Spielball. Präsentationsstand. Gewinnspiel. Powerde by ad hoc sports
Das mit Spannung erwartetet Derby zwischen dem TSV Gera-Westvororte und unseren Gästen vom FC Thüringen Weida ließ keinerlei Wünsche offen. Hervorragende äußere Bedingungen machten den Samstag zu einem wahren Fußballfest.
Ein gepflegter Rasenplatz, Sonnenschein und über 300 Zuschauer sorgten für einen perfekten Rahmen. On Top kam ein wirklich spannendes und packendes Fußballspiel, welches bis hin zur zehnten Minute der Nachspielzeit an Spannung kaum zu überbieten war.
Der neue Spielball, der vom Geschäftsbereichsleiter der ad hoc sports Florian Röhr vor Beginn der Partei an den TSV Gera-Westvororte übergeben wurde, schien den Hausherren Glück gebracht zu haben. So zumindest könnte man es nach dem knappen, aber nicht unverdienten 2:1 Sieg der Mannschaft von Daniel Gehrt gegen den großen Favoriten aus Weida einordnen.
Glück auch für drei der über 300 Zuschauer. Gemeinsam mit unserem Partner ad hoc sports verloste der TSV Gera-Westvororte in der Halbzeitpause drei nigelnagelneue Jako-Bälle an die glücklichen Gewinner.
Parallel dazu konnten sich alle Zuschauer an einem farbenfroh gestalteten Präsentationsstand der Firma ad hoc sports über deren Portfolio erkundigen, sich über kleine giveaways freuen und viele verschiedene Trikots der weiteren Partner unseres Brustsponsors bestaunen.
Wir sagen auf diesem Wege nochmals vielen Dank für die Präsente und natürlich auch für diese vertrauensvolle Partnerschaft mit unserem Platinsponsor ad hoc und hoffen auf eine weitere zukunftsorientierte Zusammenarbeit.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera #westvororte … wo freunde nicht nur zusammen fußball spielen #adhoc #adhocsports #dankepartner
Heute gehen wir auf Nummer sicher. Denn nach den bisherigen Veröffentlichungen der mittlerweile 12 „Vertragsverlängerungen“ konzentrieren wir uns diesmal auf unsere Keeper. Besonders für unseren Trainer ist es wichtig, auf solch einer sensiblen Position gut aufgestellt zu sein.
Mit Clemens Burgold, Jonas Tämmler und Cedric Thrum bleibt uns – ligaunabhängig – unser erfolgreiches Torhütertrio erhalten. Dass sich drei Konkurrenten um eine so wichtige Position auch menschlich so hervorragend verstehen, ist nicht selbstverständlich, zeugt aber davon, dass der Verein auf einem guten Weg ist.
Und wie immer, wenn wir über „Die nächsten 3“ berichten, wollen wir auch heute wieder unseren Trainer zu Wort kommen lassen:
„Gerade die Mischung der Jungs ist wirklich gut. Mit Ceddi haben wir einen ruhigen, aber für sein noch junges Alter auch schon sehr erfahrenen Torhüter in unseren Reihen. Was er drauf hat, hat er nicht zuletzt erst in Saalfeld und gegen Weida bewiesen.
Jonas Tämmler beeindruckt durch seine coole und teilweise bisschen verrückte Art. Er kann mit Sicherheit einer der besten Hüter der Liga werden. Vielleicht sogar mehr.
Und auch Clemens macht mit seinen gerade einmal 20 Jahren einen richtig guten Job. Er stellt sich dem Kampf, entwickelt sich super und hat bei seinen bisherigen Einsätzen auch schon eindrucksvoll bestätigt, dass er bedenkenlos Verbandsliga halten kann.
