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O’zapft is. Westvororte feiert Oktoberfest.

Deftiges, Tanzmusik und gute Laune  

(06.10.2022) Das werden neben herzhaftem Essen und kühlem Oktoberfestbier die Zutaten für diesen besonderen Abend sein. Hast auch du wieder einmal Lust auf etwas Zünftiges? Dann komm‘ zum Oktoberfest nach Scheubengrobsdorf 

Am Samstagabend, d. 29.10.2022, ab 18:00 Uhr empfängt euch im Vereinsheim der geniale Dj Dr. Wolle , der jeden einzelnen Cent des Eintrittspreises von 5,— Euro  wert ist. 

Und … ??? Haben wir euer Interesse geweckt? Dann bitte gleich vormerken lassen, uns eine Nachricht senden an info@westvororte.de.  Wir freuen uns auf euren Besuch. 

Darf gerne weitergesagt werden …  

Ohne Worte … 

#ausgerafürgera

#oktoberfest

#zünftig

#discofox

#westvororte

#djdrwolle

Sensation in der Bachstadt

Westvororte/JFC holt Dreier beim Tabellenführer

(02.10.2022) Wir denken schon, dass der Stadionsprecher der Arnstädter unsere Mannschaft meinte, als er die SG Gera-Westerpforte herzlich begrüßte.

Auch sonst waren gestern beim Gastgeber alle sehr nett. Wir wurden freundlich empfangen. Lange Schlangen gab es nicht. Bedingt wohl auch, weil nur enttäuschende und nach dem Spiel enttäuschte 41 Zuschauer ihren Tabellenführer im Jahnstadion sehen wollten. Die vier Jungs am Einlass allerdings, der Mann am Rosterstand und die junge Frau am Getränkefenster waren äußerst zuvorkommend.

Unsere Jungs allerdings wollten den Dank nicht mit Punkten für den Gastgeber zurückgeben, wie es wohl gefühlte 99 % der Fußballfans in Thüringen vermuteten.

Und aufgrund des Tabellenstandes und der Platzierung der beiden Kontrahenten sowie des quantitativ stark dezimierten Kaders der Scheubengrobsdorfer kann man es diesen 99 % nicht einmal übelnehmen.

Normalerweise würde man den Spielbericht nun im nächsten Satz mit dem Wort „OHNE“ beginnen … und dann all die Namen aufzählen, die unserem Team gestern in Arnstadt nicht zur Verfügung standen.

Wir aber beginnen nicht mit dem Wort „OHNE“, sondern mit dem Wort „MIT“.

Mit Teamplay, mit Kampf, mit Leidenschaft, mit dem unbändigen Willen aus Arnstadt mehr als eine deftige Niederlage mit nach Hause zu nehmen, lief das Team auf. Und es kompensierte die gesperrten und verletzten Spieler. Ohne diese, aber mit den eben genannten Tugenden schaffte man die Überraschung, wenn wir nicht gar von einer kleinen Sensation sprechen sollten.

Nachdem der Gastgeber das Spiel kurzerhand in das Jahnstadion verlegte, konnte einem beim Anblick der Größe des Platzes Angst und Bange werden. Allerdings bot er auch perfekte Bedingungen, die ein von Sonnenschein begleitetes einseitiges Fußballspiel erwarten ließen.

Aber weit gefehlt. Zwar schlug der Tabellenführer die etwas feinere Klinge, ließ erkennen, dass man auch schon Oberliga spielte und versuchte dem Gast aus dem Dorf ganz spielerisch Herr zu werden. Dies gelang den Männern von Trainer Martin Hauswald bis kurz vor den Strafraum auch recht ordentlich. Dann aber war Schluss. Den ganz in weiß gekleideten Arnstädtern fiel ab da nicht mehr viel ein.

Auf der anderen Seite verpuffen die Entlastungsangriffe des TSV ebenfalls noch weit vor der gefährlichen Zone. Einmal wird es dann allerdings doch so richtig gefährlich. Nach Zuckerpass von Tim Richter hinter die Kette stand Markus Klotz blank, aber leider auch einen halben Meter im Abseits. So könnte es aber funktionieren.

