Anfang des letzten Jahres versprochen, dreimal bereits in 2025 umgesetzt -> Der neue vierteljährige Mitglieder-Fan-Stammtisch des TSV Gera-Westvororte in gemütlicher und familiäre Atmosphäre zum Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee.
Und auch in diesem Jahr wird das gemeinsamen Frühstück von Fans, Mitgliedern oder solchen, die es noch werden wollen, Interessierten, Sympathisanten oder einfach nur Neugierigen wieder dreimal auf dem Programm stehen.
Zum ersten Mal bereits am kommenden Sonntag. Ab 10:00 Uhr sind alle recht eingeladen, unserem Vorstand Fragen zu stellen, zu diskutieren und gemeinsam mit und über unseren Verein so philosophieren.
Auch an das leibliche Wohl ist diesmal gedacht. Freut euch auf eine Überraschung zum Mittagessen, denn unsere Wirtsleute haben sich etwas ganz besonderes einfallen lassen, damit keiner unserer Gäste am Sonntagmittag auf ein leckeres Essen verzichten muss.
Wir freuen uns auf euch. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Einfach herkommen. Einfach dabei sein. Willkommen im LVM Sportpark.
Mit Beginn der Rückrunde begrüßt der TSV Gera- Westvororte einen weiteren neuen Supporter im LVM Sportpark. Mit der Firma MTT Hoch- und Tiefbau GmbH Münchenbernsdorf konnten die Scheubegrosdorfer einen namhaften und starken Partner der Region gewinnen.
Besonders im Hoch- und Tiefbau für private Bauherren, gewerbliche und kommunale Auftraggeber, speziell in der Landwirtschaft, in Thüringen und im regionalen Umfeld zeichnet sich das Unternehmen aus dem Landkreis Greiz aus.
Zum Heimspiel gegen den SV Borsch am vergangenen Samstag begrüßten Vertreter unseres Vorstandes den MTT-Geschäftsführer Stefan Werber und bedanken sich nochmals recht herzlich für die äußerst großzügige Unterstützung.
Seit diesem Monat ziert eine vier Meter lange Bande mit dem Schriftzug unseres Partners die Terrasse unseres Sportheims und ist für alle Besucher direkt über dem Eingang gut sichtbar.
Über das Engagement der Firma hinaus unterstützte auch Geschäftsführer Stefan Werber den Verein privat mit einer Geldspende, die er am vergangenen Samstag an unseren Vorstand Finanzen, René Böhme, und an unseren Vorsitzenden Heiko Linke übergab.
Wir freuen uns mit der bereits 1992 gegründet Firma MTT eine bekannte Firma der Region im Portfolio unseres Sponsorenpools begrüßen zu dürfen und hoffen auf eine langfristige und gute Zusammenarbeit.
Seit nunmehr vielen Jahren sind beide gute Partner. Die „Radwelt Gera“ mit ihren zehn Stores in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt und unser TSV Gera-Westvororte.
Um die Partnerschaft aufrecht zu erhalten, wurde in der Vergangenheit nicht nur alljährlich der Sponsorenvertrag verlängert, sondern man pflegt auch sonst gute zwischenmenschliche und freundschaftliche Beziehungen untereinander.
Folgten Vertreter um Geschäftsführer René Hartmann erst vor gut einer Woche der Einladung der Scheubengrobsdorfer zum Sponsoren-Stammtisch in den LVM Sportpark, besuchte am letzten Samstagvormittag unser Vorsitzender Heiko Linke den radwelt.store in Lusan zu dessen Saison-Opening und schloss sich der Kaffeefahrt der Radwelt-Freunde an.
Apropos Opening. Als der radwelt.store in Gera-Lusan vor 2 1/2 Jahren eröffnete, übergaben Spieler und weiterer Vertreter des TSV einen Bilderrahmen mit einem eigens für die Radwelt bedruckten TSV-Trikot, ein gerahmtes Mannschafts-Foto, Blumen und einen „Danke-Partner“ Schal.
Beide Rahmen und der weiß-blaue Schal zieren noch heute den Kundenbereich am Eingang des Stores in Gera, wie auch drei auffällige große Banden unseres Partners das Spielfeld im LVM Sportpark im Saarbachtal zieren.
Darüber freuen wir uns riesig und hoffen und wünschen auf viele weitere Jahre einer fruchtbaren, freundschaftlichen und zielführenden Zusammenarbeit. Sport frei.
An solchen Tagen wir heute hassen wir den Wecker, dessen grausames Geschrei uns früh um 06:00 Uhr aus dem Schlaf holt. Los, raus! Der Spielbericht wartet. Und so nach und nach, während es draußen so langsam hell wird, wird uns bewusst, dass die Niederlage gegen Borsch kein schlechter Traum war, sondern bittere Realität ist.
Da hilft auch kein duftender Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee. Da müssen wir jetzt einfach durch. Da müssen wir trotzdem unseren Job machen und sich mancher vielleicht auch das ein oder andere unangenehme Wort der Kritik gefallen lassen. Denn gerade in der Niederlage müssen und wollen wir Stärke zeigen.
