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Opening. Morgen!

Der neue Super-Rad-Store in Gera

(18.10.2023) Dieser Einladung zum Pre-opening sind wir natürlich sehr gern gefolgt und wünschen unserem Partner Radwelt Gera für die Neueröffnung des Radwelt.store in Gera-Lusan viel Erfolg.

Als Vertreter unseres Vereines überbrachte unser Sponsorenverantwortlicher Heiko Linke im Namen des Vorstandes des TSV Gera-Westvororte zum Pre-Opening des CUBE Store am gestrigen Dienstag die besten Wünsche.

Morgen, Donnerstag, d. 19.10.2023 öffnet der neue CUBE Store Gera auf 1.500m² mit einer riesigen Auswahl an TOP-BIKES des Deutschen Marktführer CUBE seien Pforten. Ein motiviertes Team empfängt und berät Euch. Den zweiten Familien-Fahrrad-Store in Gera findet Ihr im komplett sanierten Gebäude des ehemaligen ATU in Gera-Lusan.

Ob mit oder ohne Akku – unser Partner hat das perfekte Fahrrad für jedes Familienmitglied. Darüber hinaus bietet Radwelt Gera den Fahrradfreunden der Region hochwertige Produkte rund um das beste Fortbewegungsmittel der Welt und eine Vielzahl an Serviceangeboten, wie Radwelt.leasing, Workshops, Lieferservice u.vm.

Im top-modernen Shimano Service-Center vor Ort kümmern sich geschulte Mitarbeiter professionell und schnell um die technischen Belange Eurer Fahrräder aller Marken. Zudem ist der Radwelt.store als Garmin Premium-Händler der perfekte Ansprechpartner für die Themen Navigation und sportives Tracking.

Ohne Worte …

#WirLebenFahrrad

Matchday unter der Leuchtenburg

Auswärts die Dritte. Auf nach Kahla!

(17.10.2023) Nach einer Woche Zwangspause sind unsere Jungs am Wochenende wieder gefragt. Nach zwei Auswärtsspielen folgt nun die dritte Reise infolge in fremde Gefilde. Am Samstag um 14:30 Uhr ist das Team von Trainergespan Daniel Gehrt/Niklas Schäfer in Kahla zu Gast.

Mit der bisherigen Bilanz der beiden absolvierten Auswärtspartien und den dabei erkämpften vier Punkten ist man in Scheubengrobsdorf nicht unzufrieden. Dennoch will man auch am Samstag punkten. Das will Kahla nach zwei Niederlagen in Folge aber auch.

Die BSG Chemie Kahla hat einen Punkt mehr auf dem Konto als das Team des TSV und rangiert in der Tabelle direkt vor unseren Mannen. Ein spannendes Spiel ist also in jeder Hinsicht und aus jedem Blickwinkel garantiert.

Hoffen und wünschen wir, dass unsere Mannschaft an die guten Leistungen der letzten Spiele anknüpfen kann. Wir drücken auf jeden Fall wie immer ganz ganz fest die Daumen. Und wie immer informieren wir euch sofort nach Spielende über das Ergebnis

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#stolzkenntkeineliga
#fairrespektvollkämpferisch
#mitherz

#westvororte wo Freunde zusammen Fußball spielen

Sponsoren-Stammtisch

Freunde. Offizielle. Supporter.

(16.10.2023) Eine Vielzahl von Freunden, Sponsoren und Unterstützern des Vereines trafen sich am gestrigen Sonntag morgen pünktlich um 10:00 Uhr zum seit vielen Jahren traditionellen Sponsoren-Stammtisch des TSV Gera-Westvororte in der Saarbach-Arena in Scheubengrobsdorf.

Unter den circa 30 Supportern, Firmen und Unternehmern auch unser Oberbürgermeister Herr Julian Vonarb, der gemeinsam mit seiner Ehefrau und weiteren Offiziellen, wie zum Beispiel René Soboll – Amtsleiter für Sport und Ehrenamt bei der Stadt Gera – und Kurt Dannenberg – Präsident des Stadtsportbundes Gera – der Einladung folgte.

