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Verdienter Heimsieg der A-Junioren

A-Junioren erfolgreich

(22.04.2024) Nach mehreren Wochen Pflichtspielpause sind die Jungs unseres Trainergespannes Steven Meuschke und Carl Braune gut ins Liga-Comeback gestartet. Gegen den RSV Altenburg fuhren unsere A-Junioren einen zu keiner Zeit gefährdeten 5:0 Erfolg ein. Glückwunsch!

Sowohl spielerisch als auch bei der Zahl der Chancen deutlich überlegen geht der Erfolg auch in dieser Höhe in Ordnung. „Die Umstellungen fruchteten. Eine Vielzahl von Situationen konnten die Jungs spielerisch lösen.“ Freute sich Steven Meuschke über die Leistung der gesamten Mannschaft.
Die Schwächen der Altenburger bestraften die Scheubengrobsdorfer bereits nach gut einer Viertelstunde gnadenlos, als es Mirko Schmidt war, der den Torreigen eröffnete.

Danach kam der große Auftritt von Jason Heymann. Binnen zehn Minuten brachte er mit zwei Treffern, einer davon per Strafstoß, seine Farben noch vor der Pause auf die Siegerstraße.

Kaum waren die ersten Minuten im zweiten Durchgang gespielt machte es Jason Heymann dem Kapitän der ersten Männer-Mannschaft, Tim Richter, gleich und traf per Hattrick zum 4:0 und damit bereits in der 55. Minute zur wohl endgültigen Entscheidung. Unsere Gäste hatten kaum etwas entgegenzusetzen.

Nur drei Minuten später legte dann Wenzel Buchholz mit seinem achten Saisontreffer zum 5:0 nach und bestätigte somit auch am vergangenen Wochenende abermals seine Torjägerqualitäten. Die klare Führung nutzten unsere Trainer in der zweiten Halbzeit für insgesamt vier Wechsel, so dass auch die Mehrzahl der Reservespieler Einsatzzeit bekam.

Auf Grund des um einen Treffer besseren Torverhältnisses rutschen unsere A-Junioren an der SG FSV Ronneburg vorbei und verbleiben bis zum nächsten Wochenende auf Platz sieben. Dann wird es allerdings entschieden schwerer, denn Sonntag,d. 28.04.2024 gastiert man beim Tabellendritten, dem Post SV Gera, der um 10:30 Uhr als Favorit ins Derby geht.

Das Hinspiel in der Saarbach-Arena endete seiner Zeit 2:2. Mit einem abermaligen Unentschieden wären die Verantwortlichen des TSV Gera-Westvororte auch kommenden Sonntag sicherlich zufrieden. Wir jedenfalls drücken unseren Jungs wie immer ganz fest die Daumen.

Ohne Worte …

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Screenshot

Zweiter Sieg in Folge

Step 2

(21.04.2024) Saarbach-Arena. Ankommen und genießen. Vom verführerischen Duft der Holzkohle empfangen, hatte der Nachmittag bereits um 14:00 Uhr ein gutes Omen. Denn es roch nach Rostern und es schmeckte nach Aufschwung.

Apropos Aufschwung … mit viel Schwung ging unser TSV ins Spiel. Und da auch wir von der Performance unserer Jungs derart begeistert waren und auch noch sind, veröffentlichen wir den Spielbericht nicht wie eigentlich geplant am Anfang der Woche, sondern haben uns den Wecker auf heute Früh 06:00 Uhr gestellt, um euch den Spielbericht noch bis zum Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee zu präsentieren.

Denn das, was unsere Jungs gestern gezeigt und geleistet haben, war schon etwas mehr als „nur“ ein Befreiungsschlag. Step 2! Aber der Reihe nach.

Bereits in der vierten Minute eine erste richtig gute Möglichkeit durch Philipp Rehnelt, bei der sich Nils Ole Petersen im Tor unserer Gäste bewähren kann. Trotz Kühle, Regen und Wind der TSV von Beginn an auf Betriebstemperatur.

Dann ein erster ganz kurzer Jubel, aber im Gegensatz zur letzten Woche war Marcus Schneider heute wohl wirklich im abseits, als er den ersten Treffer, der richtigerweise abererkannt wurde, erzielte.

Und es ging weiter gen Greizer Tor. Unser Dreifach-Torschütze vom Lobenstein-Spiel hat die ganz große Chance seine Farben in Führung zu bringen, scheitert aus Nahdistanz jedoch abermals am guten Gästekeeper.

So richtig wusste der 1.FC Greiz gar nicht, was ihm geschah, denn weiterhin war nur Westvororte am Drücker. Zwei Ecken in Folge brachten dann auch die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung. In der 17. Minute war es Philipp Rehnelt, der am höchsten stieg und eine gefühlvolle und gefährliche Ecke von Tim Richter per Kopf aus etwa etwa fünf Metern unhaltbar in die Masche setzte.

Das Team unseres Trainergespannes Daniel Gehrt/Niklas Schäfer setzt sich weiter in der Offensive fest. Jetzt überläuft Wolff seinen Gegenspieler, dringt in den Strafraum ein und bedient unseren Kapitän, der volley abzieht, den Kasten mit seinem etwas schwächeren rechten Fuß allerdings verfehlt.

