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Unser Sommerfest

Und noch viel mehr …

Ein Höhepunkt für Jung und Alt dürfte am Samstag sicherlich die Vorführung des Modellflugvereines Gera-Eisenberg e.V. sein. Optisch und akustisch sicherlich etwas ganz Besonderes, was unser Sommerfest und unsere Gäste in dieser Form sicherlich so noch nie zu Gesicht bekommen haben.

Aber schon am Freitag das erste Highlight. Unser traditioneller Lampion- und Fackelumzug. Diesmal beginnt der, von der Freiwilligen Feuerwehr und mit Musik begleitete, Umzug um 19:30 Uhr am alten Konsum auf der Scheibe und führt von dort aus nach Scheubengrobsdorf.

Wer es eher mit dem Fußball hält, ist bereits ab 18:00 Uhr zum Alt-Herren-Turnier im LVM Sportpark herzlich willkommen. Ab 20:00 Uhr begrüßt dann DJ Dr. Wolle alle Besucher recht herzlich im großen Festzelt.

Für das leibliche Wohl ist bereits ab 17:00 Uhr, wenn die Tore zum LVM Sportpark öffnen, gesorgt. Eine breite Palette an Speisen und Getränken ist angerichtet. Und auch der Wetterbericht hat unserem Sommerfest Sonnenschein und sommerliche Temperaturen vorausgesagt Samstag geht es schon um 13:00 Uhr los.

Ein buntes Familien-Programm erwartet die Gäste. Vor allem für unsere Kinder wird viel geboten. Neben der Flugshow können sich unsere Jüngsten in der Bubble-Ball-Arena und auf der Hüpfburg austoben, sich mit Zuckerwatte verwöhnen lassen, ihr Glück am Glücksrad herausfordern oder ihr Geschick beim Rasenkegeln und Torwandschießen unter Beweis stellen.

Selbstverständlich haben wir auch an unsere Radsportler gedacht. Im LVM Sportpark ist auf dem Fahrrad-Parcours Geschicklichkeit gefragt und in den Oak Trails geht es wettbewerbsmäßig um tolle Preise. Am Abend lädt dann DJ ED van Scheuben ins große Partyzelt und parallel dazu ab 22:00 Uhrdas Publik Viewing vor dem Festzelt zum Daumendrücken für Deutschland beim Spiel gegen die Elfenbeinküste.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#sommerfest

#fürjungundalt

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Public Viewing und Abschiedsspiel

Traum-Wetter und “große Namen“ zum Sommerfest

Gesagt. Getan. Gestern versprochen. Heute erledigt. Die nächsten „großen Namen“, die am Samstag zum Abschiedsspiel von Marcus Schneider gemeinsam mit unserer Legende auflaufen.

Der Wetter verspricht Hochsommer. Und wir versprechen neben kulinarischen Highlights, viel Platz für Spiel und Spaß für Jung und Alt auch spannenden Sport. Zum Beispiel in der freundschaftlichen Begegnung zwischen

Marcus Schneider & Friends und den TSV Allstars

werden im LVM Sportpark nochmals viele „große Namen“ aufdribbeln.

Die ersten derer hatten wir gestern schon erwähnt. Weiter geht’s heute mit den Torhütern CB1 Clemens Bierbaum und Rico „zu null“ Seidenzahl. Aber auch alte Haudegen wie Maximilian Dörlitz und Ronny Scholze von Dynamo Dresden werden ihr Können nochmals zum Besten geben.

Neben aktuellen Spielern aus dem Kader unsers TSV geben sich weitere Ehemalige wie zum Beispiel TH7 Tom Holle und unser 2021er Derbysieg-Kapitän Dominik Klammt die Ehre. Wer noch alles so dabei ist? Bleibt dran! Bald verraten wir mehr.

Denn auch ein Neuzugang wird sich am Samstag erstmals seinen neuen Fans vorstellen. Seid gespannt! Anschließend können wir dann beim Public Viewing vor dem großen Festzelt unserer Mannschaft gemeinsam die Daumen drücken.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#stolzkenntkeineliga

#fairrespektvollkämpferisch

#westvororte … Wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

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Sommerfest. Abschiedsspiel. Public Viewing.

Traumwetter, „große Namen“ und eine schwerwiegende Entscheidung

Der Wetter im LVM Sportpark verspricht Hochsommer. Und wir versprechen neben kulinarischen Highlights, viel Platz für Spiel und Spaß für Jung und Alt auch spannenden Sport.

