Wartung. Reparaturen. Fahrzeugdiagnose – für alle Marken
Wir begrüßen im Portfolio unserer Supporter einen ganz neuen Partner. Mit der Firma CARTEC Kfz-Service / Bosch-Car-Service unterstützt ab dieser Saison ein weiteres bekanntes Unternehmen aus Gera unseren TSV Gera-Westvororte.
Seit nunmehr über 30 Jahren (!) steht der Name CARTEC in unserer Stadt für verlässlichen, preiswerten und freundlichen Service rund ums Automobile. Ob Wartung, Reparaturen oder Fahrzeugdiagnose – alle Marken sind bei unserem neuen Partner in dessen Servicebetrieb Hinter dem Südbahnhof 6 in Geraherzlich willkommen.
Am vergangenen Mittwoch besuchte unser Vorsitzender Heiko Linke den Inhaber Jork Neese in dessen Geschäftsräumen, bedankte sich für die überaus große Unterstützung, überreichte den mittlerweile beliebten „Danke-Partner-Schal“ und durfte sich vom großen Angebot und der fachmännischen Beratung selbst überzeugen.
Klimaservice, komplette Unfallinstandsetzung, An- und Verkauf werkstattgeprüfter PKW, Haupt- und Abgasuntersuchung, fachgerechte Inspektionen nach Herstellerangaben, Nutzfahrzeugservice sowie Glasservice und Scheibenreparaturen stehen auf der Angebotsliste des Bosch-Car-Service.
Darüberhinaus zeichnen den Geraer Familienbetrieb jahrelange Erfahrung, Kompetenz und Freundlichkeit aus, was auch wir bei unserem Besuch und der Führung durch die Geschäfts- und Werkstatträume erfahren durften.
Für Jork Neese ist es, wie er selbst sagt, selbstverständlich unseren Verein zu unterstützen, haben er und seine Familie doch ihre Wurzeln in den Westvororten.
Wir freuen uns mit der Firma Cartec einen weiteren verlässlichen Partner an unserer Seite zu wissen, mit dem wir gemeinsam in eine hoffentlich erfolgreiche und wirtschaftliche Zukunft gehen. Danke, Jork Neese, danke Cartec.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#dankepartner
#cartec
Viele weitere Informationen zu unserem neuen Partner findet ihr>>> hier <<<
Ein ehemaliger Oberligist im LVM Sportpark Mit dem FC An der Fahner Höhe kommt ein ehemaliger Oberligist nach Gera. Drei Saisons, von 2020 an, kickten die Dachwiger unter dem Hut des NOFV. Nach dem Abstieg 2023 dann sehr erfolgreich in der Verbandsliga. Kein Wunder, dass das Team von Trainer Sascha Balcerowski, der erst in diesem Sommer das Amt von Dimo Raffel übernahm, als Favorit nach Scheubengrobsdorf kommt. Dennoch will sich das Team von Kapitän Tim Richter nicht kampflos ergeben, hat man nach der Niederlage in Bad Berka doch einiges nachzuholen. Sollte man abermals so engagiert zu Werke gehen wie vor Wochenfrist und vielleicht auch noch das Geheimnis der Effektivität entdecken, dürfte gegen das Team von Artur Machts durchaus was zu holen sein. Zumindest sind die Mannen unseres Trainergespannes Daniel Gehrt und Philipp Schlebe bestens vorbereitet. Auch im letzten Jahr ging ein wirklich spannendes und packendes Spiel mit 1:2 nur ganz knapp an die Dachwiger. Ohne die Unterstützung von der Seite geht es aber nicht. Daher sind auch wieder unsere Fans gefragt, die Mannschaft zahlreich und lautstark zu unterstützen. Einlass ist ab 14:00 Uhr. Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt. Wie immer drücken wir unseren Farben ganz fest die Daumen und begrüßen schon heute unseren sportlichen Gegner, dessen Fans sowie das Schiedsrichter-Kollektiv um Referee Markus Drobe. Ohne Worte … #ausgerafürgera #westvororte … wo freunde nicht nur zusammen fußball spielen #jungundgersch
So soll es sein. Eine Ausbildung beim Sponsor. Konrad Szydlo, Spieler unserer 1. Mannschaft, hat heute seine Ausbildung zum Automobilkaufmann begonnen und wurde gleich früh vom Verkaufsleiter für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge, Herrn Alexander Bartossek, herzlich begrüßt.