Danach beruhigt sich das Spiel ein klein wenig, denn auch die Scheubengrobsdorfer müssen einmal kurz durcharbeiten. Bisher aber können die 75 regenfesten Zuschauer mit dem Auftritt ihrer Jungs richtig zufrieden sein. Die Körpersprache stimmt. Der Fussball ist offensiv und attraktiv. Die Führung knapp, aber hochverdient.

Greiz bis dato noch nicht so richtig gefährlich. Das wird es ansatzweise nur, wenn der überragende Kapitän unserer Gäste Niklas Küstner seine angestammte Position in der Defensive verlässt und das Spiel im Angriff in die Hand nimmt.

Nach der kurzen Atempause dann wieder der Gastgeber mit einer bezeichnenden und die anderen mitreißenden Aktion. Kurth bedient Schneider, der auf dem nassen Geläuf zwar kurz ausrutscht und das Spielgerät verliert, sich aber sofort wieder aufrappelt, den Ball zurückerobert und aus circa 18 Metern sofort abschließt. Knapp drüber. Stark, Schneider!

Und gleich noch einmal der Routinier der Scheubengrobsdorfer. Der arbeitet, der läuft, der ackert und ist oft, wie auch in dieser Szene in der 30. Minute, nur per Foul zu stoppen.

Den fälligen Freistoß, der weder Flanke noch Schuss war, setzt Christopher Lätz allerdings neben das Tor.

Wie aus dem Nichts dann in der 34. Spielminute der Ausgleich nach Daniel Zschille und Keeper, Jonas Tämmler sich uneinig waren. Joshua Fiedler nutzt diesen Fauxpas unserer beiden sonst heute wieder überragenden Defensivakteure und lupft den Ball gefühlvoll zum überraschenden 1:1 ins Geraer Tor.

Das Spiel mehr oder weniger auf den Kopf gestellt. Aber Westvororte wäre in diesen Wochen nicht Westvororte, wenn man nicht sofort die passende Reaktion zeigen würde.
Anstoß. Angriff. Toller Pass von Markus Klotz auf Tim Richter. Der läuft – während unsere Fans mit dem Greizer Ausgleichstreffer nach hadern – allein auf den Greizer Keeper zu, lässt den Ball noch einmal kurz aufspringen und vollendet mit mit dem linken Vollspann überlegt ins lange Eck. Nur gut eine Minute nach dem Ausgleich wieder die Führung für den TSV.

Greiz, nach kurzer Freude geschockt. Unsere Gäste machen viele An- und Abpielfehler. Sie verlieren die Zweikämpfe, Pässe landen im aus oder werden unüberlegt einfach nur nach vorne geschlagen, wo sie Jonas Tämmler unbedrängt aufnehmen kann. Auf der anderen Seite spürt man beim jungen Petersen jetzt doch die ein oder andere kleine Unsicherheit.

Wenn man unserer Mannschaft überhaupt einen Vorwurf machen kann, dann genau in dieser Phase, wo vor den gegnerischen Kasten ein wenig die Kaltschnäuzigkeit fehlte.
Aber wir haben mehr vom Spiel. Weiterhin. Entschieden mehr. Wir üben immer wieder Druck aus. Und wir gehen vorn drauf, agieren. Dann wieder Wolff über links. Seine gefühlvolle Flanke kann Markus Klotz am langen Pfosten jedoch nicht verarbeiten.
Und wieder Westvororte. Wieder über links. Kapitän Tim Richters Abschluss aus etwa 25 Meter aber knapp daneben. Zwei Minuten vor der Pause noch mal heftig Regen und Graupel. Die Zuschauer suchen eine Unterstellmöglichkeit.

Währenddessen eine weitere, sehr gute Möglichkeit für die Weiß-Blauen. Nach Zuckerpass von Maximilian Kurth zieht Marcus Klotz aus spitzem Winkel ab, scheitert aber am aufmerksamen und reaktionsschnellen Keeper im Gästetor. Ob ein Pass an den langen Pfosten zu Jannik Wolff oder ein Rückpass zu Marcus Schneider vielleicht besser gewesen gewesen wäre?

Unsere Redaktion, die in den letzten Wochen immer wieder den fehlenden oder zögerlichen Abschluss bemängelte, kann jetzt natürlich nur eines dazu sagen: Richtig gemacht, Klotzi!
Schiedsrichter Bruno Scharnowski, der mit dieser Begegnung bisher keinerlei Probleme hat und einen recht souveränen Eindruck hinterlässt, pfeift kurz darauf zur Pause.

Heimzuschauer und Trainer können mit dem Auftreten der Mannschaft und mit dem Ergebnis bisher recht zufrieden sein. Wenn es denn überhaupt einen Kritikpunkt gibt, dann die Chancenverwertung. Aber wir wollen bis hierher erst einmal zufrieden sein.

Westvororte steht auch zu Beginn des zweiten Durchganges gleich wieder auf dem Gaspedal. Der starke Wolff über links holt einen Eckball raus. Dieser findet den Kopf von Christian Kruschke, der den Ball allerdings etwas zu hoch ansetzt, dass er über den Kasten segelt.

Und auch auf die Gefahr hin, dass wir uns jetzt wiederholen: Wieder Westvororte. Immer wieder. Jetzt kann der aufgerückte Lätz nur per Foulspiel gestoppt werden.

