten unsere Jungs aber nicht auf. Das zumindest verdient Respekt. Trotz drückender Überlegenheit des 1.FC Eichsfeld konnte das Team unseres Trainer-Duos Gehrt/Schelbe vereinzelt Nadelstiche setzen.

So zum Beispiel nach gut einer halben Stunde, als Franz Hoffmann den Anschlusstreffer erzielte. Nach 32 Minuten stand es plötzlich nur noch 2:1. Wir waren wieder im Spiel. Gut, Jungs!

Eichsfeld, erwachsen und ruhig, dominierte das Spiel jedoch weiterhin und ließ sich vom Gegentor nicht irritieren. In der Folge waren die Spieler um Kapitän Tim Richter regelrecht chancenlos. Aber vielleicht können wir jetzt, so um die 40. Minute, weiterhin Hoffnung haben und den knappen Rückstand in die Pause mitnehmen. Dann durchatmen und vielleicht im zweiten Durchgang vieles besser machen?

Diese Hoffnung währte aber nur kurz, denn noch vor der Pause traf das Team vom Trainer Ronald Leonhardt binnen einer Minute gleich zweimal. In der 44. war es Franz Rippel per Kopf und in der 45. Minute Jannis Zimmermann, der schon vor dem Wechsel für die Vorentscheidung sorgten.

In dieser ersten Halbzeit waren wir dem Gegner nicht gewachsen. Und der konnte mit Beginn des zweiten Durchgangs personell sogar nachlegen, als der Dritt-Liga-Erfahrene Nils Pichinot eingewechselt wurde. Weitere Treffer für den Gastgeber blieben in der Folge glücklicherweise aus.

Jetzt hat sogar der TSV die ein oder andere kleine Möglichkeit. So zum Beispiel beim Freistoß von Tim Richter, den Petr Svarc aus der Ecke kratzte. Wir sind jetzt etwas besser im Spiel, aber schon im Gegenzug der 1. FC Eisfeld wieder mit einem ganz dicken Brett. Glücklicherweise geht der Schuss knapp über unseren Kasten.

Dann aber doch. Finn Oberthür, heute der vielleicht beste Spieler auf dem Platz, krönt seine starke Leistung mit dem Tor zum 5:1 und macht somit den Deckel endgültig drauf.

Müssen wir jetzt Angst bekommen, was die Tordifferenz betrifft? Werden wir hier vielleicht abgeschossen? Immerhin sind noch gut 20 Minuten zu spielen. Ja nicht untergehen, jetzt! Zwar kann sich Jannik Wolff im Laufduell über links noch zweimal erfolgreich durchsetzen, ein weiterer Treffer gelingt unserer Mannschaft allerdings nicht.

Dann Glück für die Scheubengrobsdorfer, dass das Aluminium dem 6:1 im Wege steht. Auf der anderen Seite setzt sich Franz Hoffmann über rechts energisch durch, sein Schuss verfehlt das gegnerische Tor jedoch knapp am langen Pfosten.

Dann eine weitere Schrecksekunde für die Gäste. Philipp Rehnelt bleibt am Boden liegen und muss behandelt werden. Von weitem sah es aus, als hätte er sich das Knie verdreht. Hoffentlich ist das nichts Schlimmeres. Vorerst kann er aber weiterspielen.

Vor 205 Zuschauern ist der Gastgeber weiterhin gefährlich. Besonders bei Ecken und Flanken müssen wir aufpassen. Da brennt es immer lichterloh in unserem Schlafraum. Ein weiteres Tor fällt jedoch nicht.

Letztendlich treten wir mit einer deutlichen Niederlage die Heimreise an. Der 5:1-Sieg geht auch in dieser Höhe völlig in Ordnung, hätte bei besserer Chancenverwertung der Gastgeber gar noch höher ausfallen können.

Dennoch glaubt auch der dortige Stadionsprecher weiterhin an unserer Mannschaft, war er sich doch sicher, dass wir unsere entscheidenden Punkte noch holen werden. Auch wir glauben weiterhin an unsere Mannschaft.

Wir haben beim souveränen Tabellenführer deutlich verloren. Der 1.FC Eichsfeld thront in der Tabelle nach sechs Spielen mit der maximalen Punktzahl von 18. Im Schnitt erzielte die Mannschaft darüber hinaus knapp vier Tore pro Spiel. Vielleicht relativiert diese beeindruckende Statistik unsere deutliche Niederlage ein klein wenig.