Dieses Konstrukt zu halten, war unser großer Wunsch. In Zukunft werden wir auch noch mehr dafür tun, dass sich unsere Keeper sukzessive weiterentwickeln können. Großes Kompliment an die Jungs und den Verein, dass wir mit einem großartigen Torhüter-Gespann in das nächste Jahr gehen können.“
Burgi, Ceddi, Tämmi … Auch wir ziehen den Hut vor Euch Dreien, denn der Weg des geringeren Widerstandes wäre ein anderer gewesen. Jeder von Euch wäre wohl in einem anderen Verein mit „Kusshand“ aufgenommen worden und hätte dem Westvororte-Konkurrenzkampf damit aus dem Wege gehen können. Um so mehr Respekt, dass ihr bleibt.
Und … wir wollen heute zwar noch nicht die nächsten Neuigkeiten vorweg nehmen … aber so viel vorab: Die nächsten 3 „Vertragsverlängerungen“ liegen schon in der Schublade unserer Redaktion. Im Laufe der Woche lüften wir dann Geheimnis Nummer 6
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo freunde nicht nur zusammen fußball spielen
Westvororte hat sich noch nicht aufgegeben. Mit großer Moral und kämpferischer Leidenschaft zwang man am Samstagnachmittag im Ostthüringen-Derby den großen Favoriten aus Weida in die Knie.
Und, da die Mannschaft von Kapitän Tim Richter und Trainer Daniel Gehrt den Sieg mehr wollte, geht der letztendlich auch in Ordnung, selbst wenn die knapp zehnminütige Nachspielzeit an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten war und Weida noch mehrere Male gefährlich in unseren Strafraum kam.
Unsere Fans sprachen kurz nach dem Spiel von einem berauschenden Nachmittag. Und dieser Definition schließt sich unsere Redaktion gern an. Denn, das war es gestern, ein berauschender Fußballnachmittag, ein Fest bei besten äußeren Bedingungen vor 312 Zuschauern.
Mit dem direkt vor der Partie von Florian Röhr – Geschäftsbereichsleiter unseres Platin- und Trikotsponsor ad hoc Sports- an unseren Vorsitzenden Heiko Linke übergebenen neuen Jako-Spielball ging es pünktlich 15:00 Uhr los.
Und das gleich mit Pauken und Trompeten. Schon nach gut einer Minute stand es 1:0 für den Gastgeber. Nach wunderschönem Pass von Sascha Winefeld direkt durch die Schnittstelle der Weidaer Abwehrkette legt sich Jannik Wolff den Ball noch einmal vor und schiebt ihn dann, allein vor Torhüter Soldera stehend, mit der Innenseite überlegt ins lange Eck und lässt dem Gästekeeper somit keine Abwehrmöglichkeit.
Haben wir gegen Neustadt und Arnstadt jeweils in der ersten Minute noch je eine 100-Prozentige liegenlassen, sind wir heute gleich zu Beginn hellwach und effektiv. Ein gutes Omen?
Kurz darauf aber schon der Favorit aus Weida. Der Schuss geht allerdings knapp vorbei. Auch der heute auffällige Markus Klotz scheitert in der 20. Minute am Keeper. Insgesamt machen wir das aber heute richtig gut, haben sogar die etwas besseren Möglichkeiten in einem bis dato von beiden Seiten ansehnlichen Fußballspiel.
Weida behält trotz des Rückstandes weiterhin die Ruhe und spielt unaufgeregt. Dermeist aber hintenrum und quer. Aber man setzt auch Nadelstiche. So in der 25. Minute. Glück für uns. Eine Flanke fliegt flach durch den Geraer Strafraum, an Freund und Feind vorbei und landet auf Höhe der Eckfahne der anderen Seite im Aus. Durchatmen!
Weida versucht es nun vermehrt mit weiten und hohe Bällen in unseren Strafraum. Die und weitere Flanken sind aber jeweils sichere Beute unseres Torhüters Cedric Thrum.
So um die 30. Minute hat Weida dann etwas mehr vom Spiel, ohne jedoch zwingend zu werden. Wir können alles in allem die Angriffe mit viel Leidenschaft, gutem Stellungsspiel und Körperlichkeit verteidigen und bringen die knappe Führung über die Zeit.
