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Experten-Forum ruft nach Zugabe

Sport und gesunde Ernährung in den Westvororten

Es war ein voller Erfolg. Das Experten-Forum „Sport und gesunde Ernährung“, welches für Vereinsmitglieder des TSV am vergangenen Dienstagabend im Vereinsheim des LVM Sportpark stattfand. Fast 40 Aktive aus den unterschiedlichsten Abteilungen des Vereins lauschten den äußerst interessanten Ausführungen von Steffen Kern.

Der Diplom-Ernährungsberater und Fitness-Fachwirt Steffen Kern von Kernkraft informierte im Rahmen seiner Power-Point-Präsentation über das „Gut und Böse“ in der Beziehung zwischen Sport und Ernährung. Dabei ging er gezielt auf die Anwesenden und deren Bedürfnisse ein und beantwortete die vielen Fragen rund um`s gesunde Essen.

Fast 1 ½ Stunden informierte der Referent unsere Gymnastik-Frauen, Mitglieder der Abteilungen Zumba und Outdoor-Sport sowie Spieler der Ersten Mannschaft darüber, wie man sich auf ein Training oder einen Wettkampf vorbereitet und worauf man nach der sportlichen Aktivität achten sollte.

Alles in allem ein äußerst informativer Abend für unsere Vereinsmitglieder, der auf Grund der ersten sehr positiven Reaktionen der Teilnehmenden nach einer Zugabe ruft. Gemeinsam mit Steffen Kern will der TSV Gera-Westvororte eine nächste Runde planen, zu der es dann sicherlich auch eine Diskussionsrunde hinsichtlich der Erfahrungen gibt, die die Teilnehmer aus der vergangenen Experten-Runde mitgenommen und angewandt haben.

Auch von Seitens der Verantwortlichen des TSV nochmals ein großes Dankeschön an Steffen Kern, den wir in nicht allzu ferner Zukunft im LVM Sportpark wiedersehen werden, wenn es am 22.02.26 heißt: KäseKross.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

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Der erste Mittwoch im Monat – der Tag der Alten Herren

Wenn sich Legenden treffen. Die 2. Auflage.

Am vergangenen Sonntagvormittag fand die zweite Auflage unseres Legendentreffens der Alten Herren statt. 25 mehr oder wenige Alte trafen sich zum Stelldichein und schwoften in alten Zeiten. Unter ihnen auch der mittlerweile über 80-jährige Joachim Posselt, die viele Jahre Trainer unserer ersten Mannschaft war.

Unter seiner Leitung schaffte der TSV 2013 erstmals den Aufstieg in die Landesklasse. An seiner Seite am Sonntag im LVM Sportpark ein anderer großer Name: Werner Schorrig. Auch er zeichnete sich viele Jahre als Trainer in den Westvororten verantwortlich.

Aktuelle und einstige Alte Herren sowie ehemalige Spieler der Ersten Mannschaft wie zum Beispiel Frank Meyer und Andreas Klöppel erinnerten sich gern an ihre aktiven Zeiten zurück und an den ein oder anderen Erfolg, die ein oder andere Niederlage oder aber auch an das ein oder andere ganz besondere Erlebnis auf oder neben dem Platz.

Dr. Michael Pannach, der in seiner „Fünffach-Funktion“ als Ehrenpräsident, als ehemaliger Vorsitzender des Vereins, als ehemaliger Keeper der Ersten Mannschaft, als Ex-Torhüter der Alten Herren und nunmehr auch als Chronist der Einladung zum Legendentreffen folgte, übergab unter großem Applaus für die immer umfassender werdende Chronik des TSV die Bände 2023/24 und 2024/25 an unseren Vorsitzenden Heiko Linke.

Bei Rostern, Steak, Kaffee und einem Bier fand das gesellige Zusammensein am frühen Nachmittag sein Ende, mit dem Versprechen der meisten Teilnehmen, auch im kommenden Jahr wieder dabei zu sein, wenn der TSV Gera-Westvororte zum 3. Legendentreffen der Alten Herren ruft.

Ohne Worte …

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Unsere Alten Herren werden präsentiert von unserem Partner Elektro Wendt

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Ex-Regionalligist im LVM Sportpark

Wacker Nordhausen kommt in die Westvororte

Am kommenden Samstag begrüßen wir in unserem LVM Sportpark keinen Geringeren als den FSV Wacker Nordhausen. Die Mannen aus Nordthüringen scheinen den Start in die Saison ein wenig verschlafen zu haben.

Wie aber auch unsere Jungs konnte die Mannschaft von Trainer Stefan Wilke am vergangenen Sonntag nach turbulenten Wochen mit Trainerwechsel und mehreren Niederlagen den ersten Dreier einfahren und kommt daher sicherlich mit breiter Brust nach Gera. Wacker ist trotz der Tabellensituation ganz klar der Favorit.

Immerhin bringt der Verein eine beeindruckende Vita mit. Von 2020 bis 2023 kickte man in der NOFV-Oberliga. Davor, von 2013 bis 2020 sieben Jahre in der Regionalliga, wo man mehrfach sogar an die Tür der Dritten Liga klopfte, ehe die Spielbetriebsgesellschaft 2020 Insolvenz anmelden musste. Glücklicher Weise konnte der mit so viel Geschichte dekorierte Verein gerettet werden.

Vor der Wende spielten die Nordthüringer viele Jahre erfolgreich in der 2. Liga der DDR und verpassten den Aufstieg in die höchste Spielklasse, die Oberliga, einmal nur ganz knapp, als man es gar bis in die Aufstiegsrunde zum Oberhaus schaffte, dort aber scheiterte.

In der ewigen Tabelle der 2. Liga der DDR belegt die BSG Motor Nordhausen einen beeindruckenden 10. Platz. Im DDR-Pokalwettbewerb des FDGB-Pokals erreichten die Motor-Kicker sogar zweimal das Viertelfinale.

Einer der aus der Schule der Nordthüringer hervorgegangenen Spieler dürfte auch dem ein oder anderen Geraer bekannt sein. Marco Weißhaupt. Bevor der allerdings seine Schuhe für den 1.FC Gera 03 schnürte, machte er beim Hamburger SV in der Bundesliga Station, später in Mainz, Freiburg und bei Hansa Rostock. Insgesamt kann er auf 101 Spiele in der 1. und auf 74 Spiele in der 2. Bundesliga zurückblicken.

Nun aber beenden wir den Blick zurück und schauen wieder nach vorn. Wir freuen uns riesig, solch einen Traditionsverein in unserem Dorf empfangen zu dürfen und wünschen sowohl der Wacker-Mannschaft als auch den Fans eine gute Anreise. Schon heute begrüßen wir auch unsere Zuschauer sowie das Schiedsrichter-Kollektiv um Referee Horst Bachmann auf das Herzlichste im LVM Sportpark Saarbachtal.

Ohne Worte …

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Dieses Spiel wird präsentiert von unserem Partner NextPhones.

