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Überraschender Auswärtssieg

Und dann gleich ein 4:0

Wahnsinn. Wer hätte gedacht, dass unsere Mannschaft am Samstag beim Fünftplatzierten in Bad Frankenhausen überhaupt etwas holen kann. OK, nach den ansprechenden Auftritten in Bad Langensalza und gegen den Tabellenführer vom Schott SV war zumindest die Hoffnung auf einen Punkt da.

Was die Mannen von Daniel Gehrt dann im knapp 150 Kilometer entfernten Bad Frankenhausen auf dem Kunstrasen im Kyffhäuser geleistet haben, war beeindruckend. Reisestrapazen? Fehlanzeige. Gleich zu Beginn waren Wolff und Eichberger einer ganz frühen Führung nahe. Dreimal aber war beim Abschluss ein Fuß oder ein Bein der Frankenhausen-Defensive im Weg.

Der erste Eindruck machte Mut. Auch wenn in der Folge der Gastgeber besser ins Spiel kam. Jerome Riedel versucht es aus der Distanz, aber verfehlt, steht dann in aussichtsreicher Position im Abseits. Wenig später muss sich auch Cedric Thrum ein erstes Male lang machen.

Kurz darauf unsere Nummer #1 mit einem kleinen Bock, als er beim Aufbauspiel einen Gegner mitnimmt. Aber die defensiven Verbündeten unseres Keepers entschärfen diese zufällige Möglichkeit der Hausherren. Wir stehen insgesamt gut. Und nach vorn sieht das auch recht gefällig aus.

Und wir sind heute effektiv. Schöner Spielzug jetzt über Sascha Winefeld. Der bedient Tom Eichberger, der nach 17 Minuten aus gut 10 Metern zur frühen Führung für Westvororte trifft. 1:0 für Westvororte. In Bad Frankenhausen.

In der Folge probieren es die Gastgeber immer wieder mit langen Bällen. Thrum jetzt ganz sicher. Auch beim Kopfball von Martin Skaba. Dann ein schneller Gegenzug der Unseren, aber auch Christopher Sünkel im Tor der Kyffhäuser ist ebenfalls aufmerksam und sichert den Ball vor dem heranstürmenden Wolff. Es geht hin und her. Ein packendes Spiel. Auf der anderen Seite verfehlt ein Hausherren-Freistoß sein Ziel recht deutlich.

Entschieden knapper ist es, als Winefeld wieder einmal sein Können aufblitzen lässt. Er spielt zwei Gegner aus, scheitert aber aus sieben Metern an Keeper Sünkel. Dann die große Chance zum Ausgleich. Der auffällige Jerome Riedel umkurvt Keeper Thrum und schließt ab. Das lange Bein von Daniel Zschille kann den Einschlag aber gerade noch so verhindern.

Weitere große Chancen können wir mit gutem Stellungsspiel unterbinden. Bad Frankenhausen läuft jetzt, in der 40 Minute, zum gefühlt siebenten Male ins Abseits. Dann Markus Klotz. Da hatten die mitgereisten Weiß-Blauen Fans den Torschrei schon auf den Lippen, aber der Winkel war etwas zu spitz, so dass Keeper Sünkel Sieger bleibt.

Dann versucht sich er agile Eichberger aus 18 Metern. Sein Schuß wird zur Ecke abgefälscht. Die spielen wir schlecht aus und geraten in einen Konter, den Winefeld auf Kosten einer Gelben Karte jedoch clever unterbindet. Halbzeit. Wir führen. Durchatmen. Hoffen. Bangen. Geht hier vielleicht wirklich was?

Vor gut 160 Zuschauern pfeift der aufmerksame und insgesamt souveräne Schiri Konrad Götze den zweiten Durchgang an. Und gleich wieder Markus Klotz. Abermals ist der Winkel zu spitz, so dass die Bad Frankenhausener Defensive zur Ecke klären kann.

So kurz nach der Pause jetzt für uns drei Ecken in Folge. Aber kein Tor. Dann fasst sich Rehnelt ein Herz. Sein satter Schuß aus gut 20 Metern kommt aber etwas zu zentral, so dass er für den Gastgeber-Keeper leichte Beute ist.

Jetzt Gelb für die Hausherren nach Foul an Winefeld. Dann aber wieder der beste Spieler der Hausherren, Jerome Riedel. Pass. Ballannahme. Drehschuss. Aber Thrum klärt sensationell. Tolle Aktion von beiden. Dann Sebastian Lobodasch. Aber weit drüber. Prinzipiell halten wir den Gegner auf Abstand. Einzig den Riedel, den bekommen wir nicht so richtig in den Griff.

Apropos in den Griff bekommen. Auch den Winefeld können die Gastgeber kaum stoppen. Jetzt passt unser #8 überlegt auf den schnellem Wolff, der aber am aufmerksamen Keeper scheitert. Den Abpraller aber staubt Markus Klotz ab und trifft. 2:0.

Wahnsinn. Westvororte führt. Beim Favoriten in Bad Frankehausen. Mit 2:0. Dem Jubel unserer Fans setzen die Heimzuschauer jetzt „Absteiger“-Rufe entgegen, die wir ignorieren. Wir konzentrieren uns nur auf uns.

Und weiter Westvororte. Man will die Führung nicht nur verteidigen, sondern sucht sein Wohl in der Offensive. Aber aufpassen Jungs, hinten nicht zu offen sein. Nicht zu hoch stehen. Noch ist eine ganze Weile zu spielen. Fast 30 Minuten. Da kann noch viel passieren. Gastgeber-Trainer Alexander Ludwig wechselt nun gleich zweimal.

Die nächste Möglichkeit aber erst einmal wieder für die Unseren. Nach einer Ecke trifft Rehnelt nur das Außennetz. Dann versucht sich Lenny Schumann aus der Distanz, aber der Ball landet diesmal im Nirvana.
Kurz drauf darf Bad Frankenhausen wieder. Chris Schlätzer kann sich über links durchsetzen, aber auch er hat nicht das richtige Zielwasser getrunken. Sein Schuss geht knapp am Thrum-Kasten vorbei.