Pause.
In der und auch sonst hat trotz des abermals großen Zuschauerzuspruches unsere Gastronomie heute richtig gut funktioniert. Kein langes Anstehen. Roster und Steaks, kühles und frisch gezapftes Bier. Perfekter Service. Danke!
Gleich nach der Pause die erste dicke Chance für die Unseren. Eichberger setzt sich gut durch und legt ab. Dräger zieht ab und zwingt den starken Lucas Soldera zu einer Glanzparade.
Kurz darauf abermals der aufgerückte quirlige Bastian Dräger aus ähnlicher Position. Bei seinem zweiten Versuch fehlen ein paar Meter, aber man sieht, dass es nicht am Willen fehlt. Wir setzen Zeichen. Vermehrt schallen nun „Ohne Worte, Westvororte“ Rufe durch den LVM Sportpark.
Das ist es, was den heutigen Tag von den letzten drei oder vier Spielen unterscheidet. Hinten wirft und kniet man sich in jedem Ball rein. Vom sorgt man immer wieder für Gefahr. Draußen stehen die Fans lautstark hinterm Team.
Dann wieder Glück für uns als ein Freistoß durch den Strafraum segelt, aber auch am langen Pfosten vorbei, ins Aus. Kurz darauf darf sich Cedric Thrum beweisen und klärt in einer eins-zu-eins Situation sensationell und verhindert den Ausgleich. Das war eine 100-Prozentige.
Und endlich einmal stellen wir unsere Saisonstatistik auf den Kopf. Hinten verteidigen wir das Riesending der Gäste bravourös und im Gegenzug machen wir das Tor. Was die Effektivität betrifft, müssen wir uns heute wirklich nichts vorwerfen.
Nach einer wunderschönen Kombination über Eichberger und Richter, der den Ball mit der Hacke noch weiterleitet, ist es Sascha Winefeld, der sich diese Möglichkeit aus ungefähr 10 Metern Entfernung nicht nehmen lässt. 2:0. Aber immer noch sind gut 20 Minuten zu spielen.
Weida trotz des Zwei-Tore- Rückstandes mit ruhigem und bedächtigem Spielaufbau. Fast lethargisch. Gewollt oder Notwendigkeit?
Irgendwie fand das Tram von Trainer Hendrik Penzel nie das richtige Mittel, um die stabile Abwehr der Scheubengrobsdorfer zu knacken. Querpässe vor dem eigenen Torwart spiegeln ein wenig die Hilf- und Ideenlosigkeit wieder. Dennoch bleibt es die letzten Minuten spannend. Auf Seiten der Gastgeber hofft man so langsam auf einen Dreier.
Unsere Angriffsspieler – trotz der hohen Temperaturen und der fortgeschrittenen Spielzeit – gehen weiterhin vorn drauf, pressen und zwingen Weida zu teilweise unkoordiniert langen Bällen, die oft keinen Abnehmer finden und meist sicherer Beute unserer Nummer #1 sind.
Dann zieht es Jannik Wolff wieder in den Oberschenkel. Er muss raus. Für ihn kommt Mouctar Diallo, der sich in der für ihn sonst unbeliebten Defensive heute mit einem gekonnten Tackling gleich einmal beweisen darf und dass in dieser gefährlichen Situation richtig gut macht.
Weida jetzt – so 10-15 Minuten vor Ultimo – mit einer Druckphase. Wir wechseln zweimal kurz nacheinander, um den Spielfluss unserer Gäste zu unterbinden.
In der 85. Minute stehen die aber wieder blank vor unserem Tor. Abermals ist es aber unsere Nummer #1, Cedric Thrum, der sich breit macht und den Einschlag mit einer weiteren Glanzparade unterbindet. Was sonst gefährlich an oder in unseren Strafraum kommt, verteidigten Lätz, Kruschke und co. rigoros weg.
