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Hospitation beim Kooperationspartner

Nächster Test wartet

Bevor unsere F-Junioren am morgigen Mittwoch im Freundschaftsspiel im LVM Sportpark Saarbachtal die Kids vom Lusaner SC erwarten, durfte Gustaf Keßler, der junge Trainer unserer TSV-F-Junioren, am Montagnachmittag auf dem Kunstrasenplatz in Gera-Heinrichsgrün mal bei den erfahrenen Übungsleitern des JFC reinschnuppern. Hospitation – das „Zauberwort“.

Passübungen, Stellungsspiel und Koordination, jeweils mit vielen Ballkontakten, standen auf dem Trainingsplan von Oliver Bonde und Dr. Kay Seidemann, die beim JFC Gera für die U8, also die F2-Junioren verantwortlich sind. Aufmerksam beobachtete Gustaf die Übungen und wird sich die ein oder andere sicherlich notiert haben, um sie in seinen Trainingsplan zu übernehmen.

Besonders interessant die Ausführungen von Trainer Dr. Kay Seidemann, der Gustaf Keßler die einzelnen Übungen im Detail erläuterte und sowohl die Inhalte als auch die Ziele, die hinter diesen Übungen steckten, erklärte.

Leider musste unser zweiter Trainer, Emilian Lauerwald, aus gesundheitlichen Gründen der Hospitation fernbleiben. An dieser Stelle aber gute Besserung und schnelle Genesung.

Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle nochmals an die Verantwortlichen des JFC, vor allem an Steffen Hadlich und Oliver Bonde, mit denen man die Organisation des Termins für die Hospitation bei unserem Kooperationspartner vereinbarte. Weitere gemeinsame Aktionen sind in Planung und werden sicherlich folgen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#kooperation

#jfcgera

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Eine gute Halbzeit reicht nicht

Es wird immer enger

Zum zweiten Mal hintereinander hängt die rote Laterne in Scheubengrobsdorf. Der erhoffte Befreiungsschlag beim FC Saalfeld blieb trotz ansprechender Leistung im zweiten Durchgang aus.
Saalfeld darf sich beim starken Onyshchenko bedanken, dass man die drei Punkte an den Saalewiesen behalten konnte, sah man sich in den zweiten 45 Minuten doch einer Daueroffensive des TSV Gera-Westvororte ausgesetzt.

Wieder und wieder aber scheiterten unsere Mannen am besten Mann auf dem Platz, Saalfelds Torhüter. der unsere Stürmer zur Verzweiflung brachte. Aber auch auf der anderen Seite stand mit Cedric Thrum ein Keeper zwischen den Pfosten, der sein Handwerk versteht und seine Mannschaft mehrfach im Rennen hielt.

Einer von beiden Seiten schwachen Hälfte folgte eine lautstarke Halbzeitansprache unseres Trainers. Unsere Jungs schienen gut zugehört zu haben. Denn im zweiten Durchgang war die Mannschaft von Kapitän Tim Richter nicht wiederzuerkennen.

„Leider finden wir den Schlüssel für zwei gute Halbzeiten nicht. Wir sind einfach zu unbeständig. Dass wir es können hat die zweite Halbzeit gezeigt. Da sind wir aber an unserer Chancenverwertung gescheitert. Hätten wir aber mit genauso viel Elan auch schon die erste Halbzeit bestritten, wären wir hier definitiv nicht als Verlierer vom Platz gegangen.“ so Daniel Gehrt.

Auch Saalfelds Trainer war vom Sieg seiner Mannschaft nicht endlos überzeugt, aber dennoch glücklich, konstatierte er gegenüber der OTZ doch: „Am Ende hat die glücklichere Mannschaft gewonnen. Wenn ich unsere Leistung bewerte, muss ich ehrlich sagen: Das war nicht besonders gut.“

In Halbzeit eins hatten die Hausherren nur eine wirklich richtig gute Möglichkeit. Nach dem sich Stan Kleyla im Solo gut durchsetzte, vollendete nach schönem Pass der mitgelaufene Fathi Ali Said. Viel mehr hatte aber auch der Gastgeber nicht zu bieten.

Kurz vor dem Pausenpfiff dann doch noch die ganz große Möglichkeit für den TSV. Markus Klotz und Julian Hoyer tauchten völlig alleinstehend vor dem gegnerischen Keeper auf, scheiterten aber nacheinander in aussichtsreicher Position.

Das hätte der Ausgleich sein können, ja, das hätte der Ausgleich sein müssen. Noch waren wir, trotz einer bis dato insgesamt schwachen Leistung, aber im Rennen.