Jetzt wechseln auch wir. Seidel für Winefeld. Der hat sein Soll getan. Mehr noch. Der ist viel gelaufen. Der ist kaputt. Der hat unsere beiden Treffer vorbereitet. Mit Standing Ovation und dem Titel „Man oft the Match“ darf der bisher beste Spieler auf dem Platz diesen etwa 15 Minuten vor Ultimo verlassen.

Auch Bad Frankenhausen wechselt. Gleich zweimal. Die Uhr läuft. Für uns. Jetzt nicht leichtsinnig werden, Jungs. Konzentriert bleiben. Der Gastgeber kurz am Drücker. Jetzt muss Zschille in allergrößter Not klären. Er köpft den Ball aber resolut aus der Gefahrenzone.

Und nur wenige Minuten später steht unser fast zwei Jahre lang verletzter IV, der sich innerhalb von nur drei Spielen heute wieder zum Turm in der Schlacht entwickelt hat, abermals im Mittelpunkt, als er acht Minuten vor Ende der Begegnung brutal abgeräumt wird.

Rot für Bad Frankenhausen. Rot für Justin Helbing. Westvororte mit 2:0 vorn und in Überzahl. Die Hoffnung auf Punkte wird größer.

Hinten stehen wir gut. Nach vorn setzen wir immer wieder Nadelstiche, so dass der Gastgeber noch immer nicht komplett aufmachen kann. Als die Heimzuschauer ihre Mannschaft entschiedener nach vorn treiben und auf eine Schlussoffensive hoffen, ist es Rehnelt, der alle Kyffhäuser-Träume zunichte macht.

Nachdem Tom Eichberger noch am Keeper scheiterte, war es unsere Nummer #27, Philipp Rehnelt, der richtig steht, am Schnellsten reagiert und eiskalt abstaubt. 3:0. Das wars, oder? Kann das Ludwig-Team jetzt noch einmal zurückkommen?

Nur noch gut fünf Minuten auf der Uhr. Die Körpersprache der Heimelf zeigt erste Zeichen der Resignation. So kommen die nicht zurück. Zumal wir heute auch weiterhin wachsam und äußerst aufmerksam sind. Jetzt nimmt unser Trainer Daniel Gehrt bei vier weiteren Auswechslungen wichtige Zeit von der Uhr.

Konrad Szydlo, Ben Leonhardt, Kevin Kamprath und Leonardo Castro da Silva kommen und dürfen gemeinsam mit den anderen ganz in Blau gekleideten Scheubengrobsdorfern den Sieg nicht nur nach Hause tragen, sondern geben noch einmal so richtig Gas.

Fast das 4:0. Kilian Seidel ist durch, aber scheitert am heute überaus starken Sünkel, der mehrfach eine höhere Niederlage des Favoriten verhindert. In der 90. + 5. Minute war er dann allerdings machtlos, denn die Gier unserer Jungs – besonders die unserer Einwechsler – nach noch einem Tor ist größer als der Wille der Gastgeber den Anschluss- bzw. Ehrentreffer zu erzielen.

Unsere „Neuen“ zeigen wie`s geht. Sie verwalten die Führung nicht nur, sondern sind aktiv am nächsten Jubel beteiligt. Wir verlagern das Spiel geschickt. Leonhardt auf Szydlo. Der ist nicht zu halten und wird im Strafraum von den Beinen geholt. Dem guten Schiri Götze bleibt nichts anders übrig als richtigerweise auf den Punkt zu zeigen.

Daniel Zschille, heute neben Sascha Winefeld einer der auffälligsten Westvororte-Kicker, schnappt sich den Ball. Er schiebt ihn mit links platziert ins rechte äußere untere Eck, lässt dem guten Sünkel keine Chance und belohnt sich selbst für ein richtig gutes Spiel. Endlich. Zschille is back!

Letztendlich stand ein überraschendes aber nicht unverdientes 0:4 auf der Anzeigentafel des derzeit Fünftplatzierten aus Bad Frankenhausen. Unsere Jungs jubelten nach dem Schlusspfiff noch lange mit den mitgereisten Fans, die Ihre Spieler mit dem allseits bekannten Schlachtruf „Ohne Worte – Westvororte“ hochleben ließen.

Nun gilt die Konzentration aber schon wieder den nächsten Aufgaben, die keinesfalls leichter werden. Schon am kommenden Samstag heißt es zu Hause im LVM Sportpark gegen den SV Borsch abermals eine geschlossene Mannschaftsleitung zu zeigen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen FußbALL spielen

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Mitgliederversammlung

Das wichtigste Organ des Vereins hat getagt

Am vergangenen Freitag fand im LVM Sportpark in Scheubengrobsdorf die Mitgliederversammlung beim TSV Gera-Westvororte e.V. Das wichtigste Organ des Vereins hat getagt. Und das zum mittlerweile 43. Male.

Das Soll der Mitglieder, die, um einen regulären Ablauf abzusichern, teilnehmen müssen, wurde deutlich überboten, wie unsere Stellvertretende Vorsitzende und Versammlungsleiterin Juliane Schnabel nach Rücksprache mit Schriftführer Maximilian Kurth gleich zu Beginn der Veranstaltung verkündete und somit die Beschlussfähigkeit feststellte. Der Entlastung unseres Vorstandes für das Geschäftsjahr 2025 stand nun also nichts mehr im Wege.

Zunächst jedoch der Rechenschaftsbericht unseres Vorsitzenden Heiko Linke. Er informierte in seiner etwa einstündigen Rede spannend über die Entwicklung im Verein und über das wirtschaftliche und sportliche Erreichte. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen auch viele Informationen und Erläuterungen zu den neuen Konzepten, wie zum Beispiel der Agenda 2030, die nach der Abstimmung durch die Mitglieder zukünftig von denen mitgetragen wird. Eine im Hintergrund laufende PowerPoint Präsentation unterstrich mit Bildern und Zahlen plakativ die vielen Informationen. Diagramme zeigten vielfältige Entwicklungen, so z.B. die der Mitgliederzahlen.

