JFC A-Junioren testen in Westvororte gegen Chemnitzer FC
Letzten Sonntag durften wir die U12 des JFC Gera in Scheubengrobsdorf begrüßen, heute war die U19 unseres Kooperationspartners in den Westvororten zum Test.
Als Gastgeber empfingen „unsere“ JFC A-Junioren die U17 Bundesligamannschaft des Chemnitzer FC. Und die Sachsen zeigten ihr ganzes Können.
Die Mannschaft des Trainergespannes Philipp Schlebe, Lukas Kokott und Sven Rohde konnte bis zur Mitte der zweiten Halbzeit noch recht gut mithalten. Bis zu diesem Zeitpunkt führten die Chemnitzer gerade einmal mit 2:1. In den letzten 15-20 Minuten machten sich dann allerdings die konditionellen Nachteile unserer Jungs bemerkbar, so dass am Ende ein deutliches 1:6 zu Buche stand.
Dennoch freuen wir uns, dass die A-Junioren des JFC Gera die Möglichkeit genutzt haben gegen den Chemnitzer FC auf dem Rasenplatz in Scheuben zu testen.
Ein großes Dankeschön geht auch heute wieder an unsere Wirtsleute, die sich abermals bereit erklärten für Speis und Trank zu sorgen, sowie an unsere Platzwarte, die den Rasen in den letzten Tagen noch außerplanmäßig auf Vordermann brachten, so dass das Testspiel unter hervorragenden äußeren Bedingungen stattfinden konnte.
Einen Heim-Kracher, auf den sich kleine Vereine wie wir alljährlich freuen, gibt es für unseren TSV in der ersten Hauptrunde des Thüringer Landespokals leider nicht. Um dieses Ereignis eventuell zu erleben, ist man regelrecht verpflichtet eine Runde weiter zu kommen.
Dass das kein leichtes Unterfangen wird, haben viele bisherige Begegnungen gegen unseren Samstags-Gegner gezeigt. Denn der 1. FC Greiz hat es unseren Jungs immer wieder sehr schwer gemacht. Zwar konnte man in der vergangenen Saison, als man noch in einer Liga spielte, beide Spiele gewinnen, aber eben nur äußerst knapp. Demzufolge ist für Samstag, d. 16.08.2025 ab 15:00 Uhr auf dem Greizer Tempelwald Hochspannung garantiert.
Wollen unsere Jungs eine Runde weiterkommen, um vielleicht wieder mal einen Heim-Kracher wie seinerzeit den Oberligisten aus Rudolstadt oder gar den FC Rot-Weiß Erfurt zu erleben, müssen die Mannen von Trainer Daniel Gehrt gegenüber dem ersten Punktspiel in Neustadt eine sogenannte Schippe drauflegen.
Wir jedenfalls drücken wie immer ganz fest die Daumen und hoffen und wünschen auf einen positiven Ausgang, um weiterhin im Pokalwettbewerb mitmischen zu können.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#stolzkenntkeineliga
#fairrespektvollkämpferisch
#westvororte … Wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
Dieses Spiel wird präsentiert von unserem Partner Firma Rudolf Ziegengeist
Normalerweise haben wir uns eigentlich gemeinschaftlich dafür entschieden, dass wir nicht jedem Vereinsmitglied in der Öffentlichkeit zum Geburtstag gratulieren. Heute wollen wir allerdings eine Ausnahme machen.
Wir möchten auf diesem Wege unserem Trainer Daniel Gehrt recht herzlich zu seinem 40. Geburtstag gratulieren. Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute, vor allem natürlich viel Gesundheit und viel Glück für ihn und seine Familie und weiterhin viel Spaß und Erfolg mit und bei unserem TSV Gera-Westvororte.
Daniel, wir sind froh, dass du unser Trainer bist und hoffen, dass wir noch lange zusammenarbeiten können. Für heute wünschen wir dir einen schönen Abend. Lass dich gebührend feiern. Prost.
Bald: Ein weiteres außergewöhnliches Projekt. Teil 2
Vor Wochenfrist hatten wir bereits angedeutet, dass uns mit unserem Sportgelände eine Überraschung mit einem außergewöhnlichen Projekt ins Haus steht. Heute wollen wir das Tuch des Schweigens ein klein wenig lüften.
