Am Mittwoch, d. 01.04.2026 um 17:00 Uhr kommt es im LVM Sportpark zum ersten Freundschaftsspiel unserer F-Junioren. Zu Gast die Kinder des SV Elstertal Bad Köstritz.
Zu Gast hoffentlich auch viele Zaungäste, Eltern, Großeltern, Familienangehörige und Freunde. Unterstützt unsere jüngsten TSV-Kicker bei ihrem ersten Spiel des Jahres. Schon heute sagen wir allen Spielern und allen Gästen ein herzliches Willkommen.
Wie angekündigt gibt es für jedes Kind eine kleine Überraschung. Für die Großen am Spielfeldrand hat unser Vereinsheim geöffnet. Für einen kleinen Imbiss ist gesorgt.
Wohin die Reise der jungen Brand führt, wissen wir noch nicht. Aber wir werden Bastian Dräger (im Foto links) und Jonas Scherzer gern unterstützen – und wenn es nur mit einem Post in unseren Social-Media-Kanälen ist.
Denn Basti und Jonas sind nicht nur Gründer, sondern auch Spieler und Vereinsmitglieder unseres TSV. Was liegt da näher als dass auch wir gespannt den Weg der beiden neben dem Fußballplatz verfolgen, die Daumen für eine erfolgreiche Zukunft drücken und die Brand zumindest medial unterstützen.
Aber auch finanziell kommt Unterstützung aus dem Verein. Immerhin haben seit dem Start der Brand im März 2026 die ersten Vereinsmitglieder das Origin Basecap bestellt und tragen dies. Und du?
Nicht zuletzt unterstützen wir das startup gern, da der auf das Cap gestickte „Where the Journey began“ Schriftzug mit den ominösen Koordinaten 50.869N/12.024E direkt in den LVM Sportpark Saarbachtal nach Scheubengrobsdorf führt, wo sich die beiden vor drei Jahren bei unserem TSV kennengelernt haben.
Seit dem spielen sie in den Westvororten nicht nur erfolgreich Fußball, sondern wollen auch neben dem Platz ihre Träume verfolgen. Wenn auch ihr unsere Nummer #6 und unsere Nummer #29 unterstützen wollt, dann im OneLife Shop >>> hier <<< gleich das passende Cap bestellen.
Wir freuen uns über so viel Engagement und Mut aus den Reihen unseres TSV und drücken den beiden für eine erfolgreiche Zukunft ganz fest die Daumen.
Apropos Zukunft. Nicht vergessen die Uhr umzustellen. Nach vorn. Denn ab heute ist Sommerzeit. Basecapzeit.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
#onelife
#wherethejourneybegan
#50.869°N / 12.024°E
Und unter all denen, die in den Kommentaren bei Facebook oder Instagram unsere Frage richtig beantworten, verlosen wir ein Origin Basecap.
Die Frage lautet:
Welche Bedeutung hat die Zahl 35, die auf die rechte Seite auf das Origin BaseCap (Foto) aufgestickt ist? Die Verlosung erfolgt in Kürze. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Und während wir alle nach der richtigen Lösung suchen, lassen wir uns wie immer pünktlich um null900 den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee gut schmecken.
Nach mehreren Monaten Hallentraining hatten unsere Kids in der vergangenen Woche Mittwoch das erste Male wieder Training im LVM Sportpark.
Hervorragende äußere Bedingungen, Sonnenschein und ein gepflegter grüner Rasen waren ideale Voraussetzungen für die 1 ½ stündige Übungseinheit. Insgesamt 15 Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren folgen mittlerweile dem Ruf unserer beiden Trainer Emilian (rechts) und Gustaf, die sich mit unseren Kids sehr viel Mühe geben und ihnen erste fußballerische Schritte beibringen.
Besonders groß die Freude, als jedes Kind zum Trainingsauftakt im Freien einen TSV-Schal als kleines Geschenk von unserem Vorsitzenden bekommen hat. Auch die Eltern, die als Zaungäste ihre Schützlinge beobachtet haben, hatten sichtlich Freude.
Parallel dazu plant der TSV wie schon im Vorjahr einige freundschaftliche Vergleiche mit Vereinen der Stadt und der Umgebung. Die Spiele und das Turnier mit dem SV Langenberg und dem SV Elstertal Bad Köstritz im letzten Jahr haben allen sehr viel Spaß gemacht.