Schon seit Langem schöne Tradition, wurden auch in 2023 alle Sponsoren vom Verein eingeladen, um ihnen Danke zu sagen. Von unserem Sponsorenverantwortlichen Heiko Linke begrüßt, lauschten die Supporter nach dessen Opening den Ausführungen unseres Vorsitzenden René Böhme, der unter anderem explizit und ausführlich darauf einging, wie die Gelder unserer Sponsoren im Verein verwendet werden. Zur Diskussionsrunde ergriff auch unser Ehrenvorsitzender Dr. Michael Pannach das Wort.

Beim anschließenden gemeinsamen Brunch ergaben sich noch eine Vielzahl von Gesprächen, die auch künftig zur Ausweitung der Netzwerke und der Präsentation zum gegenseitigen Vorteil unserer Partner beitragen sollen.

Neben dem äußerst leckeren Essen, für das wir uns auf diesem Wege nochmals bei unseren Wirtsleuten Hanne und Jörg recht herzlich bedanken wollen, durfte auch auf die vielen neuen Partnerschaften, die im letzten Jahr geschlossen wurden, angestoßen werden.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#sponsorenstammtisch
#netzwerke
#partner
#danke

40. Mitgliederversammlung

Vorstand entlastet

(15.10.2023) Das wichtigste Organ des Vereins hat getagt. Die Mitgliederversammlung. Und das zum Jubiläum – zum 40. Male in der Geschichte des TSV Gera-Westvororte e.V..

Zu Beginn rief Versammlungsleiter und Vorstandsmitglied Tino Ledig zu einer Schweigeminute auf. Man gedachte unserem in diesem Jahr verstorbenen langjährigen Vereinsmitglied und Schiedsrichter Frank Heiland.

Das Soll der stimmberechtigten Mitglieder, die, um einen regulären Ablauf abzusichern, teilnehmen müssen, wurde überboten, wie Tino Ledig gleich mit Beginn der Veranstaltung verkündete und somit die Beschlussfähigkeit feststellte. Der Entlastung unseres Vorstandes stand nun also nichts mehr im Wege.

Zunächst jedoch der Rechenschaftsbericht unseres Vorsitzenden, Renè Böhme. Er informierte über die Entwicklung im Verein, über Einnahme und Ausgaben, das wirtschaftliche und sportliche Erreichte und auch darüber, was für das nächste Jahr und die nächsten Jahre auf der Agenda steht.

Der Verein hat sich in den letzten Jahren trotz des Abstieges nach vier Jahren Verbandsliga sportlich stabilisiert und auch strukturell enorm entwickelt. Man ist mittlerweile das sportlich-kulturelle Zentrum in den Geraer Westvororten. In diesem Zusammenhang lobte unser Vorsitzender besonders die Zusammenarbeit mit unserem Ortsteilbürgermeister Erik Buchholz, dem Ortsteilrat, dem Bürgerverein und der freiwilligen Feuerwehr Frankenthal.

Sehr detailliert beschrieb René Böhme die Aufgaben des Vorstandes und gab einen umfassenden Überblick über die Sparten unseres Vereines.

Seien es unsere „Gymnastik-Frauen“ unter Leitung von Frau Raab, die zum Ende der Veranstaltung als gesamte Abteilung geehrt wurden.

Seien es die Nachwuchsfußballer oder die Alten Herren, die Abteilung Kinderleichtathletik mit ihren logistischen Problemen, aufgrund der Renovierung und vorübergehenden mehrjährigen Schließung der Saarbach-Schule, die Mädchen und Frauen der Abteilung Zumba, für die Frau Seidel ausgezeichnet wurde, oder unsere Mountain-Biker. Bei allen bedankte er sich mehrfach für ihren Beitrag zu einem aktiven Vereinsleben.

