Samstag. Viertelfinale der Thüringer Landesmeisterschaft
Am kommenden Wochenende ist es soweit. Das Hinspiel im Viertelfinale der Thüringer Landesmeisterschaft der Ü40 steht auf dem Plan.
Unsere SG Westvororte/Post empfängt den SV Tonndorf. Das sicherlich packende Hinspiel gegen die Mannschaft aus dem Weimarer Land startet am Samstag, d. 25.04.2026 um 13:00 Uhr.
Die Jungs unserer SG haben in den letzten Wochen gut trainiert und gehen optimistisch in den Fight gegen eine Mannschaft, die man kaum kennt. Und man will sich für das zwei Wochen später in Tonndorf stattfindende Rückspiel eine gute Ausgangsposition schaffen.
Wir rufen also alle, die es mit unserer SG Westvororte/Post halten, auf, unsere Mannen am Samstag beim Kampf um den Einzug ins Thüringer Halbfinale der Ü40 zu unterstützen.
Für das leibliche Wohl ist im LVM Sportpark selbstverständlich gesorgt. Der Rost brennt und das Bier wird frisch gezapft.
Schon heute begrüßen wir unseren sportlichen Kontrahenten aus dem Weimarer Land und dessen Fans auf das Herzlichste. Auch unseren Ger’schen Zuschauern und dem Schiedsrichterkollektiv sagen wir ein herzliches Willkommen.
An die Grenzen gehen? Oder an seine Grenzen kommen?
Heimvorteil? Abstiegskampf? An die Grenzen gehen? Oder an seine Grenzen kommen? Nicht nur unsere Redaktion, sondern auch der Großteil der Zuschauer, die es gestern mit dem TSV gehalten haben, waren nach dem Spiel ziemlich enttäuscht.
Eine abermalige Heimniederlage und Spieler, die nicht im Entferntesten ihr eigentliches Leistungsvermögen erreicht haben. Wir wollen niemanden zur nahe treten, aber für den ein oder anderen war der gestrige Spieltag mindestens eine Liga zu hoch.
Die Verbandsliga ist eine riesengroße Herausforderung, begegnet unser Ger‘sches Team doch allwöchentlich Gegnern in deren Kader hochdotierte Spieler aktiv sind, die schon höherklassig – teilweise wie Silvano Vanhargen, Kapitän unserer Gäste – sogar zweite und dritte Liga gespielt haben.
Das Erlebnis der höchsten Klasse unseres Freistaates werden wir trotz der gestrigen abermaligen Niederlage bis zum letzten Spieltag genießen und sind stolz darauf gemeinsam mit unserer jungen Mannschaft dieses Abenteuer erleben zu dürfen, um unsere Farben im gesamten Freistaat fair und sportlich zu präsentieren. Das darf aber kein Alibi sein.
Aber hören wir auf zu philosophieren, schenken uns einen Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee ein, kommen zum gestrigen Spiel und lassen ein paar Fakten sprechen.
Wie schon gegen Neustadt in der ersten Minute die erste Hundertprozentige für unsere Mannschaft. Eichberger legt für Winefeld auf. Der passt geschickt auf Eichberger zurück. Der schließt aus acht Metern völlig freistehend ab, trifft aber nur den Keeper.
Solche Dinger darfst du nicht liegenlassen. Solche Möglichkeiten bieten sich gegen eine Spitzenmannschaft nur selten. Sowas muss rein. Die Anfangsphase ist hektisch. Auf beiden Seiten. So nach sieben bis acht Minuten hat sich das Spiel ein wenig beruhigt. Viele Kontakte im Mittelfeld. Kaum gefährliche Aktionen.
Dann können wir einen schnellen Gegenstoß einleiten, sind sogar in Überzahl, spielen aber den letzten Pass so schlecht, dass der Gegner mit einem einfachen Schritt den Angriff unterbinden kann. Unkonzentriert gespielt.
Dann Arnstadt. Kruschke wird an der Außenlinie unfair zu Boden gestoßen, das Spiel aber geht weiter. In der Mitte kommt ein Arnstädter zum Abschluss, Kevin Kamprath wirft sich aber mit letztem Einsatz in den Schuss und kann zur Ecke klären.
Und wieder bringen wir uns mit einem Fehlpass in die Bredouille. Abermals geht es ganz schnell. Die Flanke der Gäste kommt Millimetergenau. Der fast zwei Meter große Ruschke steigt am Höchsten und köpft das Ding ganz knapp übers Angel. Da hatten wir jetzt Glück.
Kurz darauf die nächste Ecke. Abermals gefährlich. Keeper Tämmler muss sich jetzt so richtig lang machen, um den Ball aus der Gefahrenzone zu boxen. Arnstadt bemüht sich jetzt, so um die 15. Minute, das Spiel zu kontrollieren und hat mehr Ballbesitz. Vanhargen gibt das Tempo vor. Allerdings spielt sich nach wie vor vieles im Mittelfeld ab.