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Auswärtssieg

Mit Moral und Leidenschaft zum Dreier

(02.11.2025) Mit Offensivdrang, viel Moral, dem Glück (des Tüchtigen) und einem bärenstarken Clemens Burgold im Kasten holen unsere Jungs einen nicht unverdienten Auswärtssieg in Weida. Bereits nach einer Minute das erste Lebenszeichen der Saarbach-Elf. Winefeld fasst sich aus 18 Metern ein Herz. Sein Abschluss zu zentral, aber ein erstes kleines Signal: wir stellen uns nicht hinten rein.

Kurz darauf Glück für uns, als ein Angreifer der Hausherren nach schönem Steckpass in die Tiefe völlig frei, aber im Abseits steht. Trotz der ersten zaghaften Annäherungsversuche an das gegnerische Tor noch ein vorsichtiges Abtasten. Aber schon nach wenigen Minuten nimmt das Spiel so richtig Fahrt auf – Zweikämpfe, Tempo, Leidenschaft.

Dann ein erster Aufreger. Weida spielt im Aufbau quer, Fehlpass. Klotz spritzt in der vierten Minute dazwischen, wird nur durch ein taktisches Foul kurz vor der Mittellinie gestoppt. Gelb! Und gleich klar, dass wir bissig im Spiel sind.

Anschließend kombinieren wir uns sehenswert nach vorn. Schumann findet Rehnelt, doch ein Weid’sches Bein ist dazwischen. Ecke. Die kommt gefährlich rein, Torwart Soldera unsicher, faustet zur Kerze – Seidel steigt hoch, Kopfball aus kurzer Distanz, aber knapp drüber. Da war vielleicht sogar mehr drin. Doch auch Weida ist gefährlich. Vornehmlich über die beiden starken Außen. Zwei Flanken bringen aber nichts ein. Wir pressen hoch, erzwingen Fehler, kommen aber zunächst nicht entscheidend zum Abschluss.

Der Gastgeber, von so viel Aggressivität wohl beeindruckt, wird regelrecht zu Fehlern gezwungen. Wie auch jetzt wieder, als ein Verteidiger den Ball, eigentlich ohne Not, etwas unbeholfen ins Aus schießt.

Dann das erste große Ausrufezeichen. Richter marschiert von der Mittellinie etwa 20 Meter in die gegnerische Hälfte hinein, wird nicht angegriffen und zieht aus 25 Metern einfach mal ab. Da kann sich Soldera noch so lang machen, der Ball schlägt unhaltbar im Winkel ein. 0:1. Ein Traumtor à la Tor des Monats und pure Entschlossenheit unseres abermals überragenden Kapitäns. Der ist sich heute für nichts zu schade. Der führt, der grätscht, der tackelt und der gewinnt die Zweikämpfe.

Weida wirkt geschockt, wir nutzen die Phase. Nach Ballgewinn schickt Mucki Winefeld steil – etwas zu weit, der aufmerksame Keeper fängt den Ball im letzten Moment noch ab. Kurz darauf aber wieder Alarm in der jetzt fragilen Weidaer Defensive. Hat man den TSV unterschätzt?

Wieder der bis dato Tabellenvorletzte. Ein langer Ball, ein Verteidiger verschätzt sich, Mouctar Diallo läuft nach Zuckerpass von Sascha Winefeld noch ein paar Meter alleine aufs Tor zu und jagt das Ding aus etwa acht oder 10 Metern von halbrechts eiskalt ins lange Eck. 0:2. Ein erstes ungläubiges Kopfschütteln unter den heimischen Zuschauern.

Auf der anderen Seite ist der Gastgeber nicht so effektiv wie die Scheubengrobsdorfer. Ein Drehschuss von Lehmann aus etwa 15 Metern verfehlt sein Ziel. Wahnsinn. Nach knapp einer halben Stunde steht es 0:2. Unverdient? Keineswegs! Wir sind griffig, aggressiv, präsent. Jeder geht in die Zweikämpfe, die Defensive steht sicher – Kurth und Lätz hinten drin sind kompromisslos, Dräger und Schumann machen ihren Job ebenfalls überaus gut. Die Sonderaufgaben dieser beiden und die taktische Umstellung unseres Trainers waren ein Garant dafür, dass Westvororte in Weida überraschend vorn liegt.

Die Penzel-Elf versucht sich zu befreien, kommt über die starken Graham und Peuker über die Flügel, doch Burgold ist bei einer Flanke sicher und bei einem Freistoß hellwach und lenkt den Ball mit den Fingerspitzen über die Latte. Klasse Reaktion unseres jungen Keepers, der erst im Laufe dieser Woche 20 Jahre alt geworden ist und dem wir auf diesem Wege nachträglich nochmals recht herzlich gratulieren.

Kurz darauf die nächste Glanztat. Ecke Weida, Kopfball aus kurzer Distanz. Burgold pariert stark. Dann wieder Westvororte im Vorwärtsgang. Kilian Seidel mit Traumpass auf Mouctar Diallo. Der läuft Dörlitz davon, verpasst aber knapp das 0:3, der Ball streicht um Millimeter am langen Pfosten vorbei. 

Weida verstärkt die Körpersprache. Wir halten weiter dagegen, stehen kompakt, lassen kaum etwas zu. Weida probiert es mit langen Bällen und Flanken. Aber all das ist sichere Beutel unserer gut gestaffelten Abwehr.

So um die 35., 40. Minute werden die Gelb-Schwarzen so langsam etwas nervös. Aktuell gelingt beim Favoriten wenig. Ein Fehlpass. Eine abgerutschte Flanke. Ein gereizter Spruch zum Mitspieler. Nach vorn setzen weiterhin wir die größeren Akzente. Jetzt ist es wieder Mouctar Diallo, der von rechts seinen Gegenspieler abermals überläuft und aufs Tor zusteuert. Er übersieht leider den in der Mitte völlig freistehenden Klotz und scheitert mit seinem Abschluss am starken Soldera.

Keine Chance hat dieser, als Sekunden vor dem Pausenpfiff, nach einer Ecke von Sascha Winefeld Maximilian Kurth am langen Pfosten höher springt es sein persönlicher Bewacher und das Spielgerät per Kopf zum 0:3 in die Maschen setzt. Spätestens jetzt reiben sich alle Weid’schen verwundert die Augen, führt der krasse Außenseiter aus den Westvororten auf dem Roten Hügel zur Pause doch unerwartet deutlich.

Unser Pressing und unser hohes Anlaufen kosten natürlich auch viel Kraft. Hoffentlich fällt uns das zum Ende des Spieles nicht auf die Füße. Jetzt ist aber erst einmal Pause. Die knapp 50 Gästefans unter den 200 Zuschauern äußerst zufrieden.

Freuen wir uns aber noch nicht zu früh. Zweite Halbzeit, Weida kommt wütend aus der Kabine. Und gibt gleich Gas. Abschluss aus Nahdistanz – Burgold stark im kurzen Eck. Der Junge bleibt eiskalt. Kurz darauf wieder Alarm in unserem Strafraum. Ein abgefälschter Schuss, aber Burgold erneut auf dem Posten.