Besonderes Lob ging an die vielen ehrenamtlichen Übungsleiter und an unsere erste Mannschaft. Nach dem Abstieg im Sommer hat sich das äußerst junge, im Schnitt gerade einmal 22 Jahre alte Team um Kapitän Tim Richter gemeinsam mit dem neuen Trainergespann Daniel Gehrt und Niklas Schäfer mittlerweile zu einer eingeschworenen Einheit entwickelt und entgegen aller Unkenrufe den Abstieg unter dem Motto: „Stolz kennt keine Liga“ gut verkraftet und ist mittlerweile in der Landesklasse angekommen.

Und nicht zuletzt durch das sportlich faire Auftreten unserer Mannschaft in den letzten vier Jahren ist der Name „Westvororte“ mittlerweile weit über die Grenzen der Stadt Gera und des Kreises hinaus in ganz Thüringen zu einer Marke geworden.

Auch bei unseren Fans der Saarbach-Chaoten, für die stellvertretend Alexander Meyer geehrt wurde, bedankte sich unser Vorsitzender. Sie hielten der Mannschaft jederzeit die Treue, auch nach dem bereits feststand, dass man absteigen würde. Immer und immer wieder stärkten sie der Mannschaft bei Heimspielen und auch bei den weiten Auswärtsfahrten zahlreich und lautstark den Rücken.

Und auch unsere Supporter hinterließen in ganz Thüringen immer und überall einen guten und positiven Eindruck, besonders in Heiligenstadt, wo unsere Fans spontan und uneigennützig einem Spendenaufruf der Gastgeber folgten und für ein behindertes Mädchen 100 € spendeten und diese Summe vor dem Spiel dem Kapitän des SC 1911 Heiligenstadt übergaben.

Blumen, Dank und Anerkennung auch für Alyssa Virginia Baegende. Gut zwei Jahre war der TSV ihr Praxisbetrieb während ihres dualen Bachelorstudiums. Nunmehr hat sie dieses erfolgreich abgeschlossen, auf ihre Bachelorarbeit gab es Note 1,6 (!).

Für ihren neuen Lebensabschnitt wünschen wir der aktiven Spielerin der Regionalliga-Mannschaft des FC Carl-Zeiss Jena bei ihrem bald beginnenden Masterstudium viel Erfolg. Alyssa, du bist auch weiterhin hier in der Saarbach-Arena ein jederzeit gern gesehener und herrlich willkommener Gast.

Den Ausführungen unseres Vorsitzenden folgen die unseres Vorstandes Finanzen, Tino Ledig. Er gab einen detaillierten Überblick über die Einnahmen und die Ausgaben des Vereines. Marco John, neben Gunnar Suchy einer unserer beiden Kassenprüfer, bestätigte im Anschluss daran die Richtigkeit der gegenüber den Mitgliedern veröffentlichten Zahlen und die ordnungsgemäße Buchführung im Verein.

Von großem Applaus aller Mitglieder begleitet konnte unser Vorstand in der Folge somit entlastet werden.

In diesem Zusammenhang bedankte sich unser Vorsitzender auch beim Kooperationspartner JFC Gera für die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit, die man gern, egal ob mit oder ohne Genehmigung einer Spielgemeinschaft durch den Thüringer Fußballverband, in den nächsten Jahren fortsetzen und vertiefen möchte. Bestes Beispiel dafür der gemeinsame Auftritt in der SG JFC/Westvororte U23 auf Kreisebene seit dieser Saison.

Und traditionell bedankte man sich mit Blumen und einem Gutschein bei besonders aktiven Ehrenamtlichen. In diesem Jahr durften sich Christine Raab und unsere gesamte Abteilung Gymnastik-Frauen (unser Foto), Reni Seidel als Vertreterin unserer Abteilung Zumba, der Co-Trainer unserer ersten Männermannschaft Niklas Schäfer und Alexander Meyer, der nicht nur als Fan der Saarbach-Chaoten fast jedem Heim- und Auswärtsspiel beiwohnt, sondern den Verein auch darüberhinaus immer und überall unterstützt, über ihre Ehrungen freuen.

Einer angeregten Diskussion an den Tischen folgte ein kleines Abendessen – wie es seither Tradition ist mit Wienern und Brötchen – für alle. An dieser Stelle auch nochmals ein riesengroßes Dankeschön an unsere Wirtsleute Hanne und Jörg. René Böhme und der Vorstand bedanken sich unter großen Applaus aller Mitglieder mit einem Strauß Blumen explizit bei unserer Hanne für das Geleistete in den letzten Jahren.

