Wie in den Westvororten aus einer kleinen Idee vielleicht ein gemütliches weihnachtliches Event wird. Für Jung und Alt. Am kommenden Freitag, d. 29. November, zwei Tage vor dem 1. Advent, wird es in unserem Dorf ein etwa ein bis zweistündiges besonderes Open-Air-Erlebnis geben:
Unser erstes Adventssingen in den Westvororten.
Von „Sind die Lichter angezündet.“ bis „Stille Nacht.“ wollen wir den Advent einleiten und gemeinsam mit euch und einem kleinen Chor in Weihnachtsmarkt ähnlicher Atmosphäre Weihnachtslieder singen.
Wir würden uns riesig freuen, wenn unsere Idee auch bei euch Anklang findet und wir bei
Kerzenschein
Glühwein
Kinderpunsch
Lebkuchen und
Gesang
gemeinsam die Weihnachtszeit begrüßen. Los geht’s um 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Glühwein und Kinderpunsch kosten je nur 1,- Euro. Vielleicht haben wir sogar noch eine kleine Überraschung für euch.
Ohne Worte …
Diese Veranstaltung wir Ihnen präsentiert von unserem Partner Systembau Wolff.
(24.11.2024) Auch wenn unser Kapitän diesem „Titel“ nichts abgewinnen kann, dürfen er und seine Mannschaft sehr stolz darauf sein, was sie in der Hinrunde geleistet haben.
Auf der anderen Seite feierten die Gäste das endgültige 1:1 nach einer Powerplay-Schlussphase des TSV lautstark und euphorisch wie einen Sieg.
Unsere Spieler hingegen ließen die Köpfe etwas hängen, wofür es aus unserer Sicht gar keinen Grund gibt. Klar, hatte man vornehmlich in den letzten 20 Minuten die größeren Kraftreserven und die richtig dicken Bretter. Dass es nicht zum Sieg gereicht hat, lag aber auch am besten Gästespieler, dem ehemaligen syrischen Nachwuchs-Nationaltorhüter, Akid Khalil, Kahla‘s Schlussmann.
Der hatte hintenraus nochmals so richtig zu tun und rettete seiner Mannschaft mehrfach den einen glücklichen Punkt.
Dennoch können unsere Jungs mit dem Verlauf der Hinrunde und dem 1:1, welches die Herbstmeisterschaft bedeutet, richtig richtig zufrieden sein. Insgesamt hat man gestern eigentlich nur einen einzigen richtigen Torschuss zugelassen, der dann in 33. Minute zur Führung für unsere Gäste reichte. Mehr kam von der Spitzenmannschaft aus Kahla nicht.
Aber Westvororte kämpft und spielt sich nach dem Rückstand zurück. Verdient erzielte man noch vor der Pause den Ausgleich und ging vor insgesamt großartiger Kulisse und hervorragenden äußeren Bedingungen, aber allerdings nur 3°, in die Kabine.
Bis dahin ein insgesamt ausgeglichenes Spiel, was sich größtenteils zwischen den Strafräumen abspielte. Es ging zur Sache, ganz ganz große Möglichkeiten waren jedoch Mangelware. Bei den Offensivbemühungen war auf beiden Seiten noch viel Sand im Getriebe.
Eine der wenigen Chancen hatte nach schöner Flanke von Markus Klotz Marcus Schneider, dessen Kopfball vom Rücken eines Gegenspielers abgefälscht, allerdings nicht den Weg ins Tor fand.
Ansonsten sehen wir ein intensives Spiel, was im Mittelfeld von vielen Fouls geprägt ist. Tim Richter musste in dieser Phase, so Mitte der erste Hälfte, zweimal behandelt werden, da man ihm arg zu Leibe rückte. Glücklicherweise kann er aber weiterspielen.
Kurz darauf Gelb für unseren Kapitän, als er etwas forsch in einen Zweikampf rutscht, obwohl er letztendlich den Ball spielte.
Dann Westvororte. Über rechts kann sich abermals Markus Klotz durchsetzen. Seine Flanke in den Rückraum will Philipp Rehnelt direkt nehmen, sein Abschluss geht jedoch weit über das Tor. Aber wir kommen besser ins Spiel.
Dann einer der wenigen vielversprechenden Angriffe unserer Gäste. Der allerdings ist richtig gefährlich. Über links läuft Dante Bernhardt unseren Spielern davon, flankt scharf und präzise in die Mitte, allerdings ist der aufmerksame Kevin Kamprath vor seinem Gegenspieler am Ball und kann klären.
Dann aber doch. Kahla geht in Führung. In der 33. Minute jagt Luan Ferizi, der in den letzten Jahren auch für die A-Junioren des FC Carl-Zeiss Jena, den SV Jena-Zwätzen und Thüringen Weida aktiv war, das Leder per Freistoß aus gut 30 Metern überraschend in die Maschen.