Ausbildungsbetrieb ist die Autohaus Kühnert GmbH & Co KG, die in Sachsen, Bayern und Thüringen an insgesamt 11 Standorten mit BMW, Mini und BMW Motorrad vertreten ist. Konrad wird hautsächlich in den Betrieben in Gera und Altenburg zum Einsatz kommen und wird dort von erfahrenen Mitarbeitern betreut.
Seit November 2024 ist der Familienbetrieb Kühnert, der mittlerweile zu den größten BMW-Partnern in Ostdeutschland zählt, auch in unserer Stadt vertreten und präsentiert sich als Service-Partner der Region. Neben dem Service und dem Verkauf von Automobilen und Motorrädern sucht das bereits 1969 in Cossengrün bei Greiz gegründete Familienunternehmen Kühnert auch kulturellen und sportlichen Kontakt in der Region.
Mit dem TSV Gera-Westvororte hat die Kühnert-Gruppe einen sportlichen Partner vor Ort gefunden und unterstützt diesen seit der Saison 2025/26. Auf die vier großen farbefrohen Banden im LVM Sportpark ist auch Konrad Szydlo aufmerksam geworden und hat über unseren Verein den Kontakt zum Sponsor gesucht.
Nach einem ersten persönlichen Gespräch und einem Praktikum im Frühjahr waren sich der TSV, Konrad Szydlo und das Autohaus schnell einig, über das Sponsoring hinaus auch beruflich einen gemeinsamen Weg zu gehen.
Wir freuen uns sehr, dass in einer Zeit des Fachkräftemangels und der Suche nach beruflichem Nachwuchs mit Konrad Szydlo ein Scheubengrobsdorfer eine Ausbildung bei unserem Partner, dem Autohaus Kühnert, absolviert.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo freunde nicht nur zusammen fußball spielen
Die ersten Akzente setzt Westvororte. Wir verlieren allerdings an der Strafraumgrenze den Ball. Dann geht es ganz schnell. Jäpel taucht völlig frei vor Tämmler auf, der aber geschickt den Winkel verkürzt und sich ganz breit macht. Glück für uns. Der Ball klatscht an den Pfosten.
Kurz darauf innerhalb einer Minute zweimal der Schrei nach Elfmeter. Zweimal wird im Strafraum ein Blauer unfair umgerannt. War es beim ersten Mal Franz Hoffmann, trifft es im wahrsten Sinne des Wortes nun Philipp Rehnelt. Beide Male bleibt der Pfiff aus. Dann spielt Maximilian Kurth dem startenden Klotz in den Lauf, der allein auf den Torwart zuläuft, aber von der Abseitfahne eingeholt wird. Das war knapp.
Abermals spielen wir uns über die rechte Seite gut durch. Markus Klotz ist wieder völlig frei, aber der Winkel etwas zu spitz, so dass sein Schuss knapp am langen Pfosten vorbeigeht. Aber das sieht nach vorn recht gut aus.
Kurz darauf wird Jannik Wolff nach einem Zweikampf wuchtig gegen die Brust geschlagen und umgestoßen. Das war eine klare Tätigkeit. Rot? Nein. War wohl Nix? Gar nix! Das erste Kopfschütteln. Weiter geht’s.
Dann, nach genau 20 Minuten wie aus dem Nichts das Tor für den Gastgeber. Einen langen Ball können wir nicht verteidigen. Die Flanke kommt auf Jäpel. Der sieht den besser postieren Bartozs Kosmowski, der am langen Pfosten völlig freistehend nur noch einschieben muss. 1:0.