Und schon heute Vormittag sind unsere Wirtsleute wieder gefragt, wenn der Verein ab 10:00 Uhr seine Unterstützer und Partner zum traditionellen Sponsoren-Stammtisch ins Vereinsheim einlädt und Hanne und Jörg für das leibliche Wohl unserer ca. 30 Gäste verantwortlich sind, damit sich der Verein auch bei den Sponsoren nicht nur mit Worten sondern auch kulinarisch auf das Herzlichste für die Unterstützung der letzten Jahre bedanken kann.

Ohne Worte …

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#mitgliederversammlung
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#westvororte Mein Verein, mein zu Hause. Wo Freunde zusammen Fußball spielen

Punktgewinn oder Punkteverlust

Schräges Spiel ⚽️

(09.10.2023) Geht man von der Tatsache aus, dass unsere Mannschaft zwischenzeitlich 2:0 führte, könnte man von einem Punkteverlust reden. Erst recht, wenn man bedenkt, dass Maximilian Kurth in der 90. Minute mit seinem überlegten Schlenzer leider nur das Aluminium traf.

Andererseits hätten wir wohl sofort unterschrieben, hätte man uns vor den beiden schwere Auswärtsspielen in Lobenstein und in Greiz vier Punkte prophezeit. Also, nehmen wir diesen einen Punkt mit und wollen nach einem intensiven und packenden Spiel damit zufrieden sein.

Nach mehr sah es allerdings schon nach einer Minute aus. Der über die gesamte Spielzeit nie 100 % sicher wirkende Greizer Keeper kann den langen Ball von Christopher Lätz im Duell mit dem Kopf von Philipp Rehnelt nicht festhalten. Unsere Nummer 27 reagiert darauf hin am schnellsten und schiebt den Ball bereits in der ersten Minute unbedrängt zur ganz frühen Führung in die Hohndorfer Maschen.

Der TSV trat in der Folge wie eine Spitzenmannschaft auf. In der defensiven Zentrale hatten Christopher Lätz, Jonas Scherzer und Bastian Dräger alles im Griff. Klug verwaltete man die Bälle und variierte abwertendes Ballhalten mit schnellen Pässen.

Besonders bei Diagonalbällen wurde Westvororte immer wieder gefährlich. Folgerichtig dann auch das 2:0 für die Geraer. Eine Flanke von Jonas Scherzer verwertet Mouctar Diallo am langen Posten stehend zum zwei-Tore-Vorsprung. Die Freude über den zweiten Treffer wehrte allerdings nur kurz, denn knapp 10 Minuten später kamen die Greizer nach abseitsverdächtiger Vorarbeit durch Tom Heinemann zum Anschlusstreffer, mit dem es kurz darauf vor knapp über 100 Zuschauern auch in die Pause ging.

Insgesamt war das Greizer Spiel bis dato sehr hektisch, Westvororte hat sich von dieser Unruhe leider zu oft anstecken lassen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit, in der unser TSV auf dem schrägen Geläuf bergauf und mit dem böigen Wind im Rückren spielen musste, war man die ersten Minuten nicht richtig präsent, so dass man sich in der 48. Minute nach einem Eckball per Kopf schnell den Ausgleich durch Hannes Schmeißer einfing.

Greiz nun mehrfach nahe der Führung. Greiz mit Oberwasser. Westvororte unkoordiniert. In dieser Phase hatte Westvororte Glück, dass Greiz aus zwei oder drei sehr guten Möglichkeiten kein Kapital schlagen konnte.

Im weiteren Verlauf der zweiten 45 Minuten kam Westvororte dann wieder zurück ins Spiel, ohne jedoch die Souveränität der Anfangsminuten zu erreichen. Es ging hin und her. Zweikämpfe, Foulspiele, Diskussionen.