Auch wenn unser Keeper Jonas Tämmler vielleicht etwas unglücklich aussah, kam das Spielgerät doch so stark angeflattert, dass er keine Chance hatte, den Einschlag im Angel zu verhindern. 0:1.
Aber wir trauern der Situation nicht lange nach, sondern gehen gleich wieder in die Offensive. Über rechts abermals Markus Klotz. Seine Flanke erreicht Philipp Rehnelt, der Kopfball-Abschluss unserer #27 ist jedoch zu zentral, so dass der Kahlaer Torhüter in der 39. Minute keinerlei Probleme hat.
Keine Chance allerdings hat dieser dann in der 40. Minute, als Markus Klotz fünf Meter hinter dem langen Pfosten richtig steht und aus relativ spitzem Winkel, fast von der Grundlinie, nach Flanke von Sascha Winefeld den Ball mit der Innenseite direkt nimmt und im langen Eck versenkt. Ein bisschen Glück und viel Geschick gaben sich in diesem Moment die Hand. 1:1.
Dann kurz vor der Pause noch ein gefährlicher Freistoß unserer Gäste, der scharf durch den Westvororte-Strafraum zischt, aber an Freund und Feind vorbei im gegenüberliegenden Seitenaus landet.
Und wieder muss Tim Richter eine äußerst unfaire Aktion der Gäste einstecken. Nur kurz darauf ist es Dräger, der schmerzhaft getroffen wird. Im Rücken des Schiedsrichters dann auch Schneider. Es wird härter. Kahla geht mächtig zur Sache. Spitzenspiel eben.
Dann erst mal Pause. Die Gemüter können bisschen runterfahren. Ein packendes und intensives Spiel. Noch hat sich keine Mannschaft einen wirklichen Vorteile erspielen können.
Aber es ist richtig spannend, so dass sich die gut 180 Zuschauer auf die zweite Halbzeit freuen können.
Und die beginnt mit einem schnellen Scheubengrobsdorfer Konter über rechts. Wieder über Klotz. Dessen Flanke, die sich Richtung Dreiangel ins lange Eck senkt, kann der Keeper mit den Fingerspitzen noch gerade so ablenken. Glück für Kahla.
Dann steht der Torschütze des 0:1 genau 20 Minuten vor Ultimo abermals – diesmal unrühmlich – im Mittelpunkt, als er zum Konter ansetzt, Christopher Lätz ihn allerdings routiniert ablaufen kann.
Darüber wohl verärgert, tritt er frustriert von hinten zu. Wegen Nachtretens sieht er folgerichtig sofort die Rote Karte und muss das Feld verlassen. Westvororte nun in Überzahl.
Noch sind 20 Minuten zu spielen. So nach und nach übernehmen wir das Zepter. Kahla sieht sich hinten drinnen. Westvororte macht jetzt das Spiel. Immer wieder tauchen wir gefährlich am und im gegnerischen Strafraum auf.
Der Gejagte wird zum Jäger. Doch wer dachte, dass Kahla alle Kräfte mobilisiert und vielleicht doch noch auf Sieg spielt, um den fünf-Punkte-Vorsprung der Mannschaft von Daniel Gehrt in der Tabelle zu verkürzen, sah sich von der Taktik der Gäste getäuscht. Mann verlegte sich ausschließlich aufs Verteidigen des einen Punktes. Das eröffnet unseren Jungs natürlich weitere Möglichkeiten.
Teilweise spielen wir uns äußerst attraktiv durchs Mittelfeld. Allerdings können wir daraus bisher kein Kapital schlagen. Der auffällige und richtig gute Dräger, der wiedergenesene Winefeld, Wolff und auch Schneider scheitern mit ihren Abschlüssen entweder an der vielbeinigen Abwehr oder am starken Akid Khalil im Gästetor.
Die wenigen halbherzigen Versuche zu denen Kahla ansetzt, vereitelt unsere aufmerksame Defensive, die unserem Keeper damit die Arbeit abnimmt, so dass Jonas Tämmler im zweiten Durchgang nicht einmal ernsthaft eingreifen muss.
Das muss der Schiedsrichter allerdings nach taktischen Fouls von Kruschke und Rehnelt. Zweimal Gelb. Hier ist jetzt richtig Musik drin. Das Einsteigen auf der anderen Seite wird nun deutlich intensiver. Und das mehr als offensichtliche Zeitspiel.
Insgesamt viermal Gelb und einmal Rot für die Mannschaft von Thomas Hurt allein im zweiten Durchgang. Nach vorne können seine Mannen nun kaum noch Akzente setzen. Entlastung? Fehlanzeige! Westvororte drückt. Will den Siegtreffer. Kahla schleppt sich die letzten Minuten über den Platz.