Eine knappe halbe Stunde ist gespielt. Ein ausgeglichenes Spiel. Ganz ganz großen Chancen lassen auf beiden Seiten noch warten. Jetzt waren wir aber mal wieder dran. Der Schuss von Markus Klotz geht allerdings abermals knapp am langen Posten vorbei.
Immer wieder passieren uns aber im Angriffsspiel überhastet Fehlpässe. So ergibt sich auch die nächste gute Möglichkeit für den Gastgeber. Wir verstolpern den Ball am eigenen 16-Meter- Raum. Maximilian Müller kommt völlig frei zum Abschluss, verzieht aber deutlich. Bad Berka äußerst ballsicher. Das Team vom Trainer Stephan Reitmann lässt das Leder auf dem gut bespielbaren Kunstrasen sicher durch die eigenen Reihen laufen. Immer wieder wird Jäpel gesucht, der aber mittlerweile in unserer Abwehr gut aufgehoben ist.
Dann machen wir das nach vorn mal so richtig gut. Tim Richter schlenzt den Ball von der Mittellinie über die Viererkette in den Lauf von Jannik Wolff, der zur Überraschung seiner Gegenspieler in der 34. Minute diesmal rechts auftaucht und den Ball mit dem Außenrist überlegt ins lange Eck spitzelt. 1:1. Weiter wir. Über rechts setzt sich Bastian Dräger hervorragend durch. In der Mitte trifft Jannik Wolff den Ball nicht richtig, wird aber gleichzeitig auch am gezielten Abschluss gestört. Wir sind jetzt besser im Spiel. Haben jetzt, seit der 30. Minute, sogar etwas Übergewicht.
Dann aber die 45. Minute. Elfmeter für Bad Berka. So richtig weiß keiner warum. Der Angriff war abgeschlossen. Der Schuss ging deutlich daneben. Es soll wohl irgendeine Berührung gegeben haben. Jäpel versenkt den Ball scharf und platziert zur mittlerweile schmeichelhaften Gastgeberführung, auch wenn Tämmler mit den Fingerspitzen noch dran war.
Mit der knappen Führung für Bad Berka geht es bei hervorragenden äußeren Bedingungen in die Pause. Der Gastgeber darf sich bis dato mehrfach beim Schiedsrichter bedanken. Mit hochroten Kopf diskutieren die etwa 35 mitgereisten Geraer Fans lautstark vor allem über das Schmunzeln bei den Entscheidungen gegen den TSV.
Unsere Redaktion will sportlich fair und neutral bleiben und enthält sich an dieser Stelle jeglicher Wertung. Vielleicht würden wir uns sonst emotional im Ton vergreifen und dafür berechtigte Kritik ernten. Gleich zu Beginn des zweiten Durchganges haben wir dann Glück. An der Außenlinie verlieren wir leichtfertig den Ball, Jäpel schiebt ihn soft in die Mitte, wo ein Westvororte-Verteidiger gerade noch so klären kann.
Dann sind wir wieder an der Reihe. Zum zweiten Male kann sich Jannik Wolff über außen gut durchsetzen, zum zweiten Male verpassen wir in der Mitte nach Rückpass von der Grundlinie den gezielten Abschluss. Wir machen das jetzt gut. Wir sind am Drücker. Nach der insgesamt recht ausgeglichen ersten Halbzeit bestimmt nun der TSV Gera-Westvororte das Spiel.
Dann kann Sören Eismann eine Flanke nur per Hand klären. Elfmeter für das Team von Trainer-Duo Gehrt/Schlebe. Die Freude darüber währte bei Spielern und Fans allerdings nur kurz, denn unser Kapitän Tim Richter jagt das Leder über den Querbalken.
Dann wieder Wolff. Der ist nicht zu halten. Wiederholt über links wird er diesmal im Strafraum rigoros von den Beinen geholt. Der Pfiff bleibt abermals aus. Jetzt muss auch unsere Redaktion den Kopf schütteln. Noch sind aber gut 30 Minuten zu spielen. Ruhig, Jungs. Dranbleiben. Es ist noch viel Zeit. Wir sind am Drücker. Sind in der zweiten Halbzeit die deutlich überlegende Mannschaft. Der Gastgeber kommt kaum nach aus der eigenen Hälfte raus.