Im Rahmen dieser kamen auch die neuen Sportgruppen zur Sprache. Sehr detailliert beschrieb unser Vorsitzender im Folgenden die vielfältigen Aufgaben des Vorstandes und gab Einblicke in die Verwendung der Gelder. So zum Beispiel über den etwa 12.000,- Euro teuren „Brunnenbau“, der die Bewässerung der Grünanlagen im LVM Sportpark nicht nur nachhaltiger gestaltet, sondern langfristig auch viel Geld spart.

Darüber hinaus gab er einen umfassenden Überblick über die Sparten unseres Vereines und dankte stellvertretend für die anderen Mitstreiter des Gremiums allen Vereinsmitgliedern herzlichst für ihr Engagement. Seien es unsere Gymnastik-Frauen oder die Alten Herren. Seien es die aktiven Kids und Übungsleiter unserer Abteilung Kinderleichtathletik, der F-Junioren, der Abteilung Zumba oder unsere Mountain-Biker. Linke lobte alle für deren engagierten Beitrag für ein äußerst aktives und attraktives Vereinsleben. Besonderes Lob ging an die vielen Ehrenamtlichen. Von großem Applaus wurde das Dankeschön an die Fördernden Mitglieder und an unsere Fans begleitet.

Der Verein hat sich aber nicht nur sportlich, sondern vor allem strukturell enorm entwickelt. Man ist mittlerweile das sportlich-kulturelle Zentrum in den Geraer Westvororten und ist sich in diesem Zusammenhang auch seiner sozialen Verpflichtung gegenüber den Einwohnern bewusst. In diesem Zusammenhang lobte Heiko Linke in seiner Rede besonders die Zusammenarbeit mit dem Ortsteilrat und unserem Ortsteilbürgermeister Erik Buchholz, dem Schul- und Bürgerverein, der freiwilligen Feuerwehr Frankenthal und dem Heimat- und Feuerwehrverein Gera-West.

Nicht zuletzt auch durch das sportlich faire Auftreten unserer Fans der Saarbach-Chaoten, die Erfolge unserer ersten Mannschaft sowie durch die Öffentlichkeitsarbeit im Verein ist der Name „Westvororte“ mittlerweile weit über die Grenzen der Stadt Gera und des Kreises hinaus in ganz Thüringen zu einer respektierten und anerkannten kleinen Marke geworden. Man will sich in den nächsten Jahren aber noch breiter aufstellen und über den Rand des Fußball-Tellers hinausschauen. Man hatte und hat ambitionierte und anspruchsvolle Ziele hinsichtlich der Sportgruppen für die Einwohner der Westvororte.

Aber auch im kulturellen Umfeld hat man bereits eine Menge angekurbelt. Wir erinnern an traditionelle und konventionelle Veranstaltungen wie das Sommer- oder das Oktoberfest, aber auch an neue Konzepte. In diesem Zusammenhang haben in den letzten zwei Jahren besonders das Adventssingen, der Frauentagsempfang, der Kinderflohmarkt, das Legendentreffen der Alten Herren und der Mitglieder-Fan-Stammtisch, der dreimal im Jahr stattfindet, für Furore gesorgt.

Diese Konzepte sollen in den nächsten Jahren fortgeführt werden, um das Vereinsleben noch breiter aufzustellen und die Einwohner der Westvororte noch mehr in die Gemeinschaft einzubinden. Man möchte in den Westvororten als offener und sympathischer Verein wahrgenommen werden, möchte Ansprechpartner für Kinder, Alte und auch Menschen mit Beeinträchtigung sein. Im Sport und in der Kultur.

Den Ausführungen unseres Vorsitzenden folgen die unseres Vorstandes Finanzen, Renè Böhme. Er gab mit Bildern, Diagrammen und Zahlen einen sehr ausführlichen Ein- und Überblick hinsichtlich der Einnahmen und die Ausgaben des Vereines. Detailliert ging er auf das umfangreiche Zahlenwerk ein, erläuterte spezielle Einnahmen und Ausgaben und konnte letztendlich äußerst positive Ergebnisse nennen. Gunnar Suchy, neben Marco John einer der beiden Kassenprüfer, bestätigte im Anschluss daran die Richtigkeit der gegenüber den Mitgliedern veröffentlichten Zahlen und die ordnungsgemäße Buchführung im Verein.

In Folge dessen konnte unser Vorstand für das Geschäftsjahr 2025 entlastet werden. In diesem Zusammenhang bedankte sich unser Vorsitzender auch nochmal bei seinen Mitstreitern und lobte die anspruchsvollen Diskussionen und die konstruktive zielorientierte Arbeit im Gremium.

Auch bedankte er sich beim Kooperationspartner JFC Gera, speziell beim Vorsitzenden Steffen Hadlich, für die jahrelange vertrauensvolle und freundschaftliche Zusammenarbeit, die man in den nächsten Jahren gern fortsetzen und vertiefen möchte. Auch für die Zusammenarbeit mit dem Post SV in der Spielgemeinschaft unserer Alten Herren fand unser Vorsitzender lobende Worte und bedankte sich bei Daniel Hecht und Sven Nehrhoff für das gute und konstruktive Miteinander.

Traditionell ehrte man im Anschluss daran mit Blumen und Gutscheinen besonders aktive Vereinsmitglieder und Ehrenamtliche. Im Anschluss daran bedankte sich unsere Versammlungsleiterin und stellvertretende Vorsitzende Juliane Schnabel nochmals recht herzlich bei allen Mitgliedern und beendete nach gut zwei Stunden unter großem Applaus die Veranstaltung mit dem allseits bekannten Ruf „Ohne Worte – Westvororte!“

Einem kleinen Imbiss – wie seither Tradition mit Wienern und Brötchen – folgten angeregte Diskussionen und Gespräche unter Vereins- und Vorstandsmitgliedern. An dieser Stelle auch nochmals ein riesengroßes Dankeschön an unsere Wirtsleute Hanne und Jörg.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#Mitgliederversammlung

#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen FußbALL spielen

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Danke, Partner

Der Sponsoren-Stammtisch beim TSV

Nicht nur trockene Worte. Eine farbenfrohe und informative PowerPoint Präsentation begleitete den Rechenschaftsbericht unseres Vorsitzenden zum Sponsoren-Stammtisch am heutigen Sonntag um 10:00 Uhr.