Apropos Niederlage. Eigentlich fing es ja recht vielversprechend an. Die erste wirklich gefährliche Aktion nach sieben Minuten. Westvororte über links schnell mit Wolff, Eichberger und Klotz, der am langen Pfosten aus Nahdistanz den Ball nur die Linie schieben muss und das auch unaufgeregt macht.
Der Linienrichter hat allerdings etwas gegen, hebt die Fahne und annulliert somit den Treffer wegen Abseits. Schade, dass es keine Zeitlupe gibt. Das hätten wir uns gern noch einmal etwas genauer angesehen. Sei‘s drum.
Warum wir nicht dranbleiben und nicht nachlegen, bleibt ein Geheimnis. Denn in der Folge vieles Stückwerk. Auf beiden Seiten. Abtasten. Keine weitern großen Möglichkeiten außer dem Nicht-Tor von Markus Klotz. Die Abwehrreihen auf beiden Seiten stehen aktuell sehr sicher. Kein Durchkommen. Am Strafraum ist Schluss.
Hüben wie drüben jetzt kurz nacheinander je ein Freistoß, der aber nichts einbringt. Gut 15 Minuten sind jetzt rum. Gefühlt die meisten Ballkontakte haben die beiden Torhüter, da sie immer wieder angespielt werden, wenn eine der beiden Angriffsreihen den ballführenden Verteidiger hoch anläuft oder einer der langen Bälle zu weit fliegt.
Dann wird unser Gast das erste Mal richtig gefährlich. Westvororte, Ballverlust. Borsch, Konter. Und es geht wirklich ganz schnell. Lenny Schumann kann im letzten Moment kurz vor der Strafraumecke den Ball sensationell wegtackeln. Dann zwei Freistöße für Borsch, der eine geht weit daneben der andere ist sichere Beute von Jonas Tämmler.
Dann haben wir die ganz große Möglichkeit. Wolff passt von der Grundlinie aus zurück nach innen. Winefeld lässt den Ball geschickt passieren und Eichberger knallt das Ding voll drauf. Allerdings ist ein Kopf dazwischen, der für den bereits geschlagenen Torwart rettet und zur Ecke klärt. Da haben wir jetzt alles richtig gemacht, sind aber leider nicht mit Fortuna im Bunde.
Die Ecke bringt nichts ein, aber jetzt so um die 20. / 25. Minute ist eine Phase, in der wir Druck ausüben und ein kleines Powerplay aufziehen. Mit einem weiten Befreiungsschlag der Gäste wird unsere kurze Überlegenheit unterbunden.
Das Spiel wird intensiver, das Tempo höher. Nach einem weiten Pass muss Tämmler eingreifen, steigt aber am höchsten und fängt die Kugel sicher runter. Gefühlt haben wir so die letzten 20 Minuten vor der Pause mehr vom Spiel, auch wenn wir daraus zu wenig machen und leider keine weiteren gefährlichen Aktionen zu verzeichnen haben.
Borsch, jetzt, so fünf Minuten vor der Pause, vermehrt mit langen und weiten Bällen. Wir versuchen es weiter mit schnellem Flachenpassspiel. So unterschiedlich kann die Auslegung und Umsetzung einer Spielanlage sein.
Und schon wieder eine große Möglichkeit. Winefeld setzt Wolff in Szene. Der kommt im Strafraum an den Ball, schließt ab, verzieht aber knapp, so dass der Ball am langen Pfosten ins Toraus geht. Und schon wieder unsere beiden jungen Wilden. Ecke Winefeld, Kopfball Wolff. Aber auch der geht ganz knapp daneben.
Die beiden fühlen sich wohl im Doppelpass. Abermals Wienfeld auf Wolff. Der wird jetzt gelegt. Freistoß knapp außerhalb des linken Strafraumecks. Das Ding kommt gefährlich nach innen, aber ein Verteidiger ist mit der Fußspitze vor dem einschussbereiten Christopher Lätz am Ball und klärt zur Ecke.
Die kommt gefährlich nach innen, kann aber verteidigt werden. Und schon wieder eine Flanke. Zschille kommt zum Kopfball, aber kein Problem für den sicheren Borscher Keeper Adrian Buberl.
Der lässt sich jetzt viel Zeit und will das Unentschieden in die Pause bringen. Derweil geht es im Mittelfeld weiterhin heftig zur Sache. Jetzt sind wir mehrfach diesen einen Schritt eher am Ball. Noch aber können wir daraus kein Kapital schlagen.
Auch jetzt nicht, als sich Eichberger über rechts außen gegen drei Gegenspieler überragend durchsetzt. Der Pass von Sascha Winefeld danach ist aber zu ungenau und kommt beim freistehenden Rehnelt nicht an. Vor fast 130 Zuschauern geht es bei guten äußeren Bedingungen und auf einem gepflegten Rasenplatz in die Pause.
Schrecksekunde gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit, als der Ball im Netz der TSV-Kasten zappelt, aber die Fahne schon lange vorher oben war. Dann eine wirklich schöne Aktion der Gäste. Der weit getretene Freistoß wird von der Strafraumgrenze zurück in die Mitte geköpft. Dort zieht Fabian Goeb volley ab. Aber der Schuss von der Strafraumgrenze geht deutlich daneben.