Und wir kämpften im Anschluss um jeden Ball. Westvororte übernahm die Spielkontrolle und drückte den FC Saalfeld hinten rein. Es ergaben sich eine Reihe von Möglichkeiten. Aber immer wieder war es dieser Volodymyr Onyshchenko im Tor des FC.

In der 48. und in der 65. Minute entschärfte er Distanzschüsse von Tim Richter, kurz darauf eine Möglichkeit von Markus Klotz. Auch den Kopfball von Christopher Lätz aus Nahdistanz parierte er sensationell, wie er auch das Geschoß von Ben Leonhardt entschärfte.

Bei den sich ergebenden Kontermöglichkeiten mussten wir jedes Mal höllisch aufpassen. Cedric Thrum im Tor der Unseren konnte bei diesen schnellen Gegenstößen jedoch dreimal sein Können unter Beweis stellen, entschärfte sogenannte Unhaltbare und hielt uns im Spiel.

Bis in die Nachspielzeit hinein blieb es spannend. Westvororte immer wieder nah am Ausgleich. Leztztendlich fehlte aber die Durchschlagskraft und auch ein wenig das Glück. So quittierte das Team von Trainer Daniel Gehrt die fünfte Niederlage in Folge.

Das rettende Ufer rückt weiter in die Ferne, zumal das nächste Spiel, wenn die Spitzenmannschaft vom FC Thüringen Weida im LVM Sportpark zu Gast sein wird, nicht leichter wird.

Dennoch drücken wir unseren Jungs schon heute für kommenden Samstag die Daumen. Vielleicht kann man ja wie schon im Hinspiel abermals für eine Überraschung sorgen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

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Derby mit Gewinnspiel

Westvororte vs Weida

Das Ostthüringen-Derby

Was kann unsere junge Mannschaft im Abstiegskampf gegen den großen Favoriten aus Weida am Samstag erreichen?

Ist abermals solch eine Überraschung drin wie in der Hinrunde, als unsere Jungs in Weida überraschend mit 3:2 gewonnen haben?

Seid dabei, unterstützt unsere Jungs auf den letzten Metern der Liga und gewinnt beim gemeinsamen Gewinnspiel mit unserem Partner ad hoc Sports in der Halbzeitpause einen von drei niegelnagelneuen Jako-Bällen ⚽️⚽️⚽️

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

Dieses Spiel wird präsentiert von unserem Partner ad hoc 

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Heimvorteil genutzt

Gute Ausgangsposition

Eine gute Ausgangsposition haben sich die Alten Herren unserer SG Westvororte/Post am vergangenen Samstag geschaffen. Im Hinspiel des Viertelfinales der Thüringer Landesmeisterschaft Ü40 bezwang das Team von Trainer René Berger den SV 70 Tonndorf mit 2:0.

Bei hervorragenden äußeren Bedingungen im LVM Sportpark in Scheubengrobsdorf war sogar noch mehr drin. Die erste Halbzeit gehörte dem Gastgeber. Schon nach vier Minuten die erste Großchance, aber Christian Gerber jagt das Spielgerät aus Nahdistanz freistehend über den Kasten.

Unsere SG weiter am Drücker. In der 8. Minute dann das 1:0. Die gefühlvolle Flanke von Mike Renke können unsere Gäste nicht richtig klären, so dass Torsten Zwick per Kopf zur frühen Führung erfolgreich ist.

Hinten stand der Gastgeber sicher. Der aufmerksamen Ronny Abresch und der sichere Rico Seidenzahl im Tor hatten alles im Griff. Im Mittelfeld lenkten Gordon Schorrig und Mike Renke das Spiel. Vorn war es immer wieder Christian Gerber, der für Gefahr sorgte. Westvororte am nächsten Treffer näher dran als der SV Tonndorf am Ausgleich. Noch aber stand es nur 1:0.

Dann, aber. Endlich. Eine Flanke von Victor Loboda sprang beim Klärungsversuch eines Gästeverteidigers an dessen Hand. Folgerichtig Strafstoß für die Hausherren. Christian Gerber scheiterte im ersten Versuch noch an Keeper Christoph Kammer, der abgewehrte Ball landete aber direkt vor seinen Füßen. Christian Gerber reagiert am Schnellsten und drückte das Leder aus Nahdistanz ohne Probleme zum 2:0 über die Linie.

Mit dem Zwei-Tore-Vorsprung ging es nach 45 Minuten in die Pause. Die Führung hätte gar noch höher ausfallen können, aber zweimal waren unsere Gäste mit Fortuna im Bunde, als bei Schüssen von Mike Renke und René Riedel das Aluminium für den geschlagenen Keeper rettete. Auf der anderen Seite vergaben die Mannen aus dem Weimarer Land zwei gute Möglichkeiten zu überhastet.