Wieder eine Chance für uns. Nach Ecke von Winefeld köpft Maximilian Kurth völlig freistehend aufs Tor, Keeper Justin Scheeder aber kann reaktionsschnell klären. Das war die nächste 100-prozentige für den TSV. Nur zwei Minuten später eine weitere gute Möglichkeit, abermals aber ist Scheeder zur Stelle.
Teilweise spielen wir uns jetzt richtig attraktiv und schön durch die gegnerischen Reihen. Mehrfach können wir auch in der Folge nur per Foul gestoppt werden. Wie jetzt wieder, als Franz Hoffmann von den Beinen geholt wird. Freistoß. Zentral. Wieder Nix. Abermals ist eine gute Möglichkeit dahin.
Noch genau 15 Minuten. Zwei Freistöße aus verheißungsvoller Position jagen wir direkt in die gegnerische Mauer. Das ist zu wenig. Wenn wir doch einmal richtig in den Lauf kommen, hebt der Linienrichter die Fahne. Erst erwischt Mouctar Diallo, dann Jannik Wolff, der um mehrere Meter nicht im Abseits stand. Was hat der Assistent da gesehen?
Noch genau 10 Minuten. Und seit circa 20 Minuten ist das hier ein Spiel auf ein Tor. Westvororte mit gefühlt 90 % Ballbesitz und einer Vielzahl richtig guter Möglichkeiten. Bad Berka nur ganz selten mit Entlastungsangriffen, die allerdings nichts einbringen. Keine Strafraumaktion. Kein Torschuss. Der Gastgeber, der seit der 70. Minute auch auf seinen Abwehrchef Sören Eismann verzichten muss, steht nur noch hinten drin, schwimmt. Ist stehend K.O.
Die Netto-Spielzeit begrenzt sich in der Folge auf ein Minimum, da der Gastgeber nach Foulspielen und den entsprechenden Behandlungspausen vermehrt viel Zeit von der Uhr nimmt. Geduldig wird das beobachtet und geduldet.
Einmal mehr bewahrheitet sich heute, dass Fussball ein Ergebnissport ist. Eine B-Note gibt es nicht. Diese Erfahrung muss unsere junge Mannschaft spätestens sieben Minuten vor Ultimo machen, als ein Befreiungsschlag der Gastgeber zur Chance wird. Der eigentlich unkoordiniert nach vorn geschlagene Ball landet bei Carlo Bartholmeß, der das Spielgerät nur noch über Jonas Tämmler lupfen muss und zur Entscheidung trifft. 3:1.
Mit dem ersten Torschuss in der zweiten Hälfte macht der Gastgeber den Sack zu. Da haben wir jetzt geschlafen. Und wieder liegt ein Spieler von Bad Berka am Boden. Wieder ist das Spiel unterbrochen.
Wir setzen jetzt alles auf eine Karte. Wir entblößen uns hinten. Und abermals so ein langer Ball. Jäpel überläuft einen Verteidiger und schließt überlegt zum 4:1 ab. Der Deckel ist drauf. Gnadenlos effektiv. Da haben wir wieder geschlafen, auch wenn man anerkennen muss, dass der Abschluss richtig gut war. Wir geben uns dennoch nicht auf, spielen weiter nach vorn, auch wenn das Spiel entschieden ist. Das bringt außer zwei weiteren Möglichkeiten, die wir nicht nutzen können, nichts ein.
Und noch einmal haben wir in der Nachspielzeit eine Möglichkeit, aber nach schöner Flanke von Tim Richter trifft der aufgerückte Mathias Leopold den Ball nicht richtig. Auch der eingewechselte Mouctar Diallo kann aus bester Position den Ball nicht im Tor unterbringen, sondern setzt ihn an die Oberkante der Latte. Das ist zu wenig.
