(17.12.2025) Am Samstag, d. 20.12.2025 in der Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr präsentiert sich unser TSV Gera-Westvororte auf dem Gera Märchenmarkt.
Du möchtest mehr über unseren Verein erfahren? Über unsere Abteilungen? Über den Sport für Jung und Alt? Über eine Mitgliedschaft? Über Ehrenamt?
Dann besuch uns an unserem Stand auf dem Johannisplatz vor dem Goethe Rutheneum seit 1608, direkt neben dem Märchendome und erfahre von Vereinsmitgliedern mehr über unsere einzelnen Abteilungen:
✅ Gymnastik
✅ Outdoor
✅ Zumba
✅ Leichtathletik
✅ Radsport
✅ Fußball
✅ und bald noch mehr
Hast auch du den guten Vorsatz im nächsten Jahr wieder etwas mehr Sport zu treiben? Dann sprich uns am Samstag einfach an.
Denn von Kinderleichtathletik bis zu Gymnastik für reife Damen und von Outdoor-Sport über Walking bis hin zu Zumba bieten wir in unserem Verein Spaß und Bewegung in familiärer Atmosphäre für alle Altersklassen. Und bald noch mehr …
Wir freuen uns auf deinen Besuch und informieren dich gern. Für den Moment wünschen wir euch aber allen erst einmal eine schöne Vorweihnachtszeit und besinnliche Stunden im Kreise eurer Liebsten und eurer Familien.
Ohne Worte …
#geraermärchenmarkt
#popupbox
Foto Märchendome: Stadt Gera. Die anderen Fotos sind von unserem Stand und vom Weihnachtsmarkt vom letzten Jahr.
Am vergangenen Samstag beim Spiel des nunmehr Tabellenzweiten gegen unsere junge Mannschaft war kaum ein Qualitätsunterschied zu sehen. Ganz im Gegenteil, die ersten Hochkaräter besaßen die Mannen von Trainer Daniel Gehrt. Jannik Wolff und Mouctar Diallo hatten beide in den Anfangsminuten große Möglichkeiten zum Führungstreffer.
Wäre man genau so effektiv gewesen wie später die Hausherren, hätte es nach fünf Minuten gut und gern 2:0 für unsere Jungs stehen können. Ohne eine Vielzahl berufs-, oder krankheits- und verletzungsbedingt fehlender Spieler reiste man mit gerade einmal 13 Kickern ins 200 Kilometer entfernte Eichsfeld zum Nebel-Nachholer.
Danke an dieser Stelle an die Firma Steffen Tobermann, die es nach der Neuansetzung des Spieles so kurzfristig ermöglichte, uns ungeplant zwei Kleinbusse zur Verfügung zu stellen.
Der Schrumpfkader des TSV, der am Samstag früh um 08:45 Uhr die Reise antrat, war hochmotiviert und bot dem favorisierten Gastgeber vor gut 150 Zuschauern von der ersten bis zur letzten Minute Paroli. Gegen die Kaltschnäuzigkeit der Eichsfelder und deren Effektivität war allerdings kein Kraut gewachsen. So gingen die Mannen von Trainer Dennis Erkner mit der ersten guten Möglichkeit, einem Freistoß von halblinks, nach sieben Minuten per Kopfball durch Philipp Jakobi in Führung. 1:0.
Alles läuft so, wie es auch die Tabelle angedeutet hatte und auch die Heimzuschauer untereinander zufrieden kommunizierten. Der Favorit diktiert jetzt nach schnellem Führungstreffer die Begegnung. Aber denkste! Das Team um Neukapitän Philipp Rehnelt war keinesfalls geschockt. Sofort wieder nach vorn orientiert, scheitert kurz nach dem Führungstreffer Mouctar Diallo am überragend reagierenden Wohlfeld im Eichsfelder Tor.
Das war nach gut zehn Minuten bereits das dritte große Ding für die Scheubengrobsdorfer. Dann geht es auf der anderen Seite ganz schnell. Für unsere neu formierte Defensive in diesem Moment zu schnell. Hacke-Spitze-1-2-3 und Abschluss. Aber Keeper Clemens Burgold war auf dem Posten und entschärft diesen Hochkaräter der Gastgeber. Das Spiel von Beginn an mit hohem Tempo. Es entwickelt sich auf dem Kunstrasenplatz ein offener Schlagabtausch. Jetzt kommt Konrad Szydlo nach schöner Vorarbeit von Winefeld und Rehnelt zum Abschluss, der aber zur Ecke geklärt werden kann. Wir machen das bisher sehr gut. Wir spielen auf Augenhöhe mit und verzeichnen weiterhin richtig gute Möglichkeiten, nach denen es 3:1 für uns steht.