Der zweite Durchgang dann ausgeglichen. Möglichkeiten auf beiden Seiten, ohne jedoch zwingend zu sein. Mitte der zweiten Hälfte ließen auf beiden Seiten dann die Kräfte nach. Besonders unseren Jungs merkte man die Intensität der ersten Halbzeit an, man baute so nach und nach immer weiter ab. Tonndorf kam vermehrt zu Möglichkeiten.

Nun hatte die Geraer das Glück auf ihrer Seite. Mit einem Schuss an den Pfosten und einem Ball, der den Querbalken touchierte, zeigten unsere Gäste, dass sie nicht gewillt waren, sich wehrlos geschlagen zu geben. Auch wenn der SV Tonndorf ab Mitte der zweiten Hälfte mehr Spielanteile hatten, konnten unsere Jungs dennoch Chancen verzeichnen.

Victor Loboda und René Böhme hätten das Ergebnis kurz vor Ultimo noch in die Höhe schrauben können, scheiterten aber in jeweils aussichtsreicher Position. Letztendlich blieb es beim insgesamt verdienten 2:0 für die SG Westvororte/Post.

Somit hat sich unsere SG eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel geschaffen. Andererseits ist aber auch für unseren Gegner noch alle offen, um mit einem deutlichen Heimsieg noch ins Halbfinale einzuziehen.

Mit Spannung warten wir nun auf den 09. Mai 2026, wenn in Tonndorf im Weimarer Land dann um 13:00 Uhr das Rückspiel angepfiffen wird. Schon heute drücken wir unseren Mannen ganz fest die Daumen und hoffen auf eine abermals gute Leistung. Die Chancen auf das Halbfinale stehen nach dem 2:0 Hinspielsieg nicht schlecht.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#sgwestvorortepost

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Auf nach Saalfeld

Es geht um’s Ganze

Wenn unsere Mannen am Samstag um 15:00 Uhr auf dem Sportplatz An den Saalewiesen auf den FC Saalfeld treffen, geht es um mehr als nur um Punkte. Es geht um den Klassenerhalt.

Sowohl der TSV als auch der FC Saalfeld brauchen im Endspurt der Liga jeden Punkt. Unser Gastgeber hat im Kampf um den Klassenerhalt die Nase vorn, gar sieben Punkte Vorsprung auf das Team von Trainer Daniel Gehrt und steht aktuell über dem Strich.

Hinzu kommt, dass das Team von Trainer Ken Langhammer in der letzten Woche einen überraschenden Auswärtssieg in Borsch einfahren konnte. Unsere Mannen hingegen haben die letzten drei Partien verloren.

Dennoch fährt unsere Mannschaft am Samstag optimistisch nach Saalfeld und will sich keineswegs kampflos ergeben, ist doch rechnerisch noch alles drin. Schauen wir, ob unsere Mannschaft ihre Hausaufgaben gemacht hat und drücken wie immer ganz fest die Daumen.

Denn in den Wochen danach wird es auch nicht einfacher. Am darauffolgenden Samstag, d. 02. Mai, erwarten wir mit dem FC Thüringen Weida eine absolute Spitzenmannschaft im LVM Sportpark.

Heute aber konzentrieren wir uns erst einmal auf die Begegnung An den Saalewiesen. Wie immer informieren wir Euch sofort nach dem Schlusspfiff über das Endergebnis.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

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Verlängert! Die nächsten drei ✔

Die jungen Wilden

Unsere jungen Wilden. Auch drei ganz junge TSV-Kicker haben verlängert. Und das freut uns natürlich besonders, denn vor gut einem Jahr standen diese drei junge Männer vor der schweren Entscheidung, sich nach den A-Junioren einen neuen Verein suchen zu müssen.

Was nicht alle wissen – der ein oder andere hatte hochinteressante und sogar höherklassige Angebote. Viele Vereine warben um die jungen Kicker. Letztendlich haben sich alle drei vor Jahresfrist für unseren TSV Gera-Westvororte entschieden.

Ob diese Entscheidung letztendlich eine gute und richtige war? Ben Leonhardt, Julian Hoyer und Kilian Seidel sagen ja und werden aufgrund ihrer guten Erfahrungen beim TSV auch im kommenden Jahr unseren Farben treu bleiben.