Der Diskussion über den Schiedsrichter wollen und können wir uns nicht anschließen. Denn auch, wenn es hierzu berechtigterweise Redebedarf gäbe, wie es sogar Spieler des FC Einheit Bad Berka schmunzelnd zugegeben haben, muss man aus so vielen Möglichkeiten, wie sie der TSV heute hatte, mehr machen. Abermals gehen wir nach einem ersten Spieltag in der Verbandsliga mit einer Niederlage nach Hause, obwohl wir den Gastgeber ab Mitte der zweiten Halbzeit im Schwitzkasten hatten, uns aber hintenraus die Butter vom Brot nehmen ließen.
Tja, klingt doof, aber war so. Westvororte die klar bessere Mannschaft. Mehr Spielanteile, mehr Torchancen. Aber auch mehr Unvermögen. Bad Berka eiskalt. Äußerst effektiv. Mit dieser Erkenntnis schmeckt auch euch der Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee heute bestimmt nicht gut, wie auch unserer Redaktion das Weckerklingeln und der Kaffee heute früh um sechs ganz und gar nicht geschmeckt haben.
Der Start in die neue Saison ist wieder einmal missglückt. Und wir wollen definitiv nichts schön reden, denn die Niederlage sitzt auch tags drauf noch tief in den Knochen und tut weh, auch wenn man keinen Spieler in irgendeiner Form einen Vorwurf machen kann.
Und auch wenn in den nächsten Wochen und Monaten weiterhin keine B-Note vergeben wird, die Art und Weise, wie wir heute Fußball gespielt und wie wir uns eine Vielzahl an Chancen erarbeitet haben, lässt hoffen und macht Hoffnung. Vorausgesetzt, man bringt ein wenig mehr Effektivität ins eigenen Spiel.
Und all denjenigen, die beim Aufzählen von potentiellen Absteigern den TSV Gera-Westvororte vergessen haben, oder die denken, diese Saison wird um einiges leichter als die vergangene, denen sagen wir spätestens jetzt pünktlich um Null900: Guten Morgen.
Saisonauftakt in Bad Berka Keine leichte Aufgabe, die unsere Mannen beim starken Aufsteiger aus Bad Berka erwartet. Mit 65 Punkten behauptete man in der vergangenen Saison in der Landesklasse Staffel 1 die Tabellenführung und war somit verdienter Aufsteiger. Auch die Torausbeute ist beeindruckend. 95 mal klingelte es im Kasten des Gegners. Unsere Mannen dürften also gewarnt sein, will man an einem ersten Spieltag der Verbandsligageschichte erstmals punkten. Gut vorbereitet ist man und die Testspiele sollten Selbstvertrauen geben, auch wenn man die Vorbereitung und die Liga nicht miteinander vergleichen kann. Vollste Konzentration ist gefragt, will man gegen Jäpel, Eismann und Co bestehen. Wir drücken jedenfalls wie immer ganz fest die Daumen und hoffen auf einen ersten Punkt. Anstoß in Bad Berka am Samstag ist um 15:00 Uhr im Ilmtal-Stadion. Gespielt wird auf dem dortigen Kunstrasenplatz. Ohne Worte … #ausgerafürgera #westvororte … wo freunde nicht nur zusammen fußball spielen
Diese Woche wird für unsere Jungs noch einmal richtig hart, richtig intensiv. Montag, Mittwoch und Freitag Training. Dienstag der Test gegen den SV Roschütz.
Und am Samstag geht die neue Serie schon los, wenn das Team von Trainer Daniel Gehrt beim starken Aufsteiger in Bad Berka zu Gast ist. Eine Woche später, dann der Auftakt zu Hause gegen den FC an der Fahner Höhe. Ein spannendes und packendes Auftaktprogramm für das Team Kapitän Tim Richter.