Und nein, wir möchten nichts, aber auch gar nichts, schönreden, denken aber immer wieder positiv. Unsere Jungs haben nun zwei Wochen Zeit die bittere Schlappe aufzuarbeiten, zu analysieren und sich auf das nächste Spiel vorzubereiten.

Dann aber muss jeder mindestens 100 % geben. Dann muss eine ganz andere Leistung auf den Platz gebracht werden. Denn es geht am 10.10.26 um 15:00 Uhr im LVM Sportpark im „Sechs-Punkte-Spiel“ gegen Wacker Nordhausen, die ebenfalls wie unsere Jungs aktuell tief im Tabellenkeller stehen, heute nachmittags allerdings noch die Möglichkeit haben zu punkten. Ab 14:00 Uhr treffen die Nordhäuser zu Hause auf den FC Saalfeld.

Ein enttäuschte Trainer Daniel Gehrt resümiere: „Das war nicht gut. Ich muss sagen, dass ich enttäuscht bin, wie wir aufgetreten sind. Darüber muss gesprochen werden und da müssen wir ganz schnell die richtigen Schlüsse draus ziehen, denn in 14 Tagen wartet mit Nordhausen wieder ein ganz wichtiges Spiel.“ und er fährt rückblickend fort: „Die Frage ist immer wie man verliert, und da bin ich mit dem Auftreten überhaupt nicht zufrieden. Wir hatten uns vorgenommen diszipliniert zu verteidigen und Fußball zu spielen. Das ist uns bis auf 20 Minuten in der ersten Halbzeit nicht gelungen.“

Wir werden jetzt, wie jeden Sonntag früh pünktlich um null900, zum Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee greifen, auch wenn wir heute sicherlich das ein oder andere Stück Zucker extra benötigen, weil der Kaffee sonst doch recht bitter schmeckt.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#jungundgersch

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O`zapft is 🍺 Oktoberfest in den Westvororten 🥨

Deftiges, Tanzmusik und gute Laune.

The same procedure as last year? The same procedure as every year! Super Stimmung, peppige Tanzmusik und richtig gute Laune. Das werden neben deftigem Essen und kühlem bayerischen Bier auch in diesem Jahr wieder die Zutaten für einen sicherlich besonderen Abend sein. Na, Lust bekommen? Dann Save The Date und komm‘ zum Oktoberfest in den LVM Sportpark nach Scheubengrobsdorf.

Am Freitag, d. 30.10.2025, ab 18:00 Uhr – also am Abend vor dem Reformationstag – empfängt euch unser Team um den genialen DJ Ed van Scheuben, der jeden einzelnen Cent des Eintrittspreises von nur 6,— Euro im Vorverkauf (bzw. 7,- Euro an der Abendkasse) wert ist.

Und … ??? Haben wir auch Dein Interesse wieder geweckt? Also: Gleich Termin in den Kalender eintragen, Dirndl und Lederhose raussuchen und schnell zuschlagen. Der Kartenvorverkauf beginnt bereits in der kommenden Woche und findet vorerst zu folgenden Terminen im Vereinsheim des LVM Sportpark Saarbachtal statt:

✅ Dienstag, 29.09.2026, 17:00 bis 18:00 Uhr

✅ Dienstag, 06.10.2026, 18:00 bis 19:00 Uhr

Weitere Termine geben wir rechtzeitig bekannt. 

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#oktoberfest

#zünftig

#discofox

#westvororte

#djedvanscheuben

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Danke 🍀 Partner

Zusammenarbeit mit ad hoc Gruppe

 

(22.09.2026) Am vergangenen Dienstag besuchte René Weinert (Foto links), Geschäftsführer der ad hoc Vertriebsgesellschaft mbH und Markenbotschafter der ad hoc Gruppe, unseren TSV im LVM Sportpark.

Im Rahmen des Besuchs nutzte man die Gelegenheit für einen persönlichen Austausch mit Spielern und Verantwortlichen des Vereins sowie für ein gemeinsames Foto. Damit unterstreichen der TSV und die ad hoc Gruppe ihren weiteren gemeinsamen Weg und die partnerschaftliche Verbundenheit.