Auch unser Trainer Daniel Gehrt freut sich weiterhin mit den jungen Wilden arbeiten zu können und konstatiert:

„Mit Ben, Kili und Jule bleiben uns wichtige Stützen von den ganz Jungen erhalten! Die ersten Schritte im Männerfußball sind gemacht – und das gleich in der Verbandsliga. Dass das nicht einfach wird, war klar, aber das haben die Jungs super gemacht!

Mit Kilian hat einer der Jüngsten im Team gezeigt, dass es möglich ist, von Anfang an eine wichtige Stütze zu sein. Bei einer Vielzahl von Spielen stand er bereits in seinem ersten Männerjahr in der Startformation.

Auch Ben macht große Schritte, trainiert hart und arbeitet sehr fleißig und wurde daher in den letzten Wochen auch immer mal wieder mit Spielzeit belohnt. Seine Entwicklung ist sehr psoitiv.

Jule war ein kleiner Glücksgriff. Kurz vor Ende der Wechselperiode hat sich die Möglichkeit geboten, diesen sehr jungen und gut ausgebildeten Fußballer zu verpflichten. Aufgrund der Personalnot zu Beginn der Saison haben wir ihn auch direkt ins kalte Wasser werfen müssen – und er hat es uns mit Toren gedankt. Leider kam dann in seiner weiteren Entwicklung eine doch recht schwere mehrmonatige Verletzung dazwischen. Erst jetzt ist er wieder so langsam dort angekommen, wo wir ihn haben wollen. Ich freu mich für ihn, dass es am letzten Wochenende dann auch im ersten Startelfeinsatz nach seiner Verletzung gleich mit deinem Tor geklappt hat.

Alles in allem bin ich sehr froh, dass wir diese drei Jungs halten konnten, denn die Arbeit mit Ihnen macht Spaß und sie können ein wichtiger Teil für die Zukunft des Vereines werden.“

Jungs, auch wir sagen danke und wünschen euch für die aktuelle und natürlich auch kommende Saison alles erdenklich Gute, viel Erfolg und freuen uns, dass ihr Weiß-Blau treu bleibt.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#westvororte

#verlängert

Auf unseren Fotos: 1 Julian Hoyer, 2 Kilian Seidel, 3 Ben Leonhardt

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Viel Erfolg, unseren Alten

Samstag. Viertelfinale der Thüringer Landesmeisterschaft

Am kommenden Wochenende ist es soweit. Das Hinspiel im Viertelfinale der Thüringer Landesmeisterschaft der Ü40 steht auf dem Plan.

Unsere SG Westvororte/Post empfängt den SV Tonndorf. Das sicherlich packende Hinspiel gegen die Mannschaft aus dem Weimarer Land startet am Samstag, d. 25.04.2026 um 13:00 Uhr.

Die Jungs unserer SG haben in den letzten Wochen gut trainiert und gehen optimistisch in den Fight gegen eine Mannschaft, die man kaum kennt. Und man will sich für das zwei Wochen später in Tonndorf stattfindende Rückspiel eine gute Ausgangsposition schaffen.

Wir rufen also alle, die es mit unserer SG Westvororte/Post halten, auf, unsere Mannen am Samstag beim Kampf um den Einzug ins Thüringer Halbfinale der Ü40 zu unterstützen.

Für das leibliche Wohl ist im LVM Sportpark selbstverständlich gesorgt. Der Rost brennt und das Bier wird frisch gezapft.

Schon heute begrüßen wir unseren sportlichen Kontrahenten aus dem Weimarer Land und dessen Fans auf das Herzlichste. Auch unseren Ger’schen Zuschauern und dem Schiedsrichterkollektiv sagen wir ein herzliches Willkommen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#sgwestvorortepost

#alteherren

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Bittere Bohne um null900

An die Grenzen gehen? Oder an seine Grenzen kommen?

Heimvorteil? Abstiegskampf? An die Grenzen gehen? Oder an seine Grenzen kommen? Nicht nur unsere Redaktion, sondern auch der Großteil der Zuschauer, die es gestern mit dem TSV gehalten haben, waren nach dem Spiel ziemlich enttäuscht.

Eine abermalige Heimniederlage und Spieler, die nicht im Entferntesten ihr eigentliches Leistungsvermögen erreicht haben. Wir wollen niemanden zur nahe treten, aber für den ein oder anderen war der gestrige Spieltag mindestens eine Liga zu hoch.

Die Verbandsliga ist eine riesengroße Herausforderung, begegnet unser Ger‘sches Team doch allwöchentlich Gegnern in deren Kader hochdotierte Spieler aktiv sind, die schon höherklassig – teilweise wie Silvano Vanhargen, Kapitän unserer Gäste – sogar zweite und dritte Liga gespielt haben.