Dann Riesenglück für die Unseren. Der sonst so treffsichere und routinierte Christopher Lehmann, der auch schon bei Wismut Gera, dem ZFC Meuselwitz und vielen weiteren namenhaften Vereinen in Ober- und Regionalliga unter Vertrag stand, jagt den Ball aus drei Metern Entfernung, völlig freistehend, über den Querbalken ins Aus. Den macht der sonst blind. Glück für uns. Durchatmen. Diese für uns gefährliche Phase, so 10 Minuten nach der Pause, haben wir erst einmal gut überstanden.

Dann wieder Westvororte. 60. Minute. Konter. Winefeld läuft allein aufs Tor zu, scheitert aber an Lucas Soldera. Im Nachschuss Mouctar Diallo, aber wieder bleibt der talentierte, erst 20-jährige starke Weidaer Keeper Sieger.

Jetzt hätten wir, so gut eine halbe Stunde vor Ultimo, den Sack eigentlich zumachen können. Aber es kommt anders. Bitter für uns. Im Mittelfeld übersieht der sonst sehr gute Schiedsrichter zwei klare Foulspiele, unter anderem einen schmerzhaften Stempel gegen Maximilian Kurth, was sogar den Weidaer Zuschauern aufgefallen ist. Der Gastgeber spielt sich so geschickt durch unsere Reihen und der starke Oliver Peuker kommt aus Nahdistanz zum Abschluss. Nur noch 1:3.

Wir fighten weiter, holen jetzt innerhalb von zwei Minuten Ecke um Ecke. Nach Richter-Flanke kommt Kurth zum Kopfball. Vorbei. Dann können wir die drei-Tore-Führung eigentlich zurückholen. In Überzahl steuern wir zu dritt nach offensivem Ballgewinn auf den gegnerischen Kasten zu.

Mouctar Diallo legt quer, aber Sascha Winefeld scheitert völlig freistehend am abermals überragend reagierenden Ex-Wismut-Keeper Soldera, der mit dieser Parade sein großes Potenzial erneut unter Beweis stellt. Vielleicht hätte unsere Nummer #8 den Ball dem hinter ihm noch besser postierten Klotz überlassen sollen. Sei’s drum. Wir haben gar keine Zeit, um uns aufzuregen, denn schon im Gegenzug schlägt Weida in der 64. Minute abermals eiskalt zu.

Der erst eine Minute vorher eingewechselte Stadtrodaer Neuzugang Simon Fuchs verkürzt auf 2:3. Innerhalb von nur drei Minuten ist unsere komfortable Führung futsch. Das darf doch wohl nicht wahr sein. Geht das jetzt doch noch nach hinten los?

Der große Favorit aus Weida hat jetzt das Momentum auf seiner Seite. Und immerhin sind noch gut 20 Minuten zu spielen. Wieder lassen wir richtig gute Chancen liegen. Wieder vergeben wir hochkarätige Möglichkeiten, was uns im Laufe der Saison schon mehrfach auf die Füße gefallen ist. Und heute?

Mucki muss jetzt leicht angeschlagen raus. Der kann nicht mehr. Der ist richtig viel gelaufen, der hat ein riesen Spiel gemacht. Und wird mit verdientem Applaus verabschiedet. Kurz darauf ist auch für unseren ersten 19-jährigen JFC-Neuzugang Kilian Seidel Schluss, der ebenfalls eine richtig gute Party gespielt hat.

Mit Ben Leonhardt und Leonardo Castro da Silva, später noch mit Benjamin Bohm und Konrad Szydlo bringt unser Trainer frische Kräfte. Das ist auch nötig und wichtig. Denn Weida drückt. Ecke um Ecke, Abschluss auf Abschluss. Einmal Pfosten, einmal Latte. Glück für uns. Das Glück des Tüchtigen.

Zwischenzeitlich können wir immer mal wieder für ein wenig Entlastung sorgen. Das aufgerückte Weida kann diese teilweise nur unfair unterbinden. Ein taktisches Foul an Rehnelt und ein äußerst grobes Einsteigen gegen Tim Richter lassen dem Schiedsrichter keine andere Chance, als zweimal eine Verwarnung anzuzeigen. Im Wettkampf um den gelben Karton gewinnt Weida am Ende 4:3.

Jetzt, so 10 Minuten vor Ultimo, ein regelrechtes Powerplay der Hausherren. Burgold pariert erneut sensationell, lenkt einen Fernschuss mit den Fingerspitzen ans Aluminium und zur Ecke. Die letzten Minuten sind eine regelrechte Abwehrschlacht. Aber jeder kämpft, jeder wirft sich rein. 88. Minute. Schumann kratzt das Leder mit letztem Einsatz von der Linie. Stark, Lenny!

Der Schiedsrichter lässt fünf Minuten nachspielen. Nochmals zwei Ecken für das Team von Trainer Hendrik Penzel, der zwischenzeitlich selbst Gelb kassiert hat. Abermals wächst Keeper Burgold über sich hinaus und wird zum Turm in der Schlacht. Weida versucht alles. Schuss. Kopfball. Fallrückzieher. Aber auch der findet sein Ziel nicht. Auch alles andere wird von unserer vielbeinigen, aufopferungsvoll kämpfenden Abwehr resolut verteidigt.

Dann ist Schluss. Grenzenloser Jubel auf und neben dem Feld bei den Weiß-Blauen. Mit Mut, Moral und Leidenschaft holen wir die drei Punkte. In Weida! Und das nicht unverdient.

Eine kämpferische Gesamtleistung, eine Mannschaft, die diese Namen wirklich verdient, die Null zur Pause, ein Tor des Monats von Tim Richter und einem von unseren Fans der Saarbach-Chaoten gewählten Man of the Match, der sich diesen Titel – zum zweiten Mal in Folge (!) redlich verdient hat. Der junge Clemens Burgold in seinem erst zweiten Verbandsligaspiel – sicher, aufmersam, nervenstark.

So kann’s weitergehen. Auf geht’s, Westvororte! Lasst euch jetzt erst einmal alle den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee schmecken. Mit Hilfe von KI, der wir allerdings noch ein bisschen auf die Sprünge helfen mussten, gibt es Kaffee und Spielbericht heute schon null800.

Denn unsere Redaktion macht sich jetzt schnell auf den Weg zum Legenden-Treffen der Alten Herren in der LVM Sportpark, um zu erfahren, welche besonderen Geschichten uns die Alten zu erzählen haben. Die Geschichte, die uns die Jungen gestern aus Weida mitgebracht haben, macht uns zumindest sehr stolz.

Und wir hoffen, dass unsere jungen Wilden gestern gemeinsam mit der SG JFC/2. Mannschaft und der U19 unseres Kooperationspartners JFC Gera einen feucht-fröhlichen Mannschaftsabend gefeiert haben.

