Die Vorfreude auf das Weihnachtsfest macht auch um unsere Outdoor-Gruppe keinen Bogen. Gemeinsam verlegte man das Dienstag-Training auf den Geraer Weihnachtsmarkt und besuchte die Kanitz Glühwein-Hütte.
Bei weißen und roten Heißgetränken und allerlei süßen Leckereien ließ man das Jahr gemütlich ausklingen und resümierte über die ersten Monate der erst in 2025 beim TSV neu gegründeten Outdoor-Gruppe, der mittlerweile 20 Frauen und Männer angehören.
Wir hoffen und wünschen, dass ihr alle auch im kommenden Jahr weiterhin viel Freude am „Outdoor-Sport im Westvorort“ habt und unserem Verein treu bleibt.
Für den Moment wünschen wir Euch und euren Familien eine besinnliche Vorweihnachtszeit, frohe Weihnachten und vor allem natürlich auch weiterhin viel Gesundheit.
Die SG unserer Alten Herren Westvororte/Post SV hat vor gut einer Woche beim Einladungsturnier des Justiz-Sportverein Gera so richtig abgeräumt.
In der Besetzung Tino Kreuzburg, René Berger, Mathias Vorwerk, Christian Wolf, Christian Gerber, Michael Mahn, Torsten Zwick sowie den beiden erstmals in der SG auflaufenden René Riedel und Nico Küchenthal krönte man die Teilnahme.
Im vom JSV Gera bestens organisierten Turnier in der Pandorfhalle erwischten unsere Mannen einen Traumstart. 4:0 und 2:1 lauteten die Ergebnisse der beiden Auftaktbegegnungen. Einem 0:0 und einem weiteren 2:0 Sieg gegen Neustadt folgte im Geraer Stadt-Derby gegen den SV Langenberg die erste Niederlage.
Somit sollte Spiel 6 die Entscheidung bringen. Von Platz 1 bis 3 war für unsere Mannen noch alles möglich. Und das letzte Spiel im Modus Jeder gegen Jeden war dann auch ein echtes Finale, wie man es hätte besser nicht planen können.
Nach frühem Rückstand konnte man das Spiel drehen und führte zwischenzeitlich mit 2:1. Ein Doppelschlag des Justizsportverein Marburg sah uns nur zwei Minuten später mit 2:3 im Hintertreffen. Die Spannung stieg ins Unermessliche, als unsere SG eine Minute vor Ultimo nochmals ausgleichen konnte.
Als sich alle bereits auf ein Unentschieden einstellten, war es Torsten Zwick, der 9 Sekunden vor der Schlusssirene den goldenen Treffer zum 4:3 Sieg erzielte, der gleichbedeutend mit dem Turniersieg war.
Glückwunsch auch von unserer Seite an den besten Torhüter des Turniers, Tino Kreuzburg, an das Team unserer Alt-Herren-SG und Danke an den Justizsportverein Gera für die perfekte Organisation des Turnieres, an dem unsere Jungs auch im kommenden Jahr gern wieder teilnehmen möchten.
Ohne Worte …
#alteherren
#westvororte
#postsv
#spielgemeinschaft
#gemeinsamstark
Die Alten Herren werden präsentiert von unserem Partner Elektro Wendt.
Der TSV Gera-Westvororte wünscht all seinen Vereinsmitgliedern, Sponsoren, Freunden und Sympathisanten einen schönen Advent, eine besinnliche Vorweihnachtszeit und viel Freude bei den Vorbereitungen auf ein friedliches Weihnachtsfest.
Genießt die Zeit gemeinsam mit Euren Liebsten, bewahrt Euch die besonderen Augenblicke der Adventszeit, schaut zurück auf das vergangene Jahr und vor allen schaut optimistisch in die Zukunft.