Und genau so ist auch der Plan. Nach vorn sieht sich der Favorit immer wieder der blauen Wand mit dem weißen ad hoc Logo auf der Brust gegenüber und läuft vergebens an. Auf der anderen Seite abermals ein Konter. Nach dem Mouctar Diallo seinem ersten Gegenspieler davonlief, seinen zweiten Gegenspieler hat aussteigen lassen, konnte sich der dritte Verteidiger nur per Foulspiel erwehren, sonst wäre unsere Nummer #7 wohl durch gewesen.

Den fälligen Freistoß aus circa 18 m und halbrechter Position zirkelt unser Kapitän Tim Richter mit links um die Mauer und zwingt den Arnstädter Torhüter Valentin Henning damit zu einer Glanzparade.

Arnstadt versucht es nun vermehrt über die Außen. Und mit Flanken. Aber entweder ist unsere Nummer #1 Cedric Thrum zur Stelle oder die eigentlich sehr gefühlvoll und gefährlich nach innen geschlagenen Bälle finden keinen Abnehmer.

Eine halbe Stunde ohne Gegentor ist bereits geschafft. Westvororte/JFC wird etwas mutiger. Abermals wird der Arnstädter Torhüter geprüft, abermals haben wir eine Ecke. Abermals bringt diese jedoch nichts ein. Mit dem Zwischenstand nach jetzt genau 32 Minuten können wir aber trotzdem sehr gut leben, sind wir im Gegensatz zur Trainerbank der Hauswald-Elf so richtig zufrieden. Ein erstes leichtes Schmunzeln macht sich auf unseren Gesichtern breit.

Arnstadt weiterhin mit mehr Ballbesitz. Die vielen Abspielfehler im Spielaufbau kommen allerdings unserer Mannschaft zugute, die dadurch immer wieder durchatmen kann. Mit dem Pausenpfiff ist ein nächster großer Schritt vollbracht, nimmt man doch die Null mit in die Kabine, auch weil man kurz vor der Pause mit Fortuna im Bunde war, als es sich nur um Millimeter handelte und der Ball von der Unterkante der Latte unseres Tores zurück ins Spielfeld sprang.

Die zweite Hälfte beginnt mit einem überraschenden Angriff der Weiß-Blauen. Dieser kann nur durch ein recht grobes Foulspiel an Philipp Rehnelt unterbrochen werden, bei dem Schiedsrichter Steffen Krech, der auf beiden Seiten eine recht großzügige Linie fuhr, nichts anderes übrig blieb, als Gelb zu zeigen.

Arnstadt tut sich weiterhin schwer. Man findet gegen die organisierte, disziplinierte und aufopferungsvolle Abwehrarbeit des Tabellenletzten keine richtigen und zwingenden Mittel. Auf der Gastgeber-Bank macht sich so langsam Ratlosigkeit breit.

Und genau 10 Minuten nach Wiederbeginn wird diese noch größer, als es Maximilian Kurth ist, der sich wie schon beim letzten Spiel gegen Heiligenstadt per Kopf zum Matchwinner aufschwang, auch diesmal trifft. Den von Tim Richter mit viel Gefühl flach über die Köpfe der Spieler hinweg in den Strafraum geschlagenen Freistoß verlängert unser Abwehrchef, der bei Standardsituationen immer wieder mit aufrückte, mit einer leichten Kopfbewegung, mit der er dem Ball eine kleine Richtungsänderung zufügte und  trifft aus gut 10 Metern unhaltbar ins lange Eck .

Der Jubel bei unseren ganz in blau gekleideten Jungs fiel allerdings sehr verhalten aus, mochte man selbst nicht so richtig glauben, was hier gerade passiert.

Spielt man heute ein Spiel für die Scheubengrobsdorfer Geschichtsbücher? Noch aber sind gut 30 Minuten auf der Uhr. Und das Schmunzeln in unserem Gesicht wird etwas breiter.

Arnstadt hat noch Reserven. Zum Beispiel die Nummer 16, Johannes Ruschke. Der 2,02 Meter große Stürmer ersetzt nun in vorderster Front einen Abwehrspieler, der für ihn weichen muss. Vielleicht haben wir es in genau diesem Moment ein wenig dem Arnstädter Trainer zu verdanken, dass seine Entscheidung, alles auf die 16 zu setzen, nicht die Beste war?!

Denn mit Johannes Ruschke im Sturmzentrum war das System und die Taktik der haushoch favorisierten Gastgeber auf einmal ganz leicht zu durchschauen.