Auf diesem Wege sagen wir René Weinert, dem Vorstand der Gruppe sowie allen Mitarbeitern nochmals vielen Dank für die überaus große Unterstützung, die unserem Verein seit vielen Jahren zugutekommt.

Aber nicht nur das mittlerweile zu einem Markenzeichen gewordene A von ad hoc, welches auch die Trikots unserer ersten Mannschaft ziert, ist Bestandteil des umfangreichen Sponsorenvertrages. Die Unternehmensgruppe und unser Verein pflegen darüber hinaus eine sehr vertrauensvolle, persönliche und konstruktive Partnerschaft.

Die ad hoc Unternehmensgruppe ist der 360°Immobiliendienstleister in Deutschland. Mit über 700 Mitarbeitern an elf Standorten und dem Hauptsitz in Jena bietet sie  ein umfassendes Leistungsspektrum. Erwähnt sei hier aus unserer Sicht vor allem ad hoc sports, die auch unseren Verein mit hochwertigem Equipment der Marke JAKO ausstattet. 

Gegründet in Ostthüringen, ist die Unternehmensgruppe stark mit der Region verbunden, was auch in der Unterstützung unseres TSV Gera-Westvororte deutlich sichtbar wird. Gleichzeitig baut die ad hoc Gruppe ihre Präsenz deutschlandweit aus, um ihre Dienstleistungen flächendeckend und zielgerichtet anzubieten.

 

Ohne Worte …

#ausgerafürgera 

#jungundgersch 

#adhoc

#dankepartner

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Westvororte gratuliert

Glückwunsch und Glück Auf zum 75.

Die BSG Wismut Gera wird 75 Jahre alt. Da hat es sich natürlich auch der TSV Gera-Westvororte nicht nehmen lassen, persönlich zu gratulieren.

Anlässlich der Feierlichkeiten am vergangenen Wochenende besuchte unser Vorsitzender Heiko Linke auf Einladung der Kumpel die Sportfreunde vom Steg, überbrachte die besten Wünsche aus den Westvororten und überreiche einen Westvororte-Schal.

Schon oft kreuzen sich die Klingen beider Vereine. Auf dem Platz ging es immer zur Sache, neben dem Platz pflegte man stets ein sportliches FairPlay. Viele packende Derbys absolvierten die Mannschaften mit bzw. gegeneinander. Die Spiele waren stets große Zuschauermagneten.

Wir drücken der BSG Wismut Gera die Daumen, dass sie sowohl sportlich als auch finanziell wieder in ruhiges Fahrwasser gelangt und wünschen unserem sportlichen Kontrahenten vom Steg alles erdenklich Gute und Glück Auf ⚒️

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#jungundgersch

#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

#glückauf

Foto: OTZ, Jens Lohse

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Mit großem Reisebus

Auf nach Heiligenstadt

 

Am Samstag, d. 24.10.2026 treffen wir ab 14:00 Uhr in Heiligenstadt auf den dortigen 1.SC 1911, der im Vorjahr noch in der NOFV Oberliga kickte. 

Noch sind zwar knapp fünf Wochen Zeit, aber die Vorbereitungen für die lange Auswärtsfahrt in den gut 200 Kilometer entfernten Südharz laufen.

 

Denn die Mannschaft will wieder gemeinsam mit Fans, Freunden und Familienangehörigen auf die große Reise gehen.

 

Wer also für nur 20,- Euro für Hin- und Rückfahrt dabei sein will, überweist den entsprechenden Betrag unter Angabe seines Vor- und Zunames und dem Zusatz „Busfahrt Heiligenstadt“ auf unser

 

PayPal Konto an info@westvororte.de

 

und reserviert sich damit einen oder mehrere der begehrten Plätze im großen Reisebus der Firma Herzum-Tours.

 

„First come, first serve“.  Wir freuen uns auf dich und auf eine schöne und hoffentlich erfolgreiche gemeinsame Reise.

 

Ohne Worte …

 

#ausgerafürgera

#westvororte

#herzumtours

 

 

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Westvororte assistiert dem Gast dreimal

Unnötige Heimniederlage

Unkonzentrierten, Leichtsinn und katastrophale individuelle Fehler bringen Langensalza auf die Siegerstraße. Was man unserer Mannschaft nicht vorwerfen kann, ist, dass sie nicht gekämpft hat. Das hat sie. Und sie hat auch immer wieder Moral gezeigt. Zweimal hat man sich – trotz zwei Tore Rückstand – nicht aufgegeben und hat alles versucht. Individuelle Fehler haben aber den Ausschlag gegeben, so dass die Mannschaft trotz eines engagierten Auftritts abermals mit deren Händen dasteht.

