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Unser Ortsteilbürgermeister lädt ein

Entwicklungskonzept Westvororte

(02.12.2022) Für Dienstag, d. 06.12.2022 lädt unser Ortsteilbürgermeister Erik Buchholz gemeinsam mit dem für die Konzeptionierung des Entwicklungskonzeptes der Westvororte verantwortlichen Planungsbüros „Quaas-Stadtplaner“ zu einem Termin zur Bürgerinformation ein.

Diese Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Vereinsheim des TSV Gera-Westvororte in der Saarbach-Arena, Weidicht 3 in 07548 Gera-Scheubengrobsdorf. 

Alle Einwohner und Interessierten sind für kommenden Dienstag recht herzlich eingeladen, wenn das „Gemeindliches Entwicklungskonzept Windischenbernsdorf – Scheubengrobsdorf – Frankenthal“ seine finale Fassung erhalten soll.

Ohne Worte …

#dorferneuerung

#westvororte

⚽️ Heimspiel ⚽️ morgen ⚽️ alle ⚽️

Die Mannschaft braucht euch

(01.12.2022) Vor Wochenfrist arg unter die Räder gekommen will sich das Team um Kapitän Tim Richter am Samstag ab 14:00 Uhr in der Saarbach-Arena rehabilitieren, wenn die SpVgg Geratal in Scheubengrobsdorf zu Gast ist.

Hierfür ist aber die Unterstützung der Fans nötig. Nur als Einheit können wir die schweren Aufgaben gemeinsam bewältigen. Daher ALLE in die Saarbach-Arena!!!

Schon heute begrüßen wir all unsere Fans, die Zuschauer, Spieler und Betreuer der Spielvereinigung Geratal und das Schiedsrichter-Kollektiv um Referee Roland Hillig auf das Herzlichste in Gera.

Unsere zweite Mannschaft hat am Wochenende planmäßig spielfrei und wird die erste Mannschaft sicherlich genau so lautstark unterstützen wie alle anderen Fans.

Wie immer brennt der Rost und heiße und kalte Getränke stehen ebenfalls reichlich zur Verfügung.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#newgeneration
#gemeinsam

Die 39. Mitgliederversammlung

Vorstand entlastet

 

(28.11.2022) Das wichtigste Organ des Vereins hat getagt. Die Mitgliederversammlung. Und das zum 39. Male in der Geschichte des TSV Gera-Westvororte e.V..  Satzungsgemäß hatte der Vorstand zu diesem Höhepunkt im Vereinsleben geladen.

 

Zu Beginn der Veranstaltung gedachte man bei einer Schweigeminute unserem in diesem Jahr verstorbenen Ehrenvorsitzenden Uli Weise, der von der Gründung des Vereins am 14.06.1990 bis zum Jahre 2012, als er das Ruder an den bis dato Stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Michael Pannach übergab, mehr als 20 Jahre erster Vorsitzender war, die Geschicke des Vereines leitetet und ihm auch später immer freundschaftlich zur Seite stand.

 

Das Soll der stimmberechtigten Mitglieder, die, um einen regulären Ablauf abzusichern, teilnehmen müssen, wurde um gut 25 % übertroffen, wie der Versammlungsleiter, unser Ehrenvorsitzender Dr. Michael Pannach gleich mit Beginn der Veranstaltung verkündete und somit die Beschlussfähigkeit feststellte.

 

Der Entlastung unseres Vorstandes stand nun nichts mehr im Wege. Zu Beginn jedoch der Rechenschaftsbericht unseres Vorsitzenden, Renè Böhme. Er informierte über die Entwicklung im Verein, über die trotz der Pandemie steigende Zahl der Mitglieder, über das Erreichte und auch darüber, was für das nächste Jahr auf der Agenda steht.

 

Immer wieder bedankte er sich in diesen Zusammenhang bei den vielen ehrenamtlichen Helfern im Verein, ohne deren uneigennütziges Zutun ein Vereinsleben wie das unsere nicht möglich wäre. Immer wieder wurde auch betont, dass der Verein nicht der Vorstand, sondern die Mitglieder sind. Je mehr sich diese mit Rat und Tat in den Verein einbringen, desto aktiver und intensiver ist auch das Vereinsleben.

 

Der Verein hat sich in den letzten Jahren nicht nur sportlich – die erste Männermannschaft spielt bereits die vierte Saison in Folge in der höchsten Spielklasse des Landes, der Thüringenliga – sondern auch strukturell enorm entwickelt. Man ist mittlerweile das sportlich-kulturelle Zentrum in den Westvororten. In diesem Zusammenhang lobte unser Vorsitzender besonders die Zusammenarbeit mit unserem Ortsteilbürgermeister Erik Buchholz, dem Ortsteilrat, dem Bürgerverein und der freiwilligen Feuerwehr Frankenthal.