Das Erlebnis der höchsten Klasse unseres Freistaates werden wir trotz der gestrigen abermaligen Niederlage bis zum letzten Spieltag genießen und sind stolz darauf gemeinsam mit unserer jungen Mannschaft dieses Abenteuer erleben zu dürfen, um unsere Farben im gesamten Freistaat fair und sportlich zu präsentieren. Das darf aber kein Alibi sein.

Aber hören wir auf zu philosophieren, schenken uns einen Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee ein, kommen zum gestrigen Spiel und lassen ein paar Fakten sprechen.

Wie schon gegen Neustadt in der ersten Minute die erste Hundertprozentige für unsere Mannschaft. Eichberger legt für Winefeld auf. Der passt geschickt auf Eichberger zurück. Der schließt aus acht Metern völlig freistehend ab, trifft aber nur den Keeper.

Solche Dinger darfst du nicht liegenlassen. Solche Möglichkeiten bieten sich gegen eine Spitzenmannschaft nur selten. Sowas muss rein. Die Anfangsphase ist hektisch. Auf beiden Seiten. So nach sieben bis acht Minuten hat sich das Spiel ein wenig beruhigt. Viele Kontakte im Mittelfeld. Kaum gefährliche Aktionen.

Dann können wir einen schnellen Gegenstoß einleiten, sind sogar in Überzahl, spielen aber den letzten Pass so schlecht, dass der Gegner mit einem einfachen Schritt den Angriff unterbinden kann. Unkonzentriert gespielt.

Dann Arnstadt. Kruschke wird an der Außenlinie unfair zu Boden gestoßen, das Spiel aber geht weiter. In der Mitte kommt ein Arnstädter zum Abschluss, Kevin Kamprath wirft sich aber mit letztem Einsatz in den Schuss und kann zur Ecke klären.

Und wieder bringen wir uns mit einem Fehlpass in die Bredouille. Abermals geht es ganz schnell. Die Flanke der Gäste kommt Millimetergenau. Der fast zwei Meter große Ruschke steigt am Höchsten und köpft das Ding ganz knapp übers Angel. Da hatten wir jetzt Glück.

Kurz darauf die nächste Ecke. Abermals gefährlich. Keeper Tämmler muss sich jetzt so richtig lang machen, um den Ball aus der Gefahrenzone zu boxen. Arnstadt bemüht sich jetzt, so um die 15. Minute, das Spiel zu kontrollieren und hat mehr Ballbesitz. Vanhargen gibt das Tempo vor. Allerdings spielt sich nach wie vor vieles im Mittelfeld ab.

So richtig gefährlich war bisher – außer der großen Möglichkeit von Tom Eichberger in der ersten Minute – keiner von beiden. Dann aber zeigt der Tabellenzweite seine Klasse und nutzt die erste richtig gute Chance eiskalt. 19. Minute. 0:1. Dustin Messing zieht aus spitzen Winkel ab und jagt den Ball zur Führung für in die Maschen.

Obwohl wir bei diesem Angriff fast alle im eigenen Strafraum stehen, kommt Messing am Fünfmeterraum-Eck des langen Pfosten völlig freistehend zum Abschluss, kann den Ball vorher sogar noch in aller Ruhe annehmen und sich die Ecke aussuchen.

Das war jetzt ganz schlecht verteidigt. Symbolisch auch ein weiterer Angriff der Unseren über rechts. Wir werden im Laufduell viel zu einfach abgekocht und bleiben danach – der Gegner schon wieder im Ballbesitz und auf dem Weg nach vorn – noch ein paar Sekunden liegen. So funktioniert Abstiegskampf nicht. So holt man keine Punkte.

Klar macht sich das Fehlen von Lätz, Richter, Rehnelt und Wolff bemerkbar, aber das darf und soll keine Ausrede sein. Weiterhin geht nach vorne wenig. Unbedrängt spielen wir den Ball zum wiederholten Mal dem Gegner in den Fuß. Arnstadt reagiert schnell.

Abermals sind wir mit dieser Schnelligkeit total überfordert. Unsere Handlungsschnelligkeit lässt arg zu wünschen übrig. Lenny Schumann kann jetzt in allerhöchster Not den nächsten Einschlag verhindern. Insgesamt ist das vom Gehrt-Team aber zu wenig. Arnstadt aktuell die bessere Mannschaft.

Jetzt gehen wir aber endlich einmal vorn drauf und laufen den Gegner aktiv an. Und schon knallt es. Hoyer ist eher am Ball und wird von den Beinen geholt. Freistoß für uns. Der bringt zwar nichts ein, aber diese Aktion hat gezeigt, wie es gehen könnte.