Unser Kapitän Tim Richter schnappt sich nach kurzer Behandlungpause an Christopher Lätz den Ball und schlenzet ihn aus gut 22 Metern halbrechter Position Richtung kurzes Eck, wo er mit gütlicher Hilfe des jungen Greizer Keepers, der den Ball, vielleicht auch aufgrund der Nässe des Rasens, falsch einschätzt, zum 3:1 einschlägt.

Der Gastgeber mach das Spiel immer wieder schnell und greift früh an. Jetzt aber Freistoß für das Team vom Trainer Chris Schiller. Die Ausführung bezeichnend. Der Ball landet im Nirgendwo. Es brennt nichts an. Nach den Erfolgen des 1. FC Greiz in Stadtroda und Kahla in den letzten beiden Wochen heute ein Schatten seiner selbst.

Unsere Jungs da hinten drinne stehen wirklich richtig gut. Sind aufmerksam. Suchen die Zweikämpfe. Gewinnen diese. Unsere Gäste finden in der Offensive keine Lösung, um zu einem verheißungsvollen Abschluss zu kommen. Anders die Hausherren.

Tim Richter macht in der 75. Minute den Sack endgültig zu ?!? Nach schöner Vorarbeit von Marcus Schneider läuft er allein auf den Greizer Keeper zu und schiebt den Ball überlegt ins lange Eck. 4:1.

Danach darf der Dreifachtorschütze unter dem expliziten Applaus der Zuschauer, seiner Mitspieler und unseres Trainergespannes etwas eher in den Feierabend gehen. Danke, Kapitän für diese überragende Leistung heute!
Nur eine Minute später belohnt sich dann auch Jannik Wolff für seinen abermals richtig guten Auftritt, dringt in den Strafraum ein und passt den Ball nach innen. Dort wird er von einem Verteidiger und dem Keeper zwar noch geklärt, im Nachsitzen reagiert Wolff allerdings am Schnellsten und unvollendet aus Nahdistanz zum 5:1.

Die letzten 10 Minuten passiert dann nicht mehr sehr viel. Westvororte verwaltet die klare Führung bis zum Schlusspfiff und verzeichnet innerhalb von zwei Wochen den zweiten unerwarteten 5:1 Sieg und hat sich auch vom Vorschusslorbeer des 1.FC Greiz, der in den beiden Wochen davor zweimal auf Gegner Platz gewann, nicht beeindrucken lassen.
Tja, und was den Man of the Match betrifft, fällt die Wahl heute, wie auch schon am letzten Samstag, nicht schwer. Wer wie vor Wochenfrist bereits Markus Klotz drei Tore erzielt, ist in dieser Kategorie abermals konkurrenzlos.

Und im kleinen Gegensatz zum Lobenstein-Spiel-Matchwinner Markus Klotz setzt unser Kapitän heute mit seinem lupenreinen Hattrick seiner Leistung sogar noch die Krone auf.
Der zweite 5:1 Sieg hintereinander lässt auch unseren Trainer Niklas Schäfer ins Schwärmen geraten.

„Die Mannschaft hat heute abermals all das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben und hat die Tugenden des TSV Gera-Westvororte zum Tragen gebracht. Die Mannschaft ist unter Führung eines heute überragenden Kapitäns Tim Richters wieder als geschlossenes Team aufgetreten und sich hat diesen Erfolg auch aufgrund der hervorragenden Trainingsbeteiligung und Trainingsleistung wirklich verdient.“ und er fährt fort:

„Daniel (A.d.Red.: Gehrt) und ich sind wirklich stolz auf die Mannschaft. Wille, Ehrgeiz und Teamgeist waren heute die Zutaten für den beeindruckenden Auftritt und den hochverdienten Sieg. Gegen eine körperliche Mannschaft aus Greiz haben wir in jeder Hinsicht gut dagegen- und mitgehalten. Besonders beeindruckt bin ich von der sofortigen Reaktion der Jungs nach dem Ausgleichsteffer, die gezeigt hat, dass die Mannschaft an Stabilität und Selbstvertrauen gewonnen hat.“ gerät unser Co-Trainer regelrecht ins Schwärmen und konstatiert abschließend:

„Ich für meinen Teil bin froh, dass ich mit dieser Mannschaft und mit Daniel Gehrt zusammen arbeiten darf und freue mich schon auf die nächste Trainingswoche und die nächsten Wochen, die wir genauso konzentriert angehen wollen und werden wie die Spiele gegen Lobenstein und Greiz.“

Dem ist nichts hinzuzufügen. Wir können uns einfach wortlos anschließen und nun gemeinsam mit euch den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee genießen. Und heute on top mit Experten-Tipp: Zum goldenen Braun ein weichgekochtes Ei, schön gebratener Bacon und ein Glas kalter Gemüsesaft.

Mit diesen Rezept, viel Zuversicht und Vorfreude schauen wir bereits auf nächsten Samstagund auf ein weiteres Heimspiel in der Saarbach–Arena. Let‘s go, Step 3!

Ohne Worte …

#ausgerafürgera #stolzkenntkeineliga #fairrespektvollkämpferisch #mitherz

#westvororte Wo Freunde zusammen Fußball spielen.

Dieses Spiel wurde Ihnen präsentiert von unserem Partner Firma Rudolf Ziegengeist.

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Der dreifacher Klotz

Wundertüte Westvororte mit Befreiungsschlag?