Das sächsische Schiedsrichter-Trio, was in einem intensiven Spiel immer den Überblick behielt und auch bei kniffligen Entscheidungen jederzeit richtig lag, setzte nach den absolvierten 90 Minuten erst fünf und dann nochmals zwei obendrauf.
Weida mit dem Mute der Verzweiflung. Und in der 90.+5 mit dem Tor. Robin Paulick zum 2:1. Jetzt, wo offiziell zwar nur noch eine Minute der Nachspielzeit auf der Uhr steht, gerät der sicher geglaubte Sieg noch einmal in Gefahr. Die vom Unparteiischen verlängerte Nachspielzeit ist an Dramatik und Spannung nicht zu überbieten. Und um weitere zwei Minuten wird diese nun verlängert.
Noch einmal Weida. Hoch hinein. Selbst Keeper Soldera steht in unserem Fünfmeterraum. Aber Thrum fängt das Leder sicher runter und begräbt es unter sich. Alles jubelt. Das war’s. Die Zeit ist um. Denkste. Es geht weiter. Der Schiedsrichter macht keine Anzeichen abzupfeifen. Wir schreiben die 90.+10. Und noch einmal Freistoß für Weida. Bitte, bitte, jetzt nicht noch der Ausgleich.
Und unser Bitten wird erhört. Unser Bangen hat ein Ende. Abermals ist es unsere Nummer #1 – heute der Turm in der Schlacht – der den Ball sicher fangen kann. Kurz darauf ist endgültig Schluss, unsere Spieler liegen sich in den Armen und unsere Fans stimmen prostend die ersten Jubelgesänge an.
Ein intensives, packendes, spannendes und zum Ende hin dramatisches Fußballspiel geht zu Ende. Und es ging – zwar nie unfair – richtig zur Sache.
Allein nach der 85. Minute musste das gute Schiedsrichterkollektiv um Referee Florian Ordon aus Zwickau noch insgesamt fünfmal (!) Gelb zeigen, davon dreimal für unsere Gäste.
Letztendlich brachte der TSV die knappe Führung trotz der verzweifelten Offensivbemühungen unserer Gäste aber über die Zeit. Und das nicht unverdient, denn letztendlich waren es die Weiß-Blauen, die den Derby-Sieg mehr wollten, dafür mehr taten und alles auf dem Platz warfen.
Lassen wir uns nun pünktlich um null900 den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee bei besten Erinnerungen an gestrigen Nachmittag mit vielen Emotionen und einem nicht unverdienten Sieg schmecken und noch ein paar Bilder sprechen.
Besonders beeindruckend die Leistung von Mathias Leopold, der im vergangenen Jahr noch Kreisliga spielte, gestern gegen gestandene Verbandsliga-Spieler aber nicht im Entferntesten irgendetwas anbrennen ließ. Zweikämpfe, Kopfbälle oder Laufduelle? Er war immer diesen einen Tick besser als sein Gegenüber und wurde deswegen von unseren Fans auch hochverdient zu Man of the Match gewählt.
Immerhin hatten er und seine Nebenleute es 90 Minuten lang mit Christopher Lehmann, Oliver Peuker und Tobias Metzner zu tun. Allein diese drei Weid’schen hatten es im Laufe der Saison bisher auf knapp 30 Treffer gebracht. Gestern nicht.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte
#derbysieg
Vielen Dank an Thomas Gorlt vom FC Thüringen Weida für die vielen schönen Fotos
Dieses Spiel wird präsentiert von unserem Partner ad hoc und ad hoc sports
Übermorgen, am Samstag um 15:00 Uhr, erwarten wir im LVM Sportpark den FC Thüringen Weida. Aber wir wollen trotz der Spannung, die dieses Derby bei zu erwartenden hervorragenden äußeren Bedingungen sicherlich mit sich bringt, schon mal eine Woche voraus schauen.
Am Sonntag, d. 10. Mai ab 09:00 Uhr geht es auf große Reise. Gemeinsam. Mannschaft und Fans im großen Reisebus. On top erwartet uns ein spannendes Match. Es geht um nichts weniger als um den Klassenerhalt.