Ein Spiel auf ein Tor. Über fast 20 Minuten ein regelrechtes Powerplay. Allerdings können wir den Lucky Punch auch in der sechsminütigen Nachspielzeit leider nicht mehr setzen und müssen uns letztenendes mit dem für Kahla glücklichen 1:1 zufrieden geben.
Apropos zufrieden geben. Wir für unseren Teil sind mit dem Ergebnis und vor allem mit der gesamten Hinrunde dennoch zufrieden, auch wenn heute mehr drin war, weil Kahla eigentlich nur eine einzige richtige Chance hatte, die sie verwerten konnten, sich in Halbzeit zwei versteckte und auf ihren Keeper hoffte.
Unsere Fans feierten im Anschluss an den Punkt(Gewinn), die Herbstmeisterschaft dennoch lange bei einem frisch gezapften Bier und Glühwein im Vereinsheim und wählten dort Bastian Dräger zum Man of the Match.
Sowohl in der Defensivarbeit, in den Zweikämpfen als auch im Spielaufbau war er heute einer der Besten und hat sich auch in unseren Augen den Titel verdient.
Tja, das war’s dann für das Kalenderjahr 2024 für die Spiele unserer Jungs in der Saarbach-Arena.
Nächste Woche geht es aber nochmal zu einem weiteren Spitzenspiel zum Tabellendritten nach Schmölln. Dort will man dann die positive Serie fortsetzen und weiterhin umgeschlagen bleiben, so dass nicht nur heute, sondern auch nächste Woche der Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee wieder röstfrisch duftet und kraftvoll schmeckt.
Ehe wir aber für dieses Spiel in der Knopfstadt die Daumen drücken, freuen wir uns schon heute auf nächsten Freitag, wenn es von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr in der Saarbach-Arena dann bei winterlicher und Weihnachtsmarkt ähnlicher Atmosphäre, Feuerschale, Glühwein und Kinderpunsch heißt:
(22.11.2024) Am gestrigen Donnerstag eröffnet die traditionelle Ausstellung des neuen Thüringer Grafikkalenders 2025 im Röstkollektiv in Gera.
Mit 12 Originalgrafiken bekannter Künstler der Region, wie zum Beispiel unserem Westvororte-Ortsteil-Bürgermeister Erik Buchholz, ist dieser unter Experten äußerst beliebte Kalender auf nur 82 Exemplare limitiert.
Der Einladung von Erik Buchholz, der mit zwei Werken auf diesen traditionellen Kalender vertreten ist, folgten mit Juliane Schnabel und Heiko Linke auch Vertreter unseres Vereines ins Röstkollektiv am Geraer Kornmarkt.
Neben äußerst leckeren und empfehlenswerten Kaffeespezialitäten und hausgemachten Kuchen standen natürlich vornehmlich die zwölf Exemplare dieses hochwertigen Kalenders im Mittelpunkt, die Erik Buchholz im Detail erklärte und erläuterte.
(21.11.2024) Am Samstag um 14:00 Uhr erwartet unser TSV zum letzten Heimspiel im Kalenderjahr 2024 den aktuellen Tabellenzweiten von der BSG Chemie Kahla zum absoluten Spitzenspiel in der Saarbach-Arena.
Erster gegen Zweiter. Mehr Spitzenspiel geht nicht.
Schon heute begrüßen wir unseren sportlichen Gegner, dessen Fans sowie das Schiedsrichter-Kollektiv um Referee Werner Schumann.
Einlass in die Saarbach-Arena ist ab 13:00 Uhr. Der Rost brennt, der Glühwein ist heiß und das Bier wird wie immer frisch gezapft. Eintritt: 5,- Euro.
Der Wetterbericht sagt hervorragende Bedingungen voraus: Trocken, leicht bewölkt, Temperaturen um die 3 Grad Celsius.
Beste Zutaten für ein packendes und hoffentlich faires Spitzenspiel.
Ohne Worte …
Dieses Spiel wird Ihnen präsentiert von unserem Partner Firma Rudolf Ziegengeist.
(19.11.2024) Die 710 Meter lange Holzkonstruktion auf dem Pariser „Charles de Gaulle Airport“ ist – man höre und staune – Made in Scheubengrobsdorf.
Ebenso die Kuppel der Arena in Barcelona, die ehemals Stierkampf-Arena war und zu einem hochmodernen Einkaufszentrum umfunktioniert wurde, trägt die Handschrift unseres Dorfes.
Darüber hinaus auch die futuristische Holzkonstruktion auf dem Plaza de la Encarnación in Sevilla, weite Teile der Universität Nottingham, die 11.000 qm große Deckenverkleidung im Aquatics-Center in London und viele weitere nationale und internationale Baustellen.
All das waren und sind Großprojekte und Alleinstellungsmerkmale der Scheubengrobsdorfer Firma „Seiza Holzbau und Montagen“.