Und abermals stehen Eichberger und der heute nach seiner langen Verletzungspause erstmals wieder in der Stadtformation aufgebotene Hoyer im Mittelpunkt.

Nachdem Eichberger im Mittelfeld den Ball abfangen kann, setzt er sich im energischen Sprint gegen drei Gegenspieler durch. Er wird zwar noch etwas abgedrängt, bringt den Ball aber dennoch genau auf Julian Hoyer, der vom kurzen Fünfmeterraum-Eck nur noch die Innenseite hinhalten muss und den Ball geschickt und im Stile eines Mittelstürmers ins lange Eck schiebt. 30. Minute, 1:1. Großer Jubel jetzt auf der Seite der Unseren.

Im Mittelfeld gewinnen wir jetzt auf einmal die Zweikämpfe und bejubeln einen erkämpften Einwurf wie ein Tor. Ja, so muss es sein. So verschaffen wir unsere Respekt, so motivieren wir uns gegenseitig. Das hatte bis dato total gefehlt. Jetzt, so um die 30. Minute, sind wir voll im Spiel, haben von dem sogar ein klein wenig mehr.

Endlich ist auch Körpersprache da. Wie auch jetzt wieder an der Eckfahne, als wir den Zweikampf gewinnen, allerdings nur auf Kosten eines Eckballs klären können.

Der Ausgleich hat das ganze Spiel etwas verändert. Wir sind jetzt präsent. Arnstadt in dieser Phase ohne Mittel, versucht es mit einem überhasteten Distanzschuss, der aber so weit daneben geht, dass es fast Einwurf gibt. Nur eine Minute später versucht sich unser Gast abermals mit einem Fernschuss. Der satte Abschluss ist aber sichere Beutel von Torwart Jonas Tämmler.

Auf der anderen Seite muss sich der Gäste-Keeper lang machen, um eine Flanke vor dem einschussbereiten Eichberger zu entschärfen. Das Spiel ist jetzt rassig und packend. Noch drei Minuten bis zur Pause.

Dann zieht bei und noch einmal ganz kurz der Schlendrian ein und Tämmler muss Kopf und Kragen riskieren, um den Ball auf Strafraumhöhe nach einem kurzen Sprint vor dem anlaufenden Arnstädter Stürmer aus der Gefahrenzone zu bugsieren.

Aber nach der verschlafenen Anfangsviertelstunde haben wir uns Mitte der ersten Halbzeit gefangen und sind jetzt mit dem Favoriten aus Arnstadt auf Augenhöhe.

Teilweise suchen wir jetzt sogar die Zweikämpfe, finden Sie und gewinnen Sie auch. So könnte es in der zweiten Halbzeit weitergehen. Jetzt ist vor knapp 130 Zuschauern aber erst einmal Pause und kurz durchatmen angesagt.

Der erste Abschluss im zweiten Durchgang kommt von Julian Hoyer. Aber etwas zu zentral ist er kein Problem für Keeper Julian Knoll.

Kaum sind 10 Minuten in der zweiten Halbzeit gespielt geht Arnstadt erneut in Führung. Wir lassen uns über unsere rechte defensive Seite austanzen. In der Mitte steht Johannes Ruschke völlig blank, kann sich die Ecke aussuchen und schiebt den Ball aus Nahdistanz ins äußerste obere Eck. 1:2.

Nach der zwischenzeitlichen guten Phase unserer Mannen ein erneuter Rückschlag. Können wir uns davon erholen? Zwei Ecken dann für Arnstadt und ein zarter Abschluss, der aber durch unsere vielbeinige Abwehr entschärft werden kann.

Dann beginnt es zu regnen. Nach anfänglichem Niesel verdichten sich die Wolken und es schüttet wie aus Eimern. Vieles ist aus diesem Grund Stückwerk.

Der Arnstädter Keeper kann jetzt einen durch die Nässe nur schwer kontrollierbaren und springenden Ball gerade noch so vor Eichberger wegfangen.

Und wieder Eichberger. An der Strafraumgrenze lässt er zwei Verteidiger aussteigen, sein Schuss, der satt und scharf aufs Tor kommt, wird vom Keeper stark pariert. Der gute Hoyer kommt für den Nachschuss einen halben Schritt zu spät. Aber in dieser Phase sind wir wieder dran und haben Möglichkeiten.

Wir sind jetzt wieder etwas besser im Spiel. Auch Zuschauer empfinden, dass wir jetzt wieder etwas Oberwasser haben. Aber zu oft verstricken wir uns in falsche Entscheidungen und wollen uns in einem Spiel, wo es robust zur Sache geht, mit Hackentricks Vorteile verschaffen. Nein, das funktioniert heute nicht. Im Moment geht es hin und her. Jetzt muss Tämmler zweimal an der Strafraumgrenze mit dem Fuß in allerhöchster Not klären.