Es bleibt intensiv. Es geht in den Zweikämpfen zur Sache. Es ist körperlich. Aber es ist nie unfair. Schiedsrichter Markus Drobe hat alles in allem das Spiel gut im Griff, bleibt seiner Linie treu und hat bei den kniffligen Entscheidungen in der Regel ein glückliches Händchen. Insgesamt kommt er ob des körperlichen Spieles mit nur drei Gelben Karten aus.
Dann wird es so richtig gefährlich. Ein satter Abschluss von Tim Richter wird abgefälscht und landet auf der Oberkante der Latte das Borscher Kastens. Ecke. So nach und nach könnte so ein Ding jetzt aber auch mal reingehen. Was große Chancen betrifft, liegen wir klar vorn. Und wieder kommen wir gefährlich vors Tor. Nach einer Ecke und Kopfball klatscht das Leder an den Querbalken. Pech.
Auf der anderen Seite fängt Tämmler eine ungefährliche Gäste-Ecke sicher runter. Nach vorn haben wir trotz der guten Möglichkeiten aber noch Reserven. Die Ansätze im Umkehrspiel sind gut. Zum dritten Mal hintereinander treffen wir jetzt innerhalb von nur wenigen Minuten bei einem schnellen Überzahl-Gegenstoß aber die falsche Entscheidung beim letzten Pass und übersehen den besser postierten Mitspieler.
Plötzlich laufen wir in einen Konter, den Daniel Zschille nur mit einem Foul kurz vor der Strafraumgrenze unterbinden kann. Eine ganz gefährliche Position, so 18 Meter vor unserer Kasten. Aber wir haben ja den Tämmler. Der fängt das Ding sicher.
Es wird hektischer. Es wird unruhig. Viel Geschreie jetzt auf dem Platz. Drinnen wie draußen. Auf beiden Seiten. Allem voran der „Schreihals“ auf der Borscher Bank, wie der Gästetrainer von seinen eigenen Wechselspielern betitelt wurde.
Jetzt Foul an Wolff. Wieder Freistoß für uns. Aber fast an der Mittellinie. Der kommt jedoch trotzdem richtig gefährlich in den Strafraum. Kevin Kamprath ist noch mit dem Scheitel dran, aber der Ball streicht um Milimeter am langen Pfosten Millimeter vorbei und ins Aus. Schade. Jetzt, so um die 65. Minute müssten wir wirklich so langsam in Führung liegen. Aber Fußball ist kein Wunschkonzert.
Jetzt geht es hin und her. Nur eine Minute später Ecke für die Westthüringer. Aber die bringt glücklicherweise auch nichts ein. Dann aber die Riesen-Chance für unsere Gäste. Ein Kopfball, der ist Rückpass gedacht ist, kommt in der 73. Minute zu kurz. Tämmler muss Kopf und Kragen riskieren und kann im ersten Versuch noch klären und den Schuss parieren. Der zweite Versuch geht dann glücklicherweise deutlich daneben.
Noch gut zehn bis zwölf Minuten. Das Spiel ist insgesamt sehr körperlich. Auch im Mittelfeld wird um jeden Ball gekämpft. Kein Zweikampf wird weggelassen. Neun Minuten vor Ultimo ist es dann aber doch passiert. Die alte Fußball-Weisheit: „Wenn du die Dinger vor nicht machst, bekommst du sie hinten rein.“ hat sich wieder einmal bewahrheitet. Tämmler muss den Ball außerhalb des Strafraums in allergrößter Not wegköpfen. Marius Bittorf reagiert danach am Schnellsten, schließt sofort ab und lässt unserer Nummer #1 keine Chance. Tor. Das Spiel ist auf den Kopf gestellt. Unser Gast führt im LVM Sportpark. 0:1.
Wir versuchen alles. Wir werfen alles nach vorne. Kruschke rein. Lätz nach vorn. Auch wir jetzt hoch und weit. Aber wir können uns nicht entscheidend durchsetzen. Immer wieder ist ein Fuß der gegnerischen Abwehr dazwischen. Immer wieder wollen wir es vor einem Abschluss mit einem zusätzlichen Haken besser machen, verlieren dann aber den Ball.
Mittlerweile sind nur noch zwei Minuten auf der Uhr. Powerplay. Schiedsrichter Drobe hebt die Hand und zeigt fünf Minuten Nachspielzeit an. Los, Jungs!
Nach einem Zweikampf an der Mittellinie bleibt nun ein Gästespieler liegen. Er wird behandelt. Von unserer Position aus können wir nicht genau sehen, was passiert ist. Zumindest scheint die Aktion unglücklich gewesen zu sein, denn der Spieler wird ausgewechselt. Von uns an dieser Stelle gute Besserung.
Ansonsten hat das natürlich für unseren Gast viel Zeit gebracht. Wir müssen aufmachen. Wir machen auf. Zum wiederholten Mal stehen alle Scheubengrobsdorfer in und am gegnerischen Strafraum. Zweimal ist es nun Torhüter Tämmler, der den Freistoß von der Mittellinie aus gefühlvoll in den Strafraum hebt.
Zweimal kommen wir noch mit dem Kopf an den Ball. Aber zweimal bleibt auch der sichere Keeper Buberl Sieger. Dann ein Konter. Wir können den Ball zwar erst einmal zurückgewinnen, leisten uns dann aber einen katastrophalen Fehler im überhasteten Spielaufbau, so dass Aaron Uebelacker alleine aufs Tor zulaufen kann und somit keinerlei Probleme hat auf 0:2 zu stellen. 90. +2. Das war’s.