Daher strebt man vergleichbare freundschaftliche Wettbewerbe an und ist darüber hinaus auch mit dem Lusaner SC in Gesprächen. Sobald wir genaueres wissen melden wir uns rechtzeitig und informieren über Datum, Spielort und Gegner.
Und wie schon im Vorjahr wird es zu den Heimspielen im LVM Sportpark für alle Fußball-Kinder wieder ein Eis oder eine Fassbrause geben. Wir freuen uns auf die „Saison“ unserer kleinsten Kicker und wünschen den Kids und ihnen Eltern viel Spaß mit und bei unserem TSV.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
Schwere Auswärtsaufgabe Es wird nicht leichter. Samstag wartet die nächste schwere Aufgabe auf unsere Jungs. Es geht bis kurz vor Oberhof, nach Geratal bzw. Geraberg. Im Gegensatz zu unseren Jungs, die am letzten Wochenende eine Niederlage hinnehmen mussten, kann die SpVgg. mit breiter Brust auflaufen. Nach einem Unentschieden gegen Borsch und einem Auswärtssieg bei der BSG Wismut Gera hat man mit nunmehr 21 Punkten den Anschluss ans Mittelfeld hergestellt. Mit entsprechend viel Selbstvertrauen wird das Team vom Trainer Frank Schwalenberg unsere Mannen erwarten. Auf Wunsch unseres Gegners wurde das Spiel von 14:00 Uhr um zwei Stunden vorverlegt. Diesem Wunsch der Hausherren sind wir gern nachgekommen, so dass Schiedsrichterin Nora Diekmann die Begegnung bereits um 12:00 Uhr anpfeifen wird. Wir drücken unseren Jungs jedenfalls ganz fest die Daumen und wünschen viel Erfolg. Sofort nach Ende des Spieles informieren wir in unserem Ergebnis-Telegramm über den Endstand. Ohne Worte … #ausgerafürgera #westvororte
Anfang des letzten Jahres versprochen, dreimal bereits in 2025 umgesetzt -> Der neue vierteljährige Mitglieder-Fan-Stammtisch des TSV Gera-Westvororte in gemütlicher und familiäre Atmosphäre zum Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee.
Und auch in diesem Jahr wird das gemeinsamen Frühstück von Fans, Mitgliedern oder solchen, die es noch werden wollen, Interessierten, Sympathisanten oder einfach nur Neugierigen wieder dreimal auf dem Programm stehen.
Zum ersten Mal bereits am kommenden Sonntag. Ab 10:00 Uhr sind alle recht eingeladen, unserem Vorstand Fragen zu stellen, zu diskutieren und gemeinsam mit und über unseren Verein so philosophieren.
Auch an das leibliche Wohl ist diesmal gedacht. Freut euch auf eine Überraschung zum Mittagessen, denn unsere Wirtsleute haben sich etwas ganz besonderes einfallen lassen, damit keiner unserer Gäste am Sonntagmittag auf ein leckeres Essen verzichten muss.
Wir freuen uns auf euch. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Einfach herkommen. Einfach dabei sein. Willkommen im LVM Sportpark.
Mit Beginn der Rückrunde begrüßt der TSV Gera- Westvororte einen weiteren neuen Supporter im LVM Sportpark. Mit der Firma MTT Hoch- und Tiefbau GmbH Münchenbernsdorf konnten die Scheubegrosdorfer einen namhaften und starken Partner der Region gewinnen.
Besonders im Hoch- und Tiefbau für private Bauherren, gewerbliche und kommunale Auftraggeber, speziell in der Landwirtschaft, in Thüringen und im regionalen Umfeld zeichnet sich das Unternehmen aus dem Landkreis Greiz aus.
Zum Heimspiel gegen den SV Borsch am vergangenen Samstag begrüßten Vertreter unseres Vorstandes den MTT-Geschäftsführer Stefan Werber und bedanken sich nochmals recht herzlich für die äußerst großzügige Unterstützung.
Seit diesem Monat ziert eine vier Meter lange Bande mit dem Schriftzug unseres Partners die Terrasse unseres Sportheims und ist für alle Besucher direkt über dem Eingang gut sichtbar.
Über das Engagement der Firma hinaus unterstützte auch Geschäftsführer Stefan Werber den Verein privat mit einer Geldspende, die er am vergangenen Samstag an unseren Vorstand Finanzen, René Böhme, und an unseren Vorsitzenden Heiko Linke übergab.