Dann schlafen wir wieder und lassen Arnstadt über rechts frei in den Strafraum eindringen. Der Ball wird an den langen Pfosten gehoben, wo abermals – wie schon beim ersten Tor – jetzt Hans Oeftger völlig freisteht und trifft.

Verteidigung? Fehlanzeige! Wenn man es dem Gegner so einfach macht, hält man die Klasse nicht. Das ist Zugucken. Das ist zu wenig. Knapp 20 Minuten vor Ultimo das 1:3. Die Entscheidung? Dann muss der gerade einmal 15 Minuten vorher eingewechselte Mouctar Diallo schon wieder rausgenommen werden, nachdem er ohne gegnerische Einwirkung mit Nasenbluten liegen blieb. Symptomatisch auch ein Freistoß der Scheubengrobsdorfer aus ungefähr 25 Metern halbrechts, der sein Ziel um mehrere Meter verfehlt.

Dann wird Eichberger kurz vor der Strafraum rabiat von den Beinen geholt. Es knallt, es klatscht. Auch der Gegenspieler fällt. Eichberger bekommt Gelb und Arnstadt Freistoß. Das soll jetzt verstehen wer will. Wir nicht. Die Situation hat der sonst gute und souveräne Schiedsrichter Horst Bachmann völlig falsch eingeschätzt und uns damit doppelten Nachteil beschert.

90 Minuten sind rum. Der Referee gibt fünf Minuten on top. Wir sind dann auch noch zwei- dreimal gefährlich im Strafraum. Jetzt, nach einer Ecke, die etwas zu kurz verteidigt wurde, ein satter Distanzschuss von Konrad Szydlo, der Keeper Knoll zu einer Glanzparade zwingt. Der starke Rückhalt unserer Gäste kratzt den Ball aus dem Angel.

Die folgende Ecke bringt nichts ein und nach genau fünf Minuten Nachspielzeit pfeift Schiedsrichter Bachmann die Begegnung ab. Letztendlich, auch wenn unsere Jungs zwischenzeitlich immer mal wieder eine Phase hatten, in der sie dran waren, eine verdiente Heimniederlage.

Das war heute zu wenig, um zu Punkten. Das war zu wenig im Abstiegskampf. Das war zu wenig, um die Klasse zu halten. Bis auf drei oder vier Ausnahmen hat der Großteil der Spieler heute sein eigentliches Leistungsvermögen nicht annähernd erreicht. Ist das eine Frage der Einstellung?

Wir wollen niemandem zu nahe treten, aber der ein oder andere Spieler sollte seine Leistung überdenken und sich fragen, ob er in der jetzigen Phase wirklich alles für Mannschaft und Verein gibt. Weil auch andere Mannschaften abermals Federn gelassen haben, sind wir noch im Rennen, aber spätestens seit der gestrigen Heimniederlage sind der (schönen) Worte genug gewechselt.

Abstiegskampf? An die Grenzen gehen? Oder an seine Grenzen kommen? Wie sagt ein treuer Fan doch gestern: Ein Repertoire aus 1000 mal jonglieren und Hackentricks allein reicht in dieser Liga nicht.

Schon sofort nach dem Aufstieg und mit dem Beginn der Saison haben wir es offen und ehrlich analysiert und kommuniziert: Wir alle sind gemeinsam hochgegangen und wir werden, wenn es denn am Ende wirklich so kommen sollte, auch alle gemeinsam und erhobenen Hauptes wieder runtergehen. Das darf aber kein Alibi sein!

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#westvororte

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Verlängert –> 2027, Teil 3

Die nächsten drei

Heute ist es wieder soweit. Wir legen nach! Die nächsten drei Spieler haben für die kommende Saison zugesagt und bleiben demzufolge mindestens bis zum Sommer 2027 Ger`sche Jungs und unseren Farben treu bleiben.

Mit Markus Klotz, Lenny Schumann und Daniel Zschille haben wir mittlerweile neun Spieler #ausgerafürgera, die sich frühzeitig entschieden haben, auch in der kommenden Saison Scheubengrobsdorfer zu bleiben.

