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Das nächste Heimspiel

Der Aufsteiger aus Rothenstein kommt

(24.09.2024) Am kommenden Samstag begrüßen wir ab 15:00 Uhr den SV 08 Rothenstein in der Saarbach-Arena. Schon heute sagen wir dem Team von Trainerin Marion Schmidt und dem Rothensteiner Anhang herzlich Willkommen in Scheubengrobsdorf. Ebenso begrüßen wir das Schiedsrichter-Kollektiv um Referee Jonas Böttger auf das Herzlichste.

Unser Gast ist im Sommer aus der Kreisoberliga in die Landesklasse aufgestiegen. Dazu gratulieren wir auch an dieser Stelle noch, weil wir selbst nur zu gut wissen, welche faszinierenden Emotionen mit solch einem Aufstieg verbunden sind.

Das Team vom südlichen Saaletal hatte allerdings einen schweren Start in die Liga. Mit nur drei Punkten rangiert man momentan am Tabellenende. Dass man es besser kann, zeigte das Team von Marion Schmidt beim Heimsieg gegen die Eurotrink Kickers.

Auch am kommenden Samstag wollen die Rothensteiner zählbares. Umso konzentrierter müssen unsere Mannen im allerersten Vergleich mit dem SV 08 zu Werke gehen, um ihrerseits zu punkten.

Ein ehemaliger Fußballer und Experte sagte einmal: „Das schwerste Spiel des Jahres ist nicht das gegen den Spitzenreiter, sondern das gegen den krassen Außenseiter vom Tabellenende.“ Wie recht er hatte. Wir erinnern uns an den März der vergangenen Saison und an das Spiel unseres TSV gegen Orlatal. Haben wir daraus gelernt?

Mit einem kleinen erhobenen Zeigefinger drücken wir unserer Mannschaft selbstverständlich trotzdem die Daumen und hoffen auf ein faires und spannendes Match in der Saarbach-Arena.

Ohne Worte …

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#westvororte … Wo Freunde zusammen Fußball spielen

Dieses Spiel wird Ihnen präsentiert von unserem Partner Fa. Rudolf Ziegengeist

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Guten Morgen, Westvororte

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge


(22.09.2024) Guten Morgen, Westvororte. Hier ist der nun endlich, unser Spielbericht von der Begegnung in Eisenberg, auf die wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückblicken.

Doch insgesamt wollen wir mit dem Resultat von vier Punkten aus den letzten beiden Spielen gegen Stadtroda und Eisenberg doch zufrieden sein, dann hätte uns jemand vorher diese Ausbeute prophezeit, wir hätten das doch alle unterschrieben. Oder?

Daher das lachende Auge. Das weinende, da wir in Eisenberg die Führung aus der Hand gegeben haben und trotz weiterer Großschanze und zwei Aluminium-Treffern „nur“ einen Punkt mit nach Hause nehmen konnten. Aber wir wollen nicht klagen.

Addiert man Spielanteile und Chancen, schlägt das Pendel zwar in unsere Richtung aus, aber auch das Team von Daniel Sander hatte, vornehmlich zu Beginn der zweiten Halbzeit, eine Vielzahl von guten Möglichkeiten. Fußballerisch und spielerisch verdiente sich aber die Mannschaft von Daniel Gehrt die entschieden besseren Noten.

Aber wie immer der Reihe nach. Bereits nach einer Minute hätte es auch schon 1:1 stehen können. Erst Eisenberg mit einem so genannten Brett. Danach stand Marcus Schneider völlig frei, wohl aber auch ganz knapp im Abseits. Diese Möglichkeit der Scheubengrobsdorfer war aber wohl die Initialzündung für eine überlegene erste Halbzeit mit einer Vielzahl von guten und sehr guten Möglichkeiten für die Geraer.

Eine davon in der vierten Minute. Nach Pass von Schneider war der Winkel für Sascha Winefeld aber etwas zu spitz, so dass Keeper Nick Oertel das frühe Gegentor mit einer guten Parade verhindern konnte.

Nach einer weiteren Traumkombination über den abermals auffälligen Winefeld, Dräger und Schumann, schließt letztgenannter etwas überhastet ab und verzieht. Da war mehr drin. Kurz darauf dann Richter aus ca. 25 Metern, aber auch er ist nicht mit Fortuna im Bunde.
Westvororte hat jetzt Mitte der ersten Halbzeit deutlich mehr vom Spiel. Und auch Chancen. Wie jetzt wieder Marcus Schneider nach schöner Vorarbeit von Lenny Schumann. Der Abschluss mit dem Kopf ist aber zu ungenau.