Nordhausen vs Westvororte
Noch sind von den insgesamt 50 zu vergebenen Plätzen fünf derer frei. Wer also noch dabei sein möchte, schreibt uns schnell eine Nachricht und reserviert einen Platz. Wir freuen uns auf dich und auf eine schöne und hoffentlich erfolgreiche gemeinsame Reise.
Bevor unsere F-Junioren am morgigen Mittwoch im Freundschaftsspiel im LVM Sportpark Saarbachtal die Kids vom Lusaner SC erwarten, durfte Gustaf Keßler, der junge Trainer unserer TSV-F-Junioren, am Montagnachmittag auf dem Kunstrasenplatz in Gera-Heinrichsgrün mal bei den erfahrenen Übungsleitern des JFC reinschnuppern. Hospitation – das „Zauberwort“.
Passübungen, Stellungsspiel und Koordination, jeweils mit vielen Ballkontakten, standen auf dem Trainingsplan von Oliver Bonde und Dr. Kay Seidemann, die beim JFC Gera für die U8, also die F2-Junioren verantwortlich sind. Aufmerksam beobachtete Gustaf die Übungen und wird sich die ein oder andere sicherlich notiert haben, um sie in seinen Trainingsplan zu übernehmen.
Besonders interessant die Ausführungen von Trainer Dr. Kay Seidemann, der Gustaf Keßler die einzelnen Übungen im Detail erläuterte und sowohl die Inhalte als auch die Ziele, die hinter diesen Übungen steckten, erklärte.
Leider musste unser zweiter Trainer, Emilian Lauerwald, aus gesundheitlichen Gründen der Hospitation fernbleiben. An dieser Stelle aber gute Besserung und schnelle Genesung.
Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle nochmals an die Verantwortlichen des JFC, vor allem an Steffen Hadlich und Oliver Bonde, mit denen man die Organisation des Termins für die Hospitation bei unserem Kooperationspartner vereinbarte. Weitere gemeinsame Aktionen sind in Planung und werden sicherlich folgen.
Zum zweiten Mal hintereinander hängt die rote Laterne in Scheubengrobsdorf. Der erhoffte Befreiungsschlag beim FC Saalfeld blieb trotz ansprechender Leistung im zweiten Durchgang aus. Saalfeld darf sich beim starken Onyshchenko bedanken, dass man die drei Punkte an den Saalewiesen behalten konnte, sah man sich in den zweiten 45 Minuten doch einer Daueroffensive des TSV Gera-Westvororte ausgesetzt.
Wieder und wieder aber scheiterten unsere Mannen am besten Mann auf dem Platz, Saalfelds Torhüter. der unsere Stürmer zur Verzweiflung brachte. Aber auch auf der anderen Seite stand mit Cedric Thrum ein Keeper zwischen den Pfosten, der sein Handwerk versteht und seine Mannschaft mehrfach im Rennen hielt.
Einer von beiden Seiten schwachen Hälfte folgte eine lautstarke Halbzeitansprache unseres Trainers. Unsere Jungs schienen gut zugehört zu haben. Denn im zweiten Durchgang war die Mannschaft von Kapitän Tim Richter nicht wiederzuerkennen.
„Leider finden wir den Schlüssel für zwei gute Halbzeiten nicht. Wir sind einfach zu unbeständig. Dass wir es können hat die zweite Halbzeit gezeigt. Da sind wir aber an unserer Chancenverwertung gescheitert. Hätten wir aber mit genauso viel Elan auch schon die erste Halbzeit bestritten, wären wir hier definitiv nicht als Verlierer vom Platz gegangen.“ so Daniel Gehrt.