Wir freuen uns mit der bereits 1992 gegründet Firma MTT eine bekannte Firma der Region im Portfolio unseres Sponsorenpools begrüßen zu dürfen und hoffen auf eine langfristige und gute Zusammenarbeit.
Seit nunmehr vielen Jahren sind beide gute Partner. Die „Radwelt Gera“ mit ihren zehn Stores in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt und unser TSV Gera-Westvororte.
Um die Partnerschaft aufrecht zu erhalten, wurde in der Vergangenheit nicht nur alljährlich der Sponsorenvertrag verlängert, sondern man pflegt auch sonst gute zwischenmenschliche und freundschaftliche Beziehungen untereinander.
Folgten Vertreter um Geschäftsführer René Hartmann erst vor gut einer Woche der Einladung der Scheubengrobsdorfer zum Sponsoren-Stammtisch in den LVM Sportpark, besuchte am letzten Samstagvormittag unser Vorsitzender Heiko Linke den radwelt.store in Lusan zu dessen Saison-Opening und schloss sich der Kaffeefahrt der Radwelt-Freunde an.
Apropos Opening. Als der radwelt.store in Gera-Lusan vor 2 1/2 Jahren eröffnete, übergaben Spieler und weiterer Vertreter des TSV einen Bilderrahmen mit einem eigens für die Radwelt bedruckten TSV-Trikot, ein gerahmtes Mannschafts-Foto, Blumen und einen „Danke-Partner“ Schal.
Beide Rahmen und der weiß-blaue Schal zieren noch heute den Kundenbereich am Eingang des Stores in Gera, wie auch drei auffällige große Banden unseres Partners das Spielfeld im LVM Sportpark im Saarbachtal zieren.
Darüber freuen wir uns riesig und hoffen und wünschen auf viele weitere Jahre einer fruchtbaren, freundschaftlichen und zielführenden Zusammenarbeit. Sport frei.
An solchen Tagen wir heute hassen wir den Wecker, dessen grausames Geschrei uns früh um 06:00 Uhr aus dem Schlaf holt. Los, raus! Der Spielbericht wartet. Und so nach und nach, während es draußen so langsam hell wird, wird uns bewusst, dass die Niederlage gegen Borsch kein schlechter Traum war, sondern bittere Realität ist.
Da hilft auch kein duftender Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee. Da müssen wir jetzt einfach durch. Da müssen wir trotzdem unseren Job machen und sich mancher vielleicht auch das ein oder andere unangenehme Wort der Kritik gefallen lassen. Denn gerade in der Niederlage müssen und wollen wir Stärke zeigen.
Apropos Niederlage. Eigentlich fing es ja recht vielversprechend an. Die erste wirklich gefährliche Aktion nach sieben Minuten. Westvororte über links schnell mit Wolff, Eichberger und Klotz, der am langen Pfosten aus Nahdistanz den Ball nur die Linie schieben muss und das auch unaufgeregt macht.
Der Linienrichter hat allerdings etwas gegen, hebt die Fahne und annulliert somit den Treffer wegen Abseits. Schade, dass es keine Zeitlupe gibt. Das hätten wir uns gern noch einmal etwas genauer angesehen. Sei‘s drum.
Warum wir nicht dranbleiben und nicht nachlegen, bleibt ein Geheimnis. Denn in der Folge vieles Stückwerk. Auf beiden Seiten. Abtasten. Keine weitern großen Möglichkeiten außer dem Nicht-Tor von Markus Klotz. Die Abwehrreihen auf beiden Seiten stehen aktuell sehr sicher. Kein Durchkommen. Am Strafraum ist Schluss.
Hüben wie drüben jetzt kurz nacheinander je ein Freistoß, der aber nichts einbringt. Gut 15 Minuten sind jetzt rum. Gefühlt die meisten Ballkontakte haben die beiden Torhüter, da sie immer wieder angespielt werden, wenn eine der beiden Angriffsreihen den ballführenden Verteidiger hoch anläuft oder einer der langen Bälle zu weit fliegt.
Dann wird unser Gast das erste Mal richtig gefährlich. Westvororte, Ballverlust. Borsch, Konter. Und es geht wirklich ganz schnell. Lenny Schumann kann im letzten Moment kurz vor der Strafraumecke den Ball sensationell wegtackeln. Dann zwei Freistöße für Borsch, der eine geht weit daneben der andere ist sichere Beute von Jonas Tämmler.