Damit wurde der TSV nach dem sensationellen Auswärtssieg in Bad Frankenhausen schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Vielleicht noch rechtzeitig genug, damit auch der Letzte merkt, dass wir jedes Wochenende mindestens (!) 100 % auf den Platz bringen müssen.
Auch alle die, die im Laufe der Woche schon mit drei Punkten gerechnet hatten, wurden eines Besseren belehrt und haben spätestens heute gelernt, dass es nur Punkte gibt, wenn man gewonnen hat und nicht, wenn man vielleicht gewinnen könnte. Da ist Reden manchmal wirklich nur Silber.
Wir können eine entscheidende Frage natürlich nur schwerlich beantworten, schätzen aber ein, dass keiner unserer Spiele heute sein eigentliches Leistungsniveau wirklich zu 100 % erreicht hat, was allerdings unerlässlich ist, um in Thüringens höchster Liga zu punkten.
Wir haben heute nie so richtig zu uns gefunden. Haben wieder viele Fehler gemacht. Heute ist allem auch im letzten Drittel nach vorn. Und genau da hat uns die entscheidende Durchschlagskraft gefehlt. Sehr oft haben wir bei eigenen schnellen Gegenstößen und Überzahlangriffen die falsche Entscheidung getroffen und den besser postierten Mitspieler übersehen.
Sicherlich wäre ein Sieg für uns auch nicht unbedingt verdient gewesen, aber Borsch darf sich schon eher als glücklichen Sieger schätzen. Mund abwischen. Wunden lecken, weiter arbeiten und nach vorne schauen.
Kopf hoch, Jungs. Ihr könnt es besser. Macht es besser. Kommenden Samstag in Geratal und am Gründonnerstag um 18:30 Uhr zum Flutlichtspiel gegen Neustadt habt ihr schon die nächsten Chancen es wieder besser zu machen.
Wenn wir dann abermals solche Leistungen abrufen wie geht in Bad Langensalza, Bad Frankenhausen oder Schott Jena werden wir sicherlich punkten. Spielen wir wieder so wie gegen Borsch, wohl eher nicht.
Frühjahrsputz in den Oak Trails. Der Eiche ging es an den Kragen.
Unserer schon von weitem sichtbaren Eiche, die Eingang und Namensgeber des Areals der Oak Trails ist, ging es am vergangenen Mittwoch an den Kragen. Im Rahmen der Baumpflege wurde bei der großen Eiche das Totholz entfernt.
Auch die Nachbarbäume wurden einer kleineren Maniküre unterzogen, so dass sie sich in der nächsten Zeit wieder prächtig entwickeln und alsbald grünen können.
Beim „an den Krage gehen“ ist man allerdings sehr vorsichtig zu Werke gegangen, denn in zwei der stärkeren Ästen wurden Baumhöhlungen festgestellt. Die Experten ordnen diese Höhlen Spechten zu. Daher ging man äußerst sorgsam zu Werke, so dass die Spechte auch in Zukunft durch lautes Trommeln und Rufe auf sich aufmerksam machen können und Fauna und Flur bereichern.
An dieser Stelle danken wir Markus Trabert und seiner Firma „Baumpflege – mit Herz, Hand und Seil“ für die kurzfristige Realisierung unseres Vorhabens und für das großzügige Entgegenkommen.
Zum Arbeitseinsatz am 28.03.2026 wird den Oak Trails durch unseren Radsport-Verantwortlichen Marcel Ziegler und weitere Vereinsmitglieder abermals zu Leibe gerückt.
Wenn auch du gern helfen und zupacken möchtest, dann bist du beim Arbeitseinsatz in unseren Oak Trails recht herzlich willkommen, so dass die verschiedenen Trails ihren Nutzern nach der Winterpause alsbald wieder in vollem Umfang zur Verfügung stehen.
Somit können sich alle auch schon riesig auf das große Opening und das Testival am 18.04.2026 freuen. Wir werden noch rechtzeitig und ausführlich berichten.
Sport und Alkohol. Passt nicht? Doch! Passt. Mit dem Köstritzer Alkoholfrei.
Ganz neu – seit dieser Woche – in unserem Sortiment im LVM Sportpark: Das Köstritzer Alkoholfrei. Erstverkostung: letzten Sonntag zum Sponsoren-Stammtisch mit einem überaus positiven Feedback.
Schon zum Stammtisch am kommenden Freitag oder spätestens am Samstag zum Spiel gegen den SV Borsch im LVM Sportpark kannst auch Du das erste Male das neue alkoholfrei Bier unseres Partners Köstritzer testen. Ideal für alle, die mit Auto oder Fahrrad zum Spiel kommen, aber trotzdem ein feinherbes, mild-frisches Bier genießen wollen.
Vergangene Woche überreichte Philipp Puhl, Gebietsverkaufsleiter der Bitburger Braugruppe, unserem Vorsitzenden Heiko Linke die alkoholfreie „Erstausstattung“ für den TSV Gera-Westvororte. Gemeinsamen stieß man daraufhin mit einem frisch gekühlten Köstritzer Alkoholfrei auf die weitere gemeinsame und vertrauensvolle Zusammenarbeit an.