Dann wird es hektisch. Es knallt. Wolff wird geschickt und sprintet los. Wohlfeld ihm entgegen. Der Eichsfelder Keeper köpft den Ball etwa 20 Meter vor seinem Kasten im Flug knapp über der Grasnarbe ins Aus. Wolff kann nicht mehr stoppen und knallt unglücklich mit Norman Wohlfeld zusammen. Das Spiel wird kurz unterbrochen, da beide behandelt werden müssen. Glücklicherweise geht es für die zwei Protagonisten weiter, auch wenn der Eichsfelder Tormann seine stark blutende Platzwunde am Auge mit einem Turban schützen muss. Der Kerl scheint hart im Nehmen. Auf diesem Wege gehen die besten Genesungswünsche nach Geismar. Alles Gute, Wohle!
Dann Glück für die Unseren. Nach einem schnellen Gegenstoß geht der Abschluss am Außennetzt unseres Kurzen Pfostens ins Aus. Wir müssen aufpassen. Die beiden Eichsfelder Außen Elias Wallbraun und Eric Seise werden immer wieder, oft mit millimetergenauen Diagonalpässen, geschickt in Szene gesetzt und bescheren unseren Außenverteidigern Kopfschmerzen. Nicht immer sind die beiden schnellen FC-Stürmer zu halten.
Dann aber wieder unsere Jungs. Auch mit Kopfschutz steht der Gastgeber-Keeper weiterhin vermehrt im Mittelpunkt. Wir pressen hoch und gehen mit enormen läuferischem Aufwand vorn drauf. Und wir werden nach gut einer halben Stunde belohnt. Eichsfeld versucht hinten rauszuspielen, wir aber gehen dazwischen und gewinnen das Leder. Sascha Winefeld lässt seinem gegenüber Wohlfeld in dieser eins-zu-eins-Situation keine Chance und trifft zu verdienten Ausgleich.
Nur eine Minute später hätten unsere Jungs gar in Führung gehen können, aber der Lupfer von Philipp Rehnelt über der herausstürmenden Wohlfeld landet um Zentimeter zu weit hinter dem Tor. Geht es nach Großchancen, müsste der TSV klar und deutlich führen. Leider lassen wir – wie schon so oft in dieser Saison – die Effektivität vermissen.
Ganz anders die Gastgeber. Mit zwei schnellen Doppelpässen spielt man sich durch unsere Reihen und holt sich vier Minuten vor der Pause die Führung zurück. Der sonst bei Kevin Kamprath und Mathias Leopold gut aufgehobene Nils Pichinot, der über die gesamte Zeit kaum zur Entfaltung kam, bedient in der 31. Minute Robert Sachs, der das 2.1 markiert.
Und noch vor dem Pausenpfiff, in der 45.+2.Minute, markiert der starke Elias Wallbraun per Alleingang gar das 3:1, welches den Spielverlauf zur Pause ein wenig auf den Kopf stellt. Bitter. Westvororte aber weit davon entfernt sich aufzugeben. Auch als der starke Kilian Seidel im zweiten Durchgang verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste und Cedric Thrum ins Mittelfeld rückte, merkte man kaum einen Leistungsabfall.
Hintendrin war der Drittligaerfahrene Pichinot bei Leopold und Kamprath weiterhin in guten Händern. Nach vorn konnten wir trotz fortlaufender Spielzeit und kräftezehrendem Auftritt weiterhin Akzente setzen. So auch in der 72. Minute, als Jannik Wolff einen Schritt eher am Ball ist als der Gasteger-Keeper und den Ball zum Anschlusstreffer über die Linie schiebt.
Nachdem die Heimfans nach der zwei-Tore-Führung zur Pause ihre Mannschaft bereits als klaren Sieger sahen, machte es der Underdog nun doch noch einmal spannend. Gut zehn Minuten vor Ultimo musst dann einer unserer besten, Jannik Wolff, den Platz leider verletzt verlassen. Für ihn kam nach 1 ½ jähriger Verletzungspause erstmals wieder Daniel Zschille zu einem Kurzeinsatz. Welcome back, Daniel.
Nach vorn waren wir nun ohne unsere Nummer #13 nicht mehr ganz so gefährlich. Dennoch hatten wir noch zweimal die Möglichkeit zum Abschluss und zum Ausgleich, konnten aber sowohl daraus, als auch aus einer Unstimmigkeit und einem kapitalen Fehler in der Eichsfelder Hintermannschaft kein Kapital schlagen.
Als der beste Gastgeber-Spieler, Elias Wallbraun, in der 88. Minute das 4:2 markierte, war die Begegnung dann doch entschieden. Westvororte kam nicht mehr zurück, darf aber auf einen leidenschaftlichen Auftritt stolz sein, hat man das Spiel beim Oberliga-ambitionierten 1.FC Eichsfeld doch bis kurz vor Ultimo spannend gehalten und hatte über die gesamte Spielzeit hin sogar die größeren Chancen als der Favorit.