 

Sehr detailliert beschrieb René Böhme die Aufgaben des Vorstandes und gab einen umfassenden Überblick über die Sparten unseres Vereines. Seien es die „Gymnastik-Frauen“, die Nachwuchsfußballer, unsere Zweite oder die Alten Herren, die Abteilung Kinderleichtathletik, die Mädchen und Frauen der Abteilung Zumba, oder unsere Mountain-Biker. Bei allen bedankte er sich mehrfach für ihren Beitrag zu einem aktiven Vereinsleben.

 

Besonderes Lob ging an die vielen ehrenamtlichen Übungsleiter und trotz der prekären Tabellensituation auch an unsere erste Mannschaft, die geschlossen an der Mitgliederversammlung teilnahm. Nach dem Umbruch im Sommer hat sich die äußerst junge Mannschaft um Kapitän Tim Richter mit einem Durchschnittsalter von nur knapp über 22 Jahren mittlerweile zu einem eingeschworenen Team entwickelt, dem weiterhin Alle das Erreichen des großen Saison-Zieles Klassenerhalt zutrauen.

 

Den Ausführungen unseres Vorsitzenden folgen die unseres Vorstandes Finanzen, Tino Ledig. Er gab einen detaillierten Überblick über die Einnahmen und die Ausgaben des Vereines. Gunnar Suchy, einer unserer beiden Kassenprüfer, bestätigte im Anschluss daran die Richtigkeit der gegenüber den Mitgliedern veröffentlichten Zahlen und die ordnungsgemäße Buchführung im Verein.

 

Von großem Applaus aller Mitglieder begleitet konnte unser Vorstand in der Folge entlastet werden. Versammlungsleiter Dr. Michael Pannach bedankte sich stellvertretend für alle Mitglieder des TSV Gera-Westvororte e.V. für das Geleistete.

 

In diesem Zusammenhang bedankte sich unser Vorsitzender auch beim Kooperationspartner JFC Gera für die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit, die man gern, egal ob mit oder ohne Genehmigung einer Spielgemeinschaft durch den Thüringer Fußballverband, in den nächsten Jahren fortsetzen und vertiefen möchte.

 

Und traditionell bedankte man sich mit Blumen und einem Gutschein bei besonders aktiven Ehrenamtlichen. In diesem Jahr durften sich Christine Raab von unseren Gymnastik-Frauen, der Kapitän unserer ersten Männermannschaft Tim Richter und unser Schorschi, der nicht nur als Fan der Saarbach-Chaoten jedem Heim- und Auswärtsspiel beiwohnt, sondern auch sonst den Verein immer und überall unterstützt, über diese besondere Ehrung und den lautstarken Applaus der Mitglieder freuen.

 

Einer angeregten Diskussion an den Tischen folgte ein kleines Abendessen, wie es seither Tradition ist – Wiener und Brötchen für alle. Außer für die erste Mannschaft des TSV, die versammelte sich gleich nach der Veranstaltung in der Kabine, um sich auf das anschließende Training vorzubereiten.

 

Ohne Worte …

 

#ausgerafürgera

#newgeneration

#mitgliederversammlung

#meinvereinmeinzuhause

Sponsoren-Stammtisch

Freunde, Sponsoren, Offizielle

 

(30.11.2022) Eine Vielzahl von Freunden, Sponsoren und Unterstützern des Vereines trafen sich am vergangenen Sonntag pünktlich früh um 10:00 Uhr zum seit vielen Jahren traditionellen Sponsoren-Stammtisch des TSV Gera-Westvororte in der Saarbach-Arena in Scheubengrobsdorf.

 

Auch unsere Redaktion war vor Ort, weswegen der Spielbericht der ersten Mannschaft, auf den viele unserer User allwöchentlich zum Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee bereits warten, auf Montag verschoben werden musste.

 

Schon seit Langem schöne Tradition, wurden auch in 2022 alle Sponsoren vom Verein eingeladen, um ihnen Danke zu sagen. Von unserem Sponsorenverantwortlichen Heiko Linke begrüßt, lauschten die Supporter nach seinem gut 20-minütigen Opening anschließend auch den Ausführungen unseres Vorsitzenden René Böhme, der unter anderem explizit und ausführlich darauf einging, wie die Gelder unserer Sponsoren im Verein verwendet werden.

 

So konnte er voller Stolz auf die Investition von über 10.000 Euro für die neue LED-Flutlichtanlage und auf viele weitere Projekte verweisen, die in 2022 abgeschlossen, angekurbelt oder geplant wurden.

 

Bei der anschließenden Diskussionsrunde ergriffen auch unser Ehrenvorsitzender Dr. Michael Pannach und unser Oberbürgermeister Herr Julian Vonarb, der gemeinsam mit René Soboll – Amtsleiter für Sport und Ehrenamt bei der Stadt Gera – der Einladung folgte, das Wort. Äußerst interessant auch die Ausführungen unseres Ortsteilbürgermeisters Erik Buchholz, der nochmals Einblicke in die Konzepte der Dorferneuerung in den Westvororten gab.