So zum Beispiel bereits am Freitagabend mit unserem Alt-Herren-Turnier. Highlight dann vielleicht am Samstag ab 17:00 Uhr das Abschiedsspiel einer Westvororte-Legende. Wir sagen „Auf Wiedersehen, Marcus Scheider“.

In der freundschaftlichen Begegnung zwischen

Marcus Schneider & Friends   vs    TSV Allstars

werden im LVM Sportpark nochmals viele „große Namen“ aufdribbeln.

Ehemalige Westvororte-Kicker wie zum Beispiel Ronny Abresch, Gero Pandorf, Martin Gerold oder Thomas Winefeld sehen sich weiteren Wegbegleitern von Marcus Schneider gegenüber. Dazu zählen u.a. Florian Trinks, Andy Raab, Sebastian Barich und Norman Wohlfeld.

Wer noch alles so dabei ist? Bleibt dran! Bald verraten wir mehr … Im Anschluß an das Match ist ab ca. 19:00 Uhr genug Zeit zum Fachsimpeln und zum Wiedersehen mit den alten Haudegen. Und dann wird es noch einmal so richtig und doppelt spannend.

Jeder Gast muß anschließend eine schwerwiegende Entscheidung treffen. Denn ab 22:00 Uhr heißt es: Entweder weiterhin Stimmung und Tanz mit DJ ED van Scheuben im oder Public Viewing vor dem großen Partyzelt vor dem Vereinsheim.

Deutschland vs Elfenbeinküste

Aber, egal, wie ihr euch auch entscheidet. Das Wochenende wird spektakulär und einzigartig. Grund zum Feiern haben wir ja genug.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#stolzkenntkeineliga

#fairrespektvollkämpferisch

#westvororte … Wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

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Die Sensation ist perfekt

Freude und Stolz. Westvororte darf jubeln

Wir können es immer noch nicht so richtig fassen. Die Mannschaft von Trainer Daniel Gehrt hat gestern ihre letzte Chance am Schopfe gepackt und das Unmögliche möglich gemacht. Gera ist somit auch weiterhin in der Verbandsliga vertreten.

Könnte es denn ein spannenderes Saisonfinale überhaupt geben? Die Sensation ist perfekt. Die Ger’schen Jungs vom Underdog aus ScheubengrobsDorf spielen ein weiteres Jahr in der höchsten Liga unseres Freistaates.

Vor 250 Zuschauern, davon allein knapp 70 (!) Geraer, machte unsere Nr. #8 Sascha Winefeld nicht nur knapp 10 Minuten vor dem Ende des Spieles, sondern auch 10 Minuten vor Ende einer langen und herausfordernden Saison den Deckel auf den Klassenerhalt. Die Landeshauptstadt war gestern nicht nur ein Ort großer Worte, sondern auch großer Taten und voller Jubel.

Mit viel Tapes, Charakter, Moral und unbändigem Willen haben Tim Richter und Co. die Klasse gehalten. An das nach dem Aufstieg angekündigten Ein-Jahres-Abenteuer Verbandsliga hängen wir nun ein weiteres Jahr dran.

Die Aufregung war groß, die Spannung kaum zu überbieten. Auch unsere Redaktion fiebere mit, so dass die Aufzeichnungen auf unserem Notizblock diesmal sehr rar waren. Bitte verzeiht uns.

Nach großen Schwierigkeiten zu Beginn der Saison, Verletzungssorgen, unnötigen Gelben Karten und Sperren sowie Niederlagen, die nicht hätten sein müssen, hat die Mannschaft rechtzeitig die Kurve bekommen und Fans und Verein glücklich gemacht. So steht nunmehr einem unbeschwerten Sommerfest am nächsten Wochenende nichts mehr im Wege.

Aber wir wollen nicht zu viel philosophieren. Das holen wir bei Gelegenheit im Detail noch nach. Kommen wir zum Spiel in Büßleben.

Es war kein gutes und auch kein schönes Verbandsligaspiel. Der trockene Rasen ließ die Bälle teilweise unkoordiniert hoppeln und springen. Der starke Wind und vor allem die extremen Böen taten ihr Übriges und machten den Spielern teilweise arg zu schaffen.

So nach und nach kam Westvororte damit aber besser zurecht. Eine erste Möglichkeit nach Freistoß von Tim Richter, bei dem Philipp Rehnelt am langen Pfosten einen Schritt zu spät kommt. Auf der anderen Seite ein etwas überhasteter Abschluss, der das Tor von Jonas Tämmler verfehlt.