Insgesamt sieben Gelbe und eine Gelb-Rote Karte, wodurch der Gastgeber aus Greiz die letzten fünf Minuten in Unterzahl agieren musste, zeugen von der Intensität dieser umkämpften Begegnung.

Fast, aber auch nur fast hätte Westvororte in der 90. Minute noch den Lucky Punch setzen können, aber Maximilian Kurth traf nach überlegtem Zuspiel von Philipp Rehnelt mit seinem gefühlvollen Schlenzer leider nur den Innenpfosten, von dem aus der Ball zurück ins Spielfeld prallte.

Insgesamt aber ein gerechtes Unentschieden. Beide Mannschaften können mit dem einen Zähler sicherlich zufrieden sein und gut damit leben. Apropos gut. Sehr gut gefiel den Fans heute Bastian Dräger, den die mitgereisten Saarbach-Chaoten verdientermaßen auch zum Man of the Match wählten. Glückwunsch, Bastian

In der kommenden Woche hat unsere Mannschaft wie bereits angekündigt spielfrei, denn es ist Pokal. Ohne uns. Nun heißt es sich gezielt und konzentriert auf das nächste Liga-Match vorzubereiten, wenn wir dann in zwei Wochen in Kahla zu Gast sein werden.

Ohne Worte …

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#westvororte wo Freunde zusammen Fußball spielen

Glückwunsch und danke, Alyssa

Alles Gute

(04.10.2023) Mit Note 1,6 (!) für ihre Bachelor-Arbeit hat sie ihr Studium in der vergangenen Woche abgeschlossen. Im Rahmen dieses dualen Studiums an der „ESAB Fachhochschule für Sport und Management“ in Potsdam war der TSV Gera-Westvororte für Alyssa Virginia Bargende Praxisbetrieb.

Die aktive Fußballerin, die für die U20 des FC Carl-Zeiss Jena spielt, darf sich jetzt Sportwissenschaftlerin B.A. nennen. Auf diesem Wege möchten auch wir Alyssa recht herzlich zu diesem hervorragenden Abschluss gratulieren.

Und wie geht es für die Alyssa nun weiter? „Ich werde ein Master-Studium (Sportwissenschaft: Performance & Health) an der Universität Jena beginnen und auch weiterhin beim FC Carl Zeiss Jena U20 in der Regionalliga spielen.“ blickt die junge Studentin und Sportlerin jetzt schon zielsicher voraus.

Da ihr duales Studium nun abgeschlossen ist, wird sie unserem TSV Gera-Westvororte leider nicht mehr zur Verfügung stehen. „Aufgrund der zeitlichen Einschränkungen durch mein Studium und meine aktive Spielerkarriere ist es mir leider nicht mehr möglich für den Verein zu arbeiten. Allerdings bin ich gern bereit, bei Heimspielen oder Festen auch weiterhin ab und zu als Helferin zur Verfügung zu stehen.“

Liebe Alyssa, wir wünschen dir auf deinem weiteren Wege in sportlicher und privater Hinsicht, vor allem aber was dein Master-Studium betrifft, alles erdenklich Gute und freuen uns, wenn du uns ab und zu in Gera besuchst. Wir danken dir für deine geleistete Arbeit in den letzten knapp drei Jahren. Du bist bei uns in der Saarbach-Arena jederzeit ein herzlich willkommener Gast

Ohne Worte …

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Matchwinner Klotz mit Doppelpack ⚽️⚽️

Mit konzentrierter Leistung zum Auswärtssieg

(01.10.2023) Auf beiden Seiten hatten die Trainer hinsichtlich ihres Personals eine Menge Sorgen und Aderlass zu beklagen. Lobenstein mit drei Spielern der zweiten Mannschaft auf der Bank, Westvororte mit unserem langzeitverletzten Kapitän Tim Richter und Niklas Schäfer als einzige Wechsler.

Das Vorhaben, nach einer super Trainingswoche, in Lobenstein zu zeigen, dass der Aufwärtstrend kein Strohfeuer ist, setzten die Mannen von Trainer Daniel Gehrt von Beginn an hervorragend um.