Auf diesem Wege möchte sich der Vorstand des TSV Gera-Westvororte nochmals recht herzlich für das jahrelange Entgegenkommen der Köstritzer Schwarzbierbrauerei und für das freundschaftliche Verhältnis mit den Vertretern unseres Partners bedanken und hofft auf eine weiterhin gute, erfolgreiche und fruchtbare Partnerschaft.
Darauf ein Sport frei. Darauf ein Prost. Darauf ein Bier. Mit dem alkoholfreien Köstritzer ist das nun endlich kein Widerspruch mehr. Darüberhinaus bieten wir zu den Heimspielen auch eine alkoholfreie „Weizen“-Variante, das Benediktiner Weißbräu, an, welches ebenfalls aus der Braugruppe, der unser Partner angeschlossen ist, stammt.
Mit dem SV Borsch kommt ein weiterer schwerer Brocken in den LVM Sportpark.
Die Mannschaft aus der Rhön, nahe der hessischen Grenze in Westthüringen gelegen, kommt, obwohl man ebenso wie unsere Jungs erst im Sommer in Thüringens höchste Liga aufgestiegen ist, mit einer leichten Favoritstellung ins gut 200 Kilometer entfernte Scheubengrobsdorf.
Mit einem fast perfekten Rückrundenstart sorgten die Mannen von Trainer Andreas Mannel für Furore. Dem SV Schott trotzte man in Jena beim 1:1 ein überraschendes Unentschieden ab. Gegen Bad Frankenhausen konnte man, wie auch das Gehrt-Team, sogar gewinnen und in Geratal entführte man am letzten Samstag ebenfalls einen Punkt. Auch bei Wismut Gera beim 3:3 und beim 2:2 zu Hause gegen Bad Langensalza konnte man jeweils punkten.
Aber unsere Mannen müssen sich nicht verstecken. Nach dem überraschenden Auswärtssieg in Bad Frankenhausen kann man mit breiter Brust ins nächste Match gehen. Hoffen und wünschen wir, dass die Mannschaft von Kapitän Tim Richter an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen kann.
Wir jedenfalls drücken ganz fest die Daumen und begrüßen schon heute das Team aus Borsch, deren Anhänger sowie das Schiedsrichter-Kollektiv um Referee Markus Drobe auf das Herzlichste im LVM Sportpark. Anstoß ist am Samstag, d. 21.03.2026 um 14:00 Uhr.
Der Rost brennt, das Bier wird wie immer frisch gezapft und auch für die Auto- und Radfahrer unter Euch haben wir – seit dieser Woche ganz neu im Angebot – Köstritzer Alkoholfrei.
Wahnsinn. Wer hätte gedacht, dass unsere Mannschaft am Samstag beim Fünftplatzierten in Bad Frankenhausen überhaupt etwas holen kann. OK, nach den ansprechenden Auftritten in Bad Langensalza und gegen den Tabellenführer vom Schott SV war zumindest die Hoffnung auf einen Punkt da.
Was die Mannen von Daniel Gehrt dann im knapp 150 Kilometer entfernten Bad Frankenhausen auf dem Kunstrasen im Kyffhäuser geleistet haben, war beeindruckend. Reisestrapazen? Fehlanzeige. Gleich zu Beginn waren Wolff und Eichberger einer ganz frühen Führung nahe. Dreimal aber war beim Abschluss ein Fuß oder ein Bein der Frankenhausen-Defensive im Weg.
Der erste Eindruck machte Mut. Auch wenn in der Folge der Gastgeber besser ins Spiel kam. Jerome Riedel versucht es aus der Distanz, aber verfehlt, steht dann in aussichtsreicher Position im Abseits. Wenig später muss sich auch Cedric Thrum ein erstes Male lang machen.
Kurz darauf unsere Nummer #1 mit einem kleinen Bock, als er beim Aufbauspiel einen Gegner mitnimmt. Aber die defensiven Verbündeten unseres Keepers entschärfen diese zufällige Möglichkeit der Hausherren. Wir stehen insgesamt gut. Und nach vorn sieht das auch recht gefällig aus.
Und wir sind heute effektiv. Schöner Spielzug jetzt über Sascha Winefeld. Der bedient Tom Eichberger, der nach 17 Minuten aus gut 10 Metern zur frühen Führung für Westvororte trifft. 1:0 für Westvororte. In Bad Frankenhausen.
In der Folge probieren es die Gastgeber immer wieder mit langen Bällen. Thrum jetzt ganz sicher. Auch beim Kopfball von Martin Skaba. Dann ein schneller Gegenzug der Unseren, aber auch Christopher Sünkel im Tor der Kyffhäuser ist ebenfalls aufmerksam und sichert den Ball vor dem heranstürmenden Wolff. Es geht hin und her. Ein packendes Spiel. Auf der anderen Seite verfehlt ein Hausherren-Freistoß sein Ziel recht deutlich.