 

Beim anschließenden gemeinsamen Brunch ergaben sich noch eine Vielzahl von Gesprächen, die auch künftig zur Ausweitung der Netzwerke und der Präsentation unserer Partner beitragen sollen. So stellte Bastian Resch als Vertreter unseres Partners Radwelt ein neues Bike-Leasing, welches besonders für Firmen und Unternehmen äußerst lukrativ ist, vor.

 

Neben dem äußerst leckeren Essen, für das wir uns auf diesem Wege nochmals bei unseren Wirtsleuten Hanne und Jörg recht herzlich bedanken wollen, durfte auch auf die vielen neuen Partnerschaften, die im letzten Jahr geschlossen wurden, angestoßen werden.

 

Nach dem gemeinsamen traditionell sehr deftigen Essen verabschiedeten unser Vorsitzender René Böhme und unser Sponsorenverantwortlichen Heiko Linke die Partner. Und der ein oder andere zeigte sich beim Gehen großzügig und übergab an unseren Verein noch eine kleine Spende.

 

Ohne Worte …

 

#ausgerafürgera

#newgeneration

#sponsorenstammtisch

#netzwerke

#partner

#dankepartner

Eine ganz bittere Niederlage

Deftige Klatsche in Langensalza

(28.11.2022) Das hatte man sich bei den Scheubengrobsdorfern anders vorgestellt. Auch wenn mit Bosse Struz, Maximilian Kurth, Philipp Rehnelt, Benjamin Bohm und Lionel Kirstein fünf tragende Säulen fehlten, versprach man sich auf dem kleinen Kunstrasenplatz in Bad Langensalza dennoch etwas.

Aber die Hausherren zeigten unserer äußerst jungen Mannschaft von Beginn an, wer hier Herr im Hause ist. Routinier Carsten Weis mit einem ersten Ausrufezeichen. Sein Distanzschuss klatscht zum Glück für die Gäste an den Pfosten.

Danach hat Florian Engel die nächste gute Möglichkeit. Auch weil Cedric Thrum im Tor kurz darauf mit einer Glanzparade die Führung verhindert, steht es weiterhin 0:0.

Das Team von Trainer Thomas Wirth aber weiterhin mit viel Druck. Noch aber ohne Zählbares. Gut 20 Minuten sind rum. Dann aber doch. Abermals ein ganz grober individueller Fehler in unserer jungen Defensive. Das 1:0 in der 24. Minute durch Martin Fiß, der heute noch ganz groß auftrumpfen sollte.

Aber noch steht es im Moment nur 1:0. Kurz schütteln und weiter.

Wer aber dachte, dass das Tor ein Weckruf für unsere Mannen war, sah sich getäuscht. Die nächste gute Chance für die Preußen die Führung auszubauen. Die Gastgeber geben weiterhin viel Gas und erzwingen zwei Minuten nach dem ersten Treffer nun einen Strafstoß. Julian Wolfram will klären, nimmt dabei aber die Hand zu Hilfe und verhindert somit das klare 2:0.

Rot und 11-Meter. Und Westvororte fortan in Unterzahl.

Die Chance auf das 2:0 ließ sich Martin Fiß nicht nehmen und trifft per Doppelpack. Wir stellen um. Und wir kommen nun auch zu mehr Möglichkeiten. Mucki Diallo prüft Damian Zamiar im Gastgeber-Tor aus gut 20 Metern. Der ist aber sicher und verhindert den Anschluss. Danach versucht sich Tim Richter ebenfalls aus der Ferne. Sein Schuß aber verfehlt das Ziel knapp. Man wehrt sich gegen die drohende Niederlage.

Der Sturmlauf der Hausherren aber dauert an. Wie lange können wir das Ergebnis in einem verträglichen Rahmen halten und vielleicht noch auf einen Punkt hoffen? Die Frage ist leicht beantwortet. Genau bis zur 38. Minute, als es Dominik Finger ist, der seine Farben fast schon uneinholbar mit 3:0 in Führung bringt.

Die ersten der ganz in blau gekleideten Gästespieler lassen den Kopf etwas hängen. 3:0 und Unterzahl. Das geht heute schief. Spätestens als Martin Fiß kurz vor der Pause mit seinem dritten Treffer das 4:0 folgen ließ, hat daran keiner der Zuschauer und Spieler noch einen Zweifel.

Pause. Durchatmen. Zusammenraufen und die Niederlage bitte, bitte in Grenzen halten.