Am Samstag um 14:00 Uhr ertönt der Anpfiff zum letzten Heimspiel der Saison. Kann unsere Mannschaft den ersten Heimsieg erringen? Mit Eurer Unterstützung wollen wir alle gemeinsam dieses Unterfangen angehen.
Zu Gast am Samstag ist der SV Blau-Weiß Büßleben, der wie auch unser TSV erst im Sommer in die höchste Liga des Freistaates aufgestiegen ist. Beide Vereine rangieren punktgleich am Tabellenende, nur durch das Torverhältnis getrennt.
Daher ist die Spannung riesengroß, geht es doch vornehmlich darum, wer zur Winterpause die Rote Laterne sein Eigen nennen darf, bzw. muss. Das Team von Trainer Daniel Gehrt möchte gern auf diesen „Titel“ verzichten und geht hochkonzentriert und voller Leidenschaft in diesen Krimi.
Mit Eurer Unterstützung und drei ganz wichtigen Spielern, die am vergangenen Wochenende vermisst wurden, aber am Samstag wieder im Kader stehen, gehen wir dieses spannende Spiel an. Auch unsere Redaktion ist frohen Mutes und drückt wie immer ganz fest die Daumen.
Schon heute begrüßen wir neben dem Team des SV Blau-Weiß Büßleben, den Trainern und Betreuern, den Fans und Zuschauern unserer Gäste auch das Schiedsrichter-Kollektiv um Referee Louis Gaudes auf das Herzlichste im LVM Sportpark Saarbachtal.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#stolzkenntkeineliga
#lvmsportpark
#fairrespektvollkämpferisch
#westvororte … Wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
Da ist sie wieder. Die rote Laterne. Zu Gast bei unserem TSV. Aber auch nur zu Gast.
Das eine Tor kurz nach Pause reicht dem FSV Schleiz zum Dreier. Auch, wenn das Ergebnis relativ knappt klingt, das Sieg für die Rennerstädter geht in Ordnung.
Der Auftritt der Mannschaft von Trainer Roger Fritzsch war um dieses eine Tor erwachsener. Auch hatten die Gastgeber über die gesamten 90 Minuten die insgesamt etwas größeren Spielanteile und auch die besseren Möglichkeiten.
Aber Respekt für unsere Jungs, denn die gaben sich nicht auf und konnten in der Schlussphase sogar mehrere gute Möglichkeiten verzeichnen. Aber so richtige 100-prozentige Chancen blieben für die Mannen um Kapitän Richter dann doch Mangelware.
Auf der anderen Seite durfte unser Keeper Cedric Thrum zwei oder dreimal sein Können unter Beweis stellen und verhinderte einen höheren Sieg des FSV.
Aber Reihe nach. Die erste kleine Möglichkeit hat Sascha Winefeld, dessen Distanzschuss sein Ziel aber verfehlt. Auf der anderen Seite muss Cedric Thum höllisch aufpassen und kratzt einen Ball mit den Fingerspitzen noch von der Linie.
Kurz darauf Glück für die Unseren, dass ein Kopfball von Albert Pohl sein Ziel ebenfalls nur um Zentimeter verfehlt. Auf der anderen Seite können die Hausherren nach einer scharfen Eingabe von Sascha Winefeld gerade noch zu klären.
Auf dem insgesamt gut bespielbar Rasenplatz im Fasanengarten hat sich so nach und nach ein gutes und abwechslungsreiches Spiel entwickelt. Und gleich noch einmal Westvororte. Abermals bereitet Sascha Winefeld vor. Diesmal rutscht der Ball dem einschussbereiten Jannik Wolff leider über den Außenrist.
Kurz darauf ist unser Keeper ein wenig mit Fortuna am Bunde. Einen Aufsetzer-Flatterball kann er im ersten Zupacken nicht sichern und muss anschließend Kopf und Kragen riskieren, um den Ball vor einem einschussbereiten Schleizer wegzuboxen. Das allerdings macht er richtig gut.