Neben vielen Neuerungen, wie Brunnenbau und Rasensanierung wartet ein weiteres Highlight auf uns. Die Arena bekommt einen Paten, der unseren Verein schon seit vielen Jahren unterstützt und zukünftig bei der Gestaltung des Sportgeländes in Scheubengrobsdorf noch stärker supporten wird.
Anlässlich des ersten Heimspieles werden wir das Geheimnis in der nächsten Woche endgültig lüften. Lust dabei zu sein?
Neugierig? Na dann, dranbleiben und nächsten Montag wieder reinklicken.
Und zum ersten Heimspiel am 23.08.2025 vielleicht sogar etwa umsonst bekommen?!?
Der heutige Test sollte eigentlich beim Gegner, dem FC Thüringen Jena, ausgetragen werden. Aufgrund von Platzmangel an den Kernbergen wurde das Spiel aber nach Gera verlegt. Auf dem Kunstrasenplatz in Heinrichsgrün gab es so kurzfristig allerdings auch keine freien Kapazitäten mehr.
Die Kooperation zwischen dem JFC Gera und unserem TSV Gera-Westvororte machte es nach nur einem Telefonat aber sofort möglich, dass das Testspiel der D2-Junioren des JFC am heutigen Vormittag kurzerhand auf dem Rasenplatz in Scheubengrobsdorf stattfinden konnte.
Auf dem für U12-Mannschaften mittlerweile typischen verkürzten Grossfeld siegte die Mannschaft des Trainerteams Sebastian Schroll, Michael Rickl und Christian Bautz gegen den FC Thüringen Jena nach Rückstand am Ende noch mit 2:1.
Ein großes Dankeschön von allen Gästen geht an die Wirtsleute des TSV, die sich zum Sonntagvormittag bereit erklärt haben dieses Testspiel mit Kaffee und Kuchen und frisch gebratenen Rostern für die Aktiven, die Eltern und Freunde zu einem kleinen Event werden zu lassen.
Der Sieg für den Gastgeber geht in Ordnung. Ob er vielleicht ein Tor zu hoch ausgefallen ist? Sei’s drum.
Eine kurze Phase in der ersten Halbzeit und eine in der zweiten waren zu wenig, um dem gestandenen Landesligisten aus Neustadt einen Punkt abzunehmen.
Gleich im ersten Spiel haben wir aber auch gesehen, dass wir noch etwas zulegen müssen, denn die Verbandsliga ist doch eine Nummer körperlicher und schneller. Und man muss wirklich über 90 Minuten hoch konzentriert sein und bleiben.
Aber wir haben ja noch Zeit zum lernen. Wir wollen diese Niederlage keinesfalls überbewerten. Wir gehen am Dienstag alle zum Training, analysieren unsere Fehler und versuchen diese in den nächsten Spielen, in den nächsten Wochen zu minimieren, um dann Ertrag zu ernten.
Aber der Reihe nach. Erst einmal ein herzliches Willkommen der jungen Westvororte-Mannschaft in der höchsten Spielklasse unseres Freistaates. Wie in unserer Vorberichterstattung schon erwähnt und wie im Laufe der letzten Wochen schon mehrfach kommuniziert, ist die Verbandsliga eine echt große Herausforderung für unseren kleinen Verein. Aber wir stellen uns dieser.
Und wir freuen uns neben den vielen interessanten Auswärtsfahrten auch darauf, namhafte Thüringer Vereine zu Hause in den Westvororten begrüßen zu dürfen.
Die erste Auswärtsfahrt führte uns am gestrigen ersten Spieltag nach Neustadt/Orla. Die ersten Minuten dort auf dem Sportgelände Rote Erde waren sehr taktisch geprägt. Keine der beiden Mannschaften wollte einen Fehler machen, um dadurch vielleicht in Rückstand zu geraten. Längere Ballbesitzphasen prägten die ersten 10-15 Minuten.
Auch, wenn wir immer wieder Gefahr liefen ein Gegentor zu kassieren, sobald der Gastgeber über die beiden schnellen linken Außen in den Strafraum eindrang, machte der TSV das defensiv über weite Strecken doch recht gut.