Auf Grund der Cleverness und der entschieden größeren Effektivität hat unser Gastgeber die Nachholbegegnung jedoch nicht unverdient gewonnen. Wir wünschen der Mannschaft von Trainer Dennis Erkner weiterhin alles Gute und sportlichen Erfolg im Kampf um die Krone in der Verbandsliga. So, das wars für 2025. Das letzte Spiel dieses Kalenderjahres ist Geschichte. Unsere Mannschaft kann als Aufsteiger erhobenen Kopfes in die Winterpause gehen und einmal zur Ruhe kommen, ehe in knapp vier Wochen die Vorbereitung auf die Rückrunde mit der Teilnahme am traditionellen Geraer Bandenmasters beginnt.
Wir sagen für heute auch auf Wiedersehen und wünschen Euch allen eine schöne Woche. Anstelle des Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee lassen wir uns heute das Montag-Feierabend-Bier gut schmecken.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
Den TSV Gera-Westvororte ereilt so kurz vor Weihnacht noch eine kleine Überraschung. Mit Luis Schönfeld verzeichnen die Scheubengrobsdorfer nicht nur ein weiteres neues Vereinsmitglied, sondern auch einen neuen Schiedsrichter, der im neuen Jahr seine Ausbildung als Referee beginnen wird.
Vergangenen Dienstag besiegelten Luis Schönfeld und unser Vorsitzender Heiko Linke die zukünftige Zusammenarbeit per Handschlag und unterzeichneten darüber hinaus gemeinsam den Mitgliedsantrag. Nunmehr geht es in die Planung der Ausbildung.
Luis, wir freuen uns, dass Du Dich als angehender Schiedsrichter für unseren TSV Gera-Westvororte entschieden hast, heißen Dich in unserer Weiß-Blauen Familie recht herzlich willkommen, freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und wünschen Dir für Deine Ausbildung und Deinen weiteren Werdegang alles erdenklich Gute.
Ohne Worte
#ausgerafürgera #werdeschiedsrichter #westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
Nochmal kämpfen, Jungs Am Samstag erfolgt der zweite Anlauf das Spiel beim 1.FC Eichsfeld anzupfeifen. Vor vier Wochen waren unsere Jungs schon einmal im etwa 200 Kilometer entfernten Dingelstädt, als das Spiel dem starken Nebel zum Opfer fiel und Westvororte unverrichteter Dinge wieder die Heimreise antreten musste. 400 Kilometer umsonst. Diese 400 Kilometer werden auch am Samstag wieder auf dem Tacho von zwei Kleinbussen stehen. Hoffentlich nicht wieder umsonst. Der 1.FC Eichsfeld, einer der Aufstiegskandidaten der Liga, ist in dieser Begegnung der große Favorit, so dass alles andere als ein klarer Sieg der Hausherren eine Überraschung wäre. Lassen wir uns also überraschen, ob unsere Jungs für die Weihnachtsfeier am Abend nach dem Spiel ein kleines Geschenk aus dem Eichsfeld mitbringen. Gut gerüstet mit Kaffee und belegten Brötchen geht es gegen 08:45 Uhr mit zwei Kleinbussen und einem reduzierten Kader auf Tour, denn die Grippewelle hat auch unsere Mannschaft arg gebeutelt. Ohne Worte …
Nochmal kämpfen, Jungs Am Samstag erfolgt der zweite Anlauf das Spiel beim 1.FC Eichsfeld anzupfeifen. Vor vier Wochen waren unsere Jungs schon einmal im etwa 200 Kilometer entfernten Dingelstädt, als das Spiel dem starken Nebel zum Opfer fiel und Westvororte unverrichteter Dinge wieder die Heimreise antreten musste. 400 Kilometer umsonst. Diese 400 Kilometer werden auch am Samstag wieder auf dem Tacho von zwei Kleinbussen stehen. Hoffentlich nicht wieder umsonst. Der 1.FC Eichsfeld, einer der Aufstiegskandidaten der Liga, ist in dieser Begegnung der große Favorit, so dass alles andere als ein klarer Sieg der Hausherren eine Überraschung wäre. Lassen wir uns also überraschen, ob unsere Jungs für die Weihnachtsfeier am Abend nach dem Spiel ein kleines Geschenk aus dem Eichsfeld mitbringen. Gut gerüstet mit Kaffee und belegten Brötchen geht es gegen 08:45 Uhr mit zwei Kleinbussen und einem reduzierten Kader auf Tour, denn die Grippewelle hat auch unsere Mannschaft arg gebeutelt. Ohne Worte …
(10.12.2025)Heute möchten wir zu allererst die Möglichkeit nutzen, all unseren Vereinsmitgliedern eine schöne und besinnliche Vorweihnachtszeit, frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten und feucht-fröhlichen Rutsch in ein hoffentlich erfolgreiches und gesundes Jahr 2026 zu wünschen.