Eisenberg immer wieder mit Fehlern im Spielaufbau. Westvororte stört früh. Westvororte spielt richtig ansehnlichen und ansprechenden Fußball.

Dann wieder Winefeld. Nach Zuckerpass von Schumann zieht er aus 18 Metern einfach mal ab. Der Ball wird noch leicht abgefälscht und schlägt knapp neben dem Tor im Fangzaun ein. Ecke.

Und diese ist gefährlich. Ein Eisenberger Spieler kann die Flanke von Wolff aber auf Kosten einer weiteren Ecke klären. Glück für die Hausherren. Wir machen das weiterhin sehr ansprechend. Wir spielen mit viel Übersicht nach vorn. Hinten lassen wir im Moment sehr wenig zu.

Und wieder ein Klasse Pass von Leonardo Casto da Silva auf Jannik Wolff, der den Ball noch vor der Grundlinie im Sprint erlaufen kann und sofort flankt.

Seine Flanke erreicht in der 40. Minute den von hinten eingelaufenen Schneider am langen Pfosten, der völlig freistehend keinerlei Probleme hat den Ball aus Nahdistanz über die Linie zu drücken. 0:1. Wir führen in Eisenberg. Und das nicht unverdient!

Nur eine Minute später fast eine Doublette des Tores. Diesmal verpasst Marcus Schneider am langen Pfosten aber um wenige Zentimeter.
Eisenberg, so kurz vor der Pause doch etwas frustriert, bekommt nach äußerst grobem Einsteigen gegen Jannik Wolff im Mittelfeld (nur) Gelb. Die zweite für die Hausherren in Halbzeit eins.

Dann ist Pause auf dem Kunstrasenplatz im Schorteltal. Die gut 120 Eisenberger der insgesamt 150 Zuschauer diskutieren unzufrieden über die Leistung ihrer Mannschaft und empfinden die Führung der Gäste als gerechtfertigt. Das sehen wir auch so.

Die zweite Halbzeit beginnt mit einer 100-prozentigen Möglichkeit für unseren Gastgeber. Nach einem individuellen Fehler in unserer Defensive, die bis dato einen wirklich guten Job gemacht hat, kommt Milan Dörr zum Schuss, verzieht aber ganz knapp. Da haben wir jetzt so kurz nach Wiederbeginn richtig Glück gehabt.

Und Eisenberg will dieses Momentum nun nutzen. Macht weiter Druck. Eine kurze Drangphase überstehen wir jedoch ohne Gegentor.

Dann können wir wieder einmal für Entlastung sorgen und kontern. Der schnelle Wolff, der von seinen Gegenspielern auch heute fast nie zu stellen war, ist durch, wird aber energisch am reißfesten TSV-Trikot gehalten. Taktisches Foul. Gelbe Karte die dritte. Der fällige Freistoß aus gut 25 Metern kommt von halblinks zwar gefährlich in den Strafraum, aber wir kommen in der vielbeinigen Abwehr der Eintracht nicht zum gezielten Abschluss.
Im Gegenzug Freistoß für die Eintracht.

Szymon Kowalik versucht sich selbstbewusst aus der Ferne, aber verzieht aus 30 Metern deutlich.

Trotz leichtem Übergewicht für die Hausherren in Halbzeit zwei ist es nun in einem packenden Landesklasse Match ein ständiges, abwechslungsreiches hin und her.
Nach Möglichkeit von Eisenberg jetzt wieder die Weiß-Blauen. Markus Klotz kann sich nahe der Eckfahne über rechts durchsetzen. Seine Flanke von der Grundlinie ist leicht verunglückt, wird aber extrem gefährlich und klatscht an den Querbalken.

Und gleich und zum wiederholten Male die nächste Möglichkeit auf eine Zwei-Tore-Führung für die Gäste. In der 60. Minute wird Schneider geschickt, läuft alleine auf das Tor zu, scheitert aber im eins-zu-eins am stark reagierenden Torhüter Oertel, bei dem sich die Hausherren nun bedanken können, dass sie überhaupt noch im Spiel sind.

Kurz nach Schneiders Möglichkeit aber auch gleich wieder die nächste Chance für Eisenberg. Der Schuss wird aber geblockt, so dass unser Keeper Tämmler abermals sicher zupacken kann. Dann Gelb für Klotz wegen eines taktischen Fouls.

Der Chancenwucher geht weiter. Jetzt wieder Winefeld mit der Möglichkeit auf das 2:0. Er düpiert zwei Eisenberger Verteidiger in deren Strafraum, umläuft sie und zieht ab. Der Abschluss ist aber zu schwach, so dass der Eisenberger Torwart den Ball im kurzen Eck sichern kann.