Dann muss Lenny Schumann im Strafraum Kopf und Kragen riskieren und sich entschlossen in den Schuss werfen, um den freistehenden Stürmer am erfolgreichen Abschluss zu hindern. Mit so viel Herz und Einsatz müssen wir aber auch die restlichen 80 Minuten noch zur Werke gehen, um hier und heute was zu holen.

Dann haben wir die riesengroße Chance zur Führung. Markus Klotz läuft nach Zuckerpass von Winefeld allein aufs gegnerische Tor zu, scheitert aber am Keeper. Auch die Nachschüsse von Winefeld und Rehnelt sind leider nicht von Erfolg gekrönt. Das war die erste Hundertprozentige im Spiel.

Westvororte der Führung nahe. Eine knappe halbe Stunde ist rum. Jetzt Richter. Mit viel Übersicht und Gefühl spielt er links raus auf Wolff, der von seinem Gegenspieler nicht zu halten ist, sich durchsetzt und mit Tempo auf die Grundlinie zieht. Von dort passt er überlegt zurück auf den mitgelaufenen Richter, der mit seinem starken Linken den Ball von der Strafraumgrenze ins lange Eck in die Maschen jagt.

Und gleich noch mal Westvororte mit der dritten richtig guten Möglichkeit binnen weniger Minuten. Diesmal ist es Sascha Winefeld der gleich vier oder fünf Gegenspieler auf Strafraumhöhe austanzt, sein Abschluss aber ist etwas zu schwach und daher sicherer Beute von Maximilian Geißler im Tor unserer Gastgeber.

Und der darf sich anschließend gleich noch einmal beweisen, als er einen Freistoß von Tim Richter à la RWE noch gerade so von der Linie boxen kann. Westvororte, dem zweiten Tor kurz vor der Pause sehr nahe.

Die Ergebnisse aus den anderen Stadien machen im großen Westvororte Fan-Block zwischenzeitlich die Runde. Die Hoffnung auf die Sensation steigt und steigt.

Pause. Alle erst mal durchatmen. Noch 45 Minuten. Wenn es so bleibt, bleibt auch Westvororte. Der Klassenerhalt ist nur noch eine Halbzeit entfernt. Die aber müssen wir noch einmal mit mindestens 110 % und allerhöchster Konzentration angehen. Der zweite Durchgang beginnt wie der erste. Beide Mannschaften abermals äußerst nervös. Es geht um viel. Der starke Wind macht es den Spielern nicht einfacher.

Büßleben versucht es nun mit dem Wind im Rücken vermehrt mit weiten und hohen Bällen. Zweimal kurz nacheinander muss Tämmler jetzt in allerhöchsten Not zupacken, macht das aber richtig gut und sicher.
Dann haben alle den Elfmeterschrei auf den Lippen, als ein Gastgeberspieler den Ball im eigenen Strafraum klar und deutlich mit der Hand spielt. Der sonst sehr gute Schiedsrichter Horst Bachmann übersieht dies, lässt unverständlicherweise weiterspielen und bestraft das Handspiel nicht mit Elfmeter für Westvororte.

Das nehmen wir so hin. Können es aber nur zwei Minuten später nicht mehr nachvollziehen, denn in haargenau der gleichen Situation gibt es nun einen Elfmeter für den Gastgeber. Unsere Proteste helfen nichts. Ernüchterung macht sich breit.

Kippt das Spiel jetzt? Macht Büßleben jetzt den Ausgleich? Wie können unsere Jungs dann reagieren? Die Antwort auf all diese Fragen macht Jonas Tämmler aber zu Nichte, indem er den Ball sensationell aus der Ecke hechtet und die Null hält.

Bezeichnend in diesem Moment, dass unsere beiden Ersatztorhüter Cedric Thrum und Clemens Burgold die ersten waren, die aufsprangen, jubelten und Jonas Tämmler zum gehaltenen Elfmeter lautstark applaudierten.

Westvororte macht das jetzt gut. Man überzeugt nicht, aber spielt clever. Wie schon gegen Schleiz. Und wir sind präsent. Wir sind 100 % da. Großer Jubel allein dann, wenn wir einen gefährlichen Angriff verteidigen können, einen Zweikampf gewinnen oder der Ball zum Einwurf ins Aus geht.

Bei Zweikämpfen sind wir in dieser Phase meist Sieger. Die Körpersprache stimmt. Wir kommen unserem ganz großen Ziel immer näher.