Entschieden knapper ist es, als Winefeld wieder einmal sein Können aufblitzen lässt. Er spielt zwei Gegner aus, scheitert aber aus sieben Metern an Keeper Sünkel. Dann die große Chance zum Ausgleich. Der auffällige Jerome Riedel umkurvt Keeper Thrum und schließt ab. Das lange Bein von Daniel Zschille kann den Einschlag aber gerade noch so verhindern.
Weitere große Chancen können wir mit gutem Stellungsspiel unterbinden. Bad Frankenhausen läuft jetzt, in der 40 Minute, zum gefühlt siebenten Male ins Abseits. Dann Markus Klotz. Da hatten die mitgereisten Weiß-Blauen Fans den Torschrei schon auf den Lippen, aber der Winkel war etwas zu spitz, so dass Keeper Sünkel Sieger bleibt.
Dann versucht sich er agile Eichberger aus 18 Metern. Sein Schuß wird zur Ecke abgefälscht. Die spielen wir schlecht aus und geraten in einen Konter, den Winefeld auf Kosten einer Gelben Karte jedoch clever unterbindet. Halbzeit. Wir führen. Durchatmen. Hoffen. Bangen. Geht hier vielleicht wirklich was?
Vor gut 160 Zuschauern pfeift der aufmerksame und insgesamt souveräne Schiri Konrad Götze den zweiten Durchgang an. Und gleich wieder Markus Klotz. Abermals ist der Winkel zu spitz, so dass die Bad Frankenhausener Defensive zur Ecke klären kann.
So kurz nach der Pause jetzt für uns drei Ecken in Folge. Aber kein Tor. Dann fasst sich Rehnelt ein Herz. Sein satter Schuß aus gut 20 Metern kommt aber etwas zu zentral, so dass er für den Gastgeber-Keeper leichte Beute ist.
Jetzt Gelb für die Hausherren nach Foul an Winefeld. Dann aber wieder der beste Spieler der Hausherren, Jerome Riedel. Pass. Ballannahme. Drehschuss. Aber Thrum klärt sensationell. Tolle Aktion von beiden. Dann Sebastian Lobodasch. Aber weit drüber. Prinzipiell halten wir den Gegner auf Abstand. Einzig den Riedel, den bekommen wir nicht so richtig in den Griff.
Apropos in den Griff bekommen. Auch den Winefeld können die Gastgeber kaum stoppen. Jetzt passt unser #8 überlegt auf den schnellem Wolff, der aber am aufmerksamen Keeper scheitert. Den Abpraller aber staubt Markus Klotz ab und trifft. 2:0.
Wahnsinn. Westvororte führt. Beim Favoriten in Bad Frankehausen. Mit 2:0. Dem Jubel unserer Fans setzen die Heimzuschauer jetzt „Absteiger“-Rufe entgegen, die wir ignorieren. Wir konzentrieren uns nur auf uns.
Und weiter Westvororte. Man will die Führung nicht nur verteidigen, sondern sucht sein Wohl in der Offensive. Aber aufpassen Jungs, hinten nicht zu offen sein. Nicht zu hoch stehen. Noch ist eine ganze Weile zu spielen. Fast 30 Minuten. Da kann noch viel passieren. Gastgeber-Trainer Alexander Ludwig wechselt nun gleich zweimal.
Die nächste Möglichkeit aber erst einmal wieder für die Unseren. Nach einer Ecke trifft Rehnelt nur das Außennetz. Dann versucht sich Lenny Schumann aus der Distanz, aber der Ball landet diesmal im Nirvana. Kurz drauf darf Bad Frankenhausen wieder. Chris Schlätzer kann sich über links durchsetzen, aber auch er hat nicht das richtige Zielwasser getrunken. Sein Schuss geht knapp am Thrum-Kasten vorbei.
Jetzt wechseln auch wir. Seidel für Winefeld. Der hat sein Soll getan. Mehr noch. Der ist viel gelaufen. Der ist kaputt. Der hat unsere beiden Treffer vorbereitet. Mit Standing Ovation und dem Titel „Man oft the Match“ darf der bisher beste Spieler auf dem Platz diesen etwa 15 Minuten vor Ultimo verlassen.
Auch Bad Frankenhausen wechselt. Gleich zweimal. Die Uhr läuft. Für uns. Jetzt nicht leichtsinnig werden, Jungs. Konzentriert bleiben. Der Gastgeber kurz am Drücker. Jetzt muss Zschille in allergrößter Not klären. Er köpft den Ball aber resolut aus der Gefahrenzone.
Und nur wenige Minuten später steht unser fast zwei Jahre lang verletzter IV, der sich innerhalb von nur drei Spielen heute wieder zum Turm in der Schlacht entwickelt hat, abermals im Mittelpunkt, als er acht Minuten vor Ende der Begegnung brutal abgeräumt wird.
Rot für Bad Frankenhausen. Rot für Justin Helbing. Westvororte mit 2:0 vorn und in Überzahl. Die Hoffnung auf Punkte wird größer.
Hinten stehen wir gut. Nach vorn setzen wir immer wieder Nadelstiche, so dass der Gastgeber noch immer nicht komplett aufmachen kann. Als die Heimzuschauer ihre Mannschaft entschiedener nach vorn treiben und auf eine Schlussoffensive hoffen, ist es Rehnelt, der alle Kyffhäuser-Träume zunichte macht.