Ohne Worte …

#stolzkenntkeineliga

#fairrespektvollkämpferisch

#ausgerafürgera

#westvororte

#teamgeist

#trotzalledem

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Spannender November

Ein Dorf auf Achse

Kaum ist der Oktober und das rauschende Oktoberfest vom vergangenen Donnerstag lebendige Geschichte, stehen die nächsten Feierlichkeiten in den Westvororten an.

Los geht es bereits morgen, Sonntag früh um zehn mit dem 2. Legenden-Treffen der Alten Herren, ehe kommenden Dienstag das von unseren Vereinsmitgliedern mit Spannung erwartete Experten-Forum „Sport und gesunde Ernährung“ mit Steffen Kern stattfindet.

Damit nicht genug, lädt die evangelische Kirchgemeinde Frankenthal am Samstag, d. 08. November zur Hubertus-Messe. Und kaum ist eine weitere knappe Woche vergangen, steht am Freitag, d. 14. November der Martinsumzug im Kalender.

Last but not least am Freitag vor dem ersten Advent unser Adventssingen, zu dem wir bei freiem Eintritt von Jung bis Alt alle Bewohner der Westvororte, der umliegenden Dörfer, Gemeinden und der Stadt Gera einladen, mit unserem Chor gemeinsam Weihnachtslieder zu singen, um uns so langsam auf die bevorstehende Weihnachtszeit einzustimmen.

Auf unseren Fotos noch einmal alle Termine auf einen Blick:

Ohne Worte …

#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

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Mit Moral und Leidenschaft zum Punkt

Nach Rückstand und in Unterzahl zum verdienten Ausgleich

(26.10.2025) Trotz der widrigen Witterungsbedingungen mit viel Wind und Niesel, Anfangs der zweiten Hälfte sogar mit teilweise intensivem Regen, fanden über 150 Zuschauer den Weg in den LVM Sportpark nach Scheubengrobsdorf.

Und die sahen einen TSV Gera-Westvororte, der vornehmlich in der zweiten Halbzeit endlich wieder einmal seine Tugenden in die Waagschale warf und begeisternden Fußball spielte. Denn nach Rückstand und Unterzahl nach Roter Karte war es nicht selbstverständlich, dass die Mannen um Kapitän Richter zurückkommen und im zweiten Durchgang sogar mehrfach den Siegtreffer auf dem Fuß hatten.

Andererseits kann man sich wiederum bei unserem Keeper bedanken, der zwei-dreimal überragend reagierte und den einen Punkt festhielt. Hat in der letzten Woche noch Cedric Thrum von uns Bestnoten erhalten, bekommt die für seine gestrige Leistung unser erst 19-jähriger Reserve-Keeper Clemens Burgold, der nach der Roten Karte für Cedric Thrum in der 35. Minute ins kalte Wasser geworfen wurde und – um es vorwegzunehmen – seine Sache so richtig gut gemacht hat.

So richtig gut war auch unser Spiel – vor allem in der zweiten Halbzeit. Man spielte den Gegner regelrecht an die Wand und setzte den FC Saalfeld mehrfach über mehrere Minuten permanent am und im eigenen Strafraum fest.

Aufmerksam musste man aber immer wieder bei den schnellen und gefährlichen Kontern unserer Gäste sein. Einmal hatten wir in solch einer Situation das Glück des Tüchtigen, als der Ball an den Querbalken klatschte.

Aber auch wir hatten einmal leider nur Kontakt mit dem Aluminium. Mehr als der eine – allerdings hochverdiente – Treffer durch Philipp Rehnelt, den wir nach seiner Roten Karte in Borsch drei Wochen lang vermisst haben, gelang unseren Mannen trotz mehrerer Großchancen leider nicht, auch weil der sonst so gute Schiedsrichter Louis Gaudes ein ganz klares Foulspiel an Tim Richter im gegnerischen Strafraum übersah.

Apropos Foulspiel im Strafraum. Für solch eines bekam unser Stammkeeper Cedric Thrum nach gut einer halben Stunde beim Stand von 0:0 die Rote Karte, als er den durchgebrochenen Stürmer unserer Gäste nur unfair stoppen konnte. Die Frage, ob es diesem Moment als der Stürmer seitlich weglief, auch eine Gelbe Karte getan hätte, lassen wir unbeantwortet. Immerhin gab es Elfmeter für den FC Saalfeld.

Unser, in diesem Moment eingewechselter Torwart Clemens Burgold, war noch mit den Fingerspitzen am Ball, konnte den Einschlag allerdings nicht verhindern. Saalfeld führte. In Kombination mit dem Feldverweis doppelt bitter für das Team von Daniel Gehrt, war man nun gezwungen die restlichen 60 Minuten in Unterzahl zu spielen und hatte einen erst 19-jährigen und noch unerfahrenen Newcomer im Tor.

Vorher waren so richtig große Chancen auf beiden Seiten Mangelware. Die defensiven Abteilungen macht ihre Arbeit gut. Ein 25-Meter-Freistoß von Tim Richter nach Faul am schnellen Mouctar Diallo ist zu zentral, so dass er für den Gästekeeper keine große Herausforderung darstellt.

Nach Flanke von Winefeld kommt Philipp Rehnelt mit dem Kopf um Millimeter zu spät, so dass der Saalfelder Schlussmann erneut zupacken kann. Kurz darauf verfehlt ein Kopfball von Christian Kruschke sein Ziel. Auf der anderen Seite bringen zwei Eckbälle für die Saalestädter ebenfalls nichts ein.

Ein Schuss von Markus Klotz nach einer wunderschönen Kombination der Unseren aus 18 Metern hat nicht genügend Druck, einen Kopfball der Gäste nach schnellem Gegenstoß können wir zur Ecke verteidigen.

Den satten Abschluss des aufgerückten Tim Richter kann Torwart Onyshchenko gerade noch so wegfausten, auf der anderen Seite treffen die Saalfelder das Außennetz. Es geht hin und her. Ein packendes Fußballspiel. Die 151 Zuschauer kommen voll auf ihre Kosten.

Im Mittelfeld wird Lenny Schumann an einem schnellen Gegenstoß per taktischem Foul von den Beinen geholt. Gelb für Saalfeld. Ein nächster Abschluss unserer Gäste ist zu zentral und sicherer Beute von Clemens Burgold.

Dann lassen wir uns auf der Grundlinie dilettantisch vernaschen. Pass nach innen, sofortige Abschluss. Aber Clemens Burgold ist abermals zur Stelle.

Mit der knappen und glücklichen Führung unserer Gäste geht es in die Kabinen.

Nachdem der erste Durchgang doch relativ ausgeglichen war, übernehmen wir im zweiten Durchgang mehr und mehr das Zepter. Eine taktische Umstellung verhilft uns zu entschieden mehr Präsenz.