Zweite Minute. Es geht gleich munter los. Kopfball der Gäste, aber direkt in die Arme unseres Keepers. Dann erarbeiten wir uns hinten den Ball. Eichberger auf Hoffmann. Der diagonal auf Wolf, der düpiert seinen Gegenspieler und läuft ihm davon, wird auf Höhe des Strafraums aber umgerissen, der Schiedsrichter lässt weiterspielen.

Und gleich noch mal Westvororte. Nach langem Pass von Zschille verlängert Hoffmann per Kopf. Winefeld steht völlig frei, aber anstatt zu schießen, versucht er noch einen Spieler kunstvoll auszudribbeln, bleibt allerdings hängen.

Dann kommt der Gast, aber Bastian Dräger ist aufmerksam und erobert den Ball, der anschließende Schuss geht weit drüber.
Dann wieder wir. Wir spielen uns über Richter, Hoffmann, Winefeld und Eichberger wunderschön durch die gegnerischen Reihen. Eichberger sucht auch zielgerichtet den Abschluss, sein Schuss geht allerdings am Tor vorbei.

Aber wir sind gut im Spiel. Das macht uns Hoffnung. Das macht Spaß.

Und kaum sind acht Minuten gespielt, der nächste Abschluss für die Unseren. Diesmal ist es Winefeld der nicht das richtige Zielwasser getrunken hat. Aber bisher sieht das gut aus, was wir machen. So kann es gerne weitergehen.

Dann aber ein Riesenbrett für unsere Gäste. Die Flanke von links kommt bis zum langen Pfosten durch, wo Nils Noak reinrutscht. Aber auch er verfehlt das Ziel mit seinem satten Abschluss knapp. Und gleich noch mal die Gäste. Diesmal kann unser Keeper im nachfassen in alles größter Not klären.

Wir erleben hier in den ersten 20 / 25 Minuten ein packendes Fußballspiel. Es geht hin und her. Waren wir eben noch ganz nah vor und am gegnerischen Tor, gibt es jetzt schon wieder Ecke für die Mannen aus Bad Langensalza.

Aktuell – so um die 30. Minute – scheint es so, dass sich beide erst einmal genügend ausgetobt haben. Es kehrt etwas mehr Ruhe ein. Aber kaum notieren wir uns das, ist Marcus Klotz – obwohl relativ klein – Sieger im Kopfballduell. Wolff zieht darauf aus 20 Metern dirket ab, aber ebenfalls knapp daneben.

Im Mittelfeld geht es teilweise richtig zur Sache. Erst wird Eichberger umgerannt, dann bekommen wir einen Freistoß, als Tim Richter am Trikot zu Boden gezerrt wird. Der bringt nix ein. Aber kurz darauf ist es wieder Wolf, der sich über links energisch durchsetzt. Der satter Abschluss, der wohl unhaltbar gewesen wäre, verpasst den langen Pfosten allerdings um wenige Zentimeter.

Der Favorit vom FSV Preußen darf sich so nach und nach glücklich schätzen, dass er noch kein Gegentor kassiert hat.
Die besseren Chancen haben bisher wir. Auch, weil Zschille und vor allem Kurth hinten richtig gut stehen und alles abräumen.

Und auch nach vorne machen wir das wirklich gut. Auch spielerisch. Oft kommt nur der letzte Pass nicht an. Da müssen wir konzentrierter zu Werke gehen. Nachdem jetzt etwa fünf oder sechs Minuten das Tempo raus war, geht es dann wieder richtig zur Sache. Westvororte arbeitet viel und erkämpft sich verlorene Bälle sofort zurück.

Noch fünf Minuten bis zur Pause. Die gut 120 Zuschauer, die heute in den LVM Sportpark gekommen sind, werden es, auch wenn bisher keine Tore gefallen sind, nicht bereut haben. Sie sehen ein gutes und schnelles Verbandsligaspiel.