Nachdem Tom Eichberger noch am Keeper scheiterte, war es unsere Nummer #27, Philipp Rehnelt, der richtig steht, am Schnellsten reagiert und eiskalt abstaubt. 3:0. Das wars, oder? Kann das Ludwig-Team jetzt noch einmal zurückkommen?
Nur noch gut fünf Minuten auf der Uhr. Die Körpersprache der Heimelf zeigt erste Zeichen der Resignation. So kommen die nicht zurück. Zumal wir heute auch weiterhin wachsam und äußerst aufmerksam sind. Jetzt nimmt unser Trainer Daniel Gehrt bei vier weiteren Auswechslungen wichtige Zeit von der Uhr.
Konrad Szydlo, Ben Leonhardt, Kevin Kamprath und Leonardo Castro da Silva kommen und dürfen gemeinsam mit den anderen ganz in Blau gekleideten Scheubengrobsdorfern den Sieg nicht nur nach Hause tragen, sondern geben noch einmal so richtig Gas.
Fast das 4:0. Kilian Seidel ist durch, aber scheitert am heute überaus starken Sünkel, der mehrfach eine höhere Niederlage des Favoriten verhindert. In der 90. + 5. Minute war er dann allerdings machtlos, denn die Gier unserer Jungs – besonders die unserer Einwechsler – nach noch einem Tor ist größer als der Wille der Gastgeber den Anschluss- bzw. Ehrentreffer zu erzielen.
Unsere „Neuen“ zeigen wie`s geht. Sie verwalten die Führung nicht nur, sondern sind aktiv am nächsten Jubel beteiligt. Wir verlagern das Spiel geschickt. Leonhardt auf Szydlo. Der ist nicht zu halten und wird im Strafraum von den Beinen geholt. Dem guten Schiri Götze bleibt nichts anders übrig als richtigerweise auf den Punkt zu zeigen.
Daniel Zschille, heute neben Sascha Winefeld einer der auffälligsten Westvororte-Kicker, schnappt sich den Ball. Er schiebt ihn mit links platziert ins rechte äußere untere Eck, lässt dem guten Sünkel keine Chance und belohnt sich selbst für ein richtig gutes Spiel. Endlich. Zschille is back!
Letztendlich stand ein überraschendes aber nicht unverdientes 0:4 auf der Anzeigentafel des derzeit Fünftplatzierten aus Bad Frankenhausen. Unsere Jungs jubelten nach dem Schlusspfiff noch lange mit den mitgereisten Fans, die Ihre Spieler mit dem allseits bekannten Schlachtruf „Ohne Worte – Westvororte“ hochleben ließen.
Nun gilt die Konzentration aber schon wieder den nächsten Aufgaben, die keinesfalls leichter werden. Schon am kommenden Samstag heißt es zu Hause im LVM Sportpark gegen den SV Borsch abermals eine geschlossene Mannschaftsleitung zu zeigen.
Ohne Worte …
#ausgerafürgera
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen FußbALL spielen
Am vergangenen Freitag fand im LVM Sportpark in Scheubengrobsdorf die Mitgliederversammlung beim TSV Gera-Westvororte e.V. Das wichtigste Organ des Vereins hat getagt. Und das zum mittlerweile 43. Male.
Das Soll der Mitglieder, die, um einen regulären Ablauf abzusichern, teilnehmen müssen, wurde deutlich überboten, wie unsere Stellvertretende Vorsitzende und Versammlungsleiterin Juliane Schnabel nach Rücksprache mit Schriftführer Maximilian Kurth gleich zu Beginn der Veranstaltung verkündete und somit die Beschlussfähigkeit feststellte. Der Entlastung unseres Vorstandes für das Geschäftsjahr 2025 stand nun also nichts mehr im Wege.
Zunächst jedoch der Rechenschaftsbericht unseres Vorsitzenden Heiko Linke. Er informierte in seiner etwa einstündigen Rede spannend über die Entwicklung im Verein und über das wirtschaftliche und sportliche Erreichte. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen auch viele Informationen und Erläuterungen zu den neuen Konzepten, wie zum Beispiel der Agenda 2030, die nach der Abstimmung durch die Mitglieder zukünftig von denen mitgetragen wird. Eine im Hintergrund laufende PowerPoint Präsentation unterstrich mit Bildern und Zahlen plakativ die vielen Informationen. Diagramme zeigten vielfältige Entwicklungen, so z.B. die der Mitgliederzahlen.
Im Rahmen dieser kamen auch die neuen Sportgruppen zur Sprache. Sehr detailliert beschrieb unser Vorsitzender im Folgenden die vielfältigen Aufgaben des Vorstandes und gab Einblicke in die Verwendung der Gelder. So zum Beispiel über den etwa 12.000,- Euro teuren „Brunnenbau“, der die Bewässerung der Grünanlagen im LVM Sportpark nicht nur nachhaltiger gestaltet, sondern langfristig auch viel Geld spart.