Diese Hoffnung erlischt aber sofort nach Wiederbeginn in der 47. Minute als es abermals Martin Fiß ist, der trifft. 5:0. Ein Debakel bahnt sich an. Tim Richter wird laut. Er versucht alles. Verbal und kämpferisch. Er ist weiterhin Vorbild – selbst in dieser so verfahrenen Situation. Und auch Cedric Thrum im Tor kann mit guter Leistung einen noch höheren Rückstand verhindern. Der kann einem aber trotzdem leidtun.

Zumal Bad Langensalza unerbittlich ist. Der Torhunger der Wirth-Truppe ist noch lange nicht gestillt. Der überragende Carsten Weis setzt seine Vorderleute ein ums andere male gekonnt in Szene. Ob mit Flachpass durch die Schnittstelle unserer Defensive oder per Heber über diese hinweg – wie in der 57. Minute als er Tobias Sauerbier zum 6:0 assistiert.

Danach darf der Man oft he Match Martin Fiß wieder ran. Mit seinem fünften Treffer am heutigen Tag trifft er zum 7:0. Wir machen uns Sorgen um unsere Jungs, denn es sind immer noch gut 20 Minuten zu spielen. Ein wirklich gebrauchter Tag.

Bad Langensalza ist uns in allen Belangen überlegen und zaubert.

Mit dem hohen Vorsprung im Rücken und einem Gegner in Unterzahl ist es für die Gastgeber in den letzten Minuten ein Leichtes, das 8:0 durch Lukas Rösener und das 9:0 des überragenden Matin Fiß, der mit seinen sechs Treffern in einem Spiel in Langensalza wohl in die Geschichtsbücher eingehen wird, zu erzielen.

Das Ergebnis geht wohl auch bei den Scheubengrobsdorfern in die Annalen ein, denn ein 9:0 ist die wohl höchste Pflichtspiel-Niederlage in der Geschichte des Vereins. Nun heißt es diesen bitteren Tag zu verarbeiten und sich auf die nächste Aufgabe zu konzentrieren, wenn am kommenden Samstag die SpVgg Geratal in Gera zu Gast sein wird.

Und auch heute versuchen wir, selbst wenn es richtig schwer wird, etwas positives zu finden. So zumindest gab es ein respektvolles Feedback von Thomas Wirth, dem Trainer unserer Gastgeber, der unserer Redaktion sagte: „Für Gera war es ein gebrauchter Tag. Alles ist gegen unsere Gäste gelaufen. Trotzdem haben sie immer weiter versucht Fußball zu spielen und wollten den Ehrentreffer erzielen. Das hat mir gefallen.“

Auch unsere Redaktion und die Fans stehen weiterhin hinter der Mannschaft und werden auch zukünftig die Daumen drücken.

Und denen, die zynisch vermuten, dass wir, wenn wir so hoch verlieren, keinen Spielbericht veröffentlichen, sei gesagt: Auch in der Niederlage zeigen wir Stärke und sind ein Team. Das hat diesen unseren Verein schon immer ausgezeichnet  Auch heute. Einen Tag nach dem Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#newgeneration

Mit Struth in die Winterpause

Der neue Termin steht fest

(23.11.2022) Nachdem das letzte Heimspiel gegen Struth aufgrund der winterlichen Witterungs- und Platzverhältnisse leider kurzfristig abgesagt werden musste, steht nun der neue Termin fest.

Am Samstag, den 10.12.2022 um 13:30 Uhr empfangen unsere Jungs die Mannen aus Westthüringen. Mit diesem Spiel geht es dann in die Winterpause.

Hier für euch noch einmal kurz eine Übersicht über das Restprogramm der Hinrunde:

➡️ Samstag, 26. November, 14:00 Uhr

Bad Langensalza – Westvororte/JFC

➡️ Samstag, 03. Dezember, 14:00 Uhr

Westvororte/JFC – SpVgg. Geratal

➡️ Samstag, 10. Dezember, 13:30 Uhr

Westvororte/JFC – SG DJK Struth

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#newgeneration

Gut gespielt, nichts gewonnen ⚽️

Niederlage in Saalfeld

(13.11.2022) Perfekte äußere Bedingungen. Sonnenschein. Der FC Saalfeld hatte darüber hinaus alles gut vorbereitet für ein spannendes Fußballspiel. So zumindest haben wir es empfunden, denn wir wurden sowohl vom netten Einweiser auf dem Parkplatz, als auch von den gestandenen Herren am Einlass sehr freundlich begrüßt.

Auch wir begrüßen unsere Community und die Leser unseres Sonntag-Morgen-Spielberichtes bei einer guten Tasse Kaffee ☕️

Apropos Kaffee. Mit der Herzlichkeit, die uns gestern auch bei Rostern, Bier und Kaffee entgegengebracht wurde, war es allerdings mit dem Anpfiff um genau 14:03 Uhr vorbei. Jetzt ging es nicht mehr um nette Worte und Gesten, sondern um Punkte.