Aber wir müssen aufpassen. Büßleben hat sich noch nicht aufgegeben. Allen voran Robin Quitt. Der Kapitän macht ein überragendes Spiel und treibt seine Jungs immer wieder an. Noch sind knapp 15 Minuten auf der Uhr. Zittern. Bangen. Hoffen.

Aber da ist ja dieser Tämmler. Ein Teufelskerl. Gefühlt zehn Ecken mit viel Wind fliegen ihm und uns in der Schlussphase gefährlich um die Ohren und in unseren Strafraum hinein. Tämmler, Zschille, Lätz und Leopold bleiben aber Sieger und haben auch die Lufthoheit.

Nach vorn können wir immer wieder kleinere Nadelstiche setzen und haben Möglichkeiten. Die ganz großen Chancen allerdings im Moment nicht. 10 Minuten vor Ultimo dann aber doch. Sascha Winefeld wird etwa 25 m vor dem Tor super bedient, nimmt sofort Tempo auf, läuft mit Ball zwei Gegenspielern davon und bleibt eiskalt im Abschluss. 2:0. Jetzt ist der Jubel grenzenlos.

Ist das die Entscheidung? Kann Büßleben noch einmal zurückkommen? Ist der Gastgeber in der Lage, jetzt noch zwei Tore zu erzielen? Selbst dann würde es wohl für unsere Jungs reichen, sagen die Ergebnisse aus den anderen Stadien, die jetzt so nach und nach vermehrt die Runde in unserem lautstärken Block machen.

Um es vorwegzunehmen, es brennt nichts mehr an. Tämmler packt noch einmal fest zu. Den Rest verteidigen seine Mannen vor ihm.

Riesen Jubel dann in der 90. +5 als der insgesamt souveräne Schiedsrichter Horst Bachmann das Spiel abpfeift, sich unsere Spieler in den Armen liegen und die Fans immer lauter und lauter ihren Schlachtruf zum Besten geben.

Um 16:50 Uhr ist die Sensation wirklich perfekt. Die Ger’schen Jungs vom Underdog aus ScheubengrobsDorf spielen ein weiteres Jahr in der höchsten Liga unseres Freistaates. Glückwunsch, Jungs! Der ganze Verein und alle Fans sind mächtig stolz auf euch. Und wir sind es natürlich auch.

Ein letztes Mal in dieser Saison hat bei unserer Redaktion am Sonntag früh um sechs der Wecker geklingelt. Ein Letztes Mal lassen wir uns in dieser Saison – und das selbstverständlich wie immer pünktlich um null900 – den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee schmecken und freuen uns schon heute auf das nächste Wochenende, wenn anlässlich unseres dreitägigen Sommerfestes das Abschiedsspiel von Marcus Schneider stattfindet.

Ihr seid alle herzlich willkommen. Grund zum Feiern haben wir ja momentan genug. Was es sonst im Dorf so Neues gibt und in der nächsten Saison geben wird, erfahrt ihr in Kürze.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#stolzkenntkeineliga

#fairrespektvollkämpferisch

#westvororte … Wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

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Unser Endspiel

Auf geht’s, Westvororte

Zum letzten Spiel der Saison braucht das Team, auch wenn wir auswärts spielen, nochmals eure volle Unterstützung. Denn wir haben ein Endspiel.

Es geht um alles. Es geht um mehr als Fussball. Es geht um mehr als nur ein Spiel. Es geht um den Klassenerhalt. Noch ist alles möglich. Ein Sieg vorausgesetzt.

Um allerdings bei den starken Büßlebenern, die das selbe Ziel wie auch unsere Jungs haben dürften, zu bestehen, hängt auch davon ab, wie ihr unsere Mannschaft unterstützt.

Nicht reden. Dabei sein! Kommt alle mit nach Erfurt. Kommt alle mit nach Büßleben. Unterstützt das Team von Daniel Gehrt. Unterstützt die Mannschaft von Kapitän Tim Richter.

Mit zwei nicht erwarteten Siegen im Rücken ist unser TSV überraschend wieder im Rennen. Aber auch Büßleben hat vor einer Woche überraschend in Borsch gewonnen und ist zurück im Spiel. Im Endspiel.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#westvororte … wo Freunde nicht nur gemeinsam Fußball spielen

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Abschiedsspiel Marcus Schneider

Auf Wiedersehen, Legende

Da wird man als Redakteur regelrecht sentimental, wenn man dieses außergewöhnliche Ereignis ankündigt. 15 Jahre + waren wir mehr oder weniger ein Team.