So richtig gefährlich war bisher – außer der großen Möglichkeit von Tom Eichberger in der ersten Minute – keiner von beiden. Dann aber zeigt der Tabellenzweite seine Klasse und nutzt die erste richtig gute Chance eiskalt. 19. Minute. 0:1. Dustin Messing zieht aus spitzen Winkel ab und jagt den Ball zur Führung für in die Maschen.
Obwohl wir bei diesem Angriff fast alle im eigenen Strafraum stehen, kommt Messing am Fünfmeterraum-Eck des langen Pfosten völlig freistehend zum Abschluss, kann den Ball vorher sogar noch in aller Ruhe annehmen und sich die Ecke aussuchen.
Das war jetzt ganz schlecht verteidigt. Symbolisch auch ein weiterer Angriff der Unseren über rechts. Wir werden im Laufduell viel zu einfach abgekocht und bleiben danach – der Gegner schon wieder im Ballbesitz und auf dem Weg nach vorn – noch ein paar Sekunden liegen. So funktioniert Abstiegskampf nicht. So holt man keine Punkte.
Klar macht sich das Fehlen von Lätz, Richter, Rehnelt und Wolff bemerkbar, aber das darf und soll keine Ausrede sein. Weiterhin geht nach vorne wenig. Unbedrängt spielen wir den Ball zum wiederholten Mal dem Gegner in den Fuß. Arnstadt reagiert schnell.
Abermals sind wir mit dieser Schnelligkeit total überfordert. Unsere Handlungsschnelligkeit lässt arg zu wünschen übrig. Lenny Schumann kann jetzt in allerhöchster Not den nächsten Einschlag verhindern. Insgesamt ist das vom Gehrt-Team aber zu wenig. Arnstadt aktuell die bessere Mannschaft.
Jetzt gehen wir aber endlich einmal vorn drauf und laufen den Gegner aktiv an. Und schon knallt es. Hoyer ist eher am Ball und wird von den Beinen geholt. Freistoß für uns. Der bringt zwar nichts ein, aber diese Aktion hat gezeigt, wie es gehen könnte.
Und abermals stehen Eichberger und der heute nach seiner langen Verletzungspause erstmals wieder in der Stadtformation aufgebotene Hoyer im Mittelpunkt.
Nachdem Eichberger im Mittelfeld den Ball abfangen kann, setzt er sich im energischen Sprint gegen drei Gegenspieler durch. Er wird zwar noch etwas abgedrängt, bringt den Ball aber dennoch genau auf Julian Hoyer, der vom kurzen Fünfmeterraum-Eck nur noch die Innenseite hinhalten muss und den Ball geschickt und im Stile eines Mittelstürmers ins lange Eck schiebt. 30. Minute, 1:1. Großer Jubel jetzt auf der Seite der Unseren.
Im Mittelfeld gewinnen wir jetzt auf einmal die Zweikämpfe und bejubeln einen erkämpften Einwurf wie ein Tor. Ja, so muss es sein. So verschaffen wir unsere Respekt, so motivieren wir uns gegenseitig. Das hatte bis dato total gefehlt. Jetzt, so um die 30. Minute, sind wir voll im Spiel, haben von dem sogar ein klein wenig mehr.
Endlich ist auch Körpersprache da. Wie auch jetzt wieder an der Eckfahne, als wir den Zweikampf gewinnen, allerdings nur auf Kosten eines Eckballs klären können.
Der Ausgleich hat das ganze Spiel etwas verändert. Wir sind jetzt präsent. Arnstadt in dieser Phase ohne Mittel, versucht es mit einem überhasteten Distanzschuss, der aber so weit daneben geht, dass es fast Einwurf gibt. Nur eine Minute später versucht sich unser Gast abermals mit einem Fernschuss. Der satte Abschluss ist aber sichere Beutel von Torwart Jonas Tämmler.
Auf der anderen Seite muss sich der Gäste-Keeper lang machen, um eine Flanke vor dem einschussbereiten Eichberger zu entschärfen. Das Spiel ist jetzt rassig und packend. Noch drei Minuten bis zur Pause.
Dann zieht bei und noch einmal ganz kurz der Schlendrian ein und Tämmler muss Kopf und Kragen riskieren, um den Ball auf Strafraumhöhe nach einem kurzen Sprint vor dem anlaufenden Arnstädter Stürmer aus der Gefahrenzone zu bugsieren.
Aber nach der verschlafenen Anfangsviertelstunde haben wir uns Mitte der ersten Halbzeit gefangen und sind jetzt mit dem Favoriten aus Arnstadt auf Augenhöhe.
Teilweise suchen wir jetzt sogar die Zweikämpfe, finden Sie und gewinnen Sie auch. So könnte es in der zweiten Halbzeit weitergehen. Jetzt ist vor knapp 130 Zuschauern aber erst einmal Pause und kurz durchatmen angesagt.
Der erste Abschluss im zweiten Durchgang kommt von Julian Hoyer. Aber etwas zu zentral ist er kein Problem für Keeper Julian Knoll.
Kaum sind 10 Minuten in der zweiten Halbzeit gespielt geht Arnstadt erneut in Führung. Wir lassen uns über unsere rechte defensive Seite austanzen. In der Mitte steht Johannes Ruschke völlig blank, kann sich die Ecke aussuchen und schiebt den Ball aus Nahdistanz ins äußerste obere Eck. 1:2.