Insgesamt knapp 40 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sport folgten der Einladung des TSV Gera-Westvororte zu dieser traditionellen Dankeschön-Veranstaltung mit rustikalem Frühstück.

Nach begrüßenden und einleitenden Worten von Heiko Linke kam unser Oberbürgermeister Kurt Dannenberg zu Wort, gab Neues aus dem Rathaus preis, informierte über interessante Projekte (in) der Stadt und lobte das Ehrenamt.

Neben unserem Stadtoberhaupt folgten auch Dr. Frank Rühling, Amtsleiter Bildung und Sport bei der Stadt Gera, unser Ortsteil-Bürgermeister Erik Buchholz, der Vereinsvorsitzende unseres Kooperationspartner JFC Gera, Steffen Hadlich sowie eine Vielzahl von Sponsoren der Einladung in den LVM Sportpark.

Diese lauschten aufmerksam den Worten unseres Vorsitzenden, der über die neuen Wege im Verein berichtete, über das Erreichte sowie über das, was alles noch auf der „Agenda 2030“, die am vergangenen Freitag von den Mitgliedern bei der Mitgliederversammlung beschlossen wurde, steht.

Im Anschluss daran präsentierte unser Vorstand Finanzen, René Böhme, den Sponsoren einige wesentliche Zahlen, um damit zu verdeutlichen, welch großen Anteil unsere Unterstützer am aktuellen Erfolg unseres Vereines haben und wie verantwortungsvoll der Vorstand mit den Zuwendungen der Supporter umgegangen ist.

Lass but not least überreichte unser Ehrenvorsitzender Dr. Michael Pannach dem Vorstand die eigens von ihm für den Verein angefertigte Chronik über die Saison 2024/25, die nunmehr die mittlerweile über 30 Bände umfassende Sammlung vervollständigt.

Anschließend ward das Buffet eröffnet. Rustikales, wie seit vielen Jahren schöne Tradition, kam auf den Tisch. Herzhafte Wurst- und Käsevariationen, Salate, Mutzbraten, aber auch frisches Obst und Kaffee fanden bei unseren Gästen großen Anklang.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an unsere Wirtsleute, die schon am frühen Sonntagmorgen alles perfekt vorbereitet hatten. Noch lange nach Ende des öffentlichen Teils saßen viele Sponsoren beisammen und nutzten das Meeting zum individuellen Netzwerken.

Unser Vorstand möchte sich auf diesem Wege nochmals recht herzlichst bei allen Supportern bedanken und freut sich besonders, dass heute viele neue Gesichter beim traditionellen Sponsoren-Stammtisch zu Gast waren und mehrere ihre bisherige Unterstützung spontan upgradeten.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#westvororte

#dankepartner

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Der Vorstand informiert

Keine Atempause. Spannende Woche beim TSV. Nicht nur sportlich.

Heute informieren wir primär mal nicht über die Inhalte und die Details der Vorstandssitzung vom vergangenen Freitag, sondern schauen auf eine spannende Woche im Vereinsleben unseres TSV.

Dennoch ein ganz kurzer Blick zurück. Alle Vorstandsmitglieder waren am 06.03.2026 zur turnusmäßigen Besprechung unseres Gremiums anwesend. Abermals war das Portfolio der zu besprechenden Tagesordnungspunkte breit, im Mittelpunkt aber stand primär die übermorgen stattfindende Mitgliederversammlung, deren detaillierten Inhalte wir heute nicht vorwegnehmen wollen.

Vollumfänglich wird unser Vorstand am Freitag ab 18:00 Uhr über das Geschäftsjahr 2025, über sportliche Höhepunkte, Niederlagen und Erfolge, über die Kultur in den Westvororten und über die finanzielle Situation im Verein berichten und den Mitgliedern die aktuellen Zahlen vorlegen. Seid gespannt.

Aber es gibt im Verein noch mehr, worüber wir immer wieder gern berichten. Denn auch diese Woche hat es beim TSV abermals in sich. Da sind einerseits die Trainings unserer Sportgruppen von der Gymnastik bis hin zu Zumba, vom Outdoor-Sport über Walking, von der Kinderleichtathletik bis hin zum Training unserer F-Junioren am heutigen Mittwoch um 16:30 Uhr.

Damit ist noch lange nicht Schluß. Die erste Mannschaft trainiert im Laufe der Woche ebenfalls zweimal und startet am Samstagvormittag zum Auswärtsspiel nach Bad Frankenhausen.

Aber nicht nur sportlich hat es diese Woche in sich. Denn am Freitag lädt – wie anfangs bereits erwähnt – der Vorstand all seine Mitglieder ab 18:00 Uhr zur 43. Ordentlichen Mitgliederversammlung ins Vereinsheim des LVM Sportparks und hofft auf rege Teilnahme.

Immerhin gibt es für alle Mitglieder wie in jedem Jahr nicht nur viel Interessantes aus und um den Verein zu erfahren, sondern die Mitglieder dürfen auch über Beschlussvorschläge des Vorstandes oder einzelner Mitglieder abzustimmen und somit die Geschicke des Vereins persönlich mitbestimmen.

Unser Vorstand Finanzen gibt einen detaillierten und äußerst spannenden Einblick in die Zahlen. Einnahmen, Ausgaben und Verwendung der Gelder werden den Mitgliedern offengelegt. Und er schaut auch voraus. Auch unsere Kassenprüfer werden zu Wort kommen.

Unser Vorsitzender legt Rechenschaft über das Geleistete (oder Nichtgeleistete) des letzten Jahres ab. Dabei wird jede einzelne Sportgruppe des Vereines beleuchtet. Gern darf im Anschluß daran diskutiert werden.

Nach den Abstimmungen, der Diskussionsrunde und der Aussprache zu den Berichten werden wie in jedem Jahr verdienstvolle Vereinsmitglieder geehrt. Und selbstverständlich ist auch an das leibliche Wohl aller Anwesenden gedacht, was seit vielen Jahren eine schöne Tradition zum Ausklang der Versammlung ist.