Ein erster Wermutstropfen allerdings schon nach sieben Minuten. Tim Richter musste bereits in der Anfangsphase mit einer Leistenverletzung vom Platz. Das geht gar nicht gut los für unsere Mannen. Und auch, wenn wir eine qualitativ und quantitativ starke Ersatzbank hatten, unsere Nummer 25 zu 100 % ersetzen ist fast nicht möglich.
Bis dato nur eine verheißungsvolle Möglichkeit. Ein Fernschuss des SV 90 verfehlt sein Ziel knapp und zischt über den Querbalken unseres Tores. Sonst brennt trotz leichter Feldvorteile für die Hausherren nicht viel an.
Nach 20 Minuten muss sich unser Torhüter dann aber doch das erste Mal so richtig beweisen. Cedric Thrum bleibt allerdings bei dieser richtig guten Möglichkeit der Neustädter im eins-zu-eins Sieger. Gut gemacht, Cedric. Kurz darauf haben wir Glück als wir nach einer Unachtsamkeit in einen Konter laufen, dessen Abschluss glücklicherweise nur am Pfosten landet.
Jetzt sind es vielleicht noch vier oder fünf Minuten bis zur Pause. Gut gemacht bisher, Jungs. Das torlose Remis nehmen wir jetzt erst einmal gern mit. Aber vielleicht waren nicht nur wir schon mit den Gedanken in der Kabine, denn kaum wurde diese These auch unter den Fans am Spielfeldrand kommuniziert, schlägt Neustadt eiskalt zu.
Wieder über links dringen die Gastgeber in unseren Strafraum ein. Zwei unserer Abwehrspieler werden noch düpiert, ehe der Pass den eingelaufenen Bernhard Grimm erreicht, der aus Nahdistanz kein Problem hat, den Ball über die Linie zu drücken. Ärgerlich.
So kurz vor der Pause. Allerdings muss man auch sagen, dass in dieser Szene die individuelle Klasse einiger Neustädter Spieler deutlich zum Ausdruck kam. Muss man neidlos anerkennen, dass das richtig gut gemacht war.
Westvororte konsterniert. Neustadt will das nutzen. Neustadt will gleich nachlegen. Glücklicherweise verfehlt ein weiterer Schuss unser Tor knapp und einmal kann unser Keeper Cedric Thrum rechtzeitig zupacken. Und als dann wirklich alle denken, dass Pause ist, schlägt der TSV in der 45.+1. Minute eiskalt zu.
Einen zu kurz geratenen Rückpass erläuft sich Philipp Rehnelt. Auf das Tor zulaufend macht er noch einen Haken und schließt dann ab. Seinen Schuss kann Maximilian Paul im Tor der Gastgeber noch mit den Fingerspitzen abwehren. Der Ball fällt allerdings unserem Neuzugang Julian Hoyer, der vorausschauend mitgelaufen war, direkt vor die Beine, so dass dieser kein Problem hat das Spielgerät zum 1:1 über die Linie zu drücken. Ausgleich! Pause.
Gut. Das Ergebnis klingt gut, auch wenn der SV Blau-Weiß bis dato etwas mehr vom Spiel hatte und auch die ein oder andere größere Möglichkeit besaß. Durchatmen bei hervorragenden äußeren Bedingungen. Schöner großer Platz. 240 Zuschauer. Traumhaftes Sommerwetter. Verbandsliga. Was will man als Westvororte-Fan mehr?!?
Die zweite Halbzeit beginnt. Und es reift bei den etwa 30 mitgereisten Scheubengrobsdorfer Fans die Hoffnung, hier vielleicht etwas mitzunehmen. Diese Hoffnung wird allerdings nur fünf Minuten nach der Pause jäh zerstört als Elia-Abraham Walther von halb rechts in den Strafraum eindringt und unseren Schlussmann verlädt und ihm diesmal im eins-zu-eins keine Chance lässt. 2:1. Da haben wir jetzt geträumt. Da waren wir noch nicht wieder so richtig auf dem Platz. Das haben wir den Hausherren jetzt zu einfach gemacht. Das Tor fiel einfach viel zu schnell. Zu früh. Wieder müssen wir einem Rückstand hinterherlaufen.