Dann noch mal, oder schon wieder Glück für uns. In dieser Phase, so um die Mitte der zweiten Hälfte betteln wir regelrecht um ein Gegentor. Auf der Grundlinie lassen wir uns überlaufen. Der flache scharfe Pass geht an Freund und Feind vorbei und glücklicherweise auf der Gegenseite ins Aus. Durchatmen im mit circa 20-30 Gästefans gut gefüllten Block.
Nur eine Minute später hätte man dort fast wieder jubeln können, denn nach gefühlvollem Heber von Lenny Schumann, der nach super Spaß von Tim Richter völlig frei vor dem Eisenberger Keeper stand, landet der Ball allerdings zum zweiten Mal leider nur am Aluminium. Jetzt hatte Eisenberg riesengroßes Glück. Das wäre wohl für die Gastgeber der knock-out gewesen.

Und dann bewahrheitet sich wieder eine alte Weisheit. „Wenn du die Dinger vorne nicht rein machst, bekommst du sie hinten selbst.“ Und so war es dann auch. Vor allem selbst. Denn nach einer eher harmlosen Eisenberger Flanke über links trifft Maximilian Kurth unglücklich ins eigene Tor.

Nach zwei bzw. drei richtig guten Möglichkeiten unserer Jungs für ein vorentscheidendes 2:0 wird binnen einer Minute ein 1:1. Und Eisenberg gleich mit dem nächsten Abschluss, der allerdings weit an unserem Kasten vorbei geht.

Das Spiel wird ruppiger. Jetzt Gelb/Rot für den Eisenberger Nicklas Reinhardt. Dann wird Jannik Wolff mit viel Schwung von hinten brutal und äusserst unsportlich in den Rücken gestoßen. Und obwohl der sonst eigentlich recht überzeugende Schiedsrichter direkt daneben steht, lässt er unverständlicherweise weiterspielen.

In der Folge auf jeder Seite noch je eine weitere Gelbe Karte in einem packenden, aber insgesamt nicht unfairen Spitzenspiel, was diesen Namen aufgrund seiner Intensität und der vielen Möglichkeiten jederzeit verdient hat.
Dann in der 83. Minute noch eine tolle Aktion vom Bastian Dräger. Er nimmt den Ball etwa 25 Meter vor dem Tor sauber an, dreht sich und schließt sofort und direkt ab. Das Leder segelt knapp über den Querbalken. Tolle Aktion!

Jetzt Wolff. Der zieht fünf Minuten vor Ultimo von der Strafraumgrenze ab, gerät aber leicht im Rückenlage, so dass auch sein Schuss über dem Eisenberger Kasten im Fangzaun landet.
Die offizielle Spielzeit ist rum. Der Schiedsrichter zeigt drei Minuten Nachspielzeit an. Westvororte hat dann noch eine letzte gute Chance, die von den Hausherren nur per Foul unterbunden werden kann. Glück hierbei für die Eintracht, dass der Schiedsrichter den Tatort nahe der Strafraum-Linie auf außerhalb der Box verlagert.

Die Ausführung des Freistoßes ist dann unglücklich bzw. etwas kurios und führt in der Folge nach taktischem Foul zur Unterbindung eines schnellen Konters der Hausherren zu einer letzten Gelben Karte, ehe der Schiedsrichter das Spiel nach gut 90 + 3 Minuten recht pünktlich beendet.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge werden wir nun den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee dennoch zufrieden genießen, denn immerhin haben wir aus den beiden schweren Spielen gegen die favorisierten Mannschaften aus Stadtroda und Eisenberg insgesamt vier verdiente Punkte eingefahren. Gut gemacht, Glückwunsch, Jungs!

Und … Man of the Match am Donnerstagabend? Das war eine ganz ganz knappe Entscheidung. Diesmal hatte unser Kapitän, der nach langer Verletzungspause so nach und nach wieder an seine Bestform anknüpfen kann, die Nase ganz leicht vorn.

Und das nicht nur, weil Tim Richter per spektakulärem und sensationellem Fallrückzieher eine Großchance und ein Gegentor der Gastgeber verhindert hat, sondern auch, weil er neben Sascha Winefeld in der Zentrale die Fäden in der Hand hielt und das Spiel seiner Mannen perfekt organisierte und leitete.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera #stolzkenntkeineliga #fairrespektvollkämpferisch #mitherz

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Hallo Kinder. Alles Gute!