Dann haben wir die ganz große Möglichkeit. Wolff passt von der Grundlinie aus zurück nach innen. Winefeld lässt den Ball geschickt passieren und Eichberger knallt das Ding voll drauf. Allerdings ist ein Kopf dazwischen, der für den bereits geschlagenen Torwart rettet und zur Ecke klärt. Da haben wir jetzt alles richtig gemacht, sind aber leider nicht mit Fortuna im Bunde.
Die Ecke bringt nichts ein, aber jetzt so um die 20. / 25. Minute ist eine Phase, in der wir Druck ausüben und ein kleines Powerplay aufziehen. Mit einem weiten Befreiungsschlag der Gäste wird unsere kurze Überlegenheit unterbunden.
Das Spiel wird intensiver, das Tempo höher. Nach einem weiten Pass muss Tämmler eingreifen, steigt aber am höchsten und fängt die Kugel sicher runter. Gefühlt haben wir so die letzten 20 Minuten vor der Pause mehr vom Spiel, auch wenn wir daraus zu wenig machen und leider keine weiteren gefährlichen Aktionen zu verzeichnen haben.
Borsch, jetzt, so fünf Minuten vor der Pause, vermehrt mit langen und weiten Bällen. Wir versuchen es weiter mit schnellem Flachenpassspiel. So unterschiedlich kann die Auslegung und Umsetzung einer Spielanlage sein.
Und schon wieder eine große Möglichkeit. Winefeld setzt Wolff in Szene. Der kommt im Strafraum an den Ball, schließt ab, verzieht aber knapp, so dass der Ball am langen Pfosten ins Toraus geht. Und schon wieder unsere beiden jungen Wilden. Ecke Winefeld, Kopfball Wolff. Aber auch der geht ganz knapp daneben.
Die beiden fühlen sich wohl im Doppelpass. Abermals Wienfeld auf Wolff. Der wird jetzt gelegt. Freistoß knapp außerhalb des linken Strafraumecks. Das Ding kommt gefährlich nach innen, aber ein Verteidiger ist mit der Fußspitze vor dem einschussbereiten Christopher Lätz am Ball und klärt zur Ecke.
Die kommt gefährlich nach innen, kann aber verteidigt werden. Und schon wieder eine Flanke. Zschille kommt zum Kopfball, aber kein Problem für den sicheren Borscher Keeper Adrian Buberl.
Der lässt sich jetzt viel Zeit und will das Unentschieden in die Pause bringen. Derweil geht es im Mittelfeld weiterhin heftig zur Sache. Jetzt sind wir mehrfach diesen einen Schritt eher am Ball. Noch aber können wir daraus kein Kapital schlagen.
Auch jetzt nicht, als sich Eichberger über rechts außen gegen drei Gegenspieler überragend durchsetzt. Der Pass von Sascha Winefeld danach ist aber zu ungenau und kommt beim freistehenden Rehnelt nicht an. Vor fast 130 Zuschauern geht es bei guten äußeren Bedingungen und auf einem gepflegten Rasenplatz in die Pause.
Schrecksekunde gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit, als der Ball im Netz der TSV-Kasten zappelt, aber die Fahne schon lange vorher oben war. Dann eine wirklich schöne Aktion der Gäste. Der weit getretene Freistoß wird von der Strafraumgrenze zurück in die Mitte geköpft. Dort zieht Fabian Goeb volley ab. Aber der Schuss von der Strafraumgrenze geht deutlich daneben.
Es bleibt intensiv. Es geht in den Zweikämpfen zur Sache. Es ist körperlich. Aber es ist nie unfair. Schiedsrichter Markus Drobe hat alles in allem das Spiel gut im Griff, bleibt seiner Linie treu und hat bei den kniffligen Entscheidungen in der Regel ein glückliches Händchen. Insgesamt kommt er ob des körperlichen Spieles mit nur drei Gelben Karten aus.
Dann wird es so richtig gefährlich. Ein satter Abschluss von Tim Richter wird abgefälscht und landet auf der Oberkante der Latte das Borscher Kastens. Ecke. So nach und nach könnte so ein Ding jetzt aber auch mal reingehen. Was große Chancen betrifft, liegen wir klar vorn. Und wieder kommen wir gefährlich vors Tor. Nach einer Ecke und Kopfball klatscht das Leder an den Querbalken. Pech.