Nach der zwischenzeitlichen guten Phase unserer Mannen ein erneuter Rückschlag. Können wir uns davon erholen? Zwei Ecken dann für Arnstadt und ein zarter Abschluss, der aber durch unsere vielbeinige Abwehr entschärft werden kann.
Dann beginnt es zu regnen. Nach anfänglichem Niesel verdichten sich die Wolken und es schüttet wie aus Eimern. Vieles ist aus diesem Grund Stückwerk.
Der Arnstädter Keeper kann jetzt einen durch die Nässe nur schwer kontrollierbaren und springenden Ball gerade noch so vor Eichberger wegfangen.
Und wieder Eichberger. An der Strafraumgrenze lässt er zwei Verteidiger aussteigen, sein Schuss, der satt und scharf aufs Tor kommt, wird vom Keeper stark pariert. Der gute Hoyer kommt für den Nachschuss einen halben Schritt zu spät. Aber in dieser Phase sind wir wieder dran und haben Möglichkeiten.
Wir sind jetzt wieder etwas besser im Spiel. Auch Zuschauer empfinden, dass wir jetzt wieder etwas Oberwasser haben. Aber zu oft verstricken wir uns in falsche Entscheidungen und wollen uns in einem Spiel, wo es robust zur Sache geht, mit Hackentricks Vorteile verschaffen. Nein, das funktioniert heute nicht. Im Moment geht es hin und her. Jetzt muss Tämmler zweimal an der Strafraumgrenze mit dem Fuß in allerhöchster Not klären.
Dann schlafen wir wieder und lassen Arnstadt über rechts frei in den Strafraum eindringen. Der Ball wird an den langen Pfosten gehoben, wo abermals – wie schon beim ersten Tor – jetzt Hans Oeftger völlig freisteht und trifft.
Verteidigung? Fehlanzeige! Wenn man es dem Gegner so einfach macht, hält man die Klasse nicht. Das ist Zugucken. Das ist zu wenig. Knapp 20 Minuten vor Ultimo das 1:3. Die Entscheidung? Dann muss der gerade einmal 15 Minuten vorher eingewechselte Mouctar Diallo schon wieder rausgenommen werden, nachdem er ohne gegnerische Einwirkung mit Nasenbluten liegen blieb. Symptomatisch auch ein Freistoß der Scheubengrobsdorfer aus ungefähr 25 Metern halbrechts, der sein Ziel um mehrere Meter verfehlt.
Dann wird Eichberger kurz vor der Strafraum rabiat von den Beinen geholt. Es knallt, es klatscht. Auch der Gegenspieler fällt. Eichberger bekommt Gelb und Arnstadt Freistoß. Das soll jetzt verstehen wer will. Wir nicht. Die Situation hat der sonst gute und souveräne Schiedsrichter Horst Bachmann völlig falsch eingeschätzt und uns damit doppelten Nachteil beschert.
90 Minuten sind rum. Der Referee gibt fünf Minuten on top. Wir sind dann auch noch zwei- dreimal gefährlich im Strafraum. Jetzt, nach einer Ecke, die etwas zu kurz verteidigt wurde, ein satter Distanzschuss von Konrad Szydlo, der Keeper Knoll zu einer Glanzparade zwingt. Der starke Rückhalt unserer Gäste kratzt den Ball aus dem Angel.
Die folgende Ecke bringt nichts ein und nach genau fünf Minuten Nachspielzeit pfeift Schiedsrichter Bachmann die Begegnung ab. Letztendlich, auch wenn unsere Jungs zwischenzeitlich immer mal wieder eine Phase hatten, in der sie dran waren, eine verdiente Heimniederlage.
Das war heute zu wenig, um zu Punkten. Das war zu wenig im Abstiegskampf. Das war zu wenig, um die Klasse zu halten. Bis auf drei oder vier Ausnahmen hat der Großteil der Spieler heute sein eigentliches Leistungsvermögen nicht annähernd erreicht. Ist das eine Frage der Einstellung?
Wir wollen niemandem zu nahe treten, aber der ein oder andere Spieler sollte seine Leistung überdenken und sich fragen, ob er in der jetzigen Phase wirklich alles für Mannschaft und Verein gibt. Weil auch andere Mannschaften abermals Federn gelassen haben, sind wir noch im Rennen, aber spätestens seit der gestrigen Heimniederlage sind der (schönen) Worte genug gewechselt.
Abstiegskampf? An die Grenzen gehen? Oder an seine Grenzen kommen? Wie sagt ein treuer Fan doch gestern: Ein Repertoire aus 1000 mal jonglieren und Hackentricks allein reicht in dieser Liga nicht.
Schon sofort nach dem Aufstieg und mit dem Beginn der Saison haben wir es offen und ehrlich analysiert und kommuniziert: Wir alle sind gemeinsam hochgegangen und wir werden, wenn es denn am Ende wirklich so kommen sollte, auch alle gemeinsam und erhobenen Hauptes wieder runtergehen. Das darf aber kein Alibi sein!