(15.04.2024) Das soll einer verstehen. Desolate Leistungen in den vergangenen Wochen und heute ein in dieser Form kaum zu erwartender überragender und hochverdienter Sieg gegen den VfR Bad Lobenstein. Immerhin gab es derletzt von vielen Seiten verdientermaßen reichlich Schelte für die Mannschaft – auch von uns.

Heute hat sie mit dem besten aller möglichen Argumente endlich zurückgeschlagen. Die Systemumstellung unserer Trainer Daniel Gehrt und Niklas Schäfer hat wohl ihr übriges dazu beigetragen.
Trotz klarem Übergewicht des TSV dauerte es allerdings bis zur 30. Minute ehe Routinier Marcus Schneider zur Führung traf. Nach Vorarbeit von Philippr Rehnelt hat er sich den Ball mit der Brust selbst noch in den Strafraum vorgelegt, stand alleine vor dem Lobensteiner Keeper Richie Steinbach und tunnelte diesen zur verdienten Führung.

Schon vorher sorgten unsere schnellen Außen Jannik Wolff und Markus Klotz in Kombination mit unseren beiden Stürmern immer wieder für Gefahr in der Gäste-Verteidigung. Glück für diese, dass Jannik Wolff zwischenzeitlich nur den Pfosten traf. Dann aber wieder der kleine quirlige Klotz.

Unser Youngster, der von seinen Gegenspielern heute nicht zu halten war, dringt von rechts energischen in den Strafraum ein, lässt zwei Verteidiger aussteigen, legt sich den Ball noch einmal auf den starken Fuß und vollendet aus recht spitzem Winkel mit Unterstützung des Innenpfostens nur eine Minute nach der Führung zum schnellen 2:0. Jubel auf dem Platz und auf den „Rängen“.

Kurz darauf wieder eine wunderschöne Kombination über Maximilian Kurth und Marcus Schneider, die zwar zum Torerfolg führte, vom Schiedsrichter wegen angeblicher Abseitsposition aber leider zurückgepfiffen wurde. Was die Herren in rot-schwarz da gesehen haben, bleibt wohl deren alleiniges Geheimnis. Egal.

Mit dieser dennoch verdienten, aber auch trügerischen 2:0-Führung ging es bei hervorragenden äußeren Bedingungen kurz darauf in die Pause. Kaum ist diese vorbei, legt unsere erst 20-jährige Nummer 10 – Markus Klotz – in der 46. Minute nach und bringt sein Team wohl schon ein wenig auf die Siegerstraße, nachdem der VfR Bad Lobenstein sicherlich zur Pause noch berechtigte Hoffnung schöpfte.

Das 3:0 fast eine Dublette seines ersten Treffers. Abermals dringt Markus Klotz über rechts unaufhaltsam in den Strafraum ein und jagt den Ball mit links unhaltbar ins Dreiangel. Immerhin sorgten auf der anderen Seite die weiten Abschläge von Steinbach, die teilweise bis in unseren Strafraum segelten, sowohl vor, als auch nach der Pause immer wieder für Gefahr.

Darüber hinaus agierte die Scheubengrobsdorfer Defensive bei Eckbällen und sonstigen Standardsituationen heute äußerst umsichtig und recht souverän. In Kombination mit einem auf der Linie und beim Rauslaufen sicheren Jonas Tämmler im Tor ließ man kaum etwas anbrennen. Bis dato hatte unser Gast nicht wirklich einen einzigen wirklich verheißungsvollen Torschuss.

Nur 10 Minuten nach dem 3:0, in der 56. Minute, schnürt auch unsere Nummer 19 – Marcus Schneider – mit seinem zweiten Tor am heutigen Tage einen Doppelpack. Auf abermalige Vorarbeit von Philipp Rehnelt nimmt Marcus Schneider den Ball mit dem Kopf mit und jagt ihn dann Volley aus spitzem Winkel über den Scheitel des Keeper, der aufgrund der Schärfe des Balles, die Arme gar nicht nach oben bekommen hat, hinweg in die Maschen.

Dieser Treffer ist gleichbedeutend mit Schneiders 14. Saisontreffer und bringt den TSV mit dem 4:0 wohl endgültig auf die Siegerstraße. Stark, Marcus Schneider!

Danach geht das große Wechseln los. Lobenstein tauscht gleich drei Spieler innerhalb einer Minute. Auch unser Trainer reagiert und nimmt einen Wechsel vor. Aber so richtig war schon in dieser Phase die Spannung irgendwie raus. Man hatte in keinster Form den Eindruck, dass Lobenstein zurückkommen kann.

Und wenn Ansätze eines Aufbauspieles unserer Gäste erkennbar waren, standen dem vor allem Maximilian Kurth und Daniel Zschille, die sich Bestnoten verdient haben, immer wieder im Wege.
Ansonsten macht Westvororte das heute zwar nicht überragend, aber immerhin gut genug, um Lobenstein auf Distanz zu halten. Man verwaltet die Führung clever und routiniert. Unsere Gäste handeln sich etwa 25 Minuten vor Ultimo dann noch eine Gelbe Karte ein.

Kaum haben die Mannen vom VfR das verdaut, setzt Markus Klotz mit seinem dritten Tor am heutigen Tage in der 66. Minute per 11-Meter noch einen drauf, verlädt den Lobensteiner Keeper und macht mit seinem achten Saisontreffer den Sack schon frühzeitig endgültig zu. Vorausgegangen war ein Foul an Marcus Schneider, der von seinem Gegenspieler per Umarmung an Hals und Hüfte regelrecht zu Boden gerungen wurde und dem Schiedsrichter gar nichts anderes übrig blieb, als auf den Punkt zu zeigen.
Den lautlos flehenden Blicken von Markus Klotz konnte der andere Marcus nicht widerstehen und gab unserem Youngster freiwillig den Ball zur Ausführung des Strafstoßes.