Auf der anderen Seite fängt Tämmler eine ungefährliche Gäste-Ecke sicher runter. Nach vorn haben wir trotz der guten Möglichkeiten aber noch Reserven. Die Ansätze im Umkehrspiel sind gut. Zum dritten Mal hintereinander treffen wir jetzt innerhalb von nur wenigen Minuten bei einem schnellen Überzahl-Gegenstoß aber die falsche Entscheidung beim letzten Pass und übersehen den besser postierten Mitspieler.
Plötzlich laufen wir in einen Konter, den Daniel Zschille nur mit einem Foul kurz vor der Strafraumgrenze unterbinden kann. Eine ganz gefährliche Position, so 18 Meter vor unserer Kasten. Aber wir haben ja den Tämmler. Der fängt das Ding sicher.
Es wird hektischer. Es wird unruhig. Viel Geschreie jetzt auf dem Platz. Drinnen wie draußen. Auf beiden Seiten. Allem voran der „Schreihals“ auf der Borscher Bank, wie der Gästetrainer von seinen eigenen Wechselspielern betitelt wurde.
Jetzt Foul an Wolff. Wieder Freistoß für uns. Aber fast an der Mittellinie. Der kommt jedoch trotzdem richtig gefährlich in den Strafraum. Kevin Kamprath ist noch mit dem Scheitel dran, aber der Ball streicht um Milimeter am langen Pfosten Millimeter vorbei und ins Aus. Schade. Jetzt, so um die 65. Minute müssten wir wirklich so langsam in Führung liegen. Aber Fußball ist kein Wunschkonzert.
Jetzt geht es hin und her. Nur eine Minute später Ecke für die Westthüringer. Aber die bringt glücklicherweise auch nichts ein. Dann aber die Riesen-Chance für unsere Gäste. Ein Kopfball, der ist Rückpass gedacht ist, kommt in der 73. Minute zu kurz. Tämmler muss Kopf und Kragen riskieren und kann im ersten Versuch noch klären und den Schuss parieren. Der zweite Versuch geht dann glücklicherweise deutlich daneben.
Noch gut zehn bis zwölf Minuten. Das Spiel ist insgesamt sehr körperlich. Auch im Mittelfeld wird um jeden Ball gekämpft. Kein Zweikampf wird weggelassen. Neun Minuten vor Ultimo ist es dann aber doch passiert. Die alte Fußball-Weisheit: „Wenn du die Dinger vor nicht machst, bekommst du sie hinten rein.“ hat sich wieder einmal bewahrheitet. Tämmler muss den Ball außerhalb des Strafraums in allergrößter Not wegköpfen. Marius Bittorf reagiert danach am Schnellsten, schließt sofort ab und lässt unserer Nummer #1 keine Chance. Tor. Das Spiel ist auf den Kopf gestellt. Unser Gast führt im LVM Sportpark. 0:1.
Wir versuchen alles. Wir werfen alles nach vorne. Kruschke rein. Lätz nach vorn. Auch wir jetzt hoch und weit. Aber wir können uns nicht entscheidend durchsetzen. Immer wieder ist ein Fuß der gegnerischen Abwehr dazwischen. Immer wieder wollen wir es vor einem Abschluss mit einem zusätzlichen Haken besser machen, verlieren dann aber den Ball.
Mittlerweile sind nur noch zwei Minuten auf der Uhr. Powerplay. Schiedsrichter Drobe hebt die Hand und zeigt fünf Minuten Nachspielzeit an. Los, Jungs!
Nach einem Zweikampf an der Mittellinie bleibt nun ein Gästespieler liegen. Er wird behandelt. Von unserer Position aus können wir nicht genau sehen, was passiert ist. Zumindest scheint die Aktion unglücklich gewesen zu sein, denn der Spieler wird ausgewechselt. Von uns an dieser Stelle gute Besserung.
Ansonsten hat das natürlich für unseren Gast viel Zeit gebracht. Wir müssen aufmachen. Wir machen auf. Zum wiederholten Mal stehen alle Scheubengrobsdorfer in und am gegnerischen Strafraum. Zweimal ist es nun Torhüter Tämmler, der den Freistoß von der Mittellinie aus gefühlvoll in den Strafraum hebt.
Zweimal kommen wir noch mit dem Kopf an den Ball. Aber zweimal bleibt auch der sichere Keeper Buberl Sieger. Dann ein Konter. Wir können den Ball zwar erst einmal zurückgewinnen, leisten uns dann aber einen katastrophalen Fehler im überhasteten Spielaufbau, so dass Aaron Uebelacker alleine aufs Tor zulaufen kann und somit keinerlei Probleme hat auf 0:2 zu stellen. 90. +2. Das war’s.