Es bleibt weiterhin beim torlosen Unentschieden. Auf beiden Seiten ergibt sich je noch eine gute Möglichkeit, ehe es ohne die ganz großen Chancen in die Kabinen geht.
Vor 160 Zuschauern – davon etwa 25 Geraer – machen sich die Gäste-Fans so langsam ein klein wenig Hoffnung auf einen Punktgewinn.
Immerhin konnte man bis dato dem favorisierten FSV Paroli bieten, hat hinten nicht allzu viel zugelassen und nach vorn ansatzweise kleinere Nadelstiche gesetzt. Nachdem im zweiten Durchgang dann aber gerade einmal vier Minuten gespielt waren, war die Hoffnung schon dahin, denn der Gastgeber kommt motivierter aus der Kabine und nutzt die erste Möglichkeit zum Tor.
Joao Mendes kann sich von Rechtsaußen über die Grundlinie gegen zwei Gegenspieler durchsetzen und flankt überlegt auf David Langer, der das Leder am langen Pfosten völlig freistehend direkt nimmt und trocken trifft. Noch konnte keiner ahnen, dass es sich hierbei um den goldenen Treffer handelt.
Gut 10 Minuten später dann die größte Möglichkeit für den TSV als Tim Richter einen zweiten Ball soft in den Strafraum hebt, wo Christopher Lätz völlig frei steht, den Ball mit dem Kopf aber nicht richtig trifft, so dass der am kurzen Eck vorbei ins Aus geht. Das wäre es gewesen, jetzt in der 65. Minute.
Aber wir geben noch nicht auf. Immer wieder versuchen wir unser Glück in der Offensive. Hinten muss man aber weiterhin höllisch aufpassen. Zum Beispiel jetzt, als Langer am langen Pfosten völlig frei steht, Cedric Thrum den Einschlag des Balles allerdings noch verhindern kann.
Die letzten Minuten gehören dann dem TSV, der vermehrt in die Offensive geht, bei Kontern aber weiterhin achtsam sein muss. Jetzt hatte man bei einer kuriosen Schiedsrichter-Entscheidung zusätzlich Pech, als der ballführende Jannik Wolff vom gegnerischen Torwart rigoros umgerannt wird, der aber dafür einen Freistoß in seinem eigenen Strafraum bekommt. Nicht unser erstes Fragezeichen.
Der Gastgeber macht das nun sehr clever. Schleiz mit vielen Fouls. Damit unterbricht man unser Spiel immer wieder, nimmt viel Zeit von der Uhr, auch, weil der Schiedsrichter allein in der Nachspielzeit für die Schwarz-Gelben zweimal Gelb und einmal Rot zeigen muss und allein für Diskussionen und seine Notizen viel Zeit draufgeht. Und die nimmt sich Sportfreund Paul Geißler auch. Ganz gelassen. Er hat Zeit.
Letztendlich nützt uns das Anrennen auch in der fünfminütigen Nachspielzeit nichts. Clevere Schleizer bringen die knappe Führung letztendlich verdient über die Ziellinie. Unsere Jungs stehen trotz einer guten Leistung mit leeren Händen da. Weiterhin wird uns aber der Mut nicht verlassen, denn unser Auftritt beim aktuellen Tabellensiebebten sollte allen Spielern, Trainern, Betreuern und Fans auch weiterhin Mut machen.
Weiter geht’s. Dienstag und Donnerstag ist Training. Samstag ist wieder Heimspiel. Dann kommt Mitaufsteiger Büßleben in den LVM Sportpark. Die Saison ist noch lang. Und die fünf Spieler, die uns heute abermals gefehlt haben, werden in den nächsten Wochen dem Kader wieder sukzessive zur Verfügung stehen. Allein drei derer, die heute gefehlt haben, werden nächste Woche wieder dabei sein können.