Die erste Möglichkeit nach gut fünf Minuten für die Hausherren, als man sich über rechts nach gekonnter Vorarbeit des Saalfelder Kapitäns Paul Burghause durchsetzen konnte, die Flanke im Strafraum aber keinen Abnehmer fand.

Nach ausgeglichen ersten zehn Minuten mit ganz leichten Vorteilen für den FCS versucht Westvororte das Tempo etwas rausnehmen. Das gelingt im Moment recht gut. Dann aber wieder Saalfeld. Der Abschluss ist allerdings für unseren Keeper Cedric Thrum kein Problem.

Westvororte nun, nach so gut zehn Minuten, etwas besser im Spiel. Man läuft vorn an, geht früh drauf und will so ein koordiniertes Aufbauspiel der Hausherren unterbinden. Vor allem Philipp Rehnelt ist sehr aktiv. Aus einer Balleroberung heraus der erste Abschluss der Geraer, Alex Roslyakov‘s satter Vollspannschuss aus etwa 20 Metern fliegt aber knapp am Winkel vorbei. Die bisher größte Möglichkeit im Spiel.

Auf der anderen Seite Freistoß aus circa 18 Metern, zentral. Eine äußerst verheißungsvolle Position. Aber vertan. Der Schuss landet weit hinter dem Geraer Kasten. Saalfeld nun die etwas präsentere Mannschaft. Dann ein nächster schöner Angriff mit genauem Pass durch die Schnittstelle unserer Viererkette in den Lauf des freistehenden Stürmers, der zum Glück für die Gäste durch den Abseitspfiff jäh unterbrochen wird.

Westvororte versucht es wie schon wenige Minuten zuvor Alex Roslyakov abermals aus der Ferne. Jetzt Tim Richter. Aus 25 Metern. Wums! Der Ball klatscht nahe dem Angel an den Querbalken. Schade, der wäre unhaltbar gewesen. Fast die Führung für die Scheubengrobsdorfer.

Besonders gefährlich wird auf der anderen Seite Saalfeld immer dann, wenn Kapitän Paul Burghause die Bälle millimetergenau in den Lauf seiner beiden Außen spielt und diese flanken können oder in den Strafraum eindringen. Jetzt wieder, aber Cedric Thrum ist zur Stelle und pflückt den hohen Ball sicher runter.

Nach nunmehr gut 20 Minuten ein doch recht ansehnliches Spiel mit leichten Vorteilen für Saalfeld, zwei allerdings auch großen Chancen für unsere Jungs.

Zwei dreimal haben wir es nun auch mit langen Bällen versucht, aber die robusten Abwehrspieler der ganz in rot gekleideten Saalestädter gewinnen die Laufduelle mit breiter Brust. Dennoch könnte auch das ein probates Mittel sein, denn außer dem Kapitän wirkt die Defensive nicht immer sattelfest.

Dann legen wir uns das Ding fast wieder selbst rein. Zschille und Roslyakov schlagen auf Höhe des 11-Meter-Punktes über den Ball. Der freistehende Saalfelder Stürmer aber verzieht knapp.

Das Spiel geht hin und her, ist abwechslungsreich und eine recht gute und ansehnliche Verbandsligabegegnung. Jetzt eine weitere Riesenmöglichkeit für unsere Farben. Einen schnell vorgetragenen Angriff leitet Tim Richter per Direktablage auf Markus Klotz weiter, der aus halbrechter Position etwa 10 Meter vor dem Tor völlig freistehend aber etwas überhastet verzieht. Das war nach Tim Richters Lattentreffer die zweite 100-prozentige Gelegenheit für unsere Mannschaft. Das hätte eigentlich die Führung sein müssen.

Die fällt aber im Gegenzug auf der anderen Seite. Bitter. Saalfeld kommt binnen einer Minute zweimal gefährlich vor unseren Kasten. Einmal verziehen unsere Gastgeber knapp, der zweite Versuch kann zur Ecke abgewehrt werden.

Diese aber bringt dann das 1:0 durch den bis dato besten Saalfelder, Paul Burghause, der per Kopfball-Aufsetzer erfolgreich ist. Der Ball kann auch von zwei unserer Spieler, die auf der Torlinie absicherten, nicht entscheidend geklärt werden und schlägt unter der Latte ein.

Nur 60 Sekunden später hat der TSV wieder eine Möglichkeit, die große Chance auf den Ausgleich. Die Ecke von Tim Richter aber segelt an Freund und Feind vorbei durch den gesamten Strafraum und am langen Pfosten ins Toraus, ohne dass der Ball berührt wurde. Glück für Saalfeld.