Darüber hinaus gab er einen umfassenden Überblick über die Sparten unseres Vereines und dankte stellvertretend für die anderen Mitstreiter des Gremiums allen Vereinsmitgliedern herzlichst für ihr Engagement. Seien es unsere Gymnastik-Frauen oder die Alten Herren. Seien es die aktiven Kids und Übungsleiter unserer Abteilung Kinderleichtathletik, der F-Junioren, der Abteilung Zumba oder unsere Mountain-Biker. Linke lobte alle für deren engagierten Beitrag für ein äußerst aktives und attraktives Vereinsleben. Besonderes Lob ging an die vielen Ehrenamtlichen. Von großem Applaus wurde das Dankeschön an die Fördernden Mitglieder und an unsere Fans begleitet.
Der Verein hat sich aber nicht nur sportlich, sondern vor allem strukturell enorm entwickelt. Man ist mittlerweile das sportlich-kulturelle Zentrum in den Geraer Westvororten und ist sich in diesem Zusammenhang auch seiner sozialen Verpflichtung gegenüber den Einwohnern bewusst. In diesem Zusammenhang lobte Heiko Linke in seiner Rede besonders die Zusammenarbeit mit dem Ortsteilrat und unserem Ortsteilbürgermeister Erik Buchholz, dem Schul- und Bürgerverein, der freiwilligen Feuerwehr Frankenthal und dem Heimat- und Feuerwehrverein Gera-West.
Nicht zuletzt auch durch das sportlich faire Auftreten unserer Fans der Saarbach-Chaoten, die Erfolge unserer ersten Mannschaft sowie durch die Öffentlichkeitsarbeit im Verein ist der Name „Westvororte“ mittlerweile weit über die Grenzen der Stadt Gera und des Kreises hinaus in ganz Thüringen zu einer respektierten und anerkannten kleinen Marke geworden. Man will sich in den nächsten Jahren aber noch breiter aufstellen und über den Rand des Fußball-Tellers hinausschauen. Man hatte und hat ambitionierte und anspruchsvolle Ziele hinsichtlich der Sportgruppen für die Einwohner der Westvororte.
Aber auch im kulturellen Umfeld hat man bereits eine Menge angekurbelt. Wir erinnern an traditionelle und konventionelle Veranstaltungen wie das Sommer- oder das Oktoberfest, aber auch an neue Konzepte. In diesem Zusammenhang haben in den letzten zwei Jahren besonders das Adventssingen, der Frauentagsempfang, der Kinderflohmarkt, das Legendentreffen der Alten Herren und der Mitglieder-Fan-Stammtisch, der dreimal im Jahr stattfindet, für Furore gesorgt.
Diese Konzepte sollen in den nächsten Jahren fortgeführt werden, um das Vereinsleben noch breiter aufzustellen und die Einwohner der Westvororte noch mehr in die Gemeinschaft einzubinden. Man möchte in den Westvororten als offener und sympathischer Verein wahrgenommen werden, möchte Ansprechpartner für Kinder, Alte und auch Menschen mit Beeinträchtigung sein. Im Sport und in der Kultur.
Den Ausführungen unseres Vorsitzenden folgen die unseres Vorstandes Finanzen, Renè Böhme. Er gab mit Bildern, Diagrammen und Zahlen einen sehr ausführlichen Ein- und Überblick hinsichtlich der Einnahmen und die Ausgaben des Vereines. Detailliert ging er auf das umfangreiche Zahlenwerk ein, erläuterte spezielle Einnahmen und Ausgaben und konnte letztendlich äußerst positive Ergebnisse nennen. Gunnar Suchy, neben Marco John einer der beiden Kassenprüfer, bestätigte im Anschluss daran die Richtigkeit der gegenüber den Mitgliedern veröffentlichten Zahlen und die ordnungsgemäße Buchführung im Verein.
In Folge dessen konnte unser Vorstand für das Geschäftsjahr 2025 entlastet werden. In diesem Zusammenhang bedankte sich unser Vorsitzender auch nochmal bei seinen Mitstreitern und lobte die anspruchsvollen Diskussionen und die konstruktive zielorientierte Arbeit im Gremium.
Auch bedankte er sich beim Kooperationspartner JFC Gera, speziell beim Vorsitzenden Steffen Hadlich, für die jahrelange vertrauensvolle und freundschaftliche Zusammenarbeit, die man in den nächsten Jahren gern fortsetzen und vertiefen möchte. Auch für die Zusammenarbeit mit dem Post SV in der Spielgemeinschaft unserer Alten Herren fand unser Vorsitzender lobende Worte und bedankte sich bei Daniel Hecht und Sven Nehrhoff für das gute und konstruktive Miteinander.
Traditionell ehrte man im Anschluss daran mit Blumen und Gutscheinen besonders aktive Vereinsmitglieder und Ehrenamtliche. Im Anschluss daran bedankte sich unsere Versammlungsleiterin und stellvertretende Vorsitzende Juliane Schnabel nochmals recht herzlich bei allen Mitgliedern und beendete nach gut zwei Stunden unter großem Applaus die Veranstaltung mit dem allseits bekannten Ruf „Ohne Worte – Westvororte!“
Einem kleinen Imbiss – wie seither Tradition mit Wienern und Brötchen – folgten angeregte Diskussionen und Gespräche unter Vereins- und Vorstandsmitgliedern. An dieser Stelle auch nochmals ein riesengroßes Dankeschön an unsere Wirtsleute Hanne und Jörg.
Ohne Worte …
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#Mitgliederversammlung
#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen FußbALL spielen
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