Weiterhin nicht zur Verfügung stehen wird der, der immer trifft – Marcus Schneider. Der hilft nach wie vor bei unserer SG JFC/Zweiten Mannschaft aus und hat am gestrigen Samstag beim Derby-Sieg gegen den SV Langenberg zweimal getroffen. Glückwunsch an unsere ehemalige Nummer #19 und an das gesamte Team, das als Aufsteiger aktuell auf einem überaus respektablen vierten Platz verweilt.
Auch wir wollen jetzt ein wenig verweilen und den Tag mit einem duftenden Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee einläuten. Pünktlich um null900 lassen wir uns heute nicht nur den Kaffee schmecken, sondern wünschen euch allen auch einen schönen uns besinnlichen ersten Advent.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen
Zum zweiten Mal fand es statt, das Adventssingen in den Westvororten. Etwa 150 Gäste, die bei weihnachtsmarktähnlicher Atmosphäre einen gemütlichen zweistündigen Abend verbrachten, lauschten – von einer Vielzahl von Fackeln gerahmt – dem Chor des Zabel-Gymnasiums und sangen teilweise kräftig mit.
Bei Glühwein, Kinderpunsch Plätzchen und Gegrilltem war das „halbe“ Dorf unterwegs und folgte wie schon im letzten Jahr der Einladung des Gastgebers TSV Gera-Westvororte. Eintritt frei. Versteht sich! Und schon der Weg zum LVM Sportpark war ein Erlebnis für jung und alt, war doch der Lindenhof wieder außergewöhnlich weihnachtlich geschmückt und beleuchtet.
Neben dem Chor weihte Pfarrer Dr. Hiddemann von der Kirchgemeinde Frankenthal die Veranstaltung mit christlichen Worten. Unter großem Applaus präsentierten auch viele Kinder Gedichte. „Jule and Friends“ heizen die weihnachtliche Stimmung mit ihren Akkordeons an.
Aus dem Dunkel heraus ließ zum Ende der Veranstaltung und zur Überraschung aller Trompeter Martin aus den Westvororten als Höhepunkt des Adventssingens alle Beteiligten bei seinem Ständchen aufhorchen.
Wir bedanken uns auf diesem Wege nochmals bei allen, die zum Gelingen dieser weihnachtlichen Veranstaltung beigetragen haben und bei all denen, die unserer Einladung gefolgt sind und dieses kleine Event zu einem Höhepunkt im Dorfleben der Westvororte haben werden lassen.
Vielleicht sehen wir uns ja nächstes Jahr an gleicher Stelle wieder!? Für den Moment wünschen wir euch allen ein angenehmes Wochenende und einen schönen ersten Advent und unserer ersten Mannschaft heute Nachmittag ab 14:00 Uhr beim Punktspiel in Schleiz viel Erfolg.
Nach dem gestrigen perfekt organisierten Abend mit Glühwein und Kinderpunsch lassen wir uns heute früh den Samstag-Guten-Morgen-Kaffee gut schmecken.
Eigentlich hat man den Vertrag für die aktuelle Saison bereits im Juli verlängert. Aber auf Grund voller Terminkalender hat man sich erst Anfang November zusammengefunden, um persönlich Danke zu sagen, die bisherige Zusammenarbeit auszuwerten und um gemeinsam in die Zukunft zu schauen.
Andreas Kirstein, Inhaber unseres Partners Century 21 in Gera, und Heiko Linke haben sich vor zwei Wochen in den Räumlichkeiten der Immobilienfirma Century 21 in der Leipziger Straße in Gera getroffen und bei einer Tasse Kaffee ein ausgiebiges Gespräch geführt.
Im Anschluss daran übergab der TSV-Vorsitzende unserem Sponsor Herrn Andreas Kirstein einen Danke-Partner-Schal und bedankte sich nochmals für die Treue und das überaus großzügige Sponsoring für unseren TSV Gera-Westvororte.