Erstmals lief er in der Saison 2011/12 gegen den SV Roschütz für unseren TSV Gera-Westvororte in der Regionalklasse (später Kreisoberliga) auf und erzielte beim 1:0 Heimspielerfolg den Siegtreffer. Ein perfekter Einstand. 271 Spiele und 179 Tore später sagte er nun endgültig auf Wiedersehen.

Vor fast genau einem Jahr, am 14.06.2025, hat er sein letztes Spiel für die erste Mannschaft des TSV absolviert und ist an diesem Tag mit seinem Team und seinen Freunden in die Verbandsliga aufgestiegen. Nach wie vor ist er Vereinsmitglied, spielt in der Kreisliga-Mannschaft der SG JFC/TSV und wurde zwischenzeitlich für sein Engagement im Rahmen unserer Kooperation vom Vorstand der Scheubengrobsdorfer zum Team-Manager berufen.

Es gibt so viele weitere Dinge, für die wir uns bei Marcus gern bedanken möchten, uns aber so nach und nach die Superlative ausgehen. Daher hat der Vorstand beschlossen, erstmals einem Spieler des Vereins ein Abschiedsspiel zu schenken. Am 20. Juni 2026 ist es nun endlich soweit. Marcus Schneider sagt in aller Öffentlichkeit noch einmal auf Wiedersehen und lässt sein Können ein letztes Mal aufblitzen.

Marcus Schneider & Friends vs TSV Allstars

Samstag, 20.06.2026, 17:00 Uhr, LVM Sportpark Saarbachtal

So die freundschaftliche Ansetzung anlässlich des Abschiedsspieles im Rahmen unseres Sommerfestes am Samstag, d. 20. Juni um 17:00 Uhr im LVM Sportpark. Seid dabei und zieht alle gemeinsam mit uns noch einmal den Hut vor dieser beeindruckenden Karriere.

Dabei sind Wegbegleiter verschiedener Mannschaften aus Gera, eine Vielzahl von ehemaligen Spielern unseres TSV, aber auch Freunde von Marcus aus Kinder- und Jugendmannschaften bis hin zu seiner Zeit beim 1.FC Gera 03.

Freut euch also alle auf einen bunten Strauß namhafter Fußballer und Freunde, auf einen attraktiven Kick und seid dabei, wenn wir alle gemeinsam noch einmal sagen: Goodbye, Schnei.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera

#westvororte … wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

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Sommerfest 2026

Drei Tage Party-Non-Stop

In wenigen Tagen ist es endlich soweit. Das Warten hat (fast) ein Ende. Das Sommerfest 2026 steht vor der Tür. Vom 19.06. bis 21.06.2026 im LVM Sportpark in Scheubengrobsdorf. Drei Tage Party-Non-Stop.

Der traditionelle Fackel- und Lampionumzug am Freitagabend startet um 19:30 Uhr diesmal am alten Konsum auf der Scheibe und führt bis zum LVM Sportpark, wo er an der großen Feuerschale ein sicherlich loderndes und knisterndes Ende findet.

Darüberhinaus erwartet Euch natürlich wie immer viel Sport, Spaß und Spiel. So zum Beispiel die übergroße Bubble-Ball-Arena, eine Hüpfburg, der Bike-Parcours, die Kinderbetreuung und das Kinderschminken für unsere Jüngsten.

Zum ersten Mal begrüßen wir auch den Modellflugverein Gera – Eisenach e.V. mit seiner einzigartigen Flugshow. Aber auch die Alten kommen nicht zu kurz. Schon am Freitagabend zaubern unsere Alten Herren im LVM Sportpark zum Turnier um den Wanderpokal des TSV.

Es gibt aber noch mehr Fußball. Samstagabend ab 17:00 Uhr dann das Abschiedsspiel von Marcus Schneider, indem eine Marcus Schneider Auswahl mit einer Vielzahl an Wegbegleitern unserer ehemaligen Nummer 19 auf die TSV-Allstars trifft. Spaß und Spannung sind also garantiert.