Die Frage nach dem Man of the Match hat sich damit wohl erübrigt, da müssen wir heute auch gar nicht bei den Fans der Saarbach-Chaoten nachfragen, denn die Antwort ist sicherlich eindeutig
Markus, wir gratulieren dir zu deiner außergewöhnlichen Leistung und zu deine drei Toren. Dann fast noch das halbe Dutzend für die Mannschaft aus den Westvororten, aber der Freistoß von Kapitän Tim Richter aus fast 35 Metern klatscht leider nur an die Unterkante des Querbalkens und springt danach von der Torlinie zurück ins Feld.

Nun gibt auch unser Trainer vier weiteren Spielern der heute überaus üppig gefüllten Reservebank die Chance, Spielpraxis zu sammeln und schöpft sein Wechselkontingent binnen fünf Minuten vollständig aus. „Alle fünf Spieler, die wir heute eingewechselt haben und die aufgrund der klaren Führung auch reichlich Spielpraxis sammeln konnten, haben sich allergrößten Respekt verdient. Nicht nur, weil sie ihre Nichtberufung in die Startelf akzeptierten, sondern auch weil sie sich die verbleibende Zeit, in der sie eingesetzt wurden, zu 100 % in den Dienst der Mannschaft gestellt haben und damit auch bewiesen, dass auf sie jederzeit Verlass ist.“ verrät uns Trainer Daniel Gehrt.

Unnötig jedoch, 10 Minuten vor Ende der Begegnung – beim Stand von 5:0 – die Gelbe Karte für Philipp Rehnelt. In Anbetracht des deutlichen und sensationellen Erfolges wollen wir aber heute nicht das Haar in der Suppe suchen und schauen – wie auch die knapp 100 Zuschauer in der Saarbach-Arena – großzügig über diesen Fauxpas hinweg.

Auch darüber, dass unseren Gästen in der Nachspielzeit noch ein kurioser Elfmeter zugesprochen wurde, den Markus Bear zum Ehrenteffer nutzte und unseren Keeper verlud. Wie einer unserer Fans gestern Abend doch noch so schön titulierte: „S’ Dorf lebt“ hoffen und wünschen auch wir, dass die Mannschaft aus den letzten Wochen gelernt hat und das heutige 5:1 gegen Lobenstein nicht nur ein Pyrrhussieg war.
Aber zumindest hat die Mannschaft gezeigt, was sie drauf hat, hat all ihre Kritiker vorübergehend zum Schweigen gebracht, ihre Tugenden abgerufen und sich endlich auch einmal für die vom Trainer immer hoch gelobten Trainingsleistungen belohnt.

Der resümiert anschließend noch einmal äußerst zufrieden: „Das war heute ein hochverdienter Sieg. Ein Sieg der Mannschaft, die heute wieder einmal als eine solche aufgetreten ist. Wir waren gallig und giftig. Die Umstellungen im System wurden kompromisslos angenommen und trugen ihrerseits Früchte. In der Pause haben wir aber nochmals auf dieses trügerische 2:0 hingewiesen. Mit dem dritten Treffer waren die Fronten dann aber schon kurz nach Wiederbeginn geklärt. Mit dieser deutlichen Führung kam dann auch wieder die Leichtigkeit zurück und es hat Spaß gemacht, der Mannschaft zuzusehen. Allerdings war dies nur der erste Schritt von insgesamt dreien.“

Nun heißt es in den beiden folgenden Heimspiel am kommenden Samstag und an dem in zwei Wochen, diese Leistung zu bestätigen, damit euch und uns der Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee auch weiterhin so gut schmeckt wie heute.

Ohne Worte …

Dieses Spiel wurde Ihnen präsentiert von unserem Partner Fa. Rudolf Ziegengeist 

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Greiz kommt

Nach Lobenstein kommt Greiz

(18.04.2024) Unser Trainer sprach davon. Und auch der Mannschaft hat er das für die zwei Trainingswochen nach dem Lobenstein-Spiel unmissverständlich mit auf den Weg gegeben: „Ja, es war ein kleiner Befreiungsschlag. Aber es war erst Step 1 von 3“ Genau.

Freuen? Ja. Kurz! Dann ging es in die heiße Woche zu deren Abschluß wir den 1.FC Greiz in der Saarbach-Arena willkommen heißen. Im Hinspiel hieß es nach 90 Minuten 2:2. Der derzeit siebtplatzierte der Tabelle kommt mit sechs nicht unbedingt zu erwartenden Punkten aus den beiden letzten Begegnungen an den Weidicht.

Und demzufolge wohl auch mit breiter Brust. Denn Auswärtssiege gegen zwei Mannschaften aus den Top 4 schaffen Selbstvertrauen. Und zu diesen beiden gehören keine Geringeren als Stadtroda und Kahla. Unsere Jungs sollten vor der Auswärtsstärke des 1. FC Greiz also gewarnt sein.