Auf der Rückseite der Eintrittskarten für die Spiele unserer Ersten Mannschaft ist dementsprechend auch in der laufenden Saison die Firma Century 21 mit ihrem Logo präsent. Auch wir sagen auf diesem Wege danke und freuen uns auf die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserem Partner.
Wenn Du mehr über Century21 erfahren möchtest, schau dich doch einfach mal um unter https://kirstein.century21.de oder besuch die Firma Century21 in der Leipziger Str. 33 in Gera. Wie wir wirst auch Du sicherlich herzlich empfangen.
Über 600 Zuschauer erleben im LVM Sportpark ein packendes Match
Die vielleicht schlechteste Halbzeit unserer Jungs in der bisherigen Saison brachte das Team vom Steg in Front. Da haben wir es unserem Gast mehrfach viel zu leicht gemacht. Die Führung zur Pause daher verdient, weil eine leidenschaftlich kämpfende BSG diese Geschenke natürlich gern angenommen hat. Zu Beginn auf beiden Seiten ein nervöses Fußballspiel. Das Derby prägt. Nur partiell blitzt das fußballerische Können beider Mannschaften auf.
Große Möglichkeiten in der Anfangsphase bis auf einen Kopfball von Andy Haupt, der sein Ziel aber deutlich verfehlt, Fehlanzeige. Nach gut 20 Minuten war es dann Jimmy Wagner, der sich ein Herz nimmt und einen schönen Spielzug aus etwa 18 Metern aus halblinker Position ohne größere Gegenwehr satt abschließt. Unser Keeper kommt zwar noch mit den Fingerspitzen an den Ball, kann den Einschlag allerdings nicht verhindern. 0:1.
Glück dann nur fünf Minuten später für Wismut beim nächsten Treffer, als der Ball nach einer Ecke an Freund und Feind vorbei am langen Pfosten den verwaisten Issuf Nabi Razack erreicht, der selbst etwas überrascht dass Leder halb mit der Brust, halb mit dem Bauch irgendwie über die Linie bugsiert. Da haben wir zum zweiten Male nicht richtig aufgepasst. Das bestraft unser Oberligaerfahrener Gast zum zweiten Male eiskalt.
Westvororte lethargisch. Die Spielfreude und der unbedingte Wille und die Leidenschaft, die uns in den letzten Spielen immer wieder stark gemacht haben, fehlen. Es gelingt nicht viel. Einen Kopfball von Maximilian Kurth, der wegen einer schmerzhaften Knöchelverletzung bereits nach einer guten halben Stunde leider ausgewechselt werden musste, kann Torhüter Haase entschärfen.
Dann steht nach einem Freistoß von Tim Richter Christopher Lätz völlig frei vor dem Tor und hat die große Chance auf den Anschlusstreffer, aber der Schiedsrichterkollektiv hat wegen einer Abseitsstellung berechtigterweise etwas dagegen.
Sonnenschein. Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Hervorragende äußere Bedingungen und ein wirklich gut bespielbar Rasenplatz im LVM Sportpark, in dem der Gastgeber die erste Halbzeit jedoch völlig verschlafen hat. Der Gast vom Steg das bessere Team, was zur Pause vor einer stimmungsvollen Kulisse mit über 600 Zuschauern nicht unverdient mit 2:0 führte.
Nach dem Wechsel dann ein ganz anderer TSV. Westvororte, so wie wir es in den letzten Wochen schon des Öfteren gesehen haben. Aggressiv, spielstark, leidenschaftlich. Und auch effektiv. Binnen vier Minuten konnte man die Halbzeit-Führung der BSG Wismut Gera egalisieren.
Der erstmals in dieser Saison von Anfang an eingesetzte Tom Eichberger, der lange verletzt war, verwertete aus etwa fünf Meter Entfernung die willensstarke Vorarbeit von Kapitän Tim Richter, der sich beim Eindringen in den Strafraum auf der Grundlinie noch gegen zwei Gegenspieler durchsetzt, überleg mit der Innenseite zum Anschlusstreffer gegen seinen Ex-Verein, ehe der ebenfalls in dieser Saison erstmals wieder in der Startformation stehende Jannik Wolff mit einem Distanzschuss, der noch entscheidend abgefälscht wurde, den Ausgleich markiert.