Die „Wundertüte Westvororte“ hatte am Samstag in dieser Saison ihren ersten wirklich richtig überzeugenden Auftritt. Weiter so! Ein ganz besonderes Lob hat sich der erst 19-jährige Kevin Kamprath verdient, der aufgrund der Personalsituation heute erstmals in der Innenverteidigung agieren musste, das aber hervorragend löste und keinen einzigen Zweikampf verlor. Hut ab! Respekt, Kevin.

Aber auch sonst präsentierte sich unsere heute im Schnitt gerade einmal 21 (!) Jahre „alte“ Mannschaft entschieden besser als der Gastgeber und ging letztendlich als verdienter Sieger vom Platz.

Der VfR Bad Lobenstein hingegen war von der Leistung seiner Mannschaft enttäuscht und sprach dies im eigenen Spielbericht auch deutlich an: „Nach einem emotionslosen Auftritt, ohne Aufbegehren, ohne eine gelbe Karte, aber auch ohne Durchschlagskraft, verdienten sich die Gäste die 3 Punkte, weil sie es waren, die pressten, die zweiten Bälle holten und Feuer in ihren Aktionen hatten.“

Westvororte konzentriert und handlungsschnell. So wie in der 32. Minute als Markus Klotz den Fehler des sonst so sicheren Lobensteiner Keepers Steinbach eiskalt nutzte, schneller als die gesamte Lobensteiner Abwehr reagierte und zum umjubelten 0:1 traf.

Auf der anderen Seite zeigte sich Cedric Thrum bei den wenigen Situationen, bei denen er gefragt war, wieder aufmerksam und sicher. In der 22. Minute die erste gefährliche Aktion der Gastgeber, aber der Schuss von Sebastian Mai verfehlt sein Ziel.

Aufgrund des Personalmangels beim VfR, der Trainer Johannes Liebmann zum Umstellen zwang, fehlte die gewohnte Kreativität im Mittelfeld der Koseltaler. Dennoch hatte der Gastgeber zu Beginn etwas mehr vom Spiel. Großchancen aber blieben aus, auch weil der TSV konzentriert, aktiv und aggressiv verteidigte. Vorn zeigte sich das Team von Daniel Gehrt, welches die taktischen Vorgaben hervorragend umsetzte, effektiv.

Nur knapp 10 Minuten nach dem Führungstreffer nutzte diesmal der erst 18-jährige Sascha Winefeld nach einer schönen Kombination über mehrere Stationen seine Freiheiten und traf unbedrängt zum 0:2. Mit dem klaren Vorsprung ging es kurz darauf in die Pause.

Bei besten äußeren Bedingungen hatte der VfR zu Beginn der zweiten Hälfte vor 150 Zuschauern etwas mehr vom Spiel. Unaufmerksamkeiten auf Lobensteiner Seite brachten für den TSV aber immer wieder Entlastung. So beim Solo von Philipp Rehnelt, der allerdings am aufmerksamen Richi Steinbach im Lobensteiner Tor scheiterte.

Nur wenig später dann wohl die Vorentscheidung. Mouctar Diallo kann sich auf der rechten Seite mit Tempo energisch durchsetzen und den Ball überlegt in die Mitte spielen. Dort findet er Markus Klotz, der nur noch den Fuß hinhalten muss, um am langen Pfosten stehend in der 63. Minute zum 0:3 zu vollenden.

Westvororte zieht sich nun kontrolliert zurück. Lobenstein findet gegen die tiefstehenden Scheubengrobsdorfer keine Mittel und läuft ein ums andere Mal vergebens an. Die Abwehr um den hervorragenden Kevin Kamprath in der Innenverteidigung agiert weiterhin hoch konzentriert. Und nach vorne setzt man noch zweimal gefährliche Nadelstiche.

Glück in dieser Phase für den Gastgeber, dass das Ergebnis am Ende nicht noch höher ausfiel, denn sowohl Mouctar Diallo, dessen Schuss das Tor allerdings weit verfehlte, als auch der völlig freistehende Sascha Winefeld mit seinem Aluminium-Treffer in der letzten Minute hatten weitere hochkarätige Möglichkeiten.