Ein kleines Geschenk hat uns allen ja unsere Erste Mannschaft am vergangenen Wochenende bereitet. Mit dem ersten Heimsieg in der aktuellen Saison konnte man sein Punktekonto ein wenig aufbessern. Kommendes Wochenende geht es dann noch zum Nachholer ins 200 Kilometer entfernte Eichsfeld, ehe für die Spieler und alle TSV-Mitglieder am Samstag ab 19:00 Uhr unsere große Vereinsweihnachtsfeier beginnt.
Aber zurück zur letzten Vorstandssitzung. Diesmal ohne Gast, da die Tagesordnung mit sehr vielen „Jahresend-Themen“ gespickt war. Abermals standen unter dem Tagesordnungspunkt 1 die Finanzen im Mittelpunkt. Mit Zufriedenheit konnte man feststellen, dass bis dato alle Rechnungen bezahlt werden konnten und wurden und dass wir auch die bis zum Jahresende noch geplant eingehenden Rechnungen begleichen können.
An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an unseren Vorstand Finanzen, René Böhme, der in dieser Hinsicht seit jeher eine hervorragende Arbeit leistet. Nicht teilgenommen an der letzten Vorstandssitzung haben unsere stellvertretende Vorsitzende Juliane Schnabel und Vorstandsmitglied Ralf Kinne. Beide waren anlässlich des „Internationalen Tag des Ehrenamtes“ zur feierlichen Ehrenamtsveranstaltung im Geraer Rathaussaal.
Wir möchten unserem Vorstandsmitglied Ralf Kinne und unserem Vereinsmitglied Rico Seidenzahl, die vom Oberbürgermeister Kurt Dannenberg beide mit dem „Ehrenbrief des Sports der Stadt Gera“ geehrt worden, nochmals recht herzlich zu Ihrer Auszeichnung gratulieren und uns für das jahrelange uneigennützige Engagement für unseren Verein recht herzlich bedanken. Wir sind stolz auf Euch, Ihr habe diese Ehrung verdient.
Im weiteren Verlauf der Besprechung kamen die zurückliegenden und zukünftigen Veranstaltungen zur Sprache. Sehr zufrieden zeigte man sich mit dem Adventssingen, hat man doch von allen Seiten viel positives Feedback erhalten, so dass diese weihnachtliche Veranstaltung für unsere Westvororte auch für das kommende Jahr in Planung ist.
Erleichtert zeigte man sich auch nach der Durchführung der beiden Sicherheitsspiele gegen Wacker Nordhausen und Wismut Gera, die ohne größere Probleme von statten gingen. Danke in diesem Zusammenhang an alle, die an dieser Veranstaltung mitwirkten, wie zum Beispiel unser Partner SUP, die Polizei, die Firma Boels und all die freiwilligen Helfer aus unserem Verein.
Was gibt es zukünftig? Zu allererst wartet unser Auftritt auf dem Geraer Weihnachtsmarkt – direkt vor dem Ruthenium seit 1608 und neben dem „Märchendom“ – am Samstag, d. 20.12.2025, zu dem wir mit einem kleinen Stand unseren Verein präsentieren möchten. Wer gern helfen und am Stand noch unterstützen möchte, meldet sich einfach unter info@westvororte.de. Wir würden uns über weitere Unterstützung freuen und setzen uns umgehend mit Dir in Verbindung.
An dieser Stelle erinnern wir auch nochmal an unsere Vereinsweihnachtsfeier am kommenden Samstag, d. 13.12.2025, die ab 19:00 Uhr mit jeder Menge weihnachtlicher und kulinarischer Überraschungen und guter Laune auf Euch wartet.
Wer also bisher vergessen hat sich anzumelden, kann das noch schnell tun. Schreib uns einfach bis Freitag unter info@westvororte.de. Wir kontaktieren Euch dann sofort.
Das alte Jahr neigt sich dem Ende. Es war mit dem Aufstieg unserer Ersten Mannschaft, mit vielen Events und sportlichen Aktivitäten, wie zum Beispiel unserer neu gegründeten Outdoor-Gruppe, ein recht erfolgreiches Jahr. Was wartete uns aber nun in 2026?
Erste konkrete Zusammenkünfte hinsichtlich dem KäseKross, für den unser TSV Gera-Westvororte am 22.02.2026 im LVM Sportpark abermals Gastgeber sein wird, gab es schon. Auch die nächste Mitgliederversammlung wurde bereits terminiert. Diese findet am Freitag, d. 13.03.2026statt und wird wie in jedem Jahr auch über unser traditionelles Sommerfest entscheiden.
Ein Datum dafür haben wir sicherheitshalber schon im Hinterkopf. Vorbehaltlich der Zustimmung durch unsere Vereinsmitglieder würde unser dreitägiges Sommerfest im kommenden Jahr vom 19.06. bis 21.06.2026 stattfinden und ebenfalls mit einer großen Überraschung auf Euch warten.