Jetzt wird es ein Derby. Jetzt geht das Spiel erst richtig los. Noch sind 30 Minuten zu spielen, auf die sich die Zuschauer beider Seiten freuen können. Dachten wir.
Aber wir wurden eines Besseren belehrt. Unverständlicherweise schaltete das Team von Trainer Daniel Gehrt in der Folgezeit wieder einen Gang zurück, obwohl man nach den beiden schnellen Toren das Momentum eigentlich auf seiner Seite hatte. Man legt nicht nach. Man macht den Sack nicht zu. Sollten sich beide Mannschaften vielleicht mit dem jeweils einen Punkt zufrieden geben?
Weiterhin auf beiden Seiten viele Fehlpässe und Unkonzentriertheiten. Eine dieser nutzte unserer Gast nach einem eigentlich ungefährlichen Einwurf 10 Minuten nach dem Ausgleichtreffer zur abermaligen Führung, als sich die Defensive des TSV wohl im Tiefschlaf befand.
In die Flanke von der rechten Strafraumgrenze nahe der Grundlinie von Julius Grabs läuft in der Mitte Florian Schubert gedankenschnell ein und drückt den Ball aus etwa fünf Metern über die Linie. 2:3. Grenzenloser Jubel der Orange-Schwarzen Spieler, direkt vor ihrem Block.
Das Spiel geht jetzt hin und her. Chance für Wismut, aber Torhüter Cedric Thrum ist auf dem Posten und kann den Ball sicher fangen. Auf der anderen Seite kommt nach einem Pass in die Tiefe Tom Eichberger gegen Christoph Haase einen Schritt zu spät. Beide prallen etwas unglücklich aneinander, können jedoch weiterspielen und klatschen sich fair ab.
Apropos fair. Insgesamt ein wirklich faires Derby, in dem Schiedsrichter Philipp Keith, der mit diesem Sicherheitsspiel keinerlei Probleme hatte, auf jeder Seite nur einmal Gelb zücken musste.
Dann sind wir auf einmal ganz nah am Ausgleich. Über rechts kann sich der eingewechselte Mouctar Diallo durchsetzen. Seine scharfe Eingabe findet Tom Eichberger, der aus zentraler Position, völlig freistehend, den Ball nicht richtig trifft, so dass diese riesengroße Möglichkeit vertan ist. Dann wieder der eingewechselte Mouctar Diallo, der aus spitzem Winkel resolut abzieht, im starken Christoph Haase allerdings seinen Bezwinger findet. Und noch einmal unser quirliger Rechtsaußen, der sich gegen zwei Gegner hervorragend durchsetzt, sein Schuss aber um Millimeter am langen Pfosten im Toraus landet. Richter und Eichberger kommen beide einen Schritt zu spät.
Auch wenn die Mannen um unseren Kapitän in den letzten 15 Minuten alles versuchten, heute war die Mannschaft nicht mit Fortuna im Bunde, auch wenn man noch zwei dreimal zu verheißungsvollen Abschlüssen kam, die in der vielbeinigen und aufopferungsvoll kämpfenden Wismut Abwehr allerdings erstickten.
In den Schlussminuten, als man alles riskiert – und selbst unser Torhüter Cedric Thrum bei einer Ecke mit nach vorne eilte – musste man bei Kontern höllisch aufpassen. Einen dieser schließt Kapitän Florian Schubert aus 20 Metern unvermittelt ab. Der Ball klatscht auf den Querbalken und landet glücklicherweise im Aus.