Inhaber, Rico Seidenzahl, TSV-Vereinsmitglied, Sponsor und Altherrenspieler ist aber auch in „Kleinigkeiten“ großzügig.
So zum Beispiel beim weiteren Ausbau unseres Carports in der Saarbach-Arena. Denn der sollte schon lange gegen Wind und Wetter geschützt werden, da er in den Wintermonaten auch als Unterstellmöglichkeit genutzt wird.
Gesagt. Getan. Bereits im Januar 2024 wurden mit finanzieller Unterstützung mehrerer Sponsoren und mit viel Manpower die elektrischen Rolltore installiert.
Nunmehr werden die letzten Arbeiten für den bevorstehenden Winter erledigt. Rico Seitenzahl sowie unser Vereins- und Vorstandsmitglied Ralf Kinne packten am vergangenen Wochenende nochmals kräftig an.
Der Giebel wurde verkleidet und der Roster-Stand bekommt ebenfalls eine neue Hülle, so dass auch er jetzt vor Wind und Wetter geschützt sein wird.
Auf diesem Wege bedanken wir uns nochmals recht herzlich bei Rico Seidenzahl und Ralf Kinne für ihren nimmermüden Einsatz. Großartig, solche Mitglieder im Verein zu haben.
(17.11.2024) Auch, wenn das jetzt vielleicht etwas abgedroschen klingt: Es war das erwartet schwere Spiel. Unsere Gäste präsentierten sich keinesfalls wie ein Tabellenletzter.
Die Mannschaft von Christian Zentgraf hat es unseren Jungs nicht leicht gemacht. Aber nicht nur körperlich setzten die Mannen aus Gräfinau-Angstedt Akzente, sondern auch spielerisch. Und man versteckte sich keinesfalls.
So verzeichneten unsere Gäste nach 10 Minuten und einem unruhigen Beginn beider Teams die erste gute Möglichkeit. Unsere Gäste spielten sich über die rechte Seite gut durch, der satte Abschluss verfehlt unseren Kasten am langen Eck nur knapp.
Auf der anderen Seite können wir aus zwei Ecken heraus keine Gefahr erzeugen. Es steht nach knapp 15 Minuten weiterhin 0:0. Noch präsentieren wir uns nervös und suchen nach dem Zepter.
Unsere Gäste aus dem Ilmkreis auch weiterhin immer dann gefährlich, wenn sie es aus der Distanz versuchen. Insgesamt fünf satte Schüsse haben wir im ersten Durchgang auf unserem Notizblock stehen.
Einer davon so richtig gefährlich. Da muss sich Cedric Thrum lang machen. Mit den Fingerspitzen lenkt er das Spielgerät um den Pfosten und bewahrt uns vor einem Rückstand.
Aber auch Frank Lock im Tor unserer Gäste kann kurz darauf sein Können unter Beweis stellen, als er bei einer von Jannik Wolff eingeleiteten Großchance gegen Markus Klotz Sieger bleibt.
Und schon wieder dringen wir gefährlich in den Strafraum ein. Diesmal Wolff über links. Seine scharfe Eingabe findet allerdings in der Mitte keinen Abnehmer.
Und noch eine gute Möglichkeit, nachdem Tim Richters Flanke von Philipp Rehnelt am langen Pfosten klug in den Rückraum geköpft wird, wir aber gegen die vielbeinige Abwehr dort nicht zum gezielten Abschluss kommen.
Mittlerweile sind 30 Minuten gespielt und der Favorit tut sich weiterhin schwer. Der FSV macht das gut und klug. Und ist weiterhin sehr körperlich. Das bekommt Markus Klotz an der Mittellinie zu spüren, als er per Body-Check äußerte unfair und schmerzhaft auf die Aschenbahn befördert wird. Man verschafft sich Respekt.
Dann spielen wir uns mal so richtig gut durch die gegnerischen Reihen. Der Abschluss von Lenny Schumann aus etwa 18 Metern zischt allerdings knapp am langen Pfosten vorbei. Eine ansehnliche Aktion.
Kurz darauf kann sich der Gäste-Keeper abermals beweisen, als er gegen den starken Wolff klären kann. Auf der anderen Seite bringen wir uns selbst in Bedrängnis, so dass Cedric Thrum sich noch einmal richtig lang machen muss, um zur Ecke zu klären.
Bei hervorragenden äußeren Bedingungen, allerdings nur fünf Grad, richten sich die 121 Zuschauer so langsam auf die Halbzeitpause ein, in der der heiße Glühwein wartet.
Nur noch ungefähr ein oder zwei Minuten. Viel Grund zum Nachspielen gibt es nicht. Das Spiel ist insgesamt recht fair. Schiedsrichter Bruno Schanowski hat kaum ein Problem mit dieser Begegnung, muss insgesamt nur zweimal Gelb zücken.