Bis dato gefiel man durch ansehnlichen und attraktiven Fußball, mit dem, hätte man ihn so weiter gespielt wie in den ersten 45 Minuten, wohl ein oder mehrere Punkte für die Hausherren heraugesprungen wären. Apropos gesprungen. Trotz des Riesens im Sturmzentrum hatten weiterhin fast nur unsere Innenverteidiger um Maximilian Kurth, Jonas Kölling und Julian Wolfram im Strafraum die Lufthoheit oder die Hände unseres Keepers fischten das Leder sicher aus der Gefahrenzone. Was dennoch flach in den Strafraum kam, wurde „weggekrätzscht“ oder fiel der vielbeinigen und aufopferungsvoll kämpfenden Geraer Abwehr zum Opfer.

Das ein oder andere Male ließ es sich natürlich nicht vermeiden, mit ungewollten oder taktischen Fouls einen Gegentreffer zu verhindern. Die zwei gelben Karten, die man sich heute auf die Habenseite schreiben durfte, sind aber sicherlich leichter zu verschmerzen als ein eventuelles Gegentor. Ein kleiner Gruß nach Ronneburg und ein verschmitztes Augenzwinkern dürfen an dieser Stelle natürlich nicht fehlen.

Aber weiter. Kurz nach der zweiten Gelben die nächste Möglichkeit für den Platzeigner. Im eins zu eins bleibt unsere Nummer #1 allerdings Sieger und hält weiterhin die null. Klasse, Cedric!

Die Kräfte lassen aber jetzt so langsam nach. Wir können nun auch kaum noch für Entlastung sorgen, sind aber in unserer Defensive weiterhin sehr gut organisiert. Dennoch ergeben sich für die Hausherren Möglichkeiten, wie auch jetzt in der 75. Minute, als ein Arnstädter Spieler etwa 10 m vor dem Tor völlig frei steht, sein Schuss mit der Innenseite das Tor aber glücklicherweise verfehlt.

Der Trainer der Arnstädter, Martin Hauswald, schaut vermehrt auf seine Uhr. Ihm und seinen Mannen läuft, ja rennt, die Zeit davon. Nur noch etwa 15 Minuten plus Nachspielzeit. Hat der Trainer noch einen Plan?

Der für Jonas Tämmler eingewechselte Amadeo Pelargu hat bei seiner ersten Offensivaktion, einem der wenigen Entlastungsangriffe der Scheubengrobsdorfer, gleich eine gute Möglichkeit, kann sich aber im Konter nach einem langen Pass im Laufduell gegen zwei Abwehrspieler nicht entscheidend durchsetzen, lässt unsere Hintermannschaft aber kurz durchatmen. Ecke.

Das wird jetzt noch eine spannende und anstrengende Schluss-Viertelstunde. Auch wir schauen nun permanent auf die Uhr. Unsere läuft gefühlt allerdings etwas langsamer als die des SV 09 Arnstadt. Der versucht es weiterhin fast nur mit hohen Bällen in den Strafraum. Man sucht nur die 16.

Wir sind zwar auf diese taktische Variante eingestellt, allerdings lauert bei jedem Ball dennoch die Gefahr des Ausgleichstreffers, wie auch in der 78. Minute, als erst Cedric Thrum stark abwehren kann und der Nachschuss sein Ziel glücklicherweise verfehlt. Und noch einmal. Unsere Nummer #1 macht sich lang und kratzt das Leder nach einem gefühlvollen Schlenzer mit den Fingerspitzen aus dem Angel und holt sich verdientermaßen die zur  Faust geballten Glückwünsche seiner Vorderleute ab.

Nur eine Minute später schien die Taktik von Martin Hauswald doch noch aufzugehen. Ein einziges Mal schlich sich eine Unaufmerksamkeit in unsere Defensive ein, die es dem 2,02 Meter-Mann ermöglichte sich seiner Bewachung zu entziehen und etwa drei Meter vor dem Tor völlig frei zum Kopfball zu kommen. Unverständlicherweise vergibt er diese 100-prozentige Möglichkeit und köpft neben das Tor. Puh, Glück gehabt

Durchatmen. Konzentrieren. Wachsam bleiben. Die Null halten. Jungs, bitte! Noch sechs oder sieben Minuten. Ihr schafft das! Jetzt überschlagen sich die Ereignisse.