So, nun aber gut der Vorrede, denn – wie bereits vor ein paar Tagen schon mal gesagt – der Worte sind genug gewechselt … In diesem Sinne drücken wir der Mannschaft um Kapitän Tim Richter wieder ganz fest die Daumen und hoffen und wünschen, dass wir die Serie unserer Gäste am 23. Spieltag unterbrechen können.

Dennoch begrüßen wir unseren sportlichen Gegner, dessen Fans und das Schiedsrichterkollektiv um Referee Bruno Scharnowski auf das Herzlichste in der Saarbach-Arena.

Ohne Worte …

Dieses Spiel wird Ihnen präsentiert von unserem Partner Firma Rudolf Ziegengeist 

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Dreimal hintereinander Heimrecht

Richtungsweisende Spiele?

(10.04.2024) Dreimal hintereinander hat es der TSV zu Hause nun in der eigenen Hand, wichtige Punkte zu erkämpfen. 

Mit den VfR Bad Lobenstein, dem 1.FC Greiz und der BSG Chemie Kahla kommt allerdings nicht irgendwer in die Saarbach-Arena, sondern gestandene Mannschaften, die in der Tabelle alle vor uns stehen.

Einstellung, Moral und vielleicht auch die richtige Vorbereitung sollten nun im Abstiegskampf die Zutaten für die Mannen unseres Trainer-Teams Daniel Gehrt/Niklas Schäfer sein. 

Der Worte sind genug gewechselt, nun lasst uns endlich Taten sehen. Schönspielerei ist fehl am Platz. Werden diese drei schweren Begegnungen vielleicht wirklich richtungsweisend sein?

Hier für Euch die Spiele im Einzelnen:

Samstag, 13.04.2024, 15:00 Uhr

TSV Gera-Westvororte – VfR Bad Lobenstein

Samstag, 20.04.2024, 15:00 Uhr

TSV Gera-Westvororte – 1.FC Greiz

Samstag, 27.04.2024, 15:00 Uhr

TSV Gera-Westvororte – BSG Chemie Kahla

Schon heute begrüßen wir unsere sportlichen Gegner, deren Fans und die Schiedsrichter-Kollektive in der Saarbach-Arena auf das herzlichste und drücken unserem Team abermals ganz fest die Daumen.

Ohne Worte …

Diese Spiele werden Ihnen präsentiert von unserem Partner Fa. Rudolf Ziegengeist.

 

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Im Abstiegskampf angekommen

Westvororte zum vierten Male in Folge sieglos

(09.04.2024) Nur ein Punkt aus vier Spielen. Das ärgert nicht nur uns, sondern auch unsere Trainer. „So leicht wie am Samstag war es noch nie, den Ligaprimus eventuell zu schlagen“ resümierte ein sichtlich niedergeschlagener Trainer Daniel Gehrt nach einer enttäuschenden Vorstellung seiner Elf. Schmölln, vor der Begegnung gegen unsere Mannen mit drei Niederlagen in Folge leicht angeschlagen, schwächelte auch zu Beginn dieses Spieles und ließ gute Möglichkeiten für unsere Mannschaft zu.

Aber sowohl Marcus Schneider als auch Markus Klotz vergaben in der Anfangsviertelstunde in aussichtsreicher Position. Jannik Wolff hatte nach gut 20 Minuten ebenfalls kein Glück, scheiterte am aufmerksamen Keeper der Knopfstädter.

Das war es dann aber auch schon. Mehr hatte der Gast aus den Westvororten kaum zu bieten. Und wie ein Sprichwort sagt: „Wenn Du kein Glück hast, kommt auch noch das Pech dazu“ verletzte sich Jannik Wolff bei dieser Aktion und musste später gar ausgewechselt werden. 

Auf der anderen Seite hatte das Team von Trainergespann Falk Hofmann und Tim Rauch leichtes Spiel. Unterstützt von der Scheubengrobsdorfer Defensive, die im Vorwärtsgang den Ball leichtfertig verlor, nutzte Eric Lochmann die Möglichkeit in der 30. Minute zu einem Konter und vollendete, allein auf Keeper Jonas Tämmler zulaufend, überlegt, in dem er ihn clever umspielte und unserem Keeper keine Chance lies.

Schmölln nun entschieden besser im Spiel. Paul Baumgärtel und Friedrich May hätten kurz darauf nachlegen können, verfehlten den Tämmler-Kasten jedoch beide Male knapp. Kurz vor der Pause dann aber auch Westvororte nochmals mit Akzenten, aber sowohl Markus Klotz als auch Jonas Scherzer, nach raffiniertem Freistoß von Tim Richter, vergaben. Pause.

In der zweiten Hälfte hatte der TSV gegen eigentlich stark ersatzgeschwächte Gastgeber kaum Möglichkeiten. Das Hofmann/Rauch-Team war nach Chancen durch May, den auffälligen Lochmann und Krüger dem zweiten Treffer entschieden näher als der TSV dem Ausgleich. Westvororte harmlos. Der Esprit der ersten Spiele der Hinrunde scheint verflogen. Ein wirkliches Aufbäumen war nicht erkennbar.

Ok, in Schmölln, die nach diesem Sieg wieder an der Tabellenspitze stehen, kann man verlieren. Aber nur ein Punkt aus den letzten vier Spielen sollte den ein oder anderen, dessen Anspruch eine Liga höher liegt, zum Nachdenken anregen. Hier klaffen zwischen diesem Anspruch und der Wirklichkeit doch recht große Lücken.