Seid alle dabei und unterstützt unsere Jungs am Dienstag gegen Roschütz. Nach dem deutlichen Sieg gegen den FSV Berga will man sich weitere Selbstvertrauen für den Start in die Liga holen.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur gemeinsam Fußball spielen
Noch zwei Tests absolvieren unsere Jungs, ehe es dann AM Samstag; d. 01.08.2026 scharf geht, wenn wir gleich am ersten Spieltag beim staken Aufsteiger aus Bad Berka gefordert sind. Dafür will man sich in den nächsten Testspielen das nötige Selbstvertrauen holen.
Am Samstag um 15:00 Uhr empfangen wir den FSV Berga, am Dienstag, d. 28.07.2026 um 19:00 Uhr den SV Roschütz. Schon heute freuen wir uns auf zwei spannende und hoffentlich faire Spiele und begrüßen unsere Gäste sowie deren Fans auf das Herzlichste im LVM Sportpark. Der Eintritt kostet wie zu jedem Testspiel nur zwei Euro. Für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo freunde nicht nur zusammen fußball spielen
Die Oak Trails waren das perfekte Terrain für die Berufsfeuerwehr Gera. Im Rahmen der Praxistage der rettungsdienstlichen Ausbildung für Notfallsanitäter fragte man beim TSV an, ob man dieses Training in den Oak Trails durchführen könnte.
Der TSV Gera-Westvororte musste man nicht lange überlegen und sagte ja. Am 10.07.2026 waren die „Traumatologischen Notfälle“ dann soweit. Ganztägig war unser Bike-Areal Ort verschiedenster Übungen zur Rettung, Bergung und Erstversorgung von Verletzten mit improvisierten Knochenbrüchen oder Schädelhintraumata.
Training unter echten Bedingungen
Durch das anspruchsvolle und naturbelassene Gelände konnte die Übungskünstlichkeit auf ein Minimum reduziert werden und war somit für die Auszubildenden sehr praxisnah. Im Vorfeld dachte man sich, dem Areal angepasst, entsprechende Fahrradunfälle aus, bei denen die angehenden Notfallsanitäter die unterschiedlichsten Verletzungsmuster behandeln mussten.
Wir sagen auf diesem Wege Danke an die Berufsfeuerwehr Gera, dass unser Verein Teil dieser spannenden Ausbildung in Vorbereitung auf einen äußerst anspruchsvollen Beruf sein durfte.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo freunde nicht nur zusammen fußball spielen
Seit vielen, vielen Jahren ist sie nicht nur die gute Seele in unserem Vereinsheim, sondern für den ganzen Verein. Sei es der Stammtisch am Freitag, die Bewirtung unserer Alten Herren nach deren Training, seien es unsere Outdoor-Frauen, oder unsere Fußballer der ersten Mannschaft.
Sei es nur ein Bier oder eine Cola, ein Steak, oder ein Roster. Oder sind es Hunderte wie zu den Heimspielen der Verbandsliga-Mannschaft des TSV, beim Sommerfest oder den anderen Veranstaltungen, die bei den Scheubengrobsdorfern auf der Agenda stehen.
Sie ist immer da. Für jeden. Sie ist immer pünktlich. Ordentlich. Zuverlässig. Unsere Hanne. Daher möchten wir heute Danke sagen für Ihre unermüdliche Einsatzbereitschaft in unserem Verein und für unsere Mitglieder.
Und wir möchten heute unsere Sozialen Medien dafür nutzen, um ihr in aller Öffentlichkeit recht herzlich zu ihrem Geburtstag zu gratulieren. Bereits am heutigen Nachmittag übergab Lutz Bergner als Vertreter unseres Vorstandes einen Gutschein und einen Strauß Blumen und fand sicherlich die passenden Worte zum Jubiläum.
Auch wir möchten uns den Grüßen anschließen. Liebe Hanne, wir wünschen dir von Herzen alles erdenklich Gute, vor allem natürlich viel Gesundheit für dich und deine Familie und hoffen und wünschen, dass du uns und unseren Fans noch viele, viele Jahre erhalten bleibst.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
Nach der Absage von Rotation Leipzig fällt das für Samstag geplante Testspiel aus. Unser Mitglieder-Fan-Stammtisch findet selbstverständlich statt.
Ohne Worte …
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