Aber auch sonst ist an alles gedacht. Hier nur einige unserer Highlights die Euch zum Sommerfest erwarten:

✅ Disco mit DJ Dr. Wolle und DJ ED van Scheuben im großen Partyzelt mit Tanz und guter Laune

✅ Alt-Herren-Turnier

✅ Fackel- und Lampionumzug

✅ Hüpfburg, Bike-Parcours, Kinderbetreuung und Kinderschminken

✅ Abschiedsspiel Marcus Schneider

✅ Rasenkegeln, Torwandschießen und Bubble-Ball-Arena

✅ Modellflugverein Gera – Eisenach e.V. mit Flugshow

Public Viewing live Fußball WM 2026 Deutschland vs Elfenbeinküste

✅ Speisen und Getränke Fußballspiel Kinder gegen Eltern und vieles, vieles mehr

Start am Freitag ist um 17:00 Uhr, am Samstagbeginnt das ganze Spektakel bereits um 13:00 Uhr. Für Speis und Trank ist an allen Tagen selbstverständlich ausreichend gesorgt. Der Rost brennt, das Bier wird frisch gezapft und auch für unsere jüngsten haben wir allerhand zu bieten. Wir freuen uns auf Euch! Bis bald.

Ohne Worte …

#sommerfest2026

#fürjungundalt

#sportspielparty

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Westvororte hat ein Endspiel

Danke, Kruschi

(07.06.2026) Christian Kruschke lief am gestrigen Samstag zum letzten Mal in einem Heimspiel für den TSV auf. Und er lief als Kapitän auf. Ein Zeichen. Ein schönes Zeichen. Ein Dankeschön. Nach sechs Jahren In Scheubengrobsdorf hängt der mittlerweile 39-jährige die Fußballschuhe endgültig an den Nagel. Mit großem Applaus wurde er gestern beim Einlaufen von den Fans als Kapitän empfangen, bei seiner Auswechslung wenige Minuten vor Ultimo unter Standing Ovation verabschiedet und nach dem Spiel von allen mit einer Umarmung geherzt. In der Zwischenzeit durfte er als Anerkennung für seine Leistungen und als Dankeschön die Kapitänsbinde tragen. Unter seiner Führung holte die Mannschaft im letzten Heimspiel der Saison den zweiten Sieg in Folge und hat nun am kommenden Wochenende ein echtes Endspiel.

An dieser Stelle sagen auch wir noch einmal: Danke, Kruschi! Danke für deine Leistungen und deine Loyalität. Danke für sechs Jahre TSV. Danke, dass du uns gestern als Kapitän zum Sieg geführt hast. Und selbstverständlich darfst du in deinem Herzen neben weiß auch die Farben blau UND grün tragen. Ja, Westvororte hat nun am kommenden Wochenende ein echtes Endspiel. Wir erinnern an die letzte Saison, als es auch erst nach dem letzten Spiel zur Entscheidung kam. Ein gutes Omen? Der Derbysieg vor Wochenfrist gegen Wismut Gera und der Sieg gegen den FSV Schleiz haben dem TSV diese von den Fans kaum noch erwartete Möglichkeit eingeräumt, dass man weiterhin ein Wörtchen um den Klassenerhalt mitsprechen kann. Aber wir wollen nicht rechnen und nicht spekulieren. Das haben in den letzten Wochen andere getan. Wir schauen heute noch einmal kurz zurück, ehe wir uns dann ab morgen wieder ausschließlich auf das Fußballspielen konzentrieren Apropos Fußball.

Auch wenn das gestrige Spiel mehrfach auf der Kippe stand und auf beiden Seiten neben den Toren noch je zwei oder drei hochkarätige Möglichkeiten zu Treffern hätten führen können, geht der knappe Sieg für das Team von Daniel Gehrt in Ordnung, war man über die gesamte Spielzeit doch die etwas aktive Mannschaft und hat diesen Sieg mehr gewollt. Letztendlich hat es für Westvororte gereicht, konnte das Team doch den zweiten Sieg in Folge einfahren und ist in der Verlosung um die Nichtabstiegsplätze wieder im Rennen. Was diese sechs Punkte aus den letzten beiden Spielen letztendlich allerdings wirklich bedeuten, ist offen. Aber es ist noch alles drin. Warten wir ab, spielen wir weiter Fußball und fangen nicht an zu rechnen. Gerechnet haben andere. Wir konzentrieren uns voll auf dieses eine Spiel, denn die Wahrheit liegt erfahrungsgemäß auf dem Platz und nicht im Taschenrechner oder großen Worten. So wie wir das gestern auch recht gut gemacht haben. Vor allem Markus Klotz, der zum Ende der Saison noch einmal so richtig aufblüht und trifft und trifft und trifft.