Letztendlich bleibt es aber beim klaren und insgesamt auch verdienten 3:0 Sieg unserer Mannen, die mit diesem Erfolg hoffentlich das Selbstvertrauen in sich selbst weiter stärken konnten, um vielleicht auch in den nächsten beiden schweren Auswärtsbegegnungen in Greiz am kommenden Samstag und am 21.10.23 in Kahla zu punkten.

Glückwunsch auf jeden Fall auch von unserer Redaktion. Jungs, wir sind sehr stolz auf euch! Wir freuen uns über den Doppelpack von Markus, der den anderen Marcus heute perfekt vertrat. Und wir freuen uns über die starken Leistungen unserer beiden ganz jungen Spieler Kevin Kamprath und Sascha Amadeus Winefeld, der von den mitgereisten und glücklichen Fans der Saarbach-Chaoten nach dem Spiel in Lobenstein zum Man of the Match gewählt wurde.

Unser Kapitän Tim Richter, der nach langer Verletzungspause heute zum ersten Mal wieder im Kader stand, aufgrund des positiven Zwischenstandes und um ihn noch zu schonen jedoch nicht zum Einsatz kam, konstatierte erfreut: „Heute hat es die Mannschaft geschafft, den in den letzten Wochen fehlenden Willen und die Leidenschaft auf den Platz zu bringen. Jeder hat sich für den anderen aufgeopfert und gegenseitig wieder gepusht. So kann man auch mit 12 spielfähigen Männern gegen eine gestandene Landesklassemannschaft gewinnen.“

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Mitgliederversammlung

Herzlich willkommen

(25.09.2023) Hiermit laden wir euch recht herzlich zu unserer 40. ordentlichen Mitgliederversammlung ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 13. Oktober im Vereinsheim der Saarbach-Arena statt. Beginn ist 18:00 Uhr.

Auf unserem Foto seht ihr die Tagesordnung. Änderungen oder Ergänzungen hierzu sind bis zum 06. Oktober schriftlich beim Vorstand einzureichen. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen

Ohne Worte …

Nahe dran

Knappe Niederlage gegen Spitzenreiter

(24.09.2023) Zwischen „Heute zeigen wir es dem großen Favoriten“ und „Hoffentlich bekommen wir keine Klatsche“ war in den Gesprächen vor dem Anpfiff alles dabei. Letztendlich reichte es vor 132 Zuschauern allerdings nicht zu einem Erfolgserlebnis.

Nicht unverdient, aber auch ein klein wenig glücklich entführten unsere Gäste vom SV Schmölln die drei Punkte aus der Saarbach–Arena.

Da unsere Mannschaft über die gesamte Spielzeit doch recht ordentlich dagegen und mithalten konnte, selbst Nadelstiche setzte wie durch Jannik Wolff und Mouctar Diallo setzte und den großen Favoriten nie als klaren Sieger aussehen ließ, war der knappe Erfolg unserer Gäste insgesamt verdient, aber auch ein wenig glücklich.

Beispiel gefällig? Als alle schon dachten, dass wir mit einem positiv zu wertenden 0:0 in die Pause gehen, das überraschende 0:1 in der zweiten Minute der Nachspielzeit der ersten Halbzeit.

Nach Zuckerpass des Regionalligaerfahrenen René Weinert war Kapitän Friedrich May nicht eng genug beschattet und konnte so die Flanke mit einem gezielten Kopfball entgegen der Laufrichtung unseres Keepers zur Führung verwerten.

Bis dahin stand unsere Defensive sicher und lies bis auf ein paar Halbchancen nicht viel zu. Optisch dennoch leicht überlegen und mit sicherem Kombinationsfußball ging die knappe Pausenführung für die Mannschaft von Trainer Tim Rauch unterm Strich dennoch in Ordnung.

Hervorragende äußere Bedingungen auch in Durchgang zwei. Die erste Möglichkeit durch den abermals sehr agilen Jannik Wolff, der am Schmöllner Keeper scheitert.