Heute ist es wieder soweit. Wir legen nach! Die nächsten drei Spieler haben für die kommende Saison zugesagt und bleiben demzufolge mindestens bis zum Sommer 2027 Ger`sche Jungs und unseren Farben treu bleiben.
Mit Markus Klotz, Lenny Schumann und Daniel Zschille haben wir mittlerweile neun Spieler #ausgerafürgera, die sich frühzeitig entschieden haben, auch in der kommenden Saison Scheubengrobsdorfer zu bleiben.
Abermals sagen wir: Klasse, Jungs!!! Wir freuen uns und sind stolz auf Eure Treue zu unseren Farben. Auch unser Trainer freut sich, kann er doch weiterhin mit verlässlichen Spielern arbeiten:
„Mit Klotzi bleibt uns ein absoluter Dauerbrenner erhalten, was mich extrem freut. Nicht nur seine Art Fußball zu spielen ist für uns extrem wichtig, sondern auch sein Engagement ist wie bei so vielen wirklich hervorzuheben. Klein, schnell, torgegährlich. Wenn er jetzt noch die Schiedsrichter lieben lernen würde, …“ „Mit Lenny Schumann bleibt uns auch der vielseitigste Fußballer aus unseren Reihen weiterhin erhalten. Er kann förmlich jede Position spielen und hat das in den letzten Jahren auch immer wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Damit bringt er deutlich zum Ausdruck, dass er sich immer in den Dienst der Mannschaft stellt und egal wo und egal wann immer sein absolut Bestes gibt. Ein Spieler den es so sehr sehr selten gibt. Ich bin wirklich froh, dass er auch weiterhin Weiß-Blau trägt.“
„Mit Daniel Zschille bleibt uns unser unumstrittener Abwehrchef erhalten. Nach fast zwei Jahren Verletzungspause hat er eindrucksvoll bewiesen, dass mit Wille und Leidenschaft alles möglich ist. Nicht nur, dass er während seiner Verletzung immer da war und mich unterstützt hat, sondern auch wie er gekämpft hat, um wieder fit zu werden, war eindrucksvoll. Nach der langen Zeit war es schon etwas Besonderes, dass er dieses Jahr endlich wieder Fußball spielen kann. Natürlich sind wir auch ein gewisses Risiko eingegangen, aber ab Sekunde eins nach seiner Verletzung war er da, hat sofort Verantwortung übernommen und somit auch der ganzen Mannschaft eine gewisse Stabilität gegeben.“
„Wir freuen uns sehr, dass auch diese drei Jungs diesen Weg mit uns weitergehen werden, um in dem sehr anspruchsvollen Fussballgeschäft allen Widrigkeiten zu trotzdem und erfolgreich zu bleiben.“ konstatiert Trainer Daniel Gehrt.
Auch wir sind glücklich, dass sich der Kader für die kommende Saison – egal in welcher Liga – so langsam formt und bleiben dran, um euch zeitnah vielleicht weitere Spieler zu präsentieren, die unserem Team bis zum Sommer 2027 treu bleiben.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
Mit dem SV Arnstadt begrüßen wir am Samstag im LVM Sportpark eine der Spitzenmannschaften der Liga, die bereits auf Oberligaerfahrung zurückblicken kann.
Als aktuell Tabellenzweiter kommt die Mannschaft von Trainer Martin Hauswald natürlich als klarer Favorit nach Gera. Bereits im Hinspiel hat man unsere Jungs klar in die Schranken gewiesen.
Dennoch gehen unsere Mannen wie immer optimistisch in die Partie, hat die Mannschaft von Trainer Daniel Gehrt am Dienstag doch wieder voll umfänglich trainieren können.
Der Wetterbericht verspricht uns einen wunderschönen Tag mit viel Sonne und um die 20°. Perfekte Bedingungen auch für unsere Fans, um die Mannschaft von Kapitän Tim Richter abermals zahlreich und lautstark zu unterstützen.
Anstoß zum Spiel in der Verbandsliga ist um 15:00 Uhr. Schon heute begrüßen wir unseren sportlichen Gegner, dessen Fans sowie der Schiedsrichter kollektiv um Referee Horst Bachmann auf das Herzlichste in Scheubengrobsdorf.
Aber das Wochenende in den Westvororte bietet noch viel mehr. Bereits um 12:00 Uhr trifft die Mannschaft unserer SG JFC/TSV in der Kreisliga im Spitzenspiel vierter gegen erster auf den aktuellen Tabellenführer aus Langenwetzendorf.
Aber nicht nur Fußball steht auf der Tagesordnung des kommenden Samstages. Ein besonderes Highlight dürfte für die ganze Familie auch das Saison-Opening in unseren Oak Trails werden. 10:00 Uhr geht es dort los. Für das leibliche Wohl ist sowohl auf der Radsportstrecke als auch im LVM Sportpark gesorgt.
Wir freuen uns auf euren Besuch, drücken unseren beiden Mannschaften ganz fest die Daumen und hoffen auf ein erfolgreiches Saison-Opening in unseren Oak Trails, wozu wir Jung und Alt, Amateure und Profis schon heute ebenfalls recht herzlich begrüßen.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
#oaktrails
Die Spiele werden präsentiert von unserem PartnerNextPhones
Auf Wiedersehen, Marcus Schneider. Auf Wiedersehen, MS19
Lange hat es gedauert. Jetzt ist es raus. Lange wurde spekuliert. Jetzt ist es offiziell.