Wer nun denkt, dass die Woche damit Geschichte ist, hat sich getäuscht. Traditionell lädt unser Vorstand zwei Tage später, also am Sonntag, d. 15.03.2025 um genau 10:00 Uhr zum traditionellen Sponsoren-Stammtisch, zu dem wieder all unsere Sponsoren sowie Offizielle aus Politik, Wirtschaft und Sport persönlich eingeladen wurden.

Bei einem rustikalen Sponsoren-Frühstück wird unser Vorstand mit den Gästen gemeinsam das vergangenen Jahr Revue passieren lassen und den Supportern aufzeigen, wie man mit deren Zuwendungen umgegangen ist und was man mit deren Hilfe alles zum Wohle des Vereins umsetzen konnte.

Wir freuen uns auf Euch und sagen schon heute zur Mitgliederversammlung und zum Sponsorenstammtisch: Herzlich willkommen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen.

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Tabellenführer zittert sich zum Sieg

Großartige Leistung der Weiß-Blauen wird nicht belohnt

Mit einer kurzen Trauerrede unseres Vorsitzenden Heiko Linke und einer anschließenden Schweigeminute für Silke Schöler-Winefeld, Mutti unseres Spielers Sascha Winefeld, die vor kurzem nach langer, schwerer Krankheit viel zu jung verstorben ist, begann der Nachmittag nachdenklich und demütig. Danke an dieser Stelle an der Schiedsrichter-Team und die Mannschaft vom SV Schott Jena, dass man uns kurz vor Spielbeginn die Möglichkeit gegeben hat, Silke in diesem Rahmen zu ehren und ihr zu gedenken.

Schon vorher, anlässlich des Internationalen Frauentages am heutigen Sonntag, überreichte unser geschäftsführender Vorstand, Juliane Schnabel und Heiko Linke, jeder weiblichen Zuschauerin eine Rose und ein Glas Sekt zur Begrüßung.

Ein anschließend spannendes und packendes Verbandsligaspiel brachte die Zuschauer von Minute eins an auf andere Gedanken. Eine wirklich großartige Leistung, die unsere Mannschaft gestern vor 136 Zuschauern im LVM Sportpark abgerufen hat.

Spielerisch. Kämpferisch. Alles hat gepasst. Auch die äußeren Bedingungen. Das Wetter. Der super bespielbare Platz. Nur das Ergebnis nicht. Wiederholt diese blöden Fehler, die uns immer wieder ins Verderben stürzen. Immer wieder diese blöden Unaufmerksamkeiten.

Wie man aber dem Tabellenführer über die gesamte Spielzeit – nicht nur kämpferisch, sondern auch auch fußballerisch – Paroli geboten hat, ist aller Ehren wert und sollte der Mannschaft und den Fans weiterhin viel Mut machen, dass diese Saison noch lange nicht vorbei ist.

Der TSV von Beginn an präsent. Zweite Minute. Richter direkt auf Rehnelt. Der sofort auf Eichberger. Der läuft seinem Gegenspieler davon, trifft aber aus spitzem Winkel nur ans Außennetz. „Den muss ich eigentlich machen“, sagte uns unsere #19 Tom Eichberger nach dem Spiel.

Auf der anderen Seite Schott immer dann gefährlich wenn es über die beiden Außen ging. Das sieht richtig gut aus. Die kommen immer wieder bis auf die auf Grundlinie durch und flanken. Zweimal hintereinander brennt es in unserem Strafraum jetzt lichterloh. Aber es brennt nichts an.

Auf der anderen Seite bringen wir den Tabellenführer zum zweiten Mal zum Schwitzen. Nach schnellem und weitem Einwurf ist es Wolff mit seinem Abschluss aus etwa 10-12 Metern, aber deutlich daneben. Wir halten bisher gut mit. Jetzt, nach genau 15Minuten, hat Markus Klotz die Möglichkeit, auch er verzieht.  Aber wir machen das gut. Beide Mannschaften haben die ein oder andere gute Möglichkeit. Das verspricht ein packendes Spiel.

Dann muss sich der Jenaer Keeper so richtig lang machen, um einen Lupfer mit Mühe und Not mit den Fingerspitzen noch über die Latte zu drücken. Den hat Dzotsenidze richtig stark gehalten. Wir sind nah am Tor. Wir sind näher am Tor. Ecke.

Im Anschluss daran wird ein Faul an Rehnelt im Strafraum übersehen. Das passiert im Getümmel. Auch den Tritt von hinten in die Hacken von Eichberger kurz vor der Strafraumgrenze übersieht der Schiedsrichter. Das hätte er allerdings jetzt sehen müssen. Das hat schon beim Zuschauen wehgetan.

Dann darf auf der anderen Seite Tämmler beweisen, was er kann. Unser Keeper liegt waagerecht in der Luft und hechtet das Leder aus der Ecke.

Kurz vor der Pause noch einmal Schott über rechts. Über die Außen sind sie besonders stark. Ballsicher. Schnell. Gefährlich. Die genaue und scharfe Flanke kann Bastian Dräger per Kopf gerade noch vor einem einschussbereiten Jenenser wegköpfen.

Pause. Die insgesamt knapp 140 Zuschauer sind mit dem Spiel und dem Ergebnis der Unseren recht zufrieden. Kurzer Szenenapplaus beim Gang in die Kabine.

Aber kaum hat der zweite Durchgang begonnen, ist es auch schon passiert. 50. Spielminute. Ein Eckball und am langen Pfosten, vergleichbar mit dem Ausgleich in Bad Langensalza, steht Simon Feistner und muss nur noch den Kopf hinhalten.

Ungehindert bringt er seine Farben in der 50. Minute mit 1:0 in Führung. Wir schütteln uns kurz und sind sofort wieder da. Tämmler auf Lätz. Der geht noch ein paar Meter und sein weiter diagonaler Ball, der ihm leicht über den Spann rutscht, wird zum Verhängnis für den Jenaer Keeper, der den springenden Ball völlig unterschätzt und den Ausgleich aus fast 50 Metern hinnehmen muss. 55. Minute, 1:1. Jawoll.

Die Freude auf unserer Seite währte aber nur kurz, ganz kurz, denn nur eine Minute nach dem Ausgleich schlägt der Tabellenführer abermals zu. Schott eiskalt. Wie ein Tabellenführer. Wie eine Spitzenmannschaft. Jeder unserer Fehler wird eiskalt bestraft. 1:2.
Wieder eine Flanke, wieder ein Kopfball.