Die gut 130 Zuschauer, darunter auch unser Oberbürgermeister Julian Vonarb mit Ehefrau, viele Sponsoren unseres Vereins und etwa 30 Fans aus Schmölln, erlebten auch nach der Pause ein weiterhin packendes und spannendes Spiel, in dem der krasse Unterschied zwischen beiden Teams in der Tabelle nicht ersichtlich wurde.

Westvororte auf Augenhöhe mit dem großen Favoriten. In der 53. Minute gar fast der Ausgleich, Schmölln kann in höchster Not den Treffer verhindern. Glück für unsere Gäste. Im Gegenzug dann wieder die Rot-Weißen. Diesmal bleibt Cedric Thrum Sieger.

In die Drangphase der Scheubengrobsdorfer hinein, dann aber schon fast eine kleine Vorentscheidung. Während Westvororte auf den Ausgleich drückt, trifft Marvin Krüger zum 0:2. War’s das jetzt schon?

Westvororte gibt sich noch nicht auf. Zwei Ecken in Folge, ein Schuss von Klotz und einer von Lätz lassen Mannschaft und Fans weiter hoffen. Westvororte jetzt ganz nah am Anschluss. Der kommt dann auch.

Nach einer Traumkombination. Über drei Positionen wird Marcus Schneider von Jannik Wolff bedient und muss nur noch den Fuß hinhalten. Offiziell sind jetzt noch zwei oder drei Minuten zu spielen. Westvororte setzt jetzt alles auf eine Karte. Schmölln schwimmt.

Der Schiedsrichter, der das Spiel bis weit in die Schlussphase hinein sehr souverän führte, verhedderte sich nun selbst in Kleinigkeiten und in Fehlentscheidungen. Seine klare Linie verlor er in den letzten Minuten auf unerklärliche Weise. Ein klares Foulspiel direkt an der Strafraumgrenze, einen offensichtlichen Eckball für den Gastgeber und zweimal äußerst unsportliches Ballwegschlagen des Tabellenführers übersah er.

Da, wir der Großteil der Zuschauer, auch unser Trainer dies so sah und den Schiedsrichter lautstark auf seine vermehrten Fehlntscheidungen hinwies, bekam auch er eine gelbe Karte.

Schmölln wechselte während dieser Phase insgesamt noch dreimal und schaffte es somit die entscheidende Zeit von der Uhr zu nehmen, so dass das Spiel mit gut fünfminütiger Nachspielzeit endete und ohne weiteren Treffer für unsere Farben abgepfiffen wurde.

Auch wenn unsere Mannschaft das Spielfeld nach einem ersten kurzen Resümee von Trainer Daniel Gehrt mit hängenden Köpfen verließ, kann man auf die Begegnung gegen den SV Schmölln grundsätzlich erhobenen Hauptes zurückblicken und daraus Selbstvertrauen für die nächsten Begegnungen ziehen.

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Dieses Spiel wurde Ihnen präsentiert von unserem Partner Firma Rudolf Ziegengeist.

Schmölln kommt ⚽️

Der Tabellenführer zu Gast

Am Samstag begrüßen wir zum Abschluss der Festwoche „100 Jahre Westvororte“ den aktuellen Tabellenführer und Staffelfavoriten SV Schmölln in der Saarbach-Arena.

Mit 15 Punkten aus fünf Spielen und zwei weiteren Siegen im Pokal ist die Favoritenrolle für das kommende Wochenende wohl klar geregelt, wenn der SV „bisher ungeschlagen“ auf den TSV „wir wissen nicht so recht, wo wir stehen“ trifft.

Aber wie sagt doch schon ein altes Sprichwort: „Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.“ In diesem Sinne gehen wir trotz der eigentlich klaren Voraussetzungen optimistisch in das Spiel.

Ein Punkt (oder vielleicht sogar mehr) wäre doch als Abschluss für unsere Festwoche ein sehr schöner, sportlicher Höhepunkt. Drücken wir also unserer Mannschaft ganz fest die Daumen und hoffen auf zahlreichen und lautstarken Support

Ohne Worte …

Dieses Spiel wird Ihnen präsentiert von unserem Partner Fa. Rudolf Ziegengeist.

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