In den letzten zwei Begegnungen gegen Wismut Gera und den FSV Schleiz immerhin dreimal. Gestern doppelt. Zum einen zum frühen 1:0 bereits nach sechs Minuten. Und beim Stand von 2:1 ein weiteres Mal kurz vor dem Pausenpfiff zum 3:1, nachdem Philipp Rehnelt per Lupfer mit der Hacke sensationell vorbereitet hat. Zwischenzeitlich hatte Schleiz nach einer Unkonzentriertheit in unserer Defensive kurz nach der schnellen Führung unserer Jungs durch den starken Kapitän Albert Pohl in der 12. Minute den Ausgleich erzielt. Die Anfangsphase war spektakulär. Anschließend war es der heute vielleicht beste Spieler auf dem Platz, Tom Eichberger, der per Elfmeter erfolgreich war und uns nach dem schnellen Ausgleich der Gäste nach 27 Minuten wieder in Führung brachte. Ein packendes und gutes Verbandsligaspiel auf Augenhöhe. Westvororte mit dem Herz am richtigen Fleck.

Gute Möglichkeiten auf beiden Seiten. Schleiz trifft nur die Latte, Markus Klotz scheitert am überragenden Reflex des Gäste-Schlussmannes Alexander Weiß. Kurz vor der Pause dann die ganz ganz große Chance für den TSV auf 4:1 davonzuziehen. Der zweite Elfmeter für unsere Mannen. Diesmal aber scheitert Sascha Winefeld am starken Schlussmann unserer Gäste. Da hat auch ein liebevolles Daumendrücken an der Seitenlinie unsere Nummer #8 nicht geholfen. Dann ist Pause vor knapp 200 Zuschauern bei bestem Fussballwetter und hervorragenden äußeren Bedingungen. An dieser Stelle nochmals ein Kompliment an unsere Platzverantwortlichen Rico, Ralf und Mike und an unsere Platzwarte. Sie alle haben richtig gute Arbeit gemacht. Danke. Die zweite Halbzeit ist dann etwas weniger spektakulär. Dennoch ergeben sich auf beiden Seiten richtig gute Möglichkeiten. Zweimal kratzen wir den Ball in allerhöchster Not von der Linie. Schleiz hat einmal Glück, dass Mouctar Diallo nach Zuckerpass von Tom Eichberger und überlegtem Abschluss nur den Pfosten trifft. Dann ist es abermals der starke Weiß, der mit einer super Reaktion gegen Markus Klotz die endgültige Entscheidung verhindert. Schleiz versucht alles, um noch einmal ranzukommen. Aber unsere kompakte Abwehr um Leopold, Lätz und Zschille, die jetzt noch einmal richtig Arbeit bekam, lässt nicht viel zu. Nach der von viel Applaus begleiteten Auswechslung von Christian Kruschke musste auch Tim Richter hinten links aushelfen, machte das aber mit Bravour und typischer kämpferischer Vorbildwirkung.

Was dennoch in den Strafraum gelangt war Beute von Cedric Thrum, der es im Luftkampf gegen robuste Schleizer Angreifer nicht immer leicht hatte, den Schlag ins Gesicht mit anschließendem Nasenbluten aber gut überstand und bis zum Ende durchhalten konnte. Bis dahin mussten der TSV und seine Fans aber doch noch ein wenig zittern, übte das starke Schleizer Team von Roger Fritzsch doch weiterhin viel Druck aus und wollte sich noch lange nicht geschlagen geben. Bis in die siebenminütige Nachspielzeit hinein bleibt das Spiel, welches von Schiedsrichter Roland Hillig und seinen Assistenten insgesamt fehlerfrei geleitet wurde, spannend. Letztendlich brachte die Mannschaft, die heute abermals als geschlossene Einheit vieler Freunde aufgetreten ist, die Führung über die Zeit und durfte nach dem Schlusspfiff den zweiten Sieg in Folge bejubeln.

Die Abwehr stand. Nach vorn setzten Klotz, Wolff und vor allem der starke Eichberger immer wieder Akzente. Letztgenannter wurde von den Fans nicht nur wegen seiner spielerischen Leistung, sondern auch aufgrund seiner Routine, die er heute mehrfach clever ausspielte und damit entscheidend zum Sieg beitrug, zum Man of the Match gewählt. Allerdings muss er sich diesen Titel heute mit Markus Klotz teilen. Denn der hat seinen Job vorne drin ebenfalls perfekt erledigt, hat er doch mit zwei Treffern zum Sieg beigetragen und ist damit ganz klar der Matchwinner des letzten Heimspieles der Saison. Lassen wir uns nun überraschen, was die Mannschaft am nächsten Wochenende im Endspiel erreichen kann.