Auch Saalfelds Trainer war vom Sieg seiner Mannschaft nicht endlos überzeugt, aber dennoch glücklich, konstatierte er gegenüber der OTZ doch: „Am Ende hat die glücklichere Mannschaft gewonnen. Wenn ich unsere Leistung bewerte, muss ich ehrlich sagen: Das war nicht besonders gut.“
In Halbzeit eins hatten die Hausherren nur eine wirklich richtig gute Möglichkeit. Nach dem sich Stan Kleyla im Solo gut durchsetzte, vollendete nach schönem Pass der mitgelaufene Fathi Ali Said. Viel mehr hatte aber auch der Gastgeber nicht zu bieten.
Kurz vor dem Pausenpfiff dann doch noch die ganz große Möglichkeit für den TSV. Markus Klotz und Julian Hoyer tauchten völlig alleinstehend vor dem gegnerischen Keeper auf, scheiterten aber nacheinander in aussichtsreicher Position.
Das hätte der Ausgleich sein können, ja, das hätte der Ausgleich sein müssen. Noch waren wir, trotz einer bis dato insgesamt schwachen Leistung, aber im Rennen.
Und wir kämpften im Anschluss um jeden Ball. Westvororte übernahm die Spielkontrolle und drückte den FC Saalfeld hinten rein. Es ergaben sich eine Reihe von Möglichkeiten. Aber immer wieder war es dieser Volodymyr Onyshchenko im Tor des FC.
In der 48. und in der 65. Minute entschärfte er Distanzschüsse von Tim Richter, kurz darauf eine Möglichkeit von Markus Klotz. Auch den Kopfball von Christopher Lätz aus Nahdistanz parierte er sensationell, wie er auch das Geschoß von Ben Leonhardt entschärfte.
Bei den sich ergebenden Kontermöglichkeiten mussten wir jedes Mal höllisch aufpassen. Cedric Thrum im Tor der Unseren konnte bei diesen schnellen Gegenstößen jedoch dreimal sein Können unter Beweis stellen, entschärfte sogenannte Unhaltbare und hielt uns im Spiel.
Bis in die Nachspielzeit hinein blieb es spannend. Westvororte immer wieder nah am Ausgleich. Leztztendlich fehlte aber die Durchschlagskraft und auch ein wenig das Glück. So quittierte das Team von Trainer Daniel Gehrt die fünfte Niederlage in Folge.
Das rettende Ufer rückt weiter in die Ferne, zumal das nächste Spiel, wenn die Spitzenmannschaft vom FC Thüringen Weida im LVM Sportpark zu Gast sein wird, nicht leichter wird.
Dennoch drücken wir unseren Jungs schon heute für kommenden Samstag die Daumen. Vielleicht kann man ja wie schon im Hinspiel abermals für eine Überraschung sorgen.
Was kann unsere junge Mannschaft im Abstiegskampf gegen den großen Favoriten aus Weida am Samstag erreichen?
Ist abermals solch eine Überraschung drin wie in der Hinrunde, als unsere Jungs in Weida überraschend mit 3:2 gewonnen haben?
Seid dabei, unterstützt unsere Jungs auf den letzten Metern der Liga und gewinnt beim gemeinsamen Gewinnspiel mit unserem Partner ad hoc Sports in der Halbzeitpause einen von drei niegelnagelneuen Jako-Bällen ⚽️⚽️⚽️
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
Dieses Spiel wird präsentiert von unserem Partner ad hoc
Eine gute Ausgangsposition haben sich die Alten Herren unserer SG Westvororte/Post am vergangenen Samstag geschaffen. Im Hinspiel des Viertelfinales der Thüringer Landesmeisterschaft Ü40 bezwang das Team von Trainer René Berger den SV 70 Tonndorf mit 2:0.
Bei hervorragenden äußeren Bedingungen im LVM Sportpark in Scheubengrobsdorf war sogar noch mehr drin. Die erste Halbzeit gehörte dem Gastgeber. Schon nach vier Minuten die erste Großchance, aber Christian Gerber jagt das Spielgerät aus Nahdistanz freistehend über den Kasten.
Unsere SG weiter am Drücker. In der 8. Minute dann das 1:0. Die gefühlvolle Flanke von Mike Renke können unsere Gäste nicht richtig klären, so dass Torsten Zwick per Kopf zur frühen Führung erfolgreich ist.