Vier oder fünf Ecken in Folge für den Gastgeber. Der ganz in grün gekleidete Torhüter Valentin Henning nun selbst im Sturmzentrum. Dort allerdings steigt die Faust unseres Keepers am höchsten und boxt das Leder aus der Gefahrenzone.

Nach einer weiteren dieser Ecken endlich wieder mal eine kurze Entlastung. Der Konter, den Mouctar Diallo von der Mittellinie aus per Torschuss gen leeres Gehäuse abschließen will, findet allerdings nicht sein Ziel, so dass die endgültige Entscheidung vertagt ist und das Spiel weiterhin auf Messers Schneide steht. Maximilian Kurth unterbindet einen schnellen Angriff der Hausherren etwas unfair, kommt nach seinem cleveren taktischen Foul per Trikot-Zupfer aber glücklicherweise um Gelb herum.

Jetzt nochmal Glück für uns, dass der Schiedsrichter an seiner von Beginn an festgelegten großzügigen Linie auch in der hektische Schlussphase festhält, als Philipp Rehnelt im eigenen Strafraum wohl doch etwas ungestüm zur Sache geht.

Weil es der Trainer unserer Gastgeber aber ganz anders gesehen hat als der Schiedsrichter und lautstark mit ihm darüber debattiert, sah er sich kurz darauf dem gelben Karton vis-a-vis. Jetzt noch circa zwei oder drei Minuten. Wir beobachten den Schiedsrichter und warten, ob er eine Nachspielzeit anzeigt und wenn ja, wie viel Minuten.

Puh, fünf. Fünf Minuten. Die Hand mit vier ausgestreckten Fingern und dem Daumen geht deutlich nach oben. Hauswald treibt seine Jungs nochmals mit Händen und Füßen an. Aber mehr als ein oder zwei hohe Bälle, die unsere Abwehr im Verbund mit unserer Nummer #1 routiniert verteidigt, springen für die Hausherren nicht mehr heraus, so dass nach insgesamt 97 (!) Minuten der Schlusspfiff ohne Arnstädter Tor ertönt und sich unsere Jungs fix und fertig in den Armen liegen.

Wer hätte das gedacht?! Und, wir glauben nicht, dass wir übertreiben, wenn wir von einer kleinen Sensation sprechen. Immerhin standen sich der Tabellenführer und der Tabellenletzte, der nach diesem grandiosen Sieg die rote Laterne an Schleiz, unseren nächsten Gegner am kommenden Samstag zu Hause, abgegeben hat, gegenüber.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#newgeneration

Billard. Derby. Mannschafts-Abend.

Spielfrei mit viel Aktivität

(24.09.2022) Nach dem Aus in der ersten Runde des Thüringer Landespokales hat unsere erste Mannschaft an diesem Wochenende (leider) spielfrei.

Die Zeit wollte man aber dennoch effektiv nutzen und traf sich neben den normalen Einheiten dieser Woche am Freitag zu einem Fußball-Tennis Match und zu einem weiteren Training der besonderen Art.

Unser Vorstand hat die Mannschaft zum Billard eingeladen. Bei einem Glas Bier und einer Pizza fanden spannende und interessante Matches statt und viele Gespräche, die Verein und Mannschaft noch enger zusammenrücken lassen.

Auf diesem Wege bedanken wir uns auch bei unserem Vereinsmitglied Lutz Köhler, der uns in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender des 1. Poolbillardclub Gera in der Zwötzener Straße 35 in Gera die Möglichkeit eröffnet hat, deren Räumlichkeiten zu nutzen.

Heute Vormittag werden Spieler der ersten Mannschaft um 11:00 Uhr im Stadion der Freundschaft das Derby der A-Junioren des JFC und der BSG Wismut besuchen und sicherlich den Jungs unseres Kooperationspartners des JFC Gera die Daumen drücken.

Am Nachmittag geht es dann zum Support ins Erdbeerstadion, wo unsere zweite Mannschaft von der @SG Pforten ll empfangen wird.

Am heutigen Samstag Abend ist dann allerdings „geschlossene Gesellschaft“ , wenn die Jungs unserer Ersten ihren traditionellen Mannschafts-Abend durchführen.

Unsere Redaktion wünscht allen ein schönes spielfreies Wochenende und der Mannschaft für heute Abend viel Spaß

Ohne Worte …

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#newgeneration
#poolbillardclubgera

Mannschaft im Aufbau – Spieler gesucht !