Wieder sind wir nicht präsent genug und kassieren das nächste Gegentor durch Franz Bobkiewicz. Ein  Wechselbad der Gefühle. Für Spieler und Zuschauer. Drei Tore innerhalb von nur gut fünf Minuten. Aber wir stecken nicht auf. Schon wieder sind wir im Ballbesitz und drücken Schott hinten rein. Teilweise kann sich der Favorit nur mit weiten Befreiungsschlägen behelfen. Spielen wir auf Augenhöhe mit dem Tabellenführer?

Ja, wir haben mindestens genauso viele Spielanteile. Wir haben mindestens genauso viele gute und richtig gute Möglichkeiten. Mehrfach sind wir aber nicht mit dem im Bunde, den man braucht, wenn immer mal wieder eine Entscheidung auf Messers Schneide steht. Und da reden wir nicht vom Glück.

Dann können wir einen Angriff im Aufbau unterbinden, pressen immer noch sehr hoch. Investieren sehr viel. Wolff kommt nach schöner Vorarbeit von Dräger zum Abschluss. Verzieht aber und wird Augenblick des Schusses von hinten rabiat von den Beinen geholt. Der Schiedsrichter pfeift nicht.

Und schon wieder geht es Wolff im Strafraum von hinten an den Kragen bzw. in die Beine. Wieder pfeift der Schiri nicht, entscheidet aber nach kurzem Überlegen nicht, wie ursprünglich auf Abstoß, sondern kurioserweise auf Eckball, obwohl der Jenaer Verteidiger den Ball gar nicht getroffen hat. Das soll verstehen, wer will.

„Glücklicherweise“ stehen wir direkt daneben und können aus einer Entfernung von weniger als 10 Metern klar und deutlich sehen und einschätzen, dass das keine Ecke, sondern nahe an der Körperverletzung war, die der Schiedsrichter wohlwollend in Kauf nimmt.

Als wir uns wiederholt lautstark darüber echauffieren, erhalten wir nur ein kurzes überhebliches Grinsen zurück. Hier steht für unsere Redaktion ganz klar die Frage nach der Definition Unparteiischer.

Aber weiter, wir können es eh nicht ändern. Wir sitzen nicht am längeren Hebel. Die Ecke unseres Kapitäns kommt gefährlich nach innen. Philipp Rehnelt erwischt den Ball mit dem Kopf, verzieht aber ganz knapp. Auf der anderen Seite macht es Schott clever.

Besser. Abgezockter. Wir verlieren im Spielaufbau den Ball. Dann geht es ganz schnell. Gut 20 Minuten vor Ultimo Benno Walter mit dem 1:3. Die Entscheidung? Wieder bewahrheitet sich die These, dass Fehler in dieser Liga eiskalt bestraft werden. Jetzt Glück, dass nach einem weiteren Fehler der freistehende Carl Winkler am starken Tämmler im Geraer Kasten scheitert.

Dann wieder unsere #1. Tämmler föngt eine Flanke vor dem einschussbereiten Stürmer ab. Er eröffnet das Spiel sofort und passt über 50 Meter zielgenau auf Tim Richter. Der kommt nahe der Strafraumgrenze in relativ zentraler Position mit der Fußspitze zwischen zwei Verteidigern, die sich nicht einig sind, an den Ball und lupft ihn über den schlecht positionierten Jenaer Schlussmann, der abermals keine gute Figur macht in die Maschen. Der zweite Assist unseres Keepers.

Jetzt, so 15 Minuten vor dem Ende, Powerplay von Westvororte. Aber wir lassen uns dann im letzten Moment immer wieder den Schneid abkaufen, so dass der Jenaer Torwart jetzt den Ball sichern kann. Weiter Westvororte. Jetzt versucht sich Rehnelt mit dem Abschluss, trifft den Ball aber nicht richtig, so dass der Schott-Keeper das Leder abermals sicher fangen kann.

Und schon wieder Westvororte. Jetzt spielen wir uns über links gut durch und die Flanke von Wolff wird zum Torschuss. Der Keeper kann den Ball mit den Fingerspitzen noch gerade so um den Pfosten zur Ecke lenken.

Westvororte jetzt mit einem klaren Chancenplus. In den letzten Minuten und auch in der in der vierminütigen Nachspielzeit drücken wir den Tabellenführer hinten rein. Mit Glück und Geschick und einer vielbeinigen Abwehr bringen die Jenaer die knappe Führung allerdings über die Zeit und bejubeln den Sieg danach, als hätten sie einen Spitzenspiel gewonnen.

Apropos Spitzenspiel. Ja, so darf man das Spiel heute durchaus betiteln. Was die Qualität des Fußballs betrifft, waren der Tabellenführer und der Aufsteiger nicht weit voneinander entfernt. Schott gar fast so gut wie Westvororte.

Gegen das Plus von Schott war für die Scheubengrobsdorfer Spieler numerisch allerdings kein Angekommen, auch wenn unser zwölfter Mann die Mannschaft immer wieder angefeuert und nach vorne getrieben hat. Vielleicht haben wir, was das betrifft, auch einmal das Glück auf unserer Seite. Denn das des Tüchtigen hatten wir heute leider nicht. Ungeachtet dessen können wir erhobenen Hauptes auf gestern zurück und optimistisch auf das nächste Spiel nach vorn schauen und lassen uns jetzt trotz der Niederlage pünktlich um null900 den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee wie immer gut schmecken.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

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Vom TSV, von Herzen

Mit Blumen. Für alle Frauen.

Das ein oder andere Kind, den ein oder anderen Jugendlichen und vielleicht auch manch Erwachsenen wollen wir gern noch rechtzeitig erinnern. Für manch anderen ist es selbstverständlich an einem Tag wie heute Blumen sprechen zu lassen.

Unseren weiblichen Vereinsmitgliedern, den Freundinnen und Frauen unserer Aktiven und Fans sowie den Partnerinnen unserer Unterstützer und Freunde möchten wir anlässlich des Internationalen Frauentages alles erdenklich Gute wünschen.