In der Nachspielzeit dann auf der anderen Seite noch einmal eine brenzlige und strittige Situation, als all unsere Spieler und viele Zuschauer, die in der Nähe des Strafraumes stehen, vehement einen Strafstoß fordern, wir aber selbst zu weit vom Tatort entfernt sind, um diese Situation einschätzen zu können.
Auch, wenn vielleicht ein Unentschieden das gerechtere Ergebnis gewesen wäre, bringt unser Gast die knappe Führung mit Glück und Geschick und viel Leidenschaft über die Zeit und entscheidet ein spannendes und packendes Derby für sich.
Unsere Jungs müssen sich an die eigene Nase fassen, dass sie die erste Halbzeit völlig verschlafen haben und auch nach den starken 30 Minuten in Durchgang zwei und den beiden Toren nicht sofort nachlegten.
Wir wünschen der BSG Wismut Gera für die nahe Zukunft alles erdenklich Gute, nicht nur sportlich. Wir hoffen, dass nicht nur in der Rückrunde, sondern auch in der kommenden Saison wieder gemeinsame und spannende Derbys auf uns warten, vorausgesetzt, dass auch unsere Mannen bis zum Ende dieser Saison ihre Hausaufgaben erledigen. Wir jedenfalls sind auch weiterhin frohen Mutes und blicken optimistisch in die Zukunft.
Das Gestern wird vielleicht noch ein oder zwei Tage im Fokus stehen, ehe wir wieder nach vorne schauen und uns auf die nächsten wichtigen und herausfordernden Aufgaben konzentrieren.
Vor über 600 Zuschauern siegt Wismut Gera im Derby, gewonnen hat aber ein ganzes Dorf. Danke an dieser Stelle nochmals an alle, die zu einem reibungslosen Ablauf und einem gelungenen Derby auf und neben dem Platz beigetragen haben. Danke auch an beide Fanlager für einen insgesamt äußerst fairen Support.
Lassen wir uns nun trotz der Niederlage den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee gut schmecken, schauen positiv nach vorn und freuen uns schon auf den kommenden Freitagabend, wenn in den Westvororten unser diesjähriges Adventssingen stattfindet, zu dem zwei Tage vor dem ersten Advent alle recht herzlich eingeladen sind.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#lvmsportpark
#westvororte
Danke an unseren Freund Didi Gerstner und an Bustarayman für die Bereitstellung der vielen schönen Fotos.
Dieses Spiel wir präsentiert von unserem Partner NextPhones
Trotz der unerwarteten Tabellensituation kommt unser Gast vom Steg als klarer Favorit nach Scheubengrobsdorf. Eine Mannschaft mit großem Potenzial, einer Vielzahl von gestandenen Oberligaspielern und einem hoch dotierten und namhaften Kader.
Die aktuelle Negativserie will man selbstverständlich so schnell wie möglich vergessen machen und das am besten zum Derby beim TSV Gera-Westvororte. Der wiederum hat seinerseits etwas dagegen, will man die eigene positive Serie mit zwei Unentschieden und einem Sieg aus den letzten drei Spielen fortsetzen. Die letzte Niederlage der Mannen von Trainer Daniel Gehrt datiert vom 18. Oktober in Arnstadt.
Aber egal wie, knisternde Spannung ist garantiert!
Schon in der Vergangenheit waren die Matches in Scheubengrobsdorf zwischen den beiden Geraer Teams immer von enorm viel Spannung geprägt.
✔ 2019 siegte der Favorit von Wismut Gera knapp mit 3:2 gegen den TSV.
✔ 2021 konnte das Team aus den Westvororten den Spieß umdrehen und bezwang die Orange-Schwarzen unerwartet deutlich und überraschend mit 3:0.
✔ Wiederum nur zwei Jahre später, im April 2023, setzt sie sich dann abermals der Favorit vom Steg durch. Die BSG Wismut gewann gar mit 4:1.