Alles Gute zum Kindertag

(20.09.2024) Arme hoch und jubeln. Denn heute ist Kindertag. In vorderster Front stehen bei uns daher heute unsere Jüngsten, unsere Zukunft.

Unter dem Motto „Vorfahrt für unsere Kinder“ muss der Bericht zum gestrigen 1:1 beim Flurlichtspiel in Eisenberg heute für unsere Kids Platz machen und wird dann übermorgen zum Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee erscheinen.

Glückwunsch heute also an alle Kinder, die bei uns im Verein Sport treiben, die Leichtathleten, die Mountainbiker und Fußballer, aber auch an all die Mädchen und Jungs der anderen Vereine. An alle Kinder dieser Welt.

Deswegen werden wir heute die „Kleinen“ in den Mittelpunkt stellen und den Feiertag, der er zumindest in unserem Bundesland ist, in den Familien dafür nutzen, ausgiebig zu feiern und vor allem ganz viel Zeit mit unserem Nachwuchs zu verbringen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera #newgeneration #kinder #kindertag #zukunft
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Eisenberg ruft

Nur eine kurze Pause

(18.09.2024) Nach dem überragenden und vielleicht auch etwas überraschenden Sieg unserer Jungs im Spiel gegen Stadtroda wartet der nächste harte Brocken auf uns.

Viel Zeit zum Ausruhen hatten unsere Mannen nicht, stimmte man dem Antrag der Schortentaler, das Spiel auf Grund des Feiertages am Freitag, von Samstag auf Donnerstagabend vorzuverlegen, zu.
Der aktuelle Tabellen-Dritte will natürlich die Punkte in Eisenberg behalten. Unsere Jungs hingegen möchten gern einen Punkt aus der Fremde entführen.

Lassen wir uns also überraschen und sind gespannt. Anstoß im Schortental am Donnerstag ist um 18:30 Uhr. Wie immer erfahrt ihr sofort nach Spielende das Ergebnis in unserem Ergebnistelegramm auf Facebook und Instagram.

Ohne Worte …

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Westvororte weist große Namen in die Schranken

Erwachsene Leistung aller mit Youngster als Matchwinner

(16.09.2024) Das Starensemble der großen Namen auf Gäste-Seite machte unseren TSV, auch weil er in den letzten Wochen so ein klein wenig kriselte, Samstag zum Außenseiter.

Der aber nutzte seine Möglichkeiten effektiver als der hochdotierte Gast aus Stadtroda und fand in einem seiner jüngsten Spieler, im erst 19-jährigen Sascha Amadeus Winefeld, den Matchwinner, der seine Farben in der letzten Spielminute zum vielumjubelten Sieg schoss. 

Ein weiterer junger Kicker, der 21-jährige Markus Klotz, legte vor und brachte den TSV bereits in der achten Minuten nach einer wunderschönen Kombination mit drei Doppelpässen früh in Führung.

Es dauerte danach so etwa 10 Minuten, bis sich unsere Gäste von dem frühen Gegentreffer erholten und ihrerseits besser ins Spiel kamen. Folgerichtig in der 20. Minute dann auch der verdiente Ausgleich durch Nico Schwarz.

Aber die Scheubengrobsdorfer blieben im Spiel und ließen sich von diesem Rückschlag nicht irritieren. Die Vorgaben des Trainers wurden weiterhin hervorragend umgesetzt.

Und man belohnt es sich für das engagierte Spiel noch kurz vor der Pause, als Torgarant Marcus Schneider per sechstem Saisontreffer den Lattenabpraller von Jannik Wolff fünf Minuten vor der Halbzeit zur abermaligen Führung verwerte. 

Zufrieden gingen die knapp 100 Zuschauer und unsere Spieler in die Pause. Die Mannschaft von Trainer Daniel Gehrt präsentierte sich heute bis zu diesem Zeitpunkt ganz anders als in den Vorwochen.

Die zweite Halbzeit gehörte dann zu großen Teilen dem favorisierten Gast vom FSV Grün-Weiß Stadtroda. Westvororte des Öfteren mit dem Glück des Tüchtigen. Mit Leidenschaft und einer insgesamt sehr erwachsenem Leistung brachte man die knappe Führung bis in die Schlussphase des Spieles.

Dann aber schlug die Rod’sche Möhre doch noch eiskalt zu. Auf Vorarbeit von Florian Klinger und dem Ex-Scheubengrobsdorfer Rico Heuschkel besorgte Simon Fuchs 10 Minuten vor Ultimo den verdienten Ausgleich.