Glück dann für die Unseren, dass nach einer Ecke ein Neustädter Kopfball sein Ziel nur ganz knapp verfehlt. Und dann dringen wir wieder in den gegnerischen Strafraum ein. Lenny Schumann sucht den Dreikampf gegen zwei Verteidiger, kann sich aber gegen zwei Verteidiger nicht entscheidend durchsetzen, auch wenn er etwas unsanft am Abschluss gehindert wurde. Einige Weiß-Blaue Geraer Fans wollen da einen Elfmeter gesehen haben, den der Schiedsrichter allerdings zu Recht nicht pfeift.
Aber schon wieder unsere Jungs. Diesmal wird Markus Klotz in Szene gesetzt. Richtigerweise legt er den Ball noch einmal quer, so dass Julian Hoyer zum Abschluss kommt. Sein flacher Schuss von halbrechts verfehlt das Ziel am langen Pfosten nur knapp.
Und wieder Markus Klotz. Wieder ist er durch. Diesmal scheitert er am sehr aufmerksamen Neustädter Schlussmann Paul, der mit einer Glanzparade den abermaligen Ausgleich verhindern kann. Aber jetzt sind wir dran. Die beste Phase des TSV. Drei gute Möglichkeiten. Weiter so, Jungs!
Auch bei zwei weiteren Ecken und Flanken werden wir gefährlich und bringen die Neustädter Defensive in Verlegenheit. Ein Kopfball von Maximilian Kurth wird aber von der vielbeinigen Abwehr der Gastgeber rechtzeitig geklärt.
Das Spiel ist nun wirklich sehenswert, spannend und schnell. Und auch fair. Insgesamt gibt es vier Gelbe Karten, von denen drei auf unserer Seite.
Noch gut 20 Minuten. Weiter so, Männer, dann kommen wir vielleicht wirklich noch einmal zurück. Abermals wird unsere Hoffnung jedoch jäh zerstört. Der eingewechselte Leonardo Castro da Silva kollidiert mit einem Neustädter Stürmer im Strafraum unglücklich, so dass dieser zu Fall kommt und dem Schiedsrichter nichts anderes übrig bleibt, als auf den Punkt zu zeigen. Elfmeter für Neustadt.
Und Robin-Lee Engler lässt sich diese Möglichkeit natürlich nicht entgehen und bringt seine Mannschaft mit all seiner Routine und Schlitzohrigkeit mit einem Lupfer à la Panenka in die Mitte des Tores mit 3:1 im Führung.
Ist das die Entscheidung? Können wir jetzt noch einmal zurückkommen? Körperlich war das Spiel bis dato schon recht anspruchsvoll. Und zwei Tore Rückstand gegen diese starken Neustädter? Gut, die Hoffnung stirbt zuletzt. Das nächste Highlight des Spieles ist ein Pfostenschuss des eingewechselten Mouctar Diallo. Nach Zuckerpass von Sascha Winefeld steht er völlig frei und schiebt das Spielgerät überlegt am gegnerischen Keeper vorbei ans Aluminium. So nahe, wie wir in diesem Moment dem Anschlusstreffer auch waren, so nah war Mucki auch einen Schritt über der Abseitslinie, so dass ein eventuelles Tor leider eh nicht gezählt hätte.
Jetzt geht es aber hin und her. Anschließend, nach katastrophalem Ballverlust der Unseren, ein Konter der Hausherren, den unser Torhüter entschärfen kann. Kurz darauf tritt Neustadt zweimal heftig zu. Der Schiedsrichter muss es wohl übersehen haben, denn eine Verwarnung spricht er unverständlicherweise nicht aus. Wenigstens einen Freistoß spricht man uns zu.
Ist das jetzt, so fünf Minuten vor Ultimo, vielleicht doch noch einmal die Möglichkeit ranzukommen? Sascha Winefeld und Lenny Schumann stehen am Ball. Lenny versucht sein Glück, sein Schuss bleibt allerdings in der Mauer hängen und wird zur Ecke abgewehrt. Diese bringt nichts ein.