Im Fortgang der Vorstandssitzung kamen die einzelnen Abteilungen und deren Aktivitäten zur Sprache. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle auch nochmals an den Dachdeckerbetrieb Heilmann, der unserer Ersten Mannschaft neue Aufwärmpullover zur Verfügung stellte und an unseren Partner ad hoc, der dieses gemeinschaftliche Vorhaben mit Lieferung und Druck kurzerhand umsetzte.
Weiterhin bekamen all unsere weitere Abteilungen Gehör. So auch unsere Gymnastik-Frauen und deren Weihnachtsfeier, welche am vergangenen Montag stattfand und zu der der Weihnachtsmann nach dem leckeren Essen persönlich im Vereinsheim die versprochenen Geschenke aus der Spende der Stiftung Empatica übergab.
Apropos Geschenke. Weitere Vereinsmitglieder und besonders unsere Outdoor-Aktiven dürfen sich ebenfalls auf eine Überraschung freuen. Dazu aber zur Weihnachtsfeier am Samstag mehr. Für heute sagen wir auf Wiedersehen. Wir wünschen Euch allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr, ehe wir uns mit unserem nächsten Newsletter 01/26 Anfang des neuen Jahres wieder bei Euch melden.
Beim Training unserer Kinder-Leichtathletik am 02. Dezember durften sich die Vereinskinder des TSV Gera-Westvororte über zwei besondere Gäste freuen. Frank Fleischer vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) besuchte uns gemeinsam mit dem ASBiber, dem Maskottchen des ASB.
Dieses Maskottchen bringt den Kids auf kindgerechte und spielerische Weise schwierige Themen rund um Erste Hilfe und Selbstschutz näher. Frank Fleischer und der ASBiber zeigten den Kindern altersgerecht, verständlich und zum Mitmachen, wie man sich in Notsituationen richtig verhält.
Gemeinsam wurde geübt, Situationen richtig einzuschätzen, die stabile Seitenlage umzusetzen und kleine Wunden sachgemäß zu versorgen. Alles wurde kindgerecht erklärt und anschließend praktisch ausprobiert.
Genau dafür wird der ASBiber in vielen ASB-Projekten eingesetzt, etwa zur Notfallvorsorge oder beim Üben einfacher Erste-Hilfe-Maßnahmen.
Wir danken Frank Fleischer und dem ASB herzlich für diese tolle Möglichkeit, unsere Vereinskinder auch in diesem wichtigen Bereich zu stärken und freuen uns auf ein Wiedersehen.
„Ehrenbriefe des Sports“ gehen auch in die Westvororte
Am vergangenen Freitag zeichnete die Stadt Gera anlässlich des „Internationalen Tag des Ehrenamtes“ Bürgerinnen und Bürger aus. Auch zwei Vereinsmitglieder unsere TSV Gera-Westvororte waren zu dieser Veranstaltung geladen.
Ralf Kinne und Rico Seidenzahl nahmen, von Ihren Ehefrauen begleitet, in feierlicher Atmosphäre im Rathaussaal den „Ehrenbrief des Sports der Stadt Gera“ aus den Händen unseres Oberbürgermeisters Kurt Dannenberg entgegennehmen.
Die Stadt Gera weiß um den hohen Stellenwert ehrenamtlichen Engagements in unserer Gesellschaft und ehrt alljährlich besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger anlässlich dieses internationalen Ehrentages.
Auch wir gratulieren auf diesem Wege nochmals recht herzlich und freuen uns, dass das außergewöhnliche und uneigennützige Engagement unserer beiden Vereinsmitglieder in diesem ehrenvollen Rahmen entsprechend gewürdigt wurde.
Anfang Dezember – der Platz hält. Nachtfrost – der Platz hält. Doppelspieltag – der Platz hält. Der Rasen im LVM Sportpark trotzt den Skeptikern. Respekt und Dank an unsere Platzwarte und alle die, die im Hintergrund daran mitgearbeitet und im Ehrenamt tätig waren.
Auf unserem für diese Jahreszeit wirklich sehr gut bespielbaren Grün geht gleich richtig zur Sache. Foul an Eichberger. Das war schon relativ unsportlich, wie der Büßlebener unserer Nummer #19 schmerzhaft in den Rücken springt. Anschließend bekommt Tim Richter eine mit. Der Schiri muss erst einmal einschreiten und schlichten. Er zitiert die Kapitäne zu sich und spricht Tacheles.
Beide Mannschaften schenken sich aber auch weiterhin nichts. Beide spielen nach vorne. Dann setzt sich Eichberger im gegnerischen Strafraum durch. Er kann aber noch zur Ecke geblockt werden. Diese kommt gefährlich nach innen. Rehnelt steigt am Höchsten. Kopfball. Knapp drüber.