Denn schaut man auf die Tabelle, kann einem als Westvororte-Fan oder Verantwortlichen himmelangst werden. Will man nicht noch tiefer in den Abstiegsstrudel hineinrutschen und innerhalb eines Jahres in die Kreisoberliga durchgereicht werden, müssen sich spätestens jetzt alle selbst einmal hinterfragen. 

Die Antwort kann dann jeder Einzelne in den nächsten Wochen auf dem Platz geben, wenn man bereits ab kommenden Samstag dreimal hintereinander Heimrecht hat.

Ohne Worte …

 

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Wir suchen Dich!

Schnupper doch mal rein.

(08.04.2024) Ja, wir suchen Dich. Genau Dich! Du bist mindestens fünf Jahre alt, hast Spaß an Sport und Spiel und suchst eine tolle Gemeinschaft, in der Du Dich entwickeln kannst und neue Freunde findest?

Dann bist Du bei uns genau richtig. Egal ob Mädchen oder Junge. Komm zum Bambini-Training mit Sport und Spiel.

Wann? Dienstag von 16:30 bis 17:30 Uhr

Komm doch einfach vorbei oder schreib uns bei eventuellen Fragen einen Kommentar unter den Artikel, eine PN oder wende Dich unter der Telefonnummer 0171-1564378 direkt an unsere Trainerinnen.

Und wenn du möchtest, bring doch einfach deine Mutti oder deinen Vati, Onkel oder Tante, Oma oder Opa mit, denn wir suchen auch noch weitere Übungsleiter, Betreuer und Fans.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

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#mitherz

#westvororte … Wo Freunde zusammen Fußball spielen.

Zu Gast in Schmölln

Top-Favorit schwächelt. Und wir?

(04.04.2024) Der Top-Favorit der Liga, der SV Schmölln, der lange einsam seine Bahnen an der Tabellenspitze zog, schwächelt. Drei Niederlagen in Folge verschafften nunmehr dem SC Weimar den Platz an der Sonne.

Bei einem Spiel weniger können die Knopfstädter die Mannen aus der Goethestadt allerdings bei ihrem Nachholer wieder überflügeln. Andere Probleme haben unsere Jungs. Wir bewegen uns in tieferen Sphären.

Waren wir zu Beginn des Jahres nach drei Siegen in Folge schon fast ein wenig euphorisch, wurden auch wir schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Ein Punkt aus den letzten drei Begegnungen hat den erhofften Anfangsschwung der Rückrunde schnell verfliegen lassen.

Da ist die Frage berechtigt: Kommt Schmölln nun zur rechten oder zur Unzeit für unseren TSV? Zumindest haben wir am Samstag um 15:00 Uhr in der Sommeritzer Straße nichts zu verlieren und vielleicht können wir als krasser Außenseiter gar Zählbares mit nach Gera nehmen?!

Warten wir ab und freuen uns auf ein hoffentlich spannendes und faires Spiel bei zu erwartenden hochsommerlichen Temperaturen. Auf jeden Fall drücken wir ganz fest die Daumen und überlegen uns selbst nochmals ganz genau, ob wie dabei sind oder nicht. Glück haben wir den Spielern von Daniel Gehrt und Niklas Schäfer in den letzten drei Wochen mir unserer Anwesenheit jedenfalls nicht gebracht.

Ohne Worte …

Nach zweimaligem Rückstand Punkt noch gerettet

Mit Moral zum Minimalerfolg

(29.03.2024) Das hätte ins Auge gehen können. Der TSV stand zwischenzeitlich kurz vor der dritten Niederlage in Folge, als unser Gast beim Zwischenstand von 1:2 nach einem gefühlvollen Heber nur die Latte des leeren Tores drauf. Da hatten wir diesmal so richtig Glück gehabt. Das Glück des Tüchtigen?! Auch das gehört dazu.

Aber es war wohl ein klein wenig ausgleichende Gerechtigkeit, hatten auch unsere Jungs kurz vor der Pause zweimal Alu-Pech.

Aber der Reihe nach, in einem heute aufgrund der Ostervorbereitungen etwas kürzeren Spielbericht.

Die ersten Minuten sahen auf Seiten der Gastgeber recht gefällig aus. Dann aber – so nach knapp zehn Minuten – kippte das Spiel und Apolda übernahm das Zepter.

Die Führung durch Robert Bismark dann allerdings doch etwas kurios. Der routinierte Kapitän des VfB Apolda, der in frühester Jugend schon Nachwuchs-Bundesliga spielte und 175 mal in der Oberliga auflief, zirkelte einen Freistoß von der Mittellinie direkt zum 0:1 ins Tor.

Das schien dann aber auch so ein wenig der Weckruf für unsere Mannen gewesen zu sein. Fortan versuchte man alles, um noch vor der Pause den Ausgleich zu erzielen. Und das gelang.

Nur acht Minuten nach der Führung drangen die Scheubengrobsdorfer mit mehreren Spielen energisch in den gegnerischen Strafraum ein und suchten endlich auch mal den Abschluss.

Erst hatte man zwar noch das Pech, dass man kurz hintereinander zweimal nur den Pfosten traf, dann aber war Steve Lippold zur Stelle und jagte das Leder aus ungefähr 10 Metern Volley in die Maschen. Der Tag der Routiniers?