Auch wenn Saalfeld bei Kontern immer wieder gefährlich vor unserem Kasten auftaucht und wir höllisch aufpassen müssen, können wir nun nach und nach immer mehr Akzente setzen, haben die größeren Spielanteile und dringen vermehrt gefährlich in den gegnerischen Strafraum ein.

Abermals wird uns aber unsere schlechte Chancenverwertung zum Verhängnis. Wie anfangs schon beschrieben kommt hinzu, dass der fällige Elfmeter-Pfiff nach klarem Foul an Tim Richter im Strafraum ausblieb. Für sein Reklamieren bekommt unser Kapitän auch noch Gelb.

Anschließend das erste kleine Powerplay unserer Jungs. Drei Ecken in Folge. Es brennt im Saalfelder Strafraum lichterloh. Tor? Fehlanzeige. Noch.

So langsam haben wir aber immer mehr vom Spiel und üben vermehrt Druck aus. Kommt uns der jetzt aufkommende Regen entgegen?! Saalfeld stellt das Fußballspielen weitesgehend ein und versucht es nur noch mit langen Bällen.

Wenn wir jetzt so motiviert und engagiert weitermachen, wird sich die große Chance für unsere Mannen sicherlich noch ergeben.

Und da war sie. Diese große Möglichkeit. Freistoß Tim Richter. Kopfball Maximilian Kurth. Daneben. Aber auch Abseits. So könnte es jedoch funktionieren. Wir machen weiter Druck. Immer mehr. Jetzt ist Markus Klotz völlig frei durch, wird aber im letzten Moment mit einem langen Schritt am Abschluss gehindert. Ecke.

Und noch einmal Klotz. Diesmal wird er allerdings abgedrängt. Der Ball landet jedoch bei Tim Richter, der noch zwei Gegenspieler düpiert und von der Grundlinie aus in die Mitte flankt, wo allerdings keiner unserer Spieler abschließen kann.

Und wieder Westvororte. Eine leicht abgefälschte Flanke von Christian Kruschke versucht Markus Klotz volley aufs Tor zu schießen, aber er trifft den Ball nicht richtig und der Abschluss geht knapp am Kasten vorbei

Dann. Endlich. Elfmeter. Nein. Der Schiedsrichter trifft jetzt die richtige Entscheidung und lässt Vorteil gelten. Den nutzt Philipp Rehnelt eiskalt aus und jagt den Ball aus ungefähr 10 Metern gnadenlos in die Maschen. Endlich. Der verdiente, hochverdiente Ausgleich. Und noch sind knapp 20 Minuten zu spielen. Geht hier vielleicht sogar noch mehr?

Wir machen weiter Druck. Wollen den Sieg. Dann aber werden wir ausgegekontert. Beim schnell ausgeführten Gegenstoß sind wir mit Fortuna im Bunde, klatscht das Leder doch an unseren Querbalken. Puh. Durchatmen. Wir müssen weiter aufpassen. So anfällig wie unsere Gäste in der Defensive sind, so gefährlich sind sie aber auch bei ihren schnellen Kontern.

Aber schon wieder sind wir am Drücker. Diesmal Rehnelt per Kopf. Daneben. Und noch einmal Westvororte. Das ist jetzt ein Spiel auf ein Tor. Klotz kommt völlig frei auf Höhe des Elfmeter-Punktes zum Abschluss. Eine sensationelle Parade von Saalfelds Keeper Onyshchenko und der Querbalken verhindern die Führung für die Weiß-Blauen, die zu diesem Zeitpunkt durchaus verdient gewesen wäre.

Auf der anderen Seite entschärft Clemens Burgold einen Freistoß, der eigentlich gar nicht so gefährlich aussieht, als Aufsetzer auf dem regennassen Geläuf jedoch torwartunfreundlich aufs kurze Eck kommt. Gut gehalten, Clemens!

Dann gleich noch einmal Saalfeld per Konter. Diesmal geht der Abschluss aus Nahdistanz aber über unseren Kasten. Auf der anderen Seite pressen wir hoch und setzen den Gegner unter Druck.

Noch 10 Minuten, ungefähr. Wir arbeiten am Sieg. Wir arbeiten viel. Auf dem schweren Geläuf wird es jetzt eine Frage der Kraft. Viele Spieler, auf beiden Seiten, derweil stehend k.o. Wir kämpfen um jeden Ball. Wir knien uns rein. Wir grätchen. Wir kämpfen. Wir fighten. Und wir spielen parallel dazu auch noch attraktiven Fußball. Saalfeld kann sich im Mittelfeld jetzt mehrfach nur per Foul erwehren, zweimal gar recht grob. Einmal nur zückt der Referee noch Gelb für unsere Gäste.

Wir spielen jetzt extrem mutig auf Sieg, laufen damit allerdings auch Gefahr eines Saalfelder Konters. Und schon setzen unsere Gäste wieder zum schnellen Gegenstoß an. Der Stürmer ist frei durch. Jetzt können wir uns bei unserem Keeper Clemens Burgold bedanken, dir im eins-zu-eins sensationell Sieger bleibt.

Nicht nur wegen dieser überragenden Parade wurde unser erst 19-jähriger, in der 30. Minute ins kalte Wasser geworfene Torhüter, von den Fans der Saarbach-Chaoten zum Man of the Match gewählt. Glückwunsch, Clemens. Diesen Titel hast du dir heute wirklich verdient!

Kurz darauf zeigt der Schiedsrichter die Nachspielzeit an. Drei Minuten. Bis zum Schlusspfiff ergibt sich allerdings auf keiner der beiden Seiten die entscheidende Möglichkeit zum Siegtreffer, so dass es letztendlich zu einer gerechten Punkteteilung kommt, auch wenn der TSV – vornehmlich im zweiten Durchgang – entschieden mehr vom Spiel hatte, Saalfeld bei Kontern jedoch immer wieder gefährlich war.

Mit Moral und Leidenschaft sind wir trotz 60-minütiger Unterzahl und Rückstand zum hochverdienten Ausgleich gekommen, so dass wir uns den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee jetzt durchaus schmecken lassen dürfen.

Wir wünschen euch allen einen schönen Sonntag und freuen uns schon heute auf das nächste Heimspiel am 08. November um 14:00 Uhr, wenn wir mit Wacker Nordhausen einen ganz großen Thüringer Traditionsverein im LVM Sportpark begrüßen.

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#westvororte … Wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

Dieses Spiel wird präsentiert von unserem Partner NextPhones.

Danke an unseren Freund Didi Gerstner für die vielen schönen Fotos.

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Saalfeld kommt

Anstoß Samstag 14:00 Uhr

Als Aufsteiger ist jedes nächste Spiel das Schwerste. So auch das unserer Jungs am Samstag gegen den FC Saalfeld. Nach der 4:0 Pleite in Arnstadt sinnt unsere Mannschaft gegen die Mannen von der Saale auf Wiedergutmachung. 