Hinten stand der Gastgeber sicher. Der aufmerksamen Ronny Abresch und der sichere Rico Seidenzahl im Tor hatten alles im Griff. Im Mittelfeld lenkten Gordon Schorrig und Mike Renke das Spiel. Vorn war es immer wieder Christian Gerber, der für Gefahr sorgte. Westvororte am nächsten Treffer näher dran als der SV Tonndorf am Ausgleich. Noch aber stand es nur 1:0.
Dann, aber. Endlich. Eine Flanke von Victor Loboda sprang beim Klärungsversuch eines Gästeverteidigers an dessen Hand. Folgerichtig Strafstoß für die Hausherren. Christian Gerber scheiterte im ersten Versuch noch an Keeper Christoph Kammer, der abgewehrte Ball landete aber direkt vor seinen Füßen. Christian Gerber reagiert am Schnellsten und drückte das Leder aus Nahdistanz ohne Probleme zum 2:0 über die Linie.
Mit dem Zwei-Tore-Vorsprung ging es nach 45 Minuten in die Pause. Die Führung hätte gar noch höher ausfallen können, aber zweimal waren unsere Gäste mit Fortuna im Bunde, als bei Schüssen von Mike Renke und René Riedel das Aluminium für den geschlagenen Keeper rettete. Auf der anderen Seite vergaben die Mannen aus dem Weimarer Land zwei gute Möglichkeiten zu überhastet.
Der zweite Durchgang dann ausgeglichen. Möglichkeiten auf beiden Seiten, ohne jedoch zwingend zu sein. Mitte der zweiten Hälfte ließen auf beiden Seiten dann die Kräfte nach. Besonders unseren Jungs merkte man die Intensität der ersten Halbzeit an, man baute so nach und nach immer weiter ab. Tonndorf kam vermehrt zu Möglichkeiten.
Nun hatte die Geraer das Glück auf ihrer Seite. Mit einem Schuss an den Pfosten und einem Ball, der den Querbalken touchierte, zeigten unsere Gäste, dass sie nicht gewillt waren, sich wehrlos geschlagen zu geben. Auch wenn der SV Tonndorf ab Mitte der zweiten Hälfte mehr Spielanteile hatten, konnten unsere Jungs dennoch Chancen verzeichnen.
Victor Loboda und René Böhme hätten das Ergebnis kurz vor Ultimo noch in die Höhe schrauben können, scheiterten aber in jeweils aussichtsreicher Position. Letztendlich blieb es beim insgesamt verdienten 2:0 für die SG Westvororte/Post.
Somit hat sich unsere SG eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel geschaffen. Andererseits ist aber auch für unseren Gegner noch alle offen, um mit einem deutlichen Heimsieg noch ins Halbfinale einzuziehen.
Mit Spannung warten wir nun auf den 09. Mai 2026, wenn in Tonndorf im Weimarer Land dann um 13:00 Uhr das Rückspiel angepfiffen wird. Schon heute drücken wir unseren Mannen ganz fest die Daumen und hoffen auf eine abermals gute Leistung. Die Chancen auf das Halbfinale stehen nach dem 2:0 Hinspielsieg nicht schlecht.
Wenn unsere Mannen am Samstag um 15:00 Uhr auf dem Sportplatz An den Saalewiesen auf den FC Saalfeld treffen, geht es um mehr als nur um Punkte. Es geht um den Klassenerhalt.
Sowohl der TSV als auch der FC Saalfeld brauchen im Endspurt der Liga jeden Punkt. Unser Gastgeber hat im Kampf um den Klassenerhalt die Nase vorn, gar sieben Punkte Vorsprung auf das Team von Trainer Daniel Gehrt und steht aktuell über dem Strich.
Hinzu kommt, dass das Team von Trainer Ken Langhammer in der letzten Woche einen überraschenden Auswärtssieg in Borsch einfahren konnte. Unsere Mannen hingegen haben die letzten drei Partien verloren.