Und es geht weiter Schlag auf Schlag. Hier Saalfeld. Der Kopfball verfehlt sein Ziel knapp. Dort Westvororte. Rehnelt erobert den Ball, sein Schuss aus spitzem Winkel ist aber zu schwach und daher sichere Beute des Saalfelder Keepers Volodymyr Onishchenko, der heute den ehemaligen Scheubengrobsdorfer und nun in Saalfeld aktiven Clemens Bierbaum im Tor vertrat.

Wie bei seinem Abschied im Sommer versprochen, verzichtete die ehemalige Nummer #eins der Weiß-Blauen heute auf einen Einsatz im Spiel gegen seine ehemaligen Mitstreiter. Umso Herzlicher war auch das Wiedersehen mit alten Freunden, den Spielern und den Fans der Scheubener.

Dann noch einmal Westvororte. Ein Pass von Richter auf Rehnelt. Der wird beim Schuss in aller höchster Not allerdings geblockt, so dass es nur eine Ecke gibt, die jedoch nichts einbringt. Kurz darauf pfeift Schiedsrichter Horst Bachmann, der mit der insgesamt sehr fairen Partie keinerlei Probleme hatte, ab und bittet zur Pause.

Die insgesamt knapp 160 Zuschauer sahen bisher ein sehr abwechslungsreiches und interessantes Fußballspiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten.

Die zweite Halbzeit beginnt mit munteren Saalfeldern und einer Art kleinem Torschusstraining. Wir laden die Hausherren regelrecht ein. Glücklicherweise bekommen wir bei drei Gastgeberversuchen innerhalb weniger Sekunden immer noch einen Fuß dazwischen und können uns beim vierten Saalfelder Versuch beim reaktionsschnellen Cedric Thrum bedanken, dass es dank seiner Glanzparade mit Beginn des zweiten Durchganges nicht sofort 2:0 steht.

Dann aber wieder unsere SG. Nach einem wunderschönen Pass von Bosse Struz kommt Tim Richter um Haaresbreite zu spät, der Ball kann vom letzten Abwehrspieler in allerhöchster Not zur Ecke geklärt werden. Wieder eine gute Chance für unsere Jungs. Wir spielen auf Augenhöhe mit dem Tabellendritten. Hinten halten Kurth und Wolfram, der sich heute ein extra Lob verdient hat, die Stellung. Machen die beiden richtig gut. Weiter so!

Allerdings greift sich Bosse Struz nun vermehrt an den Oberschenkel und muss kurz darauf leider ausgewechselt werden. Für den auffälligsten Geraer, Motivator und Motor im Mittelfeld nun Angreifer Lionel Kirsten.

Es bleibt abwechslungsreich. Westvororte versucht alles. Das Aufbauspiel aber nun auch immer mal wieder fehlerhaft. Dann doch die Möglichkeit für die ganz im Blau gekleideten Geraer. Freistoß nach Foul an Rehnelt. Vom Strafraumeck halblinks zieht Tim Richter mit seinem starken Linken ab, zirkelt den Ball um die Mauer gen kurzes Eck, kann den Keeper damit allerdings nicht überraschen und überwinden.

Nun wieder Saalfeld. Das war jetzt in der 65. Minute wohl die bis dato größte Möglichkeit für Stan Kleyla, um den Sack zuzumachen. Aus nur etwa drei Metern bringt der sonst so treffsichere Stürmer den Ball jedoch nicht im Tor unter, das Leder springt zum Erstaunen aller an die Latte und von dort ins Toraus. Riesen Glück für Westvororte, dass das Spiel offen bleibt.

Die Phase der Wechsel beginnt. Benjamin Bohm nun für Kevin Kamprath. Und Mucki Diallo für Markus Klotz. Auch Saalfeld tauscht. Tom Henniger für Johann Brömel.

Dann Lenny Schumann. Aus vollem Lauf, aus 18 oder 20 Metern. Sein fulminanter Abschluss zwingt Onyshchenko zwischen den Pfosten zu einer Glanzparade. Mit den Fingerspitzen lenkt er den Ball um den Pfosten und rettet seiner Mannschaft die knappe Führung.

Wir sind nun ganz nah dran. Wir setzen sofort nach und haben die nächste Möglichkeit. Laufen aber in einem Konter, den der aufmerksame Cedric Thrum sehr offensiv klären kann. Gut gemacht. Auf der anderen Seite kommt Lionel Kirstein einen Schritt zu spät. Es geht jetzt wieder hin und her.

Das knappe Ergebnis hält die Spannung äußerst hoch. Westvororte ist immer noch im Spiel und sieht 20 Minuten vor Ende der Begegnung beim Tabellendritten nicht aus wie ein Verlierer, nicht wie der Besitzer der roten Laterne. Man präsentiert sich spielerisch und kämpferisch wie eine Verbandsliga-Mannschaft.