Dann die Riesenchance für unsere Gäste, aber Cedric Thrum kann reaktionsschnell auf der Linie klären. Stark, Keeper. Nach vorn häufen sich jetzt allerdings unsere Fehler. Die Pässe kommen nicht mehr so gut an. Chancen sind jetzt schon eine ganze Weile Mangelware. Dann ist endlich Pause. Jetzt können alle erst einmal durchatmen und unsere Spieler frische Kräfte sammeln.

Die zweite Halbzeit beginnt mit einem wunderschönen Konter über 4,5 Stationen. Am Ende kann Franz Hoffmann den Torwart noch umkurven und aus Spitzenwinkel abziehen. Der Ball wird aber leider in letzter Sekunde von einem Gästeverteidiger von der Linie gekratzt. Ecke.

Die bringt nix ein. Aber kurz darauf sind wir schon wieder in Fünfmeterraum, der Gast kann das Leder aber irgendwie noch rausschlagen. Der anschließende Fernschuss von Lenny Schumann geht leider knapp drüber.

Dann bringen wir uns selbst in die Bredouille, weil wir den Ball unkonzentriert im Spielaufbau verlieren. Zschille kann nach Abschluss in der Mitte gerade noch so zur Ecke klären. Das war ein erster grober Fehler. Solche Schnitzer sollten uns nicht mehrfach passieren.

Dann hatten wir Freistoß an der Mittellinie, schlagen den Ball aber unverständlicherweise direkt in die Ein-Mann-Mauer. Von dort springt das Spielgerät Leon Schleip direkt vor die Füße. Der geht ab, lässt noch einen unserer zur Absicherung hinten stehenden Verteidiger im Laufduell stehen und mit seinem platzierten Abschluss aus 16 Metern unserem Keeper keine Chance. Wie aus dem Nichts die Führung der Gäste.

Vorarbeit: Westvororte.

Da darf die Statistik den TSV Gera-Westvororte gern als Vorlagengeber benennen. 56. Minute, 0:1.

Zwei Minuten später will ein Gästespieler den schnellen Spielaufbau unseres Keeper verhindern. Für das taktische Foul bekommt er Gelb. Da er erst wenige Minuten zuvor schon einmal Gelb bekommen hatte, muss er nun vom Feld. Nun sind wir etwa 30 Minuten in Überzahl. Können wir daraus etwas machen?

Nein. Das nächste Eigentor. Wir verlieren über unseren letzten Mann einen unnötig eingegangenen Zweikampf an der Mittellinie. Finn Harbauer zieht von der Mittellinie aus einfach ab und überrascht damit unseren Keeper. Der Ball schlägt unhaltbar über ihm ein. 65. Minute, 0:2.

Vorarbeit: Westvororte

Aber wir geben uns trotz des Zwei-Tore-Rückstandes noch nicht auf. Gegen die tief stehende Abwehr der Gäste wird es natürlich besonders schwer. Dann ist es Franz Hoffmann der mutig in die Mitte flankt. Sein Millimeter genau getimter Pass erreicht den einlaufenden Eichberger, der den Ball geschickt über den Scheitel rutschen lässt, so dass dieser im langen Eck unhaltbar einschlägt. Wir sind wieder dran. Geht jetzt vielleicht doch noch was? 1:2, 68. Minute.

Und mit neuem Selbstvertrauen und neuem Schwung gleich noch einmal wir. Super Flanke Kurth. Kopfball von Rehnelt. Glanzparade Florian Gath im Tor der Gäste. Der steht jetzt vermehrt im Mittelpunkt.

Jetzt machen wir wieder Druck. Jetzt sind wir wieder am Drücker, nachdem wir etwa 10 Minuten mit uns selbst zu tun hatten. Richter wird umgerannt. Freistoß. 30 Metern. Das ist bisschen weit, um es direkt zu versuchen.

Aber nicht für Eichberger. Der versucht es. Und er zwingt den gegnerischen Keeper zu einer Glanzparade, der diesen satten Schuss sensationell aus dem Angel gekratzt. Das hat der richtig gut gemacht. Das haben neide richtig gut gemacht.

Wir machen’s uns jetzt, wo wir wieder dran sind, wo wir dein Ausgleich nahe sind, selber schwer. Zweimal innerhalb von zwei Minuten verlieren wir jetzt wieder den Ball, weil wir uns auf sinnlose Zweikämpfe im Vorwärtsbewegung einlassen. Und immer wieder auf sinnlose Diskussionen.