Spieler gesucht

(22.09.2022) Vor zwei Wochen haben wir euch das neue Trainer-Duo für unsere Zweite vorgestellt. Steven Meuschke und Hendrik Mischke leiten nun seit Anfang September die Geschicke unserer zweiten Mannschaft.

Da der Kader wie bei vielen anderen Vereinen und Mannschaften allerdings quantitativ relativ bescheiden aufgestellt ist, rufen wir im Namen unserer beiden Trainer nochmals interessierte Kicker auf, sich unserer zweiten Mannschaft anzuschließen.

Gerne könnt ihr unsere beiden Trainer unter den Telefonnummern 0162-9344479 und 0179-9339071 kontaktieren oder ihr kommt einfach nächsten Donnerstag um 18:30 Uhr zum Training in die Saarbach-Arena. Wir freuen uns auf euch

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#newgeneration

#unserezweite

#spielergesucht

Feiertag ist Kindertag

Alles Gute, Kinder!

(20.09.2022 – Kindertag) Heute rückt der Fußball einfach mal komplett in den Hintergrund. Denn an vorderster Front stehen bei uns heute unsere Kinder – unsere Zukunft.

Die, die bei uns im Verein Sport treiben, die Leichtathleten und Fußballer, aber auch die all der anderen Vereine. Alle Kinder.

Denn der heutige Feiertag ist Kindertag. Deswegen werden wir heute alle die Kleinen in den Mittelpunkt stellen und den Feiertag in den Familien dafür nutzen, ausgiebig Zeit mit ihnen zu verbringen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#newgeneration
#kinder
#kindertag
#zukunft

Personal? Optimal mit Optiper ✅

Danke, Partner!

(19.09.2022) Der Sponsoren-Pool beim TSV Gera-Westvororte wächst weiter. Am vergangenen Freitag unterzeichneten der Niederlassungsleiter der Firma Optiper, Enrico Biesel, und unser Sponsorenbetreuer Heiko Linke in den OPTIPER-Geschäftsräumen Sorge 44 in Gera einen neuen und äußerst umfangreichen Sponsorenvertrag.

Bald wird das auffällige Grün-Weiße Optiper-Logo nun auch die Saarbach-Arena in Scheubengrobsdorf zieren. Über unseren Spieler Philippr Rehnelt, der bei unserem neuen Partner arbeitet, entstand der Kontakt, der von der ersten Minute an äußerst freundlich, gar freundschaftlich war.

Nicht nur deswegen möchten wir uns bei Enrico Biesel und seinen Mitstreitern recht herzlich bedanken, dass wir mit der Firma OPTIPER, die in Deutschland in ihren mehr als zehn Filialen Arbeitsuchende und Arbeitgeber betreut, sie zusammenführt und somit für Bewegung auf dem Arbeitsmarkt sorgt, einen neuen Partner begrüßen und auf einen langfristig angelegten Kontrakt „anstoßen“ dürfen.

Wenn Sie Arbeitgeber sind, Personal suchen, oder aber selbst auf Arbeitssuche sein sollten, kontaktieren Sie unseren neuen Partner unter der Rufnummer 0365-7736060, per Email gera@optiper.de  oder persönlich in Gera, Sorge 44.

Hier werden sie optimal betreut und finden entweder den passenden Job oder den richtigen Mitarbeiter.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#dankepartner

#optiper

Abwehrchef Maximilian Kurth sichert per Kopf den 1:0-Heimerfolg gegen Heiligenstadt

Der erste Dreier ⚽️

(18.09.2022) Vor einer Woche noch gescholten, wuchs er heute über sich hinaus und wurde zum Garanten des Sieges. Jonas Tämmler, unser erst 19-jähriger Torhüter. Mit seiner überragenden Leistung am vergangenen Samstag hatte er großen Anteil am ersten Saisonsieg seiner Mannschaft.

Somit ist bereits am fünften Spieltag die vage These eines ehemaligen Aktiven der Scheubengrobsdorfer widerlegt, dass die äußerst junge Mannschaft des TSV, die in der aktuellen Saison gerade mal ein Durchschnittsalter von 22 Jahren erreicht, in diesem Jahr ein Ebenbild von Tasmania sein wird.