Bei Westvororte fehlt die Leichtigkeit. Weiterhin steht es 0:0. Allerdings hat beim letzten Angriff im ersten Durchgang Jannik Wolff etwas dagegen, dass es auch zur Pause Unentschieden steht.
Ala Tor des Monats nimmt er aus der Bewegung heraus – seitlich zum Tor stehend – den langen Ball im Sprung sauber mit der Brust an und jagt ihn ohne Zwischen- und Bodenberührung von der Strafraumgrenze volley, scharf und unhaltbar ins Dreiangel. Ein absolutes Traumtor. Standing ovation.
Und Westvororte kann in der 45. Minute fast noch nachlegen. Nach schönem Doppelpass ist Schneider durch und steht blank vor dem gegnerischen Schlussmann, schießt aber nicht selbst, sondern legt für den mitgelaufenen Markus Klotz auf. Leider kommt der Pass leicht in dessen Rücken, so dass unsere Nummer #10 den Ball nicht verarbeiten kann. Schade. Da war jetzt mehr drin. Aber gut. Wir führen.
Pause. Westvororte vorn! Die Führung sollte eigentlich die Initialzündung sein, um dem Spiel ab jetzt den Stempel aufzusetzen. So richtig gelingt uns das aber auch zu Beginn der zweiten Hälfte noch nicht.
Dennoch dringen wir immer öfter in den gegnerischen Strafraum ein. 10 Minuten nach der Pause wird in diesem Philipp Rehnelt von den Beinen geholt. Der Schiedsrichter zögert nicht und entscheidet zum Entsetzen der Gästespieler und den Fans sofort auf Strafstoß.
In Abwesenheit des Verletzten Sascha Winefeld lässt sich heute unsere Nummer #19 die Chance nicht nehmen und versenkt den Ball scharf, platziert und unhaltbar in den Maschen, auch wenn Frank Lock die Ecke geahnt hat. 2:0.
Und der, der immer trifft, hätte nur eine Minute später gleich noch einmal nachlegen können. Sein Schuss aus Nahdistanz wird allerdings in letzter Sekunde von einem Verteidiger für den bereits geschlagenen Schlussmann mit letztem Einsatz von der Linie gekratzt.
Und wiederum nur eine Minute später erwarten die Zuschauer abermal den Pfiff des Referees, nachdem es wieder Philipp Rehnelt war, der im Strafraum von den Beiden geholt wird.
Diesmal bleibt der Pfiff allerdings aus. Wir nehmen das diskussionslos hin, war auch schon beim ersten Elfmeter die Entscheidung aus unseren Augen ein wenig strittig, so dass wir aufgrund der beiden Szenen mit dem einen Elfmeter gut leben können.
Aber unsere Chancen häufen sich nun. So nach und nach geht die Führung in Ordnung. Dennoch müssen wir vorsichtig sein, Gräfinau-Angstedt ist immer mal wieder gefährlich in unserer Hälfte.
So auch jetzt, etwa 30 Minuten vor Ultimo, als ein weiter Diagonalpass Moritz Lindner erreicht, der sich das Leder noch einmal vorlegt und aus gut 10 Metern von halbrechts satt abzieht. Glück jetzt für unsere Farben, dass der Ball das Tor nur um Zentimeter verpasst.
Dann darf auch Jannik Wolff wieder einmal. Seinen Schuss von der Strafraumgrenze zwingt den Gäste-Keeper zu einer wirklichen Glanzparade.
Und gleich noch einmal der Schlussmann der Gäste. Noch hält er seine Mannschaft im Spiel. Nach einer scharfen Eingabe von Markus Klotz lenkt er das Leder vor dem einschussbereit Rehnelt reaktionsschnell mit den Fingerspitzen ab.
Zweimal stark gehalten! Da allerdings jetzt nur noch gut fünf Minuten zu spielen sind, glaubt keiner der Zuschauer mehr daran, dass unsere Gäste eventuell doch noch punkten. Nach vorne kommt zu wenig. Hinten sind die Gäste in der Defensivarbeit arg gebunden.
Und kurz darauf, in der 88. Minute, ist der gute Torhüter aus dem Ilmtal dann allerdings noch einmal machtlos. Über Rehnelt und Richter kommt der Ball zu Wolff, der ihn noch einmal ganz kurz stoppt, sich aus etwa acht Metern eine Ecke aussucht und platziert und unhaltbar vollendet.
Spätestens nach seinem zweiten Treffer am heutigen Tage ist die Frage nach dem Man of the Match beantwortet. Auch am Fan-Stammtisch nach dem Spiel gab es keine Zweifel darüber, dass unsere Nummer #13 heute mit diesem Titel geehrt wird.