Da wird man als Redakteur regelrecht sentimental, wenn man sich überlegt, wie man die Überschrift für diesen Artikel formuliert und wie man dieses außergewöhnliche Ereignis ankündigt.
Immerhin haben wir Marcus Schneider nicht erst seit seinem Wechsel zum TSV im Sommer 2011 begleitet. 15 Jahre + waren wir mehr oder weniger ein Team.
Erstmals lief er in der Saison 2011/12 gegen den SV Roschütz für unseren TSV Gera-Westvororte in der Regionalklasse (später Kreisoberliga) auf und erzielte beim 1:0 Heimspielerfolg den Siegtreffer. Ein perfekter Einstand. 271 Spiele und 179 Tore später sagte er nun endgültig auf Wiedersehen.
Vor fast genau einem Jahr, am 14.06.2025, hat er sein letztes Spiel für die erste Mannschaft des TSV absolviert und ist an diesem Tag mit seinem Team und seinen Freunden in die Verbandsliga aufgestiegen.
Unter großem Applaus wurde der, der immer trifft, seinerzeit von den Fans, aber auch von vielen neutralen Zuschauern, verabschiedet. Nach wie vor ist er Vereinsmitglied, spielt in der Kreisliga-Mannschaft der SG JFC/TSV und wurde zwischenzeitlich für sein Engagement im Rahmen unserer Kooperation vom Vorstand der Scheubengrobsdorfer zum Team-Manager berufen.
Es gibt so viele weitere Dinge, für die wir uns bei Marcus gern bedanken möchten, uns aber so nach und nach die Superlative ausgehen. Daher hat der Vorstand beschlossen, erstmals einem Spieler des Vereins ein Abschiedsspiel zu schenken.
Am 20. Juni 2026 ist es nun endlich soweit. Marcus Schneider sagt in aller Öffentlichkeit noch einmal auf Wiedersehen und lässt sein Können ein letztes Mal aufblitzen.
MS19 Auswahl vs TSV Allstars
So die freundschaftliche Ansetzung anlässlich des Abschiedsspieles im Rahmen unseres Sommerfestes am Samstag, d. 20. Juni um 17:00 Uhr im LVM Sportpark.
Seid dabei und zieht alle gemeinsam mit uns noch einmal den Hut vor dieser beeindruckenden Karriere, verneigt euch vor so viel Loyalität und Vereinstreue und lasst euch überraschen, wer zu diesem außergewöhnlichen Fußballspiel alles aufdribbeln wird.
Dabei sind Wegbegleiter verschiedener Mannschaften aus Gera, eine Vielzahl von ehemaligen Spielern unseres TSV, aber auch Freunde von Marcus aus Kinder- und Jugendmannschaften bis hin zu seiner Zeit beim 1.FC Gera 03.
Jeder Teilnehmer erhält an diesem Abend im Rahmen unserer Sommerfestesein ganz besonderes und individuelles Geschenk von Marcus Schneider, welches für alle Beteiligten sicherlich eine wunderschöne Erinnerung bleibt. Bleiben wird nach dem Spiel sicherlich auch noch viel Zeit zum Fachsimpeln und zum Anstoßen mit Spielern und Fans.
Freut euch also alle auf einen bunten Strauß namhafter Fußballer, auf einen attraktiven Kick und seid dabei, wenn ihr alle gemeinsam noch einmal sagen: Goodbye, Schnei.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
Im Rahmen unserer Rubrik „Danke Partner“ unterstützen wir heute die Firma Frank Heilmann Bedachungen bei der Suche nach Verstärkung, nach einem Gesellen und einem Lehrling.
Du bist Dachdecker (m/w/d) oder willst einer werden und suchst eine neue Herausforderung? Du pflegst einen höflichen Umgang mit deinen Kollegen und deinen Kunden? Dann bist du bei unserem Partner Dachdeckermeister Frank Heilmann genau richtig.
Der traditionsreiche Familienbetrieb aus Niederndorf ist mittlerweile in 5. Generation hauptsächlich auf den Dächern von Privatpersonen der Region zu Hause und sucht genau dich.
Zuverlässigkeit, sorgfältiges Arbeiten und Teamplay sind selbstverständlich. Du musst nicht alles können, aber bereit sein zu lernen.
Die Firma Heilmann bietet dir einen sicheren Arbeitsplatz, ein familiäres Arbeitsklima, leistungsgerechte Bezahlung sowie zusätzliche Leistungen (z.B. Tankgutschein).
Für seine Kunden bietet unser Partner eine Vielzahl von Leistungen an:
Dacheindeckungen mit Ziegeln, Dachsteinen, Schindeln, Faserzement,Schiefer, Profilblech
Dachflächenfenster
Schornstein- und Fassadenverkleidungen
Dachklempnerarbeiten
Und was hast du zu bieten? Bewirb dich jetzt bei unserem Partner oder einfach über unseren Verein, wir stellen umgehend den Kontakt her.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
Das wird ein Wochenende. Der Wetterbericht verspricht Sonnenschein im Dorf und wir versprechen zwei spannende Fußballspiele am Doppelspieltag und ein Radsport-Event vom Feinsten.