Kurz darauf dann noch eine große Möglichkeit, aber Mouctar Diallo entschied sich aus ungünstigem Winkel für einen Torschuss, übersah allerdings den in der Mitte völlig freistehenden Marcus Schneider, der wohl hätte nur noch einschieben müssen.

Mit dem letztendlich doch leistunggerechten Unentschieden ging es unter Flutlicht und vor fast 150 Zuschauern und unseren geladenen Gästen der Radwelt Gera in die Pause.

Kurz durchatmen. Zusammeraufen. Gas geben. Aber auch die zweite Hälfte sollte relativ ausgeglichen ablaufen. So richtig große Möglichkeiten gab es auf beiden Seiten vorerst nicht, auch wenn sich immer mal wieder Chancen ergaben.

In der 60. Minute allerdings gingen unsere Gäste abermals in Führung. Anton Rabe verwerte eine Flanke von links aus Nahdistanz – ohne groß zu Fackeln direkt – zur erneuten Führung für unsere Gäste.

Wieder brauchten unsere Jungs bis zu diesem Gegentor, ehe sie besser ins Spiel kamen. Aber das kamen sie dann. Vermehrt hatte man richtig gute Möglichkeiten.

Dann sogar das Tor zum 2:2. Der Schiedsrichterassistent allerdings hob die Fahne, weil seiner Meinung nach Mouctar Diallo bei der Flanke, die zum Tor führte, im Abseits stand. Junger Mann, da haben sie weit gefehlt!

Da wir selbst zufällig direkt auf Ballhöhe standen, können wir bestätigen, dass unsere #7 nicht im Abseits stand. Zumindest nicht im Moment der Ballabgabe – und das ist unseres Wissens nach wie vor der entscheidende Moment für eine Abseitsentscheidung.

Ein regulärer Treffer wurde uns somit fälschlicherweise aberkannt.

Unsere Jungs gaben sich allerdings nicht auf. Weiterhin war unsere Abschlussschwäche jedoch bezeichnend. Nach schönem Pass von Sascha Winefeld verzieht Markus Klotz völlig freistehend aus Nahdistanz. Der muss eigentlich rein. Das war eine 100-Prozentige!

Kurz darauf war es abermals unsere #8 Sascha Winefeld, der mit 40-Meter-Diagonal-Traumpass Mouctar Diallo in Szene setzt. Aber auch er verzieht in verheißungsvoller und aussichtsreicher Position.

Das Anrennen der Geraer sollte aber dennoch belohnt werden. Fünf Minuten vor Ultimo war es Maximilian Kurth, der mit dem linken Fuß von der Strafraumgrenze den Ball mit viel Gefühl zielgenau ins Dreiangel schlenzt.

Westvororte versucht nun noch den Spieß komplett zu drehen und spielt auf Sieg. Man kam auch noch ein bzw. zweimal verheißungsvoll in den gegnerischen Strafraum, der Siegtreffer jedoch blieb verwehrt.

Wenn man alles auf eine Karte setzt, geht man natürlich auch das Risiko eines weiteren Gegentreffers ein. Zwei Kontermöglichkeiten, die sich durch die verstärkte Offensive des TSV ergaben, spielten die Apoldaer allerdings schlecht aus.

Mit diesem insgesamt leistungsgerechten Unentschieden kann unser TSV die Negativserie erst einmal stoppen. Nun haben sich alle ein paar freie Tage wohl verdient. Auf diesem Wege wünschen wir euch, vor allem aber unseren Spielern und deren Familien, frohe Ostern und besinnliche und erholsame Tage

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#stolzkenntkeineliga
#fairrespektvollkämpferisch
#mitherz

#westvororte … Wo Freunde zusammen Fußball spielen.

Dieses Spiel wurde Ihnen präsentiert von unserem Partner Fa. Rudolf Ziegengeist.

Mit Flutlicht ins Osterwochenende

Donnerstagabend gegen Apolda

(26.03.2024) Pünktlich zum Sonnenuntergang am Donnerstag um 18:30 Uhr und hoffentlich wieder mit einer stattlichen Kulisse pfeift Konrad Schaarschmidt die Begegnung zwischen unserem TSV und dem VfB Apolda an.

Das eigentlich für Dezember angesetzte Spiel aus der Hinrunde fiel seiner Zeit den Witterungsverhältnissen zum Opfer und ist für uns alle nun Auftakt in ein hoffentlich erfolgreiches und schönes Osterwochenende

Nach der Heimniederlage am vergangenen Samstag steht die Mannschaft nicht nur bei den Fans, sondern wohl auch bei sich selbst ein wenig in der Schuld und möchte Donnerstag Abend in dieser vielleicht richtungsweisenden Begegnung zeigen, was wirklich in ihr steckt.

Dafür drücken wir natürlich heute schon ganz fest die Daumen und hoffen und wünschen, dass dieses Mal die Punkte in Gera bleiben. Für Speis und Trank ist selbstverständlich wieder gesorgt. Der Rost brennt, und das Bier wird wie immer frisch gezapft.

Schon heute begrüßen wir unseren sportlichen Gegner aus Apolda, deren Fans sowie das Schiedsrichter-Kollektiv um Referee Konrad Schaarschmidt und unsere Gäste der Radwelt Gera auf das Herzlichste in der Saarbach-Arena.

Ohne Worte …

Dieses Spiel wird Ihnen präsentiert von unserem Partner Partner Fa. Rudolf Ziegengeist.

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#westvororte … Wo Freunde zusammen Fußball spielen.

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