Und, da der TSV nicht nur große Worte schwingen will, haben stellvertretend für unseren gesamten Verein Juliane Schnabel und Heiko Linke vor dem Spiel gegen den SV Schott Jena Blumen sprechen lassen.

Jeder weiblichen Zuschauerin aus Gera und Jena überreichte unser geschäftsführender Vorstand am gestrigen Samstag eine wunderschöne Rose und ein Glas Sekt. Mit einem großen DANKE. Von ganzem Herzen.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#liebe

#frieden

#vonherzen

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Der Tabellenführer kommt

Schott, Blumen und Sekt

Fast vier Tore pro Spiel. Auf fremden Plätzen im Schnitt gar 4,85. Alle Auswärtsspiele in dieser Saison gewonnen. Tabellenspitze. Bester Torschütze. Zweitbester Torschütze. Zusammen bringen es die Torgaranten Walter und Bock in dieser Spielzeit auf sage und schreibe 30 Buden. Wahnsinn. Respekt.

Am Samstag kommt genau dieser Verein mit den vielen Superlativen in den LVM Sportpark. Das Maß aller Dinge. Zumindest in unserer Liga. Von ganz oben thront das Team des SV Schott Jena. Und keiner zweifelt am weiteren Durchmarsch in dieser Saison. Die Oberliga ruft?!?

Oh man, welch geballte Wucht beeindruckender Zahlen kommt da am Samstag auf unsere junge Mannschaft zu? Seid ihr dabei? Dann kommt am Samstag ab 14:00 Uhr in den LVM Sportpark, wenn unser Dorf den Ligaprimus empfängt.

Besonders freuen wir uns auf alle weiblichen Gäste, denn anlässlich des Internationalen Frauentages am Sonntag, d. 08.03.2025 gibt es für alle weiblichen Zuschauer zur Begrüßung eine kleine Überraschung. Also dann bis Samstag. Wir freuen uns auf Euren Besuch.

Ohne Worte …

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Schöne Geste zum frühen Sonntagmorgen

Spieler der Ersten übergeben Trikots

Zu einer schönen Geste kam es am vergangenen Sonntag früh im LVM Sportpark. Team-Manager Marcus Schneider, Vorstand und Spieler der ersten Mannschaft luden unsere beiden jungen F-Junioren-Trainer Emilian und Gustaf ein, um kurz vor der Abfahrt der Mannschaft zum Spiel nach Bad Langensalza je ein T-Shirt und eine Hose zu übergeben.

Hatte Emilian (dritter von rechts) seine „Erstausstattung“ bereits vor geraumer Zeit erhalten, war es nun für Gustaf (dritter von links) an der Zeit TSV-gerecht eingekleidet zu werden. Wir freuen uns, mit Emilian und Gustaf ein ganz junges Trainer-Team in unseren Reihen zu wissen, das mit viel Liebe zum Sport unsere Kids der F-Junioren trainiert und betreut.

Beide haben mittlerweile ihre Übungsleiterverträge unterschrieben und beginnen alsbald ihre Basis-Coach-Ausbildung. Darüberhinaus sind Hospitationen und gemeinsame Trainings mit erfahrenen Trainern unseres Kooperationspartners JFC Gera geplant.

Wir sind auf die weitere Entwicklung der beiden jungen Männer und ihres Kids-Teams gespannt, wünschen viel Spaß und viel Erfolg.

Ohne Worte …

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#unseref
#kidsforfuture
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

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Westvororte holt Punkt in Langensalza

Da war sogar noch mehr drin

Nicht zum Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee sondern zum Montag-Feierabend-Bier jetzt unser Spielbericht. Mit 18 Spielern, zwei Kleinbussen und einem PKW trat unsere Mannschaft am gestrigen Sonntag früh die Reise ins etwa 120 km entfernte Bad Langensalza an. Angekommen lag den Spielern bei traumhaften Witterungsbedingungen und Sonnenschein eine wunderschöne Sportanlage und ein traumhaft großer Rasenplatz zu Füßen. Der Platz allerdings gesperrt. Warum auch immer?!?

Als Alternative diente ein äußerst kompakter Kunstrasen. Man nahm es, wie es kam. Und man brauchte eine Weile, um warm zu werden. Die ersten 10-15 Minuten gehörten dem Gastgeber. Als unsere etwas hochstehende Defensive über die linke Abwehrseite überlaufen wurde, stand es bereits nach 11 Minuten durch Leon Schleip 1:0 für das Team von Trainer Thomas Wirth. Die Preußen mit dem besseren Start. Aber der TSV davon kaum beeindruckt. Ganz im Gegenteil.

Jetzt war man so richtig wach. Musste Jonas Tämmler, der nach Handgelenkbruch aus dem Entscheidungsspiel der Vorsaison gegen den SV Schmölln und Operation erstmals in dieser Spielzeit wieder zwischen den Pfosten stand, einmal mit spektakulärer Flugeinlage klären, waren es die Gäste aus Scheubengrobsdorf, die von da an das Spiel dominierten. Wie schon so oft in dieser Saison, scheiterte man aber an der Chancenverwertung.

Möglichkeiten ergaben sich zwischen der 15. und 45. Minute zu Hauf. Ein Freistoß von Tim Richter verfehlte sein Ziel nur um Millimeter. Wenig später stand unser Kapitän nach wunderschöner Kombination und doppeltem Doppelpass völlig frei vor dem Keeper und verzog überhastet. Ebenso Markus Klotz. Auch er hatte die 100-prozentige Chance zum Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte aber am diesmal aufmerksamen Gastgeber-Schlussmann Julien Patzer, der allerdings nicht immer den sichersten Eindruck hinterließ.

Eine weitere dieser riesengroßen Möglichkeiten hatte kurz darauf Jannik Wolff, der aus etwa 12 Metern leider nur das Aluminium traf. Wie sagt man doch so schön: Erst hatte man kein Glück und dann kam auch noch das Pech dazu. Aber wir bleiben dran und wollen uns für unser gefälliges Spiel und das Chancenplus belohnen. Und dann ist es soweit.