Nun macht auch Salfeld Fehler. Unsere Jungs sprechen sich immer wieder lautstark Mut zu. Bosse Struz dirigiert weiter, jetzt gemeinsam mit Jonas Kölling von der Trainerbank aus. Es steht nur 1:0. Hier ist noch nichts entschieden. Ein Spiel auf Augenhöhe, mit Chancen auf beiden Seiten. Vielleicht wäre ein unentschieden gerecht?

Wir riskieren jetzt, so 15 Minuten vor Ultimo, etwas mehr und laufen in der 76. Minute wieder in einen Konter. Alle die es mit unseren Weiß-Blauen halten können sich abermals bei Cedric Thrum bedanken, der in höchster Not retten kann.

Westvororte drückt – Saalfeld kommt im Moment hinten nicht richtig raus. Ein kleines Powerplay. Genau in diese Phase hinein, wo wir die Schlussoffensive einleiten und vielleicht sogar etwas mehr vom Spiel haben, wieder so ein katastrophaler Fehlpass im Spielaufbau.

Saalfeld reagiert schnell und setzt mit genauem Pass Patrick Hook in Szene. Der läuft von der Mittellinie aus allein aufs Tor zu und lässt mit seinem überlegten Schuss mit der Innenseite ins lange Eck unserem Torhüter keine Chance. Das war’s.

Oder können wir in den verbleibenden acht oder neun Minuten noch einmal zurückkommen? Noch geben wir uns nicht auf. Wir versuchen es. Laufen aber wieder in einen Konter. Diesmal haben wir Glück, dass der Schütze um einige Meter verzieht. Die Führung der Hausherren geht nun, so kurz vor Ende dieser kurzweiligen Begegnung, langsam in Ordnung.

Dann aber noch einmal unsere SG. Wieder eine Möglichkeit für den TSV. Ein schöner, schneller und schnöckelloser Angriff über Philipp Rehnelt, der aber zur Ecke geklärt werden kann. Die letzte Spielminute bricht an. Schiedsrichter Bachmann hat kaum Gründe lange nachspielen zu lassen. Unsere Ecke bringt nichts ein und der Unparteiische pfeift ab.

Gut gespielt, wieder verloren. Den Tabellendritten auf dessen wunderschönen großen und äußerst gepflegten Rasenplatz „An den Saalewiesen“ Paroli geboten, eine Partie auf Augenhöhe abgeliefert, dennoch nichts Zählbares mitnehmen können. Abermals bleibt uns neben der Ernüchterung, wieder verloren zu haben, der kleine Trost, mit den besten der Liga mithalten zu können. Wir sind zwar Letzter, aber nicht abgeschlagen, wie viele vor der Saison lautstark prophezeiten.

Auch die Tabelle, in der es hinten drin weiterhin sehr eng zugeht und in der nach dem 12. Spieltag zwischen Platz 11 und 16 nur vier Punkte Differenz liegen, lässt uns weiter Mut schöpfen, dass unsere Bemühungen sicherlich bald wieder belohnt werden, dass wir unser ganz ganz großes Ziel, den Klassenerhalt, erreichen.

Und daran wollen und werden wir schon am nächsten Samstag, wenn die SG DJK Struth zu Gast in der Saarbach-Arena ist, weiter arbeiten.

Mit euch gemeinsam. Mit unseren Zuschauern und unseren Fans der Saarbach-Chaoten, bei denen wir uns auf diesem Wege nochmals recht herzlich bedanken, dass sie mit Bahn und Bus den Weg nach Saalfeld gefunden haben, um unsere Mannschaft lautstark zu unterstützen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#newgeneration

Zu Gast in Saalfeld ⚽️

Auf geht’s, Jungs!

Am Samstag um 14:00 Uhr treffen unsere Jungs im Stadion „An den Saalewiesen“ auf den starken Aufsteiger vom FC Saalfeld. Und man trifft auf einen guten „alten“ Freund

Clemens Bierbaum, jahrelang die Nummer #1 bei den Scheubengrobsdorfern, der mittlerweile in Rudolstadt zu Hause ist, spielt seit diesem Sommer bei unserem nächsten Gegner. Am Samstag wird die Westvororte-Legende allerdings „nur“ Zaungast sein und löst damit ein großes Versprechen ein.

Nichts desto trotz stehen die Mannen um Kapitän Tim Richter am Wochenende vor einer sehr sehr schweren Aufgabe, immerhin ist unser nächster Gegner so nach und nach in der Tabelle bis auf Platz 3 geklettert und hat mit Stan Kleyla einen der besten Torschützen der Liga in seinen Reihen.

Dass man gegen Spitzenmannschaften allerdings in dieser Saison – wir klammern das Spiel gegen Wismut Gera einmal aus – besonders auswärts doch immer recht gut aussah, lässt uns natürlich auch für den kommenden Spieltag hoffen.