Insgesamt hat unsere Mannschaft heute nicht vollends überzeugt, dennoch verdient gewonnen, auch wenn man unseren Gästen ein großes Lob für deren Moral aussprechen muss.
Wir wünschen der Mannschaft von Trainer Christian Zentgraf für die weitere Saison alles erdenklich Gute.
Mit diesem Sieg bleiben unsere Jungs weiterhin an der Tabellenspitze und erwarten am kommenden Samstag zum absoluten Spitzenspiel der Liga den Tabellenzweiten BSG Chemie Kahla in der Saarbach-Arena.
Dann allerdings wird die Leistung von heute nicht reichen. Nächsten Samstag müssen unsere Jungs mehr zeigen, will man mindestens einen Punkt und die Tabellenführung behalten.
Für heute Abend wollen wir mit drei weiteren Punkten und dem 3:0 aber nicht unzufrieden sein und uns den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee gut schmecken lassen, auch wenn unsere Mannschaft nicht vollends überzeugen konnte.
(14.11.2024) Ein Blick auf die Tabelle und allen ist es klar: Leichtes Spiel für den TSV. Denn der ist Tabellenführer und der Kontrahent Letzter. Der FSV 1928 Gräfinau-Angstedt.
Hoffen und wünschen wir, dass sich unsere Jungs am kommenden Samstag nicht davon (ver)leiten lassen und das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Das hat man gegen einen Tabellenletzten schon einmal gemacht und dabei sein blaues Wunder erlebt.
Aber wir sind uns sicher, dass Trainer Daniel Gehrt die Mannschaft mit größtmöglichem Respekt einstellt und die richtige Startformation ins Rennen schickt, die dann auch Willens ist, die drei Punkte in der Saarbach-Arena zu behalten.
Schon heute begrüßen wir die Mannschaft aus dem Ilmtal, deren Fans sowie das Schiedsrichter-Kollektiv um Referee Bruno Scharnowski auf das Herzlichte am Weidicht.
Wie immer wird das Bier frisch gezapft, der Rost brennt und der Glühwein wird heiß serviert. Beste Voraussetzungen also für einen spannenden Fußballnachmittag.
(13.11.2024) Seit 2001 selbst Vorsitzender des erfolgreichsten Pool-Vereins in Ostdeutschland, dem 1. Pool Billard Club Gera e.V., kickte er seit 1997 parallel dazu bis vor kurzem auch noch bei den Alten Herren des TSV Gera-Westvororte.
Der seit 1999 selbständige Unternehmer, der es mit seinem Ingenieurbüro primär mit Planungsarbeiten und Bauüberwachung für Anlagen der Trinkwasserversorgung und Abwasserbehandlung zu tun hat, ist beruflich vornehmlich in Ostthüringen, aber darüber hinaus auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Bayern und Baden-Württemberg unterwegs.
Neben Familie und Beruf unterstützt er auch unseren Verein. Und das schon seit vielen Jahren. Ehrenamtlich, zum Beispiel als Wahlleiter bei den Mitgliederversammlungen des TSV, aber auch finanziell und mit viel Manpower.
Deswegen möchten wir uns heute bei Lutz Köhler, dessen Herz unter dem roten Brustring einerseits für den VfB Stuttgart, andererseits aber auch für unsere Weiß-Blauen schlägt, recht herzlich für seine großzügige Unterstützung bedanken.
Am vergangenen Sonntag, zum 1. Legendentreffen unserer Alten Herren, überreichte unser Vorstand Finanzen, René Böhme – stellvertretend für den gesamten Verein – Lutz Köhler daher unseren „Danke Partner“ Schal.
Auch wir sagen danke und wünschen Lutz und seiner Familie in Zukunft alles erdenklich Gute, vor allem natürlich viel Gesundheit und hoffen auf eine weitere gute Zusammenarbeit. Ohne Worte …
Legenden. Nicht vom alten Eisen. Alte Herren feiern.
(11.11.2024) Das 1. Legendentreffen der Alten Herren, welches am Sonntagvormittag im Vereinsheim des TSV Gera-Westvororte stattfand, wird allen Teilnehmern sicherlich noch lange in guter Erinnerung bleiben und nicht das letzte seiner Art gewesen sein.
Denn bereits gestern einigte man sich darauf, am 02. November 2025 die nächste Auflage folgen zu lassen.
Anlässlich des Jubiläums „40 Jahre Alte Herren in den Westvororten“ entstand auf Basis einer Idee von Ehrenmitglied Uli Wendt und unserem Ehrenvorsitzenden Dr. Michael Pannach, der zwischenzeitlich viel aus dem Nähkästchen plauderte, dieses 1. Legendentreffen.
Und die Zahl 40 spielte auch bei den Teilnehmern eine entscheidende Rolle. Genau so viele aktuelle und ehemalige Spieler, Trainer und Betreuer folgten der Einladung unseres Vorstandes.