Damit wurde der TSV nach dem sensationellen Auswärtssieg in Bad Frankenhausen schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Vielleicht noch rechtzeitig genug, damit auch der Letzte merkt, dass wir jedes Wochenende mindestens (!) 100 % auf den Platz bringen müssen.
Auch alle die, die im Laufe der Woche schon mit drei Punkten gerechnet hatten, wurden eines Besseren belehrt und haben spätestens heute gelernt, dass es nur Punkte gibt, wenn man gewonnen hat und nicht, wenn man vielleicht gewinnen könnte. Da ist Reden manchmal wirklich nur Silber.
Wir können eine entscheidende Frage natürlich nur schwerlich beantworten, schätzen aber ein, dass keiner unserer Spiele heute sein eigentliches Leistungsniveau wirklich zu 100 % erreicht hat, was allerdings unerlässlich ist, um in Thüringens höchster Liga zu punkten.
Wir haben heute nie so richtig zu uns gefunden. Haben wieder viele Fehler gemacht. Heute ist allem auch im letzten Drittel nach vorn. Und genau da hat uns die entscheidende Durchschlagskraft gefehlt. Sehr oft haben wir bei eigenen schnellen Gegenstößen und Überzahlangriffen die falsche Entscheidung getroffen und den besser postierten Mitspieler übersehen.
Sicherlich wäre ein Sieg für uns auch nicht unbedingt verdient gewesen, aber Borsch darf sich schon eher als glücklichen Sieger schätzen. Mund abwischen. Wunden lecken, weiter arbeiten und nach vorne schauen.
Kopf hoch, Jungs. Ihr könnt es besser. Macht es besser. Kommenden Samstag in Geratal und am Gründonnerstag um 18:30 Uhr zum Flutlichtspiel gegen Neustadt habt ihr schon die nächsten Chancen es wieder besser zu machen.
Wenn wir dann abermals solche Leistungen abrufen wie geht in Bad Langensalza, Bad Frankenhausen oder Schott Jena werden wir sicherlich punkten. Spielen wir wieder so wie gegen Borsch, wohl eher nicht.
Frühjahrsputz in den Oak Trails. Der Eiche ging es an den Kragen.
Unserer schon von weitem sichtbaren Eiche, die Eingang und Namensgeber des Areals der Oak Trails ist, ging es am vergangenen Mittwoch an den Kragen. Im Rahmen der Baumpflege wurde bei der großen Eiche das Totholz entfernt.
Auch die Nachbarbäume wurden einer kleineren Maniküre unterzogen, so dass sie sich in der nächsten Zeit wieder prächtig entwickeln und alsbald grünen können.
Beim „an den Krage gehen“ ist man allerdings sehr vorsichtig zu Werke gegangen, denn in zwei der stärkeren Ästen wurden Baumhöhlungen festgestellt. Die Experten ordnen diese Höhlen Spechten zu. Daher ging man äußerst sorgsam zu Werke, so dass die Spechte auch in Zukunft durch lautes Trommeln und Rufe auf sich aufmerksam machen können und Fauna und Flur bereichern.
An dieser Stelle danken wir Markus Trabert und seiner Firma „Baumpflege – mit Herz, Hand und Seil“ für die kurzfristige Realisierung unseres Vorhabens und für das großzügige Entgegenkommen.
Zum Arbeitseinsatz am 28.03.2026 wird den Oak Trails durch unseren Radsport-Verantwortlichen Marcel Ziegler und weitere Vereinsmitglieder abermals zu Leibe gerückt.
Wenn auch du gern helfen und zupacken möchtest, dann bist du beim Arbeitseinsatz in unseren Oak Trails recht herzlich willkommen, so dass die verschiedenen Trails ihren Nutzern nach der Winterpause alsbald wieder in vollem Umfang zur Verfügung stehen.
Somit können sich alle auch schon riesig auf das große Opening und das Testival am 18.04.2026 freuen. Wir werden noch rechtzeitig und ausführlich berichten.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte
#baumpflege
.
Cookie-Zustimmung verwalten
Wir verwenden Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wir tun dies, um das Surferlebnis zu verbessern und um personalisierte Werbung anzuzeigen. Wenn Sie diesen Technologien zustimmen, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn Sie Ihre Zustimmung nicht erteilen oder zurückziehen, können bestimmte Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.