Ballverlust. Konter. Glück. Glück, dass der Ball nur an unserem Außennetz landet und es Ecke gibt. Und gleich noch einmal Glück, dass Cedric Thrum den Kopfball mit den Fingerspitzen noch an die Latte und zur nächsten Ecke lenken kann.

Aber diese führt dann wohl zur Entscheidung und zum dritten Treffer für unsere Gäste. Luis Miguel Schack macht das, was wir nicht machen und zieht einfach mal aus 18 Metern ab. Sein Schuss wird noch leicht abgefälscht und landet im Geraer Tor. Eine Folge des nur eine Minute vorher leichtfertig verlorenen Balles. 1:3, 73. Minute.

Vorarbeit: Westvororte.

Das Spiel wird ruppig. Innerhalb weniger Minuten gab es auf jeder Seite eine Gelbe Karte. Es geht richtig zur Sache. Körperlich und verbal. Bastian Dräger muss nach einem aggressiven Rempler behandelt werden, kann aber nach etwa fünf Minuten weiterspielen
Jetzt, wo noch circa 15 Minuten zu spielen sind, machen wir nochmals wahnsinnig Druck. Langensalza kann sich momentan nur mit weit nach vorn geschlagenen Bällen erwehren.

Wieder verlieren wir im Spielaufbau den Ball. Das darf doch wohl nicht wahr sein. Wieder geht die Post ab. Jetzt können wir uns bei unserem Keeper bedanken, der den satten Abschluss sensationell pariert.

Aber auch wir haben noch weitere Möglichkeiten. Können wir vielleicht doch noch einmal zurückzukommen. Nach schönem Pass von Julian Hoyer zieht Tim Richter von der Strafraumgrenze ab, aber auch seinen Schuss geht drüber. Und noch einmal der eingewechselter Hoyer, diesmal scheitert er mit seinem Schuss am Keeper.

Vier Minuten Nachspielzeit. Geht noch was? Die nächste Flanke von Franz Hoffmann kommt aber auch nicht an und lande hinter dem Tor. Beim Ball holen lassen sich unsere Gäste logischerweise viel Zeit. Damit schwindet die Hoffnung.

Letzte Minute der Nachspielzeit. Nach einem Freistoß nahe der Eckfahne das Tor. 2:3. Und noch eine Minute. Können wir doch noch mal hoffen? Nein. Der Torwart der Gäste kann den Ball ein letztes Mal aufnehmen, lässt clever die Uhr runterlaufen. Das war’s.

Eine weitere Heimniederlage steht zu Buche. Eine wirklich unnötige. Die insgesamt bessere Mannschaft verliert. Unsere Redaktion möchte niemanden zu nahe treten, aber der ein oder andere muss sich heute zum Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee wirklich an die eigene Nase fassen und sich über seinen Bärendienst, den er der Mannschaft erwiesen hat, tiefgründig Gedanken machen.

 

Das einzige, was man unserer Mannschaft nicht vorwerfen kann, ist, dass sie nicht gekämpft hat. Das hat sie. Und sie hat Moral gezeigt hat. Zweimal war man mit zwei Toren im Rückstand. Zweimal hat man sich nicht aufgegeben und hat alles versucht.
Drei katastrophale Fehler haben heute allerdings den Ausschlag gegeben, so dass die Mannschaft trotz eines engagierten Auftritts abermals mit deren Händen dasteht.
Unkonzentriertheiten, Leichtsinn und individuelle Fehler schenken dem Gast einen glücklichen Sieg.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#jungundgersch

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REWE – Scheine für Vereine

Für deinen Verein. Für uns.

Wir sagen schon jetzt Danke. Wir sagen Danke, dass Du unseren Verein mit Deinem Schein oder Deinen Scheinen unterstützt.

Du warst oder gehst bei REWE einkaufen? Dann sammle bis 25.10.2026 deine „Scheine für Vereine“ für unseren TSV Gera-Westvororte 🤍💙

Übergib sie uns beim nächsten Heimspiel persönlich, wirf sie in unseren Briefkasten, schick sie uns per Post oder gib die Nummer deines Scheines einfach unter TSV Gera-Westvororte auf REWE.de ein.

Wir danken dir schon jetzt und hier für Deine Unterstützung und freuen uns auf Deine „Scheine für Vereine“.

Ohne Worte …

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