Bereits um 14:00 Uhr geht es diesmal los. Die Verletztenliste beim TSV ist glücklicherweise nicht länger geworden, auch der in Arnstadt mit einer Kopfverletzung ins Ilmenauer Klinikum eingelieferte Christian Kruschke kann nach seiner leichten Gehirnerschütterung heute schon wieder trainieren. 

Darüberhinaus hat auch Philipp Rehnelt seine drei Spiele Sperre nach der Roten Karte im Borsch abgegolten und ist fit. Weiterhin verzichten muss Trainer Daniel Gehrt allerdings auf Jannik Wolff, der zwar schon wieder mit dem Lauftraining begonnen hat, aber noch weit vom nächsten Einsatz entfernt ist. Auch auf Einsätze von Julian Hoyer und Tom Eichberger müssen wir wohl noch ein paar Wochen warten.

Daniel Zschille hat nach seiner sehr langen, mittlerweile über ein Jahr andauernden Verletzung, mit dem Lauftraining begonnen und hofft, dass er in der Rückrunde wieder eingreifen kann. Der an der Schulter verletzte Christopher Lätz bekam in Arnstadt schon wieder erste Minuten Einsatzzeit und auch Maurice Willscher hat wieder mit dem Mannschaftstraining begonnen.

Das sind natürlich alles noch keine perfekten Vorzeichen, aber die Situation hat sich gegenüber der in letzten Wochen schon ein wenig entspannt. Zumindest konnten sich unser Trainer über eine sehr hohe Trainingsbeteiligung freuen. 18 Sportfreunde standen am Dienstag auf dem Platz.

Freuen wollen wir uns auch auf Samstag. Heimspiele in unserem LVM Sportpark sind für uns immer wieder etwas Besonderes. Für Euch auch? Ja? Dann kommt am Samstag alle zum Spiel und unterstützt unsere Mannschaft zahlreich und lautstark gegen starke Gäste aus Saalfeld. Schon heute begrüßen wir das Team von Trainer Ken Langhammer, die Zuschauer aus der Saalestadt und das Schiedsrichter-Kollektiv um Referee Louis Gaudes auf das Herzlichste in den Westvororten.

Ohne Worte … 

#ausgerafürgera

#westvororte … wo Freunde nicht nur gemeinsam Fußball spielen 

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Danke, Partner

Neuer Unterstützer für Seniorinnen beim TSV

EMPATICA Stiftung unterstützt Seniorinnensport beim TSV

(22.10.2025) Die EMPATICA Stiftung hat den TSV Gera-Westvororte mit einer Spende in Höhe von 300,- Euro unterstützt. Die Mittel kommen unserer Abteilung Seniorinnen-Gymnastik zu Gute, die sich regelmäßig im Verein trifft, um gemeinsam aktiv zu bleiben und die körperliche Beweglichkeit zu fördern.

Stifter Thomas Smektalla betont in diesem Zusammenhang: „Im Gespräch mit Frau Raab, die die Gruppe seit vielen Jahren engagiert begleitet, zeigte sich, wie wichtig diese wöchentlichen Treffen für die Teilnehmerinnen sind – zwei von ihnen sind bereits über 80 Jahre alt und mit voller Freude dabei.“

Von der Spende, die Thomas Smektalla erst kürzlich an Christine Raab (Foto) übergab, sollen für die 18 Seniorinnen und Senioren 18 spezielle Gymnastikbälle und 18 Balancekissen angeschafft werden, die künftig das Training noch abwechslungsreicher und gelenkschonender machen.

„Gerade im Alter ist Bewegung ein Schlüssel zu Lebensfreude, Gesundheit und sozialer Teilhabe“, betont der Stifter Thomas Smektalla und fährt fort. „Unsere Stiftung möchte bewusst dort helfen, wo Engagement unmittelbar Menschen zugutekommt – und wo staatliche Unterstützung oft fehlt.“

Auch Frau Christine Raab äußerte ihren Dank: „Wir freuen uns riesig über die Zuwendung. Es ist schön zu sehen, dass es Menschen gibt, die regionale Projekte und unsere Seniorinnen-Gymnastik wertschätzen. Oft wird viel Geld in ferne Projekte investiert, während hier vor Ort jeder Euro fehlt.“

Mit der Förderung dieses Angebots unterstreicht die EMPATICA Stiftung ihr Ziel, Bewegung, Gemeinschaft und Lebensfreude im Alter zu stärken – als einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Altenhilfe und zur Wahrung einer lebenswerten Gesellschaft, in der Fürsorge und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich bleiben.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#EmpaticaStiftung

#seniorensport

#gemeinsamstark

#lebensfreudeimalter

#regionalengagiert

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Voller Terminkalender

Kleiner Reminder

Der Terminkalender beim TSV ist aktuell prall gefüllt. Damit Ihr keinen der kommenden Termine vergesst, hier nochmal ein kleiner Reminder:

Donnerstag, 30.10.2025 Oktoberfest
Sonntag, 02.11.205 Legendentreffen der Alten Herren
Dienstag, 04.11.2025 Experten-Forum* „Sport und gesunde Ernährung“

Wir freuen uns auf Euren Besuch und sagen schon heute recht herzlich willkommen. Hinsichtlich unseres Oktoberfestes findet heute Abend in der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr ein Kartenvorverkauf statt.

*Das Forum „Sport und gesunde Ernährung“ ist nur für Vereinsmitglieder des TSV Gera-Westvororte und deren jugendliche Familienangehörige unter 18 Jahren.

Ohne Worte …

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Deutliche Niederlage beim Favoriten in Arnstadt

Nichts zu holen am Obertunk

(19.10.2025) Der Fußball steht zwar immer und überall im Mittelpunkt, aber heute beginnen wir einmal nicht mit Ecken, Flanken, Schüssen und Toren, sondern freuen uns, dass Christian Kruschke, der sich kurz vor der Halbzeit unglücklich am Kopf verletzte und mit dem Rettungswagen ins Klinikum nach Ilmenau gebracht werden musste, dieses aber noch am Samstagabend verlassen konnte und wieder gut zu Hause angekommen ist. Auf diesem Wege auch von uns noch einmal gute Besserung und schnelle Genesung, Kruschi.

So. Und jetzt zum Fußball. Selten hat man, dass gegnerische Spieler nach dem Schlusspfiff auf den den Torwart der anderen Mannschaft zugehen, um ihm zu seiner Leistung zu gratulieren. In Arnstadt war das so. Denn unser Keeper Cedric Thrum verhinderte mehrfach mit großartigen Paraden und Reaktionen eine höhere Niederlage.

Beim schnellen Umkehrspiel der Gastgeber kamen wir mehrfach an unsere Grenzen. Oft ging das für uns zu schnell. Aber egal, ob Ecke, Fernschuss oder eins-zu-eins Situation, Cedric Thrum rettete, was zu retten war. Er führte ein regelrechtes Privatduell mit dem SV Arnstadt, welches er am Ende leider nicht gewinnen konnte.