Besser macht es nur eine Minute später Neustadt. Die zeigen uns wie Ecke geht. Ecke. Kopfball. Tor. 4:1. Ja, das ging jetzt alles viel zu schnell für unsere Jungs. Da waren wir nicht auf der Höhe. Das haben wir den Neustädtern wieder viel zu leicht gemacht.
Noch einmal darf sich kurz danach unser Torhüter auszeichnen, ehe der insgesamt gute Schiedsrichter Paul Geißler das Spiel sehr pünktlich abpfeift und für unsere junge Mannschaft in der Verbandsliga die erste Niederlage zu Buche steht.
Und auch, wenn eine Niederlage prinzipiell ärgerlich ist, sind wir weiterhin guten Mutes. Wir bleiben ganz ruhig und bereiten uns akribisch auf die nächsten Spiele vor, um die Punkte gegen die Mannschaften zu sammeln, die unser Gradmesser sein werden. Das ist Neustadt nicht, denn die werden am Ende der Saison sicherlich weiter oben in der Tabelle stehen.
Den Sonntag-Guten-Morgen Kaffee lassen wir uns jetzt, pünktlich um null900, trotz der Niederlage gut schmecken, denn wir sind auf einem guten Weg, auf das Erreichte unserer Mannschaft stolz und schauen optimistisch in die nächsten Wochen.
Euch allen wünschen wir jetzt noch einen schönen Sonntag. Genießt das herrliche Wetter, bleibt uns treu und gebt unserer jungen Mannschaft unter diesen Artikel ein motivierendes „Gefällt mir“.
Eigentlich war sie abgeschlossen, unsere Reihe „Die Woche der Neuen“. Auch unser selbst definiertes Transferfenster hatten wir bereits äußerst zufrieden geschlossen. Aber wie ein Sprichwort schon sagt: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt … kam es, dass wir noch einen weiteren Neuzugang begrüßen dürfen.
Und seine Vita spricht für sich. Zwar „nur“ im Nachwuchs, aber illustre Namen reichten sich in seiner Vergangenheit die Hände: Unser Kooperationspartner JFC Gera, der FC Carl-Zeiss Jena oder aber auch der Chemnitzer FC und der FSV Zwickau waren namhafte bisherigen Stationen.
On Top passt er so richtig gut in das Portfolio des TSV: „Jung und Ger`sch“. Denn mit seinen 19 Jahren erfüllt der gebürtige Geraer, der in seiner Heimatstadt lebt und eine Ausbildung zum Physiotherapeuten absolviert, die Wunschvorstellungen des Westvororte-Konzeptes perfekt.
Der beidfüßige 1,74 große Offensivspieler fühlt sich besonders im Sturmzentrum wohl. Rückblickend kann er aber nicht nur auf 13 Spiele in der U17-Bundesliga schauen, sondern auch schon auf die Vizemeisterschaft in der Saison 2022/23. Nunmehr will er sich in seinem ersten Männerjahr in der Verbandsliga beweisen.
Wir sagen dem Fan von Ronaldo und des FC Bayern München „Willkommen in den Westvororten“.
Julian, auch unsere Redaktion begrüßt Dich recht herzlich bei unserem TSV. Wir wünschen Dir eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison und freuen uns, dass Du den Weg zu uns nach Scheubengrobsdorf gefunden hast.
Ein großes Dankeschön geht auch an die Verantwortlichen des FSV Zwickau, bei dem Julian im letzten Jahr noch in der U19-Verbandsliga Sachsen kickte, für die sportlich faire Korrespondenz und den reibungslosen Wechsel.
Am Samstag ist die Sommerpause endlich vorüber. Testspiele gehören der Vergangenheit an. Jetzt geht es ans Eingemachte.
Am Samstag um 15:00 Uhr erwarten uns zum Auftakt in die Verbandsligasaison auf dem Sportplatz Rote Erde gestandene Neustädter, die sich nach ihrem Aufstieg im Sommer 2023 in der Liga fest etabliert haben.
Als Aufsteiger und als Underdog haben wir selbstverständlich nichts zu verlieren, wollen aber trotzdem gewinnen. Vielleicht einen Punkt in Neustadt?
Das wäre doch schon mal ein guter Start. Aber egal, wie das erste Spiel auch endet, wir freuen uns auf diese Herausforderung, der höchsten Liga unseres Freistaates anzugehören.