Dann kann sich unser Gast über links durchsetzen. Die scharfe Flanke ist aber sichere Beute von Clemens Burgold, des heute den berufsbedingt fehlenden Cedric Thrum im Tor ersetzen musste, und – um es vorwegzunehmen – seine Sache so richtig gut gemacht hat.
In seinem erst dritten Verbandsligaspiel strahlt unsere gerade einmal 20-jährige Nummer #36 da hinten drin viel Ruhe und Gelassenheit aus, spielt gut mit und hält alles, was zu halten ist. In der 14. Minute ist er allerdings machtlos. Wir verlieren den Ball im Aufbauspiel. Ruckzuck werden wir von zwei gegnerischen Angreifern überlaufen. Einer schiebt dem anderen den Ball zu und der schiebt ihn unhaltbar ins lange Eck. Florian Volkmer. 0:1.
Büßleben hat das Momentum. Man gewinnt jetzt die zweiten Bälle. Wir machen den ein oder anderen Fehler zu viel, jetzt, so Mitte der ersten Halbzeit. Ruhig, Jungs. Ganz ruhig. Es ist noch viel Zeit.
An der Außenlinie nahe der Trainerbank wird dann Markus Klotz gelegt. Der Freistoß von Tim Richter kommt wunderschön auf den langen Pfosten. Dort steht Mathias Leopold völlig frei. Sein Kopfball geht aber ganz knapp am kurzen Eck vorbei. Aber wir zeigen uns wieder und sind nach einem kurzen zehnminütigen Hänger nach dem Gegentor wieder da.
Dennoch, Büßleben mit der deutlich besserern Körpersprache. Das merkt bzw. hört man in der Verbalität und in den Zweikämpfen. Da müssen wir noch nachlegen. Aber wir können es noch. Jetzt setzt sich Winefeld gegen zwei Spieler an der rechten Außenlinie durch. Überlegter Pass in die Mitte auf Richter. Der verlängert direkt weiter auf den Links anlaufenden Wolff. Ballannahme, Ballmitnahme, kurze Finte. Jannik Wolff zieht aus 25 Metern mit links satt ab und jagt das Ding ins lange Eck unhaltbar in den Winkel. Wow, was für ein Treffer. 1:1. 32. Minute.
Das sieht hier alles gar nicht so aus, als wenn die beiden Tabellenletzten spielen. Ein attraktives intensives Fußballspiel. Jetzt erwischt es Philipp Rehnelt. Büßleben packt zu und steigt ein. Unsere Nummer #27 muss kurz behandelt werden, kann aber nach diesem schmerzhaften Stempel weitermachen.
Dann Freistoß für Büßleben vom Strafraumeck. Von halblinks – clever und schlitzohrig aufs kurze Ecke gezogen. Aber Clemens Burgold hat aufgepasst, macht sich lang und schnappt sich den Ball am kurzen Pfosten.
Dann auf der anderen Seite Lenny Schumann, der einfach mal aus 20 Metern abzieht. Der Ball wird noch leicht abgefälscht und landet daher etwa einen Meter neben dem Gästetor. Ecke.
Dann Pingpong im Strafraum. Erst wird der Schuss von Mathias Leopold abgewehrt, dann der von Christopher Lätz. Wir machen zur Zeit Druck. Und wir haben gleich noch eine Ecke. Wir setzen uns am und im Strafraum fest. Aber sowohl Markus Klotz‘ als auch Tim Richters Abschlüsse werden von der vielbeinigen Abwehr geblockt. Kurz drauf dringt Sascha Winefeld von links energisch in den Strafraum ein, seinen Schuss zischt allerdings knapp übers kurze Eck ins Toraus.
Mit einem insgesamt leistungsgerechten Unentschieden geht es bei Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt vor gut 100 Zuschauern in die Pause. Jetzt hat der Glühwein Hochkonjunktur.
Dann wieder die Protagonisten auf dem Platz. Weiß gegen Blau. Die erste Aktion im zweiten Durchgang gehört unserem Gast. Abschluss aus circa 20 Metern, aber doch recht deutlich vorbei. Abermals eine gute Aktion der Büßlebener. Über Rechtsaußen dringen Sie gefährlich den Strafraum ein. In der Mitte kann Christian Kruschke den Ball aber mit letztem Einsatz noch weggrätschen. Stark, Kruschi! Einwurf.
Und noch einmal Büßleben. Jetzt versucht es der beste Gästespieler, Kapitän Robin Quitt, etwas übermütig aus 30 Metern. Der Ball geht aber auch etwa fünf Meter am Kasten vorbei. Clemens Burgold muss nicht eingreifen. Nach gut 55 Minuten weiterhin 1:1.
Aber unsere Gäste bestimmen die Anfangsphase der zweiten Halbzeit. Noch einmal die Mannen vom Trainer Mario Wisocki. Diesmal kommt der Ball satt aufs Tor. Unser Keeper bleibt aber Sieger und kann den gefährlichen Aufsetzer im Nachfassen sicher parieren. Den klar besseren Start in die ersten 10, 15 Minuten des zweiten Durchgangs im LVM Sportpark erwischt unser Gast.