Aber wie immer der Reihe nach: Zweite Minute, erste gute Möglichkeit für Arnstadt. Diagonalpass auf den durchgestartet Rechtsaußen. Abschluss. Cedric Thrum mit der ersten guten Parade. Ecke. Nach dieser haben wir das erste Mal Glück, denn direkt vor dem Tor steht ein Arnstädter völlig frei, war aber wohl selbst zu überrascht, dass der Ball zu ihm durchkam, so dass Cedric Thrum noch rechtzeitig zupacken kann.

Dann können wir kurz etwas Druck ausüben. Die Gastgeber können das allerdings gut verteidigen und kommen zu einem der vielen schnellen Gegenstöße. Der schnelle Abschluss geht diesmal aber deutlich am Tor vorbei.

Dann haben wir eine weitere heikle Situation zu überstehen. Ballverlust im Vorwärtsgang. Wieder energischer Abschluss. Abgefälscht. Latte. Nachschuss aus Nahdistanz.

Superparad von Cedric Thrum. Da hatten wir jetzt das Glück auf unserer Seite.
Ein erstes kurzes Fazit nach knapp 20 Minuten. Arnstadt die Mannschaft mit den größeren Möglichkeiten. Wir können noch keinen gefährlichen Torschuss verzeichnen, verstecken uns aber keinesfalls. Kaum haben wir und das notiert, fliegt eine Ecke von Sascha Winefeld gefährlich vor das Arnstädter Tor. Der Keeper kann unter Bedrängnis den Ball gerade noch so am Anschlag hindern.

Erste gute Möglichkeit für die Unseren.
Und gleich noch eine Ecke für den TSV. Diesmal von der anderen Seite. Tim Richter. Auch diese Ecke kommt wieder gefährlich vor den SV Kasten. Diesmal kommt Maximilian Kurth frei zum Kopfball, aber ein Verteidiger verhindert den Einschlag. Schade. Jetzt waren wir zweimal nah dran.

Und nicht nur, dass wir uns beim großen Favoriten nicht verstecken, wir spielen jetzt sogar richtig gut mit. Nachdem in den ersten 10-15 Minuten Arnstadt die bessere Mannschaft war, haben wir jetzt, zumindest im Mittelfeld, Gleichgewicht erreicht.

Und genau in diesem Moment kontert uns Arnstadt aus und macht das 1:0. Den schnellen Gegenstoß über links können wir nicht unterbinden. Die flache, scharfe Eingabe erreicht Patrick Hädrich, der aus Nahdistanz nur die Innenseite hinhalten muss.

Aber sofort bringen wir die Defensive des Gastgebers wieder zum Schwitzen. Mouctar Diallo stört den Gegner im Spielaufbau, spitzelt dazwischen und passt in den Strafraum, wo der Ball von einem Gastgeber-Verteidiger in letzter Sekunde ins Aus geschlagen werden kann.

Insgesamt geht jetzt, so nach einer knappen halbe Stunde, die Führung aber in Ordnung. Die etwas feinere Klinge schlägt Arnatadt und hat bisher auch die größere Möglichkeiten. Wie auch jetzt wieder, aber abermals ist Cedric Thrum zur Stelle und kann in einer eins-zu-eins Situation sensationell retten.

Dann lassen wir den Ball im Mittelfeld einmal sehr schön und direkt laufen. Markus Klotz startet an der Mittellinie durch, kommt aber nicht zur Entfaltung, weil er von hinten rigoros umgesenst wird. Das war ganz schön brutal. Gibt der insgesamt sehr souveräne und überzeugende Schiedsrichter jetzt Gelb oder Rot? Beides ist möglich. Er entscheidet sich für Gelb. Markus Klotz kann glücklicherweise weiterspielen.

Da waren wir jetzt, so um die 30. Minute herum, wirklich auf Augenhöhe mit den Mannen vom Obertunk, haben richtig gut mitgespielt und selbst auch Akzente gesetzt. Und dann wollen wir vielleicht gleich wieder etwas zu viel und vernachlässigen unsere Defensive. Die „etwas tiefer“ Rufe unseres Trainers scheinen nicht angekommen zu sein. Wir verteidigen hoch, sehr hoch.

Einerseits spielen wir so mit dem Feuer, andererseits könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass wir in dieser Phase sogar das Zepter im Mittelfeld übernommen haben.

Dann verstolpern die Arnstädter im Vorwärtsgang den Ball, deren Zweitligaerfahrener Kapitän Silvano Varnhagen bleibt einfach stehen und wir sind zu zweit durch.

Mouctar Diallo umkurvt Torwart Christian Apel und schließt aus der Drehung heraus sofort ab. Leider war der Winkel etwas spitz, so dass der Ball leider nur am Außennetz landet. Vielleicht hätte unsere Nummer #17 noch ein oder zwei Schritte mit Ball gehen sollen, dann wäre die Chance zum Torerfolg größer gewesen. Schade.

Und gleich noch mal wir. Super Pass von Maximilian Kurth auf Mouctar Diallo, der aber etwas überhastet abschließt und den Ball aus verheißungsvoller Position im Strafraum halb rechts neben das Tor setzt.

Und schon wieder stinkt es im Arnstädter Strafraum. Wieder können wir gefährlich eindringen, aber der Keeper ist als erster am Ball und kann das Spielgerät sichern. Meist kommen wir heute einen Schritt zu spät. Gedanklich steht es eins zu null für Arnstadt.

Und noch einmal überlaufen wir die gegnerische Abwehr. Aber auch diesmal ist der letzte Pass zu ungenau. Arnstadt hinten anfällig. Die Mannschaft von Martin Hauswald mit erstaunlich vielen Fehlern, die wir aber bisher nicht nutzen können. Hier fehlt uns die Abgeklärtheit, die Entschlossenheit und die Handlungsschnelligkeit im Abschluss.

Aber seit Mitte der ersten Halbzeit sind wir mindestens auf Augenhöhe, wenn nicht gar spielerisch das etwas bessere Team. Noch fünf Minuten bis zur Pause. Jetzt Freistoß nahe der Strafraumgrenze links für Arnstadt. Der kommt mit viel Effet präzise auf den völlig freistehenden Brooklyn Menge, der aus Nahdistanz nur einnicken muss. Das haben wir ihm, obwohl unser Strafraum gut besetzt war, einfach viel zu leicht gemacht.

Leicht konsterniert leisten wir uns nur Sekunden später zum wiederholten Male einen Fehler im Spielaufbau. Ein Arnstädter läuft alleine aufs Tor zu, Cedric Thrum bleibt abermals Sieger.

Dann knallen Christian Kruschke und ein Gegenspieler mit den Köpfen zusammen. Unsere Nummer #4 bleibt schmerzverzerrt und schreiend liegen. Leider ist die Verletzung so stark, dass der Rettungswagen gerufen werden musste. Da Christian weiterhin schwindlig war, wurde er ins Klinikum nach Ilmenau gebracht, um sich dort eine erweiteren Kontrolle zu unterziehen.