Abermals sagen wir: Klasse, Jungs!!! Wir freuen uns und sind stolz auf Eure Treue zu unseren Farben. Auch unser Trainer freut sich, kann er doch weiterhin mit verlässlichen Spielern arbeiten:

„Mit Klotzi bleibt uns ein absoluter Dauerbrenner erhalten, was mich extrem freut. Nicht nur seine Art Fußball zu spielen ist für uns extrem wichtig, sondern auch sein Engagement ist wie bei so vielen wirklich hervorzuheben. Klein, schnell, torgegährlich. Wenn er jetzt noch die Schiedsrichter lieben lernen würde, …“
„Mit Lenny Schumann bleibt uns auch der vielseitigste Fußballer aus unseren Reihen weiterhin erhalten. Er kann förmlich jede Position spielen und hat das in den letzten Jahren auch immer wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Damit bringt er deutlich zum Ausdruck, dass er sich immer in den Dienst der Mannschaft stellt und egal wo und egal wann immer sein absolut Bestes gibt. Ein Spieler den es so sehr sehr selten gibt. Ich bin wirklich froh, dass er auch weiterhin Weiß-Blau trägt.“

„Mit Daniel Zschille bleibt uns unser unumstrittener Abwehrchef erhalten. Nach fast zwei Jahren Verletzungspause hat er eindrucksvoll bewiesen, dass mit Wille und Leidenschaft alles möglich ist. Nicht nur, dass er während seiner Verletzung immer da war und mich unterstützt hat, sondern auch wie er gekämpft hat, um wieder fit zu werden, war eindrucksvoll. Nach der langen Zeit war es schon etwas Besonderes, dass er dieses Jahr endlich wieder Fußball spielen kann. Natürlich sind wir auch ein gewisses Risiko eingegangen, aber ab Sekunde eins nach seiner Verletzung war er da, hat sofort Verantwortung übernommen und somit auch der ganzen Mannschaft eine gewisse Stabilität gegeben.“

„Wir freuen uns sehr, dass auch diese drei Jungs diesen Weg mit uns weitergehen werden, um in dem sehr anspruchsvollen Fussballgeschäft allen Widrigkeiten zu trotzdem und erfolgreich zu bleiben.“ konstatiert Trainer Daniel Gehrt.

Auch wir sind glücklich, dass sich der Kader für die kommende Saison – egal in welcher Liga – so langsam formt und bleiben dran, um euch zeitnah vielleicht weitere Spieler zu präsentieren, die unserem Team bis zum Sommer 2027 treu bleiben.

Ohne Worte …

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#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

#verlängert

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Der Familien-Samstag beim TSV

Fußball. Radsport. Grillen. Sonnenschein

Mit dem SV Arnstadt begrüßen wir am Samstag im LVM Sportpark eine der Spitzenmannschaften der Liga, die bereits auf Oberligaerfahrung zurückblicken kann.

Als aktuell Tabellenzweiter kommt die Mannschaft von Trainer Martin Hauswald natürlich als klarer Favorit nach Gera. Bereits im Hinspiel hat man unsere Jungs klar in die Schranken gewiesen.

Dennoch gehen unsere Mannen wie immer optimistisch in die Partie, hat die Mannschaft von Trainer Daniel Gehrt am Dienstag doch wieder voll umfänglich trainieren können.

Der Wetterbericht verspricht uns einen wunderschönen Tag mit viel Sonne und um die 20°. Perfekte Bedingungen auch für unsere Fans, um die Mannschaft von Kapitän Tim Richter abermals zahlreich und lautstark zu unterstützen.

Anstoß zum Spiel in der Verbandsliga ist um 15:00 Uhr. Schon heute begrüßen wir unseren sportlichen Gegner, dessen Fans sowie der Schiedsrichter kollektiv um Referee Horst Bachmann auf das Herzlichste in Scheubengrobsdorf.

Aber das Wochenende in den Westvororte bietet noch viel mehr. Bereits um 12:00 Uhr trifft die Mannschaft unserer SG JFC/TSV in der Kreisliga im Spitzenspiel vierter gegen erster auf den aktuellen Tabellenführer aus Langenwetzendorf.

Aber nicht nur Fußball steht auf der Tagesordnung des kommenden Samstages. Ein besonderes Highlight dürfte für die ganze Familie auch das Saison-Opening in unseren Oak Trails werden. 10:00 Uhr geht es dort los. Für das leibliche Wohl ist sowohl auf der Radsportstrecke als auch im LVM Sportpark gesorgt.

Wir freuen uns auf euren Besuch, drücken unseren beiden Mannschaften ganz fest die Daumen und hoffen auf ein erfolgreiches Saison-Opening in unseren Oak Trails, wozu wir Jung und Alt, Amateure und Profis schon heute ebenfalls recht herzlich begrüßen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

#oaktrails

Die Spiele werden präsentiert von unserem Partner NextPhones

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