Ein bis dato leistungsgerechtes Unentschieden, auch wenn die letzten Minuten der Mannschaft von Co-Trainer Christian Reimann, der heute Chef-Trainer Peter Dauel vertrat und sich mit der Chancenverwertung seiner Jungs unzufrieden zeigte, gehörten.

Auf Seiten der Heimfans und des Westvororte-Lagers hoffte man, dass man nicht wie schon so oft in den letzten Sekunden noch einen Gegentreffer hinnehmen muss und drückte ganz fest die Daumen, dass man das Unentschieden und somit einen weiteren wichtigen Punkt über die Ziellinie rettet.

Denn jedem Weiß-Blauen war bewusst, dass Stadtroda vielleicht doch das Momentum des Ausgleichtreffers nutzen könnte, um mit den starken Peters, Fuchs, Heuschkel oder Bismark, der im letzten Jahr noch für den VfB Apolda in der Saarbach-Arena traf, den Lucky Punch zu setzen.

Aber alle die, die an einen eventuellen Torerfolg eines der Routiniers in Grün-Weiß dachten, haben nicht mit unserer #8, mit unserem Sascha Amadeus Winefeld gerechnet. 

Denn er war es, der in der letzten Minute der regulären Spielzeit den entscheidenden Treffer markierte, als er den Pass von Marcus Schneider aufnahm, den Torhüter umkurvte und zum vielumjubelten 3:2 einschob.

Da ist natürlich auch die Frage nach dem Man of the Match schnell beantwortet. Danke und Glückwunsch, Sascha! Du hast dir diesen Titel heute wirklich verdient.

Endloser Jubel auf Seiten unserer Mannschaft und am Spielfeldrand. Auch unser Trainer Daniel Gehrt freute sich, dass sich seine Mannschaft für den Aufwand belohnt hat, auch wenn ein Unentschieden wohl leistungsgerechter gewesen wäre.

Aber wir nehmen den Siegtreffer gerne mit, schreiben uns drei weitere Punkte auf die Habenseite in der Tabelle und schauen schon heute gespannt und konzentriert auf Donnerstagabend, wenn wir im vorgezogenen Punktspiel um 18:30 Uhr im Eisenberger Schortental zu Gast sein werden.

Ohne Worte … 

#ausgerafürgera

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Dieses Spiel wird Ihnen präsentiert von unserem Partner Fa. Rudolf Ziegengeist.

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Das nächste Heimspiel

FSV Grün-Weiß Stadtroda zu Gast
Anpfiff am Samstag um 15:00 Uhr in der Saarbach-Arena
Schon heute laden wir euch herzlich ein, dabei zu sein und unsere Mannschaft zu unterstützen. Auch unsere Gäste heißen wir herzlich willkommen!
14.09 | 15:00 Anstoß Saarbach Arena
Dieses Spiel wird Ihnen präsentiert von unserem Partner, der Firma Rudolf Ziegengeist.
Ohne Worte …
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Mitgliederversammlung und Vorstandswahl

Neue Gesichter im neu gewählten Vorstand

(08.09.2024)

Das wichtigste Organ des Vereins hat getagt. Die Mitgliederversammlung. Und das am vergangenen Freitag bereits zum 41. Male in der Geschichte des TSV Gera-Westvororte e.V.. Das Soll der stimmberechtigten Mitglieder, die, um einen regulären Ablauf abzusichern, teilnehmen müssen, wurde überboten, wie Versammlungsleiter Tino Ledig gleich zu Beginn der Veranstaltung verkündete und somit die Beschlussfähigkeit feststellte. Der Entlastung unseres Vorstandes stand nun also nichts mehr im Wege.

Zunächst jedoch der Rechenschaftsbericht unseres Vorsitzenden Renè Böhme. Er informierte über die Entwicklung im Verein, über Einnahme und Ausgaben, das wirtschaftliche und sportliche Erreichte.

Aber auch mit kritischen Anmerkungen sparte unser Vorsitzender nicht und ließ unmissverständlich erkennen, dass noch Potenziale vorhanden sind. Unabhängig davon hat sich der Verein in den letzten Jahren trotz des Abstieges nach vier Jahren Verbandsliga stabilisiert und auch strukturell entwickelt. Man ist mittlerweile das sportlich-kulturelle Zentrum in den Geraer Westvororten. In diesem Zusammenhang lobte unser Vorsitzender besonders die Zusammenarbeit mit unserem Ortsteilbürgermeister Erik Buchholz, dem Ortsteilrat, dem Bürgerverein, der freiwilligen Feuerwehr Frankenthal und dem Heimat und Feuerwehrverein Gera-West.