Dann geht es wieder richtig zur Sache. Diesmal wird Lenny Schumann mit offener Sohle auf Linksverteidigerposition direkt an der Außenlinie brutal weggetreten. Da hat der Gästespieler Glück, dass der insgesamt sehr gute Schiedsrichter Louis Gaudes Gnade vor Recht ergehen ließ, und nur den gelben Karton zückte. Dieses Einsteigen war nicht nur unserer Meinung nach nahe an der Körperverletzung. Kurz darauf erwischt es Klotz. Abstiegskampf.
Unser Gast weiterhin mit den besseren Möglichkeiten. 100-prozentige aber Fehlanzeige. Die nächste Flanke ist etwas zu hoch. Der Kopfball des freistehenden Stürmers geht daneben.
Dann können wir uns mal wieder befreien und selbst erste Akzente setzen. Über außen zieht Markus Klotz ab. Sein Schuss aber wird Beute des Keepers, auch wenn er etwas unsicher wirkt und den Ball erst im Nachfassen unter Kontrolle bringt.
60 Minuten sind rum. Wir notieren: Ein packendes spannendes Spiel. Im zweiten Durchgang mit bis dato leichten Vorteilen für unseren Gast. Aber dann sind wir dran. Zweimal. Ein Pass von Eichberger auf Klotz wird geklärt. Der Schuss von Tim Richter wird per Kopf zur nächsten Ecke verteidigt. Diese fliegt gefährlich nach innen. Allerdings prallen mehrere Spieler unglücklich zusammen, so dass die Chance vertan und das Spiel kurz unterbrochen ist. Aber alle be- und getroffenen Spieler können weitermachen. Jetzt sind wir wieder am Drücker. Jannik Wolff wird zwischen Mittellinie und Strafraum einfach mal umgerissen. Freistoß für uns. Dieser bringt allerdings nichts ein, landet der Ball doch nur in der Mauer.
Aus zwei weiteren Ecken können wir ebenfalls kein Kapital schlagen. Da haben wir noch Nachholbedarf. Aber wir sind jetzt wieder präsenter, setzen den Gegner unter Druck. Noch genau 15 Minuten. Sollte es bei der Punkteteilung bleiben, verbleibt auch die rote Laterne bei unseren Gästen. Soweit, so gut. Aber wir wollen mehr als diesen einen Punkt.
Es geht weiterhin körperlich zur Sache. Wer nicht wüsste wer hier spielt, würde er nicht denken, dass es die beiden Tabellenletzten sind. Das Spiel ist packend, knackig, intensiv und auch fußballerisch nicht schlecht.
Dann wieder die Unseren. Wir spielen uns schön durchs Mittelfeld. Die Flanke von Tim Richter wird aber sichere Beute vom Büßlebener Keeper Maximilian Geißler.
Es bleibt spannend. Es ist spannend. Noch genau 13 Minuten. Dann wieder Westvororte. Die Flanke von Lenny Schumann wird geblockt und auch Tim Richters Versuch von der Grundlinie ist nicht von Erfolg gekrönt. Aber wir sind jetzt am Drücker. Wir wollen uns mit dem 1:1 nicht zufrieden geben. Wir wollen mehr.
Die Anzeigetafel schreibt mittlerweile die 80. Minute. Im Mittelfeld gibt es weiter auf die Knochen. Jetzt wird Jannik Wolff von den Beinen geholt. Nach kurzer Behandlungpause kann aber auch unsere Nummer #13 weitermachen.
Der Freistoß kann von der kopfballstarken Büßleben Abwehr abgefangen werden. Aber der Ball kommt postwendend noch einmal Richtung Strafraum.
Lätz mit Auge sieht den heute überragenden Eichberger am rechten Strafraumeck. Der jagt den Ball knallhart Richtung langes Eck, wo sich das Leder unhaltbar über Keeper Geißler ins Dreiangel dreht. 2:1. Ein Traumtor.
Westvororte hat das Spiel gedreht!
Westvororte hat kurz vor Ultimo aus dem anfänglichen Rückstand eine Führung gemacht. Moral hat die Truppe unseres Trainers. Respekt. Aber noch sind sieben Minuten auf der Uhr.
Sieben lange und aufregende Minuten. Das wird noch spannend. Es beginnt die Zeit des Fingernagelkauens. Bringen wir die Führung über die Ziellinie? Oder kann Büßleben noch einmal gefährlich vor unser Tor kommen und vielleicht doch noch den Ausgleich erzielen?
Jetzt Ecke für die Randerfurter. Die erreicht am langen Pfosten den großgewachsenen Quitt, der allerdings bei seinem Kopfball etwas in Rücklage gerät und den Ball knapp am Tor vorbei köpft. Durchatmen.