Glücklicherweise konnte Christian, wie eingangs schon beschrieben, das Klinikum aber am Abend noch verlassen und den Heimweg antreten. An dieser Stelle nochmals gute Besserung und schnelle Genesung, Kruschi.

Die zweite Halbzeit beginnt ohne unsere Nummer #4. Die erste Chance aber haben wir. Wir setzen uns über rechts durch und dringen weit in die Hälfte des Gastgebers ein. Die Flanke von Markus Klotz von der Grundlinie können wir allerdings nicht verwerten, so dass der Torwart rechtzeitig zupacken kann.

Arnsradt macht das clever. Die spielen viel hintenrum und warten auf den richtigen Moment. Jedes Mal, wenn wir aufgerückt sind, schlagen die Gastgeber mit langen Pässen eiskalt zu. Wie jetzt wieder. Der Stürmer kommt aus 16 Metern völlig frei zum Abschluss, aber wie meist ist auch jetzt wieder Cedric Thrum zur Stelle.

Aktuell sieht es aber nicht so aus, als dass wir aufgeben oder uns nur auf’s Verteidigen beschränken. Wir spielen mit, spielen nach vorn und sind mutig. Respekt. Aber teilweise alles eben auch etwas zu überhastet, so dass wir die Möglichkeiten, die sich im Ansatz bieten, nicht in Zählbares ummünzen können.

Wie auch jetzt wieder in der 55. Minute, als ich Sascha Winefeld über Rechtsaußen gegen drei Verteidiger hervorragend durchsetzen kann und in die Mitte flankt. Dort verlängert Bastian Dräger den Ball geschickt auf Markus Klotz. Der steht etwa zehn Meter vor dem Tor in zentraler Position völlig frei und schließt auch sofort ab, sein Schuss abet verfehlt den gegnerischen Kasten am langen Eck um ein paar wenige Zentimeter. Schade. Das war die bis dato größte Möglichkeit für unser Team und die große Chance zum Anschlusstreffer.

Ein insgesamt sehr gutes, spannendes und schnelles Verbandsliga-Spiel. Jetzt geht es im Minutentakt wieder hin und her. Auf der einen Seite muss erneut Cedric Thrum eingreifen, auf der anderen Seite spielen wir uns schön durch die gegnerischen Reihen, abermals kommt der letzte Pass jedoch nicht an.

Jetzt, so um die 60. Minute, sogar eine Art kleines Powerplay des TSV, aber wir können wieder kein Kapital daraus schlagen. Auch, wenn wir gerade wieder einmal etwas mehr Ballbesitz haben, bei den schnellen Gegenstößen müssen wir höllisch aufpassen.

Aber die letzten 10 bis 15 Minuten gehörten uns. Und wieder eine Möglichkeit, aber der abgefälschte Ball, den Tim Richter nahe des linken Pfostens auf der Grundlinie gerade noch so erreicht kann, landet knapp neben dem gegnerischen Kasten, weil der Winkel dann doch etwas zu spitz war.

Aktuell sind wir spielerisch die etwas bessere Mannschaft. Die größeren Möglichkeiten hat allerdings das Team von Kapitän Varnhagen, denn schon wieder muss unser Keeper eingreifen und verhindert mit einer weiteren Parade den nächsten Treffer.

So langsam wächst Cedric Thrum wirklich über sich hinaus und avanciert zum besten Spieler auf dem Platz. Jetzt entschärft er sensationell einen Kopfball aus drei Meter Entfernung. Ein Teufelskerl.

Auch, wenn wir aktuell etwas mehr Spielanteile haben, die Führung des SV 09 Arnstadt geht so nach und nach wirklich absolut in Ordnung. Die größeren Chancen in einem insgesamt sehr fairen Spiel, in dem der gute Schiedsrichter Daniel Bartnitzki nur zweimal Gelb für Arnstadt zücken musste, hat unser Gastgeber.

Noch gut eine Viertelstunde. Ist die Zwei-Tore-Führung schon die Entscheidung, oder können wir vielleicht mit einem Anschlusstreffer die Schlussphase noch einmal so richtig spannend machen? Die Frage wird in der 73. Minute von Lukas Scheuring beantwortet.

Er steht auf einmal völlig frei im Strafraum. Diesmal lässt er unserem Keeper aus zehn Metern keine Chance. Das dürfte dann wohl die endgültige Entscheidung gewesen sein. Dennoch geben wir uns nicht auf und hatten kurz nach dem Treffer wieder eine gute Möglichkeit. Aber der Kopfball von Markus Klotz wird sichere Beute von Arnstadt Keeper Apel.

Aber auch bei unserem Gastgeber funktioniert nicht alles. Ein versuchter Fernschuss aus 20 Metern verfehlt das Tor um etwa dieselbe Entfernung. Besser macht es Dustin Messing, der 5 Minuten vor Ultimo nach Superpass alleine auf Cedric Thrum zuläuft und den Ball im langen Eck versenkt. Cedric Thrum war zwar mit den Fingerspitzen noch dran, konnte dem Ball aber keine entscheidende Richtungsänderung geben.

Auch wenn die Entscheidung gefallen war, kommen wir noch einmal gefährlich vor das gegnerische Tor, aber sowohl Schüsse von Konrad Szydlo als auch von Maximilian Kurth finden nicht den Weg ins Tor.

Nach vorne machen wir das teilweise wirklich sehr schön. Das sieht teilweise gut aus. Im Abschluss aber sind wir zu schwach. Wie auch jetzt wieder. Konrad Szydlo scheitert es etwa acht Metern am Arnstädter Schlussmann, da der eigentlich recht gute Schuss etwas zu zentral ist.

Aufgrund der Art und Weise, wie sich unsere Mannschaft hier gibt und auch nicht aufgibt, wäre der Anschlusstreffer beziehungsweise der Ehrentreffer durchaus verdient, der uns heute aber nicht vergönnt gewesen ist
Somit kassieren wir eine klare deutliche Niederlage, die auch in dieser Höhe in Ordnung geht. Teilweise haben wir mit dem großen Favoriten auf Augenhöhe gespielt, sind aber im Abschluss zu schwach und haben es dem Gegner bei seinen Treffern teilweise zu leicht gemacht.

Bedanken können wir uns darüber hinaus bei unserem Keeper, der eine höhere Niederlage verhindert hat und der für uns heute trotz der vier Gegentore Man of the Match ist.

Aber wir wollen und werden dem Ergebnis nicht lange hinterhertrauern, denn bereits Dienstag werden wir uns beim Training intensiv auf das nächste Spiel vorbereiten, denn schon am kommenden Samstag um 15:00 Uhr empfangen wir die Mannschaft aus Saalfeld, die die nächste große Herausforderung für unser junges Team sein wird.

Lasst euch nun alle trotz der Niederlage den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee schmecken und habt alle noch ein schönes Restwochenende. Wir sehen uns kommenden Samstag um 15:00 Uhr im LVM Sportpark.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#stolzkenntkeineliga

#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

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