Diese Zusammenarbeit soll in den nächsten Jahren selbstverständlich fortgeführt und forciert werden. Ein großes Dankeschön ging in diesem Zusammenhang auch an unsere Supporter und Sponsoren, ohne deren Unterstützung des Vereinsleben auf diesem Niveau, wie es in den Westvororte stattfindet, nicht realisierbar wäre. Sehr detailliert beschrieb René Böhme im Folgenden die vielfältigen Aufgaben des Vorstandes und gab einen umfassenden Überblick über die Sparten unseres Vereines. Seien es unsere „Gymnastik-Frauen“ unter Leitung von Frau Raab, oder die Alten Herren.

Auch die Abteilung Kinderleichtathletik mit ihren logistischen Problemen, aufgrund der Renovierung und vorübergehenden mehrjährigen Schließung der Saarbach-Schule, die Mädchen und Frauen der Abteilung Zumba oder unsere Mountain-Biker. Bei allen bedankte er sich mehrfach für ihren Beitrag zu einem aktiven Vereinsleben. Besonderes Lob ging an die vielen Ehrenamtlichen.

Und nicht zuletzt durch das sportlich faire Auftreten unserer Fans der Saarbach-Chaoten und unserer ersten Mannschaft sowie durch die Öffentlichkeitsarbeit im Verein ist der Name „Westvororte“ mittlerweile weit über die Grenzen der Stadt Gera und des Kreises hinaus in ganz Thüringen zu einer respektierten und anerkannten Marke geworden.

Den Ausführungen unseres Vorsitzenden folgen die unseres Vorstandes Finanzen, Tino Ledig. Er gab einen detaillierten Überblick über die Einnahmen und die Ausgaben des Vereines.

Gunnar Suchy, neben Marco John einer unserer beiden Kassenprüfer, die am Freitag auch für die nächste Legislaturperiode gewählt wurden, bestätigte im Anschluss daran die Richtigkeit der gegenüber den Mitgliedern veröffentlichten Zahlen und die ordnungsgemäße Buchführung im Verein.

Von großem Applaus aller Mitglieder begleitet konnte unser Vorstand in Folge dessen entlastet werden. In diesem Zusammenhang bedankte sich unser Vorsitzender auch nochmal beim Kooperationspartner JFC Gera für die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit, die man in den nächsten Jahren gern fortsetzen und vertiefen möchte.

Traditionell dankte man im Anschluss daran mit Blumen und Gutscheinen besonders aktiven Ehrenamtlichen, bevor auch unser Ehrenvorsitzender Dr. Michael Pannach das Wort kurz ergriff.

Bei der anschließenden von Lutz Köhler als Wahlleiter geführten Wahl des neuen Vorstandes, die in diesem Jahr wie alle drei Jahre mit der Mitgliederversammlung einher ging, waren gegenüber der bisherigen Besetzung unseres Gremiums überraschend viele neue Gesichter zu sehen.

Besonders freuen wir uns, dass mit Juliane Schnabel nicht nur ein weibliches Vereinsmitglied im geschäftsführenden Vorstand tätig sein wird, sondern auch, dass wir damit ein äußerst engagiertes Vereinsmitglieder im Vorstand willkommen heißen dürfen.

Durch die Kanditatur und die Wahl zweier noch aktiver Spieler unserer ersten Mannschaft, Maximilian Kurth und Tim Richter, erfährt unser Vorstand nicht nur frischen Wind sondern sicherlich auch neue jugendliche und zukunftsorientierte Ideen.

Unser bisheriger Vorsitzender René Böhme bleibt seinen Farben selbstverständlich treu und zeichnet sich ab sofort für die Finanzen des Vereins und die Mitgliederverwaltung verantwortlich.

Wie erwartet bleiben auch Ralf Kinne und Lutz Bergner dem Führungsgremium ebenso mit Rat und vor allem Tat am Ball, wie auch unser Radexperte Marcel Ziegler als Vertreter unserer Abteilung Mountainbike für den Vorstand in die Pedale tritt.

Als neuer Vorstandsvorsitzender wurde nach einer ersten konstituierenden Sitzung unser langjähriges Vereinsmitglied Heiko Linke gewählt und bestätigt.

An dieser Stelle wünschen auch wir dem neuen Vorstand alles erdenklich Gute, Schaffenskraft und die nötige Energie für die anstehenden schweren Aufgaben und bedanken uns bei unseren „alten“ Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit und den nimmermüden Einsatz für unseren Verein.