Und auch, wenn Punkte sicherlich nicht Schall und Rauch sind, steht für uns das Abenteuer und der Spaß am Spiel und an dieser Herausforderung im Mittelpunkt.
Die junge Mannschaft und der gesamte Verein freuen sich auf interessante Reisen, aber auch darauf, Gastgeber für viele namhafte Thüringer Mannschaften zu sein.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … Wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
Dieses Spiel wird präsentiert von unserem Partner Firma Rudolf Ziegengeist
Wir hatten es im Juni angekündigt. Unsere Redaktion wird sich im Laufe des Jahres mehr den Alten Herren widmen als in der Vergangenheit. Immer am ersten Mittwoch im Monat ist ab sofort der Tag der Alten Herren und unserer SG mit dem Post SV.
Start ist heute.
Start ist mit einem kleinen Rückblick auf das alljährliche Einladungsturnier der Sportfreunde in Schenkendorf bei Berlin. Unsere Alten Herren sind dieser Einladung wie schon seit vielen Jahren auch 2025 gefolgt und wussten zu Beginn dieser Woche reichlich aus dem Nähkästchen zu plaudern. Wir nehmen das Gesagte dankbar auf und tragen es in die Runde.
Vom 01.08. bis 03.08. folgten unsere Alten Herren wieder der Einladung des SV Blau-Weiß Schenkendorf zum traditionellen Alt-Herren-Turnier. Hier nun der Turnierbericht von Renè Böhme:
Nach einem gemeinsamen Abendessen und anschließenden Skatrunden am Freitagabend stellte sich das Team um Spielertrainer Ronny Abresch am Samstag mit einem Rumpfkader (gerade einmal ein Wechselspieler Stand zur Verfügung) der Herausforderung im scheinbar immer jünger werdenden Teilnehmerfeld.
Gegen 6 weitere Mannschaften im Spielmodus Jeder gegen Jeden musste man allerdings direkt eine Auftaktniederlage gegen die Sportfreunde aus Grumbach hinnehmen. Davon wachgerüttelt stabilisierte man zunehmend die Defensive, so dass man gegen die Turnierfavoriten aus Schenkendorf und vom Team Würth jeweils ein torloses Unentschieden erkämpfen konnte und sich damit die ersten Punkte sicherte.
Scheinbar von Übermut und Euphorie gepackt, verlor man dann allerdings das Spiel gegen das Team Eishockey knapp mit 1:0, als man die Stabilität in der Defensive vernachlässigte und selbst zuviele Offensivakzente setzen wollte.
Spielertrainer Ronny Abresch fand aber scheinbar die richtigen Worte, so dass im folgenden Spiel gegen einen weiteren Turniermitfavoriten – die SG Aufbau Halbe – erneut ein torloses Remis erkämpft werden konnte.
Schlusspunkt für unsere Alten-Herren bildete das Spiel gegen die Sportfreunde aus Gosen. Wie so oft in der Vergangenheit lieferte man sich ein packendes Match mit vielen schönen Spielzügen auf beiden Seiten, welches zunächst zu Gunsten der Gosener Sportfreunde zu kippen schien, da unsere Alten-Herren 1:0 in Rückstand gerieten. Allerdings steckte das Team um den immer stärker aufspielenden Torwart Rico Seidenzahl niemals auf und konnte das Spiel nach Toren von Ronny Schubert und Mathias Vorwerk zu seinen Gunsten kippen und damit schlussendlich den lang ersehnten Dreier einfahren.
Alles in allem belegte man mit 6 Punkten und 3:4 Toren ein respektablen 5 Platz und konnte das Turnier anschließend mit dem ein oder anderen kühlen Getränk ausklingen lassen. Wir sagen danke an die Sportfreunde vom SV Blau-Weiß Schenkendorf für die Gastfreundschaft und das rundum gut organisierte Turnier und freuen uns bereits heute auf die Einladung im nächsten Jahr.
Hier noch die einzelnen Ergebnisse und Details im Überblick:
2 x Ronny Schubert 1 x Mathias Vorwerk 6 Punkte, 3:4 Tore, Platz 5
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
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