Atemberaubend. Einzigartig. Spektakulär. Unsere Oak Trails.
Bereits um 10:00 Uhr geht’s los. Für dich, deine Freunde und deine Familie. Das große Opening – unser Testival in den Oak Trails. Probiere unsere neuen Trails mit deinem eigenen Rad oder mit einem Bike, welches wir dir vor Ort zur Verfügung stellen.
Bitte mitbringen: Helm (!) gute Laune und all deine Freunde, die auch gern Fahrradfahren. Eintritt frei!
Um 12:00 Uhr geht es dann auch im LVM Sportpark los. Endlich wieder Doppelspieltag. Die Herrenmannschaft unserer SG JFC hat Heimrecht gegen den Tabellenführer der Kreisliga aus Langenwetzendorf.
Und 15:00 Uhr legen hoffentlich unsere Mannen vom Trainer Daniel Gehrt nach, wenn die erste Mannschaft den ehemaligen Oberligisten vom SV Arnstadt empfängt. Für Spannung ist auf jeden Fall gesorgt.
Der Rost brennt, das Bier wird wie immer frisch gezapft, und das Wetter verspricht, beste Rahmenbedingungen. Ein Samstag wie ein Festival. Superwetter. Fußball. Radsport. Grillen. Sei dabei!
Heute darf und muss die Frage erlaubt sein, ob sich alle der Situation und ihrer Verantwortung bewusst sind. Das war zu wenig. Das war gestern entschieden zu wenig, um im Abstiegskampf in Dachwig zu punkten und auch zu wenig, um einen Schritt für den Klassenerhalt zu tun. Ob es auch am Ende der Saison zu wenig sein wird, werden wir sehen. Für den Moment aber sind wir enttäuscht.
Ohne Kruschke, Winefeld und Wolff, der nach wie vor an einer Oberschenkelzerrung aus dem Neustadt-Spiel laboriert, sind wir gestern nie so richtig ins Spiel gekommen. Früh ging der Favorit in Führung. Bereits in der zwölften Minute war es Maximilian Brandau, der nach einem schnellen Gegenstoß über rechts die perfekte Flanke per Kopf unhaltbar zum 1:0 in die Maschen setzte. Bis dato war auch vom ehemaligen Oberligisten nicht viel zu sehen, dann aber schlug er eiskalt zu. Unsere Mannen in dieser Anfangsphase insgesamt viel zu lethargisch.
Vielleicht aber war das Tor ein Weckruf?! Als Bastian Dräger abzieht und der gegnerische Keeper aber hält, könnte man fast denken, dass wir jetzt im Spiel sind. Nachtrauern müssen wir der vergebenen Chance allerdings nicht, denn unsere Nr. #6 stand leider im Abseits.
Und noch einmal macht uns Bastian Dräger Hoffnung, wird aber bei einem schnellen Gegenstoß unfair von den Beinen geholt, so dass der Konter im Sande verläuft. Vielmehr haben wir bisher nicht zu bieten. Vielmehr können wir aus unserer Sicht dem Spielbericht nicht hinzufügen.
Ganz im Gegenteil. Nachdem unsere Abwehr einen gegnerischen Angriff nicht unterbinden kann, ist Cedric Thrum zur Stelle und verhindert im eins-zu-eins einen weiteren Gegentreffer. Der Gastgeber aktiver.
Auf der anderen Seite findet ein Freistoß von Tim Richter direkt die Arme des Gastgeber-Torhüters. Eine Flanke von Konrad Szydlo rutscht ab, wird dadurch gefährlich, aber landet knapp hinter dem Tor. Der eine Abseits-Torschuss der Unseren bleibt eine Ausnahme, auch wenn Tom Eichberger nach schöner Vorarbeit von Konrad Szydlo danach eine gute Möglichkeit hat, sein Schuss, bei dem er noch leicht abgedrängt wurde, das Ziel aber deutlich verfehlt.
Entschieden effektiver der Gastgeber. In der 25. Minute nutzt Daniel Trübenbach einen Konter und lupft den Ball gekonnt über unseren Keeper zum 2:0 ins Tor. Die Mannen von Trainer Dimo Raffel nicht nur deutlich in Führung, sondern auch körperlich eine Liga besser als wir. So wie wir uns präsentieren, hat das mit Abstiegskampf nichts zu tun.
Bis zur Pause schaffen wir es leider nicht noch einmal für Gefahr zu sorgen, um dem Anschluss nahe zu kommen. Mit dem klaren Rückstand geht es vor nur 86 Zuschauern in die Kabinen.
Die größere individuelle Klasse der Hausherren ist offensichtlich. Machts und Trübenbach machen den Unterschied. Bisher. Können wir die Pause jetzt nutzen und danach den Spieß umdrehen? Köpfe zusammenstecken, Jungs und mit einer anderen Körpersprache aus der Kabine kommen. Bitte!