Nach knapp einer halben Stunde war es abermals der auffällige Wolf, der nach Zuspiel von Sascha Winefeld über links nicht zu halten war und scharf nach innen passte. Dort brauchte der mitgelaufene Rehnelt nur noch die Innenseite hinhalten und den Ball aus Mittelstürmerposition über die Linie drücken. Da war er nun endlich. Der mittlerweile hochverdiente Ausgleich. Das 1:1. Mit dem für den favorisierten Gastgeber schmeichelhaften Unentschieden ging es kurz darauf in die Pause.

Auch im zweiten Durchgang waren unsere Jungs lange das deutlich bessere Team. Und immer wieder war es Wolff, den die gegnerische Abwehr einfach nicht in den Griff bekam. Nur zwei Minuten nach der Pause lief er nach Rückpass der Preußen den ballführenden gegnerischen Keeper im Sprint an. Der war davon wohl so sehr überrascht, so dass er, beim Versuch den Ball nach vorn zu schlagen, Jannik Wolff traf. Dieser reagierte am Schnellsten und schob den abgeprallten Ball von halbrechts aus Nahdistanz in den leeren Kasten. Der Außenseiter aus den Westvororten führte in Langensalza.

Und das zu diesem Zeitpunkt hoch verdient. Verletzungsbedingte Wechsel brachten dann aber etwas Sand ins Getriebe. Dennoch weitere Möglichkeiten für Blau. Ein Fernschuss von Jannik Wolff verfehlte den Kasten, einen Freistoß von Tim Richter, der schlitzohrig um die Mauers auf`s kurze Eck gezogen war, parierte Keeper Patzer stark. Mit einer Verletzung im Knie musste in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit bereits Mathias Leopold mit schmerzverzerrtem Gesicht, von zwei Mitspielern gestützt, vom Spielfeld.

20 Minuten vor Ultimo war es Jannik Wolff, der mit leichten muskulären Problemen vom Platz musste, nachdem er bis zu diesem Zeitpunkt bereits gefühlte zehn oder 12 Kilometer gelaufen war. Nach seiner langen Verletzungspause in der Hinrunde kommt unsere Nummer 13 – gestern im erst sechsten Spiel der Saison – aber so nach und nach immer besser in Schwung. Vier Tore und zwei Assists stehen in diesen sechs Spielen bereits auf seiner Habenseite.

So nach und nach übernahmen dann in den letzten 15 Minuten die Gastgeber das Zepter. Immer wieder drückten die körperlich großgewachsenen und robusten Spieler auf den Ausgleich und versuchten es primär mit weiten Bällen oder hohen Flanken in unseren Strafraum. Große Chancen, allerdings Mangelware. Wir verteidigen das insgesamt sehr gut. Jonas Tämmler ist auf dem Posten und fängt alles das, was direkt vor seinen Kasten kommt, sicher weg. Teilweise agierte das Wirth-Team nun mit vier Stürmern, setzte alles auf eine Karte. Suchte Standards.

Westvororte konnte die sich nun bietenden Räume allerdings nicht nutzen. Drei Minuten vor Ultimo werden die Angriffsbemühungen des FSV Preußen dann aber doch noch belohnt. Ein Standard musste herhalten, um gegen aufopferungsvoll kämpfende Scheubengrobsdorfer den Ausgleich zu erzielen. Der 1,90 große Noah Maximilian Dolzer sprang am langen Pfosten am höchsten und versenkte den Ball per Kopf im Netz. Der für unsere Farben bittere späte Ausgleich.

Noch ein, zwei weitere Versuche auf beiden Seiten führten zu kleineren Möglichkeiten, die jedoch ungenutzt blieben, so dass das souveräne Schiedsrichtertrio um Referee Tarik El-Hallag das insgesamt faire Spiel nach 90 + 5 Minuten abpfiff. Fazit: Der TSV ist mit einem Punktgewinn beim Favoriten in Langensalza vor 120 Zuschauern respektabel in die Rückrunde gestartet. Ärgerlich, dass man kurz vor Ultimo einen Sieg aus der Hand gegeben hat, der nicht unberechtigt gewesen wäre.

Das Team von Trainer Daniel Gehrt war über weite Strecken der Begegnung das bessere Team und hatte auch die größeren Möglichkeiten. Insgesamt hat sich unsere Mannschaft wirklich hervorragend präsentiert. Auch beim Favoriten in Bad Langensalza, gegen den man im November 2022 – man höre und staune – noch mit 9:0 unterlag, zeigte man, dass man mit den großen und etablierten Verbandsligisten mithalten kann. Weiter so.

An dieser Stelle wünschen wir unserem Spieler Mathias Leopold nach seiner schweren Verletzung alles erdenklich Gute und vor allem schnelle Genesung und bedanken uns auf diesem Wege nochmals bei Michael Brzezek, dem Betreuer des FSV Preußen Bad Langensalza, der sich rührend und fachmännisch um unseren Spieler gekümmert hat. Das ist Fußball. Konkurrenz auf dem Platz. FairPlay daneben. Im Zeitalter der vielen Negativnachrichten ein durchaus erwähnenswertes und positives Zeichen. Danke, Micha!

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

Foto: Thüringer Allgemeine

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Es geht wieder los

Unser erstes Spiel der Rückrunde ..

… findet am Sonntag, d. 01.03.2026 in Bad Langensalza statt. Nachdem der Heimauftakt gegen Neustadt im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fiel, erfolgt unser scharfer Start nun am kommenden Sonntag mit dem Auswärtsspiel in Bad Langensalza.

Hoffen wir auf ein spannendes und faires Match am Sonntag ab 13:00 Uhr im Stadion der Freundschaft beim Tabellenneunten, dem FSV Preußen Bad Langensalza.

Auf diesen Wege bedanken wir uns nochmals recht herzlich bei den Verantwortlichen unseres Gastgebers für die Zustimmung zur Verlegung des eigentlich für Samstag angesetzten Spieles.

Der TSV hatte aufgrund eines Todesfalls im Umfeld des Vereines den Antrag gestellt, das Spiel auf Sonntag zu verlegen, da Vertreter des Vorstandes und der Mannschaft am Samstag an der Trauerfeier teilnehmen werden.

Ohne Worte

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Ohne Worte …

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