Aufgrund von Sperren und Verletzungen, die unsere Mannschaft zur Zeit leider immer wieder beuteln, stand dem Team vom Trainer Kasam Ramadan bei seiner Heimpremiere nur ein Wechsler zur Verfügung. Aber dieser und die anderen elf, die er auf den Platz schickte, gaben alles und haben sich letztendlich den ersten Sieg und die ersten drei Punkte hoch verdient, auch wenn am Samstag Schönspielerei in erster Linie von viel Einsatz und Kampf ersetzt wurde.

Unser Gast, der in der Vorwoche Schweina noch mit 5:1 vom Platz fegte, fand gegen die diesmal ganz in weiß gekleideten Hausherren, die mit einer Dreierkette starteten, kaum ein Mittel.

Dennoch kam der Favorit in einer recht chancenarmen ersten Halbzeit zu Möglichkeiten, die unsere heutige Nummer #1 mit der 26 auf dem Rücken jedoch vereiteln konnte. Auf der anderen Seite eröffnete eine strittige Situation die Diskussion darüber, ob die SG Westvororte/JFC einen Elfmeter hätte zugesprochen bekommen müssen.

Jetzt ging es noch mal so richtig hin und her. Mit zwei Glanzparaden verhinderte Jonas Tämmler kurz darauf einen Rückstand, so dass es vor knapp 100 Zuschauern torlos in die Pause ging.

In der zweiten Halbzeit hatten dann auch unsere Mannen etwas mehr vom Spiel und erste verheißungsvolle Möglichkeiten. Man riskierte nun etwas mehr und wurde durch den abermals agilen Mouctar Diallo immer wieder gefährlich. Kapitän Tim Richter trieb das Spiel seiner Mannschaft aus dem Mittelfeld heraus immer wieder an.

Gut 10 Minuten nach der Pause wurde Westvororte für den engagierten Auftritt belohnt. Einen von Bosse Struz gefühlvoll nach innen geschlagenen Freistoß köpfte Maximilian Kurth ins lange Eck zum 1:0 und ließ seine Mitspieler und die Zuschauer lautstark jubeln.

Kurz darauf fast das 2:0. Hoffnung auf den ersten Punkt oder gar den ersten Sieg machte sich im weiten Rund breit, und Freude darauf.

Diese wehrte aber nur kurz, denn nur weitere 10 Minuten später ereilte die Scheubengrobsdorfer das gleiche Schicksal wie vor Wochenfrist, als man nach Gelb-Roter Karte und dem fälligen Platzverweis gegen Lionel Kirstein das Spiel in Unterzahl zu Ende bringen musste.

Der SC Heiligenstadt nun wieder mit Feldvorteilen, die man aber nicht nutzen konnte, um sich wirklich verheißungsvolle Möglichkeiten zu erspielen. In den letzten Minuten waren unsere Gäste dann dem Ausgleich doch noch einmal sehr nahe, scheiterten aber mit ihrem
Flachschuss von der Strafraumgrenze zum wiederholten Male am von den Fans zum Men of the Match gewählten Torhüter unserer Mannschaft, Jonas Tämmler.

Auch von unserer Seite Glückwünsche an die Mannschaft, die am Samstag eindrucksvoll gezeigt hat, dass man in der Liga nicht nur mithalten kann – wie schon bei den knappen Niederlagen der letzten Wochen – sondern bei der entsprechenden Bereitschaft und dem Einsatzwillen auch punkten kann, um das Saisonziel Klassenerhalt zu erreichen.

Nicht nur unsere Redaktion, sondern auch unsere Fans sind seit Samstag wieder frohen Mutes und freuen sich darüber, dass allen Unkenrufen zum Trotze unsere Mannschaft keinen neuen Rekord aufgestellt hat.

Ohne Worte …

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#newgeneration

Match Day ⚽️

Das nächste Heimspiel

(15.09.2022) Am Samstag, d. 17.09.2022 um 15:00 Uhr empfängt unsere erste Mannschaft in der Verbandsliga den 1. SC 1911 Heiligenstadt in der Saarbach-Arena.

Am Sonntag um 14:30 Uhr ist dann die Erste der SG Pforten in Scheubengrobsdorf zu Gast, wenn unsere Zweite in der ersten Runde des Kreispokales um das Weiterkommen kämpft.

Wie immer drücken wir unseren beiden Mannschaften ganz fest die Daumen und wünschen viel Erfolg

Ohne Worte …

Spieler gesucht Trainer gefunden ✅

Zweite Mannschaft schaut nach vorn

(09.09.2022) Nachdem unser Spielertrainer der letzten Saison Gordon Schorrig ein Traineramt bei Wismut Gera übernommen hat, steht er uns in dieser Saison „nur“ noch als Spieler zur Verfügung.