Wir müssen jetzt hart arbeiten, um die Führung zu verteidigen. Und wir arbeiten. Jetzt entscheidet hier „Das mehr wollen“. Wolff will und kniet sich in den nächsten Zweikampf und gewinnt diesen per intensivem Pressschlag.
Dann geht es ganz schnell. Westvororte drückt jetzt so richtig aufs Gaspedal. Pass auf Richter. Weiter auf Eichberger. Der kann allein aufs Tor zu laufen, oder abschließen, sieht aber den besser positionierten Rehnelt und schiebt den Ball überlegt quer. Rehnelt läuft ein, erläuft den Pass und lässt dem gegnerischen Keeper mit seinem direkten Abschluss aus sieben oder acht Metern am langen Pfosten keine Chance. 88. Minute.3:1. Grenzenloser Jubel. Auf und neben dem Platz.
Ist das die Entscheidung? War’s das? Wir schreiben jetzt die 90. Minute. Noch einmal Freistoß für Bischleben aus gut 20 Metern. Der kommt gut. Kopfball Büßleben. Aber Clemens Burgold ist zur Stelle und fängt das Runde aus dem oberen linken Eck des Eckigen. Der Schiedsrichter hebt die Hand, wir können aber nicht genau erkennen, wie viel Minuten Nachspielzeit er anzeigt. Zwei Minuten? Oder drei? Beides wäre okay.
Jetzt wird Konrad Szydlo von den Beinen geholt. Freistoß für uns. Wir haben keine Eile. Und auch der Trainer nimmt on top noch etwas Zeit von der Uhr. Wir wechseln nochmal taktisch. Im Gegensatz zur letzten Woche sind heute wir die, die das clever machen.
Die drei Minuten sind rum. Wir schreiben jetzt die 90.+ 4 und noch einmal wird Wolff von den Beinen geholt. Jetzt haben wir noch einen Freistoß. Linke Strafraumeck. Circa 20 Meter. Christopher Lätz.
Dass er heute nicht so wie gegen Nordhausen in der letzten Minute trifft, ist diesmal nicht so schlimm, denn der Schiedsrichter hat mit den Westvororte-Fans und den ganz in weiß gekleideten Spielern kurz darauf Erbarmen und pfeift die Begegnung zum Jubel aller ab. Damit hat der TSV Gera Westvororte mit Hilfe des Nikolaus und dessen kleinen Glücksbringers in der Jackentasche unseres Trainers am 06.12.2025 den ersten Dreier zu Hause errungen.
Mit Leidenschaft und Moral schickt man den bis dato punktgleichen SV Blau-Weiß Büßleben mit 3:1 nach Hause und feiert noch lange nach dem Schlusspfiff diesen wichtigen und nicht unverdienten Sieg.
Mit diesen drei Punkten im Rücken lassen wir uns jetzt – wie immer pünktlich um null900 – den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee besonders gut schmecken, geben noch einen Schuss Sahne hinzu und wünschen euch allen einen schönen und besinnlichen zweiten Advent.
Wir sagen für heute tschüss und sind dann mal weg, wie auch der kurzzeitige unliebsame Gast vom letzten Wochenende.
Ach so, das hätten wir fast vergessen. The Man of the Match. Spaß beiseite. Natürlich haben wir das nicht vergessen. Wir könnten wir … ?!? Gewählt von unseren Fans der Saarbach-Chaoten unsere neue Nummer #19, Tom Eichberger. Nicht nur wegen seines Tores und seines Assists, sondern vor allem wegen seines leidenschaftlichen Auftritts und der kämpferischen Vorbildwirkung, mit der er als Führungsspieler heute nicht nur unsere Supporter beeindruckt hat. Danke, Eiche! Danke dem ganzen Team!
Ohne Worte …
#ausgerafürgera #stolzkenntkeineliga #lvmsportpark #fairrespektvollkämpferisch #westvororte … Wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
Dieses Spiel wird präsentiert von unserem Partner NextPhones. .
Der heutige 05.12.2025 ist der Internationale Tag des Ehrenamtes. Auch wir wollen heute Danke sagen.
Zum Gedenk- und Ehrentag als Anerkennung des Engagements möchten auch wir all unseren Vereinsmitgliedern, die einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen, Respekt und Hochachtung zollen. Ohne Euch wäre das Vereinsleben bei unseren TSV oder all den anderen Vereinen und der organisierte Breitensport nicht möglich.
Daher gebührt Euch heute die Ehre und ein ganz großes Dankeschön für euer ehrenamtliches und uneigennütziges Engagement.
Zwei Mitgliedern unseres Vereines, die ehrenamtlich äußerst aktiv sind, wird heute Abend eine besondere Ehre zuteil. Aber lasst euch überraschen, wir werden zeitnah darüber berichten.
Ohne (große) Worte … DANKE!
#ausgerafürgera
#westvororte
#dankeehrenamt
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