Dennoch fährt unsere Mannschaft am Samstag optimistisch nach Saalfeld und will sich keineswegs kampflos ergeben, ist doch rechnerisch noch alles drin. Schauen wir, ob unsere Mannschaft ihre Hausaufgaben gemacht hat und drücken wie immer ganz fest die Daumen.
Denn in den Wochen danach wird es auch nicht einfacher. Am darauffolgenden Samstag, d. 02. Mai, erwarten wir mit dem FC Thüringen Weida eine absolute Spitzenmannschaft im LVM Sportpark.
Heute aber konzentrieren wir uns erst einmal auf die Begegnung An den Saalewiesen. Wie immer informieren wir Euch sofort nach dem Schlusspfiff über das Endergebnis.
Ohne Worte …
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#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
Unsere jungen Wilden. Auch drei ganz junge TSV-Kicker haben verlängert. Und das freut uns natürlich besonders, denn vor gut einem Jahr standen diese drei junge Männer vor der schweren Entscheidung, sich nach den A-Junioren einen neuen Verein suchen zu müssen.
Was nicht alle wissen – der ein oder andere hatte hochinteressante und sogar höherklassige Angebote. Viele Vereine warben um die jungen Kicker. Letztendlich haben sich alle drei vor Jahresfrist für unseren TSV Gera-Westvororte entschieden.
Ob diese Entscheidung letztendlich eine gute und richtige war? Ben Leonhardt, Julian Hoyer und Kilian Seidel sagen ja und werden aufgrund ihrer guten Erfahrungen beim TSV auch im kommenden Jahr unseren Farben treu bleiben.
Auch unser Trainer Daniel Gehrt freut sich weiterhin mit den jungen Wilden arbeiten zu können und konstatiert:
„Mit Ben, Kili und Jule bleiben uns wichtige Stützen von den ganz Jungen erhalten! Die ersten Schritte im Männerfußball sind gemacht – und das gleich in der Verbandsliga. Dass das nicht einfach wird, war klar, aber das haben die Jungs super gemacht!
Mit Kilian hat einer der Jüngsten im Team gezeigt, dass es möglich ist, von Anfang an eine wichtige Stütze zu sein. Bei einer Vielzahl von Spielen stand er bereits in seinem ersten Männerjahr in der Startformation.
Auch Ben macht große Schritte, trainiert hart und arbeitet sehr fleißig und wurde daher in den letzten Wochen auch immer mal wieder mit Spielzeit belohnt. Seine Entwicklung ist sehr psoitiv.
Jule war ein kleiner Glücksgriff. Kurz vor Ende der Wechselperiode hat sich die Möglichkeit geboten, diesen sehr jungen und gut ausgebildeten Fußballer zu verpflichten. Aufgrund der Personalnot zu Beginn der Saison haben wir ihn auch direkt ins kalte Wasser werfen müssen – und er hat es uns mit Toren gedankt. Leider kam dann in seiner weiteren Entwicklung eine doch recht schwere mehrmonatige Verletzung dazwischen. Erst jetzt ist er wieder so langsam dort angekommen, wo wir ihn haben wollen. Ich freu mich für ihn, dass es am letzten Wochenende dann auch im ersten Startelfeinsatz nach seiner Verletzung gleich mit deinem Tor geklappt hat.
Alles in allem bin ich sehr froh, dass wir diese drei Jungs halten konnten, denn die Arbeit mit Ihnen macht Spaß und sie können ein wichtiger Teil für die Zukunft des Vereines werden.“
Jungs, auch wir sagen danke und wünschen euch für die aktuelle und natürlich auch kommende Saison alles erdenklich Gute, viel Erfolg und freuen uns, dass ihr Weiß-Blau treu bleibt.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte
#verlängert
Auf unseren Fotos: 1 Julian Hoyer, 2 Kilian Seidel, 3 Ben Leonhardt
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