Das Niveau in den ersten Minuten in der zweiten Halbzeit ist auf beiden Seiten allerdings überschaubar. Der Gastgeber nur mit dem Nötigsten. Wir können daraus trotzdem kein Kapital schlagen. Wir können kaum einmal für richtige Gefahr sorgen.
Das Team von Kapitän Arthur Machts verwaltet die Führung clever. Ein satter Abschluss von Tom Eichberger zischt knapp am Müller-Kasten vorbei.
Momentan neutralisiert man sich. Vieles findet im Mittelfeld statt. Der eingewechselte Kevin Kamprath macht seine Sache jetzt richtig gut. Unsere wenigen Abschlüsse sind jedoch weiterhin ungefährlich, wie auch jetzt der von Lenny Schumann, der zu überhastet abschließt und sein Ziel deutlich verfehlt. Auf der anderen Seite verfehlt glücklicherweise auch ein Kopfball der Gastgeber das Tor.
Bis zur 70. Minute musste Keeper Christopher Müller nicht einmal wirklich eingreifen, denn auch jetzt der Schuss von Leonardo Castro da Silva, der den mitgelaufenen Richter übersieht, geht über seinen Kasten ins Aus. Der Wille ist uns jetzt nicht abzuschreiben, aber wir sind in keinster Form zwingend. Der letzte Biss fehlt.
Zwei Ecken verpuffen, als sie von der gegnerischen Abwehr relativ leicht verteidigt werden können, ein Schuss von Tom Eichberger verfehlt sein Ziel. Der Gastgeber war bis dato auch nicht besonders gefährlich, erzielt aber 15 Minuten vor Ultimo durch Kapitän Arthur Machts per Kopf das 3:0, was der endgültigen Entscheidung gleichkommt.
Dann aber doch. Westvororte. Tim Richter zieht aus der Drehung ab. Sein Schuss kann noch von der Linie gekratzt werden. Der Nachschuss von Markus Klotz landet am Aluminium der Querbalkens. Und auch der zweite Nachschuss von Julian Hoyer findet sein Ziel nicht, weil ein Gästespieler mit dem Fuß dazwischen ist und in allerhöchster Not zur Ecke klären kann.
Die kommt dann endlich einmal gefährlich nach innen, aber der Abschluss von Christopher Lätz bringt abermals nichts ein. Fortuna ist heut nicht mit uns im Bunde. Auch bei einem Freistoß kurz vor Ultimo fehlt es uns an Genauigkeit, ist er doch symptomatisch für unseren heutigen Auftritt. Der Ball landet in der Mauer, der Nachschuss geht weit am Tor vorbei.
Dann aber doch. Der Ehrenreffer für unsere Farben. Tom Eichberger zieht in ersten Minute der Nachspielzeit aus der Drehung einfach einmal ab und jagt das Spielgerät unten links ins Tor. 3:1! Für ein Come-back ist es jetzt leider zu spät, aber der Wille der Mannschaft, den man unseren Jungs zumindest zum Ende des Spieles keinesfalls absprechen kann, über die gesamte Spielzeit allerdings zu wenig war, wurde noch mit einem Treffer belohnt und macht das Ergebnis etwas erträglicher. Dennoch treten Mannschaft und Fans die Heimreise mit gesenkten Köpfen an.
Auch unser Trainer ist enttäuscht und konstatiert: „Natürlich bin auch ich enttäuscht. Vom Ergebnis und auch davon, wie sich die Mannschaft heute teilweise präsentiert hat. Die erste 20 Minuten waren nicht wie im Abstiegskampf. Da haben wir den unbedingten Willen total vermissen lassen. Wir haben die Zweikämpfe nicht angenommen und hatten von ein paar wenigen guten Möglichkeiten abgesehen heute erst in der 90. Minute den einzigen richtigen Torschuss, der dann auch zum Ehrentreffer geführt hat. Das ist gegen clevere und gestandene Verbandsligisten wie An der Fahner Höhe einfach zu wenig. Wir müssen uns bewusst sein, dass es so nicht reichen wird. Jeder einzelne muss hart mit sich selbst ins Gericht gehen, ob er wirklich alles für den Verein gibt. Aber werden den Kopf jetzt nicht in den Sand stecken und auch nicht alles schlecht reden. Wir gehen die kommende Woche wieder positiv an, werten das Spiel intern ehrlich und sachlich aus und werden im Training alles dafür tun, dass wir in den nächsten Wochen die nötigen Punkte sammeln.“
Mit der zweiten Niederlage in Folge macht es die Tabellensituation für uns alle nicht einfacher. Auch die nächsten Spiele werden eine große Herausforderung für das Team von Daniel Gehrt, begrüßen wir doch bereits am nächsten Samstag einen weiteren ehemaligen Oberligisten im LVM Sportpark, wenn der SV Arnstadt zu Gast sein wird.
Dann erwarten wir von der Mannschaft alle einen entschieden leidenschaftlicheren Auftritt als gestern in Dachwig. Spiele wie gegen Neustadt und auch Schott Jena, die leider verloren gingen, machen uns dahingehend allerdings Hoffnung. Auch die Siege in Geratal und Bad Frankenhausen. Wir können es. Wir können es bloß nicht konstant.