Unsere zweite Mannschaft hat am Wochenende spielfrei, so dass wir nur einem Team die Daumen drücken „müssen“, das dann aber umso mehr Gebt Gas, Jungs! Wir vertrauen auf euch und hoffen auf mindestens einen Punkt, den wir von den Saalewiesen mit nach Hause nehmen wollen und werden .

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#newgeneration

Rote Laterne zurück im Dorf

Knappe Niederlage gegen Schott Jena

Eine knappe Niederlage bringt die rote Laterne zurück nach Scheubengrobsdorf. Dabei war man, zumindest was das Ergebnis betrifft, wieder nah an einem Punkt dran. Ein Zeichen auch dafür, dass man, obwohl man wieder das Schlusslicht der Tabelle darstellt, mit den Großen mithalten kann. Man ist nicht abgeschlagen Letzter. Hinten drin ist es eng. Das lässt uns weiter positiv denken.

Zumal aufgrund von Sperren mit Bosse Struz und Daniel Zschille zwei wichtige Stammspieler fehlten, die allerdings am kommenden Wochenende, wenn es zum starken Aufsteiger und momentan Tabellendritten nach Saalfeld geht, wieder an Bord sein werden.

Ob die ersten 15-20 Minuten mit diesen beiden Protagonisten allerdings besser gelaufen wären, können wir nicht prophezeien. Schott übernahm von Beginn an das Zepter und drängte unsere Jungs immer und immer wieder in die Defensive, aus der ist fast kein Herauskommen gab. In den ersten 15 Minuten hatte der SV Schott bereits drei große Chancen und die Scheubengrobsdorfer konnten sich glücklich schätzen, dass es noch 0:0 stand.

Der SV Schott Jena sündigt weiter, denn ehe in der 29. Minute die Hausherren durch Mouctar Diallo ihre erste richtige Möglichkeit verzeichnen können, hatte unser Gast bereits zwei weitere große Chancen, ließ aber auch diese liegen, so dass es zur Pause tolles unentschieden stand. Kurz davor jedoch Glück für Jena, dass es nach einem Foul an Mouctar Diallo nicht die rote Karte gab.

So nach und nach konnten sich die Hausherren allerdings ins Spiel hineinkämpfen, so dass sich vor gut 80 Zuschauern eine Begegnung auf Augenhöhe ergab. Die zweite Halbzeit allerdings beginnt erst einmal wieder mit zwei Möglichkeiten für unsere Gäste, bei denen sich Jonas Tämmler im Tor auszeichnen kann.

Dann aber schlägt Westvororte in der 70. Minute eiskalt zu. Völlig überraschend und den bisherigen Spielverlauf auf den Kopf stellend, bringt Philipp Rehnelt nach einer wunderschönen Kombination über fünf Stationen und nach Pass von Tim Richter den Ball im gegnerischen Tor zum vielumjubelten 1:0 im Tor unter.

Noch in den Jubel hinein, innerhalb einer Minute nach dem Anstoß, dann allerdings schon wieder die Ernüchterung, als die Jenenser durch Fridolin Schwaiger per Hacke umgehend den Ausgleich erzielten. Da waren einige unserer Jungs in Gedanken wohl noch beim Jubel über die Führung und brachten trotzt vielbeiniger Abwehr den Ball nicht aus der Gefahrenzone.

Das 1:1 jetzt über die Zeit bringen und diesen Teilerfolg, diesen einen Punkt mitnehmen. So sicherlich auch die Devise unserer Mannen. Aber es sollte anders kommen. Fünf Minuten vor Ultimo erzielt der Regionalligaerfahrene Max Gehrmann per Flachschuss von der Strafraumgrenze das 2:1.

Westvororte kann nicht noch einmal zurückkommen. Auch wenn bei manch einem Spieler und bei unseren Fans Unmut darüber aufkam, dass der Schiedsrichter das Spiel bereits nach 89 Minuten abpfiff, wollen wir nicht verschweigen, dass der knappe Sieg unserer Gäste in Ordnung geht, auch wenn unsere Jungs bis zum Schlußpfiff kämpften und man ihnen hinsichtlich der Einstellung und der Moral keinen Vorwurf machen kann.

Ohne Worte …

Einladung zur Mitgliederversammlung des TSV Gera-Westvororte

(06.11.2022) Aus gegebenem Anlass muss der Spielbericht an diesem Wochenende bis morgen warten, denn die nächste Mitgliederversammlung des TSV Gera-Westvororte e.V. naht.

Zu dieser 39. ordentlichen Auflage lädt der Vorstand um unseren Vorsitzenden René Böhme alle Mitglieder recht herzlich ein.

Die Mitgliederversammlung findet am Freitag, d. 25.11.2022 im Sportheim der Saarbach-Arena in Scheubengrobsdorf statt. Wir freuen uns bereits heute auf eure Teilnahme und geben euch in unserem Foto einen Überblick über die Tagesordnung.

Ohne Worte …

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