✔ Dem Gesetz der Serie folgend, wäre in diesem Jahr wieder der TSV Gera-Westvororte dran einen Sieg einzufahren. Tja, wenn es denn so einfach wäre …
Das Einzige was feststeht, dass uns ein spannendes und packendes Fußballspiel ins Haus steht, auf das wir uns alle sehr freuen.
Schon heute sagen wir den Fans, den Zuschauer und der Mannschaft unseres sportlichen Rivalen von der BSG Wismut Gera Hallo. Ein herzliches Willkommen ebenfalls dem Schiedsrichterkollektiv um Referee Philipp Keith.
Aber auch alle neutralen Zuschauer und die Weiß-Blauen Fans unserer Mannschaft begrüßen wir auf das Herzlichste im LVM Sportpark und hoffen auf ein spannendes und faires Derby.
Hier noch einige wichtige Informationen für alle Zuschauer:
✔ Spieltag: Samstag, 22.11.2025, Anstoß: 14:00 Uhr, Einlass: ab 12:30 Uhr ✔ Eingang für unsere Gästefans: Hinterer Eingang, großes Tor ✔ Eingang für Heimfans: Vorderer Eingang, kleines Tor ✔ Eintrittspreis: 8,- Euro / Ermäßigt: 4,-
✔ Das Parken auf dem Sportplatzgelände des LVM Sportpark ist am Spieltag nicht möglich. Die Zufahrt Sportplatzgelände/Weidicht ist für Rettungsfahrzeuge und Ordnungskräfte freizuhalten. Auf Grund der eingeschränkten Parkplatzsituation im gesamten Einzugsgebiet Scheubengrobsdorf empfehlen wir die Anreise mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln.
✔ Achtung!!! Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik ist in Deutschland und im Fußballstadien generell verboten. Der Verstoß kann als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld oder sogar als Straftat geahndet werden. Bei Gefährdung anderer Menschen kann es als gefährliche Körperverletzung nach dem Strafgesetzbuch verfolgt werden. Auch Sachbeschädigung oder ein Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz sind möglich.
Wir freuen uns auf ein spannendes und faires Match.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte
#lvmsportpark
#derby
#wismutwelcome
Dieses Spiel wird präsentiert von unserem Partner NextPhones
15 Jahre Internet- und Werbeagentur Dietz. Da gratulieren wir natürlich und senden die besten Grüße in den hohen Norden. Die aus Gera stammende Agentur, die ihren Firmensitz mittlerweile nach Hamburg verlegt hat, ist seit vielen Jahren ein treuer Partner des TSV.
Aktuell feiert die Internet- und Werbeagentur Dietz ihr 15-jähriges Jubiläum, zu dem wir natürlich recht herzlich gratulieren und auf eine weitere langjährige Zusammenarbeit hoffen.
Homepage, Internet, Email. Alles, was auch beim TSV auf diesen Wegen „rein und raus geht“ wird zuverlässig von unserem Partner verwaltet und entsprechend den aktuellen Datenschutzbestimmungen immer wieder aktualisiert.
Webdesign, Webentwicklung, APP-Entwicklung, Onlineshops, Beratung, Schulung, und Service sind nur einiger der vielen Inhalte seines Portfolios. Dazu zählt auch: „Homepage mieten, statt kaufen.“ Die speziell auf Dein Unternehmen zugeschnittene Miethomepage bietet maßgeschneiderte, SEO-optimierte Webseiten schon ab 79,- Euro im Monat. Kein Baukastensystem. Keine vorgefertigten Layouts. Alle ganz universell. Und professionell.
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Schaut doch einfach mal rein unter miethomepage24.com. Solltet Ihr dahingehend Fragen haben, kontaktiert uns einfach. Wir stellen gern den Kontakt zu unserem Partner her.
Auf diesem Wege sagen wir nochmal Danke für die bisherige Zusammenarbeit, gratulieren zum Jubiläum und hoffen auf viele weitere gemeinsame Jahre.
Ohne Worte …
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#dankepartner
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