Einer angeregten Diskussion und Gesprächen an den Tischen folgte ein kleiner Imbiss – wie seither Tradition mit Wienern und Brötchen – für alle. An dieser Stelle auch nochmals ein riesengroßes Dankeschön an unsere Wirtsleute Hanne und Jörg.

Parallel dazu berief unser neuer Vorsitzender Heiko Linke bereits eine „Kennenlernen“-Sitzung für die neuen Vorstandsmitglieder ein, bei der auch die ersten Details des neuen Fahrplanes diskutiert und drei schon konkrete Veranstaltungen für Oktober und November terminiert und besprochen werden sollen.

Und ehe unser neugewählter Vorstand dann aber so richtig in die Hände spuckt, lassen wir uns jetzt alle noch den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee gut schmecken.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera #newgeneration #mitgliederversammlung #stolzkenntkeineliga #fairrespektvollkämpferisch #mitherz

#westvororte … Mein Verein, mein zu Hause. Wo Freunde zusammen Fußball spielen.

Auf unserem Foto von links nach rechts: Tim Richter, Heiko Linke, Ralf Kinne, Lutz Bergner, Maximilian Kurth, Juliane Schnabel, René Böhme.

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Versprochen ist versprochen

Unterstützung für wohltätige Einrichtungen 

Westvororte und Radwelt Gera äußerst großzügig 

(03.09.2024) Wir berichteten letztes Jahr zu Weihnachten bereits darüber. Der CubeStore in Gera-Lusan hatte kurz vor Heilig Abend 2023 noch eine ganz große Überraschung für unseren TSV Gera-Westvororte (Bild 1).

Über die eh schon äußerst großzügigen Zuwendungen im Rahmen unseres bereits mehrjährigen gemeinsamen Sponsorenvertrages hinaus brachte der Weihnachtsmann den Scheubengrobsdorfern zwei nigelnagelneue Cube-Mountainbikes. 

Der TSV sagt auch heute nochmals Danke und wusste natürlich schon damals, wie man mit diesen wertvollen Präsenten umgeht. Und, wer Gast unseres diesjährigen Sommerfestes war, erlebte dieses Highlight der besonderen Art vor Ort. 

Eins der beiden Räder wurde beim Sommerfest in den Westvororten als 1. Preis ausgelobt und ist mittlerweile Eigentum des glücklichen Gewinners. 

Das zweite Mountainbike wurde versteigert. Immerhin nahm man durch diese Aktion sagenhafte 750,- Euro ein.

Der TSV legte aus der eigenen Kasse noch 250,- Euro drauf und spendete die stolze Summe von insgesamt 1.000,- Euro wie versprochen an die vom Vorstand ausgewählten vier gemeinnützigen und wohltätigen Einrichtungen der Region, die sich nun über jeweils 250,- Euro freuen dürfen.

TSV-Vereinsvorsitzender Renè Böhme und unser Ortsteilbürgermeister Erik Buchholz übergaben im Laufe der letzten Woche die entsprechenden Schecks an die Vertreter der jeweiligen Einrichtungen.

So dürfen sich nun:

x der Heimat- und Feuerwehrverein Gera-West Frankenthal (Bild 2: Dessen Vorsitzender Herr Baum mit unserem Vorsitzenden Renè Böhme),

x der Kneipp-Kindergarten „Am Maulwurfshügel“ in Scheubengrobsdorf (Bild 3: Mit Frau Gottlieb und unserem Ortsteilbürgermeister Erik Buchholz),

x das Kinder- und Jugendheim in Ernsee (Bild 4 mit Frau Dyx und Herr Rehse) sowie

x der Kindergarten „Am Zauberwald“ in Frankethal (Bild 5 mit Frau Kaden und Herr Fleischer)

über diese großzügigen Spenden freuen.

Vielen Dank aber nochmals an die Radwelt/CubeStore Gera und – stellvertretend für das ganze Team René Hartmann – für das großzügige Weihnachtsgeschenk, ohne dieses wir als Verein die Einrichtungen in den Westvororten und in Ernsee nicht so großzügig hätten unterstützen können. 

Ohne Worte … 

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Die Leichtigkeit ist weg

Erste Niederlage in der Liga

(01.09.2024) Nach mehreren souveränen Auftritten unserer Jungs in der ersten Phase der Saison, stottert die Entwicklung ein wenig. Trainer Daniel Gehrt führt das unter anderem auf die mangelnde Trainingsbeteiligung zurück.