Ohne Trainer also in die Vorbereitung gestartet, übernahmen die Jungs unserer zweiten Mannschaft um Kapitän Sebastian Stumpf gemeinsam und eigenständig das Kommando in der Organisation des Trainings und der Spiele.

Parallel dazu suchten sowohl Mannschaft als auch Verein einen neuen Trainer und sind in der vergangenen Woche sogar doppelt fündig geworden

Mit Steven Meuschke (links) und Hendrik Mischke stehen nunmehr zwei Trainer an der Seitenlinie und betreuen unsere zweite Mannschaft. Auch wir begrüßen die beiden Trainer auf das Herzlichste in unseren Reihen und wünschen Ihnen für die schwere Aufgabe viel Erfolg und gutes Gelingen.

Da der Kader quantitativ jedoch relativ bescheiden aufgestellt ist, rufen wir im Namen unserer beiden Trainer auf diesem Wege interessierte Kicker auf, sich unserer zweiten Mannschaft anzuschließen.

Gerne könnt ihr unsere Trainer unter den Telefonnummern 0162-9344479 oder 0179-9339071 kontaktieren oder ihr kommt einfach nächsten Donnerstag um 18:30 Uhr zum Training in Saarbach-Arena. Wir freuen uns auf euch!

Ohne Worte …

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#newgeneration

Philipp Schlebe gibt Traineramt auf

Neuer Trainer seit gestern in den Westvororten

(06.09.2022) Vor gut zwei Wochen hat Philipp Schlebe den Verein überraschend gebeten seinen Vertrag, der eigentlich noch bis zum Ende der Saison 2022/23 laufen sollte, vorzeitig zu beenden. Nach intensiven Gesprächen, in denen Philipp dem Vorstand die Gründe darlegte, akzeptierte der TSV Gera-Westvororte seine Entscheidung und willigte in eine vorzeitige Vertragsaufhebung ein.

Auch Matthias Meinel, Co-Trainer bei den Scheubengrobsdorfern, kündigte seinen laufenden Vertrag zeitgleich, da er nach eigenen Aussagen ein Angebot eines höherklassigen Vereines vorliegen habe, welchem er per sofort nachgehen wolle. Auch hier stimmte der Verein einer vorzeitigen Vertragsaufhebung zu.

Für den Zeitraum der nun doch recht überraschenden Aufgabe der Trainersuche willigte Philipp Schlebe ein, die Mannschaft vorübergehend weiterhin zu betreuen. Danke dafür!

Nunmehr hat man sich am vergangenen Wochenende jedoch auch offiziell getrennt, denn der TSV ist bei der Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden. Kasam Ramadan wurde am gestrigen Montag der Mannschaft vorgestellt und leitete sein erstes Training.

Der 40- jährige in Serbien geborene Inhaber der A-Lizenz kommt aus dem Vogtlandkreis und wird von Co-Trainer Danny Ressel, der als Spieler viele Jahre in der Verbandsliga Sachsen aktiv war, unterstützt. Wir werden Euch beide noch genauer vorstellen. Für den Moment begrüßen wir unser neues Trainergespann jedoch recht herzlich auf dem Weidicht und wünschen den beiden „Neuen“ viel Spaß und viel Erfolg in den Westvororten.

Auf diesem Wege möchten wir es aber nicht versäumen, uns bei unserem bisherigen Trainer Philipp Schlebe für das Geleistete recht herzlich zu bedanken, auch wenn die Saison mit vier Pflichtspielniederlagen in Folge nicht besonders erfolgreich begann. Als Spieler, als Sportlicher Leiter im Vorstand, als Co- und als Cheftrainer hat Philipp Schlebe sich immer in den Dienst des Vereines gestellt.

Wir wünschen Philipp persönlich und beruflich alles erdenklich Gute und viel Erfolg. Er wird auch zukünftig in der Saarbach-Arena ein jederzeit gern willkommener Gast und Freund sein. Auch Matthias Meinel wünschen wir für seine Zukunft alles erdenklich Gute und viel Erfolg bei seinem neuen Verein und würden uns freuen, auch ihn hin und wieder einmal am Spielfeldrand in der Saarbach-Arena begrüßen zu dürfen.

Ohne Worte …

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