Für den Moment wollen wir uns aber den Sonntag-Guten-Morgen-Kaffee, wie immer pünktlich um null900, gut schmecken lassen und noch nicht an nächste Woche denken. Das machen wir dann ab morgen. Wir wünschen euch nun allen einen schönen Sonntag und morgen einen guten Start in die neue spannende Woche.

Auch Daniel Gehrt freut sich riesig auf die nächsten Tage und konstatierte: „Jetzt haben wir das gewünschte Endspiel, an das viele schon gar nicht mehr geglaubt haben. Die Mannschaft hat sich diese Chance hart erarbeitet und verdient. Gegen Schleiz hat das Team auch endlich einmal nach einer Führung gezeigt, dass man diese sachlich und mit Cleverness verwalten kann. Wir haben dem Druck standgehalten und sind auch nach dem Ausgleich nicht aus dem Gleichgewicht gekommen. Zwischenzeitlich hatten wir zugegeben auch ein- zweimal Glück, aber das gehört dazu. Insgesamt bin ich mit der Leistung der Mannschaft jedoch hochzufrieden, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass wir den Deckel eher draufmachen. Die Möglichkeiten dafür waren mehrfach da.“

Ohne Worte …

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#westvororte .. Wo Freunde nicht nur zusammen Fußball spielen

Dieses Spiel wird präsentiert von unserem Partner NextPhones

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Eichsfeld kommt

Das vorletzte Heimspiel der Saison

Zum vorletzten Heimspiel der Saison begrüßen wir am kommenden Samstag ab 15:00 Uhr recht herzlich den 1.FC Eichsfeld im LVM Sportpark.

Der aktuelle Tabellendritte will am Ende der Saison unbedingt aufs Treppchen, auch wenn man das eigentlich angestrebte Abenteuer Oberliga schon seit langem abgeschrieben hat.

Aber auch der TSV hat noch konkrete Ziele. Der Abstieg ist keines davon. Daher wollen und werden unsere Jungs am Samstag alles geben, um zu punkten, nachdem man beim direkten Mitkonkurrenten in Nordhausen vor Wochenfrist leider eine 5:2 Niederlage einstecken musste.

Davon scheint man sich aber gut erholt zu haben, wird am morgigen Freitag nochmals trainieren und ist bereit auf das Aufeinandertreffen mit dem Favoriten aus dem Eichsfeld.

Wie immer drücken wir ganz fest die Daumen und hoffen und wünschen auf einen positiven Ausgang des Spieles, damit wir im Kampf um den Klassenerhalt weiterhin ein Wörtchen mitreden können.

Für den Moment wünschen wir allen – vor allem allen Vätern – einen schönen Männer- bzw. Vatertag. Prost.

Ohne Worte …

#ausgerafürgera #westvororte #klassenerhalt

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Aus im 11-Meter-Schießen

Alte Herren SG verpasst Halbfinale

Mit einem Vorsprung von 2:0 aus dem Hinspiel und drei personellen Veränderungen in der Startelf ging unsere Ü40-SG Post/Westvororte am vergangenen Samstag in das Viertelfinal-Rückspiel des Landespokals in Tonndorf.

Die Hausherren legten von Beginn an einen Sturmlauf hin. In der Anfangsphase konnte die SG noch gut dagegen halten, doch mit zunehmender Spielzeit erhöhte Tonndorf den Druck. In der ersten Halbzeit fiel das 1:0, in der zweiten das 2:0 – und so ging es in die Verlängerung. Kurz vor Spielende dezimierten sich beide Mannschaften, sodass es mit zehn gegen zehn weiterging.

Tonndorf blieb am Drücker, doch auch wir hätten den Siegtreffer erzielen können. Die beste Gelegenheit hatte Torsten Zwick, der kurz vor Schluss aus elf Metern frei zum Kopfball kam.

Im Elfmeterschießen hatten die Tonndorfer das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite. Endstand 6:2 n.E. Wir wünsche Tonndorf viel Erfolg im Halbfinale!

Für unsere SG beginnt am 29. Mai die Saison der Freundschaftsspiele.

Ohne Worte …

#alteherren

#westvorortePost

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