In Pößneck musste man nach dem Pokalaus nun auch in der Liga die erste Niederlage verzeichnen. Schon gegen den Stadtrivalen von Eurotrink hatte man den Eindruck, dass die Leichtigkeit der ersten Wochen fehlt.
So nun auch in Pößneck, obwohl man in der Anfangsphase das bestimmende Team war und keine Zweifel daran aufkommen lassen wollte, ein Spitzenteam zu sein. Es kam anders. Früh ging der Gastgeber in Führung. Bereits nach fünf Minuten nutze die Raab-Elf einen Ballverlust der Scheubengrobsdorfer im Mittelfeld und war durch Maximilian Jäger erfolgreich.

Noch zeigen sich unsere Mannen unbeeindruckt und setzen weiterhin auf spielerische Mittel. Möglichkeiten in dieser Phase auf beiden Seiten. Der Freistoß von Philipp Rehnelt verfehlt sein Ziel deutlich. Auf der anderen Seite sorgt eine Ecke für viel Gefahr. Mit den Finderspitzen kann Keeper Tämmler aber klären. Ein weiterer Abschluß kann von unserer Defensive rechtzeitig geblockt werden.

Dann wieder Rehnelt. Der wird lang geschickt, steht frei vor dem Pößnecker Torhüter Laurence Wohlfahrt, hebt den ball aber knapp am Pößnecker Kasten vorbei. Da war die große Chance zum Ausgleich.

Dann versucht Sascha Winefeld sein Glück. Sein Schuss aus etwa 25 Metern kann der Keeper im nachfassen aber sichern. Dann Glück für uns, dass Jonas Tämmler im direkten Duell mit dem zwei Meter im Abseits stehenden Aurel-Misa Ghencian Sieger bleibt. Der Pfiff blieb aus.

Kurz darauf abermals die Pößnecker Nummer 21. Nach wunderschönem Pass umkurvt Ghencian unseren Schlußmann, legt den Ball aber neben den Kasten. Glück für uns.

Westvororte verstrickt sich immer wieder im klein klein, anstelle mal resolut abzuschließen. Spielerisch ist das alles aber noch recht gefällig. Spielanteile plus Westvororte. Pößneck hätte jedoch gut und gern zu diesem Zeitpunkt auch schon 2:0 führen können.

Dann aber doch Westvororte. Tor für Gera. Lenny Schumann mit dem Glück des Tüchtigen, als sein Freistoß, der noch leicht abgefälscht wird, den Weg zum 1:1 ins Tor findet.

Vor 80 Zuschauern geht es mit diesem Unentschieden bei hervorragenden äußeren Bedingungen in die Pause.

In der zweiten Hälfte ist unsere Mannschaft nur noch ein Schatten ihrer selbst. Torgefahr gleich null. Pößneck bringt uns mit einfachsten Mitteln immer wieder in die Bredouille. Abermals war es wie schon beim 1:0 Maximilian Jäger, der heute zum besten Spieler auf dem Platz avancierte, dessen satter Distanzschuss in der 58. Minute unhaltbar zum 2:1 in unserem Kasten einschlägt.

Kommt Westvororte wieder zurück? Vorerst nicht. Denn gut 10 Minuten nach der Führung das 3:1 für die Gastgeber. Leon Wetzel köpft am langen Pfosten ein. Noch gut 20 Minuten sind auf der Uhr. Noch ist nichts verloren. Aber wir müssen mehr tun!

Das machen wir auch, aber zu spät. Erst in den letzten Minuten bäumen wir uns nochmals auf. Pößneck zieht sich jetzt zurück. Allerdings schaffen wir es nicht so wie Eurotrink in der Vorwoche einen Zwei-Tore-Rückstand noch zu egalisieren, auch, wenn Marcus Schneider vom Strafraumeck noch einen gefährlichen Abschluss zu verzeichnen hat und Jannik Wolff leider nur das Aluminium trifft.

Mehr hatte unsere Mannschaft in Pößneck nicht zu bieten, so dass der Erfolg der motivierten Hausherren letztendlich in Ordnung ist.

Kommenden Samstag haben unsere Mannen dann einmal Luft um durchzuschnaufen. Erst am 14.09.2024 ertönt der nächste Anpfiff, wenn wir den FSV Grün-Weiß Stadtroda in der Saarbach-Arena empfangen.

Ohne Worte …

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Mitgliederversammlung und Vorstandswahl

Mitgliederversammlung und Vorstandswahl

(02.09.2024) Heute möchten wir unsere Vereinsmitglieder nochmals an die anstehende Mitgliederversammlung und die Vorstandswahlen am Freitag, d. 06.09.2024 erinnern. Beginn ist 18:00 Uhr.

Ohne Worte …

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