Eine illustre Runde, die von vielen Gesprächen über alte Zeiten, von lustigen Begebenheiten und von sportlichen Erfolgen und Misserfolgen geprägt war.
Bei einem frisch gezapften Bier, Salaten, Rostern und Steaks traf man auf alte Weggefährten, die man zum Teil sehr lange nicht gesehen hatte, und tauschte sich rege aus.
Unser Vorstand, der alle Gäste persönlich begrüßte, möchte sich auf diesem Wege nochmals recht herzlich bei allen bedanken, dass sie der Einladung so zahlreich gefolgt sind.
Ein besonderes Dankeschön geht in diesem Zusammenhang nicht nur wieder an unsere Wirtsleute, sondern auch an unseren Brater „Bär“ und besonders an Marco John, der sich im Vorfeld für die Organisation der Einladungen verantwortlich zeichnete.
(10.11.2024) Schon schön da oben. Genießen wir bei einer Tasse Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee einfach mal diesen seltenen Moment.
Aber wir wollen uns nicht verleiten lassen. Und wir wollen uns auch nicht ausruhen. Und wir müssen uns da auch keine Sorgen machen, denn unser Trainer weiß ganz genau, wie man Fliegen unterbindet.
Ein kleines Resümee dieses Auswärtssieges haben wir heute Früh zu Papier gebracht.
Aber zurück zu den Anfängen des Spieles. Wie schon in der Vorwoche gegen Lobenstein sah es auch gestern in Zwätzen in den ersten Minuten nicht nach einem so deutlichen Sieg für den TSV aus. Jena zu Beginn griffig und mit mehr Spielanteilen.
Unsere Spieler wohl noch etwas kalt, was sich aber noch im Laufe des ersten Durchganges ändern sollte. So nach und nach warm geworden, entwickelte sich ein packendes Spiel mit ersten Guten Möglichkeiten auf beiden Seiten.
Die größeren in der Anfangsphase jedoch für unseren Gastgeber. Wir müssen aufpassen. Gleich zwei drei gute Chancen für den SV Jena-Zwätzen. Dann endlich wir. Unsere Nummer #13, Jannik Wolff, weckt sein Team in der neunten Minute.
Nach einem herrlichen Solo scheppert allerdings nur das Aluminium. Von Sekunde an der TSV aber voll da. Nun entwickelt sich ein ansehnliches und ausgeglichenes Landesklasse-Match.
Es geht hin und her. Jetzt die Weiß-Blauen. Winefeld verzieht knapp. Und nach knapp 20 Minuten die nächste große Möglichkeit für unsere Farben. Nachdem wir uns sehr schön durchs Mittelfeld kombinieren, ist es Marcus Schneider, der jetzt knapp verzieht. Glück schon zum zweiten oder dritten Male jetzt für das Team von Trainer Frank Lenz.
Aber auch wir sind kurz darauf mit Fortuna im Bunde, als der sehr souveräne Schiedsrichter, der mit dem insgesamt fairen Spiel keinerlei Probleme hatte, ein strittiges Handspiel im Westvororte-Strafraum nicht als solches ahndet.
Jena über ihre rechte Seite sehr gefährlich. Allen voran Axel Printschler. Unsere beiden Jüngsten, die erst 19 bzw. 18-jährigen Jannik Wolff und Leonardo Castro da Silva, haben auf ihrer Seite alle Hände voll zu tun, machen das aber auch heute wieder richtig gut.
Es geht weiter hin und her. Jetzt ist es Sascha Winefeld, der einen Schritt zu spät kommt, weil der Jenaer Keeper gut aufgepasst hat. Weiterhin torlos 0:0.
Nur Sekunden später Ecke für den SV. Das Spiel ist packend. Die knapp 100 Zuschauer, darunter etwa 25 aus Gera, haben ihr Kommen bisher nicht bereut. Sie sehen ansprechenden Fußball. Von beiden Seiten.
Danach muss Marcus Schneider nach einem Zusammenprall kurz behandelt werden, kann aber weitermachen. Gut. Unsere #19 brauchen wir noch. Das Spiel wird intensiver. Beide Seiten packen jetzt richtig zu.
Ecke Winefeld. Klug vom Tor weg. Dort wartet Rehnelt, der den Ball per Kopf auf den langen Pfosten verlängert. Kamprath steht dort völlig frei, jagt das Spielgerät aber am Tor vorbei. Gute Variante.
Wenn Westvororte jetzt führen würde, dürften sich die Hausherren nicht beklagen. Das Pendel schlägt so langsam in unsere Richtung. Noch kann Jena mit Glück und Geschick die Null halten. Noch.
Dann aber ist es aber der, der immer trifft, der auch heute trifft. Winefeld schickt Wolff auf der linken Außenbahn. Der passt nach innen und Schneider köpft in der 40. Minute in bester Mittelstürmer-Manier zum 0:1 in die Maschen.