Vielleicht schmeckt dann nächste Woche wie immer pünktlich um null900 der Sonntag-Guten-Moregn-Kaffee nicht wieder ganz so bitter wie heute und der Wecker ist um null600 nicht wieder ein Hassobjekt.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
Schon am Ostersonntag durften wir ein kleines Geheimnis lüften, haben drei Spieler unserer ersten Mannschaft vorgestellt und deren Vertragsverlängerung bekanntgegeben. Und wir haben versprochen, dass wir in Bälde nachlegen.
Heute ist es nun soweit. Wir legen nach! Drei weitere Spieler haben für die kommende Saison zugesagt und bleiben demzufolge mindestens bis zum Sommer 2027 Ger`sche Jungs.
Heute dürfen wir die Verlängerung eines Defensivtrios präsentieren und freuen uns, dass diese Geraer Jungs auch in der kommenden Saison dem LVM Sportpark und unseren Farben treu bleiben.
Mathias Leopold, Christoper Lätz und Bastian Dräger werden – unabhängig von der Liga – auch im nächsten Spieljahr ihre Schuhe für den TSV Gera-Westvororte schnüren. Klasse, Jungs!!! Wir freuen uns und sind stolz auf Eure Treue.
Auch unser Trainer freut sich, kann er doch weiterhin mit verlässlichen Spielern arbeiten und konstatiert:
„Mathias Leopold ist das beste Beispiel, dass man mit Leidenschaft und Wille den Sprung von der Kreisklasse in die Verbandsliga schaffen kann. Das verdient große Anerkennung. Er wollte diesen Weg gern gehen, der TSV hat ihm diesen Weg geebnet und er hat ihn mit viel Fleiß in jeder einzelnen Trainingseinheit genutzt. Das ringt auch mir allergrößte Hochachtung ab. Ihm wurde nichts geschenkt, er hat sich alles hart erarbeitet und war auf Grund seiner sympathischen Art auch vom ersten Tag an in der Kabine akzeptiert.
Mit Christopher Lätz bleibt uns ein ganz erfahrener Führungsspieler erhalten. Mit seiner Erfahrung und seiner Fokusierung auf den Fußball ist er auf und neben dem Platz ein ganz wichtiger Bestandteil unserer jungen Mannschaft. Unsere vielen U-20-Spieler können von ihm viel lernen und sich an seinen Leistungen orientieren. Er strahlt auch in hektischen Phasen immer sehr viel Ruhe und Souveränität aus, ist technisch beschlagen und kann mit seiner Intelligenz nicht nur Fußball spielen, sondern Fußball auch denken.
Auch, dass Bastian Dräger verlängert, freut uns alle sehr. Er ist ein Vorbild an Kampf und Willen. Er geht keinem Zweikampf aus dem Weg und geht auch mal über seine Grenzen. Und das, obwohl er aktuell nicht auf seiner Lieblingsposition im defensiven Mittelfeld spielt, sondern auf Außen ausweichen musste. Das macht er allerdings mit Bravour. Er stellt sich ohne Murren in den Dienst der Mannschaft und ist trotz seiner erst 21 Jahre mit seiner Leidenschaft und Loyalität großes Vorbild für die jungen Spieler.“
Weitere Gespräche mit anderen Spielern laufen aktuell, so dass wir zeitnah den ein oder anderen weiteren Kicker aus Gera für Gera präsentieren können.
Vertikutieren ist eine wichtige Pflegemaßnahme, bei der die Rasenfläche im Frühjahr (vornehmlich im April) oder Herbst angeritzt wird, um Rasenfilz, Moos und Unkraut zu entfernen. Dadurch erhalten die Wurzeln wieder Luft, Wasser und Nährstoffe, was das Wachstum fördert. Der Boden sollte dafür trocken sein, das Gerät wenige MM tief eingestellt sein.
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Firma Mike Widera wurde von unserem Vorstand und unserem Platzverantwortlichen Rico Seidenzahl für die Platzpflege explizit ein Rasenpflegeplan erarbeitet. Dieser beinhaltet im Sommer jeweils ein großes und im Frühjahr ein kleines Pflegeprogramm.
Kommen im Sommer etwa 50 Tonnen Sand auf unseren LVM Sportpark, so folgt im Frühjahr „nur“ eine zusätzliche Vertikutierung. So wie heute. Der Platz wurde somit von Filz, Moos und Unkraut befreit und wird im Nachgang noch mit einer hauchdünnen Decke Grassamen überzogen. Das lässt sich der TSV auch in diesem Jahr wieder eine nicht unwesentliche Summe kosten.
Da unsere erste Mannschaft am Wochenende kein Heimspiel hat, kann sich der Rasen nun ein paar Tage erholen und die neue Saat anwachsen. Ein großes Dankeschön in diesem Zusammenhang an die Firma Widera, mit der der TSV seit nunmehr vier Jahren zusammenarbeitet und an unseren Platzmeister Rico Seidenzahl.
Ohne Worte …
#vertikutieren
#rasenpflege
#westvororte
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