Mit dieser knappen, aber nicht unverdienten Führung, geht es bei hervorragenden Platzverhältnisse und Temperaturen um die fünf Grad zum Pausentee in die Kabinen. Die Fans gönnen sich (noch) ein Bier. Auf Glühwein müssen wir leider verzichten, zu Beginn der zweiten Hälfte leider auch auf eine Rostbratwurst.
Aber egal. Es geht um das, was auf dem Platz passiert. Westvororte setzt das Spiel im zweiten Durchgang unverändert fort.
Und man wird noch galliger. Man will die knappe Führung nicht nur verteidigen, sondern ein zweites Tor nachlegen und damit vielleicht schon eine kleine Vorentscheidung herbeiführen.
Und kaum sind im zweiten Durchgang sechs Minuten gespielt, steht es auch schon 0:2. Zum zehnten Male in dieser Saison ist es unsere #8, Sascha Winefeld, der per sehenswertem Distanzschuss trifft.
Nur zwei Minuten später kann sich die Mannschaft von der Brückenstraße bei ihrem Keeper Max Loewenau bedanken, der einen Kopfball von Marcus Schneider stark entschärft.
Und wiederum nur zwei Minuten danach können sich die Hausherren an der Strafraumgrenze nur per Foul behelfen, um einen gefährlichen Angriff zu verhindern. Der Schiedsrichter muss im Gegensatz zu sportartfremden Zuschauern nicht lang überlegen und zeigt sofort auf dem Punkt.
Mit großem Selbstvertrauen schnappt sich Sascha Winefeld den Ball und legt ihn auf. Und er jagt das Leder ohne großes Vorspiel satt und humorlos in die Maschen. Keeper Loewenau hat die Ecke zwar geahnt, war aber gegen den platzierten Schuss machtlos. 0:3.
Jetzt, so gut 20 Minuten vor Ultimo, mehr als nur eine Vorentscheidung. Dem Team von Frank Lenz fällt in der Folge nicht mehr viel ein. Auf und neben dem Feld ist man nun doch arg konsterniert, hatte man sich seinerseits doch viel vorgenommen.
Das, was aus dem Jenaer Spiel jetzt unserem Strafraum vereinzelt noch nahe oder in ihn hinein kommt, ist jeweils sichere Beute von Jonas Tämmler.
Trainer Daniel Gehrt nutzt nun mehrfach die Möglichkeit, Wechsel zu vollziehen. Auch Schumann, Bohm, Scherzer, Cherouny und Kruschke dürfen nun beim Schaulaufen mitmachen.
Jena hat sich so nach und nach aufgegeben. Unsere Mannschaft verwaltet das Ergebnis jetzt souverän und erwachsen und geht in einem insgesamt sehr fairen Match, indem es nur eine gelbe Karte gab, als verdienter Sieger vom Platz.
Da gleichzeitig der bisherige souveräne Tabellenführer aus Kahla sein Heimspiel gegen den 1.FC Greiz verlor, grüßt der TSV nicht nur in den Tempelwald sondern erstmals seit vielen Jahren auch wieder von der Tabellenspitze.
Ein, zwei Tage werden wir das Momentum dieses An- und Augenblickes sicherlich alle noch ein wenig genießen, ehe unser Trainer am Dienstag dann wieder zur nächsten Übungseinheit bittet und das Team auf dem Boden der Tatsachen zurückholt.
Bis dahin lassen wir uns aber die Tabelle gefallen und vor allen den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee gut schmecken.
Unseren fairen Gastgebern, dem SV Jena-Zwätzen, wünschen wir für den weiteren Verlauf der Saison alles erdenklich Gute, viel Erfolg und drücken dem Team von der Brückenstraße für deren Spiel nächsten Samstag besonders die Daumen.
All denen, die unseren Spielbericht heute wieder bis zum Ende gelesen haben – vor allen Sportfreund Barich, der uns in den vielen Jahren, in denen wir immer gern an die Brückenstraße gefahren sind, auch gestern wieder herzlich empfangen und begrüßt hat – wünschen wir einen schönen Sonntag und morgen einen guten Start in die neue Woche.
Ach so, den hätten wir fast vergessen. Den Man of the Match. Guten Morgen, Jonas Tämmler. Von den Fans gewählt, weil er nicht nur auf der Linie sondern auch im Strafraum und davor immer zur Stelle war und sehr viel Sicherheit ausgestrahlt hat. Dass unsere Mannschaft heute ohne Gegentor blieb, war unter anderem ein großer Verdienst unseres Keepers.
Glückwunsch und weiter so! Wohl dem, der zwei so starke Torhüter hat wie unser TSV.
#westvororte … Wo Freunde zusammen Fußball spielen.
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